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39. Ausgabe 2019 (26. September 2019)

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Donnerstag,

Donnerstag, 26. September 2019 | Seite 38 Aus dem Linthgebiet Amden | Benken | Kaltbrunn | Rieden | Schänis | Weesen Texteinsendungen und Inserate an: Fridolin, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden, Email: fridolin@fridolin.ch Familientreff Weesen Wildhüter zu Besuch Am Samstag,14.September, durften rund 25Kinder und Erwachsene im Erlebnis - wald in Weesen bei spannenden Vorträgen und Vorführungen des kantonalen Wildhüters Beni Jöhl dabei sein. Wildhüter Beni Jöhl gibt Auskunft. Vieles konnte über unsere Wildtiere gelernt werden und die Kinder durften jederzeit Fragen stellen. Auf alles wusste der Wildhüter eine Antwort und so konnte zum Beispiel in Erfahrung gebracht werden, dass Marder (Foto: zvg) Früchte lieben und auch im Chriesibaum im eigenen Garten ein nächt - liches Festfressen veranstalten können. Oder dass der Biber gar keine Fische frisst, sondern sich nur von Pflanzen ernährt. Der Biber sei auch Männerriege Schänis Vereinsausflug auf den Pilatus im Linthgebiet vor wenigen Jahren wieder heimisch geworden. Wo genau verrät Jöhl aber nicht, denn die wilden Tiere sollten generell nicht vom Menschen gestört werden und der Biber wolle doch auch in Zukunft weiterhin ungestört an seinen Wasserbauten arbeiten können. Beni Jöhl stellte sodann auch seine Begleitung vor. Der verspielte und erst vier Monate alte Jagdhund «Joia» versuchte immer wieder die mit - gebrachten Felle vom Tisch zu holen. Und dann kam auch er zu seinem Einsatz. Eine Fährte eines angeschossenen Gamstieres wurde vorab gelegt und weder Hund noch Wildhüter wussten, wohin sich das «Tier» wohl verschanzt hat. In Windeseile wurde dann auch das Fell des Tieres, in einer Wiese unter einem Baum liegend, gefunden. Eindrücklich die Vorführung des kleinen und herzigen Hundes, welcher mit Streicheleinheiten der Kinder belohnt wurde. Zum Schluss zeigte Jöhl noch sein Equipment, welches er bei seiner täglichen Arbeit mit sich führt. Nach sehr eindrücklichen zwei Stunden wurde der spannende Nachmittag noch mit Wurst und Brot beendet. Natürlich im Wald und so manche Kinder meinten, gerade einen Wolf, Hirsch, Fuchs, Dachs, Steinadler oder sonst ein wildes Tier gesehen zu haben. ● Petra Mang Am Wochenende vom 31.August/1.September besammelten sich 24 frohgelaunte Männerriegler auf dem Bahnhof Schänis zur Bergtour. Verein Amden-tönt Check an HPZ Glarnerland Am Dienstag, 3. September, durfte das OK vom Verein Amden-tönt dem Heilpädagogischen Zentrum Glarnerland einen Check über 1655 Franken über - reichen. Bei der Checkübergabe. Der 4. US-Car-&-Bike-Ride mit der CD-Taufe von George Hug und Craig Carter als CD- Pate, war ein Benefizanlass. Infolge der unsicheren Wetter - lage konnte der Anlass nicht wie geplant Outdoor durchgeführt werden. Man verzichtete auf den Car-&-Bike- Ride und die CD-Taufe von George Hug fand im Hotel Sonne statt. Es war ein rundum gelungener Abend mit zufriedenen Gästen. Die Gäste unterstützten den Benefiz- Gedanken und waren sehr spendabel, indem sie beim Eintritt zum Konzert (Foto: zvg) von George