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34. Ausgabe 2019 (22. August 2019)

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Donnerstag, 22. August 2019 | Seite 6 Aus den Verhandlungen des Regierungsrates Einberufung des Landrates Landrat Matthias Auer tritt zurück FDP-Landrat Matthias Auer reicht seinen Rücktritt per 30. September 2019 ein. Matthias Auer aus Netstal sitzt für die FDP seit 19 Jahren im Glarner Landrat. Er erachte den Zeitpunkt als richtig, jetzt für eine neue – vorzugsweise – jüngere Kraft Platz zu machen, schreibt er in seinem Rücktrittsschreiben. Auer präsidierte den Landrat 2011/2012. Passbüro bereitet sich auf mehr Kunden vor Das Passbüro soll am bestehenden Ort ausgebaut werden. Der Regierungsrat beschliesst eine Mietlösung für den zusätzlichen Raumbedarf. Das Passbüro an der Postgasse in Glarus bearbeitet Anträge für den Schweizer Pass und das Kombi - angebot (Pass und ID) für im Kanton Glarus wohnhafte Schweizer Bürgerinnen und Bürger. Zudem werden die biometrischen Daten für die Ausstellung von Ausländerausweisen für Drittstaatsangehörige erfasst. Mit der Einführung der neuen Ausländer - ausweise für EU/EFTA-Bürger im Laufe von 2020 werden massiv mehr Kunden erwartet. Es ist geplant, die Infrastruktur von heute einer auf neu zwei Erfassungsstationen anzupassen. Kein Umzug des Passbüros Es wurden verschiedene Optionen geprüft, um die zweite Erfassungs - station unterzubringen. Dabei stellte sich der bisherige Standort an der Postgasse 29 in Glarus als die klar beste Lösung heraus. Um den zu - sätzlichen Platzbedarf abzudecken, müssen innerhalb der Verwaltung Arbeitsplätze der Hauptabteilung Justiz gezügelt werden. Dafür wird in unmittelbarer Nähe, an der Postgasse 27, eine Wohnung angemietet. 20 000 Franken werden dafür ordentlich in das Budget 2020 aufgenommen. Amtliche Vermessung ist nachgeführt Der Regierungsrat genehmigt den Bericht über die amtliche Nachführung und die Schlussabrechnung. Die Eidgenössische Vermessungs - direktion führt im Auftrag des Kantons die Aufsicht über die amtliche Vermessung aus. Sie erstattet jährlich einen Rechenschafts- und Tätigkeitsbericht über die Nachführung der amtlichen Vermessung. Der Bericht und die Schlussabrechnung 2018 werden genehmigt. Der Kostenanteil des Kantons beträgt 33 600 Franken. Die Kosten, die auf einen Verursacher abgewälzt werden können, betragen 560 300 Franken. Anpassung der Waldflächen Die Vermessungsdaten der Waldflächen, insbesondere ausserhalb der Siedlungsgebiete, entsprechen nicht mehr den tatsächlichen Verhältnissen vor Ort. Sie wurden flächendeckend überprüft und angepasst. Die Kosten betragen dabei für den Kanton Glarus 9900 Franken. Grenzabstände: Zeitpunkt des Grundbucheintrags soll überprüft werden Eine Motion fordert, dass das Näherbaurecht erst bei Baubeginn in das Grundbuch eingetragen sein muss. Der Regierungsrat kommt den Motionären entgegen und schlägt einen Kompromiss vor: Zwischen Baubewilligung und Baufreigabe soll eine schriftliche Zustimmung der Nachbarn genügen. Danach braucht es einen Grundbucheintrag. Wer baut, muss die Grenzabstandsvorschriften einhalten oder eine nachbarrechtliche Zustimmung vorweisen. Diese Abmachung muss von der Behörde geprüft werden und vor der Baubewilligung