Aufrufe
vor 2 Wochen

39. Ausgabe 2018 (27. September 2018)

  • Text
  • Glarus
  • Telefon
  • September
  • Oktober
  • Glarner
  • Schwanden
  • Nord
  • Franken
  • Glarnerland
  • Mollis

Donnerstag,

Donnerstag, 27. September 2018 | Seite 12 Richisauer Literatursommer Abschluss mit Dan Wiener Der Preisträger des Salzburger Stiers, begnadete Dichter, Theatermann, Literatur- und Kulturvermittler Dan Wiener beschliesst das diesjährige Programm des Richisauer Literatursommers am Sonntag, 30. September, um 11.45 Uhr und bringt dazu auch gleich seine Musik- und Theatergruppe mit. Dan Wiener und sein Ensemble präsentierern «Über alli Bärge, uf und drvo!». (Foto: zvg) Auf dem Programm steht unter dem Titel «Über alli Bärge, uuf und drvo!» eine Geschichte, die glänzend unterhält und die unsere eigene Sicht auf die Berge und die Menschen, die hier lebten und leben, der Realität ein wunderbares Stück näherbringt und dabei ein heiteres und dennoch nachdenk - liches Publikum zurücklässt. Die Schweizer identifizieren sich bekanntlich gerne mit ihren Bergen: fest, unverrückbar, stolz und schön. So sehen wir sie. So lieben wir sie. In dieser Geschichte von Dan Wiener begleiten wir einen Jungen, dessen Familie im Winter 1852 verhungert war, auf seinem Weg. Dan Wiener mischt in diesem Programm alte traditionelle Volkslieder mit neuen, die er speziell für dieses Programm geschrieben hat. Die Musik begleitet die Erzählung von den Berner Alpen ostwärts über die Glarner Berge bis in die Karpaten nicht nur geografisch, sondern auch in der Stimmung des Auswanderers: zwischen Hoffnung und Verzweiflung bis zum überraschenden Schluss und Happy End. Maria Thorgevsky hat die huzulischen Volkslieder in das Programm eingebracht. Die beiden hervorragenden Musiker Karel Boeschoten (Geige) und Sergej Simbirev (Akkordeon), mit denen Thorgevsky & Wiener schon seit Jahren in unterschiedlichen Produktionen zusammenarbeiten, komplettieren das internationale Ensemble. ● pd. Reservationen: Gasthaus Richisau, Telefon 055 640 10 85. Vorverkauf: Baeschlin Bücher, Glarus, Telefon 055 64011 25. Mut zur Courage. SWISSAID unterstützt Frauen in der Dritten Welt, die den Schnaps aus ihrem Dorf verbannen. Glarner Singverein Gesungener Trailer Am Bettagssonntag, 16. September, kamen die Gottesdienstbesucher der reformierten Kirche Schwanden bereits in den Genuss des Trailers zum bevorstehenden Hauptkonzert des Glarner Singvereins im November in der Stadtkirche. Unter der Leitung von Moses Kobelt präsentierte der Chor die Choräle aus den drei Kantaten, die dann vollständig zur Aufführung kommen werden. Begleitet wurden die Singenden von Magdalena Mattenberger am Cello und von Jacques Strebi an der Orgel. Pfarrer Peter Hofmann nahm in seinen Gedanken zum Bettag denn auch Bezug auf die Texte der Choräle aus Johann Sebastian Bachs Kantaten «Schwingt freudig euch empor» und «Wer da gläubet und getauft wird». Der Gottesdienst war also sowohl ein eigenes Gesamtkunstwerk und zugleich ein Trailer, der Appetit macht auf die ganze Musik. (Bildbericht: zvg) Angebot der La Leche League Gestillte Kleinkinder Warum ist es gut, länger zu stillen? Wer kennt das nicht? Kaum ist das Baby älter als 6 Monate alt, haben alle Ratschläge zum Thema Abstillen. Wie können Mütter und ihre Familien damit umgehen und wie kann herausgefunden werden, welcher Weg für das Baby und genau diese Familie der richtige ist? Muttermilch bleibt wertvoll. (Foto: zvg) An den Stilltreffen im Oktober informieren die Still - beraterinnen der La Leche League unter anderem darüber, wie lange die Muttermilch einem Baby als Nahrung genügt und wie lange Muttermilch für ein Kleinkind in Kombination mit Beikost wertvoll ist. Die Stillberaterinnen möchten ihr Wissen von Mutter zu Mutter weitergeben, denn Wissen vermittelt Sicherheit und hilft, den eigenen Weg zu finden und zu gehen. Sie freuen sich auf einen interessanten Austausch mit Schwangeren, Müttern mit Babys und Kleinkindern und interessierten Personen. Die Stilltreffen sind offen – es darf auch später rein - geschaut oder früher gegangen werden. Ganz wie es für die Mutter und ihr Baby oder die Kinder und die Familie stimmt. ● pd. Mittwoch, 3. Oktober, von 09.30 bis 11.00 Uhr, Thermastrasse 16 (wie MüBe), Schwanden; Montag, 15. Oktober, von 14.00 bis 15.30 Uhr, Kantonsstrasse 15 (Familienzentrum im Grünen) Buttikon; Donnerstag, 25. Oktober, von 09.30 bis 11.00 Uhr, Hauptstrasse 41 (wie MüBe), Niederurnen: Stilltreffen. Weitere Auskünfte sowie telefonische Stillberatung: Sandra Tschudi, Telefon 055 612 16 90; Carmen Kundert-Mayer, Telefon 055 640 92 06; Brigitte Schiesser-Steiner, Telefon 055 643 20 03; Corina Jenny- Zaugg, Telefon 079 476 60 82; Simona Landolt, Telefon 079 823 61 35, oder E-Mail-Beratung: www.stillberatung.ch. Frauen für Frauen im Glarnerland Wohlfühlabend Sich selber etwas Gutes tun, sich für einmal «ausklinken», alles Belastende vergessen und ganz bei sich selber sein, das sollten die Teilnehmerinnen am Wohlfühlabend von Frauen für Frauen im Glarnerland. Mit angenehmer Musik entführte uns die dipl. Wellness - trainerin Sandra Zimmermann auf eine Traumreise in eine Welt, in der wir uns entspannen und wohlfühlen durften. Leise und sorgsam holte sie uns danach wieder in die Wirklichkeit zurück. Eine wohltuende Massage und eine Tasse Wohlfühltee rundeten den Abend ab. «Wir kommen nächstes Jahr wieder und bringen eine Kollegin mit», waren sich die Teilnehmerinnen nach diesem erholsamen Abend einig. Die anwesenden Vorstandsfrauen des Vereins Frauen für Frauen im Glarnerland werden diesem Wunsch gerne nachkommen. ● eing.