Hug und Craig Carter gerne etwas mehr bezahlten. Auch George Hug zeigte sich sehr gross - zügig und spendete seit Veröffent - lichung seiner neuesten CD, 5 Franken pro verkaufter CD. Bei der Übergabe des Checks führte Frau Suter, die Gesamtleiterin des HPZ, das OK durch das Zentrum, in welchem rund 75 Lernende betreut werden. Der Check wird für eine gemütliche «Chill-Ecke» für die 15 – 18-jährigen Jugendlichen im Werkplatz genutzt. ● pd. Rieden Verdiente Ehrung für Beat Kühne-Schmucki Alljährlich werden in der Magnus - pfarrei in Rieden die rund 40 ehrenamtlich Mitarbeitenden zu einem ge - müt lichen Zusammensein mit einem feinen Nachtessen eingeladen, wo ihnen dies mal durch Pfarrer Michael Pfiffner und Pfarreiratspräsident Philipp Stalder Dank und Anerkennung für ihren Einsatz ausgesprochen wurde. merehepaar dienen, wie er selber es nannte. Bis vor kurzem, im Alter von bereits 86 Jahren, gab nun Kühne auch die Aufgaben eines Sigristen- Stellvertreters ab. Die grosse Liebe zur Kirche, in der er 1933 getauft worden war, lebt er jedoch weiter. Die Pfarrei ist ihm und seiner Gattin Bernadette zu ganz grossem Dank verpflichtet. ● st. Notfalldienste Das obligate Gruppenbild. Ziel dieses Jahr war der gut 2000 m hohe Pilatus. Kurz vor Mittag kamen wir mit den ÖV (Bahn und Bus) in Kriens an. Nach einer kleinen Kaffee-Bier-Pause marschierten wir los. Einige von uns, welche dem Wetter für Sonntag nicht trauten, fuhren bereits am Samstag mit der Bahn auf den Pilatus. Die meisten wählten aber den 1 1 ⁄2- stündigen Wanderweg hinauf zum Tagesziel und Nachtlager, dem Natur - freundehaus Krienseregg (1026 m ü. M.). Da es auf dem Weg noch ein Restaurant und zwei Besenbeizen hatte erreichte die letzte Gruppe das Ziel etwas später, aber rechtzeitig zum Nachtessen. Mit feinen Salaten und herrlichen Grilladen verstand es das sehr gastfreundliche Wirtepaar Judith und Chrigel uns zu verwöhnen. Während einige einen friedlichen Jass klopften, begaben sich die Tanzfreudigen auf die Terrasse, wo ein interessanter gemischter Verein mit eigenem DJ sich auf ihrem Jahresausflug ver - gnügte. Um Mitternacht begaben wir uns dann ins heimelige Restaurant, wo wir mit interessanten Gesprächen, spannenden Witzen und mehr oder weniger bekannten Liedern den Rest des Abends (Morgen) verbrachten. Nach dem Morgenessen das obligate Gruppenfoto. Dann der Blick zum Himmel: leicht bewölkt, aber immer (Foto: zvg) noch trocken. Spontan gab es verschiedene Gruppen, so dass alle, welche auf den Pilatus wollten, entweder mit der Gondel- und Luftseilbahn oder zu Fuss den Gipfel erreichten. Einige wählten die Wanderroute über das Eigenthal und dann mit dem Postauto nach Kriens. Diejenigen, die den Gipfel ab der Fräkmüntegg zu Fuss wählten, wurden mit einer prächtigen Aussicht belohnt. Da konnten auch einige Regentropfen die Moral nicht trüben. Etwas müde, aber sicher mit schönen Erinnerungen im Rucksack, kehrten wir nach Hause zurück. Herzlichen Dank an die Organisatoren. ● Fredy John Nach dem Tod der Pfarreiseelsorgerin Annemarie Marty im Sommer 2018 gab es einige Änderungen und Neuerungen. Mit grossem Vertrauen in alle Mitwirkenden wolle man nun gemeinsam den weiteren Weg gehen, auch wenn nun