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38. Ausgabe 2018 (20. September 2018)

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Donnerstag, 20. September 2018 | Seite 4 Aus dem Regierungsrat Polizeibericht 2018 Dem Landrat wird der Polizeibericht 2018 zur Kenntnisnahme unterbreitet. Zudem wird ihm beantragt, von der geplanten Erhöhung der Personal - kosten von jährlich 180 000 Franken im Budget 2019 und in den Finanzplanjahren 2020 bis 2024 in zustimmendem Sinne Kenntnis zu nehmen. Die spürbaren Schwierigkeiten, den zusätzlichen Ansprüchen an die Polizeiarbeit gerecht zu werden, haben dazu veranlasst, die Aufgaben und Mittel der Polizei nach 8 Jahren erneut zu analysieren und den vor - liegenden zweiten Polizeibericht zu erstellen. Für die Ausarbeitung dieses Berichtes wurde Beat Hensler, ehemaliger Kommandant der Kantons - polizei Luzern, zur Unterstützung und Einbringung einer Aussensicht bei - gezogen. Entwicklungen Die demografische Entwicklung, die wachsende Beanspruchung des öffent lichen Raums, der Wandel hin zur 24-Stunden-Gesellschaft, die zunehmende Mobilität im Strassenverkehr, Phänomene wie Drogenhandel und -konsum und der technische Fortschritt sind gesellschaftliche Entwicklungen, die die Polizei immer mehr beanspruchen. Sie und das Thema Cybercrime verlangen nach vertieftem technischem Wissen und entsprechenden Ausbildungen. Die Kriminalitätszahlen sind zwar insgesamt in den meisten Deliktsbereichen stagnierend und für das vergangene Jahr 2017 erfreulicherweise sogar rückläufig. Der Ermittlungsaufwand hat in den vergangenen Jahren jedoch in allen Deliktsbereichen enorm zugenommen und die Aufgaben der Polizei neu geordnet. Verschiedene Gesetzesrevisionen haben dieser zudem weitere Aufgaben auferlegt. Am meisten hat die Einführung der neuen Schweizerischen Strafprozess - ordnung per 1. Januar 2011 die Polizeiarbeit beeinflusst. Die umfassende Dokumentationspflicht, die Möglichkeit der delegierten Einvernahme und verbesserte Verteidigungsrechte sind die wichtigsten Veränderungen, die zu einem geschätzten Mehraufwand von 10 bis 15 Prozent geführt haben. Da zur Entlastung der Kriminalpolizei bereits regelmässig Ermittlungsverfahren an die Regionalpolizei delegiert werden müssen und auch im Übrigen der Zwang der Verschrift - lichung aller Arbeiten spürbar zunahm, leisten die Mitarbeitenden der Regionalpolizei bereits die Hälfte ihrer Arbeit im Büro. Dies geht zu - lasten der präventiven Polizeiarbeit. Schliesslich nehmen die vermehrten Projektarbeiten, der Unterhalt und die Betreuung der polizeispezifischen Systeme (Funksystem Polycom oder polizeiliches Datenregister ABI) zunehmend Zeit in Anspruch. Ausrüstung Materiell ist die Glarner Polizei insgesamt gut bis sehr gut ausgerüstet. Der Fahrzeugpark sowie die persön liche Ausrüstung der Polizei - funktionäre stehen auf einem hohen Niveau. Auch im Bereich der IT kann die Kantonspolizei regelmässig die wichtigsten technischen Schritte mitgehen. Doch auch hier ist bezüglich IT-Grundausrüstung eine noch engere Zusammenarbeit mit der Informatik des Kantons vorgesehen. Vordring - licher technischer Handlungsbedarf besteht bei der Kantonalen Notrufzentrale (KNZ). Diesbezüglich beschloss der Regierungsrat Anfang Juli 2018, dass die Realisierung einer zeitgemässen KNZ im Reitbahngebäude zu verfolgen und ein entsprechendes Projekt auszuarbeiten ist. Hinsichtlich räumlicher