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20. Ausgabe 2020 (14. Mai 2020)

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Donnerstag, 14. Mai 2020 | Seite 24 Brief von Jörg Meuth «Lockdown» in der Ardèche Liebe Freunde im Glarnerland, es ist mir eine Freude, mich endlich einmal bei Ihnen für das Privileg, regelmässig mit Nachrichten aus dem Glarnerland verwöhnt zu werden, «aktiv zu bedanken». Gerne gehe ich Ihren Fragen entlang und schildere Ihnen, wie wir hier im Département Ardèche die Pandemie erleben. Die aktuelle Situation in Frankreich und vor allem in meiner gewohnten Um - gebung in Nathanael. Jörg Meuth auf Nathanael in der Ardèche, Südfrankreich. (Foto: zvg) Seit dem 17. März, also seit mehr als einem Monat, gilt für ganz Frankreich das «confinement» (deutsch «Einzelhaft»). Wer Haus oder Grundstück verlässt, muss eine (im Internet abrufbare) «Ausnahmebewilligung» auf sich tragen, aus der hervorgeht, wann genau das Domizil verlassen wurde und zu welchem Zweck: Erlaubt sind nur Arztbesuche, Einkäufe erster Dringlichkeit, «Luft holen», Hund ausführen ... all dies in engen Grenzen (nicht mehr als 1Stunde und 1 km Umkreis). Bei unabdingbaren beruflichen Einsätzen muss der Arbeit geber seinerseits eine Erklärung unterzeichnen; auch hier sind Dauer und Wegzeiten begrenzt und genau anzugeben. Diese Ausgangsbeschränkungen wurden zwischenzeitlich noch verschärft und werden polizeilich kontrolliert, Zuwiderhandlungen gebüsst (von € 135 bis im Wieder - holungsfall über € 3000). Soweit ich das beurteilen kann (und die lokale Presse es erkennbar macht), werden die Massnahmen sehr weitgehend akzeptiert und befolgt. Zunächst sollen sie bis zum 11. Mai aufrecht - erhalten werden, dann erfolgen sicher neue Informationen/Bestimmungen. Als Witwer lebe ich (mit Rauhaardackel) allein und musste bis Ende März auf Anordnung der Gemeinde aus Brandschutzgründen rund 3000 m² «Wildwuchs» ausholzen. Diese Aufgabe hat meinen Alltag völlig ausgefüllt, sodass die Ausgangssperre lediglich zur Folge hatte, dass ich den Abraum seit Mitte März nicht mehr zur Grünabfallstelle bringen konnte (stattdessen: Kompost, Brennholz, Reisigbündel, Brotback - ofen). Eindrücklich: Von Nathanael aus sieht man bis nach Vallon – und zeitweise war/ist, soweit der Blick reicht, kein Fahrzeug zu sehen! Die Menschen sind in der aktuellen Situation sehr viel disziplinierter als ihr Ruf! Was die Kontakte zu Freunden, Bekannten und Angehörigen betrifft: Nur noch Telefon und Internet (in aller Regel nach Feierabend). Tragödien Das Département Ardèche gehört zu den am wenigsten industrialisierten Gebieten Frankreichs und ist nun entsprechend wenig von der Pandemie betroffen: Wir haben derzeit (Stand vom 28. April) 65 Todesfälle (wobei die meisten mit Vorerkrankungen belastet waren), 161Erkrankte, die bereits aus den Spitälern entlassen wurden, und 130 Infizierte in Spitalpflege – davon 21in Reanimation. In meinem persönlichen Umfeld: Niemand in - fiziert. Allerdings ist die Unsicherheit gross. Ein Beispiel: Freunde in der Nähe leben zu sechst in Generationen - gemeinschaft: Die Grosseltern (über 80 Jahre), die Eltern (in den 50er- Jahren), die Jungen (unter 