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28. Ausgabe 2019 (11. Juli 2019)

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NÜÜS VUM GLARNER

NÜÜS VUM GLARNER GWÄRB Franz AG, Landstrasse 71, Glarus FRANZ AG in Glarus feiert und Sie profitieren! Kulturbühne Lihn, Filzbach Italianità im «Lihn» Donnerstag, 11. Juli 2019 | Seite 12 Musik zum Träumen, die zudem direkt ins Herz geht, das bietet am Samstag, 27. Juli, die italienische Gruppe «Sulutumana» auf der Kulturbühne Lihn. Die italienische Gruppe «Sulutumana». (Foto: zvg) Kürzlich durfte die Franz AG in Glarus die 40-jährige Partnerschaft mit SUBARU feiern. Sie gehört damit zu den ersten SUBARU-Vertretungen in der Schweiz überhaupt. Auch die bestens etablierte Marke PEUGEOT wird seit rund 50 Jahren an der Landstrasse 71 vertreten. Und wer genau hinschaut entdeckt am FRANZ-Gebäude eine weitere, neue Marke. «Als Verkaufs- und Servicepartner der Marke Citroën bauen wir unsere Dienstleistungen für die Kundschaft in der Region Glarus aus» freut sich Geschäftsleiter Raphael Meier. «Konstant geblieben ist unser langjähriges Team» führt Meier weiter aus. «Die fast schon familiäre Atmosphäre wird von unserer Kundschaft sehr geschätzt und fördert natürlich das Vertrauen». Von den Neuerungen soll auch die Bevölkerung in der Region profitieren. So gibt es mit dem Sticker auf der Vorderseite dieser FRIDOLIN-Ausgabe eine Autowäsche für nur gerade CHF 5.– (statt CHF 14.–). Weiter lohnt sich auch ein Weg an die Tankstelle der Franz AG. Dort erhalten Sie 1 Liter Benzin von Donnerstag, 11., bis Sonntag, 14. Juli, 7 Rappen günstiger. Aber auch ein Besuch im umgebauten Showroom lohnt sich. Beispielsweise steht dort der neue PEUGEOT 508 SW zur Probefahrt bereit. Ein eleganter Kombi, welcher neben viel Platz auch ganz viel Fahrfreude bietet. (Bildbericht: pd.) Alters- und Pflegeheime Glarus Nord Abschlussfeier der Lernenden Zusätzlich zu den Abschlussfeiern an den verschiedenen Berufsschulen lud die APGN ihre Lernenden und deren Angehörige am Dienstag, 2. Juli 2019, zu einer internen Abschlussfeier ein. Abgeschlossen wurden verschiedene Ausbildungen im Pflegebereich, in der Küche, Hauswirtschaft und im Technischen Dienst. Die sechs Herren der Band, alles gross artige Musiker, bezaubern mit einem abwechslungsreichen Mix aus Folk und Canzoni, verfeinert mit einer Prise Jazz, gewürzt mit lateiname - rikanischen Rhythmen und angereichert mit Einflüssen aus dem Bereich der Klassik. Ihre Lieder sind geprägt von Poesie und sie handeln natürlich zum grossen Teil von der Liebe. Aber auch politische und gesellschaftliche Themen werden von der Gruppe aufgegriffen. Sie erzählen singend von intensiven Augenblicken. Die Musiker aus der Umgebung des Comersees, die schon mit etlichen Preisen ausgezeichnet wurden, spielen ihre sehr lebendige Musik auf traditio - nellen akustischen Instrumenten. Bei schönem Wetter versprüht die Vorstellung Open-air im Hof ein Gefühl von «Dolce Vita» und Lebensfreude. Vor dem Konzert ab 18.30 Uhr lädt das Küchenteam zur Tavolata ein. Ob drinnen oder draussen: Tisch Drei steht bereit für Einzelgäste, die den Abend gerne in Gesellschaft verbringen möchten. ● pd. Auskunft und Anmeldung: Seminarhotel Lihn, Panoramastrasse 28, Filzbach, Telefon 055 614 64 64, E-Mail: kulturbuehne@lihn.ch. Tödi Sport, Glarus Kleidung gegen Zecken Die Geschichte von Craghoppers begann im Jahr 1965. Eine Gruppe von Outdoor-Enthusiasten aus England wollte den Mount Everest besteigen, jedoch entsprach die zu dieser Zeit verfügbare Outdoor-Kleidung nicht ihren Ansprüchen. Speziell zu erwähnen