Infrastruktur besteht insbesondere bei der Kriminalpolizei Optimierungspotenzial. Diese ist auf drei verschiedene Standorte verteilt. Durch den im Sommer 2018 erfolgten Umzug des Fachdienstes Verkehr vom Wachthaus in Glarus ins Reitbahngebäude auf dem Zeughausareal konnte ein dringliches Raumproblem gelöst werden. Finanzielle Auswirkungen/ Personalressourcen Um das dargelegte Handlungsdefizit bei der Kantonspolizei beheben zu können, sind zusätzliche Personal - ressourcen notwendig. Diese be - wirken wiederkehrende Lohnkosten (inkl. Lohnnebenkosten) im Umfang von rund 1,1 Mio. Franken. Es ist vorgesehen, die Korpsaufstockung gestaffelt über mehrere Jahre von 2019 bis 2024 vorzunehmen, indem jährlich das Budget für die Lohn - kosten (inkl. Lohnnebenkosten) um 180 000 Franken erhöht wird. Dies entspricht zwei Stellen pro Jahr. Bis zum Jahr 2024, dem Abschluss des Aufwuchses, sind es 11 bis 13 Personen, davon etwa 10 Polizeifunktionäre, die weiteren Stellen Zivilangestellte. Die aufgrund des kontinuierlichen Aufwuchses jährlich notwendigen Beträge sind im Budget 2019 und im Finanzplan 2020 – 2023 eingestellt. Der zusätzliche Raum - bedarf für die Polizeifunktionäre kann auf den einzelnen Polizeistützpunkten sowie mit der Raumreserve im Reitbahngebäude und im Mercierhaus abgedeckt werden. Ohne genügende Personalaufstockung entwickelt sich die polizeiliche Grundversorgung (Regional - polizei) im Kanton Glarus weiter hin zu einer nur noch reagierenden Einsatzpolizei. Kurzfristige, prioritäre Aufträge (Einsätze für die Bevöl - kerung im Bereich Sicherheit und Ordnung, Ereignisbewältigung, Aufnehmen von Strafanzeigen, gerichtspolizeiliche Ermittlungen) muss sie zwingend erledigen. Auf präventive Arbeiten muss immer mehr verzichtet werden. Dies beeinflusst mittelfristig das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung in nur schwer reversibler Weise. Interpellation «Wie hoch ist die Prämienbelastung der Haushalte im Kanton Glarus» Ende Juni 2018 reichte die SP-Fraktion die Interpellation «Wie hoch ist die Prämienbelastung der Haushalte im Kanton Glarus» ein. Sie wird wie folgt beantwortet: Monitoring des Bundesamtes für Gesundheit Alle drei bis vier Jahre publiziert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) einen Bericht über die Wirksamkeit der Prämienverbilligung. Der aktuellste Bericht stammt aus dem Jahr 2014. Im Herbst 2018 soll – nach Ablauf der Frist für die Beantwortung der Interpellation – eine aktualisierte Version publiziert werden. Der Bericht von 2014 gibt Aufschluss über drei Themenbereiche: • Prämienverbilligung in der Schweiz; • Prämienverbilligungssysteme der Kantone; • sozialpolitische Wirksamkeit der Prämienverbilligung. Die Analyse mit sieben unterschied - lichen Modellhaushalten ergab, dass der Anteil der Prämienverbilligung an der unverbilligten Prämie – über alle Modellhaushalte und Kantone betrachtet – bei durchschnittlich 24 Prozent liegt. Zwischen den Kantonen gibt es jedoch grosse Unterschiede. Während im Kanton Uri der Verbil - ligungsanteil lediglich bei 12 Prozent liegt, deckt der Kanton Zug mit 46 Prozent fast die Hälfte der unverbilligten Prämien. Der Kanton Glarus liegt mit einem Verbilligungsanteil von 16 Prozent unter dem Durchschnitt. Die Kantone in der lateinischen Schweiz weisen tendenziell höhere Prämienverbilligungsbeiträge aus als Deutschschweizer Kantone. Kantone mit hohem