30-jährig) Plötzlich haben die Jungen Symp - tome. Grosse Unruhe – bis sich Tage später zeigt: «nur» eine Lebensmittel - vergiftung. Grosse Erleichterung! Anderes Beispiel: Eine Bekannte in Vallon begleitet ihren Mann (im Spital) auf dem letzten Weg: Krebs, Endstadium. Er stirbt (ausgezeichnet gepflegt und umgeben von Angehörigen und Personal!) am Ostermontag. Der Neffe, Anfang 20, sehr eng mit dem Onkel verbunden, setzt sich nach Erhalt der Todesnachricht aufs Rad «um Luft zu holen». Er stürzt – und ruft die Tante um Hilfe. Sie kommt ihn holen, sieht aber sofort, dass die Sache ernst ist: Ambulanz, Notfallaufnahme – und Weitertransport ins Unispital Grenoble. Auch dort keine wirksame Hilfe möglich: Tod durch Hirnblutung. Nun sind wegen des «confinement» Besuche selbst der weiter entfernt lebenden Familien - angehörigen nicht zugelassen. Nur Telefon- und Internetkontakt. Bei - setzung mit nicht mehr als 10 Personen ... Leicht vorstellbar, wie die ohnehin schwierige Situation in der derzeitigen Krise zusätzlich schmerzlich wird! Tourismus auf null Die (meisten) Menschen sind unerhört diszipliniert – aber für viele ist die Lage zunehmend belastend, ja katastrophal: Unsere Region lebt sehr wesentlich vom Tourismus. Der aber ist auf null zurückgefahren.Touristen dürfen nicht ins Land; Hotels, Ferienhäuser usw. sind geschlossen: Man kann davon ausgehen, dass die derzeitigen Auflagen bis in den Sommer aufrechterhalten werden. Das bringt sehr viele Menschen in Not. Besonders schlimm ist es für die «Saisonkräfte». Normalerweise gibt es Ende März in Vallon Pont d’Arc eine Plattform, wo (für weit über 1000 Saisonkräfte) die Verträge abgeschlossen werden. Das war dieses Jahr unmöglich. Seit 1. April wären diese, meist jungen (!) Leute nun eigentlich unter Vertrag und hätten Einkommen. Das ist – für die laufende Saison – nicht zu erwarten! Kreativität gefragt Hier auf dem «flachen Land» haben die meisten Kinder (die seit 17. März schon zu Hause sitzen) noch relativ viel Bewegungsraum. Das ist in den Städten nicht der Fall: Dort, beispielsweise in Montpellier, gibt es (weil viele jungen Familien sich keine grosse Wohnung leisten können) sehr viel Spielplätze, die bei gutem Wetter (und nach Büroschluss) voller Leben sind. Nun ist alles geschlossen – und die Eltern müssen sehen, wie sie klarkommen (meist arbeiten ja beide Elternteile und haben es nie gelernt, ihre Kinder kreativ zu beschäftigen ...). Und nach den derzeitigen Meldungen ist kein Ende abzusehen! Bilder auf nathanael7.eu. Im Augenblick darf niemand zu mir kommen, der neuere Bilder machen könnte ... Und ich selbst verlasse mein Gelände alle 14 Tage für weniger als 1 Stunde, um einzukaufen. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass die Pandemie im Glarnerland erträglich verläuft. Gewiss werden auch Sie auf Monate hinaus mit Einschränkungen und Vorsichtsmassnahmen leben müssen. Bleiben Sie gesund und be - hütet! ● Ganz herzlich, Jörg Meuth Ihr Herz schlägt für Sie – tun Sie ihm Gutes: z.B. die Zigaretten weglegen. Wir haben noch mehr gesunde Ideen: Schweizerische Herzstiftung · Telefon 031 388 80 83 www.swissheart.ch · Spendenkonto PC 30-4356-3 Fahrzeugreparaturen Schnell - unkompliziert - kompetent - preiswert Autoverwertung Zimmermann GmbH 8864 Reichenburg Tel. 055 464 30 44

