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23. Ausgabe 2020 (04. Juni 2020)

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Donnerstag, 4.

Donnerstag, 4. Juni 2020 | Seite 8 Kontrollaufgaben im Klöntal und am Obersee «Die meisten zeigen Verständnis» Die ersten schönen Wochenenden lockten auch zahlreiche Auswärtige in die Glarner Berge. Sehr beliebt waren dabei sicher das Klöntal und in diesem Jahr neu der Obersee in Näfels. Die Kontrolle an beiden Orten übernimmt für die Standortgemeinden jeweils Skorp Security. Kontrolle im Klöntal durch Skorp Security. Im Klöntal bereits ein gewohntes Bild, am Obersee in Näfels doch eher ein Novum: An schönen Wochenenden (Foto: jhuber) oder Feiertagen finden zahlreiche Auswärtige den Weg ins Glarnerland. Beide beliebten Ausflugsziele kommen dabei schnell an die Belastungsgrenze. Dass nicht alles «aus den Ufern» läuft, dafür sorgen die Mit - arbeiter von Skorp Security. «Im Klöntal sind wir schon seit zwei, drei Jahren im Einsatz, ganz frisch kam nun auch der Obersee dazu», sagt Geschäftsführer Arben Dzelili. Hauptauftrag sei immer, dass die Zufahrt für die Blaulichtorganisationen – sprich Polizei, Feuerwehr und Ambulanz – gewährleistet werden könne. Zudem hätten beide Standorte nur eine begrenze Kapazität an Parkplätzen. «Am Obersee sind das rund 100, im Klöntal so gegen 450.» Damit diese optimal genutzt werden können, stehen hier neben Kontrolleuren beim Beginn des Tales weitere Mitarbeiter im Einsatz, welche die Fahrzeuglenker in die Parkplätze lotsen. «Wanderer und Fahrradfahrer haben sowieso immer Zutritt in beiden Regionen.» Während das Interesse am Klöntal schon länger bekannt ist, war der Ansturm am Obersee vor gut einem Monat wohl für viele überraschend. So habe die Gemeinde Glarus Nord nach dem ersten schönen Frühlingsmonat und dem hohen Verkehrs - aufkommen die Hilfe seines Unternehmens in Anspruch genommen. «Ob dies ein direkter Zusammenhang mit der Coronavirus-Krise hat, wage ich nicht zu behaupten. Vielleicht spricht sich einfach herum, dass es viele schöne Orte im Glarnerland gibt.» Auf diese wird neu auch mit einem Flyer hingewiesen, der jenen Fahrzeuglenkern abgegeben wird, welche wieder kehrtmachen müssen. «Klar freut sich niemand, wenn er nicht an seinen Wunschort fahren kann. Wenn man ihnen aber die Gründe nennt, zeigen alle eigentlich grosses Verständnis.» Zudem sei man in Verbindung mit den Gemeinden und der Kantonspolizei Glarus immer dabei, die Situation zu verbessern. Bereits sind neue Vor - signalisationen auf Kantonsstrasse und Autobahn installiert. «Wir sind noch früher im Einsatz und, wenn nötig, werden betroffene Strassen frühzeitig gesperrt.» Ausserdem sind Mitarbeiter im Vorauen und auf der Schwammhöhe positioniert. Die Zunahme sei nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche spürbar. «Die sozialen Medien zeigen auch, dass es viele schöne Natur - erlebnisse im nahen Glarnerland gibt.» ● Jürg Huber Zuschauen kann tödlich sein! Lerne Rettungsschwimmen! Badezimmer-Umbau F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch Einkaufszentrum Wiggispark, Netstal Coop Netstal wird umfassend modernisiert Attraktiver, grösser, moderner: Der Coop