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38. Ausgabe 2018 (20. September 2018)

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Donnerstag, 20. September 2018 | Seite 38 Aus dem Linthgebiet Amden | Benken | Kaltbrunn | Rieden | Schänis | Weesen Texteinsendungen und Inserate an: Fridolin, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden, Email: fridolin@fridolin.ch Siebner Märt Herbst-Highlight in der March Warenmarkt, Chilbi und Volksfest. Am Sonntag, 23., und Montag, 24. September, von 09.00 bis 21.00 Uhr, sowie am Dienstag, 25. September, von 09.00 bis 20.00 Uhr, ist wieder der traditionelle und bestbekannte Siebner Märt. Wer das Märttreiben liebt und es gerne gesellig mag, der sollte unbedingt einen Besuch am Siebner-Märt einplanen. (Foto: zvg) Über 250 Marktstände und gegen 30 Schaustellungen machen ihn zu einem der vielseitigsten, schönsten und grössten Jahrmärkte der Schweiz. Ein Volksfest das tausende Besucherinnen und Besucher nach Siebnen zieht. Klubrennen des Veloclubs Maseltrangen 40-Jahre-Jubiläum 83 ambitionierte Radsportler, darunter 31 Junioren, kämpften am Samstag, 15. September, bei der alljährlichen Klubmeisterschaft des Veloclubs Maseltrangen, der heuer das 40-Jahre-Jubiläum feiern kann, um die Bestzeit. Die Siegerinnen und die Sieger beim Jubiläumsrennen: (Damen von links) Ursi Bregg, Cilli Steiner, Helene Düring; (Herren von links) Patric Zahner, Clubmeister Marco Mächler, Martin Seliner. Klubmitglieder und Gäste trafen sich am Morgen am Hornenrank beim Benkner Büchel zum Flachrennen über 8,4 km durch das Schänner Riet. Bei den Herren dominierte Roger Gallati um einige Hundertstel. Bei den Frauen war Ursi Bregg die Schnellste. Radprofi Jan Freuler fuhr – als Besucher – in 10,51Minuten mit durchschnittlich 46,8 km/h Bestzeit. Die beliebten Massenstarts zum 3-km-Bergrennen über 360 Höhenmeter auf den Maseltrangnerberg am Nachmittag erfolgten nach der Mittagspause. Bei den Männern bildete sich schon bald eine Spitzengruppe. Marco Mächler rollte mit 12,38 Minuten über die Ziellinie, knapp vor Martin Seliner und Patric Zahner. Die Frauen lieferten sich ein spannendes Rennen, welches Cilli Steiner mit 17.18 Minuten für sich entschied. Mit einer Gesamtzeit aus Berg- und Flachrennen von 33,28 Minuten gewann Ramona Giger vor Ursi Bregg und Helene Düring. Bei den Herren konnte Marco Mächler Eine Hochburg für Marktliebhaber Entlang der Glarnerstrasse, Bahnhofstrasse und auf dem Kirchenplatz der katholischen Kirche verwandelt sich das Dorf während dreier Tage wieder zu einer wahren Hochburg für Märtliebhaber. Bewährte und neue Markt- fahrerinnen und Marktfahrer aus der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland bieten mit viel Fleiss und gutem Willen ihre Waren an. Von Kleidern, Schuhen, Lederwaren, Haushalt - geräten, Spielsachen, Schmuck, exotischen Gewürzen, Lebensmitteln bis hin zu Spezialitäten aller Art. Der Duft von gebrannten Mandeln mischt sich mit Bratwürsten und Cervelats, hier eine Welle Curry, dort ein Raclette, da ofenfrische Berliner – auch an der Vielfalt der kulinarischen Verpflegungsmöglichkeiten mangelt es nicht. Das einheimische sowie das regionale Gewerbe präsentiert ihre vielen verschiedenen Produkte und die Vereine bereichern den Märt immer wieder mit Ihren Waren-, Spielständen und den originellen, zum verweilen ein - ladenen Beizlis. Kurz gesagt – an jeder Ecke gibt es Neues, Bewährtes und Originelles zu bestaunen und zu kaufen. Urchigs, lüpfigs, tänzigs – musikalische Unterhaltung in den Restaurants und