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12. Ausgabe 2020 (19. März 2020)

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Donnerstag, 19. März 2020 | Seite 10 «Aktion 2 xWeihnachten» Geteilte Freude verdoppelt Die «Aktion 2xWeihnachten» – weil geteilte Freude doppelte Freude ist – verteilt allein im Glarnerland 4,5 Tonnen Waren, um Menschen in finanziellen Not - lagen zu unterstützen und deren Budget mit Gütern des täglichen Bedarfs zu entlasten. Solche Verteilarbeit vermittelt offensichtlich Freude. Für weitere Bilder Fridolin+ App downloaden und Foto scannen. (Fotos: wiba.) Verwundert rieb sich der eine oder andere Spaziergänger die Augen, als sich vor dem altehrwürdigen, abbruchreifen Kasernenareal in Glarus kürzlich palettenweise Kartons stapelten. Grund dafür war die Bestellung des Schweizerischen Roten Kreuzes, Sektion Glarus, bei der «Aktion 2 xWeihnachten». Diese ge - hört mittlerweile so selbstverständlich zur Weihnachtszeit wie Tannenbaum und Mailänderli. Bereits zum 23.Mal riefen die vier Trägerorganisationen Schweizerisches Rotes Kreuz (SRK), SRG SSR, Schweizerische Post und Coop dazu auf, vom 24. Dezember 2019 bis 11. Januar 2020 Pakete für armuts - betroffene Menschen in der Schweiz und in Osteuropa zu spenden. 60 000 Postpakete und 1772 Online- Pakete im Gesamtwert von zirka 224 000Franken kamen so zusammen. Das SRK verteilt alle Sachspenden im Inland. Gesammelt werden ausschliesslich lang haltbare Lebens mittel und Körperhygieneartikel. Besonders gefragte Waren sind z. B. Zahnpasta, Zahnbürsten, Kleenex, Wattestäbchen, Reis, Kaffee, Tee, Öl, Essig oder getrocknete Lebensmittel (wie Suppen, Gewürze, Linsen usw.) und Snacks. Die Geschenkpakete wurden bis Mitte Februar 2020 durch freiwillige Helferinnen und Helfer geöffnet und für die Verteilung sortiert, danach wurden die Güter an die Rotkreuz-Kantonalverbände ausgeliefert, die sie dann abgeben. Vom Verteilzentrum in Wabern BE hat der Camion alleine für die Verteilung im Glarnerland rund 4,5 Tonnen Material abgeliefert. Das ist der Bedarf der sozialen Institutionen, Winterhilfe, Heime, Kitas usw., welche ihre Bedürfnisse auf Anfrage des SRK Glarus im Dezember angemeldet hatten. Flinke Hände sorgten für speditives Abpacken Flinke Hände von Mitarbeiterinnen des SRK Glarus, freiwilligen Helfern und auch vier Bewohnern des Asylzentrums Rain, Ennenda, füllten die entsprechenden Sachen gemäss Liste fein säuberlich ab, und bereits um 11.30 Uhr, also rund 2 1 ⁄2 Stunden später nach dem Eintreffen in Glarus durften sichtlich erfreute Empfänger ihre Sachen abholen, getreu dem Motto: «Geteilte Freude ist doppelte Freude». pd. Schweizerisches Rotes Kreuz, Sektion Glarus, Kasernenstrasse 2, 8750 Glarus, Telefon 055 650 27 77, E-Mail: sekretariat@srkglarus.ch. INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Glarner Kantonalbank Dr. Dominic Rau als neuer Verwaltungsrat vorgeschlagen Der Verwaltungsrat der Glarner Kantonalbank (GLKB) schlägt der Generalversammlung am Freitag, 24. April, Dr. Dominic Rau zur Wahl für den zu - rücktretenden Prof. Dr. Markus Heusler vor. Der 45-jährige Dr. Dominic Rau arbeitet seit 2013 bei der Schweize - rischen