Donnerstag, 27. September 2018 | Seite 13 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Mail: fridolin@fridolin oder per Post an Fridolin Druck und Medien, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden. Min liäbä Maa, üsere guäti Dädi dä Glarner Bert isch 80gi wordä. Mir wünsched dir, dass du witerhin so gsund chasch bliibä, dich a dä Grosschind chasch freuä und nu mängi Stund bi Musig und Tanz chasch gnüssä! Dini Frau und alli sächs Chind mit Familiä Lieber Papi, Opa und Schwiegervater Wieder ist ein Jahr vergangen, die Zeit sie flieht so schnell dahin. 75 Jahre sind nun vorbei, nicht alle waren sorgenfrei. Viel Arbeit hast du dir gemacht, und niemals nur an dich gedacht. Lass uns heute nur fröhlich sein, an so einem Tag ist das Leben schön und fein. Heute wollen wir dir «Danke» sagen, es ist gut, dass wir dich haben. Wir lieben dich und wünschen alles Gute zum Geburtstag. Deine Tochter, dein Schwiegersohn und die drei Enkel. Dunschtig, 27. Septämber isch Jubeltag, dä hät ds Christa Landolt Geburtstag. Denn heute wirst 75 Jahr, und du siehst, es ist wirklich wahr. Trotzdem und deshalb feiern wir dich und trinken ein Glas Wein auf dich. Alles Guäti und Liäbi zum Geburri wünscht dir dr ganzi Samariterverin Ich bedanke mich ganz herzlich für die vielen Anrufe, Geschenke, schönen Karten und Glückwünsche zu meinem 85. Geburtstag! Ich habe mich darüber sehr gefreut. Agathe Gassner, Schwändi A te non piace festeggiare i tuoi compleanni … ma questo dei 30 anni va festeggiato alla grande con la tua famiglia e gli amici e cari. Ti auguriamo ogni bene possibile e di raggiungere tutti i traguardi che la vita ti riserva. Buon compleanno! Tvttttb La tua big Family 30 Jahre Barbara Hösli Ds Bärbi üsers Energiibündäli, fiired am Friitig, 28. Septämber schu ihres 30 Ehräründäli. Engaschiärt und fit wenä Gummiball, kämpfsch erfolgriich gegä körper - lichä Zerfall. Doch dängg dra d’ Glängg und vor allem d’ Chnüü werded zerbrechlicher. Zum guätä Glügg wird parallel aber au ds Hirni vergesslicher. Drum nimms mit Humor und Zuäversicht, bliib sonä ehrlichä und direktä Wicht. Mir händ dich gerä und freued üs uf näs super Feschtli, i dim selber so schü renoviärtä Neschtli! Deine Tunten Mit grosser Dankbarkeit wurde in der Fridolinskirche mit Gross und Klein Erntedank gefeiert. Herzlichen Dank allen Beteiligten! Mir gratuliered herzlich am Monika Dönni vo Luchsigä. Viel Ziit hesch inveschtiärt, häsch mängmal bis tüüf i d’ Nächt gschtudiärt. Mit dim Fliiss häsches gschafft bis zum Bachelordiplom i dr Wirtschaft. Au als Lehrerin i dr Bruefsschuel fühlsch dich wuäl. Jetzt chasch dis Wüssä witergii, und dis Läbä voll in Agriff nii. Mit dem Erfolg vo dir freued sich ds Mami, dr Papi, ds Karin, dr Rico und dini Bänzä Für dä Martin, d’ Andrea, d’ Laura, d’ Ramona, dä Michael und dä Nicolas Rhyner us Ennenda Äs isch truurig aber leider wahr, und das nach vieräzwänzg Jahr: Ganz wiit hindä, im Tal vu dä Chlü, höräds uf – das isch nöd schü. Diä beschtä Puurä im Glarnerland, Günd nümmä z’Alp s’isch allerhand. Äs muut jedi Chuä und jedes Chalb «Warum gönd ihr nümmä z’Alp?» Während d’ Tier friedlich händ chännä graase, händ ihr müässä ufä und abä raase. Zum Fini, zum