Festzelten bis tief in die Nacht hinein, gehören zum Siebner-Märt wie die ersten Marroni und die traditionellen Märtspezialitäten. ● pd. Ihr Herz schlägt für Sie – tun Sie ihm Gutes: z.B. sich regelmässig Entspannung gönnen. Wir haben noch mehr gesunde Ideen: Schweizerische Herzstiftung · Telefon 031 388 80 83 www.swissheart.ch · Spendenkonto PC 30-4356-3 (Foto: zvg) dank einer Zeit von 24,45 Minuten den Siegerpokal in die Höhe stemmen. Es folgten Patric Zahner und Martin Seliner. Bei den Gästen war Susanne Zellweger vor Anni Seliner die Schnellste. Jan Freuler rangierte sich bei den Gästen mit 21,35 Minuten vor Reto Gmür. Trotz der Anstrengung nahmen alle Junioren am Rennen teil. Es gewann Andrin Egli in 30,06 Minuten vor Lukas Luchsinger und Florian Egli. Bei den Juniorinnen siegte Lea Seliner mit 38,25 Minuten vor Evelyn Artho und Chiara Rüdisüli. Das sind – auch im Vergleich mit den Erwachsenenzeiten – super Resultate. Joel Zahner war in 34,33 Minuten beim Nachwuchs Knaben vor Simon Egli und Yacine Zeller Schnellster, Bei den Mädchen gewann Corina Seliner 38,16 Minuten vor Nina Kühne und Angelina Zahner. Nach der Rangverkündigung lud der Veloclub zur Abschlussfeier mit Nachtessen ein. ● Marc Schulthess Rangliste unter vcmaseltrangen.ch. Städtli-OL Weesen: 87 gingen auf Postensuche Der 15. Städtli-OL vom Mittwochabend, 12. September, in Weesen zog immerhin 87 OL-Läuferinnen und -Läufer an, darunter Spezialisten von der OLG Chur, der OLG Zimmerberg, der OLG Galgenen und vielen weiteren Clubs, dazu beteiligten sich Gelegenheitsläufer und einige Schülerinnen und Schüler aus Weesen. Der Nachwuchsläufer ist startbereit. (Foto: R.E.) Die Strecke der Bahn A, der längsten, war gemäss Aussagen der Teilnehmer ziemlich happig und OL-technisch recht anspruchsvoll. Jedenfalls gab es am Ziel bei der Speerhalle einiges zu diskutieren: «War der Posten nun am richtigen Ort, wie bist du zum Posten 7 gekommen, direkt oder auf Um - wegen? Die Steigung zum Posten xy hinauf hat mich gefordert.» So und ähnlich tönte es, wie es bei den OL- Spezialisten so üblich ist. Bei der Durchsicht der Ranglisten fällt auf, dass die Sieger der einzelnen Kategorien zum Teil mit grossem Vorsprung gewannen. Noch ein Wort zur Durchführung: Der Männerturnverein Weesen sorgte für eine zweckmässige Organisation bei Start und Ziel sowie bei der Ver - pflegung. Es verlief alles ruhig und friedlich, und zur Überraschung aller gab es eine Rangverkündigung mit Preisen, was bei den OL-Spezialisten eher unüblich ist, deshalb aber besonders geschätzt wurde. ● R. E. Rieden Weihnachtsmarkt geplant Rieden plant, am Samstag, 8. Dezember, den fünften grossen Weihnachtsmarkt durchzuführen. Zuschauen kann tödlich sein! Lerne Rettungsschwimmen! Vor 14 Jahren wurde in Rieden zum ersten Mal im Dezember ein Weihnachtsmarkt durchgeführt. Des Er - folges wegen gab es 2007, 2011 und 2014 je einen Nachfolger. Am Samstag, 8. Dezember, soll zum fünften Mal ein solcher Grossanlass stattfinden. Nach wochenlangen Vorbereitungen gewährte am Freitag, 14. September, die Initiantin dieses Vorhabens, Cordelia Steiner, zusammen mit dem zugehörigen OK, an einer Informa - tionsveranstaltung Einblick in die Pläne für den diesjährigen Anlass. Er wird wiederum in der Rainhalle und auf dem Platz zwischen dieser und dem Schulhaus durchgeführt werden. Bereits sind alle 53 möglichen Standplätze fest vergeben. An jenem Samstag kann man von 15.00 bis etwa 21.00 Uhr auf dem Areal einkaufen, speisen, trinken, verweilen, das bevorstehende Familienfest planen und anderes