Netstal im Einkaufszentrum Wiggispark erhält ein neues Gesicht. Seit Dienstag, 2. Juni, wird der Supermarkt etappenweise umgebaut. Der Kundschaft steht auch während der Bauzeit das gewohnte Angebot zur Verfügung. Coop-Geschäftsführer Daniel Stojanov freut sich jetzt schon auf den modernisierten Coop-Supermarkt im Wiggispark in Netstal. (Foto: zvg) Der Coop im Netstaler Einkaufszentrum Wiggispark wird komplett erneuert und nach neuem Ladenkonzept um - gebaut. Die Kunden dürfen sich auf ein modernes Ambiente mit viel Holz und echten Backsteinmauern freuen. Die unterschiedlich konzipierten Bereiche sorgen für ein besonderes Einkaufserlebnis: Die Holzfassade in der Früchte- und Gemüseabteilung vermittelt Markt - atmosphäre, die bediente Fleisch- samt separater Fisch - theke erinnert an eine Dorfmetzg, und in der neuen Hausbäckerei werden nach traditionellem Handwerk vor den Augen der Kundschaft täglich frische Brote gebacken sowie feine Patisserieprodukte zubereitet. Ein Hingucker entsteht mit dem klimatisierten «Chääs-Hüüsli», in dem über 200 Käsesorten reifen, die vor Ort gepflegt und anmächelig präsentiert werden. Bauzeit bis November Mit der Modernisierung wächst auch die Verkaufsfläche um 6 Prozent auf 2495 m 2 . Wie bei allen Umbauten setzt Coop auch im Netstaler Wiggispark auf Nachhaltigkeit: Die komplette Beleuchtung wird auf stromsparende LED-Leuchten umgerüstet, und bei den Kälteanlagen wird natürliches und damit umweltfreundliches CO 2 verwendet. Ausserdem wird die Abwärme der Kühlanlagen für die Raumheizung und das Warmwasser genutzt. Weiter werden die Räumlichkeiten des Supermarkts den heutigen Anforderungen angepasst und auf den neuesten Stand gebracht. Insgesamt investiert Coop 8,4 Millionen Franken in die Ladenerneuerung und bekennt sich damit klar zum Standort im Einkaufszentrum Wiggispark. Die umfangreichen Bauarbeiten starten am Dienstag, 2. Juni, und dauern voraussichtlich bis November. Während des gesamten Umbaus steht der Kundschaft das gewohnte Angebot weitestgehend zur Verfügung. Die Öffnungszeiten bleiben unverändert. ● pd.

Donnerstag, 4. Juni 2020 | Seite 9 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Mail: fridolin@fridolin oder per Post an Fridolin Druck und Medien, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden. 90 Jahre Leni Andres Üses Grosi fiired am Mäntig, 8. Juni ihrä 90. Geburtstag, das mues ghörig gfiired werde, gar kä Frag! Mängi Gschichtä chasch du verzellä, drzue hesch au immer öpis Süesses wellä. Am liebschte Schwarzwälder Torte oder Schoggimouss, aber au es Iskaffi mit ä huufä Niidel isch ä Gnuss! Magärä chamä ja es andersmal, bi dir spillts au kä Rollä, du bisch so vital! Läbsch gsund und machsch ä huufä Sport, vorallem fürs Schwimmä reisisch vo Ort zu Ort. Schwimmsch kilometerwiis dini Rundä und mitem SGU bisch au hüt no tüüf verbundä! Mängi Jahr bisch det am schaffe gsi, d’Grosschind oft mit debii. De Schluch händs dir nachetreit und de Fridolin händs au gern mit dir vertreit. Das häsch au mängs Jahr gmacht und am Fiirabig hät üs immer ä Schoggigipfel aglacht. Vili Chatzä häsch au gha, häsch ihnä es Dihäi gäh und si ufgna. Täpeli, Cisä, Kathi, Büsi, Jimmi und no vili meh, alli Liebi