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38. Ausgabe 2019 (19. September 2019)

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Donnerstag, 19. September 2019 | Seite 12 Kulturforum Brandluft Romantische Glarner Reise Am Sonntag, 8. September, lud das Kulturforum Brandluft zu einer musikalischliterarischen Reise in den Jakobsblick nach Niederurnen ein. Das Publikum machte sich auf den Weg in die Zeit des 19. Jahrhunderts, als der Komponist Joachim Raff seine Reiseerlebnisse und -eindrücke von Besuchen im Glarnerland in Musik und Briefen niederschrieb. Dem Klavierduo Vilma und Daniel Zbinden, sowie den Lesenden Res Marty und Swantje Kammerecker gelang es von Anfang an, die an - wesende «Reisegesellschaft» in den Bann zu ziehen ... Kraftvoll, präzis und einfühlsam erklangen vierhändige Klavierstücke von Raff, welche die Landschaften widerspiegelten, wie die Idylle und die Schönheit des Klöntalersees oder die Grösse und Kraft der Glarner Berggipfel. Im Wechsel dazu lasen Res Marty und Swantje Kammerecker Texte und Briefe, die die Zeit aufleben liessen, als die Reise ins Glarnerland noch beschwerlich und abenteuerlich war. Von umstürzenden Kutschen wurde erzählt und von der Eisenbahn, die seit 1859 die Menschen ins Tal der Linth bringt. Die Reise endete im sagen - umwobenen Tierfehd. ● B. K. Ökumenischer Gottesdienst «Felix und Regula» gedacht Die Lesenden und die Musizierenden zogen die Zuhörenden in ihren Bann. (Foto: B.K.) Am Mittwoch, 11. September, dem Gedenktag der beiden Heiligen Felix und Regula, wurde ein ökumenischer Gottesdienst im Tierfehd in Linthal gefeiert. Unter dem Motto «Stand-Fest» fanden sich über 20 Menschen bei der Begegnungsstätte von Felix und Regula ein, um den Impulsen von Pfarrer Peter Hofmann und Seelsorgeraumassistent Christopher Zintel zu lauschen. Im Anschluss an das seelische Wohl wurde mit einer feinen Wurst auch dem Leib eine Freude bereitet. Vielen Dank an den Pilgerverein Felix und Regula, der mit uns diesen Anlass so gelingend organisiert hat. Wir freuen uns bereits jetzt darauf, Sie im Jahr 2020 erneut an diesem Platz begrüssen zu dürfen. (Bildbericht: Christopher Zintel, Seelsorgeraumassistent der Katholischen Kirchgemeinde Glarus Süd) «Burn Out» auf dem Flugplatz Mollis American Lifestyle Am Samstag, 21., und Sonntag, 22. September, findet das US-Car-&-Bike-Festival auf dem Flugplatz in Mollis statt. Auch dieses Jahr werden wieder tausende Fans des American Lifestyles auf dem Festgelände erwartet. Nebst Live-Musik können diverse spannende Shows bewundert werden. Am Samstag gibt es tagsüber Sound von «The Lakeside Jerks» und am Abend heizen «The Rob Ryan Roadshow» an der V8-Party so richtig ein. Zusätzlich zur passender Live-Musik gibt es für alle Besucherinnen und Besucher eine spektakuläre Bike-&- Harley-Stunt-Show und eine fulminante Feuershow. Für diejenigen, welche vom Tanzen, der Live-Musik und den Shows noch nicht genug haben, gibt es natürlich weiter Spektakel wie Live-Tattoo und -Piercing in der Show- Arena und ein spezielles Car-Wash mit den «Splendid Dancers». Für die Gäste des US-Car-&-Bike Festivals Mollis, welche von weiter her anreisen, gibt es auch dieses Jahr die Möglichkeit auf dem Flugplatzgelände mit einem Camper zu übernachten. So kann man das Festivals in vollen Zügen geniessen und ist am morgen pünktlich bereit, um die eintreffenden amerikanischen Autos und Bikes zu bestaunen. Um die hungrigen Mäuler der Besucher zu versorgen, stehen diverse Food- und Drink-Stände auf dem Flugplatz bereit, welche alles bieten, was die Burn-Out-Fans be - gehren. ● pd. Tagestickets für das Festival sind beim Ticketcorner oder an der Tageskasse erhältlich. Weitere Infos unter www.burnoutevent.ch. Junior Chamber International (JCI) Fit für die Bewerbung Als Ergänzung zum schulischen Ansatz des Brückenangebotes in Ziegelbrücke wurde am Dienstag, 10. September, von Mitgliedern der Junior