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39. Ausgabe 2019 (26. September 2019)

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Donnerstag, 26. September 2019 | Seite 42 Männerfreundliche Frauengruppe des SAC Tödi Auf der Jörifluefurgga (2725 m ü. M.) Volksliederchor Braunwald Besuch bei Charlie Chaplin 24 reisefreudige Sängerinnen und Sänger sowie Fans starteten am Samstag früh per Bahn an den Genfersee. Der Volksliederchor Braunwald ging auf Reisen. (Foto: Werner Hinnen, Braunwald) Die türkisblauen Jöriseen erreichte die männerfreundliche Frauengruppe des SAC Tödi von der Flüelapassstrasse her und wurden im Berghaus Vereina (1944 m ü. M.) überaus entgegenkommend empfangen. Das eigentliche Ziel, das Pischahorn (2912 m ü. M.) erreichten wir am folgenden Tag bei stahlblauem Himmel und erkannten über dem Nebelmeer mühelos unseren Namensgeber: den Tödi. (Bildbericht: Margi Zimmermann) «vitaswiss»-Turnerinnen Bregenz erleben So lautete das Motto der «vitaswiss»-Reise. So starteten wir am Samstagmorgen, 21. September, unseren Aufenthalt mit einer ausführlichen und spannenden Stadtführung. Im wunderschönen Bühnenbild der Bregenzer Festspiele konnten wir uns ausmalen, wie schön eine Festspielaufführung am Bodenseee bei prächtigem Sommerwetter und Sonnenuntergang sein kann. Ausgerüstet mit «fröhlichen» Regenschirmen besuchten die Teilnehmenden die Welt der Bregenzer Festspiele. (Foto: zvg) Turnveteranen Hätzingen und Niederurnen Turner touren im Toggenburg Es ist Freitag. Freitag, der 13. September. Oh, jeh! Oh, jeh! ... Wie wird wohl dieser Tag werden? Doch nichts Negatives geschah: nur Schönes und Positives. So war es dann auch! Geselliges Beisammensein auf der Alp Oberbächen. Nachdem sich aus der halben Schweiz die 25 Turnveteranen von Hätzingen und 2 Kameraden aus Niederurnen im Café Abderhalden zum Einkehr - (Foto: Kurt Meyer) schwung in Ebnat-Kappel SG begrüsst, den Kaffee und das Gipfeli verdrückt hatten, hiess es um 10.00 Uhr Abmarsch zur Alp Oberbächen. Gut Unsere Führung endete im alten Stadtteil, wo die Geschichte in Wort und Bildern an den Häuserfassaden festgehalten wird. Das Wetter besserte sich und eine Gruppe besuchte den Bregenzer Hausberg Pfänder. Belohnt wurden sie von über 200 Gipfeln und weiten Ausblicken über den ganzen Bodensee. Die andere Gruppe erfreute sich am bunten Markttreiben. Da sich unser Hotel vis-à-vis vom Casino befand, lag es nahe, den Abend dort ausklingen zu lassen. Nach einer Einführung in die Welt des Glücksspiels versuchten es einige und gewannen auf jeden Fall das Gefühl, einmal mittendrin gewesen zu sein. Der Sonntag zeigte sich von seiner ganz nassen Seite. Es regnete. So genossen wir das Frühstücksbuffet im Grandhotel am Boden see in vollen Zügen und besuchten danach das Vorarlberg-Museum, das mit einer Fülle von Themen zur wechselvollen Geschichte des Landes überraschte. Dann wurde das Lied «Jetzt fahr’n wir übern See, übern See ...» in die Tat umgesetzt und wir landeten in Lindau, mit seinen Restaurants, Cafés und Geschäften. Ein See, drei Länder, unzählige Möglichkeiten, mit dieser Erfahrung traten wir unsere Heimreise an. ● ih 2 Stunden war für diese Herbst - wanderung eingeplant. Durch noch saftige Wiesen und schattenspendende Tannenwälder erreichten die meisten, teilweise völlig durch - geschwitzt und ausser Atem, die Alp Oberbächen. Da ja jetzt Mittagszeit war, konnte man(n) getrost zum gemütlichen und ausgiebigen Apéro übergehen, bis dann um 13.00 Uhr das feine Mittag - essen, von der Familie Roth zubereitet, im Freien bei schönstem Herbstwetter eingenommen werden konnte. Nicht verpassen durften wir natürlich auch die Fernsicht auf das hügelige Toggenburg und den über alles überragende Säntis. Ja, dieser Ausflug hat sich sicher gelohnt und wird sicher allen Turnern in bester Erinnerung bleiben! Es muss ja nicht immer das bergige Glarnerland sein ... Einmal mehr sei auch hier erwähnens - wert, dass sich die Kameradschaft unter den Hätzinger Turnern