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33. Ausgabe 2019 (15. August 2019)

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DO 15.

DO 15. 8. Ü23 TANZNACHT FR 16. 8. VOLKSMUSIK TANZNACHT SA 17. 8. SCHLAGER PARTY SO 18. 8. PARTY TANZNACHT MI 21. 8. DISCO Freitag, 16. August Glarus Chilbi, grosse Budenstadt mit neuesten Attraktionen und vielen Marktständen, ab 18.00 Uhr. Mollis Zigermeet die einzigartige Airshow im Glarnerland. Murg Philipp Fankhauser in der «sagibeiz am See». Samstag, 17. August Glarus Chilbi, grosse Budenstadt mit neuesten Attraktionen und vielen Marktständen, ab 13.30 Uhr, Food-Gasse ab 12.00 Uhr. Mollis Zigermeet die einzigartige Airshow im Glarnerland. Bilten Tag der offenen Türen bei Kristallwelten. Sehr seltene Mineralien zum Bestaunen und auch zum Verkauf, Holdernstrasse 17, von 10.00 bis 18.00 Uhr. Weesen KleinKunst StädtliFest, Städtli, ab 17.00 Uhr. Sonntag, 18. August Elm Chilbi beim Gemeindehaus ab 14.00 Uhr, Familiengottesdienst zur Chilbi in der Kirche, 10.00 Uhr. Schwanden Gottesdienst im Pfarrgarten mit Pfarrer Peter Hofmann und der Harmoniemusik Schwanden, 10.30 Uhr. Bei ungünstigem Wetter findet der Gottesdienst um die selbe Zeit in der Kirche statt. Dauerveranstaltungen Nidfurn Landvogthaus – Museum für Wohnkultur Auf sechs Stockwerken. Geführte Besichtigungen auf Vereinbarung. Telefon 055 644 11 49. www.landvogthaus.com. Engi Atelier-Galerie Bilderberg, Engi Albert Schmidt «Bergportraits – vom Piz Segnas zum Wetterhorn»; Malerei, Druckgrafik, Fotografie. Sommerausstellung bis Freitag, 1. November. Besichtigung nach telefonischer Vereinbarung, Telefon 055 642 11 92, Mobile 079 639 53 68. Sernftalbahn-Museum, Engi-Vorderdorf Das Museum ist an jedem dritten Wochenende bis Oktober jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Die Gartenbahn fährt nur bei trockener Witterung. Der Eintritt ins Museum ist kostenlos. Infos unter www.sernftalbahn.ch. Schwanden Museum «Glarner Wirtschaftsarchiv» (im Mühleareal) Die neue Ausstellung «Glarnerland global» erklärt das frühe globale Ausgreifen der Glarner Handelsherren, dokumentiert das Glarner Wirtschaftswunder im 19. Jahrhundert mit faszinierenden Mustern von Tüchern und spannenden Informationen und macht die aktuelle globale Tätigkeit vieler Glarner Firmen an -schaulich. Zudem ist der historische Hänggiturm zu besichtigen. Das Museum ist geöffnet jeweils am letzten Samstag im Monat, von 14.00 bis 17.00 Uhr, und nach Absprache über E-Mail info@glarnerwirtschaftsarchiv.ch oder Telefon 055 6541301. Dorfmuseum «Pulverturm» Die ständige Ausstellung über Schwanden, Vergangenheit und Gegenwart der Industrie, die Auswanderung, das Militär, mit mehr als 300 Schulfotos und 20 Bundesordnern aktueller Dokumentationen sowie zusätzlich einer Wechselausstellung «Fotoausstellung Glarus Süd in alten Ansichten», Ansichtskarten des Fotohauses Gross, St.Gallen. Öffnungszeiten bis Ende September: letzter Samstag im Monat, 14.00 bis 16.00 Uhr. Der Pulverturm kann auch nach Vereinbarung jederzeit besichtigt werden. Heinrich Kundert, Telefon 055 6443467 oder 079 6167770. Rysläuferhuus Zurzeit keine thematische Ausstellung. Zu sehen sind 1534 datierte Wandmalereien auf den Holz wänden des ältesten Holzbaus der Region. Öffnungszeiten bis Ende September: letzter Samstag im Monat, 14.00 bis 16.00 Uhr. Das Rysläuferhuus kann nach Absprache auch ausserhalb der Öffnungszeiten besichtigt werden. Kontakt: Telefon 055 644 32 50 oder 055 644 43 00. E-Mail