Chamber International (JCI) Glarus im Rahmen des Programms «Fit 4 Jobs» bereits zum zweiten Mal ehrenamtlich ein halbtägiges Training zum Bewerbungs ablauf aus Sicht der Arbeitgeber durchgeführt. Im Brückenangebot des Kantons Glarus werden Jugendliche unterstützt, die im Anschluss an die obligatorische Schulzeit keine Lehrstelle finden konnten. Ebenfalls werden Jugendliche mit Migrationshintergrund durch intensive Sprachschulung und integrativen Unterricht an unsere Gesellschaft herangeführt und dabei unterstützt, den Sprung in die Arbeitswelt zu schaffen. Unterrichtet werden neben Deutsch, Mathematik und allgemeinbildenden Fächern auch bewerbungsrelevante Themen, wie zum Beispiel das Erstellen von Bewerbungsunterlagen. Diverse Themen – von der schriftlichen Bewerbung bis hin zum Bewerbungsgespräch – wurden in Theorie und Praxis behandelt, um aus vorangegangenen Fehlern zu lernen und von positiven Rückmeldungen Motivation für die künftige Suche zu schöpfen. Da die Kursleiter von JCI in leitenden Positionen tätig sind, konnten sie zudem gute Einblicke in die Erwartungen der Lehrbetriebe an ihre Lernenden geben. In einem simulierten Bewerbungsgespräch wurden die Lernenden am Ende des Vormittags auf das Beantworten von Fragen vorbereitet – eine Herausforderung, der sich alle Teilnehmer mit Bravour gestellt haben. Nach diesem intensiven Vormittag wünscht JCI Glarus allen Lernenden einen erfolgreichen Berufseinstieg! ● pd. Mehr Informationen zu JCI Glarus: www.jci.gl; mehr Informationen zum Brückenangebot Ziegelbrücke: www.gibgl.ch/gba-2/.

Donnerstag, 19. September 2019 | Seite 13 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Mail: fridolin@fridolin oder per Post an Fridolin Druck und Medien, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden. Dr Maler us Ännäda mit em blauä Bus und em gälbä Dach fiiret am Sunntig, 22. September sinä 65. Geburtstag. Lang häsch di scho uf d Pensionierig gfreut, jetzt chasches hoffentlich gnüssä und dini Plän verwürklichä. Viel Erfolg mit dr Malerei wo jetzt vom Bruäf zum Hobby wird. Hoffentlich gseht mä dr Bus no ä langi Ziit. Alles Guäti us Ännäda und em Ticino wo immer alli uf dich wartet. 8-Jahre Ailin Unser Schatz wird nun bald 8, und da haben wir mal nachgedacht, wie können wir wohl am besten sagen, dass wir Ailin mega giga lieb haben! Dies darf jeder wissen und soll auch in der Zeitung stehen, denn an ihrem Geburtstag wird sich alles nur um sie drehen. Herzlichen Glückwunsch lieber Spatz! Mami, Papi, Anja, Grosi, Götti, Tanti Dachsanierungen F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch RICHTLINIEN FÜR TEXTBEITRÄGE Berichte über Aktivitäten von Dorfvereinen, Organisationen und Institutionen druckt der FRIDOLIN gerne ab. Dabei sind ein paar Regeln einzuhalten: ✎ Texte sollen eine Länge von maximal 2000 Zeichen (inklusive Leerschläge) – ganz nach dem Motto «In der Kürze liegt die Würze» – nicht überschreiten. Die Redaktion behält sich vor, längere Texte zu kürzen oder zur Überarbeitung zurück zusenden. ✎ Beiträge sollen so schnell als möglich zugeschickt werden. Bei zu spät ein - gereichten – Annahmeschluss ist jeweils am Dienstag,12.00 Uhr – oder zu vielen Zusendungen kann sich die Publikation von eingesandten Texten verzögern. ✎ Texte müssen gewissen Standards entsprechen. Dazu gehören zum Beispiel: Beantwortung aller relevanten Fragen (wer, was, wo, wann?); keine lch- und Wir- Formulierungen; Personen immer mit Vor- und Nachnamen benennen; Text inhaltlich gewichten und nur schreiben, was von allgemeinem Interesse ist (z. B. News, Mitgliederzahlen, Vorstandswahlen; aber nicht den Kaffeehalt, das Menü oder die Dekoration). ☞ Wir behalten uns vor, auf Publi - ka tionen zu verzichten. Über nicht publizierte Texte werden keine Korrespondenzen geführt. Besten Dank für die gute Zusammen - arbeit. Liebe Yordanos Nun bist du wirklich einen Schritt weiter, der Masterabschluss sei dein