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10. Ausgabe 2020 (05. März 2020)

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Donnerstag, 5.

Donnerstag, 5. März 2020 | Seite 24 Harmoniemusik Schwanden Ein traditioneller Verein spielt traditionelle Stücke Dieses Jahr hat sich die Musikkommission für das Konzert der Harmoniemusik Schwanden wiederum einiges einfallen lassen. Nach langem Studium, was denn am traditionellen Jahreskonzert wiedergegeben werden soll, fanden die MuKo- Mitglieder, wieso nicht einfach Tradition als Thema wählen, so ganz nach dem Motto: Sieh das Gute liegt so nah! Das Resultat lässt sich hören, aber auch sehen. Mehr dazu erfahren Sie beim Besuch des Konzertes. Die Präsidentin und andere Musikanten, damals noch etwas jünger, in der «alten Uniform» am Umzug in Honsolgen (D) im Jahr 2004. (Foto: zvg) Traditionelle Komponisten, aber auch überlieferte Musikstücke und Titel In der Blasmusik gibt es viele bekannte, ja eben auch traditionelle Komponisten, deren Musik rund um die Welt gespielt wird. Wer kennt nicht den grossen Marschkomponisten John Philip Sousa, die Polkakomponisten Norbert Gälle oder Ernst Mosch, oder dann in der moderneren Blasmusikliteratur Dizzy Stratford und viele mehr. Diese Komponisten versucht Ihnen die Harmoniemusik mit Stücken näherzu - bringen: «The Liberty Bell», Marsch; «Der Weg zurück», Walzer; «Nobody Knows ...», Spiritual; Robin Hood, Filmmusik, oder «Dr Alpeflug» von Mani Matter sind nur einige Leckerbissen aus dem Traditionskonzert, das wiederum traditionell am zweiten Wochenende im März, also am Samstag, 14., und Sonntag, 15. März, stattfindet. Der Verein allein ist bereits Tradition, so besteht dieser seit seiner Gründung 1901. Dass dabei noch Gründungsmitglieder mitwirken, ist nicht möglich, aber in unseren Reihen gibt es einige Musikanten, die in der Musik eben auch aus Tradition bereits viele Jahre treu mitwirken. Einen dürfen wir in diesem Jahre besonders ehren: Hans Luchsinger unser Bassist, ist seit 60Jahren treu mit der Harmonie musik Schwanden verbunden, und somit ist auch er Tradition, er wird zum CISM- Veteranen ernannt. Was alles um seine Ehrung abläuft, sei hier noch nicht verraten, aber eines ist gewiss: Dieses Konzert ist ein Stück weit auch sein Konzert! Unser Jahreskonzert ist eine der vielen Traditionen, denen die Harmonie - musik Schwanden alle Jahre wieder frönt; weitere sind das Osterständli auf dem Bühl, die Chilbiständli in den verschiedenen Ortschaften, Berggottesdienste aber auch das Turm - blasen zu Heiligabend, die im kulturellen Leben um Schwanden nicht mehr wegzudenken sind. Darum hoffen nun alle Musikantinnen und Musikanten, dass die Zuhörer in Scharen ins Gemeindezentrum von Schwanden strömen und so das Traditionelle aufrechterhalten, denn die Tradition besteht nur weiter, wenn sie auch gelebt wird! ● Für die Harmoniemusik Schwanden: Tenorsaxofonist Hanspeter Klauser Samstag, 14. März, 20.00 Uhr, und Sonntag, 15. März, 16.00 Uhr, Gemeindezentrum Schwanden: Konzert der Harmoniemusik Schwanden. Eintritt frei, Kollekte. Chliitaler Kinderfasnacht Laut und leuchtend Bei strahlendem Sonnenschein startete die 5. Chliitaler Kinderfasnacht