mehr. Zwischendurch wird der Samichlaus vom Berg heruntersteigen und die Kinder bescheren. Sie selber führen in der Kirche ein Konzert mit vorweihnachtlichen Klängen auf, und insgesamt ist eine ganze Reihe von besonderen Attraktionen bereits festgenagelt. Beizli und diverse andere Zugaben gehören selbstverständlich mit dazu; die bekannten «Tanzbodensurris» haben, nicht zuletzt im Hinblick auf die nächste Fasnacht, bereits mit ihren Proben begonnen. Die Pläne zeigen, dass Rieden am Samstag, 8. Dezember, am Vorabend des zweiten Adventssonntages, zu einem für die ganze Region be - deutenden Weihnachtsdorf wird. Man darf sich darauf freuen. ● st. Notfalldienste Arzt Den Notfallarzt an Wochenenden und Feiertagen erreichen Sie unter den nachfolgenden Notfalldienstnummern (an Werktagen können Sie jederzeit Ihren Hausarzt über die Praxis telefonnummer erreichen; bei Ab wesenheit gibt Ihnen der Telefon beantworter seinen Vertreter bekannt): Rapperswil-Jona, Bollingen, Wagen: Telefon 0848 144 111 Kaltbrunn, Benken, Uznach, Schmerikon, Eschenbach, Goldingen, St. Gallenkappel, Ernetschwil, Gommiswald, Rieden: Telefon 0848 144 222 Schänis, Weesen, Amden: Telefon 0848 144 222 Sollte die Notfallnummer ausnahmsweise einmal nicht funk - tionieren oder bestehen Unklar - heiten, so kann die Zentrale des kantonalen Spitals Uznach (Telefon 055 285 4111) Auskunft über den dienst habenden Notfallarzt geben. Notfalldienst Tierarzt Linthgebiet: Alle Tierarztpraxen haben einen Notfalldienst organisiert. Auskunft erteilt Ihr Tierarzt!

Donnerstag, 20. September 2018 | Seite 39 Glarner Seniorenverband Das Elsass entdeckt In der vergangenen Woche brachen bei schönstem Spätsommerwetter 40 rüstige Seniorinnen und Senioren zur traditionellen Ferienwoche auf und statteten dabei dem benachbarten Elsass einen viertägigen Besuch ab. Sie wurden mit vielen unvergesslichen Eindrücken belohnt und konnten die elsässische Lebensart aus erster Hand erfahren und geniessen. Gemischter Chor Oberurnen Ausflug ins Greyerzerland Die milden Strahlen der aufgehenden Sonne zeigten bereits in aller Frühe an, was für ein traumhafter Tag herannahen sollte. Eine Gruppe von 13 Gemischtchor-Mitgliedern und 7 Angehörigen fuhr kürzlich im modernen Reisecar von Niederer mit Chauffeur Rolf Rhyner Richtung Zentralschweiz. Ob beim Ausflug oder wie hier bei der Probe: Der Gemischte Chor Oberurnen ist engagiert. (Foto: zvg) Unterwegs in Colmar. Die von Elsbeth Bäbler und Beat Anderegg von Tödi-Reisen organisierte Fahrt führte zügig über die Grenze bei Basel zum ersten Etappen - ziel Colmar, der drittgrössten Stadt im Elsass. Auf einer anderthalbstündigen kurzweiligen Führung wurden uns die stattlichen Fachwerkhäuser und die übrigen geschützten historischen Bauten dieser sehenswerten Stadt gezeigt, welche jährlich von weit über 2 Millionen Touristen besucht wird. Besonders malerisch wirkt das als Kleinvenedig bekannte Fischerviertel an der Lauch, dem kleinen durch die Altstadt fliessenden Fluss, auf dem früher die Bauern und Marktfahrer ihre Erzeugnisse in die Stadt brachten. Das Relais du Ried im unweit gelegenen Dorf Bischofwihr wartete bereits mit seinem grossen entspannenden Garten und freundlich aufmerksamer Bedienung auf die Gäste aus dem Glarnerland. Am zweiten Tag unternahmen wir eine Pässefahrt über den Col de Bonhomme in die Vogesen an den für die meisten bisher unbekannten kleinen Lac de Gérardmer, über den eine erfrischende Brise strich und wo sich gut der Mittagshalt einlegen liess. Der Rückweg führte über den Col de la Schlucht