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24. Ausgabe 2020 (11. Juni 2020)

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Donnerstag, 11. Juni 2020 | Seite 30 Aus dem Linthgebiet Amden | Benken | Kaltbrunn | Rieden | Schänis | Weesen Texteinsendungen und Inserate an: Fridolin, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden, Email: fridolin@fridolin.ch Seminarhotel Lihn, Filzbach Ausstellung von Heidi Oberholzer Eigentlich hätte die Ausstellung von Heidi Oberholzer im Seminarhotel Lihn in Filzbach bereits am Samstag, 4. April, beginnen sollen, jetzt kann die Vernissage endlich stattfinden: Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, am Freitag, 19. Juni, um 18.00 Uhr die Vernissage zu besuchen. Ein Apéro gehört auch dazu. Die Ausstellung dauert bis Mitte August und ist täglich von 08.00 bis 22.00 Uhr frei zugänglich. Landschaft – Acrylmalerei mit Giesstechnik. Heidi Oberholzer-Jud aus Nieder - urnen entdeckte das Malen schon als Kind. Es war ihr Lieblingsfach in der Schulzeit, und auch später holte sie immer wieder Malblock und Pinsel hervor. Als sie selbst vier Kinder bekam, konnte sie sich viele Jahre lang keine Zeit nehmen, um zu malen. Erst viel später, als sie in ein tiefes Loch sank, erinnerte sie sich an ihre Freude am Malen. Mit Naturbildern fing sie wieder an, ihre Leidenschaft von früher aufleben zu lassen. Das Malen war ihre Therapie, und sie fand dadurch die Ruhe, die sie brauchte. Deshalb geht es ihr heute wieder wunderbar. Heidi bemalt alles, was ihr in die Quere kommt – von Steinen und Schwemmholz über Helme und Taschen bis zu den Leinwänden. Auch vor unterschiedlichen Techniken scheut sie nicht zurück. Sie vermischt etwa Pouring, also das Giessen von Farbe, mit Acrylmalerei und erschafft so abstrakte Gemälde, aber auch Landschafts- und Tierbilder. ● pd. Freitag, 19. Juni, 18.00 Uhr: Vernissage von Heidi Oberholzer, inkl. Apéro. Ausstellung täglich frei zugänglich von 08.00 bis 22.00 Uhr im Seminarhotel Lihn, Panoramastrasse 28, 8757 Filzbach, Telefon 055 614 64 64. Weitere Infos unter www.lihn.ch. Linthwerk Veränderungen in der Linthkommission (Foto: zvg) Das Linthwerk wird durch die Linthkommission geführt. Bis jetzt waren unter anderem drei Regierungsmitglieder aus den Kantonen Glarus, Schwyz und St. Gallen darin vertreten. Ab Juni 2020 gibt es eine grundlegende Änderung. Für die Kantone St. Gallen und Schwyz nimmt neu je ein Amtsleiter Einsitz in der Linthkommission. Neues Gemeindehaus Gommiswald Finanzieller Boden gelegt Anstelle der wegen der Coronavirus-Pandemie nicht durchführbaren Bürger - versammlung in der Gemeinde Gommiswald, zu der nun auch das Dorf Rieden gehört, fanden am Wochenende vom 6./7. Juni schriftliche Abstimmungen statt. Bei einer Beteiligung von 21,5Prozent wurden sowohl die Jahresrechnung für 2019 wie die vorgeschlagene Verwendung des guten Rechnungsergebnisses mit einem Plus von 2,131 Mio. Franken mit deutlichem Mehr gut - geheissen. Demzufolge sind nun 950 000 Franken als Vorfinanzierung für den geplanten Neubau eines Gemeindehauses in Gommiswald reserviert. Vorgemerkt ist die nächste Bürgerversammlung für den Donnerstag, 19. November, welche in der Mehrzweckhalle in Ernetschwil durch - geführt werden soll. Dort kann man wieder offen über die Geschäfte diskutieren. Bereits am Sonntag, 17. Mai, hiess die Ortsbürgerversammlung