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38. Ausgabe 2018 (20. September 2018)

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Donnerstag, 20. September 2018 | Seite 40 Singkreis Mollis Sängerreise an den Bodensee Bereits um 07.30 Uhr starteten die Sängerinnen und Sänger die Reise an den Bodensee. Der Kaffeehalt in Bazenheid weckte dann die zum Teil noch verschlafene Gesellschaft endgültig auf. RBT FRIDOLIN Rückblick EKZ-Cup 2018 Die EKZ-Serie 2018 war hauptsächlich geprägt von perfektem Rennwetter, trockenen Strecken und vielen Teilnehmern. Die Organisation war vom ersten bis zum letzten Rennen perfekt. Auch bei den kleinen Rennfahrern des RBT FRIDOLIN gab es über die ganze EKZ-Serie hinweg packende Duelle. Die Spannung stieg nochmals im letzten Rennen in Egg, hatte es doch Anwärter auf das Podest. Die Eltern als Fan, Betreuer und Mechaniker feuerten ihre Schützlinge heftig an. Am Ende reichte es Jarno Spörri bei den U7-Knaben, als jüngstem RBT-ler, auf den hervorragenden 3. Schluss rang. Der Singkreis Mollis beim Gruppenfoto. Der Kreisel in Affeltrangen, mit seiner grossen Apfelskulptur, zeigte uns unmissverständlich, dass wir nun durch Mostindien fuhren. Die Geografie ist hier etwas verwirrlich: Häuser, Felder, Wälder und keine Berge, an denen man sich orientieren kann. Die Sicht auf den Bodensee brachte dann die Erlösung. Mit Schwung ging es in Konstanz auf die Fähre, und schon rauschten wir Meersburg entgegen. Sehr viele Leute hatten an diesem Sonntag die gleiche Idee, den Affenberg zu besuchen. Störche umsegelten die Gebäude am Eingang, klapperten in ihren Nestern und boten gegen den blauen Himmel Damenturnverein Oberurnen Wanderwochenende im Wallis (Foto: zvg) einen majestätischen Anblick. Die Berberäffchen wohnen im mehrere Hektaren grossen Gehege möglichst artgerecht. Was mögen sie wohl gedacht haben beim Anblick der grossen Menschenmenge, die sich über Wege trollte? Ihre Art (die der Äffchen!) ist vom Aussterben bedroht. So beteiligt sich das Gehege auch an der Aus - wilderung. Man ist um die Natur be - müht und lässt sie oft für sich wirken. Auch nach dem Mittagessen in der Selbstbedienungsschenke fielen bei der Weiterfahrt das üppige Grün, prächtige Wälder, grosse Rebenflächen und Obstbäume (Hoch- und Niederstämmer) auf. Das altehrwürdige Städtchen Lindau ist mit seinen Gässchen, den sympathisch präsen - tierten kleinen Läden, dem reichlich bemalten Ratshaus und vor allem den Kirchen sehenswert. Eine uralte Orgel beeindruckt die Besucher der Stephanskirche. Einmalig dürften hier auch die umklappbaren Bank - lehnen sein. Man kann, wenn sich die Sitzreihe einig ist, vor- oder rückwärts schauen. Über Bregenz und Diepoldsau, der Schweizer Gemeinde im Voralberg, erreichten wir bald einmal Sargans zur letzten Einkehr. Ein wunderschönes Abendrot beschloss die gelungene Reise. ● CW Am Samstag, 8. September, besammelten sich 14 Turnerinnen zur diesjährigen Turnfahrt an den Glarner Bahnhöfen, denn das Ziel war noch in weiter Ferne. Rund vier Stunden Zugfahrt standen den Turnerinnen bis Zermatt bevor. Marco Mächler in voller Fahrt. (Foto: © Michael Suter, lightmoment.ch) Zu Beginn der Saison war das Motto von Marco Mächler: «Ich fahre die Rennen bei schönem Wetter». Dank dem überdurchschnittlich warmen und trockenen Sommer wurden es somit alle Rennen. Begonnen hat die Serie am 29. April in Schwändi. Weiter ging es bis zur Sommerpause über Wetzikon und Hittnau. Nach der Sommerpause ab dem 26. August war jedes Wochenende ein Rennen: in Eschenbach, dann in Uster und zum Schluss in Egg. Marco Mächler konnte in 5 von 6 Rennen Top-Ten- Plätze herausfahren. Das beste Resultat war der 5.Rang in Egg. Dank dieser konstanten Leistung und dem Abschluss aller Rennen schaute am Schluss der Serie der 4. Schlussrang im Gesamtklassement heraus. Dies ist ein durchaus erfreuliches Resultat. Über die ganze Serie kristallisierte sich ein