vorliegen. So bestimmte es die Glarner Lands - gemeinde 2017. FDP-Landrat Christian Marti reichte im Januar 2019 zusammen mit Mitunterzeichnenden eine Motion ein, die eine Änderung verlangt: Statt schon vor der Baubewilligung, soll der Grundbucheintrag für Näher- und Grenzbaurechte erst vor Baubeginn im Grundbuch eingetragen werden müssen. Denn die heutige Praxis, so die Motionäre, bedeute, dass Bau - herren die Kosten zur Erstellung und Beurkundung eines Dienstbarkeitsvertrags mit Risiko auf sich nehmen müssen. Falls nämlich die Baubewilligung nicht erteilt werde, würden diese Dienstbarkeiten gar nicht be - nötigt. Stellungnahme des Regierungsrates Die Zustimmung des Nachbarn für die Unterschreitung von Grenz - abständen muss bei der Erteilung der Baubewilligung vorliegen. An diesem Grundsatz möchte der Regierungsrat festhalten. Nur so entsteht Rechts - sicherheit im Umgang mit dem Näherbaurecht. Die Klarstellung der Prüfungspflicht der Baubewilligungsbehörde erfolgte vor dem Hintergrund, dass der Bürger davon ausgehen darf, dass der Staat sein Eigentum und seine Rechte schützt. Das tut er, indem er im Rahmen der Baubewilligung die Ein - haltung der Grenzabstände bzw. das Vorliegen der Zustimmung des Nachbarn bei Unterschreitung prüft. Diese Prüfungspflicht wird von den Motionären ausdrücklich an - erkannt. Vorläufige, schriftliche Zustimmung prüfen Die Motionäre argumentieren, dass die Eintragung in das Grundbuch Kosten und Zeitaufwand generieren, ohne dass die Erteilung der Bewilligung sicher wäre. Um diesem Argument Rechnung zu tragen, wäre zu prüfen, ob im Zeitpunkt der Bau - bewilligung lediglich eine schriftliche Zustimmung des Nachbarn vorzuliegen hat und der Nachweis der ein - getragenen Dienstbarkeit erst bei der Baufreigabe vorzulegen ist. Für die Baubewilligungsbehörde bedeutet dies einen zusätzlichen Prüfungs- und Arbeitsschritt bei der Baufreigabe. Die Prüfung anlässlich der Baufreigabe ist wichtig und muss sauber und konsequent erfolgen. Denn ohne Eintrag im Grundbuch gilt die Ab - machung nicht für nachfolgende Grundeigentümer. Die Gemeinden sind dafür verantwortlich. Der Regierungsrat erachtet aber das Anliegen der Motionäre bezüglich des Eintragungszeitpunktes in das Grundbuch als prüfenswert. Er beantragt deshalb, dem Landrat die Motion zu überweisen. Krawatten und Foulards für kantonale Behörden Regierung und Landrat in neuem Look. Die Staatskanzlei beantragt dem Regierungsrat einen Nachtragskredit von 20 000 Franken für die von Regierungs- und Landrat gewünschte Neugestaltung und Abgabe von offiziellen Krawatten und Damenschals im Kantonsdesign. ● Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.gl.ch. Der Landrat des Kantons Glarus versammelt sich am Mittwoch, 28. August, um 08.00 Uhr im Rathaus Glarus zur Behandlung der folgenden Geschäfte: 11. Vereidigung eines neuen Mitgliedes (Bericht Regierungsrat, 25. Juni 2019) 12. Wahl Präsidium Kommission Recht, Sicherheit und Justiz 13. Änderung der Interkantonalen Vereinbarung für soziale Einrich - tungen 2. Lesung (Berichte Regierungsrat, 19. Februar 2019; Kommission Gesundheit und Soziales, 20. März 2019) 14. Beitritt zur Vereinbarung über die «Ost – Ostschweizer Fachhochschule» 2. Lesung (Berichte Regierungsrat, 23. April 2019; Kommission