von Rieden, die ihre Selbstständigkeit bewahren konnte, bei einer Beteiligung von 34,3 Prozent alle Vorlagen gut. Von den 142 Personen, die sich an der Abstimmung beteiligt hatten, schrieben für die Rechnung 2019 und das Budget 2020 135 bzw. 140 Personen ein Ja auf den Stimmzettel. Mit 121Ja wurde zudem die Erneuerung der Strom - versorgung auf der Alp Egg gutgeheissen. Bis am Sonntag, 14. Juni, haben die katholischen Stimmberechtigten ebenfalls auf schriftlichem Weg über die Jahresrechnungen 2019 und über die Bauabrechnung für die Renovation der Kirche Gommiswald zu entscheiden. Zugleich wird über das Budget im laufenden Jahr, und zwar erstmals für die nun zusammengeschlossene Kirchgemeinde Obersee, bestehend aus den bisherigen Kirchgemeinden Uznach, Schmerikon und Gommiswald, entschieden. ● st. SEEDAMM PLAZA, Pfäffikon SZ: Ausstellung von Andreas Widmer Strudel des Systems Dem 60-jährigen Andreas Widmer wurde die Malerei in die Wiege gelegt. Doch in einer Familie mit elf Kindern bestanden die Eltern auf einen soliden Beruf. Er wurde Maler-Tapezierer. Seit der Pensionierung lebt der Künstler im Zürcher Weinland und widmet sich seinem ausdrucksstarken Werk. Im SEEDAMM PLAZA in Pfäffikon SZ sind die Bilder von «Widi» bis Mittwoch, 5. August, zu sehen. Vernissage ist am Samstag, 13. Juni, um 17.00 Uhr. Der Künstler wird anwesend sein, der Eintritt ist kostenlos. nichts dem Zufall; jedes Bild strahlt starke Emotionen und Kraft aus. Die konkreten Titel erlauben dem Betrachter eine gedankliche Reise oder eben Fantasie. «Wir sehen Formen und sind Körper, wir bewegen uns im Strudel des Systems, wir sind vernetzt und gleichsam Materie im Universum.» ● pd. Informationen: Telefon 055 417 17 17, www. seedamm-plaza.ch und www.widiart.ch. Keine Sicherheitsdefizite am Linthwerk festgestellt. Die veränderte Zusammensetzung der Kommission ist auf einen Beschluss des Kantonsrats St. Gallen vom Dezember 2015 zurückzuführen. Die Einsitznahme eines Regierungsmitglieds in Organisationen mit kantonaler Beteiligung wird eingeschränkt. Seit 1. Juni 2020 ist deshalb kein Regierungsmitglied des Kantons St. Gallen mehr in der Linthkommission vertreten. Der Kanton Schwyz verzichtet ebenfalls auf eine Vertretung durch ein Mitglied der Regierung. Der Kanton Glarus ist weiterhin durch Regierungsrat Kaspar Becker, Vorsteher des Departments Bau und Umwelt, in der Kommission vertreten. Das Linthwerk ist für den Kanton Glarus von grosser Bedeutung, da sich ein erheblicher Anteil des Werks in diesem Kanton befindet. Dazu gehören vor allem der gesamte Escher kanal sowie das Naturschutzund Naherholungsgebiet Gäsi. An ihrer ordentlichen Sitzung vom Freitag, 29. Mai, verabschiedete die Linthkommission Marc Mächler und Rene Bünter. Neu nimmt Michael Eugster, Leiter Amt für Wasser und Energie Kanton St. Gallen, in der Kommission Einsitz. Die Vertretung für den Kanton Schwyz sowie der (Foto: © Linthwerk/Stephanie Tremp) neue Präsident werden an der nächs - ten Sitzung der Linthkommission im September bekanntgegeben. Vizepräsident Kaspar Becker übernimmt ad interim die Aufgaben des Präsidenten. Die Linthkommission durfte zur Kenntnis nehmen, dass die Ergebnisse des Jahressicherheitsberichts 2019 positiv sind. Der zusammenfassende Expertenbericht hält fest, dass es keine erkennbaren Sicherheitsdefizite gibt, die bei einem grossen