einiges neu oder unbekannt sei, sagte Philipp Stalder. Bereits am Sonntag vorher ist im Gottesdienst Beat Kühne-Schmucki von Kirchenverwaltungspräsident Erwin Lacher offiziell verabschiedet worden. Beat Kühne ist innert den letzten rund 75 Jahren für die Magnuspfarrei zu einem eigentlichen Urgestein geworden, hat er doch während Jahrzehnten diverse Funktionen mit grosser Treue und echter Hingabe erfüllt. Im Jahre 1968 wurde Kühne Kirch - gemeindepräsident mit dem Auftrag, die vorhandenen Pläne für ein neues Pfarrhaus umzusetzen. Auf Geheiss des Administrationsrates in St.Gallen musste das Vorhaben dann jedoch deutlich reduziert werden. Zweimal während der Amtszeit Kühnes, 1978 und 1985, galt es, einen neuen Pfarrer zu wählen. Nach 24-jährigem Einsatz konnte Beat Kühne das Präsidium im Jahre 1992 dem Nachfolger Walter Morger übergeben. Ebenfalls beinahe ein Vierteljahrhundert lang durfte Beat Kühne zusammen mit seiner Gattin Bernadette, Tochter des früheren Sakristans, der Kirche als Mes- Arzt Den Notfallarzt an Wochenenden und Feiertagen erreichen Sie unter den nachfolgenden Notfalldienstnummern (an Werktagen können Sie jederzeit Ihren Hausarzt über die Praxis telefonnummer erreichen; bei Ab wesenheit gibt Ihnen der Telefon beantworter seinen Vertreter bekannt): Rapperswil-Jona, Bollingen, Wagen: Telefon 0848 144 111 Kaltbrunn, Benken, Uznach, Schmerikon, Eschenbach, Goldingen, St. Gallenkappel, Ernetschwil, Gommiswald, Rieden: Telefon 0848 144 222 Schänis, Weesen, Amden: Telefon 0848 144 222 Sollte die Notfallnummer ausnahmsweise einmal nicht funk - tionieren oder bestehen Unklar - heiten, so kann die Zentrale des kantonalen Spitals Uznach (Telefon 055 285 4111) Auskunft über den dienst habenden Notfallarzt geben. Notfalldienst Tierarzt Linthgebiet: Alle Tierarztpraxen haben einen Notfalldienst organisiert. Auskunft erteilt Ihr Tierarzt!

«Tag der offenen Tür» bei bico in Schänis Ein Bett entsteht AUS DEM LINTHGEBIET Rufi 50. Alpsommer geht zu Ende Donnerstag, 26. September 2019 | Seite 39 Senioren-Wandergruppe Linthgebiet Wanderungen in Seefeld Die Senioren-Wandergruppe Linthgebiet verbrachte die Wanderferien in Seefeld im Tirol. Mit dem Car wurden die wanderfreudigen Mitglieder an diversen Einsteigeorten abgeholt. Dann ging es mit Zwischenhalt durch den Arlberg- Tunnel nach Seefeld ins Tirol. Zum «Tag der offenen Tür» am Samstag, 21. September, kamen zirka 600 Besucher aus der Region, um die bico-Welt zu erleben. Seit 158 Jahren verbindet bico Tradition mit Technologie. In Schänis, dem Hauptsitz des Unternehmens, werden pro Jahr mehr als 60 000 Betten, Matratzen und Einlegerahmen hergestellt und ausgeliefert. Nachhaltigkeitsaspekte wie geringe Emissionen, Einsatz ökologisch vorteilhafter Rohmaterialien sowie Langlebigkeit der Produkte werden hier gelebt. Die Besucher konnten die moderne Produktion ebenso besichtigen wie das einmalige Testcenter «SleepLab» sowie den neuen bico-Store: Dort stand ein kompetentes Beraterteam Rede und Antwort und präsentierte das gesamte Sortiment. Zudem präsentierten sich mehrere regionale Zulieferer und unterstrichen die Bedeutung des Produktionslandes Schweiz und kurzer Lieferketten für die Marke bico und «Für