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39. Ausgabe 2018 (27. September 2018)

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Donnerstag, 27. September 2018 | Seite 4 AKTUELL: O’ZAPFT IS! feine, hausgemachte Weisswürstli, Bockwürstli, Füürtüüfeli AKTION: Glarner Rind Entrecote 100g nur Fr.5.50 METZGEREI & PARTYSERVICE Oberurnen Telefon 055 61019 30 www.berwert-metzgerei.ch «O’Zapft is!» knackige Weisswurst Haxen vom Grill knusprige Bier-Brezel würziges Metzger-Bier Tel. 055 640 22 55 AKTION: Alpschweinefleisch Kotelett 1 kg Fr. 18.– Schnitzel 1 kg Fr. 26.– AKTUELL: feine Münchner Weisswurst 1 Paar Fr. 2.90 Hirschwurst zum roh essen Gamspfeffer gekocht Gesundes FLEISCH vom METZGER aus der REGION Hager In Ihrer Nähe! Metzgerei & Supermarkt 8753 Mollis, Telefon 055 622 20 30 Jetzt wieder erhältlich: Glarner Alplammfleisch Gigot-Koteletten-Ragout von der Fam. Metz, Näfels AKTION: FLEISCHKÄSE zum Backen 100 g Fr. 1.80 statt Fr. 2.40 Alp-Schweine: ab Alp Bös-Bächi Jedes Kilo Fr. 6.– günstiger Schweinsplätzli 100 g • vom beliebten Nierstück (statt 4.20) 3.60 • vom mageren ›Bäggli‹ (statt 3.10) 2.50 • vom saftigen Hals (statt 2.70) 2.10 WILD AKTUELL Wild-Töpfli Hirsch-Cordon-Bleu Hirsch-Saltimbocca Gruss vom Oktoberfest: bratfertig bratfertig bratfertig Münchner Weisswürstel offen oder VAC Paar (160 g) … dazu Bierbrezel ›ORIGINAL‹ 3.60 ENNENDA FON 055 640 30 30 Kanton Glarus Departement Bau und Umwelt Abteilung Umweltschutz und Energie Kohlendioxidausstoss gesunken Der Ausstoss an Kohlendioxid ist im Kanton Glarus im Jahre 2017 verglichen mit 2013 dank Anstrengungen in der Industrie und den Haushaltungen wiederum um 4,7 Prozent gesunken. Kohlendioxid ist das wichtigste Treibhausgas. Die CO2-Emissionen haben sich zwischen 2013 und 2017 von 234 auf 223 Kilotonnen verringert. Dies ist vor allem auf den verringerten Einsatz von Heizöl im Gebäudebereich und bei Industrie - betrieben zurückzuführen. (Illustration: zvg) Die Schweiz hat sich verpflichtet, den Ausstoss an Treibhausgasen, allen voran Kohlendioxid (CO 2 ), zu ver - ringern, und setzt mit verschiedenen Instrumenten bei Gebäuden, Verkehr und Industrie an: Die Treibhausgas - emissionen sollen im Inland bis 2020 um mindestens 20 Prozent gegenüber 1990 sinken. Für den Kanton Glarus wurde eine Zusammenstellung der gesamten Kohlendioxidemissionen zwischen 1988 und 2017 erstellt. Diese Bilanz betrifft nur CO 2 aus fossilen Quellen. Die Emissionen an CO 2 sind im Kanton Glarus zwischen 1990 und 2017 von 275 Kilotonnen (Kilotonnen = 1000 Tonnen, abgekürzt kt) auf 223kt gesunken. Diese Abnahme ist mehrheitlich verursacht durch einen verminderten Einsatz fossiler Brennstoffe in der Industrie, weil heute Energie bedeutend effizienter eingesetzt wird und weniger energie - intensive Prozesse wie zum Beispiel die Textilfärberei zur Anwendung kommen als vor 25 Jahren. Die Kalkfabrik Netstal, ein sehr grosser Energie verbraucher im Kanton Glarus, hat z. B. zwischen 2012 und 2017 die CO 2 -Emissionen pro Tonne Rohkalk aus dem Brennstoff durch Brennstoffumstellung und Effizienzmass - nahmen um rund 30 Prozent gesenkt. Auch aus dem Gebäudebereich wird kontinuierlich weniger CO 2 emittiert, weil heute Gebäude besser isoliert sind und Ölfeuerungen zunehmend durch CO 2 -freie Heizsysteme wie Wärmepumpen ersetzt werden. Das kantonale Förderprogramm unterstützt verschiedene Massnahmen im Gebäude- und Haustechnikbereich. Die Emissionen aus dem Verkehr haben sich seit 1990 nur wenig ver - ändert. Zwar haben Fahrleistung und Fahrzeuggewicht deutlich zugenommen, andererseits konnte dies durch effizientere Motoren und Fahrzeughüllen mehrheitlich kompensiert werden. Entgegen dem Trend haben sich die CO 2 -Emissionen aus der Kehrichtverbrennungsanlage im gleichen Zeitraum auf 57 kt verdoppelt. Diese Anlage verarbeitet nicht nur die Abfälle des Kantons Glarus, sie hat nach dem Ausbauschritt im Jahre 2000 die Verarbeitungsmenge deutlich erhöht. Der Kanton Glarus ist auf gutem Weg, die Ziele des Bundes zu