Bildung/ Kultur und Volkswirtschaft/Inneres, 27. Mai 2019) 15. Verordnung über das Militärwesen 2. Lesung (Berichte Regierungsrat, 12. Februar 2019; Kommission Recht, Sicherheit und Justiz, 18. März 2019) 16. Legislaturplanung 2019 – 2022; Ergänzender Bericht (Berichte Regierungsrat, 25. September 2018 und 28. Mai 2019; Geschäfts - prüfungskommission, 22. November 2018) 17. Motion Pascal Vuichard, Mollis, und Unterzeichnende «Littering- Verbot auf kantonaler Stufe» (Bericht Regierungsrat, 19. Februar 2019) 18. Postulat Pascal Vuichard, Mollis, und Unterzeichnende «Übertragung der Ratsdebatten – ein Beitrag für mehr Transparenz und Bürgernähe» (Bericht Landratsbüro, 11. Juni 2019) 19. Postulat Ruedi Schwitter, Näfels, und Mitunterzeichner «Öffentlich zugängliche Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge» (Bericht Regierungsrat, 26. März 2019) 10. Postulat Pascal Vuichard, Mollis, und Unterzeichnende «Förderung von Kunststoffrecycling mit positiver Ökobilanz» (Bericht Regierungsrat, 19. Februar 2019) 11. Interpellation SVP-Fraktion «IT Auftragsvergaben durch den Kanton Glarus» (Bericht Regierungsrat, 19. Februar 2019) 12. Interpellation Pascal Vuichard, Mollis, und Unterzeichnende «Energie- konzept 2012 Kanton Glarus» (Bericht Regierungsrat, 26. Februar 2019) 13. Interpellation SP-Fraktion «Istanbul-Konvention» (Bericht Regierungsrat, 5. März 2019)) 14. Interpellation Jacques Marti, Diesbach, und Unterzeichnende «Dividendenauszahlung GL hoch3 AG» (Bericht Regierungsrat, 26. März 2019) 15. Interpellation SP-Fraktion «Ergänzende Fragen zum Polizeibericht 2018» (Bericht Regierungsrat, 2. April 2019) ● Der Präsident: Peter Rothlin, Oberurnen Ennenda Die Kilbi naht Der von Urs Kern präsidierte Gewerbe verein Ennenda macht frühzeitig auf seinen Teil der Dorfkilbi aufmerksam. Seit Montag, 19. August, sind in den Ennendaner Läden, in der Milchzentrale Gössi und dem Blumengeschäft Verde (beide in Glarus) gegen Abgabe einer vollen PROBON-Karte je 12 Kilbigutscheine erhältlich. Damit sind die Benützungen der Kilbi - bahnen oder der Bezug einer kleinen Verpflegung an einem der zahlreichen Stände möglich. Diese Aktion hat sich bewährt und erfreut sich grosser Beliebtheit. ● me Kanton Glarus Staatskanzlei Departement Bildung und Kultur kklick – Kunst kennt keine (Kantons-)Grenzen Der Kanton Glarus tritt der kantonsübergreifenden Kulturvermittlungs-Plattform kklick bei. Die Plattform konnte sich in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen und Thurgau etablieren und wird rege genutzt. Mit dem Beitritt des Kantons Glarus erweitert sich der Kreis der beteiligten Kantone. 2014 lancierten die Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Thurgau die erste interkantonale Plattform für Kulturvermittlung in der Schweiz. Die Kulturinitiative steht für den Dialog zwischen Schulen und Kunstschaffenden, macht attraktive An gebote der Kulturvermittlung sichtbar und erleichtert den Zugang zu Institutionen und Kunstschaffenden. Pünktlich zum 5-Jahres-Jubiläum der Plattform tritt der Kanton Glarus der Initiative bei. kklick – Kulturvermittlung Ostschweiz erfolgreich unterwegs Auf kklick sind rund 300 Kultur - vermittlungsangebote aller Sparten (Kunst, Baukultur, Literatur, Brauchtum & Geschichte, Musik, Theater, Tanz, Film & Multimedia, Natur & Umwelt) einfach und attraktiv zugänglich. Ergänzt wird die Plattform mit dem Netzwerk «Kulturverantwortliche an Schulen», das mittlerweile knapp 300 Lehrpersonen aller Schulstufen umfasst. Ziel von kklick ist es, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen einen einfachen und attraktiven Zugang zu Kulturange - boten und die Begegnung mit Kulturschaffenden zu ermöglichen. Kulturprojekte für alle! Kultur und Kunst sollen Dank dem einfachen Zugang Platz im Schul - alltag finden. Auf www.kklick.ch können Lehrpersonen ohne grossen Aufwand stufengerechte Kultur - vermittlungsangebote suchen, sie können Kunstschaffende für Projekte in die Schule einladen oder neue ausserschulische Lernorte in der Region entdecken. Die Planung und Orga - nisation von Kulturvermittlungsprojekten wird dadurch erleichtert – Kulturprojekte sollen so selbstverständ - licher Teil des Schulalltags in allen Schulen sein. Ergänzend zur Online-Plattform informiert kklick via Newsletter, pub - liziert eine Broschüre und lädt zwei Mal im Jahr Lehrpersonen und Kultur schaffende zu Netzwerktreffen ein. Mit dem kkalender hält kklick zudem Freizeitangebote für Familien oder Vereine bereit. Mit den neuen Angeboten aus dem Kanton Glarus wird kklick noch attraktiver. Geschäftsstelle Kanton Glarus Kinder und Jugendliche gezielt mit Kunst und Kultur, mit Kunstschaf - fenden und Kulturinstitutionen in Be rührung zu bringen, ist eine priorisierte Massnahme des ersten kantonalen Kulturkonzepts. Glarus allein wäre jedoch zu klein, um eine eigene Plattform und ein rein glarnerisches Netzwerk für professionelle Vermittlungsangebote aufzubauen. kklick ist gut eingeführt und bietet die Möglichkeit, auch Schulklassen aus den Nachbarregionen anzusprechen. So hat sich Glarus für die Beteiligung an kklick entschieden und freut sich, in Zukunft als vierter Ostschweizer Kanton zum reichhaltigen Vermittlungsangebot beizutragen. Die Kulturvermittlung im Kanton Glarus fokussiert auf ein attraktives und innovatives Vermittlungsangebot, welches die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen aufnimmt und das Bewusstsein für Kunst und Kultu - relles in der Region stärkt. Neben der Förderung ausgewählter Kompetenzen gemäss Lehrplan Volksschule stehen der Austausch mit Kunstschaffenden, die Vernetzung unterschiedlicher Altersgruppen und von Personen verschiedener sozialer und kultureller Herkunft im Fokus. Als Leiterin der neuen Geschäftsstelle konnte Danièle Florence Perrin gewonnen werden. Sie studierte Geschichte, Germanistik und Pädagogik an der Universität Zürich und schloss ergänzend ein MAS in Kultur - management und CAS in Kultur - vermittlung ab. Sie war über 15 Jahre als Sekundarlehrperson und in der Lehrerbildung tätig. Seit 2016 arbeitet sie für das Schweizerische Nationalmuseum und leitet im Museum des Landes Glarus Freulerpalast Näfels den Bereich Bildung und Vermittlung. Das Vernetzen und sichtbar machen der vielfältigen kulturellen Angebote im Glarnerland über die Kantonsgrenzen hinaus sind ihr wichtig. ● RICHTLINIEN FÜR TEXTBEITRÄGE Berichte über Aktivitäten von Dorfvereinen, Organisationen und Institutionen druckt der FRIDOLIN gerne ab. Dabei sind ein paar Regeln einzuhalten: ✎ Texte sollen eine