Rückversicherungs-Gesellschaft Swiss Re. Seit 2016 übt er die Funktion als Head of Risk Governance and Steering aus. Davor amtete er als Head of Risk Aggregation and Analytics. Frühere Stationen absolvierte er bei Deloitte als Head Insurance Risk Management und bei Synpulse als Berater. Dr. Dominic Rau verfügt über lang - jährige Erfahrung im Risikomanagement. Er hält einen Master of Science und doktorierte in Physik an der ETH in Zürich. Nach seiner Wahl in den Verwaltungsrat der GLKB ist geplant, dass Dr. Dominic Rau Mitglied im Risikoausschuss wird. Der Verwaltungsrat ist überzeugt, mit Dr. Dominic Rau einen kompetenten Verwaltungsrat vorschlagen zu können, der das Verwaltungsrats - gremium der GLKB ideal ergänzen wird. ● pd. Lieber (böser) FRIDOLIN Leserbrief Da erlaubt sich doch so ein Grippevirus um die Welt zu reisen ... Bei unserer heutigen Mobilität doch kein Problem mehr! Innert Kürze fliegen wir von einem Kontinent auf den anderen. Und dann tun wir so erstaunt, wenn wir einmal nicht mehr alles unter Kontrolle haben?! In Afrika sterben nach wie vor jedes Jahr mehrere tausend Menschen an Malaria. Haben wir dies schon vergessen? Und jetzt erlaubt sich ein Grippevirus nach Europa zu kommen, und alles soll gleich stillstehen oder wird massiv eingeschränkt, wegen eines Grippe virus. Panikkäufe – Regale werden leer gekauft in den Einkaufsläden. Ja Panik und Hysterie bricht aus. Wegen eines Grippevirus, der nicht schlimmer sein wird als SARS, die Schweine- und die Vogelgrippe. Hatten wir doch alles schon einmal ... Sind die Menschen so einfach manipulierbar durch die Medien und die Politik? Mich erschreckt dieser Umstand viel mehr als der Grippe virus. Jedes Jahr sterben in der Schweiz 300 bis 400 Menschen an der normalen Grippe. Wollen wir nun in Zukunft jeden Winter dieses Szenario wiederholen und diese gewaltige «Volksschutz- Maschinerie» hochfahren, um jedes Mal eine masslose Verunsicherung herbeizuführen, wegen eines Grippe - virus? Es ist statistisch bewiesen, dass vor allem die über 65-Jährigen und die Immunschwachen vom Coronavirus betroffen sind. Diese Leute werden freiwillig zu Hause bleiben! Aber gleich das ganze Volk und die gesamte Wirtschaft lahmlegen, mit logischerweise folgenschweren Verlusten für die Volkswirtschaft, ist fahrlässig. Wie ängstlich und kurzsichtig doch unsere Politiker sind. Das Volk schützen ist ein Hohn, die Volkswirtschaft schädigen ist die ehrliche Wahrheit. ● Konrad Rüegg, Benken SG

Donnerstag, 19. März 2020 | Seite 11 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Mail: fridolin@fridolin oder per Post an Fridolin Druck und Medien, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden. Liebe Irma Ich wünsche dir zu deinem morgigen Geburtstag alles Gute und Glück dieser Erde. Was zählen schon die Jahre; wichtig ist, was man daraus macht. Bleib gesund, alles Gute! Alfred Liebi Sophia 5 Jahre wirst du am Montag, 23 März alt, das lässt hier keinen kalt! Eine grosse Feier soll dann starten, ich wette, du kannst es kaum erwarten. Hab viel Freude und viel Spass und gib beim Feiern richtig Gas! Das wünschen dir dein Grosi, dein Gotti mit Mario und Severin. Dr chlii Bueb