Peter und zum Vroni, mängmal mit Uuspuff, meischtens aber ohni. Wer riist üs jetzt am Morgä us äm Pfüüsli, und luägät durs Jahr üserem Hüsli? Nöd z’unterschätze sind, all ücheri tollä Chind. Sie känned die wiisse, gfläcktä und brunä, mir chänd eifach da drüber nu schtuunä. D‘ Mueter tuät dirigiärä und singä, d‘ Chind fescht hälfä und schwingä. Nu uugärä säged mir üch tschau, bsueched üs bald mal i dä Au! Ruth Hösli-Schlittler, Piazzogna TI Doris Hösli, Au ZH ☺ (Zürich!) Martin Rüegg, Au ZH ☺ (Zürich!) Dachsanierungen F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch Ihr Herz schlägt für Sie – tun Sie ihm Gutes. Wir haben die gesunden Ideen für Sie: Schweizerische Herzstiftung Telefon 031 388 80 83, www.swissheart.ch Spendenkonto PC 30-4356-3 Pensionierung im Alterszentrum Schwanden Nach etwas mehr als 22 äusserst pflichtbewussten Dienstjahren tritt Gabi Aschwanden aus Haslen in den ordentlichen Ruhestand. Gabi war im Alterszentrum der Inbegriff für das Wort «Lingerie», welche sie während der gesamten Anstellungszeit zu unserer vollsten Zufriedenheit geleitet hat. Nebst der grossen fachlichen Kompetenz und hohem Qualitätsbewusstsein für saubere, gebügelte und schön gefaltete Leib- und Hauswäsche sind natürlich ebenso die grossen menschlichen sowie sozialen Stärken hervorzuheben. Auch in Momenten von Aufregung und Nervosität blieb sie ruhig und hatte für das Gegenüber ein vertrauensvolles Wort übrig. Die Empathie, das fürsorgliche Handeln und ihr freundliches Wesen werden in unserem Haus fehlen. Doch im Wissen, was sie für das Alterszentrum Schwanden an Gutem geleistet hat, stellen wir unsere traurig stimmende Befindlichkeit über ihre Pensionierung hinten an. So freuen wir uns mit ihr, dass sie bei guter Gesundheit und immer noch voller Tatendrang den neuen Lebensabschnitt beginnen kann. Wenn wir uns eines sicher sind – langweilig wird es Gabi auch ohne AZS-Lingerie nicht. Dafür sind die Freude an der Arbeit und ihre Hilfsbereitschaft zu gross. Im eigenen Heim und in der Familie findet Gabi sicher immer etwas zu tun. Bei Velotouren oder einer Wanderung durch die Schönheiten unserer Bergwelt wird sie auch zukünftig ihre Batterien auftanken. Alle vom Alterszentrum Schwanden danken Gabi Aschwanden für die verdienstvolle Arbeit, die vorbildliche Loyalität und sehr angenehme Zusammenarbeit. Unsere grosse Anerkennung sowie die besten Wünsche begleiten sie auf dem weiteren Lebensweg. Heimleitung Alterszentrum Schwanden 8. Ostschweizer Kurzfilmwettbewerb Anmeldefrist verlängert Der Ostschweizer Kurzfilmwettbewerb findet in diesem Jahr bereits zum achten Mal statt. Junge Filmschaffende zwischen 13 und 30 Jahren aus der Ostschweiz und dem Fürstentum Liechtenstein können daran teilnehmen. Gesucht werden in drei Kategorien die besten Ostschweizer Kurzfilme und Clips: Alterskategorien U20 und Ü20 sowie Kategorie Musik-Clip (13 – 30 Jahre). Inhalt und Stil sind frei wählbar. Ob Trickfilm, Fiktion, Dokumentarfilm oder Clip, alle Stilrichtungen sind willkommen. Anmelde- und Einsendeschluss ist neu am Dienstag, 16. Oktober 2018. Nach Einreichung werden die Filme von der Jury begutachtet und die besten davon für den Wettbewerb nominiert. Diese werden