ryslaeuferhuus@proschwanden.ch, www.proschwanden.ch. Ennenda Anna Göldi Museum Das moderne und neu konzipierte Museum ist dem tragischen Schicksal der 1782 durch das Schwert hingerichteten Magd Anna Göldi gewidmet und zeichnet die Stationen Glarus Chilbi, grosse Budenstadt mit neuesten Attraktionen und vielen Marktständen, ab 11.00 Uhr, Marktstände ab 08.00 Uhr. Niederurnen Ökumenischer Berggottesdienst mit Pfarrerin Christina Brüll, Pfarrer Gebhard Jörger und der Harmoniemusik Niederurnen-Ziegelbrücke, beim Blockhaus im Niederurner Täli, 11.30 Uhr. Durchführung: ab 08.00 Uhr: Tel. 055 6102687 (Bandansage). Schlechtwetter: katholische Kirche, 10.30 Uhr Montag, 19. August Netstal Pilzbestimmerabend, Militärbaracke, Anfänger sind herzlich willkommen, ab 19.30 Uhr. Pilzkontrolle jeweils ab 18.00 Uhr (1. bis 10. jeweils keine Pilzkontrolle – Schonzeit). Donnerstag, 22. August Glarus GLKB Sound of Glarus. INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Jägerecke www.spw.ch/gl, E-Mail glarus@jagd.ch Jägerabend mit Partner/-innen Freitag, 23. August, 18.30 Uhr, Schützen haus Glarus. Anmeldung bis Montag, 5. August nicht vergessen! Vortrag: Fabian Riedi Jagdhornbläsergruppe Glarnerland Übungsdaten: 20. August; 3., 17. September; 1., 15., 29. Oktober; 12., 26. November; 10. Dezember Jagdzeitschrift «Schweizer Jäger» erscheint 12-mal jährlich, Abonnementspreis Fr. 98.– oder im Internet unter www.schweizerjaeger.ch. Jagdschützengesellschaft Glarus Schiessdaten Klöntal: Samstag, 24. Aug., 14.00 bis 16.30 Uhr (Training für Mitglieder) Die Anlagen sind so vorbereitet, dass bei jeder Witterung geschossen werden kann (kein Verschiebungsdatum). Samstag, 24. August, 16.30 Uhr: Saisonschluss. www.jsgg.ch, info@jsgg.ch Präsident: Urs Spichtig, E-Mail u.spichtig@truempi-ag.ch ihres Lebens und ihr damaliges Umfeld nach. Ausgehend vom Unrecht, das an Anna Göldi damals verübt wurde, legt die Anna-Göldi-Stiftung auch ein besonderes Gewicht auf das Thema Menschenrechte. Öffnungszeiten: April bis Ende Oktober, jeweils von Mittwoch bis Sonntag, 13.30 bis 18.00 Uhr. Führungen nach Vereinbarung. Telefon 055 6501354 oder 079 196 17 92, www.annagoeldimuseum.ch Glarus Naturzentrum Glarnerland Informationen, Kleinausstellungen, Spiel- und Forscherecke. «Stadtgrün und Dorfgezwitscher – Natur im Glarner Siedlungsraum», bis 19. Oktober. Die Sonderausstellung regt mit kurzweiligen Rätseln Gross und Klein an, die Natur vor der Haustüre bewusst wahrzunehmen und unsere Glarner Dörfer mit neuen Augen zu entdecken. Im Bahnhofsgebäude Schweizerhofstrasse 2, Glarus. Dienstag bis Freitag, 14.00 bis 17.30 Uhr, Samstag, 10.00 bis 12.00 Uhr. Eintritt frei. www.naturzentrumglarnerland.ch Kunsthaus Glarus Bea Schlingelhoff – PAX. Off Kunsthaus Glarus: zu Gast im Museum des Landes Glarus, 8752 Näfels. Strukturen offen zu legen, die unsere politischen und sozialen Realitäten bestimmen, ist ein Fokus von Bea Schlingelhoffs (*1971, lebt und arbeitet in Zürich) künstlerischer Praxis. Für die Ausstellung im Museum des Landes Glarus Freulerpalast entwickelt Bea Schlingelhoff eine künstlerische Intervention, die sowohl die Geschichte des Museums wie auch spezifische Exponate thematisiert. Ausgangspunkt ist der Sammlungsteil «Glarner Militär und Waffen». Es gelten die Öffnungszeiten des Freulerpalast. Das Kunsthaus Glarus ist anlässlich der Sanierung geschlossen. Weitere Informationen unter www.kunsthausglarus.ch. Näfels Museum des Landes Glarus im Freulerpalast Abwechslungsreiche Ausstellungen zu Kultur und Geschichte