ist die Geschichte von Craghoppers, die einen Zeckenschutz mit den Namen Nosi- Life für ihre Outdoor-Bekleidung entwickelt haben. Ursprünglich wurde NosiLife für Reisen in tropische Länder entwickelt. Die Technik ist jedoch auch wie geschaffen für Geocacher und Kinder von Waldspielgruppen oder Waldkindergärten. Sie bietet einen zuverlässigen Schutz vor Zecken, Mücken und anderen Insekten, ohne dass ein ständiges Einsprühen oder - cremen erforderlich ist. Mit NosiLife- Bekleidung reduziert sich das Risiko von Zeckenbissen deutlich, denn der gesamte Körper ist geschützt. NosiLife von Craghoppers ist die weltweit erste Bekleidungslinie, die einen permanenten Schutz vor Zecken, Mücken und anderen Insekten bietet. Da der Wirkstoff direkt in die Faser eingearbeitet ist, kommt er mit der Haut nicht direkt in Kontakt und wäscht nicht aus. Die London School of Hygiene and Tropical Medicine hat NosiLife getestet und eine Reduzierung von Insektenstichen um bis zu 90% nachgewiesen. Die aktiven Bestandteile von NosiLife sind als ungiftig und nicht hautreizend klassifiziert. ● pd. Tödisport AG, Hauptstrasse 41, 8750 Glarus, www.3614.ch Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen wurde gebührend gefeiert. Im feierlichen Rahmen dankte der Geschäftsführer als erstes allen Mitarbeitenden der APGN für den wertvollen und grossen Einsatz, denn wenn die Berufsbildnerinnen und Berufsbildner lehren, kompensieren das die Kolleginnen und Kollegen. Dementsprechend wirken wirklich alle Mitarbeitenden mit, unsere insgesamt zurzeit 25 Lernenden/Studierenden an den drei Standorten auszubilden. Dies, damit wir in der Zukunft Berufskolleginnen und -kollegen haben und damit wir selber im Alter betreut, gepflegt, verköstigt werden, und, dass die Werterhaltung an den Gebäuden erhalten bleibt. Ausserdem lernen wir auch von den jungen Leuten. Wir halten uns ajour, lassen unsere Arbeit hinterfragen und prüfen neue Ideen. Die 12 Absolventinnen und Absolventen erhielten von ihm den lebenslangen Auftrag, dass sie in ihrem ganzen Berufsleben sich ebenfalls so, oder wenn möglich noch besser, in der Ausbildung engagieren. Denn wenn wir älteren nicht gut ausgebildet worden wären, hätten wir sie (Foto: zvg) ja nicht ausbilden können! Gut und mit Freude ausgebildete werden diese Zeit nie vergessen und das nach aussen so vermitteln, tragen also zum positiven Image entscheidend bei. Den Absolventinnen und Absolventen wurde gebührend für ihren grossen Erfolg gratuliert, gedankt für ihren Einsatz und ein Geschenk überreicht. Der anschliessende Apéro wurde rege zum Austausch mit Eltern und weiteren Angehörigen für Gespräche und gemütliches Beisammensein genutzt. ● eing. Braunwald Märlifieber ausgebrochen! Das Märlifieber ist auf der Sonnenterrasse Braunwald ausgebrochen. Es ist eine spezielle Märchenwoche, die die Bruuwalder Spiellüt mit ihrem Märli-Dorfmarkt am Samstag, 3. August, einläuten. Nebst dem üblichen Markttreiben und der Festwirtschaft gibt es zwei Mal eine Märlizyt mit einer spannenden Geschichte um 13.00 und 15.00 Uhr auf der Bahnhofsterrasse. Am Sonntag, 4. August, wird das ganze Dorf vom Märli zauber eingenommen: Märchenfiguren im ganzen Dorf und die Bruuwalder Spiellüt auf den Märchen kutschen, das kann nur eines bedeuten: Es ist Märlitag! Von Restaurant zu Restaurant zieht die frohe Theatergruppe und spielt von 10.00 bis 15.45 Uhr amüsante Theaterstücke. Folgen Sie der Märlitour und ge - winnen Sie mit ein wenig Glück beim Wettbewerb, den die Braunwalder Hotels und Restaurants sponsoren! ● pd. Weitere Informationen unter www.bruuwalder-spielluet.ch.