Länge von maximal 2000 Zeichen (inklusive Leerschläge) – ganz nach dem Motto «In der Kürze liegt die Würze» – nicht überschreiten. Die Redaktion behält sich vor, längere Texte zu kürzen oder zur Überarbeitung zurück zusenden. ✎ Beiträge sollen so schnell als möglich zugeschickt werden. Bei zu spät ein - gereichten – Annahmeschluss ist jeweils am Dienstag,12.00 Uhr – oder zu vielen Zusendungen kann sich die Publikation von eingesandten Texten verzögern. ✎ Texte müssen gewissen Standards entsprechen. Dazu gehören zum Beispiel: Beantwortung aller relevanten Fragen (wer, was, wo, wann?). 6 Bilder müssen scharf sein und über eine für den Zeitungsdruck ge - nügende Auflösung verfügen: mindes tens 200 Pixel pro Inch bei einer Bildbreite von 20 Zentimetern. Als Faustregel gilt: Ein Bild muss min - destens 1MB gross sein. Es ist darauf zu achten, dass die Bilder beim E-Mail-Versand nicht automatisch komprimiert werden. ☞ Wir behalten uns vor, auf Publi - ka tionen zu verzichten. Über nicht publizierte Texte werden keine Korrespondenzen geführt. Besten Dank für die gute Zusammen - arbeit.

Donnerstag, 22. August 2019 | Seite 7 SOMMERWETTBEWERB 2019 Zu Gast im Glarnerland Zu Gast im Glarnerland Die Gewinnerin: Priska Hösli aus Linthal Der diesjährige Sommerwettbewerb des FRIDOLIN führte unter dem Motto «Kennen Sie die Gasthäuser der Region?» ganz in die Nähe. Gefordert waren dabei ein scharfes Auge und Kombinationsgabe, zu gewinnen gab es einen Reisegutschein von Tödi-Reisen im Wert von Fr. 1500.–. Nicht wenige unserer Leserinnen und Leser fuhren von Gasthaus zu Gasthaus, um den Wettbewerb zu lösen. Gewinnerin Priska Hösli aus Linthal hat es geschafft: Sie konnte alle Details den fünfzehn Restaurants zuordnen und auch das Losglück stand auf ihrer Seite. So freut sie sich bereits auf ihre nächste Reise. Die weiteren Gewinnerinnen und Gewinner (2. bis 10. Preis) erhalten je einen FRIDOLIN-Bildkalender und werden schriftlich benachrichtigt. Wir sind überzeugt, dass auch alle weiteren Einsenderinnen und Einsender vom diesjährigen Sommerwettbewerb profitieren konnten. Immerhin punkten die fünfzehn präsentierten Restaurants und Gasthäuser sowie die vielen weiteren Gaststätten unserer Region nicht nur mit Details ihrer liebevollen Einrichtung bei ihren Gästen, sondern auch mit sorg - fältig zubereiteten kulinarischen Leckerbissen aus der regionalen, nationalen und internationalen Küche. Unsere Restaurants sind – im bes - ten Sinne des Wortes – Aushängeschilder für alle Gäste im Glarnerland. Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und wünschen weiterhin genüssliche Aufenthalte in den Glarner Gaststätten. Das FRIDOLIN-Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Auflösung 1: Pizza Pasta Pierino, Linthal 9: Seminarhotel Lihn, Filzbach 2: Brauereigasthof Adler, Schwanden 10: Restaurant Bären, Netstal 3: Restaurant Trigonella, Ennenda 11: Berggasthaus Obbort, Linthal 4: Berghotel Mettmen 12: Hotel Restaurant Raben, Linthal 5: Restaurant Bergli, Glarus 13: Taverna Thessaloniki, Glarus 6: Gasthof zum Löwen, Mollis 14: Landgasthof Biäsche, Weesen 7: Restaurant lintharena sgu, Näfels 15: Restaurant Schwert, Weesen 8: Restaurant & Pizzeria Ochsen, Niederurnen

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