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13. Ausgabe 2020 (26. März 2020)

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Donnerstag, 26. März 2020 | Seite 8 Folgende Veranstaltungen sind Abgesagt oder verschoben Schweizerischer Feldweibelverband, Sektion Glarus und Linth: Die 54. Hauptversammlung am Freitag, 17. April, im Restaurant Höhe in Glarus wird verschoben. Der neue Termin wird unseren Mitgliedern zusammen mit dem HV-Heft rechtzeitig zugestellt. Gemeinde Glarus Süd: Die Papiersammlung Matt und Elm am Freitag, 27. März, ist abgesagt. Altpapier bitte aufbewahren. Die Papiersammlung Linthal bis Luchsingen (ohne Rüti) am Dienstag, 31. März, durch die Oberstufe Linthal wird verschoben. Altpapier bitte aufbewahren. Les Routiers Suisse, Sektion Glarus: Die Generalversammlung am Samstag, 28. März, in der Mehrzweckhalle Mollis ist abgesagt. Glarner Anwaltsverband: Der Termin für die unentgeltliche Rechtsauskunft am Mittwoch, 1. April, Gerichtshaus, Spielhof 6, Glarus, ist abgesagt. Die Mitglieder des Glarner Anwalts- und Notarenverbandes stellen sich jeden ersten Mittwoch des Monats Recht suchenden für eine unentgeltliche Rechtsauskunft zur Verfügung. In kurzen, persönlichen Gesprächen geben die Anwältinnen und Anwälte ers te Auskünfte zu Rechtsfragen und zeigen mögliche Wege für das weitere Vorgehen auf. Musikgesellschaft Harmonie Engi: Das Jahreskonzert am Samstag/Sonntag, 28./29. März, ist abgesagt. Verkehrsverein Mollis: Die Hauptversammlung am Donnerstag, 26. März, ist abgesagt und wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Linth-Tour: Der Anlass der Linth- Tour «Ammler Paradies – klein, aber fein» bei Kari Boos am Samstag/ Sonntag, 4./5. April, ist abgesagt. Er soll zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Bio-Hof Aeschen nachgeholt werden. Info: www.linth-tour.ch. Eidgenössische Turnveteranen Glarus: Die Hauptversammlung am Freitag, 27. März, im Restaurant Bären in Netstal ist abgesagt und wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Jugendarbeit Uznach: Der kantonale Mädchentag am Samstag, 2. Mai, im Oberstufenschulhaus Uznach ist abgesagt. Aktuelle News unter www. maedchentagsg.ch. Glarner Bienenfreunde: Der Imkerhock am Freitag, 3.April, ist abgesagt. Aktualisiertes Jahresprogramm unter www.glarner-bienenfreunde.ch. Genossenschaft Tschinglenbahn Elm: Die Generalversammlung der Genossenschaft am Freitag, 17. April, ist abgesagt und wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Über den Saisonstart der Bahn und die Durchführung der Arbeitstage wird der Vorstand über Social Media sowie unter www.tschinglenbahn.ch informieren. Gewerbeverein Glarus Nord: Die Hauptversammlung am Mittwoch, 22. April, ist abgesagt. Der Verein informiert seine Mitglieder über einen neuen Termin. Flugplatz Schänis: Der Flugplatz ist für das Publikum geschlossen, der Flugbetrieb ist bis auf weiteres ein - gestellt – ausgenommen für den Unter halt notwendige Werksflüge. Gemeinde Glarus: Die Papiersammlungen am Dienstag, 31. März, in Netstal und am Samstag, 25. April, in Glarus, Riedern und Ennenda sind abgesagt. ● Haben Sie als Organisatorin weitere Absagen? Senden Sie uns doch eine kurze E-Mail oder teilen Sie es uns per Post oder telefonisch mit, damit wir Ihre Gäste informieren können: Fridolin Druck und Medien, Walter Feldmann AG Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden, Telefon 055 6474747, E-Mail: fridolin@fridolin.ch. pro infirmis Glarus Erreichbar und da Aufgrund der Coronavirus-Situation ergibt sich für Menschen mit Behinderungen eine schwierige Situation. Die meisten von ihnen leben selbstständig in einer eigenen Wohnung und sind in dieser Zeit auf Unterstützung und Solidarität angewiesen. Sie sind bei Isolation und Belastung durch zusätzliche Betreuungsaufgaben innerhalb der Familie ganz besonders betroffen. Deshalb setzt pro infirmis Glarus alles daran, dass die Erreichbarkeit per Telefon und per E-Mail bestens gewährleistet ist: Montag bis Freitag von 08.30 bis 12.00 und 13.30 bis 17.