passt etzt nümme i Hasestall ine. Alles Gueti zu dim 18. Geburtstag wünsched dir Mami, Papi, Simi und Denise. Herzlichen Dank an alle Wirte, Geschäftsinhaber, Privatpersonen und Vereinsmitglieder, die Gutscheine oder Gaben für unsere schöne Tombola an unserer Hauptversammlung vom 7. März so grosszügig gespendet haben! Im Namen der Glarner Bäuerinnenund Landfrauenvereinigung: der Vorstand mit Tombolachef Rosa Becker Leserreportage Die Homeoffice-Neulinge Sie wohnen in Glarus Nord und arbeiten in der Greater Zurich Area – derzeit, wie viele andere Glarnerinnen und Glarner, im Homeoffice. Wie es da zugeht? Christiane und Peter Lubrecht erzählen gleich selbst. Homeoffice 1. Tag: Alles im grünen Bereich. (Foto: zvg) Verschlafen schlurfen wir durch die Wohnung, trinken einen ersten Kaffee und setzen uns dann an den Esstisch. Doch wir schauen uns keine Serie an, denn es ist Montag, wir arbeiten. Von zu Hause aus. Den ganzen Tag ungeschminkt, Haare wild und ganz leger – nice, diese Vorstellung. Aber ist Homeoffice wirklich so gemütlich? Arbeiten wir am Ende effizienter, konzentrierter? Oder verleitet uns der Look zum Rumhängen und Nichtstun? Brauchen wir für das Produktive die sichere Struktur des Büros? Welche Arbeiten kann man gut von zu Hause er - ledigen? Alles ist neu an diesem Montag. Am Freitag, 13. März, kam die Mail im Büro, dass ab sofort Split-Office gemacht wird. Das heisst: unsere Kolleginnen und Kollegen sind diese Woche im Büro und wir zu Hause; nächste Woche wird gewechselt. Erst mal haben wir letzte Woche noch schnell einen Plan erarbeitet, wer was macht; die IT hat alles technisch eingestellt. Hat heute Montag super geklappt, man arbeitet intensiver, da keine Störung von aussen kommt, und irgendwie schafft man auch mehr als sonst. Soeben kam die neue Anordnung dass ab Dienstag, 17. März, nun das erweiterte Homeoffice gilt; das heisst, dass alle Mitarbeitenden, die keine geschäftskritischen Tätig - keiten ausüben, von zu Hause aus arbeiten werden. Mal sehen, wie es weitergeht. Wir haben uns heute gut verstanden, und was der morgige Tag bringt, werden wir sehen. ● Christiane und Peter Lubrecht, Mollis Sie möchten Ihre Bekannten gerne wissen lassen, wie es Ihnen geht? Schicken Sie uns ein Foto und einen kurzen Text – entweder als Schatzchästli oder als Leserreportage. Einsenden an: Fridolin Druck und Medien, Walter Feldmann AG, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden, Telefon 055 6474747, E-Mail: fridolin@fridolin.ch. Besser einfach einfach besser Ständig eine Portion Gelassenheit Nicht gleichgültig werden, aber lernen, die Dinge etwas aus Distanz zu sehen und gelassener anzugehen. Zudem: Nicht alles hat sich gegen uns verschworen. Grundsätzlich haben wir die Möglichkeit, aus jeder kniffligen Situation zu lernen ... Mit folgendem Trick ist es möglich, sich von Angespanntheit auszuklinken: «Ich bin sofort ganz ruhig und sehe alles aus Distanz an. In der Ruhe liegt die Kraft.» Dabei darauf achten, bewusst, tief und langsam zu atmen. Damit man inskünftig sofort in die entspannte Form kommt, beim Aussprechen und bewussten Atmen ein einfaches «Signal», einen Handgriff ausüben wie etwa das Anfassen