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39. Ausgabe 2018 (27. September 2018)

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Donnerstag, 27. September 2018 | Seite 14 Zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung Glarus Nord BDP Glarus Nord Sorgenvolles Ja zur lintharena sgu Die BDP Glarus Nord unterstützt die Sanierung und den Ausbau der lintharena sgu trotz grosser finanzpolitischer Bedenken. Die Gemeinde Glarus Nord ist im Begriff, sich schwere Lasten aufzuerlegen. Die BDP Glarus Nord hat an ihrer Parteiversammlung den an der Gemeinde versammlung vom Freitag, 28. September, beantragten Ver - pflichtungskredit für den Kauf, die Sanierung und die Erweiterung der lintharena sgu intensiv diskutiert. Die BDP hatte im Landrat versucht, das Geschäft zurückzuweisen, um den Ausbau nochmals entlang der strategischen Ausrichtung zu hinterfragen. Seit dem Scheitern dieser Rück - weisung und der anschliessenden Zustimmung durch Landrat und Landsgemeinde ist eine inhaltliche Diskussion über Sinn und Unsinn der Erweiterung hinfällig. Und eine reine Sanierung dürfte aus der mehrheit - lichen Sicht der Parteimitglieder langfristig nicht genügen, um die linth arena sgu zukunftsfähig zu machen. Da eine Verhinderung für die BDP Glarus Nord nicht in Frage kommt, sind eine Mehrheit der Mitglieder aufgrund dieser Auslegeordnung zum Schluss gekommen, dass eine Zustimmung zur Erweiterung die einzige verbliebene Option ist. Auf dem Buckel der nächsten Generation Grosse Bedenken bleiben aber in Bezug auf die Finanzierung. Allein schon die lineare Abschreibung über 33 Jahre trägt weder der gängigen Betriebsdauer Rechnung noch dem Grundsatz, dass diejenige Generation hauptsächlich die Lasten zu tragen hätte, welche eine Investition auslöst. Die Abschreibedauer von 33 Jahren dient aber lediglich dazu, die Kosten zu glätten, damit das Ganze überhaupt finanzierbar wird. Das ist ein gefährliches Unterfangen auf dem Buckel künftiger Generationen. Zudem wurde angekündigt, dass weitere Investitionen überfällig sind und die Gemeinde deshalb mit weiteren, massiven Steuererhöhungen kon - frontiert werden wird. Die geplante Chronologie zwingt nun die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Katze im Sack zu kaufen: Zuerst soll einer Steuererhöhung für die lintharena sgu zugestimmt werden, später kommt dann das Budget mit weiteren Steuererhöhungen. Und erst in einem Jahr wird das künftige Betriebskonzept für die lintharena sgu vorgelegt werden. ● pd. CVP Glarus Nord Ja zu beiden Anträgen des Gemeinderates Die CVP Glarus Nord hatte am Don - ners tag, 20. September, zur Mitgliederversammlung ein geladen, um über die Traktanden der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom Freitag, 28. September, zu beraten. Da es dabei um sehr viel Geld gehen wird und die Finanzen der Gemeinde bekanntermassen nicht gerade auf Rosen gebettet sind, ergaben sich engagierte Diskussionen. Doch Sinn und Zweck beider Vorlagen erachteten alle Anwesenden als förderlich bis zwingend notwendig und sie empfehlen, den Verpflichtungskredit zur Strassen sanierung Näfletenberg, Abschnitt Lochberg bis Boggen, sowie auch den Verpflichtungskredit für den Kauf, die Sanierung und Erweiterung der linth arena sgu an der Gemeindeversammlung zu genehmigen. Gleichzeitig sind an diesem Abend noch statutarische Geschäfte erledigt worden. Der präsidiale Jahresbericht, die Jahresrechnung, Revisionsbericht und der Jahresbeitrag wurden einstimmig verdankt respektive genehmigt. Des Weiteren kamen noch andere Aspekte der Gemeinde Glarus Nord zur Sprache, darunter der öffentliche Verkehr, der so weit zufriedenstellend funktioniert, und die Parkplatzsituationen, die nach wie vor einer be friedigenden Lösung harren. ● pd. FDP Glarus Nord Übernahme, Sanierung und Ausbau der lintharena sgu wird unterstützt Die Mitgliederversammlung der FDP Glarus Nord befasste sich am Montag, 17. September, mit den Geschäften der ausserordentlichen Gemeinde - versammlung vom Freitag, 28. September. Dabei