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36. Ausgabe 2019 (5. September 2019)

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Donnerstag, 5. September 2019 | Seite 10 Es wird im Wiggispark in Netstal tropisch TUKI bringt Gewinne und Treue-Geschenke Von Dienstag, 10., bis Samstag, 21. September, zahlt sich Treue besonders aus. Ferien im Campofelice Camping Village erwarten die Kundinnen und Kunden des Wiggisparks in Netstal beim Spiel «Gewinne mit TUKI». Der farbenfrohe Tukan TUKI begleitet das Gewinnspiel, bei dem Treue-Geschenke im Gesamtwert von über 150 000 Franken und attraktive Sofortpreise auf eifrige Mitspielerinnen und Mitspieler warten. «Gewinne mit TUKI» im Wiggispark in Netstal von Dienstag, 10., bis Samstag, 21. September, Treue-Geschenke und Sofortpreise. (Foto: zvg) Der Herbst wird tropisch im Wiggis - park in Netstal: Tukan TUKI ist zu Besuch und hat Tausende Preise im Gepäck. Als Hauptgewinne warten zwei Aufenthalte im Campofelice Camping Village im Tessin auf die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner. Besonders fleissige Mitspielende erhalten beim zweiten, vierten, sechsten und achten Mal Mitspielen attraktive Treue-Geschenke. Jeden Tag eine neue Chance Besucherinnen und Besucher des Wiggisparks können einmal täglich direkt im Einkaufszentrum ihr Glück versuchen. Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall, denn Teilnehmende er - halten beim achten Mal Mitspielen einen Familieneintritt ins Tropenhaus Frutigen im Wert von 45 Franken als Treue-Geschenk und erhöhen zu- gleich ihre Chancen auf einen der beiden Hauptgewinne. Auch für die Kleinsten ist gesorgt Am Mittwoch, 11. September, werden von 14.00 bis 17.00 Uhr farbenfrohe Vogelhäuser gebastelt und am Nationaler Spitex-Tag in Glarus Süd «Hören und Zuhören» Mittwoch, 18. September, ebenfalls von 14.00 bis 17.00 Uhr, tropische Smoothies ausgeschenkt. Die Spielkarten zu «Gewinne mit TUKI» gibt es in jedem Geschäft im Einkaufszentrum. ● pd. Infos zum Event unter www.wiggispark.ch. Zum diesjährigen nationalen Spitex-Tag vom Samstag, 7. September, begrüsst die Spitex Glarus Süd die Bevölkerung im Stützpunkt in Diesbach von 11.00 bis 15.00 Uhr unter dem Motto «Hören und Zuhören». Beides sind zentrale Elemente des Pflegealltags und der Beziehung zwischen Pflegenden und ihren Klienten. Viele ältere Menschen, die von der Spitex gepflegt werden, haben Hörschwierigkeiten. Einschränkungen beim Hören führen zu Rückzug und sozialer Isolation. Gespräche mit Mitmenschen werden zu anstrengend, es entstehen Missverständnisse. Hören können bedeutet für die Menschen, weiterhin aktiv am Leben teilzunehmen, sozial eingebunden zu sein und möglichst selbstständig zu leben. Die Spitex Glarus Süd gestaltet ihren Spitex-Tag mit dem Fokus auf das Hören und Zuhören. Hörsystem akustiker vom Hörcenter Glarus werden vor Ort kostenlose Hörtests durchführen. Die Spitex ermöglicht es Menschen, länger und selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung zu leben. Am Spitex-Tag stellen die Spitex-Organisationen in der ganzen Schweiz der Bevölkerung ihr breites Angebot vor. Die Besucher können Informationen an spitalexternen Dienstleistungen einholen. Ebenfalls dürfen sie ihren Blutdruck- und Blutzucker messen lassen. ● pd. Frauenzentrale Glarus Spezielle