Muster heraus. Die erste Rennhälfte hatte Marco jeweils Mühe, das hohe Starttempo mitzugehen. Die zweite Rennhälfte wurde jeweils zur erfolgreichen Aufholjagd, teilweise ab den Plätzen 13 und höher. «Ich muss wohl an meinem Starttempo arbeiten, dann reicht es vielleicht einmal nach ganz vorne», lächelt Marco Mächler zum Schluss der Serie. Nun steht noch das Saisonschlussziel auf dem Programm: die grosse Strecke am Iron- Bike in Einsiedeln. Nachwuchsfahrer Jarno Spörri erreichte den hervorragenden 3. Schlussrang. (Foto: zvg) Auch tolle Resultate gab es bei den folgenden Kindern: U7-Mädchen: Jael Gisler (5.), U9-Mädchen: Liana Kuriger (4.), U9-Knaben: Noé Gisler (20.), U11-Knaben: Mattia Zentner (20.), U11-Knaben: Jamie Spörri (32.), U13-Mädchen: Linn Zentner (5.). Allen Fahrerinnen und Fahrern herz liche Gratulation. ● Ursula Eugster Pumptrack-Skateboard-Schweizer-Meisterschaft Schuhmann Schnellster Bei schönstem Wetter konnte am Samstag, 15. September, die Schweizer Meis - terschaft im Pumptrack-Skateboarden, die «Sk8board PumpKing Challenge» in Balzers (FL), durchgeführt werden. Über 70 Athleten kämpften um den Titel «Pump Queen & King». Die Appenzellerin Julia Meier wurde Pump Queen, der Glarner Thomas Schumann wurde der Pump King. Der Damenturnverein Oberurnen mit Kickbikes vor dem imposanten Matterhorn. In Zermatt angekommen, wurde zu - nächst das Gepäck im Hotel unter - gebracht und der Wanderrucksack geschultert. Mit der Standseilbahn ging es zum Restaurant Sunnegga, wo die Turnerinnen sich vor der anstehenden Wanderung reich verköstigten. Ab der Station Blauherd ging es nun zu Fuss weiter zum Stellisee. Trotz eingepackten Bikinis luden die Temperaturen des Bergsees dann doch mehr zum Fussbad ein. Der Rundweg führte die Turnerinnen zurück zur Station Rothorn, wo die abenteuerlustige Turnerschar auf zweirädrige Gefährte – sogenannte Kickbikes – umstieg. Die Abfahrt nach Zermatt mit Zwischenhalt und Stärkung in einem Alp - beizli gestaltete sich von Turnerin zu Turnerin mehr oder auch weniger rasant – im Tal kamen jedoch alle sicher an. Ein Apéro und ein gemüt - licher Ausklang des Abends im Res - taurant Walliserkanne folgten. Am nächsten Sonntagmorgen wurde das reichhaltige Frühstücksbuffet gestürmt, bevor eine weitere leichte Wanderung bevorstand. Wiederum (Foto: zvg) wurden mit der Gondelbahn einige Höhenmeter gutgemacht und darauf wurde eine angenehme Route zum Weiler Zmutt unter die Turnschuhe genommen. Im idyllisch gelegenen Zmutt angekommen, stärkten sich die Turnerinnen erneut für den weiteren Abstieg. Daraufhin blieb noch etwas Zeit für die Organisation des Reiseproviants, Shopping und Sightseeing. Ein grosser Dank gilt unseren Organisatorinnen Ramona Felder, Aline Gröbli und Viktoria Fischli. ● Jasmin Siemon Der neue Schweizer Pump King heisst Thomas Schumann und lebt im Glarnerland. (Foto: zvg) Die Schweizer Meisterschaft im Pumptrack-Skaten war ein voller Erfolg. Die Athleten konnten auf dem erstklassigen Pumptrack in Balzers neue Rekorde und Bestzeiten er - zielen. Am Vormittag gab es für die Skater noch die letzte Chance, sich für die Schweizer Meisterschaft zu qualifizieren. Am Nachmittag galt es ernst, den Gewinnern winkten 2000 Franken Preisgeld. Mit guter Stimmung und vor viel Publikum starteten die 72 Athleten in den Final. Eine unglaubliche Leistung zeigten vor allem die Kinder und Jugendlichen, die zum Teil schneller waren als einige der fortgeschrittenen Kategorien. Für Skate boardnachwuchs ist auf jeden Fall gesorgt. Der ehemalige Snowboardprofi Dani «Gummi» Rietmann, Gründer des Events: «Wir haben es mit der Pump- King Challenge geschafft, die breite Masse zu erreichen. Das Erfolgs - rezept: alle, von Jung bis Alt, Amateur bis Pro, können mitmachen und haben Spass dabei.» Ob mit BMX, Skate - board oder Mountainbike. ● André Kälin Mehr Infos unter www.pumpkingchallenge.ch/ season-finale-pumptrack-bowl-balzers-li/.