mit ihrem Umzug in Matt- Station. Begleitet von der Guggenmusik Blächtätscher marschierten die kleinen und grossen Fasnächtler via Weissenbergbahnen über das Auen Richtung Schulhaus Matt. Nach einer Stärkung aus der Kaffeestube spielte die Guggenmusik Blächtätscher nochmals ihre Lieder, bevor mit Musik «aus der Dose» die Konfettischlacht so richtig in Gang kam. Derweilen sassen die Eltern gemütlich zusammen und genossen das bunte Treiben. Es waren viele leuchtende Kinderaugen zu sehen; so ist dann auch klar, dass wir in den nächsten Jahren die Chliitaler Kinderfasnacht weiter organisieren werden. Danke an Chrigel Schuler für die Bereitstellung der Musikanlage mit Beleuchtung und Nebelmaschine. Auch Elmer Citro hat uns unterstützt. Zu guter Letzt geht grosser Dank an die Guggenmusik Blächtätscher, denn was wäre eine Fasnacht ohne Guggenmusik. (Bildbericht: Chliitaler Familiechreis) Kantonshauptort Glarus Mit Fasnachts-Virus Verein Kulturzyt, Glarus Gnadenreich langsam Am Freitag, 27. März, um 19.30 Uhr hält Catherine Fritsche unter dem Titel «Die Seele geht zu Fuss» im evangelischreformierten Kirchgemeindehaus in Glarus einen Vortrag über ihre Pilgerreise auf dem Jakobsweg in Texten, Musik und Bildern. Catherine Fritsche: 2500 km auf dem Weg zur Compostela. (Foto: zvg) Kulturverein Glarus Süd Barockorchester Le Phénix 100 Tage lang folgt Catherine Fritsche, Musiktherapeutin aus Glarus, dem Jakobsweg – 2500 km zwischen Bodensee und Atlantik. Wenige Dinge nimmt sie mit, einige kreuzen ihren Weg, laufen ein Stück mit ihr, andere lässt sie los oder gibt sie weiter. Durch diese und durch ihre Musik, welche sie unterwegs verschenkt, erlebt sie erstaunliche Begegnungen. Daraus entstanden kurze Geschichten, die zum Hinhören einladen. Und zum Nachdenken über Besitz, Konsum und Freiheit, innere Einkehr und äussere Wachsamkeit. Als Moderator begleitet Peter Hofmann, evangelischer Pfarrer von Schwanden, den Abend mit Lesungen. Ort: Evangelisch-reformiertes Kirchgemeindehaus Glarus. Veranstalter: Verein Kulturzyt, in Kooperation mit der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Glarus. Kollekte. ● pd. Weitere Informationen unter www.kulturzyt.ch. Am Samstag, 7. März, um 20.00 Uhr spielt das Barockorchester Le Phénix im Gemeindezentrum Schwanden Werke von Charles Henri de Blainville, Giovanni Benedetto Platti, Johann Friedrich Fasch und Antonio Vivaldi. Offiziell mussten die Anlässe Sternmarsch und Umzug in Glarus abgesagt werden. Im kleinen Rahmen wurde dennoch die «Fünfte Jahreszeit» zelebriert. Sie ging in diesem Jahr nicht mit einem grossen Knall zu Ende, sprich mit dem grossen Umzug durch den Kantonshauptort, sondern im kleineren Format in den verschiedenen Beizen und mit einer spontanen Aktion auf dem Zaunplatz. Grund war der am Freitag in Kraft getretene Bundesratsentscheid, dass Ver - anstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern nicht mehr durchgeführt werden dürfen. Im Kanton Glarus betraf es den Sternmarsch sowie den Umzug am Sonntag. Nicht betroffen waren dagegen die dekorierten Beizen, welche weiter feiern konnten. So auch der traditionelle Marsch der «Wiggisschränzer Netstal» und «Linthböllä Glarus» am