Stadtführung Die Frauenzentrale Glarus lädt auch dieses Jahr interessierte Natur- und Kulturfreunde zu einem Stadtrundgang ein. Kunst am Bau beim Kantonsspital Glarus. (Foto: zvg) Der bereits traditionelle Stadtrundgang durch unsere schöne Hauptstadt widmet sich wie im vergangenen Jahr den Gärten, jedoch anderen und nicht nur den Gärten. Der Blick fällt zwischendurch auch auf Kunstwerke. Eingeladen sind alle, die sich von einem versierten Stadt - führer, Kulturförderer und Architekten wie Kaspar Marti einige Gärten und Kunstobjekte der Stadt zeigen lassen möchten. Der Anlass findet am Samstag,7.September, um10.00Uhr statt und dauert zirka 1 ⁄2 Stunden. Der Treffpunkt ist auf dem Landsgemeindeplatz (Nähe «Ochsen»). Es ist eine öffentliche Veranstaltung, auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Kostenbeitrag (Mitglieder: 10 Franken, Nichtmitglieder: 15 Franken). ● pd. Mehr Infos unter www.frauenzentrale-glarus.ch/veranstaltungen/. Baumgartner-Frauenstiftung Preisausschreibung Die Baumgartner-Frauenstiftung mit Sitz in Sool wird Ende 2019 einen Preis von 5000 Franken vergeben. Dieser Betrag soll ein Frauenprojekt im Bereich Bildung unterstützen, das aus eigenen Mitteln nicht finanziert werden kann. Wenn das Projekt oder die Einzelperson bisher noch nicht von anderer Seite mit einem namhaften Betrag unterstützt worden ist, können sie ihre Bewerbung mit konkreten und detaillierten Angaben zum Verwendungszweck bis Ende Oktober 2019 an folgende Adresse einsenden: Maria Tuggener-Baumgartner, Schachenweg 10, 8610 Uster. ● pd. Helfen Sie mit, Vogelopfer an Glas zu vermeiden! Gratis-Info: Schweizer Vogelschutz SVS Postfach, 8036 Zürich Telefon 044 457 70 20 Telefax 044 457 70 30

Donnerstag, 5. September 2019 | Seite 11 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Üsers Mami, das isch jetzt klar, wird am 11. September schu 80 Jahr. Sie isch nuch fit und rüschtig, erledigt ihri Sachä schnell und tüchtig. Ob Fisch filetierä, Konfi machä, Stei verchauffä, niemert chu ihrä grad so schnell der Rang ablaufä! Gerä gaht sie mit dr Naila gu spazierä, tuät derbi nuch chlei mit dä Lüüt parlierä. Am 11. September bisch du sicher nüd am filetierä, dann wänd mir dir vu Herzä gratulierä! Du bisch für üs diä Allerbescht, mir wünsched dir äs riesä Fescht! Dini Chind mit Ahang Pensionierung Peter Hefti Wir gratulieren dir zum 50-jährigen Jubiläum als Postbote der Zustellstelle Ennenda. Am Samstag, 31. August 2019, gehst du in Pension. Wir wünschen dir in deinem neuen Lebensabschnitt beste Gesundheit und alles Gute. Deine Arbeitskollegen vom Zustellteam Ennenda Am 6. Septämber wird dr Mario Huber us Leuggelbach 18 Jahr. Wiä di Ziit vergaht, än chlinä Flitzer hesch du scho. Zmitzt i dr Uusbildig, das isch klar, fliissig am lehrä, das isch wahr. Mir wünsched dir für diä nächschtä Jahr, viel Glück und Gsundheit und witerhin toi, toi, toi. Seit 10 Jahren in der lintharena sgu Renate Zwicky feiert ihr 10-Jahre-Jubiläum in der lintharena sgu. Renate Zwicky behält in ihrer Funktion als Mitarbeiterin Sportaufsicht jederzeit den Überblick und sorgt für die Sicherheit un - serer Sportgäste. Sie wird wegen ihrer hilfsbereiten Art und dem wertschätzenden Umgang sowohl von unseren Gästen wie auch von allen Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen sehr