des Kantons Glarus. Textildruck: Produktion und Handel im Glarnerland; Schützen wesen und Glarner Bataillone; Skisport in Glarus. www.freulerpalast.ch. Mollis Ortsmuseum Glarus Nord Glarner Geologie- und Fossilienausstellung: Lassen Sie sich von der Ausstellung beeindrucken und erfahren Sie Wert - volles über die faszinierende Erdgeschichte. Sonderausstellung, das Glarner Universalgenie Fritz Zwicky. Astrophysiker, Morphologe, Raketenforscher, Erfinder. In der mit «Ecken und Kanten» gestalteten Ausstellung findet sich viel Sehenswertes und Überraschendes. Öffnungszeiten: Dienstag und Samstag 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung. Telefon 055 612 38 60, E-Mail: marianne.nef@bluewin.ch Weesen Museum und Galerie, Kruggasse 2c Sonderausstellung: Bis 3. November 2019, Waschen und Bügeln: ein Blick zurück. Eine attraktive Ausstellung mit Kinderecke zum Bügeln. Öffnungszeiten: April und Nov. Mi, Sa und So 14.00 bis 17.00 Uhr. Mai bis Okt.: Di, Mi, Do und Sa 14.00 bis 17.00 Uhr, So 10.00 bis 17.00 Uhr. Gruppen täglich nach Vereinbarung. www.museum-galerie-weesen.ch KULTURPROGRAMM Kirchliche Anzeigen Bibelkreis Manna, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten lädt ein zum Gottesdienst mit Bibelgespräch und Predigt, jeweils am 1. und 3. Samstag im Monat um 15.00 Uhr. Auskunft: Herr Tobler, Natel 079 342 02 78. Marianische Frauen- und Müttergemeinschaft (MFM) Glarnerland Dienstag, 10. Sept.: Gebetsnachmittag mit Hl. Messe und Predigt in der Klosterkirche Näfels von 14.00 bis 15.30 Uhr. Regionalleiterin: A. Hefti, Telefon 055 612 14 78. Gottesdienste Urnerboden Donnerstag, 15. August, Mariä Himmelfahrt, 19.00 Uhr: Hl. Messe mit dem Lourdespilgerverein Uri. Sonntag, 18. August, 19.00 Uhr: Hl. Messe. Katholische Kirchgemeinde Glarus Süd Donnerstag, 15. August, 18.00 Uhr: Schwanden, Gottesdienst. Freitag, 16. August, 17.25 Uhr: Luchsingen, Rosenkranz; 18.00 Uhr: Gottesdienst. Samstag, 17. August, 18.30 Uhr: Linthal, Gottesdienst – Patrozinium. Sonntag, 18. August, 09.15 Uhr: Schwanden, Gottesienst – Patrozinium; 11.00 Uhr: Linthal, ökum. Berggottesdienst auf Obbort. Montag, 19. August, 19.00 Uhr: Schwanden, Rosenkranz. Dienstag, 20. August, 09.00 Uhr: Schwanden, Gottesdienst anschliessend euch. Anbetung; 17.30 Uhr: Linthal, Rosenkranz; 18.00 Uhr: Linthal, Gottesdienst. Mittwoch, 21. August, 10.00 Uhr: Linthal, Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim; 19.00 Uhr: Schwanden, Rosenkranz. Donnerstag, 22. August, 17.30 Uhr: Schwanden, Gottesdienst tamilisch Missione. Freie Evangelische Gemeinde (FEG) Ennenda, Hohlensteinstrasse 7, www.feg-ennenda.ch Freitag, 16. August, 20.00 Uhr: Allianz Jugendtreff Powercell. Sonntag, 18. August, 09.45 Uhr: Gottesdienst mit Andreas Maag. Mittwoch, 21. August, 20.00 Uhr: Gebetsabend. Evangelisch-Methodistische Kirche Glarus, www.emk-glarus.ch Samstag, 17. August, 18.00 Uhr: Jugentreff «Chillcellar». Sonntag, 18. August, 09.45 Uhr: Gottesdienst, Susanna Reumer und Bernd Rosner, Kinderhüeti. Katholische Pfarrei Glarus Freitag, 16. August, 09.00 Uhr: Wortgottesdienst; 10.00 Uhr: Hl. Messe im Alterszentrum Bühli, Ennenda. Pfimi Glarus Andreas W. Schranz, Thermastrasse 8, 8762 Schwanden. Katholische Pfarrei Netstal Donnerstag, 15. August, 08.30 Uhr: Hl. Messe in der Marienkapelle. Samstag, 17. August, 18.00 Uhr: Vorabendgottesdienst. Sonntag, 18. August, 09.30 Uhr: Pfarreigottesdienst mit dem Cäcilienchor – wir feiern Mariä Aufnahme in den Himmel. Dienstag, 20. August, 08.30 Uhr: Hl. Messe