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 08.00 bis 10.00 Uhr. Telefon 058 77516 16 oder E-Mail: glarus @proinfirmis.ch. Für alle Menschen mit Behinderungen ist zu diesen Zeiten eine Sozialarbeiterin oder ein Sozialarbeiter an wesend. pro infirmis bietet un - komplizierte Beratung und vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten. Für externe Personen bleibt die Geschäfts- und Beratungsstelle nach wie vor geschlossen. ● pd. Wanderclub Glarnerland Fleissige Wanderer Die Präsidentin Karin Winteler begrüsste am Donnerstag, 12. März, alle Vereinsmitglieder nach einem feinen Nacht - essen zur diesjährigen Hauptversammlung im Restaurant Bären in Mollis. Zu Beginn hielten sie einen Moment inne für ihren verstorbenen langjährigen Freund und Musikanten der Glarner Huusmusig. Alle Traktanden wurden sehr speditiv abgehandelt. Leider haben wir sehr viele Austritte zu verzeichnen. Unser Verein wird von Jahr zu Jahr kleiner. Wir freuen uns aber, ein neues Vorstandsmitglied begrüssen zu dürfen. Ebenso konnte ein Revisor gefunden werden. Wir durften wieder einige fleissige Läufer auszeichnen und wir bedanken uns bei allen, die im letzten Jahr den Verein tatkräftig unterstützt haben. Allen Gönnern und Sponsoren ein riesiges Dankeschön; ohne sie könnten wir «einpacken». Ebenso wurde die Präsidentin für ihre langjährige Vorstands- und Präsidentenzeit geehrt. Wir freuen uns auf ein neues und spannendes Jahr mit vielen schönen und lustigen Stunden. Wir wünschen allen Mitgliedern alles Gute und «bliibed gsund». ● Claudia Biasio, Aktuarin Wo gehn wir heute Abend hin? Schau doch schnell im FRIDOLIN! Kamm-Bartel-Stiftung, Glarus 100 000 für die Jugend Die Kamm-Bartel-Stiftung fördert Jugendliche und Jugendorganisationen im Kanton Glarus. Im Jahre 2019 wurden 100 000 Franken als Unterstützungs- und Fördergelder an die Jugend entrichtet. Die Kamm-Bartel-Stiftung bezweckt die Förderung von Jugendlichen und Jugendorganisationen in den Bereichen Sport, Kultur und Soziales. Die gewährten Beiträge dienen zur Förderung und Unterstützung vorweg von Institutionen, die sich für Jugendliche einsetzen. Auch einzelne Jugendliche, die in ihrem Bereich als Ausnahmetalente gelten, können die Stiftung um einen Förderbeitrag bitten. Im Jahre 2019 wurden 33 Vergabungen getätigt und dabei Beiträge von insgesamt 100 000 Franken ausbezahlt. Auf die einzelnen Bereiche entfielen folgende Summen: Sport 55 000 Franken, Kultur 32 000 Franken und Soziales 13 000 Franken. Bereits acht Jahre wirkt die Kamm-Bartel-Stiftung in der Jugendförderung. Seit Bestehen der Stiftung wurden 195 Gesuche von Nachwuchstalenten, Vereinen, Institutionen und Organisationen bewilligt. Für den Stiftungsrat ist es erfreulich, verfolgen zu können, wie die eingesetzten Fördergelder eingesetzt und erfolgreich investiert werden. So wurden im Bereich Sport Glarner als Vize-Weltmeister und Schweizer Meister erkürt sowie die Teilnahme an der Jugend-Olympiade erwirkt. Die Kamm-Bartel-Stiftung durfte hierfür mit ihrer Unterstützung etwas dazu bei - tragen. Auch für die Zukunft hofft die Stiftung, dass sie weiterhin Jugendliche und Jugendorganisationen unterstützen und dabei ihre finanziellen Lasten mindern kann. ● Mathias Jenny, Präsident Stiftungsrat Der Tätigkeitsbericht 2019 der Stiftung ist unter www.kamm-bartelstiftung.ch abrufbar. Darin sind die Vergabungen im Einzelnen ersichtlich. Ebenfalls sind dort die Vergaberichtlinien und das Gesuchs - formular verfügbar.