Prämienniveau gewähren im Durchschnitt höhere Verbilligungsanteile. In diesen Kantonen bleibt die Prämienbelastung für die Versicherten aufgrund der hohen Prämien aber dennoch gross. Ein hoher Verbilligungsanteil ist aus diesem Grund nicht gleichzusetzen mit einer tiefen Prämienbelastung. Daher ist es sinnvoll, die verbleibende Prämienbelastung in Prozent des ver fügbaren Einkommens aufzuführen. Die durchschnittlich verbleibende Prämienbelastung über alle Modellhaushalte liegt im Kanton Glarus bei 12 Prozent des verfügbaren Einkommens. Dieser Wert entspricht genau dem Durchschnitt, der sich über alle Modellhaushalte und Kantone betrachtet ergibt. Die grössten Abweichungen von diesem Durchschnittswert weisen die Kantone Zug und Bern auf. Zug hat mit 7 Prozent die tiefste verbleibende Prämienbelas - tung als Anteil am verfügbaren Einkommen. Dieser tiefe Anteil ist, neben den vergleichsweise tiefen Prämien, insbesondere dem hohen Verbilligungsanteil geschuldet. Dagegen hat der Kanton Bern mit 17 Prozent die höchste verbleibende Prämienbelas - tung. Kantonale Berechnungen Um die Fragen der Interpellantin beantworten zu können, musste der Regierungsrat eigene Berechnungen und Auswertungen zur Wirksamkeit der Prämienverbilligung vornehmen. Diese basieren auf den Daten aus dem Jahr 2016: • Berücksichtigt wurden 23 285 Steuer haushalte bzw. 39 256 Personen. Nicht berücksichtigt sind insbesondere quellensteuerpflichtige Personen. • Die von den einzelnen Steuerpflichtigen effektiv zu bezahlenden Prämien für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) sind nicht bekannt. Eine grosse Mehrheit der Glarner Bevölkerung wählt nicht das Standardmodell mit einer Jahres franchise von 300 Franken, sondern Modelle mit einer höheren Franchise oder eine andere Ver - sicherungsform, die beide auch mit tieferen Prämien verbunden sind. • Daher wurden zwei Varianten berechnet: Eine erste Variante auf Basis der Durchschnittsprämien analog zum Monitoring des BAG und eine zweite Variante mit einer standardisierten Jahresprämie von 3795 Franken bei Erwachsenen (85% der Durchschnittsprämie), 3448 Franken bei jungen Erwachsenen (85% der Durchschnittsprämie) und 1008 Franken bei Kindern (100% der Durchschnittsprämie) analog den heute bei der Berechnung der Prämienverbilligung verwendeten Ansätzen. • Im Monitoring des BAG wird nur das verfügbare Einkommen (Nettolohn abzüglich Steuern) verwendet. Die Nichtberücksichtigung der Vermögen sowie weiterer Ein - kommensarten führt dazu, dass auch Personen eine Prämienverbilligung erhalten, die nicht darauf angewiesen sind. Alternativ wurde daher eine Berechnung auf Basis des heute verwendeten, vom Landrat defi nierten anrechenbaren Einkommens vorgenommen. Diese Berechnungsart berücksichtigt sämtliche Einkünfte und das Ver - mögen. • Die Berechnungen basieren auf der Annahme, dass sämtliche anspruchsberechtigten Personen eine Prämienverbilligung beantragen, was einem System mit einer Berechnung der Prämienverbilligung von Amtes wegen entspricht. Der Prämienbelastung in Prozent des verfügbaren Einkommens und Anteil Prämienverbilligung an der unverbilligten Prämie Quelle: BAG. Wirksamkeit der Prämienverbilligung – Monitoring 2014 Kanton Glarus kennt jedoch ein Antragssystem. Entsprechend sind Vergleiche zu den effektiv beantragten und ausbezahlten Prämienverbilligungen zurückhaltend zu interpretieren. Beantwortung der Fragen