in der Marienkapelle. Donnerstag, 22. August, 10.00 Uhr: Hl. Messe im Alterswohnheim Bruggli – auch Gäste von auswärts sind herzlich willkommen! Katholische Pfarrei St. Hilarius Näfels «Pfarrkirche Näfels» Donnerstag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 19.00 Uhr: Rosenkranz; 19.30 Uhr: Eucharistiefeier anschliessend Lichter - prozession. Freitag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier. Samstag, 09.30 und 17.30 Uhr: Eucharistiefeier. Sonntag, Sebastianprozession nach Schänis: Bei Durchführung wird um 04.45 Uhr mit der grossen Glocke geläutet. Es gibt verschiedene Pilgermöglichkeiten ausgehend von der Pfarrkirche: 05.30 Uhr: Weggang der Fuss-Pilger; 06.15 Uhr: Weggang der Velo- Pilger; 07.00 Uhr: Weggang der Auto-Pilger, zirka 07.30 Uhr: Heilige Messe in der St.Sebastiankapelle in Schänis; 09.15 Uhr: Eucharistiefeier; 18.45 bis 19.15 Uhr: Beichtgelegenheit; 19.30 Uhr: Eucharistiefeier. Montag bis Donnerstag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 18.30 Uhr: Rosenkranz. «Fridolinskapelle Mühlehorn» Sonntag, 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. «Bruder-Klaus-Kapelle Schwändital» Sonntag: keine Eucharistiefeier. «Marienkirche Mollis» Sonntag, 10.30 Uhr: Eucharistiefeier. Montag, 15.00 Uhr: Rosenkranz. «Altersheim Letz Näfels» Donnerstag, 09.30 Uhr: Rosenkranz. Samstag, 16.00 Uhr: Eucharistiefeier. Dienstag, 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Donnerstag, 09.30 Uhr: Rosenkranz. «Klosterkirche Näfels» Donnerstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; keine Anbetungsstunde und keine Beichtgelegenheit. Freitag, 06.30 Uhr: Eucharisitefeier; 17.25 Uhr: Rosenkranz. Samstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 16.00 Uhr: Beichtgelegenheit. Sonntag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 11.30 Uhr: Taufe von Zoe Tuite, Näfels; 17.25 Uhr: Rosenkranz. Montag und Dienstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier. Mittwoch, 19.30 Uhr: Eucharistiefeier. Donnerstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 20.00 Uhr: Anbetungsstunde und Beichtgelegenheit bis 21.00 Uhr. Katholische Pfarrei Oberurnen Donnerstag, 15. August, Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel, 08.30 Uhr: Rosenkranz in der Nothelferkapelle; 09.00 Uhr: Hl. Messe in der Nothelferkapelle. Freitag, 16. August, 18.00 Uhr: Anbetung, Rosenkranz, Beichte; 19.00 Uhr: Hl. Messe. Samstag, 17. August, 17.00 Uhr: Beichtgelegenheit; 17.30 Uhr: Rosenkranz; 18.00 Uhr: Hl. Messe. Sonntag, 18. August, 08.30 Uhr: Beichtgelegenheit; «Zigermeet19» – die einzigartige Flugshow Helfer sind schon heiss Die Vorbereitungen für die grösste Flugshow der Schweiz haben schon am Montag vor einer Woche begonnen. Am letzten Mittwoch wurden zudem die zahlreichen Helfer orientiert und auf das «Zigermeet19» eingestimmt. Die Helfer bei der Orientierung. (Foto: © Markus Dussy) Klar werden am kommenden Wochen ende alle Augen am «Zigermeet19» auf das Spektakel am Himmel gerichtet sein. Damit aber ein Event in dieser Grössenordnung durchgeführt werden kann, sind unzählige fleissige Hände nötig. Aus diesem Grund fand am letzten Wochenende gleich neben dem Flugplatz Mollis die Orientierung der vielen Helferinnen und Helfer statt. Bevor es in den einzelnen Ressorts um die spezifischen Aufgaben ging, erklärte Präsident Franz Alberti den Anwesenden die enorme Grössenordnung dieses Anlasses und präsentierte die Zahlen des erfreulichen Vorverkaufs. Gaettano Barberi vom Display wies zudem