Donnerstag, 26. März 2020 | Seite 9 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Mail: fridolin@fridolin oder per Post an Fridolin Druck und Medien, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden. 97 Jahre Rosa Mattli-Hefti Am nächschtä Ziischtig, 31. März, dörf d’Rosa Mattli z Linthal, bi recht gueter Gsundheit ihrä 97. Geburtstag fiirä. Liebs Grosi, dini drüü Chind, d’Schwigertochter und dr Schwigersuh, dini sechs Enkel- und ölf Urenkelchind und alli Verwandtä und Bekanntä gratuliäred dir ganz herzlich zu dim höchä Geburtstag und wünsched dir nuch langi Zyt viil «Gfreuts» und Gselligkeit wiä au beschti Betrüig und Pfleg im Altersheim «Haus zur Heimat» z Linthal. Mir alli hoffed, dass sich diä momentani Corona-Krisä bald wider beruhiget und mir dich wider dörfed gu bsuechä chu. INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch 102 Jahre Marie Jacober Ei, ei, eusi Marie wird hundertzwei. Zu diesem Freudenfeste wünschen wir dir nur das Beste. Mit deiner Lebenskraft hast du die 102 locker geschafft. Älter werden schliesslich alle: doch eines gilt in diesem Falle, Alle Lebenszeiten, haben ganz besondere Seiten. Wer sie sinnvoll nutzt mit Schwung, der bleibt wie du, doch immer jung. Dein hohes Alter ist es wert, dass man dich heut besonders ehrt. Darum wollen wir dir sagen, es ist schön, dass wir dich haben. Liebe Marie, eins ist klar, wir sind immer für dich da. Alles Liebe und Gute Deine Kinder, Grosskinder, Enkel, Urenkel, Schwäger, Schwägerinnen, Verwandte und Bekannte. Liäbi Sophia, ich hoffä, du hesch am Mändig trotzdem ä schünä Geburtstag chännä fyrä, au wänn mir nüd händ dörfä verby chu, wegem Coronavirus. Aber bestimmt chänd mir zum nä speterä Zytpunggt das gu nachäholä. Demfall bis speter, dis Grosi mit Gotti, Mario und Severin Danke Liebes FRIDOLIN-Team Vielen herzlichen Dank für den tollen Bericht auf der Titelseite! Wir konnten dank eurem Engagement ganz viele Glarnerinnen und Glarner erreichen, die uns vorher noch nicht gekannt haben, und so können wir uns bis jetzt um rund 50 Personen aus der Risikogruppe kümmern. Jeden Tag rufen wieder neue Menschen an und beziehen sich auf den Zeitungsartikel im FRIDOLIN. Ihr habt uns wirklich sehr geholfen, unsere Hilfestellung einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Noch bedeutet es für viele Überwindung, aber ich hoffe, wir können diese Schwelle laufend weiter abbauen. Merci villvillmol und liebe Grüsse Nachbarschaftshilfe Glarnerland: Karin Hinder Katzenrettung Glarus Süd Ende gut – alles gut Kürzlich früh am Morgen: jämmerlich miaut eine Katze. Aber wo ist sie? Aufgeregt herumfliegende Krähen machen uns auf das Büsi aufmerksam, es krallt sich zuoberst in einem dünnen Baum fest. Der Nadelbaum ist sicher über 15 m hoch und hat einen eher dünnen Stamm; wie holt man die Katze also herunter? Jämmerlich ruft die Katze von weit oben – nach Menschen und schliesslich der Feuerwehr. (Foto: Mathilde Wyss) Der telefonisch benachrichtigte Feuer wehrkommandant schaut sich die Situation an, bietet sechs Feuerwehrkollegen auf, und zusammen wird eine Leiter aufgestellt. Aber – wen wundert’s – die Katze ist inzwischen noch einige Äste weiter hinaufgeklettert und so ist die Leiter zu kurz. «Wenn sie hinaufgeklettert ist, kommt sie auch wieder herunter», ist die Meinung aller Zuschauer und die Leiter wird wieder eingezogen. Nachdem alles aufgeräumt ist, die Leiter wieder im Fahrzeug und nachdem die Feuerwehrmannen einen Kaffee trinken konnten, traut sich die Katze unter geduldigem Zureden einer Nachbarin langsam und zögerlich von Ast zu Ast wieder herunter. Hungrig frisst sie das bereitgestellte Futter, holt sich einige Streichel - einheiten ab und ist nun hoffentlich wieder bei ihrem Frauchen. ● Mathilde Wyss Besser einfach einfach besser Den Abwasch vereinfachen Am einfachsten ist es, den Geschirrspüler nach einer grossen Mahlzeit in Betrieb zu nehmen, selbst wenn er nur zu 80 Prozent gefüllt ist ... Umweltbewusste Menschen lassen hier ihr Veto hören: denn sie lassen den Geschirrspüler erst laufen, wenn er randvoll ist. Aber: wenn man bei einer grösseren Familie (also bei mehr als zwei Personen) nach einer Hauptmahlzeit gleich laufen