Begleiter, für deinen neuen Lebensabschnitt, nimm auf den Weg unsre Glückwünsche mit. Wir gratulieren dir herzlich zu deinem Master of Arts UZH in Sozialwissenschaften und sind stolz auf deine vollbrachten Leistungen. Deine Familie Woldehawariat Spielgruppe Sunnestübli, Niederurnen Das Jahr beginnt Das sind keine modernen Klaussäcke, das sind die farbigen Finkensäcke der Spielgruppe Sunnestübli in Niederurnen. Alle freuen sich auf ein kunterbuntes Spielgruppenjahr. Die Spielgruppen - leiterinnen Isabella, Yvonne, Irem, Evi, Kujtesa, Yasemin und Sandra bedanken sich herzlich bei den Eltern und den Kindern für das entgegengebrachte Vertrauen. Informationen: Telefon 055 410 66 56, E-Mail: info@famcluni.ch oder www.famcluni.ch/spielgruppe. (Bildbericht: zvg) Nordische Kombination Pascal Müller punktet im Alpencup Der erste Alpencup der Nordischen Kombination, bei welchem Pascal Müller 1 Punkt gewann, fand dieses Jahr in Winterberg (D) statt. Pascal Müller bei seinem Flug auf der St.-Georg-Schanze. (Foto: © Jan Simon Schäfer) OEME-Tagung der reformierten Landeskirche Wasser ist ein Menschenrecht Die OEME-Tagung der reformierten Landeskirche beschäftigt sich mit dem Thema Wasser. Karl Heuberger von HEKS bei seinen Ausführungen. Was es bedeute, einfach einen Schluck sauberes gesundes Wasser trinken zu dürfen demonstrierte die Präsidentin der OEME-Kommission, Pfarrerin Christina Brüll, bei der Begrüssung im Kirchgemeindehaus in Glarus mit einem Glas Wasser in der Hand. Was für uns selbstverständlich sei, sei für eine Vielzahl der Menschen auf dieser Erde etwas besonderes. Als Experten hatte die Landeskirche Karl Heuberger von HEKS eingeladen. Er referierte zu dem Thema und stellte dabei Blue Communities vor, ein Zusammenschluss von Organisationen und Gemeinden, die sich u. a. verpflichten mehr Leitungswasser und weniger Wasser aus herkömm - lichen Trinkflaschen zu trinken. Die Frage, die über all dem stünde sei, wie wir mit unseren Ressourcen umgingen, so Heuberger. Das Wasservorkommen in der Welt verteile sich im Verhältnis von 3 Prozent Süss - wasservorkommen zu 97 Prozent Salzwasser, das für die Trinkwasserversorgung ungeeignet sei. Auch wenn in den letzten Jahren viel geschehen sei im Bereich der Entwicklungshilfe haben immer noch rund 2,1 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser und 2,3 Beim PCR-Sprung (Provisorischer Wertungssprung) sprang Pascal am Samstag auf den 2. Rang von 66 Teilnehmern. Beim Wettkampf fehlt ihm noch ein bisschen die Wettkampfroutine. Er sprang auf den 26. Rang und war mit seinem Sprung nicht ganz zufrieden. Beim Lauf am Abend über 10km, lief er etwa 7km gut mit, danach konnte er das Tempo nicht mehr mitgehen. Aber es ist ganz normal, dass er noch nicht über die volle Distanz von 10 km mithalten kann, da er wegen dem Übertraining erst seit Mitte Mai wieder einigermassen richtig trainieren konnte und den ganzen Winter verpasste. Er belegte den 51. Schluss - rang. Am Sonntag sprang er mit einem soliden Sprung auf den 19. Rang. Es waren sehr windige Verhältnisse und es gab mehrere Unterbrüche. Beim Lauf über 5 km erging es ihm besser als am Samstag und er lief auf den 30. Rang. Somit sicherte sich Pascal Müller beim ersten Alpencup der Saison, 1 Punkt. Pascal selber sagt dazu: «Was für mich im letzten Winter unvorstellbar war, wurde jetzt Realität und es fühlt sich ein bisschen wie ein Sieg an. Vor ein paar Monaten konnte ich kaum die Treppen hoch laufen und jetzt beim ersten Alpencup hole ich gleich 1Punkt, das ist völlig verrückt.» Nächste Woche geht es nach Predazzo (I) an den nächsten Alpencup. ● M. Müller (Foto: zvg) Milliarden Menschen müssen saubere sanitäre Anlagen entbehren. Dazu kommt, dass Dürren und Fluten weiter zunehmen, ein Phänomen, dass wir spätestens seit dem heissen Sommer von 2018 auch in der Schweiz be - obachten können. Wasser wird also knapper, gleichzeitig steigt der Verbrauch