auf ganz spezielle Highlights im Programm hin. Zum Schluss durften das Helfer-T-Shirt aber auch eine feine Wurst und ein Getränk nicht fehlen. Der Mittwochabend hat dabei deutlich gezeigt, dass das Organisa - tionskomitee und die Helfer schon richtig heiss auf das «Zigermeet19» sind. Sie auch? ● pd. Weitere Informationen unter www.zigermeet. ch oder mit der kostenlosen Zigermeet- App. Donnerstag, 15. August 2019 | Seite 22 08.45 Uhr: Barmherzigkeitsrosenkranz; 09.00 Uhr: Hl. Messe; 11.00 Uhr: S. Messa in italiano. Dienstag, 20. August, 19.00 Uhr: Anbetung; 19.30 Uhr: Hl. Messe. Mittwoch, 21. August, 09.00 Uhr: Hl. Messe. Donnerstag, 22. August, 08.30 Uhr: Rosenkranz in der Nothelferkapelle; 09.00 Uhr: Hl. Messe in der Nothelferkapelle. Garagechilchä (FEG) Niederurnen, Weidstrasse 3, www.feg-niederurnen.ch Donnerstag, 15. August, 20.00 Uhr: Gebetsabend. Samstag, 17. August, 19.00 Uhr: Garage Youth. Sonntag, 18. August, 09.30 Uhr: Gottesdienst, Predigt Emil Aemisegger, Thema: «Nüüs Füür für Jesus – verbinde dich mit Gottes Möglichkeiten. Dienstag, 20. August, 19.30 Uhr: Taufvor - bereitungsseminar. Katholische Pfarrei Niederurnen und Bilten (Nu = Gottesdienst in Niederurnen; Bi = Gottesdienst in Bilten). Donnerstag, 15. August, Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel, 18.30 Uhr (Bi): Hl. Messe; 19.00 Uhr (Nu): Rosenkranz. Samstag, 17. August, 16.30 Uhr (Bi): Beichtgelegenheit; 17.00 Uhr (Bi): Hl. Vorabendmesse. Sonntag, 18. August, 11.30 Uhr (Nu): Ökumenischer Berggottesdienst beim Blockhaus in Niederurner Täli mit Pfarrerin Christina Brüll und Pfarrer Gebhard Jörger. Musikalische Gestaltung: Harmoniemusik Niederurnen-Ziegelbrücke. Gemeinsames Mittagessen: Nach dem Gottesdienst wird eine Gerstensuppe offeriert, Essgeschirr bitte mitbringen. Durchführung: ab 08.00 Uhr: Telefon 055 6102687 (Bansansage), Läuten aller Kirchenglocken. Schlechtwetterprogramm: 10.30 Uhr: Ökum. Familiengottesdienst in der katholischen Kirche. Anschliessend wird die Gerstensuppe im katholischen Pfarreiheim serviert. Essgeschirr bitte mitbringen. Fahrdienst: Bei Bedarf wird ein Fahrdienst ab Seilbahn- Bergstation bis zum Blockhaus angeboten. Telefonische Anmeldung bitte bis Freitag, 16. August, beim kath. Pfarramt Niederurnen, Telefon 055 6102687. Herzlich laden ein: Evangelisches und Katholisches Pfarramt, Harmoniemusik Niederurnen Ziegelbrücke. Mittwoch, 21. August, 18.30 Uhr (Nu): Hl. Messe. Donnerstag, 22. August, 18.30 Uhr (Bi): Hl. Messe; 19.00 Uhr (Nu): Rosenkranz. Maria Bildstein Donnerstag, 15. August, Maria Himmelfahrt, 09.15 Uhr: Beichte, Rosenkranz, Anbetung; 10.15 Uhr: Eucharistiefeier; keine Abendmesse. Freitag, 16. August, 09.00 Uhr: Rosenkranz; 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Samstag, 17. August, 15.00 Uhr: Eucharisitefeier. Sonntag, 18. August, 10.15 Uhr: Euharisitefeier. Dienstag, 20. August, 09.00 Uhr: Rosenkranz; 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Donnerstag, 22. August, 09.00 Uhr: Rosenkranz; 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Freitag, 23. August, 09.00 Uhr: Rosenkranz; 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Turnende Vereine Oberurnen Chilbizeit, Partyzeit Vom Freitag, 23., bis Sonntag, 25. August, laden die turnenden Vereine Oberurnen zur Chilbi-Party. Die Chilbi verspricht zahlreiche Höhepunkte und ein breites kulinarisches Angebot. Beliebtes Harassenklettern: Auf dem Weg zu einem neuen Rekord? (Foto: zvg) Das Turnerzelt wird am Freitag traditionellerweise um 18.18 