vorbildlich und tatkräftig zu behaupten weiss und hoffentlich noch lange Bestand haben wird. An dieser Stelle sei den beiden Organisatoren Köbi und Ueli Glarner bestens gedankt und die Turnveteranen freuen sich jetzt schon auf ähn - liche, bevorstehende Wanderungen im kommenden Jahr 2020. ● Jo Walker Der Besuch im Chaplin-Museum und seiner Villa – Chaplin’s World in Corsiers-sur-Vevey – war die lange Reise wert. Nach dem Mittagessen in Vevey ging es weiter nach Montreux ins Hôtel du Grand Excelsior – ein älteres Haus mit einigen Über - raschungen auf den Zimmern, aber immer mit einem wunderschönen Blick auf und über den Genfersee. Am nächsten Morgen brachte uns die Montreux-Oberland-Bahn nach Gstaad. Nach einem individuellen Dorfrundgang und einem feinen Mittagessen traten wir die Heimreise an. Herzlichen Dank unseren Reiseleitern – es waren zwei wunderschöne Tage. ● Andrea Rickenbach, Braunwald TnV Hätzingen-Luchsingen Von Luchsingen nach Zürich Unsere diesjährige Turnfahrt führte uns nach Zürich, wo wir uns als erstes aus dem Irrenhaus und einem abgeschlossenen Zug befreien mussten. Nach dem gelungenen Ausbruch aus dem «Adventure Room», flüchteten wir auf den Uetliberg (Bild) und verpflegten uns bei wunderbarer Sicht auf Zürich. Das 2 m lange Dessert wurde unfreiwillig auf 1,40 m reduziert. So sparten wir uns ein paar Kalorien und konnten guten Gewissens die gemütliche Wanderung zum Felsenegg unter die Füsse nehmen. Bei hervorragendem Wetter genossen wir die herrlichen Ausblicke aus der Felseneggbahn. Nachdem die vorenthaltenen Kalorien wieder aufgefüllt wurden, ging es wieder zurück ins schöne Glarnerland. (Bildbericht: Fabienne Hefti) Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft Heisser Schachherbst In der 1. Liga sichert sich Glarus in einem packenden Match den Gruppensieg und macht sich bereit für die Aufstiegsrunde in die NLB – erstmals in bald 100 Jahren Vereinsgeschichte. Die 2. Mannschaft erkämpft sich derweil in der 3. Liga den Ligaerhalt. In der Schlussrunde der 1.Liga spielte Glarus als Tabellenführer gegen das abstiegsgefährdete Wädenswil, welches drei Grossmeister aufgeboten hatte, um den Ligaerhalt zu schaffen. «Ruhig spielen und keine Risiken eingehen» war die Glarner Devise. Schliesslich brauchte Wädenswil den Sieg und musste Risiken eingehen. Drei Grossmeister zu knacken, war eine schwierige Aufgabe. Besonders musste dies Ufuk Tuncer am dritten Brett der Glarner erfahren. Ein erster Lichtblick war das Unentschieden von Jaroslaw Krassowitzkij am ersten Brett gegen den stärksten Gross - meister in den Reihen der Gegner. So stand es nach vier Stunden 2,5:1,5 für Wädenswil. Mit viel Geduld setzte sich Fabian Bänziger schliesslich durch und glich für Glarus wieder aus. Dario Bischofberger brachte Glarus sogar in Führung. Olga Kurapova erreichte ein Remis. Guido Neuberger zwang Grossmeister Aleksandar Colovic in ein Remis. Glarus gewann den Match mit 4,5:3,5 und schickte das edel besetzte Wädenswil in die 2. Liga. Zurzeit ist Glarus mit der besten Mannschaft seiner bald 100- jährigen Vereinsgeschichte als Gruppensieger in der 1. Liga so gut unterwegs wie noch nie. Auch die 2. Mannschaft zeigte Herz und Kampfgeist. Auf den letzten Tabellenplatz in der 3. Liga ab - gerutscht musste Glarus 2 auswärts gegen Tabellenführer March-Höfe antreten. Glarus geriet mit 0:2 in Rückstand, aber gab sich nicht geschlagen. Jacques Jenny mit einem Sieg und Werner Furthmüller und Martin Jenny mit zwei Remis brachten Glarus wieder auf 2:3 heran. Werner Weibel setzte sich in der alles entscheidenden Partie dann durch. Das über raschende 3:3 rettete Glarus den Ligaerhalt. ● Martin Dürst und Daniel Jenny