Samstagnachmittag vom Bahnhof über das Spital vor die Stadtkirche. Spontan versammelten sich zudem die verschiedenen Wagenbauer vor dem Zaunschulhaus, wo auch die Guggen ein alternatives Monsterkonzert gaben, halt im intimeren Rahmen. Für weitere Bilder: Fridolin+ App downloaden, über dieses Foto halten und Button «Scannen» drücken. (Bildbericht: jhu.) Entsteigt der Asche des Barock: «Le Phénix». (Foto: zvg) Das «orchestre le phénix» wurde 2008 von den beiden Cellisten Christine Meyer und Mathias Kleiböhmer gegründet. Der Name des Orchesters entstammt einem Cellokonzert von Michel Corrette, in der Tradition des feinen, französischen Barock kom - poniert, mit dem Titel «Le Phénix». Alle Orchestermitglieder haben sowohl modernes als auch historisches Instrumentalspiel studiert und bringen durch ihr Engagement vielfältige Impulse in die Arbeit ein. Das Barockorchester gewann 2019 zum zweiten Mal den renommierten «Echo Klassik-Preis». Nun startet es eine Tournee mit Sergio Azzolini, dem bekanntesten und phänomenalsten Fagottisten. Neben dem Orchester wird Martin Zimmermann aus Mitlödi den Cembalo-Part übernehmen. ● pd.

Donnerstag, 5. März 2020 | Seite 25 Fröschäfriitig Niederurnen Ball trotz Virus Wiederum hatte die Dorffasnacht Niederurnen eine rauschende Maskenballparty ausgelobt. Unter dem Motto «Back to the 80’s» trafen Mann und Frau sich – trotz Virusangst hemmungsarm – am Fröschäfriitig, 28. Februar, zum gemeinsamen Feiern. Die «Klementinen» sorgten für fasnächtliche Hygiene. Für weitere Bilder: Fridolin+ App downloaden, über dieses Foto halten und Button «Scannen» drücken. (Fotos: FJ) Es war der Tag, an dem Bundesrat Alain Berset alle Grossveranstaltungen bis am Sonntag, 15. März, verbot. Fasnachtsumzug Mollis Kampf dem Drachen Es war der Tag, an dem die Angst vor dem Coronavirus auch im Glarnerland ankam. Auch in Niederurnen. Die Sonne hatte am Samstag, 29. Februar, vor der reformierten Kirche in Mollis ein Stelldichein. 200, vielleicht sogar 300 Kinder und Eltern jubelten den Wagen und Guggenmusiken zu und bekamen, je nachdem – eine Konfettidusche oder Süssigkeiten. Reiher, Katzen oder die Fasnachtsclique: Wer hält den Flugplatz mäusefrei? Für weitere Bilder: Fridolin+ App downloaden, über dieses Foto halten und Button «Scannen» drücken. (Fotos: FJ) In dieser Fasnachtszeit waren es vor allem fliegende Figuren, die den Blick Konzert in der Kirche Ennenda Monate und Musik auf sich zogen. Die «Chropfschlitzer» reisten mit ihrem fliegenden Teppich Gamben, Cembalo, Gesang: Eine ungewohnte, willkommene musikalische Begegnung war unlängst in der reformierten Kirche Ennenda angeboten. Viele kamen, liessen sich mit sorgsam Vorbereitetem durch «Monate» von Christopher Simpson dahintragen. Kirchenchor Ennenda und «Cellini Consort» mit unbekannter Barockmusik. Ausgestaltet war die genussreiche Vielfalt durch das «Cellini Consort» (Foto: Peter Meier) mit Tore Eketorp, Brian Franklin und Thomas Goetschel und der mit ge - Das war – ein bisschen – zu spüren, denn um 22.00Uhr, wo sonst die Büelturnhalle schon aus allen Nähten platzt, war heuer noch Platz zu finden. Dass es trotzdem eine verrückte Party wurde, dafür sorgten die Niederurner