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37. Ausgabe 2018 (13. September 2018)

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Donnerstag, 13. September 2018 | Seite 34 Jahrgängerverein 1936 –1940 Glarus Riedern Reise ins Unbekannte mit gutem Ende Ausflug nach Hosenruck, Nollen. Wie bitte? Wo ist denn das? So reagierten die meisten Mitglieder des Vereins an lässlich der Bekanntgabe des Jahres programms an der Hauptversammlung im Februar. Seit Donnerstag, 6. September, wissen es nun zumindest 25 Mitglieder. Samariterverein Näfels Reise ins Weindorf Salgesch Am Samstag, 25. August, um 07.00 Uhr fuhr der Car von «Äschä-Armin» auf dem Turnhallenplatz in Näfels vor. Lauter aufgestellte Gesichter begrüssten sich und alle konnten ihren Platz einnehmen – für die zweitägige Reise ins Walliser Weindorf Salgesch. Bei der Samariterreise ins sonnenverwöhnte Salgesch durfte ein Gläschen Wein nicht fehlen. (Foto: Priska Michel) Jahrgängerverein 1936 –1940 Glarus Riedern beim Gruppenfoto. Mit dem Car von Tödi-Reisen und unserem Chauffeur Marcel Gmür machten wir uns auf die Suche. Vom Güterschuppen in Glarus ging es über Wald – Fischental – die Hulftegg nach Hosenruck (709 m ü. M.). Von dort war es noch ein Katzensprung auf den Nollen (735 m ü. M.). Ein wunderbarer Aussichtspunkt zwischen dem thurgauischen und dem sankt-gallischen Thurtal. Im Hotel-Restaurant Nollen war für unsere Truppe aufgedeckt, und im Hinblick auf unser fortgeschrittenes Alter verteilte unser Eventmanager Werner Frey jedem ein Zettelchen mit dem bereits bei der Anmeldung gewählten Menü (A, B oder C). Der Service hat perfekt geklappt und der Hackbraten (Menü B) hat nicht nur dem Schreibenden vorzüglich geschmeckt. Es blieb nichts übrig und es hat auch nichts gefehlt. Unsere Reise führte uns auf malerischen Nebenstrassen über Gais nach Appenzell, wo wir von einigen Regen - tropfen empfangen wurden. Die im wahrsten Sinn des Wortes malerischen Appenzeller Häuser mit ihren bunten Fassaden boten zahlreiche Möglichkeiten für Fotos. Auch der Einkauf von «Biberli» in einer der vielen Bäckereien stand bei einigen auf dem Programm. Erstaunt hat uns Läufergruppe Glarus (LG Glarus) Vereinsreise mit Achensee-Lauftagen (Foto: zvg) die Tatsache, dass, im doch eher kleinen Appenzell und trotz Regen, neben uns noch eine grosse Zahl von weiteren Touristen durch die Strassen und Gassen flanierten. Die Heimfahrt durch das Rheintal und vorbei am Walensee brachte uns «fahrplanmässig» wieder nach Hause. Wir wissen jetzt alle, wo der Hosenruck und wo der Nollen ist. Unserem Eventmanager Werner Frey, der übrigens gerade seinen Geburtstag feierte, sei herzlich gedankt. Unser Kassier bedankt sich auch für die aufgerundeten Beiträge an die Reisekosten. ● Walter Hug Die LG Glarus hatte für ihre diesjährige Vereinsreise den wunderschönen Achensee in Tirol als Ziel gewählt. Dort fanden bereits zum 19. Mal die Achensee-Lauftage statt. Die Läuferinnen und Läufer der LG Glarus. 