informierte Gemeindevize - präsident Bruno Gallati über die Vorlage zur Übernahme der linth - arena sgu. Die Mitgliederversammlung sprach sich klar für die Zustimmung zur Übernahme der lintharena sgu aus. Ebenso wird sowohl die Sanierung als auch die Erweiterung unterstützt. Auch das zweite Geschäft, die Sanierung der Strasse Näfletenberg, wurde von den anwesenden Mitgliedern gutgeheissen. Die FDP Glarus Nord ruft zur regen Teilnahme an der wichtigen und wegweisenden ausserordentlichen Gemeindeversammlung auf. ● pd. SP Glarus Nord Für Sanierung und Ausbau der lintharena sgu Mit der Besichtigung von Anlage - teilen der linth arena sgu wurden die teil nehmenden SP-Mitglieder von der Dringlichkeit der geplanten Sanierung überzeugt. Eine Mehrheit der Versammlung der SP Glarus Nord befürwortet zudem den Ausbau der linth arena sgu, weil sie für ein zeitgemässes und bedürfnisgerechtes Sport- und Freizeitzentrum ist. Dies im Wissen, dass auch seriös berechnete Prognosen nicht zwingend wie geplant eintreffen. In der Folge unterstützt die SP Glarus Nord die Steuer - erhöhung von 2 Prozent sowie in diesem Falle die lineare Abschreibung der Liegenschaft. Der gemeinderätliche Antrag auf einen Verpflichtungskredit für die Totalsanierung der Strasse im Nä - felserberg wird ebenfalls unterstützt. ● pd. SVP Glarus Nord Unterstützung der Ausbau - variante der lintharena sgu Die SVP-Mitgliederversammlung hat die Geschäfte der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom Freitag, 28. September, vorberaten und sie unterstützt die Vorlagen des Gemeinderates trotz der gewichtigen finanziellen Auswirkungen grossmehrheitlich. Die Mitglieder diskutierten die Vorlage zur Sanierung oder Erweiterung der lintharena sgu kontrovers und sehr angeregt. Die hohe finanzielle Belastung für die Gemeinde mit der benötigten Steuererhöhung von 2 Prozent wurde als Argument genannt, ob eine solche Investition zurzeit von der Gemeinde getragen werden kann. Im Wissen, dass im November eine weitere Steuererhöhung beantragt wird, um die Gemeindefinanzen ins Gleichgewicht zu bringen, machten sich mehrere Votanten Sorgen über die zukünftige Konkurrenzfähigkeit unserer Gemeinde im Glarnerland, aber auch im nahen ausserkantonalen Umfeld. Die Mitglieder beschlossen, die Sanierungs- und Ausbauvariante zu unterstützen und dem Antrag des Gemeinderates zu folgen. Ebenfalls unterstützten die anwesenden Mitglieder die Steuererhöhung knapp. Zu einer anderen Meinung gelangte die SVP in Bezug auf die Abschreibungsmethode. Hier entschieden sich die Anwesenden, eine degressive Abschreibung der linearen Variante vorzuziehen. Die Sicherheit und der Umstand, den kommenden Generationen nicht zusätzliche Lasten aufzubürden, waren die Gründe für diesen Entscheid. Eine lineare Abschreibung kann zu einem späteren Zeitpunkt mit der seitens der SVP-Landratsfraktion eingereichten Motion zur Einführung eines Bausteuerzuschlages auf Gemeindeebene eingeführt werden. Diese Form der Abschreibungsmöglichkeit ist transparent und bietet eine sachbezogene Finanzierung über zusätzliche Steueraufschläge für eine zeitlich begrenzte Periode. Der Verpflichtungskredit für den Strassenabschnitt im Näfletenberg war unbestritten. Die SVP unterstützt die Steuer - erhöhung für die Finanzierung der lintharena sgu und weicht dabei vom Grundsatz von «tiefe Steuern» ab. Die Partei steht dem angekündigten Antrag einer weiteren Steuererhöhung skeptisch gegenüber. Vielmehr als bereits nach wenigen Monaten eine Steuererhöhung zu beantragen, fordert die Partei den neuen Gemeinderat auf, eine saubere Auslegeordnung vorzunehmen, um Einsparpotenzial zu eruieren. Wohlwollend nahm die SVP zur Kenntnis, dass die Ausarbeitung der Vorlage der lintharena sgu der ge forderten Transparenz entspricht. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger können mit diesem Vorgehen, welches dem Antrag der SVP entspricht, die finanziellen Konsequenzen abschätzen und somit einen Entscheid unter diesen wichtigen Aspekten fällen. ● pd. Leserbrief Dem Gemeinderat Glarus Nord Folge leisten Nachdem das Glarner Stimmvolk an der Landsgemeinde 2018 der Sanierung und dem Ausbau der lintharena sgu eindrücklich und eindeutig zugestimmt hat, liegt es nun an den Stimmbürgern der Gemeinde Glarus Nord, an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom Freitag, 28. September, dem Verpflichtungskredit von maximal 42,9 Mio. Franken zuzustimmen. Die lintharena sgu hat sich seit ihrer Gründung im Jahre 1975 immer wieder als geeigneter Standort für Anlässe im kleinen wie auch im grossen Format bewährt und so Werbung weit über die Kantonsgrenze hinaus gemacht. Selber Organisator solcher Anlässe, darf hier festgehalten werden, dass es im Kanton kaum bessere Austragungsorte gibt, wo das gesamte Angebot lückenlos zur Verfügung steht. Sei es die Anbindung an die Verkehrshauptachsen, die Nutzung des ÖV, die gesamte Infrastruktur sowie das fachkompetente Mitarbeiterteam. Damit unsere Gemeinde und auch der ganze Kanton Glarus weiterhin ein ansprechender Austragungsort für tolle Fussball-Cup-Spiele, grosse Schwingfeste, kulturelle Messen und unterhaltsame Konzerte sein kann, gilt es, die lintharena sgu zeitgemäss zu sanieren und auszubauen. Es liegt nun in den Händen der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Glarus Nord, dem Antrag gemäss den Gemeindeversammlungsunter - lagen Folge zu leisten und dadurch eine neue Ära in der Geschichte der lintharena sgu einzuläuten. ● Ralf Croci-Maspoli, Mollis Leserbrief Eine halbe Lösung ist keine Lösung In wenigen Tagen stimmen wir in Glarus Nord über Sanierung oder Sanierung und Ausbau der lintharena sgu ab. Der Entscheid ist von grosser Tragweite und zukunftsweisend. Dabei machen nur zwei Lösungen Sinn: Entweder man modernisiert das Sport- und Begegnungszentrum und passt es den heutigen Bedürfnissen sämtlicher Benutzergruppen an, oder man macht den Laden dicht. Denn der vermeintliche Mittelweg – das hat die Landsgemeinde erkannt –, die lintharena sgu nur zu sanieren, ist keine Lösung, sondern vergrössert im Gegenteil mittelfristig die Probleme des wichtigsten Begegnungszentrums in Glarus Nord. Mit der Sanierung alleine bringt man keine neue Be - nutzer ins Haus, was sich unter anderem negativ auf die Betriebskosten auswirkt. Unbestritten ist: Das derzeitige Angebot in Näfels ist hoffnungslos veraltet. Da kann man sanieren und alles wieder auf Hochglanz polieren, so viel man will: Wenn man bei diesem aus der Zeit ge - fallenen Standard bleibt und keine zusätzlichen, zeitgemässen Attraktionen anbietet, werden keine neuen Gäste zu erwarten sein. Neue Gäste wären aber zuhauf in Sicht. Das gewaltige Wachstum, das Glarus Nord verzeichnet, verpflichtet: All den Zuzügern, welche die Hunderte von neuen Wohnungen bezogen oder beziehen, müssen wir auch etwas bieten, sonst sind sie bald wieder weg. Doch nicht nur die zuziehenden Familien, Paare und Singles sollen in das ausgebaute, modernisierte Sportund Begegnungscenter strömen, nein, auch wir «Eingeborenen» aus der ganzen Region werden wieder dorthin gehen, wenn das Angebot den Ansprüchen des 21. Jahrhunderts entspricht. Stimmen Sie deshalb Ja zu Sanierung und Ausbau. ● Fridolin Elmer, Näfels Leserbrief Wie weiter mit der lintharena sgu? Ausbau ja, aber anders. An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung Glarus Nord entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Zukunft der lintharena sgu. Eine Sanierung ist aus meiner Sicht unbestritten, oder man schliesst die Tore. Wie uns der Ausbau vom Verwaltungsrat vorgeschlagen wird, kann durchaus angezweifelt werden, ob es der richtige und vernünftige Weg ist. Dass mit dem sogenannten «Ausbau» damit jedoch das Freibad verschwinden soll, ist schlicht nicht nach - vollziehbar. Ein Freibad, welches mit seiner Umgebung, den parkähnlichen, schattenspendenden Bäumen im ganzen Kanton seinesgleichen sucht. Auch ist der Platz für verschiedene Ausbaumöglichkeiten vorhanden. Von den sogenannten Beratern wird uns schmackhaft gemacht, wir könnten ja die Badi in