Vereine. Die beiden 80er-Jahre-Partygirls an der Bar trugen zwar einen Mundschutz, aber der hatte wenig Wirkung, denn in der Mitte konnte man durch einen Strohhalm trinken. Für Sauberkeit sorgte die «Klemen- tinen»-Gruppe von Ariel, die den ganzen Raum putzte, nicht nur sauber, sondern rein. Aber irgendwie passte alles zu den 80ern, vom DJ Martin Pock bis zu den Pumuckln. Den Vogel schossen – mal wieder – die Turner ab. Dieses Mal hatten sie sich als Kultspiel Tetris verkleidet. Originell, aber wer sein Bier nicht in Sicherheit brachte, dem wurde es – ungewollt – rasch aus der Hand gehauen. Für Unterhaltung sorgten die «Tümpelgumper Linthal». Diese zogen nicht – wie sonst üblich – einfach mal kurz in den Raum und spielten laut auf. Vielmehr stürzten sie sich zwischen den Sets selber auf die Tanzfläche und waren damit die Katalysatoren für eine gelungene Niederurner Party. Die Mutigen aus Niederurnen zeigten mal wieder, dass in Glarus Nord – trotz Pandemie und Hamsterkäufen – Spass möglich ist. ● FJ und die «Alpägschiirer» katapultierten ihre Opfer im Konfettigondeli fast auf Kirchturmhöhe oder sie vakuumierten vornehmlich junge, weibliche Umzugsbesucher.Natürlichschlichen auch «Turbatus» – also die Gestörten – als Drachenechsen durch die Strassen. Sie hatten die Rechnung aber ohne den kleinen Ritter ohne Furcht und Tadel, aber mit Plastikschwert gemacht. Dieser stürzte sich, wie einst der heilige Georg, in den Kampf mit dem Drachen und bekam dafür – prompt – ein paar Züggi geschenkt. Natürlich durfte dabei die schaurigschöne Musik nicht fehlen: Die «Chäller Rattä Näfels» gaben Vollgas, die Silvester-Schellner Ennenda gaben den Glockengroove unter die Veranstaltung. Aber auch «Molnet» oder «die gruslige Ritter vu Mollis» begeis terten mit ihren schönen Fasnachtswagen. Dank dem Zusammenschluss der Gemeinden kann Glarus Nord jetzt auf eine breite Palette von Fasnachts - cliquen und originellen Festwagen zurückgreifen – und das tat man in Mollis. Die Einzige, die Gefahr lief, sich anzustecken, war jene Dame, die sich mit lila Luftballons als Molliser Weintraube verkleidet hatte: Nicht mit Corona, aber doch mit Mehltau. ● FJ diegener Zurückhaltung begleitenden Yvonne Ritter am Cembalo. Sie konzertierten mit dem Kirchenchor Ennenda, der Solistin Ana Diordjevic und der mit ruhiger Umsicht leitenden Magdalena Mattenberger. Der zweite Solist, Linus Hofmann, konnte krankheitsbedingt nicht mittun. Zwischen den Gesängen, die von Hochroman - tischem, hingebungsvoller Leidenschaft, Träumereien, Necken, Locken, genüsslichem Verharren und hur - tigem Enteilen handelten, klangen zwölf Fantasien für drei Gamben und Cembalo auf, geschrieben von Christopher Simpson (zirka 1602 – 1669), der zu seiner Zeit als einzig - artiger Gambenvirtuose galt. Sein Zyklus «The Month» offenbarte kunstreich Virtuoses, von den Interpretierenden in kurzweiliger Weise ausgedrückt. Johann Hermann Schein (1586 –1630) stellte sein musika - lisches und literarisches Schaffen mit der Schäferdichtung «Musica Bocareccia» vor. Da wurde gejubelt, frohlockt, von Leidenschaften, übelster Rache, Zartem und Lieblichem gesungen, in elegantester Weise durch Welten geführt, die