ä tüüfä gsundä Schlaaf». (Bildbericht: pd.) Ehemalige des Gebirgsschützenbataillons 8 Treffen auf dem Tanzboden Am Freitag, 13. September, pünktlich um 17.30 Uhr trafen sich ehemalige Soldaten und Unter - offiziere der 2. Kompanie des Gebirgsschützenbataillons 8 (WKs von 1976 bis 1990) zum 10. Mal aussermilitärisch, diesmal in der Alpwirtschaft Kohlwald oberhalb Rieden. Nach einer kurzen Verschiebung auf den Tanzboden gesellten sich auch die ehemaligen Kameraden aus dem Toggenburg dazu. Als besonderer Gast verbrachte Ernst Jörin, ehemaliger Zugführer, Kompanie- und späterer Bataillonskommandant, mit seinen Soldaten einen gemütlichen Abend. Es wurden bis in die frühen Morgenstunden Lieder gesungen, Witze erzählt und Erinnerungen ausgetauscht. Obwohl die Militärzeit nicht immer einfach war und nicht selten an die Grenzen der Leistungsfähigkeit ging, sind die schönen Momente geblieben und die Kameradschaft, die auch nach 40 Jahren unverändert gut ist. Ein herzliches Dankeschön für die hervorragende Bewirtung dem «Tanzboden»-Team Maria, Patrizia und Kari. (Bildbericht: OK und Rakteam 1: Schützen Güscht&Didi) Kreuzstift Schänis See oder Greifvögel Mitarbeiterinnen der Aktivierungsgruppe boten zwei Reise - ziele für einen gemütlichen Nachmittag an. Beide Ausflüge wurden rege benutzt und konnten mit Gehhilfen gut gemeistert werden. Mit dem Alpabzug am Samstag, 28. September, von der Rüttibergner Alp Hüsliberg ins Dorf Rufi bei Schänis geht für Alphirte Sepp Luchsinger der 50. Alpsommer zu Ende. Nach Einsätzen vorerst im Glarnerland und auf der Maseltrangner Alp Fähberg/Steinegg steht Sepp nun seit 45 Jahren ununterbrochen im Einsatz der Ortsgemeinde Rüttiberg. Im Vorund Spätsommer auf der Alp Hüsliberg und während zirka 10 Wochen oben auf der Alp Trüebsiten im Bätrunstal. Neben der über 100 Stück grossen Viehherde zählte Sepp mit seiner Familie jeweils zahlreiche Geissen, einige Schweine und Hühner sowie ein Hund zu seinen treuen Begleitern. Bild: Sepp Luchsinger in jungen Jahren auf «seiner» Alp Trüebsiten. (Bildbericht: aj) Zuschauen kann tödlich sein! Lerne Rettungsschwimmen! «Auf dem Seefelder-Joch». Dort angekommen, wurden im Hotel Charlotte die Zimmer und Appartements bezogen, um dann mit einem Regenschirm-Bummel den Ort zu entdecken. In der Fussgängerzone wurde an Ständen eine Präsentation «Altes Handwerk» gezeigt. Durch das ausgezeichnete 4-Gang-Abendessen wurde die Stimmung besser, trotzdem es draussen zu schneien begonnen hatte. Zwei Ausflüge standen auf dem Programm. Beim ersten Ausflug fuhr ihr Car nach Jenbach. Vom Bahnhof stieg eine nostalgische Zahnrad-Dampf - eisenbahn hoch zum Achensee. Ein Ausflugsschiff brachte sie nach Achenkirch. Beim zweiten Ausflug besuchte man die atemberaubenden «Swarovski Kristallwelten» in Wattens, nicht weit von Innsbruck. Die Wanderungen gingen zur Ross - hütte, Aufstieg zum Seefelder Joch mit einem fantastischen Rundblick zum höchsten Berg Deutschlands, der Zugspitze. Gemütlicher waren die Wanderungen um die vielen Seen, zur Gaistalalm oder entlang der Leutascher Ache. Im Bayerischen Mittenwald staunte man über die bunt bemalten Häuser und die Kirche, den Lauter-Badesee, den Laintal-Wasserfall, den hohen