erreichen. Er trägt aber lediglich 0,5 Prozent an die gesamtschweizerischen CO 2 -Emissionen bei. Die Ziele des Energie - konzeptes des Kantons (minus 30% zwischen 2010 und 2020 im Brennstoffbereich) sind deutlich ambitionierter und schwieriger zu erreichen. Zwischen 2010 und 2017 wurde ein Rückgang um 12,4 Prozent verzeichnet. Hoher Industrieanteil Im Vergleich zu anderen Kantonen war und ist der Anteil der Industrie an den CO 2 -Emissionen im Kanton Glarus sehr hoch. Ausserdem liefert die Kehrichtverbrennungsanlage wegen ihrer überregionalen Funktion einen sehr bedeutenden Beitrag an den CO 2 - Gesamtausstoss. Gesamthaft liegen die jährlichen CO 2 -Emissionen be - zogen auf die Einwohnerzahl im Kanton Glarus mit 5,5 Tonnen deshalb über dem schweizerischen Mittel von etwa 4,7 Tonnen. Der langjährige Vergleich zeigt seit 1990 aber einen deutlichen Trend nach unten und eine zunehmende Annäherung an den schweizerischen Durchschnittswert. ● Genaue Zahlen im Bericht unter www.gl.ch, Departement Bau und Umwelt/Abteilung Umweltschutz und Energie/Klima. FEUERWEHR TELEFON 118 Kanton Glarus Departement Bau und Umwelt Abteilung Jagd und Fischerei Hochwildjagd abgeschlossen Während der diesjährigen Hochwildjagd vom 3. bis 17. September wurden im Kanton Glarus von den 373 Jagenden und ihren Gästen 114 Rothirsche, 492 Gämsen und 97 Murmeltiere erlegt. Damit sind im Vergleich zum Vorjahr die Jagdstrecken beim Rotwild und bei den Gämsen tiefer ausgefallen. Im Kanton Glarus haben in diesem Jahr 364 Jäger und 9 Jägerinnen, also insgesamt 373 Personen das Jagd - patent gelöst (Vorjahr 375). Für die Hochwildjagd vom 3. bis 17. September hatten sie 36 (Vorjahr 32) Jagd - gäste eingeladen, die zusammen 94 (Vorjahr 85) Jagdtage bestritten. Somit war die Anzahl der Jagenden und der Jagddruck gegenüber dem letzten Jahr etwa gleich geblieben. Rotwildjagd hat noch Luft nach oben Die Jagd auf das Rotwild verlief zufriedenstellend. Die bisher erreichte Jagdstrecke mit 114 Tieren liegt deutlich unter der letztjährigen Rekordstrecke mit damals 166 Tieren zum gleichen Zeitpunkt. Bisher wurden 68 Stiere (103), 30 Kühe (43) und 16 Kälber (20) erlegt. Wie in den letzten Jahren wird es den Jägerinnen und Jägern erneut erlaubt sein, während PRO SENECTUTE GLARUS Samariter-«Refresher» Am Donnerstag, 20. September, fand der «Refresher»-Nothelferkurs im Lokal des Feuerwehrstützpunktes im Buchholz in Glarus statt. Eine grosse Anzahl hatte sich dafür interessiert und durfte durch Fachpersonen des Samaritervereins Glarus-Riedern einen lehrreichen Nachmittag geniessen. Ein Notfall kann jederzeit und überall eintreten, entsprechende Situationen wurden mit grossem schauspielerischem Talent simuliert. So stand man dann mehr oder weniger ratlos vor einem Patienten mit tiefer Schnittwunde oder mit einem Herzinfarkt. Schritt für Schritt tastete man sich an die neuen Abläufe, die sich doch sehr geändert haben, seit man den Not - der Rehjagd vom 1. bis 21. Oktober auch das Rotwild zu bejagen. Zu - sammen mit der Herbstjagd, deren Schwerpunkt auf der Bejagung des Kahlwildes (Kühe und Kälber) liegt, sollen die Bestände am Lebensraum in den Wintereinstandsgebieten an - gepasst und damit die Auswirkungen des Rotwildes auf den Wald und die Landwirtschaft reduziert werden. Weniger Gämsen erlegt Jeder Jäger durfte zwei Gämsen er - legen, wovon maximal ein männliches Tier. Der Gesamtabschuss betrug 492 Tiere und fiel somit etwas tiefer aus als im Vorjahr mit 508 erlegten Gämsen. Insgesamt wurden heuer 293 (Vorjahr: 296) Böcke, 144 (158) Geissen sowie 55 (54) Jährlinge erlegt. Mit 97 erlegten Murmeltieren wurden heuer deutlich mehr Tiere erlegt als im Vorjahr (65). ● helferkurs absolviert hat. Auch der Einsatz des Defibrillators war für die meisten ein Novum. Sollte man im Leben auf einen Notfall treffen, der den Einsatz dieses Gerätes erfordert, so hat man es zumindest einmal im Übungsfall gesehen. Der nächste «Refresher» findet sicher wieder Platz im nächsten Kursprogramm der PRO SENECTUTE GLARUS. ● pd.