uns so fremd, aber dennoch reizend sind. Verdient grossen Applaus gab es für alle Interpretierenden – nach dem musikalischen Abschied mit «Juch holla, freut euch mit mir». ● me Kinderumzug Schwanden Klein, aber fein Der kleine, aber gut besuchte Umzug in Schwanden wurde von den «Hunghäfä Schwanden», verkleidet als Römer sowie Asterix und Obelix, eröffnet. Dem Bagagewagen mit Asterix folgte die Guggenmusik in Formation einer Legion, angeführt von Caesar. Mit der lauten Musik kam auch die Stimmung auf und die Fasnacht in Fahrt. Als Nächstes folgten die Kindergartenkinder, verkleidet als «Bremer Stadtmusikanten», mit selbstgebastelten, herzigen Papiermasken. Einen bleibenden Eindruck hinterliessen die schaurigen «Turbatus-Echsen», welche ebenfalls schön anzuschauen waren. «Schneewittchen und die sieben Zwerge» brachten den Jööö-Effekt in die ganze Sache. Die Pfadi Kärpf traten als Zauberer auf und die zweite Guggenmusik, die «Bläch- tätscher Engi», als Piraten. Zum schönen Abschluss des Kinderumzuges gaben die «Hunghäfä Schwanden» vor der reformierten Kirche vor vielen begeisterten Zuhörenden ein Platzkonzert. Für weitere Bilder: Fridolin+ App downloaden, über dieses Foto halten und Button «Scannen» drücken. (Text: Joshua Gurtner/Fotos: Ruedi Kuchen) «Spätfritig» in Ennenda Corona-Kracher Plötzlich wurde der «Spätfritig» zum letzten offiziellen Fasnachtsanlass in Glarus. Um so mehr legten sich die Guggen und Fasnächtler «ins Zeug» und sorgten für eine einmalige Stimmung. Eigentlich ist der «Spätfritig» in Ennenda der Auftakt für das letzte Fasnachtswochenende im Kanton Glarus. Nach dem Verbot durch den Bundesrat von Anlässen mit mehr als 1000 Teil - nehmern hatte sich das nur wenige Stunden vorher massiv geändert. So konnten der Stern - marsch und der Umzug in Glarus nicht durchgeführt werden. Auch Ennenda verzichtete auf den Nachtumzug, konnte aber den Maskenball im «Gesellschaftshaus» durchführen. Verständlich, dass zu Beginn die Stimmung ein bisschen gedrückt war, sie steigerte sich aber kontinuierlich, bis eine der besten Fasnachtspartys der letzten Jahre im Kanton Glarus entstand. Sowohl die Guggen als auch die zahlreichen Besucher wollten wohl noch einmal richtig Fasnacht feiern. Für weitere Bilder: Fridolin+ App downloaden, über dieses Foto halten und Button «Scannen» drücken. (Bildbericht: jhu.) Mühlehorn – Kerenzen Guggengottesdienst Fasnächtliche Stimmung kam am Sonntagvormittag, 1. März, beim Guggengottesdienst der Kirchgemeinde Kerenzen im «Mühli»-Saal in Mühlehorn auf. Nach den lauten Tönen der «Hymne Gurgler Murg» zur Eröffnung des Gottesdienstes begrüsste Pfarrer Bruno Wyler-Eschle die Gemeinde. Zur Frage nach der kaiserlichen Steuer im Matthäus- und Lukas-Evangelium, wo die Pharisäer versuchten, Jesus als Regelbrecher zu überführen, ermunterte Wyler die Anwesenden, die heilige Ordnung umzukehren, seinen Platz einzunehmen und etwas beizutragen. Lieder, begleitet am E-Piano von Matthias Endner, und die Guggenmusiker lockerten den etwas anderen Gottesdienst auf. Nach dem Platzkonzert vor der «Mühli» gab es zur Stärkung eine Gerstensuppe. (Bildbericht: Gret Menzi)

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