geschätzt. Sie ist immer bereit, spontan einzuspringen, wenn Not am Mann ist und unterstützt das Team mit ihrer hohen Flexibilität in idealer Weise. Den Aussenbereich der lintharena sgu hält sie mit ihrem «grünen Daumen» in Schuss, was die Herzen aller Gäste und der gesamten Crew höher schlagen lässt. Der Verwaltungsrat, die Geschäftsleitung und alle Mitarbeitenden gratulieren Renate Zwicky zu ihrem Jubiläum und danken ihr für ihre langjährige Firmentreue. Für die Zukunft in der lintharena sgu wünschen wir ihr weiterhin viel Freude und Energie und auch im Privaten alles Gute. Das wünscht dir vo Härzä S‘ Mami, Dädi und dini drüü Glarus Schwöschterä Corina, Sarina, Alessia, s’Gotti, Götti, s’Grosi mit äm Bärti glarus@winterhilfe.ch | PC 87-1103-7 Wir gratulieren Sandra Fuchs zum 10-jährigen Arbeitsjubiläum bei CITYHAIR COIFFURE in Glarus. Wir wünschen dir von Herzen weiterhin viel Freude und Befriedigung beim ausüben unseres schönen und kreativen Berufes. Ein grosses Dankeschön für deinen tollen Arbeitseinsatz und das liebe Lächeln, welches du uns jeden Tag schenkst. Maya und Roland Gisler und viele, sehr zufriedene Kund(inn)en Wir gratulieren Frau Brigitte Gribi ganz herzlich zum 20. Arbeitsjubiläum im «Salem». Zuvorkommend und freundlich betreut die Jubilarin bereits seit 20 Jahren unsere Bewohne - rinnen und Bewohner als Leiterin des Wohnbereichs Alpenrose im Alters- und Pflegeheim Salem. Während vieler Jahre hat sie auch unsere Auszubildenden mit viel Umsicht und Kompetenz begleitet. Das ganze Salem Team ist dankbar für die immer gute Zusammen- und ihre treue Mit - arbeit. Ihre Fröhlichkeit, Hilfs - bereitschaft und ihre Kompetenz schätzen wir sehr. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und wünschen der Jubilarin alles Gute, Gesundheit und viel Freude für die Zukunft. Zentrumsleitung und das ganze ‹‹Salem››-Team Wir gratulieren zum 40-Jahre- Arbeitsjubiläum bei A. & J. Stöckli AG Am 1. September 2019 konnte Heinrich Hefti das seltene Jubiläum von 40 Dienstjahren bei der A. & J. Stöckli AG feiern. Der Jubilar trat am 1. September 1979 als Einrichter in die Kunststoffproduktion ein. 1982 wurde er zum Schichtführer und 1990 zum Meister der Kunststoffproduktion befördert. Nach internen Umstrukturierungen ernannte ihn die Geschäftsleitung 1995 zum Produktionsleiter. In dieser Funktion ist er seither tätig. Die Automatisierung und der damit verbundene Einzug der Infor - matik hat er von Beginn an miterlebt und mitgeprägt. Dieser Prozess ist auch heute noch nicht abgeschlossen. Neue Produkte, neue Technologien, Materialien und Maschinen gilt es dabei kennenzulernen und die Mitarbeitenden entsprechend zu schulen. Mit viel Umsicht und Engagement leistet Herr Hefti hervorragende Arbeit. Zudem trägt er die Fachverantwortung für die Ausbildung der Kunststofftechnologen EFZ und Kunststoffverarbeiter EBA und ist für diesen Beruf als Prüfungsexperte tätig. Mit viel Geduld und Wohlwollen führt er die Lernenden in die Erwachsenenwelt ein und formt sie zu qualifizierten Fachkräften. In seiner Freizeit zieht es ihn in die Berge, wo er gerne wandert. Zudem führt er an seinem Eigenheim die anfallenden Reparaturen und Renovationen meist selbst aus. Am liebsten verbringt er jedoch seine Zeit mit seiner Familie und unternimmt gerne Reisen. Geschäftsleitung