lässt, trocknet nichts an und es muss nichts nebenher gespült werden, was ebenfalls immer recht viel Wasser braucht. Denn der Wasserverbrauch des Geschirrspülers ist immer noch geringer als beim Spülen von Hand. Erwartungen zurückschrauben Erwartungen an andere loslassen. Dann ist der Weg frei, Neues zu entdecken. Wer von Anderen etwas erwartet, hat grosse Chancen, enttäuscht zu werden, denn die Anderen wissen oft gar nicht, was von ihnen erwartet wird, weil es ihnen niemand gesagt hat. Im Weiteren sollte man auch nichts vom Leben an sich erwarten. Besser Folgendes tun: Auf ein Blatt Papier einen Herzenswunsch malen oder skizzieren. Daneben eine Liste mit allen Menschen machen, die uns dabei helfen werden. Zuoberst dann den eigenen Namen schreiben. Dann steht der korrekte Plan zum Er - reichen dieses Wunsches vor unseren Augen. Auftauen ... Einen Menüplan für die Woche erstellen. So kann immer rechtzeitig, nämlich am Vorabend, das Erforderliche aus dem Tiefkühler genommen und im Kühlschrank langsam aufgetaut werden. Das gibt keinen Stress und zudem gibt das Tiefkühlgut seine Kälte langsam an das Kühlschrankinnere ab. Weiterer Effekt:Stromsparen.Darandenken: Pläne sind da, um sie zu ändern. Wenn keine Pläne vorhanden sind, kann auch nichts geändert werden. ● Brigitta Baltisberger Infos unter www.bb-mentaltraining.ch. Hauslieferdienste Vorbestellen – zu Hause bleiben Am Sonntag, 29. März, um 02.00 Uhr Uhr stellen – nicht vergessen! Vielleicht ist es eine der letzten Zeitumstellungen, denn die EU ist derzeit daran, die Sommerzeit abzuschaffen. Doch am kommenden Sonntag werden die Uhren noch einmal auf Sommerzeit gestellt: von 02.00 auf 03.00 Uhr. Die Mitteilung ist in der ganzen Schweiz dieselbe: «Bleiben Sie daheim!» Damit das auch funktioniert, sind die lokalen und regionalen Betriebe weiter für ihre Kundinnen und Kunden da. Viele haben dafür derzeit einen eigenen Hauslieferdienst organisiert, wo man zum Beispiel Lebensmittel, aber auch Haushaltwaren, Fertiggerichte, Getränke, frische Backwaren und vieles mehr am Vortag bestellt und dann geliefert bekommt – entweder gegen Barzahlung oder gegen Rechnung am Ende des Monats. Dasselbe gilt für Blumen und Pflanzen, die jetzt – im Frühling – in die Erde des Gartens oder auf den Balkon kommen. Viele Kleider- und Schuhgeschäfte aus der Region bauen ihre Onlineshops aus; Garagen und Werkstätten bieten weiterhin ihre Verkaufs-, Reparatur- und Serviceleistungen an. Wer in der Region – etwa bei Köbi Reutlinger von der «Grünen Kuh» in Schwanden – einkauft, der trägt dazu bei, dass die Wirtschaft trotz Coronavirus eine Chance zum Überleben bekommt. Eine Reihe von Fachgeschäften mit Hauslieferdienst finden Sie auf den Sonderseiten 19 bis 22 in dieser Ausgabe des FRIDOLIN. (Text: FJ/Foto: Ruedi Kuchen) Am kommenden Sonntag, 29. März: Zeiger um eine Stunde vorstellen! (Foto: zvg) Am kommenden Sonntag, 29. März, dreht die Schweiz noch einmal an der Uhr. Weil jeweils am letzten Sonntag im März die mitteleuropäische Sommerzeit beginnt, wird die Uhr in der Nacht vom Samstag, 28., auf Sonntag, 29. März, um 02.00 Uhr auf 03.00 Uhr um eine Stunde vorgestellt. Damit werden die schönen Sommerabende um eine Stunde verlängert, weil der Feierabend eine Stunde früher kommt. Dafür muss man am Morgen noch früher aufstehen. Am letzten Sonntag im Oktober wird dann die Uhr wieder zurückgedreht. Obwohl die Schweiz unabhängig von der EU und selbstständig darüber entscheidet, ob sie die Sommerzeit beibehält oder abschafft, will unser Land aus gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gründen keine Zeitinsel sein. Deshalb führte sie 1981 die Sommerzeit ein,1998 harmonisierten die Staaten der EU die Praxis des Vor- und Zurückstellens der Uhr. Am 8. März 2018 stimmte das EU-Parlament dann gegen die Sommerzeit, mit dem Ziel, die Zeitumstellung abzuschaffen. In diesem Juli wird der Rat der EU- Mitgliedsländer noch über die definitive Abschaffung der Zeitumstellung befinden, und nachher wird sich die Schweiz der EU wohl anpassen, um nicht wieder zur Zeitinsel innerhalb Europas zu werden – wie sie es damals zwischen 1980 und 1981schon einmal war. ● red.

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