22 Mitglieder der LG Glarus be - stiegen gut gelaunt den Car, der via Arlberg und Innsbruck nach Pertisau in Tirol fuhr. Der Himmel zeigte sich wolkenverhangen und ein leichter Regen begleitete die Reisenden. Dies tat aber der guten Stimmung keinen Abbruch. Unter der kundigen Leitung von Karin Hophan wurde im Hotel eingecheckt und schon bald bereiteten sich Fritz Tschudi und Meinrad Kamm für ihren Fitnesslauf über 10 km über drei Runden durch Pertisau vor. Alle übrigen Läuferinnen und Läufer sowie die mitgereisten Begleitpersonen standen entlang der Laufstrecke und feuerten die Athleten lautstark an. Für Fritz Tschudi schaute gar ein Podestplatz in seiner Alterskategorie heraus. Er wurde in 47:04 ausgezeichneter 3. Meinrad Kamm verpasste das Podest um winzige fünf Hundertstelsekunden und wurde in der AK 50 in 41:41 (Foto: Karin Hophan) 4. Am Samstag fand ebenfalls noch bei kühlen Temperaturen der Kidsund Jugendlauf statt. Trotz des nass - kalten Wetters wurden die jungen Läuferinnen und Läufer durch ein tolles Publikum unterstützt. Nach dem ersten Lauftag stärkten sich die LG-ler beim Dorfwirt mit typischen Tiroler Spezialitäten für den Hauptlauf rund um den Achensee vom Sonntag. Die ersten 14 km führten von Pertisau entlang des rechten Seeufers mehr oder weniger flach bis zum Seeende in Achenkirch. Nun folgte der anspruchsvollere Streckenteil mit steilen und ausgesetzten Passagen über treppenartige Felspartien. Auf den letzten 4 km ging es dann zügig vorwärts in Richtung Ziel in Pertisau. Drei Frauen und drei Herren ab - solvierten die ganze Strecke über 23,2 km. Dabei erlief sich Manuela Böni in 2:18:02 in ihrer Alterskategorie den ausgezeichneten 8. Rang. Bea Salvadori wurde in 2:23:31 bei den Frauen W55 6. und Catia Brunnenmeister in 2:26:14 in der AK W30 gute 13. Bei den Männern war der LG- Präsident Patrick Hess in 1:55:49 der Schnellste und belegte bei den M30 den 17. Platz. Walter Hauser lief in 2:11:57 als 10. in die Top Ten. In derselben Alterskategorie M60 folgte Robert Bleisch in 2:23:07 auf dem 16. Platz. Die übrigen Glarnerinnen und Glarner hatten sich die Strecke auf - geteilt und absolvierten nicht minder erfolgreich den Staffelwettbewerb. Dabei glänzten als Team Lea Eichenberger und Claudia Kamm, die es gemeinsam als Dritte in 2:24:53 auf das Podest schafften. Das Frauenteam «Glarishoch2» mit Corinne Lüscher und Jolanda Niedermann kam in seiner Kategorie mit 3:19:51 auf den 6. Platz. Bei den Mixed-Teams waren die «Vrenelisgärtli Girls» mit Maya Huber und Fridli Marti in 2:04:33 das Topteam und wurden sehr gute 6., dicht gefolgt von Meinrad Kamm und Monika Hösli, die in 2:05:22 ebenfalls unter die ersten Zehn kamen. Das dritte Mixed-Team lief als «Romeo und Julia» verkleidet, alias Patrizio Tres und Rosi Sirna, in 2:38:11 auf den 26. Rang. Trotz der anspruchsvollen Strecke waren alle mit ihrer Leistung rundum zufrieden und auch das Wetter zeigte sich am Sonntag von seiner angenehmeren Seite. Der Achensee und seine Lauftage waren in jedem Fall eine Reise wert und werden allen in bester Erinnerung bleiben. ● Robert Bleisch Die Wetterprognosen verhiessen wenig Gutes, die Fahrt über den Furkapass und der Halt beim Rhone - gletscher waren kalt und neblig. Doch schon bald zeigte sich die wärmende Sonne und das feine, speditive Essen im Hotel Alpina in Ulrichen setzte das Tüpfli aufs i. Weiter ging es Richtung Salgesch, wo die Samariter den Glarner Weinbauern Rolf Marti und seine Familie besuchten. Ein Begrüssungstrunk durfte nicht fehlen. Rolf und Christine