Glarus oder Netstal besuchen und wir hätten weiter noch das Gäsi am Walensee. Nur ist es so, dass diese Badeanstalten bei schönem Wetter an die Kapazitätsgrenzen kommen und das Gäsi für Familien mit Kindern mit einem Strandprofil, welches nach 2 m sofort in grosse Tiefen führt, schlicht untauglich ist. Es hat sich gezeigt, dass es schweiz - weit kaum eine Gemeinde in der Grösse von Glarus Nord gibt, welche kein Freibad betreibt, jedoch dass nur wenige über ein auf 34 °C auf - geheiztes Aussenbecken verfügen und von denen die meisten in den Tourismusregionen stehen. Es wird argumentiert, die Sanierung des Aussenbades würde Kosten von 5 Mio. Franken verursachen. Wohl wird darauf hingewiesen, dass dies nur eine grobe Kostenschätzung sei, aber es ist niemandem bekannt, was diese Kostenschätzung beinhaltet. Tatsache ist jedoch, dass viele in der Schweiz vergleichbare Badebecken mit einem wesentlich kleineren Betrag durchaus zufriedenstellend saniert und ausgebaut wurden. Wer sich jedoch von den durch den Ausbau möglichen zusätzlichen oder attraktivitätssteigernden sportlichen Aktivitäten blenden lässt, dem (der) empfehle ich, den geplanten Ausbau genau zu analysieren; er (sie) dürfte dann dabei erstaunt sein, dass dieser Anteil verschwindend klein ist. Wenn Sie weiterhin in der linth arena sgu ein Freibad erhalten möchten, gehen Sie an die Gemeindeversammlung und stimmen Sie dem Kredit für die Sanierung zu, unterstützen Sie jedoch einen allfälligen Rückweisungsantrag für den Ausbau mit der Auflage, dass das Aussenbad be - stehen bleiben muss. Der Ausbau soll jedoch mit einem maximalen Kostendach von maximal 8 bis 10 Mio. Franken geplant werden. ● Roland Fischli, Näfels Engi/Sernftal Tagesstrukturen starten Mit einem Mittagstisch in Engi – im Saal des Restaurants Adler – starten am Montag, 22. Oktober, die Tagesstrukturen Sernftal. Ursprünglich eine Interessensgemeinschaft (IG), haben die Initianten den Verein Sunnähöräli gegründet. Der prägnante Sernftaler Berg eignet sich bestens als Namensgeber. Der neue Mittagstisch soll zeigen, dass Tagesstrukturen im Sernftal gefragt und machbar sind. Die Erfahrungen werden in das umfassendere Projekt in einem eigenen Gebäude in Engi-Hinterdorf eingebracht. Beim Mittagstisch, der nach den Herbstferien startet, sind noch Plätze frei. Schülerinnen und Schüler aller Stufen und Erwachsene sind willkommen. Anmeldung bei Verein Sunnähöräli, Marion Weber, Wyden 14, 8765 Engi, E-Mail: marion. webergl@gmail.com. (Bildbericht: zvg)

Donnerstag, 27. September 2018 | Seite 15 Glarner Landwirtschaft aktuell Lokaler Marktbericht Resultate Schlachtviehmarkt vom 25. September in Glarus Total wurden 42 Tiere aufgeführt Kategorien Anzahl Handel C H T A X MT Muni, ungesch. – MA Muni, übrige 1 4.20 OB Ochsen – RG Rinder, 4 Schaufeln 2 3.80 2.55 RV Rinder, Jungkühe – VK 38 3.35– 2.90– 1.80– Kühe 3.85 3.15 2.75 JB Jungvieh 1 5.95 (erzielte Preise in Franken/kg Lebendgewicht) Nächster Schlachtviehmarkt: Dienstag, 23. Oktober, in Glarus. «Haus zur Heimat», Linthal Käse geteilt, Fenz gekocht Am Mittwoch, 19. September, wurden die Bewohnerinnen und Bewohner des «Haus zur Heimat» wieder zur Chästeilet geladen. Fridli Kundert (links) beim Fenzkochen. (Foto: zvg) Verschiedenste Käsesorten der um - liegenden Alpen wurden zur Degus tation aufgetischt. Mitarbeiterin Brigitte Schiesser unterstützte dies mit ihrem Wissen über die Käseherstellung. Musikalisch begleitet wurde der Anlass von Jakob Jenny, mit «örgälä»; kulinarisch wirkte «Fänzkoch» Fridli Kundert. Sein gelungener Fenz wurde von fast allen An - wesenden probiert und brachte viel Lob für den Koch. Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mit - arbeitenden des «Haus zu Heimat» freuen sich auf eine Wiederholung dieses An lasses im nächsten Jahr und danken allen Mitwirkenden für ihren Einsatz. ● eing. Leserfoto Spaziergang in Ennenda Silvia Schmucki aus Rieden schoss beim Spaziergang mit Hund «Stella» in Ennenda dieses Foto.

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