Donnerstag, 14. Mai 2020 | Seite 25 Aus dem Linthgebiet Amden | Benken | Kaltbrunn | Rieden | Schänis | Weesen Texteinsendungen und Inserate an: Fridolin, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden, Email: fridolin@fridolin.ch Museum Amden «Reise nach Amden» Endlich kehrt nach dem «Lockdown» wieder Leben ins Museum Amden ein. Dieses Leben kommt aktuell in warmen Waldtönen an der Sihl, in schimmerndem Nachtlicht in Zürich und in einem grandiosen Ammler Bergpanorama daher. Alois Röllin hat diese Ölbilder erschaffen. Sie zeigen Realität und Fiktion und den Menschen. Alois Röllin freut sich, seine Ölbilder im Museum Amden zeigen zu dürfen. Bauernjunge – Dachdecker – Künstler Die Liebe zu Amden begann mit 18 Jahren, als der Bauernbub aus Menzingen das Bergdorf über dem Walensee das erste Mal besuchte. Jahre später schuf er sich hier einen Zweitwohnsitz. Im Museum Amden bekommt Röllin nun Gelegenheit, faszinierende Landschaften aus dem Süden, spannende Ansichten von Städten der Schweiz, Stillleben und bäuerliche Szenen zu zeigen. Sie begeistern mit Frische und Leichtigkeit – in der Art der grossen impressionistischen Meister. Das Einfangen des Lichts und die gekonnten Farbkompositionen zeugen von grossem Talent und viel Know-how. Waldspielgruppe Schlösslizwerge in Niederurnen Noch freie Plätze (Foto: zvg) Turmfalke als Hommage an Franz Thoma In Amden hat Röllin in den vergangenen Jahren gute Bekanntschaften geschlossen. Unter anderem entstand eine enge Freundschaft zum viel zu früh verstorbenen Nachbarn Franz Thoma, der ihm einen ausgestopften Turmfalken als «Modell» überliess. Dieses Bild steht in der Ausstellung als Hommage an «Franz», aber auch als Symbol für das Gestern, Heute und Morgen. Die «Reise nach Amden» lohnt sich gerade jetzt, nach der Zeit eingeschränkter Horizonte. Sie schenkt – direkt vor der Haustür – willkommene Aus- und Weitsicht. ● Gabi Corvi Öffnungszeiten: Sonntag, 17. Mai, bis Sonntag, 6. September; Mittwoch und Sonntag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Auf eine Vernissage wird aufgrund der aktuellen Situation verzichtet. Weitere Informationen unter www.kunstar.ch oder www.amden-weesen.ch. Besonders kleine Kinder tauchen schnell ein in die Welt der Natur, folgen ihrem natürlichen Entdeckertrieb und erleben viele Abenteuer. «Zwerge» entdecken die Natur. (Foto: zvg) Draussen sein bei jedem Wetter, dreckig werden, klettern, spielen, Tiere beobachten und sich am Feuer wärmen – Aufenthalte in der Natur sprechen Kinder sehr vielfältig an und fördern die kindliche Entwicklung ganzheitlich. Das Beobachten eines Regenwurms oder einer Weinbergschnecke, Spuren von Tieren im Schnee, der Gesang der Vögel oder das Fühlen von Wärme und Kälte – im Wald erleben wir mit allen Sinnen, werden Teil der Natur, stärken unsere Abwehrkräfte und unser Selbstvertrauen. Für das kommende Schuljahr ab August 2020 hat es noch freie Plätze. Wir freuen uns über jeden neuen «Zwerg». ● Sara Bruder-Russo Weitere Infos unter www.waldspielgruppeschloesslizwerge.ch. Ludothek Weesen Papiersammlung