erklärten, wie Wein entsteht, vom Wimmen der Trauben über das Lagern des schmackhaften Saftes bis zur Degustation im gemütlichen Weinkeller. Die Zimmer im Hotel Arkanum sorgten für Überraschungen, denn einige durften in der Weinpresse, im Weinfass und in der Rittersuite schlafen. Der Abend und das vorzügliche Nachtessen bleiben in guter Kleintierfreunde Bilten Ausflug nach Salzburg Erinnerung, und vermutlich haben einige noch Bauchweh vom Lachen. Am Sonntag ging es nach Frühstück und Fahnenweihe in Salgesch weiter Richtung St. Leonard zum grössten unterirdischen See Europas. Wie in einer anderen Welt fühlt man sich, wenn der Schiffsjunge übers Wasser gondelt und Wissenswertes erzählt. Beeindruckt zogen die Samariter weiter Richtung Montreux, an die Riviera des Genfersees. Weinreben, Burgen und Schlösser säumten die Strasse. Schon bald verliess man die französische Schweiz und fuhr ruhig weiter, an Freiburg und Bern vorbei. Der Magen meldet sich, im Landgasthof zu den drei Sternen in Brunegg AG wurde dem entgegengewirkt. Schon bald war man wieder in Näfels, wo die wunderschöne Vereinsreise zu Ende ging. ● Priska Michel Am Freitag, 31. August, versammelten sich die Mitglieder der Kleintierfreunde Bilten in der Kleintieranlage zu ihrem dreitägigen Ausflug nach Salzburg. Begeisterten sich für Salz und Mozart: die Kleintierfreunde Bilten. (Foto: zvg) Über Feldkirch ging es Richtung Arlberg zum Kaffeehalt und durch den Tunnel. Über Innsbruck und Rosenheim erreichten die Kleintierfreunde für den Mittagsstopp den Chiemsee. Nach dem Essen führte die Reise über Salzburg nach Vöcklabruck ins Hotel zum Zimmerbezug und Nachtessen. Am Samstagvormittag stand die Stadt Salzburg auf dem Programm. Hier liess sich die Gruppe von Wolfgang Amadeus Mozart «höchstpersönlich» durch seine Stadt führen. Ein Traum, das Salzburg vor 230 Jahren. Durch den wunderbar geschmückten Garten von Schloss Mirabell ging es vorbei am Wohnhaus der Familie Mozart zum Geburtshaus des Wunderkindes, das heute ein Museum ist. Der Nachmittag war dem Salz, dem «weissen Gold», gewidmet. Die Entdeckungsreise ins älteste Schaubergwerk der Welt entführte die Kleintierfreunde in die Tiefen des Berges, wo bereits vor 2500 Jahren die keltischen Berg männer Salz abbauten. Bei Live - musik genoss man das Abendessen und hatte einen gemüt lichen Abschlussabend im Salzburger Land. Nach dem Frühstück am Sonntag ging es Richtung Heimat nach Innsbruck, wo bei einem längeren Aufenthalt die Hofkirche, das «Goldene Dachl» und die Altstadt besichtigt wurden. Mit all diesen Eindrücken ging es zurück nach Bilten, wo die Kleintierfreunde von ihren Tieren bereits mit Freude erwartet wurden. ● Lukas Wildhaber

Donnerstag, 13. September 2018 | Seite 35 6. «GLKB»-Glarner-Golfmeisterschaft Neue alte Sieger Margrit Luchsinger krönte sich am Samstag, 8. September, zum dritten Mal zur Glarner Golf-Meisterin, Silvano Umberg sicherte sich seinen bereits vierten Titel. Judo- und Ju-Jitsu-Club des Kantons Glarus Zweimal Gold in Weinfelden Am Wochenende vom 8./9. September starteten die Judokämpfer des Judo- und Ju-Jitsu-Clubs des Kantons Glarus Daniel Kubli und sein älterer Bruder Slavik Kubli am Turnier in Weinfelden. Die besten drei Männer und Frauen: (von links) Trudi