der Armbanduhr oder etwas Ähnlichem. Dies ist ein sogenannter Trigger. Er wird helfen, in anderen Situationen umgehend in die Gelassenheit zu kommen. Sport Für Sport ist die Zeit zwischen 17.00 und 19.00 Uhr am besten, denn dann ist die Bewegungskoordination noch gut, die Lungen nehmen Sauerstoff besonders gut auf und die Muskeln sind vom Alltag noch aufgewärmt. Daran denken: spätestens drei Stunden vor dem Schlafen - gehen mit dem Sport aufhören, sonst wird der Körper vom Adrenalin, welches bei körperlicher Aktivität entsteht, wach gehalten. ● Brigitta Baltisberger Infos unter www.bb-mentaltraining.ch. Danke für alle guten Wünsche zur Pensionierung! Ich möchte mich auf diesem Weg bei allen Mitarbeiter/-innen (Spendern) bedanken. Auch für die vielen guten Tipps die in der Rentnerbox enthalten sind, und die vielen Gutscheine, die ich sehr gut gebrauchen kann. Leider ist der Apéro dem Coronavirus zum Opfer gefallen. Aber ich weiss, dass wir den nachholen werden. Auch bedanke ich mich bei allen Freunden und Kollegen, Bekannten und Nachbarn, die an mich gedacht haben. In diesem Sinne irgendwann, hoffentlich bei guter Gesundheit. Mariangela Zopfi Am Friitig, 20. März, fyret d’Marie-Sophie Illien ihrä 20. Geburstag. Du bisch än wunderbarä Mänsch, und mir sind stolz uf dich. Mir wünsched dir alles Guäti und Gottes Segä. Mir liäbed dich vo ganzem Herzä. 40-Jahre Dienst - jubiläum in den Alters- und Pflegeheimen Glarus In diesen Tagen feiert Frau Donata Fiore, als dienstälteste Mitarbeitende der Alters- und Pflegeheime Glarus ihr 40-jähriges Betriebsjubiläum. Gleichzeitig wird sie per 31. März 2020 auch in den Ruhestand eintreten können und zukünftig mehr Zeit für sich und für ihre Familie haben. In all diesen Berufsjahren hat Frau Fiore im Bereich Hauswirtschaft des Alterszentrums Bühli in Ennenda sowohl in der Reinigung wie auch in der Lingerie mitgearbeitet und dabei während über 75 000 Arbeitsstunden mitgeholfen, eine Wäschemenge von mehr als 2300 Tonnen zu verarbeiten oder insgesamt eine Bodenfläche geputzt, welche einen 42 cm breiten Mob-Streifen von hier bis nach Seoul, Nord Korea (11656 km) hinterlassen würde. Ihre stets aufgestellte und hilfsbereite Wesensart werden wir in guter Erinnerung behalten. Die Geschäftsleitung, die Mitarbeitenden und die Bewohnenden der Alters- und Pflegeheime Glarus und des Alterszentrums Bühli gratulieren Donata Fiore ganz herzlich und bedanken sich bei ihr für all die guten Dienste und wünschen ihr alles Gute auf dem Weg in die Pensionierung. 90 Jahre Skiclub Mürtschen Jubilierender Skiclub Das Jahr 2020 ist für den Skiclub Mürtschen ein Jubiläumsjahr. Am 12. Januar 1930 wurde an der Gründungsversammlung unter dem Vorsitz von Arnold Grob im «Sternen» in Obstalden der Skiclub zum Leben erweckt. Sie hätten dieses Jahr für Unterhaltung gesorgt: (hinten, von links) Sandra Fischbacher, Thomas Dürst, Andrea Kamm (Souffleuse), Heinz Hauser, Kurt Kamm, Heidi Fischli (Regie) und Jürg Kamm; (vorne, von links) Karin Gätzi, Ruth Schöpf und Heidi Dürst. (Foto: Gret Menzi) 24 Aktiv- und 9 Passivmitglieder trugen sich in die Liste ein, und die Statuten wurden genehmigt. Im Oktober des gleichen Jahres beschloss man, ein spezielles Klubabzeichen anzuschaffen, und am 1. Februar 1931 startete das erste Skirennen auf Kerenzen. Die Strecke vom Kammer - boden, Talalp, Schönbühl, Hüttenberge, Mittlisor bis zum Schulhaus Obstalden war sicher anspruchsvoll und abwechslungsreich. 