in Weesen Am Samstag, 16. Mai, führt die Ludothek Weesen eine Papiersammlung durch. Die Bevölkerung wird gebeten, das Altpapier in kindergerechten Bündeln bis 13.00 Uhr bei den üblichen Kehrichtsammelplätzen bereitzustellen. Bitte keinen Karton und Plastik dazulegen. Mit dem Erlös werden neue Spiele und DVDs für die Ludothek gekauft. Liegen gelassenes Papier kann ab 16.00 Uhr unter Telefon 078 637 98 04 gemeldet werden. ● eing. Öffnungszeiten Ludothek: Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation bleibt die Ludothek vorläufig geschlossen. Weitere Infos unter www.ludothek-weesen.ch. Restaurant Panorama Lihn, Filzbach Frühlingsgenuss mit Spargeln Das Restaurant Panorama Lihn in Filzbach durfte am Montag, 11. Mai, die Türen für externe Gäste wieder öffnen. Jeweils bei 4 Personen an einem Tisch oder Eltern mit ihren Kindern. Im Restaurant Panorama Lihn in Filzbach ist bis am Dienstag, 23. Juni, Spargelzeit. (Foto: zvg) Das Restaurant wurde zu der Sicherheit aller Gäste umgestellt und das «Lihn»-Team ist geschult auf das interne Schutzkonzept. Neu werden täglich Menüs serviert und die Buffets haben verschobenen «Winterschlaf». Die Freude auf ein Wiedersehen ist gross. Die (Freitags-)Specials laufen angepasst weiter – so auch der Spargelgenuss im Frühling. Zu Deutsch «Spargeln nach Belieben» gilt im Restaurant Panorama Lihn für die Menge, nicht aber für die Herkunft. Die Saison im «Lihn» beginnt wirklich erst, wenn die Spargelgewächse aus regionalem Boden spriessen. So kann man mit gutem Gewissen ab jetzt täglich ein frisch serviertes Spargelmenü geniessen. Das gewohnte Spargelbuffet am Freitagabend findet nicht statt. ● pd. Infos unter www.lihn.ch/freitagsspecial/. Tischreservation: Telefon 055 614 64 64 oder per E-Mail: info@lihn.ch. Möbel Ferrari, Hinwil Das Warten hat ein Ende Lange mussten Sie warten, viele unzählige Stunden zu Hause bleiben. Viele von Ihnen haben die Zeit genutzt, um ihr Zuhause zu räumen und auszumisten, umzustellen oder einfach einmal gründlich jede Ecke zu putzen ... und das sicherlich nicht nur einmal, denn Zeit war ja genügend vorhanden. Bis am Samstag, 23. Mai 2020: «Bonus»-Wochen bei Möbel Ferrari in Hinwil. Dabei sind Ihnen sicherlich neue Einrichtungsideen entstanden, welche Sie in den letzten Wochen aber nur schwer verwirklichen konnten. Seit Montag, 11. Mai, können wir alle wieder einen weiteren Schritt in Richtung «Normalität» machen, indem wir, unter Vorbehalt der vorgegebenen Sicherheitsvorkehrungen des BAG, wieder einkaufen dürfen. Auch das gesamte Team von Möbel Ferrari ist überaus glücklich, die Kunden wieder in der 8000 m 2 grossen Ausstellung begrüssen zu dürfen. «Der Dank, dass wir diese doch schwierige Zeit so gut und auch schnell überstanden haben, liegt an der Disziplin bei jedem Einzelnen von uns», sagt Inhaber René Ferrari. Gerne möchte René Ferrari den Dank allen Personen gegenüber zum Ausdruck bringen; er schenkt jedem einzelnen Kunden 20 Prozent auf ein (Foto: zvg) Möbelstück seiner Wahl – sei dies eine schöne Garten lounge, eine bequeme Polstergruppe, ein gemütliches Boxspringbett oder einfach das, was ihr Herz begehrt. Möbel Ferrari gibt während dieser Zeit noch