Roth (3.), Brigitte Kuhn (2.), Margrit Luchsinger (Glarner Meisterin), Silvano Umberg (Glarner Meister), Reto Hohl (2.) und Christian Hausherr (3.). (Foto: zvg) Bei herrlichem Golfwetter nahmen 26 Männer und 15 Frauen die 6. «GLKB»-Glarner Golfmeisterschaft in Angriff. Der Platz in Gams prä - sentierte sich in ausgezeichnetem Zustand, bot mit seinen schmalen Spielbahnen aber eine echte Herausforderung. Speziell bei den langen Schlägen war enorme Präzision gefragt. Ansonsten verschwand der Ball schnell einmal unauffindbar im hohen und dichten Gras. Allen voran Titelverteidiger René Plüss konnte ein Liedchen davon singen. Bereits am vierten Loch büsste er so zwei Schläge ein, am fünften wiederholte sich das Szenario – diesmal vor allem darum, weil seine Konzentration durch Materialprobleme empfindlich beeinträchtigt wurde. Schnell war damit klar, dass es für den ehemaligen Spitzenkunstturner und vom Leistungsvermögen her aktuell klar besten Glarner Golfer diesmal nicht zum Sieg reichen wird. Am Ende musste sich Plüss mit Rang 8 begnügen. Auch Silvano Umberg hatte seine Probleme auf dem Platz, allerdings weniger mit den langen Schlägen als vielmehr auf den Grüns. Zweimal verfehlte er das Loch gar aus nächster Nähe, weil die Hände zitterten. Im Anschluss konnte er sich aber wieder fangen und erspielte insgesamt 26 Bruttopunkte. Genau gleich viele brachte der stark aufspielende Reto Hohl ins Klubhaus. Deshalb mussten zur Ermittlung des Siegers die Er - gebnisse dieser zwei Spieler auf den schwersten neun Löchern herangezogen werden. Das Verdikt: Umberg konnte sich zum vierten Mal als Glarner Meister feiern lassen, Hohl musste wie 2015 mit Rang 2 vorliebnehmen. Dritter wurde der Vorjahreszweite Christian Hausherr (19 Punkte). Luchsinger legt wieder vor Knapp ging es auch bei den Frauen zu und her, allerdings erst im Kampf um die Ränge 2 bis 4. Mit Brigitte Kuhn (2.), Titelverteidigerin Trudi Roth (3.) und Maria Rhyner (4.) brachte es gleich ein Trio auf 13 Zähler. Über allen thronte Margrit Luchsinger. Sie sicherte sich mit 3 Punkten Vorsprung ihren dritten Glarner-Meister-Titel und ist damit wieder alleinige Rekord - halterin, nachdem Trudi Roth im Vorjahr mit ihrem zweiten Triumph gleichgezogen hatte. Dank der einmal mehr sehr gross - zügigen Sponsoren konnten sich letztlich aber alle Teilnehmenden der 6. «GLKB»-Glarner-Golfmeisterschaft als Sieger fühlen. Für jede und jeden gab es ein Startgeschenk sowie für fast alle einen schönen Preis. ● Brigitte Kuhn Resultate Männer: 1. Silvano Umberg, Netstal, 26 P. (Glarner Meister); 2. Reto Hohl, Schwanden, 26 P. *; 3. Christian Hausherr, Zürich, 19 P.; 4. Tobias Jenny, Glarus, 18 P.; 5. Peter Vogel, Haslen, 18 P. *. Ferner: 8. René Plüss, Haslen/Titelverteidiger). Frauen: 1. Margrit Luchsinger, Nidfurn, 16 P. (Glarner Meisterin); 2. Brigitte Kuhn, Haslen, 13 P.; 3. Trudi Roth, Engi (Titelverteidigerin), 13 P. *; 4. Maria Rhyner, Schwanden, 13 P. *; 5. Doris Fricker, Dübendorf, 11 P. Netto. Bis Handicap 36. Männer: 1. Peter Beglinger, Mollis, 42 P.; 2. Jenny, 39 P.; 3. Hohl, 38 P.; 4. Georg Portmann, Siebnen, 37 P.; 5. Umberg, 34 P. Frauen:1. Fricker, 33 P.; 2. Lisa Guter, Glarus, 31 P.; 3. Roth, 31 P. *; 4. Dora Gygli, Näfels, 31 P. *; 5. Rhyner, 29 