Donnerstag, 20. September 2018 | Seite 41 Schulsporttag Leichtathletik Kanti 2 Mädchen und Näfels 1 Knaben Der 46. Kantonale Schulsporttag in der Sparte Leichtathletik fand am Mittwochnachmittag, 12. September, bei idealen äusseren Bedingungen im Buchholz in Glarus statt. Oberstufe Linth-Escher, Niederurnen Gelungener Sporttag Am Montag, 10. September, durften die 200 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Linth-Escher ihre Sportlichkeit in der Leichtathletik unter Beweis stellen. Dank dem schönen Wetter und sommerlichen Temperaturen konnte der Sporttag im «Linth-Escher» traditionsgemäss im Herbst stattfinden. Stabwechsel über 5 x 80 m der Kantonsschülerinnen in Rot und der Schülerinnen aus Näfels in Blau. 10 Mädchen- und 7 Knabenteams aus den glarnerischen Oberstufenschulen massen sich in einem Fünfkampf mit den Disziplinen 80-m-Lauf, Weit- oder Hochsprung, Ballwurf oder Kugelstossen, 5 x 80-m- Rundbahn staffel und 5 x1000-m- Geländelauf. Eine Einzelrangliste wurde nicht erstellt, es zählte einzig und allein die Teamwertung. Nur wenige wählten Hochsprung und Kugelstossen als Wettkampfdisziplin. Unter der routinierten Leitung von Turnlehrer Stefan Schiesser und seinen Helferinnen und Helfern verlief der gesamte Anlass ohne jegliche Probleme. Bei den Mädchen dominierten die Kantonsschülerinnen mit den beiden ersten Plätzen, bei den Knaben waren erneut die Schüler aus Näfels vor den (Foto: R.E.) Schülern der Oberstufe Buchholz Glarus siegreich. Die Punkt zahlen der beiden Siegerteams, die sich für den Schweizer Schulsporttag 2019 in Basel qualifiziert haben, sind kantonal gesehen gut, auf schweizerischer Ebene reichen sie kaum für die vordersten Plätze. Gekämpft für ein gutes Resultat für ihre Schule haben jedoch alle, und das ist die Haupt sache. ● R. E. GEC-Junioren Saisonvorbereitungen laufen auf Hochtouren Zur Vorbereitung auf die bevorstehende Meisterschaft haben die Junioren im Sommer hart trainiert. Einige Eistrainings sowie das Trainingslager und Freundschaftsspiele stecken in den Knochen. Die harte Arbeit zeigt schon einige Verbesserungen gegenüber der vergangenen Saison – bei der Geschwindigkeit auf dem Eis konnten sie enorm zulegen. Wenn auch in den Freundschaftsspielen noch ein Sieg aussteht, sehen die Trainer positiv der Meisterschaft entgegen. Beim Weitsprung. Nach dem obligatorischen Aufwärmen ging es für die Schülerinnen und Schüler in Gruppen zu den fünf Disziplinen. Dort standen Ausdauer, Schnelligkeit und Sprungkraft im Fokus. Hoch und weit sprangen sie, sprinteten 80 m und zeigten ihr Können beim Ballweitwurf. Beim Ausdauerlauf über 1,6 km haben viele mit grosser Motivation mitgemacht. Einige persönliche Rekorde wurden aufgestellt. Miki Gjeorgiev erreichte bei den Knaben in zwei Disziplinen die Bestenliste: im 80-m-Sprint (10,3 Sekunden) und im Weitsprung (5,18 m). Auch einen Platz unter den zehn Besten ergatterten sich bei den Mädchen Saira Grassi im Hochsprung (135 cm), Amadea Loncar im Ausdauerlauf (4,33 Minuten) und bei den Knaben Ferhat Karagüven im 80-m- Lauf (10,3 Sekunden). Das endgültige Resultat des Sport - tages sieht folgendermassen aus: Den 3. Platz hat bei den Mädchen Cornelia Schnyder und bei den Jungen Ferhat Karagüven erreicht. Saira (Foto: zvg) Grassi und Ailton Dervishi haben den 2. Platz erlangt. Und der 1. Platz gehört mit Recht Amadea Loncar und Emanuele Antonazzo. Herzliche Gratulation zu diesen grossartigen Leistungen! Nach der verdienten Mittagspause ging es mit viel Energie weiter, diesmal waren die Lernenden jedoch nicht mehr Einzelkämpfer. Im Voraus konnten sie sich für eine Sportart einschreiben. Auswählen durften sie zwischen Klettern in der lintharena sgu, Unihockey, Badminton, Basketball, Tischtennis, Fussball, Biken, Smolball und zum ersten Mal Speedminton. Im Anschluss an diese Turniere fand wie jedes Jahr das mittlerweile tra - ditionelle Fussballspiel zwischen Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen und einigen Lehr - personen statt. Die Stimmung war grossartig, und die Jugendlichen versuchten alles, um sich gegen die Lehrpersonen im Fussball durchzusetzen. ● Nina Barbon Nordische Kombination in Winterberg Pascal Müller mit Punkten Das erste September-Wochenende in Winterberg (D) mit 77 Athleten aus sieben Nationen war für den jungen Glarner Nordisch-Kombinierer Pascal Müller, Oberurnen, gleichzeitig der Saison auftakt. Gefährliche Aktion der Glarner Junioren. (Foto: zvg) Die Spieler der GEC-Junioren konnten es kaum erwarten, als sie Mitte August zum ersten Mal wieder die Schlittschuhe schnüren konnten und eine Trainingseinheit auf dem Eis absolvierten. Kurz darauf fand auch schon ein Freundschaftsspiel gegen den SC Weinfelden statt. Dort zeigten sich die Glarner kämpferisch und gingen früh in Führung. Das Spiel gestaltete sich ziemlich ausgeglichen und nach viel zu vielen Strafminuten des Glarner Teams und auch einigen Fehlern ihrerseits ging das Spiel knapp verloren. Auf diesem Spiel konnte man aufbauen und nur eine Woche später hiess der Gegner GCK Lions. Nach katastrophalen zwei Dritteln, wiederum mit viel zu vielen Strafen auf Glarner Seite und schlechter psychischer Verfassung, sah man nach einer Schelte der Trainer im Schlussdrittel ein ganz anderes Team auf dem Eis. Den 1:4-Rückstand verwandelte es innert kürzester Zeit in ein 5:5. Kurz vor Ende des Spiels konnte der Gegner noch den Siegtreffer zum 6:5 erzielen. Auf dem letzten Drittel konnte man aufbauen. Am vergangenen Wochenende ab - solvierte das GEC-Junioren-Team das alljährliche Trainingslager in Widnau. Etliche Schweisstropfen flossen in den vier harten Trainingseinheiten. Dementsprechend müde Beine hatten die Spieler am vergangenen Sonntag - nach mittag auf der Lenzerheide, als das Freundschaftsspiel angepfiffen wurde. Doch diese Müdigkeit ver - gassen sie zu Beginn auf dem Eis komplett. Zeigten sie doch tolle Spielzüge mit einigen gefährlichen Aktionen vor dem Tor. Der Gegner war ebenbürtig und ging glücklich vor der Pause in Führung. Im Mittel - abschnitt machten sich die Glarner das Leben selber schwer. Mit einigen Wechselfehlern mussten sie abermals Platz auf der Strafbank nehmen. Dies kostetet enorm viel Substanz, welche dann dem Team im Schlussdrittel fehlte. Die Kraft und die Geschwindigkeit schwanden, und vor allem die Müdigkeit des Trainingslagers machte sich bemerkbar. Das Freundschaftsspiel ging mit 0:2 verloren. Nun heisst es für die Glarner, weiter hart an sich zu arbeiten und die positiven Aspekte mitzunehmen. Ab nächster Woche kann dann auf dem heimischen Eis regelmässig trainiert werden und der Trainingsrückstand auf die anderen Teams wettgemacht werden. ● Jrene Luchsinger Sonntag, 30. September, 17.00 Uhr, GLKB Arena, Glarus: GEC – GCK Lions. Pascal Müller bei seinem Wettkampfsprung. Der Probedurchgang im Springen am Samstag gelang Pascal Müller mehr als gut, er konnte mit der Spitze mithalten. Beim ersten Wettkampfsprung am Samstag erreichte er Rang 14. Der Rollskilauf über 10 km war hart, Müller gelang aber ein guter Auftakt, er konnte sich auf dem 28. Rang klassieren. Dies gab dem Oberurner viel Selbstvertrauen für den 5-km-Wettkampf am Sonntag. Im Skispringen gelang ihm kein guter Sprung, Müller musste als 24. an den Start. Im Rollskirennen konnte er in einer Fünfergruppe sehr gut mithalten, auf der letzten Runde setze er zum Sprint an und konnte sich (Foto: zvg) in dieser Gruppe durchsetzen. So kam er auf den 18. Rang, die Freude bei Pascal Müller und den Trainern war gross. Mit seinem Kollegen Tim Hug – zurzeit einziger Schweizer Weltcupathlet in der Nordischen Kombination – konnte Müller viele Trainings absolvieren und von seiner Erfahrung profitieren. Die intensiven Lauf - trainings im Sommer wurden mit dem guten Start in die neue Alpencup- Saison belohnt. Im Oktober finden der 2. Alpencup in Predazzo (I) und die Schweizer Meisterschaft in Kandersteg statt. ● eing.

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