Hochwasserereignis zu einer unmittelbaren Gefährdung der Umgebung und der Gemeinden des Linthgebietes führen könnten. ● pd. Hope (Hoffnung) – konkreter Titel zum abstrakten Werk. (Foto: zvg) Der 1960 geborene Andreas Widmer absolvierte nach einer Lehre als Maler-Tapezierer die anspruchsvolle Ausbildung bei der Stadtpolizei Zürich, wo er zwölf Jahre im Streifendienst tätig war, bevor er beim spezialisierten Sicherheitsdienst als Aufklärer und Szenenkenner im Einsatz war. Ausgleich und Inspiration fand er in der Malerei. Nach Porträts und Tiersujets folgte die Imitation von Vorbildern wie Auguste Renoir, Vincent van Gogh oder Albert Anker. Seit 1993 fokussiert Widmer auf abstrakte Objekte und Acrylfarbe auf Leinwand. Er entwickelt fantasievolle Netze, welche er mit Formen und Farben dynamisch verbindet. Zentral ist das Fliessen der Farbe, der improvisierte Eindruck. «Widi» überlässt Notfalldienste Arzt Den Notfallarzt an Wochenenden und Feiertagen erreichen Sie unter den nachfolgenden Notfalldienstnummern (an Werktagen können Sie jederzeit Ihren Hausarzt über die Praxis telefonnummer erreichen; bei Ab wesenheit gibt Ihnen der Telefon beantworter seinen Vertreter bekannt): Rapperswil-Jona, Bollingen, Wagen: Telefon 0848 144 111 Kaltbrunn, Benken, Uznach, Schmerikon, Eschenbach, Goldingen, St. Gallenkappel, Ernetschwil, Gommiswald, Rieden: Telefon 0848 144 222 Schänis, Weesen, Amden: Telefon 0848 144 222 Sollte die Notfallnummer ausnahmsweise einmal nicht funk - tionieren oder bestehen Unklar - heiten, so kann die Zentrale des kantonalen Spitals Uznach (Telefon 055 285 4111) Auskunft über den dienst habenden Notfallarzt geben. Notfalldienst Tierarzt Linthgebiet: Alle Tierarztpraxen haben einen Notfalldienst organisiert. Auskunft erteilt Ihr Tierarzt!

Donnerstag, 11. Juni 2020 | Seite 31 Sportschützen Glarnerland Die verkürzte Schützensaison hat begonnen Die Sportschützen Glarnerland haben den Schiessbetrieb aufgenommen – wenn auch unter erschwerten Bedingungen. Diverse Anlässe fallen der ausserordentlichen Lage zum Opfer. Neu bei menzi-sport, Filzbach Mehr Kleidung und Optik Ruedi Menzi hat die Zeit während der Coronavirus-Zwangsschliessung genutzt und seinen Laden umgebaut: Neue Schwerpunkte sind der Ausbau des An gebots an Schuhen und Bekleidung sowie der Fokus auf optische Instrumente wie Ferngläser, Spektive und Wärmebildkameras für Jagd und Freizeit. Das frisch renovierte Dach der Kleinkaliber-Schiessanlage in Näfels erstrahlt in neuem Glanz. Mit mehreren Monaten Verspätung ist die Kleinkalibersaison gestartet. Jeweils zu Saisonbeginn reinigen die Mitglieder den Schiessstand und holen ihn aus dem Winterschlaf. Auch diese Tätigkeit musste um Monate verschoben werden. In der Zwischen - zeit wurde die schiessfreie Zeit genutzt um Renovationen und Erneuerungen durchzuführen. Schützenstube wieder offen Die Schiessanlage erstrahlt oben mit einem modernen Dach und unten mit einem neuen Boden im Eingangs - bereich sowie mit der Schützenstube in neuem Glanz. Ab sofort steht der Bevölkerung die Schützenstube zur Miete wieder zur Verfügung. Schiess - technisch hält sich der Ansturm bislang in Grenzen. Aufgrund der Bestimmungen des Bundesrates und zwecks Einhaltung des Schutzkonzeptes darf die Anlage nur zur Hälfte belegt werden. (Foto: a.e.) Vorbereitungssaison für 2021 Obwohl die Saison 2020 nun offiziell gestartet