Uhr mit dem Spanferkelplausch eröffnet – dabei gilt das Motto: «Es hät, solang ’s hät.» Auch das Torwandschiessen lädt bereits am Freitag dazu ein, tolle Preise zu gewinnen. Ab 21.00 Uhr kann zu den Klängen des Trio Flamingo das Tanzbein geschwungen werden. Am Samstagnachmittag startet das allseits beliebte Harassenklettern. Während in Oberurnen Altbewährtes bleibt, wurden Motto und Getränkekarte überarbeitet. Nach vielen Jahren im Saloon dürfen sich die Gäste nun auf eine Sommernachtsparty im Lichterschein freuen. Die Getränkekarte wartet neben dem gewohnten Sortiment mit coolen Spezialdrinks auf. Dazu gehören etwa die über - raschende Sommernachts-Limonade oder die Beeren-Bowle, aber auch der Oberurner «Moscow Mule» und der fruchtige Erdbeer-Mojito mit Crushed Ice. ● Für das Chilbi-OK: Jasmin Siemon

NÜÜS VUM GWÄRB «Dachorganisation Wirtschaft Glarnerland» Gegen Verschärfung des Energiegesetzes In aller Entschlossenheit und kurzfristig, haben sich unter der Leitung von Peter Rufibach, Präsident der Glarner Handels - kammer, Wirtschafts- und Gewerbevertreter zur «Dachorganisation Wirtschaft Glarnerland» zusammengefunden. Ihnen geht die vorliegende Energiegesetzrevision zur weit, sie wehren sich mit Vehemenz und vereinten Kräften dagegen. Glarner Kantonalbank Reingewinn gestiegen Donnerstag, 15. August 2019 | Seite 23 Eckpunkte des Halbjahresabschlusses der Glarner Kantonalbank per 30. 6. 2019: Bilanzsumme mit einem Plus von 5,1Prozent, 217 Millionen Franken Hypothekar - wachstum und Reingewinn steigt auf 14,0 Millionen Franken. Wollen weder einen Regulierungs-Dschungel, noch eingeschränkte Eigentumsrechte: Die Mitglieder der «Dachorganisation Wirtschaft Glarnerland» (von links) Peter Rufibach, Präsident Glarner Handelskammer; Hans Schnyder, Präsident des Hauseigentümerverbandes, und Simon Trümpi, Vorstandsmitglied des Glarner Baumeisterverbandes. (Foto: zim) Übertriebene Regulierung Nach Ansicht der beteiligten Verbände aus allen Berufsgattungen führt die vorgesehene Gesetzesänderung zu bürokratischem Mehraufwand und entsprechenden Mehrkosten und sind ein unverhältnismässiger Eingriff in die Eigentumsrechte. Von den nega - tiven Auswirkungen sind aus der Sicht der Dachorganisation Gewerbe, Gastronomie,Tourismus, sowie Hauseigentümer und Mieter gleichermassen betroffen. Mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf plane der Kanton die Übernahme der Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn). Dies habe in mehreren Bereichen schädliche Konsequenzen. Ein starrer Regulierungskatalog mit Technologieverboten und bis in die kleinsten Details definierten Vorschriften sei nicht der geeignete Weg, die Energiepolitik des Kantons Glarus voranzutreiben. Zielführender seien sinnvolle Anreize und Zielvorgaben, gepaart mit dem notwendigen Spielraum für flexible, wirtschaftsverträgliche und innovationsfreundliche Umsetzung, ist man sich einig. «Diese Regulierungswut, ein unübersicht - licher «Dschungel» bereite den Arbeit gebern zunehmend Mühe, die eigentlichen Aufgaben zu erfüllen», begründete Simon Trümpi, Mitglied des Baumeisterverbandes des Kantons Glarus, seine Teilnahme an der Dachorganisation. Eigentumsrechte eingeschränkt Der vorliegende Gesetzesvorschlag stelle einen unverhältnismässigen Eingriff in die Eigentumsrechte und die Wirtschaftsfreiheit dar. Technologieverbote, Sanierungszwänge sowie Melde- und Bewilligungspflichten im vorgesehenen Ausmass lehnt die Dachorganisation dezidiert ab. Es wird befürchtet, dass unter dem