60 Jahre JO Im Dezember 1960 startete der Klub mit der JO für Kinder ab 10 Jahren. Die Chirezer Kinder versammelten sich im Winterhalbjahr am Samstag in der JO, um den Stemmbogen, den Parallelschwung, Kurzschwingen und später das Carving zu üben und zu perfektionieren. Die Arbeit der vielen Leiterinnen und Leiter hat sich gelohnt. Wurde doch der Grundstein für den Erfolg von Patrick Küng im Weltcup und an den Weltmeisterschaften im Jahre 2015 schon in der JO des Skiclubs Mürtschen gelegt. 50 Jahre Theaterund Unterhaltungsabend Schon im März 1951 organisierte der Klub zusammen mit dem Jodelklub Niederurnen den ersten Unterhaltungsabend. Zum 40-Jahr-Jubiläum Anfang Dezember 1970 wurde am Jubiläumsfest im «Sternen»-Saal das Theaterstück «Für veruggt erklärt» aufgeführt, und seither ist der Unterhaltungsabend mit Theater ein fester Termin im Jahresprogramm. Im «Sternen»-Saal kam jedes Jahr im Frühling an zwei Samstagabenden und zu Beginn auch am Sonntagnachmittag ein Lustspiel zur Aufführung. Nicht fehlen durften dabei die Tombola und die Tanzmusik. Bekannte Stücke wie «Dr Pantoffelheld», «Charlys Tante» oder «Tante Jutta vu Kalkutta» wurden gespielt, aber auch weniger Bekanntes fand den Weg auf die Bretter, die die Welt bedeuten. 1995 wagte man sich zum ersten Mal mit dem Unterhaltungsabend in die neue Mehrzweckhalle Mühlehorn, und seither ist die Aufführung zweimal im «Sternen», mit der öffent - lichen Hauptprobe an der Näfelser Fahrt und dem Theaterabend am folgenden Samstag, und am Ende der Frühlingsferien in Mühlehorn. Die Vorbereitungen beginnen schon im Herbst mit der Auswahl des Stückes. Auch wenn langjährige Mitglieder wie Heidi Fischli-Menzi oder Jürg Kamm zum Stammteam gehören, gibt es immer wieder Rollen für neue Mitwirkende. Die Proben beginnen im Januar an zwei Abenden in der Woche im «Sternen»-Saal. Wichtig ist auch das «Drumherum» wie Regie, Bühnenbild, Souffleuse, Beleuchter und Maskenbildnerin. Über 120 Mitwirkende waren in den vergangenen 50 Jahren dabei, die ihre Freizeit, Engagement und Herzblut für die Theaterabende einsetzten und ein - setzen. Für Heidi Fischli-Menzi, die seit über 40 Jahren dabei ist, ist Theaterspielen Hobby und Leidenschaft. Schon früh wurde sie vom Theatervirus angesteckt. Vielseitig waren die Personen, die sie auf der Bühne darstellte, immer dem Alter und den Stücken an - gepasst. Das Auswendiglernen ist Hirntraining, auch wenn das Lampenfieber mit den Jahren nicht weniger wurde. Dieses Jahr hätte Heidi nicht auf der Bühne gestanden, sondern in ihren Händen lag die Regie der Komödie «Pretty Belinda». Die Unterhaltungsabende des Skiclubs Mürtschen sind ein fester Termin im kulturellen Leben auf dem «Chirezer» und tragen viel zum Zusammenhalt der drei Dörfer bei. Schade, dass diese Anlässe dieses Jahr Corona-bedingt ausfallen müssen. ● Gret Menzi

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