insbesondere im Bereich der Landwirtschaft. Das alles schwört Konflikte herauf, 2017 alleine gab es 113 weltweite Konflikte rund um das Thema Wasser. Am Beispiel von Brasilien, Honduras und Äthiopien präzisierte Heuberger seine Aussagen. HEKS weiss seit langem um diese Problematik und versucht mit Projekten zu helfen. So wurden in den letzten Jahren viele Wasserstellen gebaut, dazu WC-Anlagen mit dem Ziel, dass jede Familie Zugang zu einem sauberen WC hat. «Wenn wir uns für Menschen ein - setzen, müssen wir uns immer nach den Rahmenbedingungen erkundigen», so Heuberger. Die Blue communities sind eine Möglichkeit auch im Kleinen zu helfen. Es geht darum, die Verfügbarkeit von Wasser nutzbar zu machen. Der Blue Community sind schon einige Städte, Uni versitäten und Kirchgemeinden in der Schweiz beigetreten. «Die Kirche hat eine Stimme auch heute noch, des wegen muss dieses Potenzial genutzt werden», so Heuberger. Bei der anschliessenden Diskussion herrschte darüber auch Einigkeit, aber auch ein wenig Schulterzucken darüber, was der einfache Bürger tun kann gegen die grossen Konzerne. Beim Apéro, den der Claro-Laden offeriert hatte, wurde noch weiter diskutiert. ● Pfarrerin Dagmar Doll STEH -SATZ von Fridolin Jakober Die Anreise ist alles Wir sind schon relativ knapp dran. Vor uns zwängt sich ein Lastwagen der Verzinkerei zwischen den Häusern von Linthal durch. Meine Kollegin sitzt am Steuer und sagt: «Hast du gesehen, wie der die Kurve schneidet?» – «Vom Beifahrersitz sehe ich das nicht, da steht das Haus davor.» – «Ich wollte nur testen, ob du auf die Strasse schaust.» – «Wenn du fährst, fühle ich mich total sicher.» – «Dann kannst du ja auch mal links und rechts schauen, da – ein Haus zu verkaufen.» So geht das hin und her auf dem Weg ins Tierfehd, wo der Lastwagen auch hinmuss. Wir freuen uns beide bereits auf das angekündigte Kaminfeuergespräch mit der Regierung – es ist fast wie bei einer Homestory. Als wir ankommen und am Tisch sitzen, wird bald über das Klima und den Anflug mancher Magistraten im Helikopter diskutiert. Pius erzählt, wie sie damals im Puschlav alle vor dem Hof des Biobauern warten mussten, bis der Heli mit dem Besuch aus Bern dahinter gelandet war. «Keiner durfte die Kamera zücken, dafür sorgte das Sicherheitspersonal.» Alle schmunzeln. Typisch, der Bundesrat fliegt, doch das Volk soll das nicht mit - bekommen. «Aber ihr habt ja keine Chauffeure?», fragt Pius nun die anwesenden Glarner Regierungsmitglieder. Man reise halt mit der Bahn, aber «es sieht dann schon komisch aus, wenn die anderen mit der Limousine vorgefahren werden, während wir mit unseren Rollkoffern vom Bahnhof her zum Hotel kommen.» Gut haben wir eine sparsame Regierung, denke ich. «Die Bundesparlamentarier bekommen ja jetzt auch nur noch ein Generalabonnement 2.Klasse bezahlt», sagt meine Kollegin und wir werweissen, wer wohl vorher mit Mäppli und Krawatte in der 1. Klasse sass. «Dabei ist es doch gut, wenn wenigstens die Parlamentarier noch in der 1. Klasse sitzen», wende ich ein. «Da haben die anderen Leute in der 2. Klasse mehr Platz.» Doch wenn es streng demokratisch zu und her ginge, müsste man im Voraus abstimmen, wer in der 1. Klasse fahren darf – das wäre dann gerecht. «Dann könnte man jemanden, der nicht mitjassen will oder der auf den Sitzen der 2.Klasse zuviel Platz wegnimmt, in die 1. Klasse hinaufvoten.» Das findet meine Kollegin nicht lustig: «Irgend wo müssen sie ja ihre Voten vorbereiten, wenn sie wieder sechs Stunden diskutieren.» Aber wahrscheinlich ist es für sie auch an - genehmer – sie können im Zug von Zürich nach Bern noch ein paar Argumente austauschen und aus dem Fenster auf das Mittelland schauen. «Jetzt schau, da fährt er schon wieder», reisst mich die Kollegin aus meinen Bundesbahnträumereien. Und tatsächlich, da fährt er schon wieder, der Last - wagen der Verzinkerei. ●

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