Vorwand einer Vereinheitlichung der kantonalen Gesetze zentralistische Eingriffe in unbekanntem Ausmass vorangetrieben werden. So schreibt Art. 3 des Gesetzesentwurfs vor, dass Gebäude der öffentlichen Hand eine Vorbildfunktion ausübten. Was bedeutet, dass höhere energetische Ansprüche geltend gemacht werden. Dies sei jedoch nicht die Aufgabe der öffentlichen Hand, ist man sich einig. Vielmehr werden für energetische Luxusbauten der öffentlichen Hand die Steuerzahler zur Kasse gebeten. Auch private Hauseigentümer werden in ihren Entscheidungen bei allfälligen Sanierungen ihrer Heizungen eingeschränkt. Diese Befürchtung teilt auch Hans Schnyder, Präsident des Hauseigentümerverbandes des Kantons Glarus, der die Interessen von 3000 Mitgliedern vertritt. Hauseigen - tümer müssen beim Ersatz einer fossilen Heizung zwingend ein zweites, mit erneuerbarer Energie betriebenes Heizsystem installieren oder anderweitig in eine höhere Energieeffizienz ihres Gebäudes investieren. Diese Zwangsmassnahme komme einem Verbot von fossilen Heizungen gleich. Zwang zur Eigenproduktion bei Neubauten Schwerverdaulich ist für die Mit - glieder der Dachorganisation der im Entwurf vorgesehene Zwang bei Neubauten einen Teil des benötigten Stroms selber zu erzeugen. Nach ihrer Meinung ist die einzig finanziell tragbare Lösung die Installation einer Photovoltaikanlage. Solche Technologievorgaben seien aus grundsätz - lichen Überlegungen abzulehnen. Dies vorab deshalb, weil in einem Gebiet wie dem Glarnerland nicht jeder Standort geeignet ist, weil die Sonneneinstrahlung unterschiedlich ist. Mit der fixen Vorgabe bestehe kein Spielraum, die Technologie stärker dort einzusetzen, wo es sinnvoll ist, und in Schattenregionen darauf zu verzichten. Mit einem solchen Zwang zur Eigenstromproduktion werden die Investitionen in den Bau von neuen Gebäuden und damit die Entwicklung im Kanton Glarus behindert. ● zim Zweck der Organisation Initiator Peter Rufibach betont, dass sich die «Dachorganisation Wirtschaft Glarnerland», die sich selbst als lose Truppe von Verbänden bezeichnet, mit vereinten Kräften Gehör verschaffen will. Man vertrete keine Einzel interessen beteiligter Mitglieder, Dienstleister und Lieferanten. Das Ziel sei vielmehr der Glarner Wirtschaft das nötige Gewicht in politischen und gesetzgebenden Themen zu geben. Zu den Mitgliedern zählen per dato: • Glarner Handelskammer • Gewerbeverband Kanton Glarus • Baumeisterverband Kanton Glarus • Kaminfegermeisterverband Kanton Glarus • Hauseigentümerverband Kanton Glarus • Gastro Glarnerland • Swissmechanic Sektion Glarus • Verband Elektroinstallations - firmen Linthgebiet/Glarnerland Weitere Verbände zeigen auch Interesse, je nach Themengebiet, mitzutun, so Rufibach. Die Glarner Kantonalbank (GLKB) präsentiert ein sehr gutes Halbjahres - ergebnis. Der Betriebsertrag steigt auf 41,3 Millionen Franken und der Reingewinn erhöht sich auf 14,0 Millionen Franken. Die Hypothekarforderungen nehmen um 217Millionen Franken zu. Die Bilanzsumme weitet sich um 5,1 Prozent auf 6,288 Milliarden Franken aus. Betriebsertrag 12,5 Prozent höher Der Betriebsertrag nimmt gegenüber dem Vorjahr um 4,6 Millionen Franken oder 12,5 Prozent auf 41,3 Mil - lionen Franken zu. Der Nettoerfolg im Zinsengeschäft steigt um 3,1 Prozent auf 30,3 Millionen Franken. Der Kommissionserfolg erzielt mit 6,1 Millionen Franken ein Plus von 15,9 Prozent oder 0,8 Millionen Franken. Dazu tragen höhere Erträge aus dem Wertschriftengeschäft und der GLKB-Kreditfabrik bei. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft reduziert sich um 0,4 Millionen Franken auf 1,6 Millionen Franken. Der übrige ordentliche Erfolg erzielt einen Ertragsüberschuss von 3,3 Millionen Franken. Dieser beinhaltet nebst positiven Effekten aus der Bewertung der Finanzanlagen auch Lizenz- und Consultingerträge aus dem Business-to-Business-Geschäft. Geschäftsaufwand steigt um 7,6 Prozent Der Geschäftsaufwand steigt im Vorjahresvergleich um 1,6 Millionen KWD Kraftwerk Doppelpower AG Auf der Zielgeraden Franken oder 7,6 Prozent, was hauptsächlich auf den Ausbau des Personalbestands zurückzuführen ist. Der Personalaufwand erhöht sich um 11,9 Prozent auf 13,8 Millionen Franken. Der Sachaufwand steigt moderat um 2,0Prozent auf 9,5Millionen Franken. Für die Abgeltung der Staats - garantie werden wie im Vorjahr 1,5 Millionen Franken bereitgestellt. Abschreibungen auf dem Anlage - vermögen sind im Umfang von 1,6 Millionen Franken vorzunehmen. Geschäftserfolg und Reingewinn deutlich höher Die Ertragssteigerung führt zu einem Anstieg beim Geschäftserfolg um 3,5 Millionen Franken oder 26,6 Prozent auf 16,5Millionen Franken. Der Reingewinn steigt um 27,1 Prozent auf 14,0 Millionen Franken. Hypothekarvolumen nimmt um 4,8 Prozent zu Das Kerngeschäft Hypotheken baut die GLKB um 217 Millionen Franken aus. Darin nicht enthalten ist der weitere Aufbau von Hypothekarvolumen für die Kunden der GLKB-Kredit - fabrik. Die Kundengelder verzeichnen ein Plus von 152 Millionen Franken oder 4,1 Prozent. Die Bilanzsumme steigt um 306 Millionen Franken auf 6,288 Milliarden Franken. ● pd. Weitere Informationen zum Halbjahres - abschluss sind im Internet unter www. glkb.ch/finanzberichte publiziert. Wenn alles geplant verläuft, kann das Kleinkraftwerk Doppelpower im Dezember den Probebetrieb in Mitlödi starten. Vor einigen Tagen konnte das letzte der insgesamt 91 Rohrelemente im Stollen verlegt werden. Schon bald vollendet: Der Stollen von Schwanden nach Mitlödi. (Foto: ehuber) Zuschauen kann tödlich sein! Lerne Rettungsschwimmen! Nachdem im Mai die Tunnelbohr - maschine geborgen worden war, wurden die restlichen Elemente verlegt. Ein Spezialtransporter transportierte die bereits vorfabrizierten Rohr - elemente, die je 43 Tonnen wiegen, von Hätzingen nach Schwanden. In den Hohlraum zwischen Rohr und dem im Tagebau erstellten Stollen wird nach dem Verlegen Beton ein - gespritzt. Anschliessend wird der Stollen kontrolliert, bevor die letzten zwei Elemente die Druckleitung als zentrales Element des Projekts durchgehend verbinden. Dann kann das Wasser von der SN in Schwanden nach Mitlödi fliessen und doppelt genutzt werden; einmal in Schwanden und dann in Mitlödi. Deshalb auch die Bezeichnung des Projektes: Doppelpower! Anfang November soll der Start der Inbetriebsetzung und im Dezember der erste Probebetrieb erfolgen. «Wir werden mit Doppelpower Strom für rund 4500 Haushalte produzieren können», sagt Leo Meier, Geschäftsführer der KWD Kraftwerk Doppelpower AG. CO 2 -neutraler Strom werde schon in naher Zukunft eine zunehmend wichtige Energiequelle. «Die Konzession des Kleinkraftwerkes Doppelpower läuft bis 2099 und die Investition wird sich unter diesem langfristigen Aspekt trotz der vielen Stolpersteine im Projektverlauf rechtfertigen.» Im Frühjahr 2020 bilden der Rückbau des KW Textil und die damit verbundenen Ersatzmassnahmen den Abschluss des Projekts. ● Edi Huber, Medienbeauftragter IG Kleinwasserkraft Glarnerland

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