zurück ins elsässische Münster oder Menschter, wie es die dortigen Leute schreiben und aussprechen, von wo auch die bekannten runden mit einer rotbraunen leicht schmierigen und entsprechend duftenden Rinde bezogenen kleinen Käse stammen. Abends wurde im Hotel eine reichhaltige elsässische Schlacht platte aufgetischt. Derart gestärkt konnten wir uns am dritten Tag zur Rundfahrt auf die elsässische Weinstrasse begeben. In den die umgebenden Hügel sattsam bedeckenden Weinbergen war die Lese der später reifenden Gewächse bereits in vollem Gange. Das Städtchen Riquewihr machte uns und anderen Gästen seine Aufwartung und verlockte, in einer der zahlreichen (Foto: zvg) Wystuben einen «Flammechueche» samt einem dazu passenden kühlen Tropfen zu geniessen. Auf dem weiteren Programm stand am Nachmittag der Besuch von Schloss Hohkönigsburg. Den Abschluss am vierten und letzten Tag bildeten die Querung des Rheins bei der ehemaligen Festung Breisach und die Fahrt an Freiburg im Breisgau vorbei durch das romantische Höllental hinauf an den Titisee im Schwarzwald. Von dort ging es nach dem Mittagshalt mit nochmaliger Ge - legenheit zum Einkaufen der dortigen Spezialitäten über Waldshut zurück ins Glarnerland, wo wir noch zeitig vor dem später einsetzenden abend - lichen Gewitter zufrieden und wohlbehalten eintrafen. Wir freuen uns schon jetzt auf die Ferienwoche im kommenden Jahr, welche derzeit in Planung ist. ● Peter E. Züger Mehr dazu auf unserer Homepage unter www.glarner-seniorenverband.com. In Kaiserstuhl am Brünigpass gönnte sich der Chor einen ersten Kaffeehalt. Im traumhaft gelegenen «Aeschiried», hoch über dem Thunersee, erwartete die Reisegruppe ein feines Mittagessen. Den Aufenthalt im his - torischen Städtchen Greyerz nutzte jedermann zum Eintauchen in die Tradition des folkloristischen Brauch - tums, welches die Freiburger mit seismografischem Gespür besonders exzessiv pflegen. Schon in der frühen Abendstunde kam man in Bulle FR an, wo die Hotelzimmer erfrischend unbürokratisch bezogen werden konnten. Im Restaurant Les Halles gab es darauf ein vegetarisches Abendessen. Darauf ergriff der Chor die Chance, einer kleinen Hochzeitsgesellschaft ein Ständchen mit zwei Liedern darzubieten. Gleich um die Ecke ging das Stadtfest über die Bühne, also nahmen die Reisenden auch am aufkeimenden Nachtleben teil. Die sonntäglichen Aktivitäten be - gannen mit der Weiterfahrt ins Berner Emmental, zum bekannten und liebevoll restaurierten «Kemmeriboden», wo das Mittagessen genossen wurde. Nachdem die Reisenden die Rusti - kalität des Emmentals wie auch des Entlebuchs bestaunt hatten, machten sie einen letzten Halt im Landgasthof Rössli in Mauensee LU. Eine vor lauter begeisternden Eindrücken müde gewordene Reise - gesellschaft kehrte um 18.00 Uhr glückselig nach Oberurnen zurück. ● Daniel Keller FC Glarus C- und B-Junior(inn)en siegten Das deutliche Resultat der Glarner Junior(inn)en gegen ihre Gegner(innen) aus Rapperswil-Jona mit 6:0 (3:0) spiegelt nicht ganz die Leistungen der beiden Teams. TB Glarus 11 Platz 3 für das Heimteam Am 4. internationalen Torball-Ziger-Cup in den Hallen der Kanti Glarus vom Samstag, 15. September, war die Jugend u20 dran. Sechs Teams aus sechs Ländern kämpften auf hohem Niveau um den beliebten Bergkristall. Cluj- Napoca aus Rumänien dominiert und gewinnt! Spielszene am 4. internationalen Torball-Ziger-Cup Die Rangliste entspricht dem Gezeigten. Der Niveauunterschied der sechs Teams war recht gross. Da waren mit Tirol und Cluj-Napoca zwei äusserst starke, europäische