und no villes meh häschnä geh. Verwöhnt häsch aber vor allem dini Grosschind, und das i so villnä Jahrä, d’Ziit lauft gschwind. Grosi, dini Familiä isch stolz uf dich und dankt dir für alles ganz herzlich. Diä beschte Glückwünsch us Mollis, Richeburg und Spreitebach, und am Mäntig fiiremer de zämä, das git ä super Sach! 90 Jahre Evi Liäbs Evi mir möchted dir zum rundä Geburtstag gratulierä und glichziitig wieder ämal ufenes Jässli spekuliere. Du chasch uf üs zelle und immer vertraue, mit beschte Wünsch Dini Jassfraue Monika, Rosmarie und Gabi Liebs Urgrösi us Schübelbach. Am Samstig wirsch du 88gi. Bis 100 isch es also nümmä so lang. Mir gratuliered dir vu Herzä zum Geburtstag und hoffed, dass du nu lang Schoggistängeli verteilä chasch. Liebi Grüess vu da Molliser Girls mit Mama und Dädi 75 Jahre Schang Tradition und Erfahrungswerte sind Schangs Lebensideale: Eine Treichel besser als jedes Gemälde; jede Alpabfahrt eine Herzensangelegenheit. Zum 75. Geburtstag alles Liebe und Gute für die Zukunft. Deine Schwestern Am Freitag, 5.Juni kann mein Bruder Arthur seinen 73. Geburtstag feiern. Ich wünsche dir zum Wiegenfeste von ganzem Herzen nur das Beste, und ausserdem – das ist ganz klar; ein schönes neues Lebensjahr ! Alles Gute, Zufriedenheit und weiterhin viel G’freuts auf deinen Wegen wünschen dir alli vu ds Michels, Feldmanns und au dr Andreas und d Jaqueline Am Mäntig, 1. Juni ischs sowit. Dänn isch für ds Agnes Gallati Geburtstagsziit. Wir wünschen dir zum Wiegenfeste von ganzem Herzen nur alles Beste, und aus - serdem– das ist ganz klar,: ein schönes neues Lebensjahr! Alles Guäti zum 70igschtä. Dr Samariterverein Näfels Liäbs Mami, Liäbä Papi Mir wünsched üch alles Guäti zu ücheräm 20. Hochzigstag vom Zischtig, 2. Juni! Mir sind sehr stolz uf üch und wünsched üch nuchmal so viel und noh meh! Ihr sind eifach ds beschtä Mami und dr beschtPapi wos git! Jan und Nils Il 6. Juni Jessica und Alessandro convolano a nozze Questo piccolo pensiero é il nostro modo per dimostrare la gioia di vedervi insieme felici, per cominciare una vita serena fatta di amore e comprensione e complicità. Vi amiamo tanto! Le vostre famiglie Ruggeri und Gabriele Ihr Herz schlägt für Sie – tun Sie ihm Gutes: z.B. sich regelmässig Entspannung gönnen. Wir haben noch mehr gesunde Ideen: Schweizerische Herzstiftung · Telefon 031 388 80 83 www.swissheart.ch · Spendenkonto PC 30-4356-3 Wir gratulieren Frau Ursi Landolt herzlich zum 10. Arbeitsjubiläum im Salem. Seit 10 Jahren hilft und unterstützt die Jubilarin mit ihrer freundlichen, ruhigen und kompetenten Art unsere Bewohner und Bewohnerinnen sowie deren Angehörige bei allen administrativen Fragen fachkundig. Die Bewohnenden und Mitarbeitenden schätzen ihre Kompetenz und Hilfsbereitschaft sehr und sind dankbar für ihre treue Mitarbeit. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und wünschen der Jubilarin viel G’freuts und weiterhin gute Gesundheit. Zentrumsleitung und das ganze Salem-Team Glarus glarus@winterhilfe.ch | PC 87-1103-7 Besser einfach einfach besser Danken ... Vieles ist heute möglich und vieles ist heute scheinbar selbstverständlich. Deshalb steckt ein tieferer Sinn darin, nicht alles als selbstverständlich anzunehmen und sich wieder für die besonderen Dinge zu be - danken. Eine grosse Chance ist es, anderen Menschen auch mal etwas Freundliches zu schreiben. Sei es auf einer Karte oder sonst mit einer E-Mail. Das Beziehungsnetz wird sich spürbar verbessern. Und so manches wird dank der geäusserten Dankbarkeit anders laufen. Beförderung Ob jemand befördert wird oder nicht, hängt nur zu 10 Prozent von der Leistung ab, zu 90 Prozent jedoch von der eigenen Selbst-PR und der Beziehung zum Vorgesetzten. Der Chef ist auch nur ein Mensch: also hätte er auch gerne Lob. Chefs sollten so behandelt werden, wie wir selbst gerne behandelt werden möchten! Deshalb nicht mit Lob geizen! Wichtig ist auch, ihm zuzuhören, wenn er von sich spricht. Ab und zu von unseren Hobbys und der Familie erzählen. Gemeinsamkeiten sind ein guter Gesprächsstoff. Je besser man mit dem Chef auskommt, desto besser kommt man in der Firma voran! ● Brigitta Baltisberger Infos unter www.bb-mentaltraining.ch. ROTKREUZ-KURSE SIND FAMOS, ES GIBT SIE FÜR KLEIN UND GROSS. Kantonspolizei Glarus Wm mbA Markus Staub tritt in den Ruhestand In Anwesenheit des Departementsvorstehers Sicherheit und Justiz, Landammann Dr. Andrea Bettiga, fand am Dienstag, 26. Mai, in der «Reitbahn» beim Zeughaus in Glarus die Verabschiedung von Wm mbA Markus Staub statt. Er tritt in den wohlverdienten Ruhestand. Ds Matzacker Heidi wird am Sunntig, 7. Juni, 2x30 Jahr... Mit dir chli scherzä isch eifach wunderbar! Ob witzig mit Brillä und Huät, oder es erholigs Pfüüsi machä, das tuet so guät. Dänn bisch wieder munter zum wiiter lachä. Und chasch schüüni «Rööösäli» machä. Mir wünsched dir vo Herzä alles Guäti, en schüünä Tag und gaaanz viel Glück ... «Heidi, es isch so schüü das es dich git!» Grüässli, mir zwei vom (3er-Club) ... Lieber Noé Gisler vu Ennetbühls Dä Noé wird hüt, am Dunschtig, 4. Juni scho10 Jahr alt! Mir wünsched dir alles Guäti, immer vill Gsundheit und Glück! Ob bim bikä oder bi allem wo du machsch, wünsched mir dir immer guäts Glingä! Alles Liäbi wünsched dir Grossdädi, Monica, Daniela, Patrik, Lea und Nils Von links: Polizeikommandant Markus Denzler, Wm mbA Markus Staub und Landammann Dr. Andrea Bettiga. 1987 trat Markus Staub in die Polizeischule ein und hielt in der Folge während exakt 33 1 ⁄3 Jahren der Kantonspolizei Glarus die Treue. Zunächst arbeitete er als Sachbearbeiter bei der Verkehrspolizei und ab 1990 als Stationierter beim Polizeistützpunkt Schwanden. 2002 ab - solvierte er die interne Aus- und Weiterbildung zum Disponent der (Foto: kapo) kantonalen Notrufzentrale und verblieb in dieser neuen Funktion bis zu seiner ordentlichen Pensionierung. Viele Bürgerinnen und Bürger haben Wm mbA Markus Staub im Verlaufe seiner Polizeikarriere mit seiner Besonnenheit, Geduld und engagierten Arbeitsweise kennengelernt. Polizeiintern war er mit seiner wertgeschätzten, kollegialen Art sehr beliebt, und er hat überdies als erfahrener Führer von zahlreichen Bergtouren bei manchen Kolleginnen und Kollegen für eindrucksvolle Naturerlebnisse gesorgt. Wir danken Markus Staub für seinen langjährigen Einsatz und wünschen dem jungen Pensionär für den neuen Lebensabschnitt alles Gute! ● kapo