P. Handicap 37 bis 54 (gemischt): 1. Wolfgang Rhyner, Haslen, 12 P.; 2. Daniela Beglinger, Mollis, 8 P. Spezialwertungen: Längster Abschlag (Männer/Frauen): René Plüss/Margrit Luchsinger. Am nächsten zur Fahne (Männer/Frauen): Christian Hausherr (7,99 m)/Brigitte Kuhn (3,48 m). * = schlechteres Ergebnis auf den 9 schwersten Löchern. Daniel und Slavik Kubli mit ihren Goldmedaillen. Nach erfolgreichen und souveränen Kämpfen in der Klasse U11 bis 33 kg sicherte sich Daniel die Goldmedaille. Parallel startete Daniel auch noch in der schwereren U13-Klasse und konnte sich auch dort erfolgreich die Silbermedaille sichern. INSERATEN-ANNAHME (Foto: zvg) Nach längerer Verletzungspause konnte auch sein älterer Bruder Slavik wieder in die Wettkämpfe einsteigen und sicherte sich in seiner Klasse U15 bis 45 kg ebenfalls die Goldmedaille. Herzliche Gratulation! ● Torsten Schwarz ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Judoclub Yawara Glarnerland «Weil Judo Spass macht» Unter diesem Motto startete der erfolgreiche Glarner Judoclub aus Niederurnen am Ranking-500- und Schülerturnier in Weinfelden. Trainer Mimmo Nicoletti eröffnete mit sieben seiner Schützlinge nach der langen Sommerpause die Wettkampfsaison. BC Linth Näfels Badminton-Saison kann beginnen Von links: Laila Kozan, Trainer Mimmo Nicoletti und Kayra Kozan. (Foto: zvg) Der BC Linth Näfels ist für die neue Meisterschaftsrunde ideal vorbereitet. Bereits schon traditionell konnte wiederum im Sportzentrum in Zuchwil SO das Trainingsweekend durchgeführt werden. An zwei intensiven Tagen wurde an Technik und Fitness gefeilt. Mit Trainingscoach Cendrine Hantz, eine der besten Schweizer Badmintonspielerinnen, konnte allen Teilnehmern ein sehr attraktives und hochwertiges Programm geboten werden. Dazu kam die individuelle Beratung und Betreuung nicht zu kurz. Mit zwei Teams in der 3. Liga, einem Team in der 4. Liga und einem Team in der Seniorenliga wird im Interclub um Punkte gekämpft. Die Ziele sind klar definiert und alle Spielerinnen und Spieler motiviert. Nebst den Interclub-Spielen geht fast zeitgleich auch die Turniersaison wieder los. Der BC Linth Näfels ist bereit für eine erfolgreiche und unfallfreie Saison. (Bildbericht: Manuel Schwitter) U15-Kader-Mitglied Marco Heussi, Mollis, sowie die Schwestern Kayra und Laila Kozan, Niederurnen, kämpften sich in den Kategorien U15 bis 45 kg, U9 bis 24 kg und U11 bis 40 kg in die Hoffnungsläufe vor und sicherten sich je eine Bronzemedaille. Bravo! Levi Kamm, Ennenda; Ramon Heussi, Mollis; Rejan Büchel, Rieden, und Anika van Enschot, Mollis, mussten sich für diesmal mit dem Sammeln von Wettkampferfahrung zufriedengeben, sie hatten wohl alle noch ein wenig die Sommerferien in den Knochen. Wie heisst es so schön: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Aufstehen, Krone richten und weiterkämpfen! Voll motiviert sehen wir dem zweiten Halbjahr entgegen. Bereits am nächsten Wochenende haben die strebsamen Judokas des Judoclubs Yawara Glarnerland Ge - legenheit, am Nachwuchsturnier in Schaan (FL) ihr Bestes zu geben. Hopp Yawara! ● Claudia Nicoletti Infos: www.yawara.ch. Gratis-Schnupper - lektionen für Gross und Klein jederzeit möglich!

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