Für wie viele Haushalte im Kanton Glarus ist die Prämienlast höher als 10 Prozent des verfügbaren Ein - kommens (Berechnung basierend auf Monitoring des BAG)? – Die Prämienlast ist – je nach Berechnungsart – bei 8624 – 13 685 Steuerhaushalten höher als 10 Prozent. Davon betroffen sind zwischen 15 414 und 24 383 Personen, was einem Anteil zwischen 39,2 und 62,1 Prozent der Grund - gesamtheit von 39 256 Personen entspricht. Nicht berücksichtigt sind wie oben erwähnt die quellensteuerpflichtigen Personen. Wie hoch wäre der finanzielle Bedarf, das 10-Prozent-Ziel der Prämien - belastung im Kanton Glarus über Prämienverbilligungen zu erreichen? – Der finanzielle Bedarf, um das Ziel einer Prämienbelastung von 10 Prozent zu erreichen, läge zwischen 18,7 und 38,1 Mio. Franken. Effektiv ausbezahlt wurden im Jahr 2016 Prämienverbilligungen von 15,581 Mio. Franken, womit sich ein Mehraufwand zwischen 3,1 und 22,5 Mio. Franken ergäbe. In Anbetracht dieser hohen Werte ist noch einmal darauf hinzuweisen, dass für die Berechnung verschiedene Annahmen getroffen werden mussten, insbesondere ist die effektiv bezahlte Krankenkassenprämie nicht bekannt. Die Zahlen sind entsprechend mit Vorsicht zu interpretieren. Im Vergleich zum heutigen System, das für verschiedene Einkommens - kategorien unterschiedliche Prozentsätze für den Selbstbehalt kennt, steigt die Prämienbelastung für Haushalte mit einem anrechenbaren Einkommen unter 40 000 Franken an. Diese Haushalte haben bisher einen Selbstbehalt von 9 Prozent und würden neu einen solchen von 10 Prozent tragen müssen. Hingegen werden Haushalte mit einem anrechenbaren Einkommen über 50 000 Franken entlastet, da die entsprechenden Selbstbehalte heute über 10 Prozent liegen. Der Systemwechsel hätte eine Mehrbelas - tung für die sozial Schwächeren und eine Entlastung des unteren Mittelstandes zur Folge. Welche Kosten könnten durch diesen Ausbau der Prämienverbilligung ungefähr eingespart werden (System der Verlustscheine)? – In den ver - gangenen Jahren musste der Kanton nicht bezahlte Prämien von jährlich rund 1,3 Mio. Franken übernehmen. Welche Kosten davon durch einen Ausbau der Prämienverbilligung eingespart werden könnten, kann nicht eruiert werden, zumal keine stringente Abhängigkeit zwischen der Höhe der Prämienverbilligung und der Anzahl und Höhe der Verlustscheine (nicht bezahlte Prämien) besteht. Memorialsantrag «Ladenöffnungs- zeiten am Samstag und Feiertage»; Zulässig- und Erheblicherklärung Dem Landrat wird beantragt, den Memorialsantrag «Ladenöffnungszeiten am Samstag und Feiertage» für rechtlich zulässig zu erklären und über die Erheblichkeit zu befinden. Der Mitte Juli von einem Bürger eingereichte Memorialsantrag in Form einer allgemeinen Anregung will den Regierungs- und Landrat be - auftragen, der Landsgemeinde eine Gesetzesvorlage zu unterbreiten, mit welcher die Schliessungszeiten von Läden an Samstagen und Feiertagen auf 17.00 Uhr festgelegt werden sollen. Die Prüfung ergab, dass der ein - gereichte Memorialsantrag die Anforderungen von Verfassung, Gesetz und übergeordnetem Recht erfüllt und nicht undurchführbar ist. Er ist daher für rechtlich zulässig zu erklären. Anschliessend sei im Landrat über die Erheblichkeit zu befinden. Steuerhaushalte bzw. Personen mit einer Prämienbelastung von über 10 Prozent Memorialsantrag «Abschaffung des Tanzverbotes»; Zulässig- und Erheblicherklärung Dem