Donnerstag, 26. September 2019 | Seite 43 TnV Ennenda «Sport-Surprise» Am Samstagmorgen, 21. September, stärkten wir uns mit Kaffee und Gipfeli, denn laut Programm stand unter dem Titel «Sport surprise» das Ausprobieren einer neuen Sportart an. Gruppenbild mit dem Rhönrad. Kurz vor Abfahrt wurde die Katze aus dem Sack gelassen und wir fieberten gespannt unserer ersten Lektion im Rhönradturnen entgegen. Die ersten Übungen erforderten Mut, forderten unsere Balance heraus, doch schon bald drehte sich jede von uns im Kreis Feuerwehr Ehrenmitgliederverein Mollis Biomasse im Zillertal (Foto: zvg) oder bewegte sich vorwärts wie der Hamster im Rad. Turnen macht hungrig – Rhönrad - turnen erst recht! Glücklicherweise war es nur ein Katzensprung nach Seegräben, wo wir auf dem «Juckerhof» einen ergiebigen Brunch ge - Mit militärischer Pünktlichkeit bestiegen kürzlich 16 Männer vom Feuerwehr- Ehrenmitgliederverein Mollis und 14 Frauen den Car der Firma Mächler zur zweitägigen Vereinsreise ins Zillertal (A). Die gutgelaunte Reisegruppe präsentiert sich dem Fotografen. (Foto: zvg) Nach der präsidialen Begrüssung durch Erwin Landolt lenkte Veronika Schümperli den Reisecar über Sargans nach Braz (A) zum Kaffeehalt und weiter durch ländliche Gegend nach Fügen ins modernste Biomasse- niessen konnten. Dankbar nahmen wir den Spaziergang rund um den Pfäffikersee unter die Füsse und sahen darin die Erlösung unserer «Fress - sünden». Gegen Abend dislozierten wir uns in die Big City Zürich, wo wir unsere Schlafgemächer in der Jugi Züri bezogen, gemeinsam zu Abend assen (unsere gedehnten Mägen schrien bereits wieder nach Nachschub) und das Nachtleben von Zürich erkundeten. Auch am Sonntag stand eine Über - raschung auf dem Programm – ein «Stadtspaziergang der anderen Art» von Surprise. Peter hat uns in das Leben eines Obdachlosen eingeführt und uns Stationen in Zürich gezeigt, wie man auf der Gasse überlebt. Darüber hinaus haben wir erfahren, was wo erlaubt ist und wir wissen nun auch, was als Betteln gilt. Den Abschluss unserer Turnerinnenreise bildete die Führung durch die SRF-Studios, wo wir hinter die Kulissen blicken und auch das Moderieren ausprobieren konnten. Um die Theorie mit Praxis zu verknüpfen, nahmen wir als Gäste im Sportpanorama teil und durften uns anschliessend sogar mit dem Moderator Rainer Maria Salzgeber und dem Fernsehgast und HC-Davos-Trainer Christian Wohlwend ablichten. Welch eindruckvolles und erlebnisreiches Wochenende! ● Anna Valicek Glarner Möchtest vielleicht auch du Teil der nächsten Reise sein? Wir freuen uns immer wieder über neue Gesichter am Donnerstagabend in der Turnhalle in Ennenda – sei es beim Volleyball oder beim Turnen. Heizkraftwerk Europas. Mitten auf dem Gelände in der 16 m hohen «SichtBAR» genossen wir beim Mittagessen die Aussicht auf die Zillertaler Bergwelt sowie auf das Binderholzlager im 16 ha grossen Betriebsareal. In der Schaubrennerei Stiegenhof in Schwendau präsentierte Brennmeister Martin bei einer Betriebsführung diverse Edelbrände und Liköre, die man auch verkostete. Nach zwei gemütlichen Stunden ging es zum Nachtessen ins Hotel in Mayr - hofen. Nach einem gemütlichen Abend und einer ruhigen Nacht, war am Sonntag eine Fahrt mit der Dampf-Zahnradbahn von Jenbach nach Maurach geplant. Da wir im Stau fast steckenblieben, fuhren wir aber direkt zur Gramai Alm, in die atemberaubenden Bergwelt des Alpenparks Karwendel, wo wir auf 1267 m ü. M. Kulinarik und Natur genossen. In Pertisau am Aachensee bei der Station Seespitz bestiegen wir die nostalgischen Wagen der Dampf-Zahnradbahn, welche uns in 40 Minuten ins 6,7 km entfernte Jenbach brachte. Von dort ging es mit dem Car heimwärts, wo wir gegen 20.00 Uhr glücklich und mit schönen Eindrücken eintrafen. ● Erwin Landolt-Keller Landfrauen Mollis Herbstausflug nach Rieden Wenn es draussen langsam kühler und die Tage kürzer werden, dann steht der Herbst vor der Türe und somit auch der Nachmittagsausflug mit den Kindern der Landfrauen Mollis. Bei Alpwirtschaft Wielesch ob Rieden. INSERATEANNAHME Singkreis Mollis Tänzchen im Schnee (Foto: zvg) In diesem Jahr führte uns der Nachmittagsausflug zur Alpwirtschaft Wielesch ob Rieden. Nach einem gemütlichen Fussmarsch erreichten wir die Gaststube mit der sonnigen Gartenterrasse. Obwohl es durch die leichte