Donnerstag, 11. Juli 2019 | Seite 13 Bergschwinget Klöntal Besondere Umstände Am Samstag, 13. Juli, steht die 51. Austragung des Bergschwingets im Klöntal an. Der Wettkampf findet heuer hinten am See beim Restaurant Vorauen statt. Glarner Hoffnungsträger am heimischen Bergschwinget: Reto Landolt (hinten) gegen Roman Lozza. (Foto: Lorenz Reifler) Die Organisatoren waren heuer ge - fordert, nachdem ihnen der bisherige Festplatz vorne am See nicht zur Verfügung steht. Hinten am See, beim Restaurant Vorauen, wo einst die Militärbaracken standen, wurde man fündig. Der betreffende Landwirt lenkte schnell ein womit die Vorbereitungen rasch in Angriff genommen werden konnten. Für die Organisa - toren war aber vieles neu, galt es doch als Erstes Strom und Wasser - anschlüsse in die Wege zu leiten. Am gleichen Ort fand schon einmal ein Schwingfest statt und zwar 2005 das verregnete Glarner-Bündner Kantonalschwingfest, welches unter den Fittichen von Hansruedi Hauser stand. Starkes Teilnehmerfeld Am Start sind zahlreiche bekannte Namen. Rund 80 Schwinger aus der gesamten Nordostschweiz und den Gastklubs aus der angrenzenden Innerschweiz, Bürglen UR, Muota - thal und March/Höfe kämpfen um den Tagessieg, ein Rind. Vorjahressieger Roger Rychen wird es nicht einfach haben seinen vierten Sieg im Klöntal zu realisieren. So sind zahlreiche starke Namen gemeldet, allen voran der Urner «Eidgenosse» Andi Imhof, sowie weitere klingende Namen wie Nationalturner Matthias Herger, die Rapperswiler Dominik Oertig und Pirmin Gmür oder der Oberländer Christian Bernold. Für Rychen, wie auch für andere Athleten ein strenges Wochenende mit einem Doppelanlass, steht doch am Sonntag darauf gleich noch der Rigi-Schwinget an. Dort, beim prestigeträchtigen Bergklassiker, ist der Glarner Teamleader ebenfalls am Start. Selbstverständlich wollen auch die übrigen Glarner vor heimischer Bergkulisse einen Spitzenplatz erlangen. Etwa Reto Landolt, zweifacher Kranzgewinner in der laufenden Saison. Aber auch Christian Jöhl, dem heuer das Wettkampfglück fern blieb, oder Christian Pianta ist ein sonniger Platz zuzutrauen. Frühe Anreise lohnt sich Aufgrund der Vorkommnisse in jüngs ter Vergangenheit, wo das Klöntal infolge eines Verkehrskollaps zeitweise gar gesperrt werden musste, lohnt sich eine frühe Anreise. Die andere Variante wäre, gänzlich auf das Auto zu verzichten und mit dem ÖV (Bus) anzureisen. In unmittelbarer Nähe des Schwingplatzes stehen den Festbesuchern genügend Parkplätze zur Verfügung. Speziell am dies - jährigen Anlass ist auch, dass der Wettkampf von einem deutschem Privatfernsehsender begleitet wird. In den Wettkampf integriert wird ein Buebe-Schwinger nur für Glarner Jungschwinger. Im Festzelt spielt zum Ausklang das Trio Örgelischränzer volkstümliche Klänge. Auf die Festbesucher wartet eine eingespielte reichhaltige Festwirtschaft. ● JHE Jahresausflug des Gemeinnützigen Frauenvereins Ennenda Vom Feuer geformt Auf vielseitigen Wunsch führte der diesjährige Ausflug des Frauenvereins Ennenda in die Glasi nach Hergiswil. Eine muntere Schar traf frühmorgens auf dem Bahnhof ein, vom Jüngsten, dem dreimonatigen Juri, bis zur ältesten Teilnehmerin, Geburtstagskind Elsbeth. Die Frauen genossen ein feines Mittagessen im Glasi-Restaurant Adler. Die kurzen Regengüsse während der Zugfahrt wurden von den Ennendaner Frauen kaum bemerkt, da sie ab Luzern im Globi Wagen Platz nahmen und in die vielen aufliegenden Globi Bücher vertieft waren. Nach einer kurzen Kaffee- und Gipfeli-Stärkung folgte dann der Hauptteil des Ausfluges, die Führung durch das Museum «vom Feuer geformt» – man hätte zwar schier meinen können, die Attraktion des Ausfluges sei der Gross - einkauf im Glasi-Laden gewesen. Die spannende Geschichte der Glasbläserei, das Archiv mit einer Glassammlung, die früher vielerorts in Grossmutters Kasten zu finden war sowie die Tour durch die Experimente- (Foto: zvg) Ausstellung stiessen dann aber doch bei allen auf grosses Interesse. Ein feines Mittagessen im Glasi-Restaurant Adler rundete den spannenden Vormittag in Hergiswil ab. Da es während des Essens wie aus Kübeln goss und keine Besserung in Sicht schien, stimmten die Frauen demokratisch ab, dass der Lädelinachmittag in Luzern ausfallen soll. Wo gibt’s denn sowas – freiwillig auf das Lädelen zu verzichten? Als Ersatz und weil die Frauen keinesfalls zu früh zu Hause eintreffen wollten, wurde der gemütliche Tag dann einfach bei einem Apérol Sprizz und frischem Zopf im «Trigonella» in Ennenda beendet. ● Monika Trümpi

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