Landrat wird beantragt, den Memorialsantrag «Abschaffung des Tanzverbotes» für rechtlich zulässig zu erklären und über die Erheblichkeit zu befinden. Der in Form eines ausgearbeiteten Entwurfs Ende Juli 2018 von mehreren Bürgerinnen und Bürgern ein - gereichte Memorialsantrag will Artikel 4 Absatz 1 Buchstaben b und c des Gesetzes über die öffentlichen Ruhetage ersatzlos streichen. Dadurch soll es künftig erlaubt und möglich sein, Veranstaltungen des Unterhaltungsgewerbes und somit insbesondere Tanz- und Musikveranstaltungen (Bst. b) sowie Sportveranstaltungen (Bst. c) auch an hohen Feiertagen (Karfreitag, Ostersonntag, Pfingstsonntag, Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag und Weihnachten) durchzuführen. Die Prüfung ergab, dass der ein - gereichte Memorialsantrag die An - forderungen von Verfassung, Gesetz und übergeordnetem Recht erfüllt und nicht undurchführbar ist. Er ist daher für rechtlich zulässig zu erklären. Anschliessend sei im Landrat über die Erheblichkeit zu befinden. Festsetzung stationäre Tarife für das Kantonsspital Glarus Auf die Rechtsbegehren für eine neue Tariffestsetzung zwischen der Kantonsspital Glarus AG und der Tarifsuisse AG für das Jahr 2016 wird nicht eingetreten. Der 2013 rechtskräftig festgesetzte Basisfallpreis für Leis - tungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung im Bereich Akutsomatik des Kantonsspitals Glarus gegenüber den Versicherern der Tarifsuisse AG bleibt weiterhin unbefristet bei 9750 Franken. Für die Leistungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung im Bereich Akutsomatik der Kantons - spital Glarus AG gegenüber den von der CSS Kranken-Versicherung AG vertretenen Versicherern wird der Basisfallpreis (inkl. Anlagenutzungskosten, SwissDRG-Schweregrad) ab 1. Juli 2017 bis am 31. Dezember 2017 auf 9686 Franken festgesetzt. Per 1. Januar 2018 wird der Basisfallpreis unbefristet auf 9717 Franken fest - gesetzt. Arbeitsvergebung Die Lieferung, Installation und In - betriebnahme eines Storage Systems (zentraler Datenspeicher für rund 100 virtuelle und 12 physische Server) wird an die Axians GNS AG, Winter - thur, vergeben. ●

Donnerstag, 20. September 2018 | Seite 5 Uhre Doggter ® Reparaturä vu Uhrä Simon Schwitter eidg. dipl. Uhrmacher 8750 Glarus 055 640 78 20 Spezialisiert auf Restaurierungen und Anfertigung fehlender Teile HILF MENSCHEN IN NOT... SPENDE BLUT RETTE LEBEN Praxis geschlossen Praxis Dr. Agron Abrashi 8762 Schwanden Unsere Praxis bleibt wegen Ferien von Montag, 1., bis und mit Sonntag, 21. Oktober, geschlossen. Solaranlagen F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch PS-Education Englisch, Deutsch, Schweizerdeutsch Individuell, flexibel Englisch: Ferien, Business, Standard Kursort n.V. / Online-Kurse www.ps-education.ch Telefon 079 607 0217 Verkehrsbehinderungen Kantonspolizei Glarus Verkehrsmeldung «Frei- Pass» Klausen und Pragel Am Samstag, 22. September, findet am Klausenpass und am Sonntag, 23. September, im Klöntal sowie am Pragelpass der Veloanlass «FreiPass» statt. Damit die Anlässe für die Velofahrer, aber auch für die übrigen Verkehrsteilnehmenden und Zuschauer gefahrlos durchgeführt werden können, werden die folgenden Strassen - abschnitte für den Individualverkehr jeweils in beide Fahrtrichtungen wie folgt gesperrt. Sperrzeiten Samstag, 22.September, von 09.00 bis 16.00 Uhr: Klausenpassstrasse ab Linthal bis