ist, betrachtet ein grosser Teil der Schützen sie lediglich als Vorbereitung für den kommenden Sommer. Im 2021 findet nämlich das um ein Jahr verschobene Eidgenössische Schützenfest in Luzern statt. Diverse Meisterschaften werden dieses Jahr in einem angepassten Modus durchgeführt. So beispielsweise die Mannschaftsmeisterschaft. Für die NLA findet wie normal ein Meisterschaftsfinal der ersten sechs statt, jedoch steigt keine Mannschaft in die NLB ab. Alle übrigen Ligen und Mannschaften werden von den Massnahmen härter getroffen. Nach Saisonschluss wird es keine Auf- und Absteiger geben. Damit wird keine Spannung aufkommen, und die Frage ist berechtigt, weshalb die Meisterschaft überhaupt stattfindet. Auch intern sind sich die Verantwortlichen noch uneinig, ob die Vereinscups durch geführt werden oder nicht. Volkswettschiessen findet nicht statt Das traditionelle Volkswettschiessen führen die Sportschützen Glarnerland nicht durch. Aufwand und Ertrag dürften dieses Jahr nicht im Ver - hältnis stehen. Kommende Saison wollen die Glarner Sportschützen ihre treuen Teilnehmer aber gerne wieder in Näfels begrüssen. Der Coronavirus-Krise nicht zum Opfer fällt die Glarner Meisterschaft, welche nach den Sommerferien stattfindet. ● a. e. BC Linth Näfels Generalversammlung trotzt Coronavirus-Krise Am Freitag, 5. Juni, fand die 35. ordentliche Generalversammlung des BC Linth Näfels statt. Aufgrund der Coronavirus- Pandemie hat sich der Vorstand dazu entschieden, die Versammlung über Videokonferenz durchzuführen. Gleichwohl hatte jedes Mitglied bereits die Möglichkeit, vor der Versammlung über alle Traktanden schriftlich abzustimmen, falls man der Videokonferenz nicht beiwohnen konnte. Blick ins neue Jagdsport-Beizli «Menziguet». Der Bereich Wintersport ist liquidiert. «Neu konzentrieren wir uns auf die Sparte qualitativ hochwertiger Wander-, Berg- und Arbeitsschuhe in grosser Auswahl (auch S3-zertifizierte). Dazu gehört unser bewährtes Eigenprodukt, die Steighilfe BERG- KRALLE.» Auch der Bereich Be - kleidung und Accessoires für Jagd und Outdoor wurde erweitert – unter anderem mit grossen Sortimenten der Marken Menco, Härkila und Pinewood. Einen neuen Platz und grösseren Stellenwert im Ladenkonzept erhält der Bereich Optik für Jagd und Freizeit mit Ferngläsern, Spek - tiven und Wärmebildkameras von Swarovski, Kahles, Pulsar und Bush - nell. Neu im Programm: die Marke Delta im günstigeren Preissegment. Ebenfalls wurde das Jagdsport-Beizli (Foto: zvg) «Menziguet» ins Geschäft integriert, hier kann man während des Ein - kaufens etwas essen und trinken oder zum Beispiel mit der Jagdgruppe fachsimpeln. Besonders attraktiv für Jagdgruppen: der Plausch-Wettkampf im hauseigenen Laser-Schiesskino. menzi-sport vereinigt also beides: soziale Kontakte, Beratung und persönliches Einkaufserlebnis einerseits und ausgebaute Website mit Online - shop andererseits – Ruedi Menzi ist überzeugt, mit dem neuen menzi-sport den Nerv der Zeit zu treffen. ● pd. menzi-sport, Filzbach, Telefon 055 6141115, Mobil 079 364 06 13, www.menzi-sport.ch. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag von 09.00 bis 12.00 und von 15.00 bis 19.00 Uhr, Samstag von 09.00 bis14.00Uhr. Gruppen bis 20 Personen werden auf Voranmeldung auch ausserhalb der Öffnungszeiten empfangen. Kampfsportcenter Do-Jigo, Niederurnen Danke für das Engagement Ein Dankeschön an alle, die ab dem 11. Mai während der durch Coronavirus- Vorschriften eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten trotzdem für ihren Sport und ihren Verein unentgeltlich zur Verfügung standen. Dazu gehören auch die Sportverbände. Sport ist wichtig für die Psyche. Das Kampfsportcenter Do-Jigo war bereits ab dem 18. Mai mit angepasstem Trainingsbetrieb wieder für seine Mitglieder da. (Foto: zvg) Symbolisch für diese Zeiten: Generalversammlung über Videokonferenz. Im Vorfeld der Generalversammlung wurde ein detailliertes Programmheft erarbeitet und jedem Mitglied als Einladung zugestellt. Darin enthalten sind nebst den Traktanden u. a. die verschiedenen Ressortberichte, die Jahresrechnung, das Budget für das kommende Vereinsjahr sowie weitere Infos wie aktuell gültige Beiträge oder die anstehenden Vereinstermine der neuen Saison. Nachwuchs ist auch beim BC Linth Näfels sehr wichtig; es durften sehr viele neue Gesichter offiziell begrüsst und aufgenommen werden. Den neu ein getretenen Mitgliedern wünscht der Verein viel Spass, Erfolg und man freut sich über die aktive Teilnahme am Vereinsleben. Natürlich gab es auch Austritte im Junioren- und Aktivenbereich. Der Verein bedankt sich herzlich für die teilweise jahrelangen Mitgliedschaften und er wünschte alles Gute für die Zukunft. Im Vorstand des BC Linth Näfels gab es ebenfalls eine Veränderung. Nach rund 5 Jahren Einsatz mit viel Einsatz und Leidenschaft hat sich Manuela (Foto: zvg) Jau entschieden, den Vorstand zu verlassen. Es freut den BC Linth Näfels sehr, sie weiterhin als aktives Mitglied im Verein halten zu können. Jasmin Müller darf als neue Aktuarin im Vorstand begrüsst werden, nachdem sie einstimmig gewählt wurde. Der restliche Vorstand inklusive Präsident Marc Müller wurden einstimmig wiedergewählt. Der Verein dankt dem gesamten Führungsteam für die geleisteten Arbeiten vor und hinter den Kulissen. ● Manuel Schwitter. Weitere Informationen unter www.bclinth.ch. Auch das Kampfsportcenter Do-Jigo nahm diese Herausforderung an. Die Aufwendungen und zusätzliche Kos - ten an Hygiene- und Organisationsmassnahmen waren für nur fünf Teilnehmer (inklusive Trainerin und Trainer) pro Gruppe enorm hoch. «Das Bedürfnis, unseren Mitgliedern auch in schweren Zeiten angepasste Trainings zu ermöglichen, stand bei uns im Vordergrund», so Do-Jigo-Präsidentin und Cheftrainerin Alexandra Schiesser. Das Trainerteam habe die vom Kampfsportcenter angebotenen Sportarten nach BAG- und BASPO- Richtlinien im reduzierten Wochentrainingsplan angeboten. «Unsere Vereinsauflagen zu meistern, wäre uns schwerer gefallen, wenn wir nicht auf die gute Zusammenarbeit und auf die vielen Dienstleistungen – etwa Vorlagen für ein Vereinskonzept, aktuelle Informationen – von unseren Verbänden hätten zählen können.» Seit Montag, 8. Juni, haben die Kampfsportcenter Do-Jigo in Niederurnen (Im Fennen 15) und in Wollerau (Roosstrasse 15) ihren Betrieb, mit den aktuellen Regelungen, wieder aufgenommen. «Das Einhalten der Hygienevorschriften ist für asiatische Kampfkünste keine grosse Sache, denn Füsse und Hände vor dem Training zu waschen, gehört zu unserem Ritual, und der asiatische Gruss ist sowieso ohne Körperkontakt.» Vereinsmitglieder und Trainer freuen sich auf gemeinsame sport liche Stunden. ● pd. Weitere Informationen finden Sie unter www. kampfsportcenter.ch.