und Mitarbeitende gratulieren Heinrich Hefti ganz herzlich zum ausserordentlichen Arbeitsjubiläum und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg und Freude bei der Arbeit sowie alles Gute und beste Gesundheit für die Zukunft. Liebä Röbi, mir gratuliered dir ganz herzlich zu dim 1. Rang a dr Schwiizermeischter - schaft mit dr Olympische Schnellfüürpischtolä. Mir sind ganz fescht stolz uf dich und dini Leischtig und freued üs sehr für dich. Din gröschti Fan Lia und din Fanclub usem Pöschtli STEH -SATZ von Maya Ziegler-Bodmer Abfall trennen Wer die Zahlen der Kehrichtverbrennungsanlagen sieht, stellt fest, dass Abfall ein Geschäft ist. Ein sehr gutes Geschäft sogar. Mit riesigen Containerlastwagen werden die Haus- und Küchenabfälle an bestimmten Wochentagen zusammengeführt, sei es gut verschnürt in einem Plastiksack oder bei Mehr - familienhäusern in deren privaten Containern. Im Glarnerland ist es der Dienstag, welcher für die Abfallsammlung eingeplant ist. Wer frühmorgens vom Norden in den Süden auf der Strasse unterwegs ist, kann den Mitarbeitern der Ketrag bei ihrer Schwerstarbeit zuschauen. Sie heben die Lasten mit den prall gefüllten Säcken vom Boden oder kippen die Container gemeinsam in den Schlund des Abfallwagens. Dass sie dies bei jedem Wetter tun, sei hier speziell erwähnt. Abfallentsorgung kennt keine Jahreszeiten – das Geschäft boomt – leider. Man will gar nicht wissen, was in den Säcken alles steckt. Oftmals kann man es riechen, es stinkt nach verdorbenen Lebensmitteln oder Windeln. Es sind jedoch nicht nur die Babys, welche ihre Körperabsonderungen durch ihre Eltern entsorgen lassen, es sind auch Erwachsene, die ihre Hygieneartikel in die Säcke stopfen. Katzen- und Hundekot sowie der Inhalt von Käfigen und Terrarien von exotischen Haus - tieren landet ebenfalls im Plastik - sack. So weit, so gut, dafür sind die Säcke ja da. Und es ist doch praktisch, wenn alles in den gleichen «Kübel» gestopft werden kann. Aus den Augen, aus dem Sinn, auf der Strasse, statt im Haus oder in der Mietwohnung. Natürlich gibt es die Deponien für Sonderabfälle. Vorbildlich sind die Grossverteiler, welche Sammelbehälter für PET- Flaschen, Milchbehälter, Batterien und dergleichen aufstellen und den Kunden kostenlos zur Verfügung stellen. Es wird nicht hinterfragt, ob das Produkt im gleichen Geschäft gekauft wurde oder eben nicht. Kauft man heutzutage ein elektrisches Gerät, wie etwa eine Wasch - maschine oder einen Tumbler, wird die Entsorgungsgebühr beim Kauf gleich draufgeschlagen. Etwas vorschnell, denn wer das alte Gerät entsorgen will, bezahlt mit Sicherheit nochmals dafür. So kommt man zum Schluss, dass in der Theorie und in den Verwaltungen das Problem erkannt ist und umgesetzt wird. In der Praxis jedoch ist die Botschaft noch nicht überall an gekommen. Nun bemühen sich Jugendliche und Schüler, unterstützt von der Politik, aktiv um den Schutz der Umwelt, respektive um die Bekämpfung deren Verschmutzung. Sie denken grossräumig, global, machen auf Missstände aufmerksam. Sie selbst halten sich an die Regeln, fahren ÖV und ver - wenden Glas statt Plastik. Es gibt noch viel zu tun, denn es braucht regionale Lösungen für die Reduktion der Haushaltsabfälle. Abfall trennen muss endlich greifen! ●

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