Unterschächen. Sonntag, 23. September, von 09.30 bis 11.00 Uhr: Sackbergstrasse, Schiessstand Glarus («Bitzigen») bis Sackberg; von 10.30 bis 11.30 Uhr: Klöntal Seedamm bis Sackberg; von 10.30 bis 12.00 Uhr Klöntal Rhodannenberg bis Vorauen, und von 10.30 bis 15.00 Uhr Klöntal Vorauen – Gampelbrücke bis Pragelpasshöhe (Kanton SZ). Die öffentlichen Verkehrsmittel (Postautokurse) sind vom Fahrverbot ausgenommen. Wir bitten, die Weisungen der Verkehrsdienste zu befolgen, und danken für Ihr Verständnis. ● pd. Verkehrsbehinderungen Bundesamt für Strassen ASTRA: Ersatz Deckbelag Walenseestrasse im Bereich Anschluss Murg Im Rahmen des Instandsetzungsprojektes A3 Murg – Walenstadt wird auch der Deckbelag auf der Walenseestrasse (Kantonsstrasse) beim Anschluss Murg erneuert. Während der Arbeiten von Montag, 17., bis Montag, 24. September, wird der Verkehr auf der Walenseestrasse im Bereich des Anschlusses Murg sowie auf dem angrenzenden kantonalen Abschnitt wechselseitig geführt. Zusätzlich ist für die Belagseinbauarbeiten am Mittwoch, 19., und am Donnerstag, 20. September, eine Teilsperrung des Anschlusses Murg notwendig. Sämtliche Arbeiten werden in wechselseitiger Verkehrsführung durchgeführt, die Kantonsstrasse bleibt auf der ganzen Strecke immer durchgehend befahrbar. Die Arbeiten erfolgen an den genannten Daten unter Vorbehalt der Witterung und des Projektfortschrittes. Alle am Projekt Beteiligten be - mühen sich, die Auswirkungen auf den Verkehr so gering wie möglich zu halten, und danken den Betroffenen schon im Voraus für ihr Verständnis. ● pd. Wo gehn wir heute Abend hin? Schau doch schnell im FRIDOLIN! Auto Unfall- und Pannendienst Region Glarnerland Telefon 0848 801870 Freitag, 21. September, 16.00 Uhr, bis Freitag, 28. September, 16.00 Uhr Auto Eicher AG, Mollis RICHTLINIEN FÜR TEXTBEITRÄGE Berichte über Aktivitäten von Dorfvereinen, Organisationen und Institutionen druckt der FRIDOLIN gerne ab. Dabei sind ein paar Regeln einzuhalten: ✎ Texte sollen eine Länge von maximal 2000 Zeichen (inklusive Leerschläge) – ganz nach dem Motto «In der Kürze liegt die Würze» – nicht überschreiten. Die Redaktion behält sich vor, längere Texte zu kürzen oder zur Überarbeitung zurück zusenden. ✎ Beiträge sollen so schnell als möglich zugeschickt werden. Annahmeschluss ist jeweils am Dienstag,12.00 Uhr. ✎ Texte müssen gewissen Standards entsprechen. Dazu gehören zum Beispiel: Beantwortung aller relevanten Fragen (wer, was, wo, wann?); keine lch- und Wir- Formulierungen; Personen immer mit Vor- und Nachnamen benennen; Text inhaltlich gewichten und nur schreiben, was von allgemeinem Interesse ist). ☞ Wir behalten uns vor, auf Publi - ka tionen zu verzichten. Über nicht publizierte Texte werden keine Korrespondenzen geführt. Besten Dank für die Zusammen arbeit. Praxis Dr. med. F. Smaadahl Gerichtshausstrasse 10 Glarus Telefon 055 640 88 88 Unsere Praxis bleibt von Samstag, 29. September, bis Sonntag, 14. Oktober, geschlossen. Ferien Dres. med. Peter & Yvonne Züst Manuel Schumacher Bahnhofstr. 2a, 8753 Mollis vom Samstag, 6. Oktober 2018 bis und mit Sonntag, 21. Oktober 2018 Ab Montag, 22. Oktober 2018 sind wir gerne wieder für Sie da! Praxis Dr. med. Ch. Bertschinger 8877 Murg Telefon 081 738 27 60 Unsere Praxis bleibt ferienhalber von Samstag, 29. September, bis und mit Sonntag, 14. Oktober, geschlossen. 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