Kranzberg und über das imposante Karwendel-Gebirge. Die Bergstation der Karwendel-Seilbahn ist auf 2244 m ü. M. Mit einem Zwischenhalt in St. Anton am Arlberg und vielen Eindrücken im Rucksack, ging es zurück nach Hause. Ausser bei der Ankunft war immer nur strahlender Sonnenschein. Wer einmal dabei sein möchte, kann sich gerne für eine Dienstag-Kurz- Kulturwanderung oder für eine Donnerstag-Grosswanderung anmelden. Die nächsten Wanderferien sind 2020 in Gstaad im Berner-Oberland geplant. ● Marcel Haueter Infos: Sekretariat, Telefon 055 283 22 08, E-Mail: elsbeth.morger@gmail.com oder www.senioren-wandergruppe-linthgebiet.ch. Männerchor Weesen Doris Day und Pinocchio (Foto: zvg) Herbstzeit ist Reisezeit beim Alters- und Pflegezentrum Kreuzstift in Schänis. Die Heimleitung überliess die Wahl des Ziels den Bewohne rinnen und Bewohnern. Eine Gruppe fuhr an den Wägitalersee. Auf der gemächlichen Fahrt rund um den See konnte vieles nur erahnt werden: die vielen Höhlen in der Bergkette oder wie das Dorf Innerthal, das rund 90 m unter der Wasseroberfläche liegt, einst aussah. Rund um den See bewunderte die Gruppe Fischer, Jogger, Skater, Biker, Wanderer und Wasserratten und schloss die Rundfahrt mit einer Vesper im Restaurant Oberdorf ab. Andere besichtigten den Greifvogelpark in Buchs. Rund 60 Greifvögel und gegen 190 Eulen, Käuze, Adler, Bussarde, Milane, Falken und Geier werden hier betreut. Eine imposante Flugschau demonstrierte das Jagd - verhalten der Tiere. Im freien Flug kreisten Falken, Bussarde oder Weiss kopfadler über den Köpfen der Kreuzstiftbewohner. Mächtig stellte sich der Anden-Kondor vor, denn er ist mit einer Spannweite von beinahe 3,50 m der grösste Greifvogel der Welt. Dieser Besuch wurde im Weisskopfadler im Greifvogelpark in Buchs. (Foto: Werner Hofstetter) Sommergarten des «Falkenstübli» mit einem Getränk und Dessert abgeschlossen. Pflege- und Betreuungspersonen, Lernende und Verantwortliche für Aktivierung ver - mittelten den Ausflüglern zwei tolle Reisen. ● Werner Hofstetter Am Sonntagabend, 22. September, fanden sich viele Besucherinnen und Besucher zum Konzert des Männerchores unter der Leitung von Margrith Kramis Jordi in der Bühlkirche Weesen ein. Mit Grossbass-Blockflöte und Orgel liessen Josef Manser und Margrith Kramis Jordi in der Hornvieh- Suite sogar Kälber, Rinder, Ochsen und Stiere tanzen. Den Anfang machten die beiden Musiker mit dem neckischen Stück «Das ungehorsame Echo» für Orgel und Portativ. Der erste Liederblock war getragenen Stücken von Manfred Bühler sowie «La sera sper il Lag» von Gion B. Casanova gewidmet. Den mittleren Teil bildeten die zwei witzigen «Pinocchio»-Songs mit Flöte und Piano sowie die beiden Chor-Kanons «Singen» und «Launischer Sinnspruch». Der letzte Block brachte Schlager-Hits wie «Que sera sera» von Doris Day und «The Rose» von Bette Midler – beide auf Deutsch. Der Hit von Peter Maffay «Über 7 Brücken» sowie «Ich war noch niemals in New York» von Udo Jürgens bildeten den Abschluss des Konzertes. Chorleiterin Margrith Kramis Jordi wurde mit einem Blumenstrauss geehrt. Als Zugabe erklang nochmals Doris Day. (Bildbericht: Peter Gugelmann)

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