Bise ein wenig dunstig war, genossen wir eine herrliche Aussicht auf das Linthgebiet und den Zürichsee. Ruth und ihr Team verwöhnten unsmit einem herzhaften «Wielesch»-Plättli und kühlen Getränken und der Spielplatz lud die Kinder zum spielen ein. Nach der feinen Stärkung, geselligen Gesprächen, einem Jass und einem feinen Kaffee machten wir uns langsam auf den Rückweg zu den Autos und anschliessend Richtung Glarnerland. Ein grosses Dankeschön gilt Maria, die diesen schönen Nachmittag organisiert hat. Es ist immer wieder kurzweilig, als bunt gemischte Wanderschar, ein paar tolle Stunden zusammen zu verbringen. ● Taria Hösli ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Strömender Regen! Was gibt das wohl für einen Ausflug in die Berge? Am Bahnhof Näfels-Mollis dann die Überraschung: 17 strahlende Gesichter, es waren alle Angemeldeten gekommen. Gemischter Chor Oberurnen Vereinsausflug auf den Pfänder Der Gemischte Chor Oberurnen hatte für den Vereinsausflug schönes Wetter bestellt. Der Gemischte Chor Oberurnen auf Reisen. (Foto: zvg) Eine kleine Schar Sängerinnen und Sänger versammelte sich in Ober urnen um einen schönen Tag zu er leben. Mit einem kleinen Reisebus ging es dann los über die Autobahn Richtung Chur. In Haag im Rheintal führte uns der Chauffeur bereits zu einem Halt im Restaurant Kreuz. Nach der kleinen Verpflegung ging es dann weiter in Richtung Österreich. In Bregenz angekommen fuhren wir durch die belebte Stadt, vorbei an schönen Häusern zur Talstation der Pfänderbahn. Dort füllte sich dann die grosse Gondel mit unserer Truppe und noch anderen begeisterten Ausflüglern. Oben angekommen haben wir zuerst die schöne Aussicht über den fast ganzen Bodensee und die umliegende Bergwelt genossen. Ein Teil unserer Gruppe machte vor dem Mittagessen noch einen Rundgang durch den Alpenwildpark, wo man Steinböcke, Wildschweine und auch Murmeltiere zu Gesicht bekam. Im Bergrestaurant Pfänder wurden wir dann mit einem reichlichen Mittag essen und erfrischenden Getränken verwöhnt. Als Dank für das gute Essen sangen wir zum Abschluss noch ein Lied im Restaurant und draussen vor ein paar begeisterten Zuhörern. Nun hiess es wieder: Bitte einsteigen, die Türen schliessen. So ging es wieder Richtung Bregenz Stadt. Ein Spaziergang am See führte uns noch vorbei an der Bühne der Bregenzer Festspiele zum Einsteigeort in den Bus. Als alle eingestiegen waren traten wir gestärkt und ein biss - chen müde wieder unsere Heimfahrt an. Diese führte uns durch das schöne Appenzellerland nach Appenzell, die letzte Station unserer Heimreise. Am frühen Abend kamen wir wohlbehalten in Oberurnen an. ● Christine Landolt Arosa im Schnee! Singkreis, juhee! Gut ausgerüstet fuhren wir über Chur nach Arosa. Schneeregen empfing uns. Aber im ausgebauten Güterschuppen stieg die Stimmung bei Gipfeli und Kaffee weiter. Wegen des garstigen Wetters verzichteten wir vorläufig auf den Fussmarsch ins Bärenland. So brachte uns die Seilbahn auf das Weisshorn ins Restaurant mit den grossen Panoramafenstern, von denen aus man die grossartige Bergwelt bestaunen könnte. Aber: Alles weiss! Sicht höchstens 100 m! Dafür spielte eine Ländlerkapelle lüpfige Walzer, Schottisch und Märsche. Während die einen den Takt auf den Tisch klopften und die Hüften wiegten, zog es Erika und Richard (Foto: HG) auf das Parkett, ein Tänzchen auf 2653 m ü. M. Nach dem Essen ging es für die meisten von der Mittelstation über die rutschige Strasse nach Arosa, wo sie Eichhörnchen begegneten. Der Reiseleiter hatte vorgesorgt: So kamen die Tierchen zu ihren Nüssen, falls sie ihnen nicht freche Tannenhäher vor dem Mund wegpickten. Eine kleine Gruppe bestaunte unterdessen das Bärengehege. Im Güterschuppen trafen sich alle wieder. Dank geht an Richard Lendi für seinen Einsatz. ● CW Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben am Mittwoch um 20.00 Uhr im Kirchgemeindehaus in Mollis. Infos unter www.singkreismollis.ch.

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