Spitzenteams am Start. Mit Friedberg aus Deutschland war ein noch eher unerfahrenes und junges Team mit dabei. Mittendrin TB Glarus 11 mit dem neu formierten Team (Joël Bischofberger, Luca (Foto: zvg) Bischofberger, Larissa Bolliger, Kay Suter und Miro Suter). Die Öster - reicher und Rumänen wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie standen zum Schluss im Finale, welches mit 2:1 für die Osteuropäer endete. Über 1400 km waren die Sportler nach einer zwanzigstündigen Autofahrt aus Rumänien in Glarus angekommen. Die Reise hatte sich gelohnt. Mit dem Bergkristall im Gepäck und dem Erlebten in Glarus ging es zufrieden den gleichen Weg zurück. TB Glarus 11 verlor seine Spiele gegen die beiden Finalisten zweimal mit einem Tor Unterschied sehr knapp. Hingegen setzten sie sich gegen die restliche Konkurrenz er folg reich durch und sicherten sich Bronze. Ein Challenge und schnelle Bälle Parallel zum internationalen Torball-Ziger-Cup versuchten sich drei Plauschteams erstmals im Torball. Sie hatten sich für diese Herausforderung zusammengetan. Ohne zu sehen und einzig auf das Gehör angewiesen, hechteten die mutigen Spielerinnen und Spieler nach dem akustischen Ball und schickten sich an, ihn unter den Leinen hindurch in Richtung des gegnerischen Tor zu werfen. Die zahlreichen Zuschauer hatten ebenso den Plausch wie die teilnehmenden Teams. Der eine oder andere wurde neugierig und wird vielleicht die Chance nutzen, einmal selbst den Sport auszuprobieren. Mit dem Highspeed-Wettbewerb wurde der Frage nachgegangen, wie schnell ein Torball unter den Leinen hindurchgespielt wird. Die Messung in der Kanti ergab einen Spitzenwert von über 82 km/h! Viele waren überrascht und zugleich erstaunt. ● Fritz Bolliger Schlussrangliste: 1. Cluj-Napoca, Rumänien; 2. Tirol, Österreich; 3. TB Glarus 11, Schweiz; 4. Budapest, Ungarn; 5. Nizza, Frankreich; 6. Friedberg, Deutschland. Der Glarner Stürmer Tenzing Passang Deduk erzielt eines seiner drei Tore. Zu Beginn des Spiels und auch in der zweiten Halbzeit waren die im Schnitt etwas älteren Mädchen den Glarnerinnen und Glarnern mindes - tens ebenbürtig. Sie nutzten ihre Chancen aber nicht , denn allein in der ersten Hälfte prallte der Ball drei Mal an die Torumrandung von Glarus. Und wer die Tore vorne nicht schiesst, bekommt sie hinten. Das Glarner Team fand nur harzig ins Spiel, viele Aktionen waren über - hastet und das Zusammenspiel lief nur selten über mehrere Stationen. Und doch konnten sich die Glarner noch in der ersten Halbzeit drei Mal gegen die Rapperswiler Abwehr durch setzen. Nach dem Pausentee spielten die Glarner(innen) doch etwas konzentrierter. Trotz des verletzungsbedingten Ausfalls der Torhüterin Sabrina Hodel erzielten sie noch drei weitere (Foto: G. Zambelli) Treffer zum hohen Heimsieg. Die Rapperswiler Mädchen enttäuschten aber mit ihrer Leistung trotz der Niederlage überhaupt nicht. Technik, Taktik und auch der Einsatz waren höchst be achtenswert. Tore für Glarus: Tenzing Passang Deduk (3 Tore), Erijon Vrella (2 Tore), Luca Barbieri (1 Tor). B-Junioren siegten gegen Mels Die B-Junioren des FC Glarus mischen in der Gruppe 1 der Pro - motion weiterhin verlustpunktfrei an der Spitze der Tabelle mit. Nach dem knappen 1:2-Sieg vor einer Woche in Mels folgte am Samstag mit einem 2:5 ein weiterer Auswärtssieg in Domat- Ems. Diesen Spitzenplatz gilt es am Samstag, 22. September, um 14.00 Uhr im Buchholz in Glarus gegen den FC Rheineck-Staad zu verteidigen. ● Guido Zambelli

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