dann beim Finale am Sonntag, 2. Dezember, im ehemaligen Kino Palace in St. Gallen auf Grossleinwand gezeigt und gleich danach prämiert. ● pd. Informationen unter www.filmwettbewerb.ch. STEH -SATZ von Fridolin Jakober Flugshow Manchmal stelle ich mir das Dach von Braunwald und Elm vor. Man könnte es geschwungen weit über den Tödi hinaufziehen und davon herunterspringen wie von einer Schanze. Der Schanzentisch wäre in Mitlödi, von wo die Athleten weit über das Glarner Mittelland fliegen und dann in Näfels landen, wo sie direkt ins neue Bad schwimmen gehen. Quasi eine Nordische Kombination mit Skisprung und Schwimmen. Vom Kerenzerberg aus gesehen sicher eine tolle Flug - show. Oder – wenn man auf der kleinen Schanze von Elm aus startet – mit einer Landung in der GLKB- Arena in Glarus, wo man elegant die Skier mit den Schlittschuhen tauscht und eine Kür mit Pirouetten hinlegt. Schwierig, aber attraktiv. Schade nur, dass ich hier aus dem Traum erwache, weil der Paketbote Sturm läutet. Denn im Haushalt mit mir lebt eine Frau, welche Pakete liebt – solche mit Geschenken ihrer Tante Inge oder auch mit Dienst - leistungen. Für sie ist es wichtig, dass ein Hotel einen Fitnessraum hat – selbst wenn sich dieser als mickrig klein entpuppt und wir ihn nie besuchen. Und mag der Whirlpool auf dem Hoteldach noch so stark nach Chlor stinken, er wird ausprobiert. Also war sie natürlich begeistert von den neuen «Packages» der Glarner Tourismusdestinationen. Sie fährt zwar nicht Ski, aber weil sie gerne Schlittschuh läuft und ins Hallenbad geht, werden wir uns einmal eine Winter - tageskarte gönnen. Musste ich ihr versprechen. Dann fährt sie Schlitten, ich bin auf der Piste, nachmittags gleiten wir mit den Kufen über das Glarner Kunsteis und abends üben wir in der linth - arena sgu Rückenschwimmen oder wir saunieren. Deshalb hat sie an der Landsgemeinde auch mit Überzeugung für die Erweiterung der lintharena sgu gestimmt. Der geheizte Aussenpool ist nämlich genau ihr Ding. Und natürlich ging sie nach der Landsgemeinde mit der tiefen Überzeugung nach Hause, dass nun die Sanierung und Er - weiterung des Hallenbades in Näfels an die Hand genommen wird. Etwas stutzig wurde sie erst, als wir in unserem Briefkasten die Gemeindeversammlungsunterlagen fanden. «Ja was? Jetzt sollen wir noch einen Kredit sprechen?», war ihre entrüstete Reaktion. Ich versuchte zu erklären: An der Landsgemeinde haben die Kantonsbür - gerinnen und Kantonsbürger den Beitrag nur unter der Bedingung gesprochen, dass wir in Glarus Nord die lintharena sgu kaufen und uns finanziell ebenfalls engagieren. «Das ist sozusagen auch ein Paket – es braucht noch ein Ja, damit sie sanieren und erweitern können», sagte ich. «Und was ist, wenn wir in Glarus Nord am Freitag den Kredit nicht annehmen?», fragte sie mich besorgt. «Dann wäre natürlich nichts mehr mit dem Badeerlebnis nach dem Skitag.» – «Oh!», war ihre einzige Antwort. ●

© Fridolin Druck und Medien, Walter Feldmann AG Hauptstr. 2 CH-8762 Schwanden GL | Tel. 055 647 47 47 -Fax 055 647 47 00 -E-Mail fridolin@fridolin.ch

Öffnungszeiten Verlag und Druckerei: Montag bis Freitag 07.30 – 12.00 / 13.30 bis 17.30 Uhr

Impressum | Website by webtower.ch