Donnerstag, 27. September 2018 | Seite 5 Unirevisa Treuhanddienstleistungen in Glarus Bisher auch in Mitlödi vertreten, wird das Büro in Mitlödi ab dem 1. Oktober 2018 in den Hauptsitz, Spielhof 14a, 8750 Glarus, integriert. Nach der Übernahme der Kundschaft der «ettertreuhand» und der sehr erfolgreichen Integration der langjährigen Mitarbeiterin, Marianne Haller, in die Unirevisa Beratungs- und Verwaltungs AG, wird der Standort in Mitlödi mit dem Standort Glarus vereint. Ab 1. Oktober 2018 werden sämtliche Treuhanddienstleistungen in Glarus, am Spielhof 14a angeboten. Für weitere Informationen zu unserem Team und unseren Dienstleistungen verweisen wir gerne auf unsere Website www.unirevisa.ch oder geben auch gerne persönlich Auskunft unter Telefon 055 640 4915. Wir danken unserer Kundschaft herzlich für das geschätzte Vertrauen und freuen uns auf die zukünftigen Kontakte. Am Samstag, 29. September: Alpabzug mit Marktständen Am Samstag, 29. September, ziehen die Sennten aus dem Klöntal sowie dem Obersee- und Schwändital nach Hause. Empfangen werden sie wiederum im Klöntal/Glarus auf dem Festplatz beim Hotel Rhodannenberg – und in Näfels/Glarus Nord auf dem Schulhausplatz. Ab 08.30 Uhr stehen an beiden Orten die Marktstände parat, die Alpabzüge mit dem geschmückten Vieh folgen dann ab zirka 09.00 Uhr im Klöntal beziehungsweise ab zirka 10.00 Uhr in Näfels. ● pd. Weitere Infos unter www.agrotourismus-gl. ch. Kantonspolizei Glarus: ZEUGENAUFRUF: SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG. Am Dienstag, 25. September, um 19.35 Uhr verständigte das Kantonsspital Glarus die Kantonale Notrufzentrale, dass eine Person mit schweren Schuss verletzungen ins Spital gekommen sei. Die Untersuchungsbehörden haben die Ermittlungs - arbeit umgehend aufgenommen. Täterschaft, Motiv, Tathergang und -ort sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der Zustand des 28- jährigen Türken ist gegenwärtig stabil. Hinweise im Zusammenhang mit dem schweren Körperverletzungsdelikt sind an die Kantonspolizei Glarus, Telefon 055 645 66 66, zu richten. ● Teppiche Bodenbeläge W. Fäh, 8750 Glarus Burgstr. 75, Tel. 055 640 5110 Teppiche, Bodenbeläge, Vorhänge, Parkett und Parkettversiegelungen Praxis geschlossen Praxis Dr. med. W. Schweizer Glarus Geschlossen von Montag, 8. Oktober, bis und mit Dienstag, 23. Oktober. Praxis Dr. med. D. Pfister 8753 Mollis Die Praxis bleibt wegen Ferien von Samstag, 6. Oktober, bis Sonntag, 21. Oktober geschlossen. Mit bestem Dank für Ihr Verständnis. Badezimmer-Umbau F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch Auto Unfall- und Pannendienst Region Glarnerland Telefon 0848 801870 Freitag, 28. September, 16.00 Uhr, bis Freitag, 5. Oktober, 16.00 Uhr Auto Nart AG, Ennenda Praxis geschlossen Praxis Dr. med. N. Huber Länderstrasse 6 Oberurnen Die Praxis bleibt wegen Ferien - abwesenheit von Mittwoch, 3., bis Mittwoch,10. Oktober, sowie wegen einer Fortbildung von Donnerstag, 8., bis Samstag,10. November und von Mittwoch, 14., bis Freitag, 16. November geschlossen. Besten Dank für Ihr Verständnis.

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