eine «Extra»-Dienstleis - tung – Gratis-Lieferung in der Region. «Mit dieser grosszügigen Geste möchten wir allen Personen für das Durchhaltevermögen ein herzliches Dankeschön aussprechen», sagt In - haber René Ferrari. ACHTUNG: Geänderte Öffnungszeiten bis am Samstag, 30. Mai 2020 Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag von 10.00 bis 19.00 Uhr und am Samstag von 09.00 bis 18.00 Uhr durchgehend geöffnet. Viele Gratis- Parkplätze stehen zur Verfügung. ● pd. Weitere Informationen unter www.moebelferrari.ch. Pfarrkirche Sankt Magnus in Rieden Neu vorgestellt Die in den Jahren 1912 bis 1914 nach den Plänen von Architekt Adolf Gaudy erbaute, in der Region weithin sichtbare Dorfkirche in Rieden, ist als einzige in der Schweiz dem heiligen Magnus geweiht. Die Dorfkirche Rieden ist mit einer von Jürg Wüst (Gommiswald) verfassten Schrift neu vorgestellt worden. Die 16-seitige handliche Broschüre liegt in der Kirche auf, kann für einen Zweifränkler erworben und in Ruhe durchgeblättert und mitgenommen werden. Die beinahe kathedralwürdige Kirche in Rieden diente dem Architekten Gaudy als Vorbild für die noch bedeutend grössere Kirche in St. Gallen-Neudorf, die im Jahre 1917 eingeweiht werden konnte. Jürg Wüst hat sich die Mühe genommen, sämtliche innerhalb der Kirche vorhandenen Bilder und die auf - gestellten Statuen zu beschreiben; ebenso die drei Altarbilder und die grosse Kuppel mit den Christus- Symbolen. Ebenfalls aufklärend beschrieben sind die Fenster in der Kuppel und jenes über der Orgel, die man vom Schiff aus kaum zu erkennen vermag. Die Publikation ist gerade während der Zeit, wo wegen der Coronavirus-Pandemie keine Gottesdienste stattfinden dürfen, der Kirchenbesucherin und dem Kirchenbesucher eine wertvolle Begleiterin beim Gang durch die Kirche. Gegen - über der auf die Empore führenden Rundtreppe, die beim Kirchenbau, wie es geheissen hat, vom Architekten ursprünglich vergessen gegangen war, sind gut gemachte Fotos von den diesjährigen ganz im Stillen und ohne Publikum gefeierten Gottesdiensten am Palmsonntag, an dem Hohen Donnerstag, dem Karfreitag und an Ostern, aufgemacht. Sie vermögen etwas vom Geheimnis und der Liturgie dieser im Kirchenjahr wichtigen Tage auszustrahlen. ● st. INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Notfalldienste Arzt Den Notfallarzt an Wochenenden und Feiertagen erreichen Sie unter den nachfolgenden Notfalldienstnummern (an Werktagen können Sie jederzeit Ihren Hausarzt über die Praxis telefonnummer erreichen; bei Ab wesenheit gibt Ihnen der Telefon beantworter seinen Vertreter bekannt): Rapperswil-Jona, Bollingen, Wagen: Telefon 0848 144 111 Kaltbrunn, Benken, Uznach, Schmerikon, Eschenbach, Goldingen, St. Gallenkappel, Ernetschwil, Gommiswald, Rieden: Telefon 0848 144 222 Schänis, Weesen, Amden: Telefon 0848 144 222 Sollte die Notfallnummer ausnahmsweise einmal nicht funk - tionieren oder bestehen Unklar - heiten, so kann die Zentrale des kantonalen Spitals Uznach (Telefon 055 285 4111) Auskunft über den dienst habenden Notfallarzt geben. Notfalldienst Tierarzt Linthgebiet: Alle Tierarztpraxen haben einen Notfalldienst organisiert. Auskunft erteilt Ihr Tierarzt!