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4. Ausgabe 2020 (23. Januar 2020)

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Donnerstag, 23. Januar 2020 | Seite 28 Glarner Nachwuchsschwinger Mit Kategoriensieg Die willkommene Unterbrechung der Winterpause am Samstag, 18. Januar, am 2. Thurgauer Nachwuchs-Hallenschwingfest in Frauenfeld nutzten 237 Knaben aus dem ganzen NOS-Gebiet sowie Gäste aus dem Kanton Aargau. Mit dabei waren auch acht Glarner Nachwuchsschwinger. Und diese sorgten am Ende für einen Kategoriensieg und einen weiteren Schlussgangteilnehmer. Hinten (von links): Patrik Feldmann und Thomas Trümpy; Mitte (von links): Jan Bommer, Pirmin Tschudi und Niels Marti; vorne (von links): Enrico Tschudi, Nino Marti und Sales Tschudi. (Foto: Brigitte Feldmann) Der junge Nino Marti aus Haslen stellte zwar den ersten Gang, konnte danach aber viermal in Folge seine Kämpfe gewinnen und sich somit souverän für den Schlussgang der Jahrgänge 2011/12 qualifizieren. Dort wurde ihm Albin Manuel aus Büriswilen AR zugeteilt. Nach kurzer Gangdauer brachte Marti den Gegner mit einem Kurz auf den Rücken und durfte sich bereits das zweite Mal in seiner Karriere von seinen Team - kollegen schultern lassen. Der zweite Glarner in dieser Kategorie, Enrico Tschudi aus Matt, zeigte ebenfalls einen starken Wettkampf und klassierte sich mit vier Siegen und 56,75 Punkten auf dem 6. Schlussrang. Für einen weiteren Höhepunkt aus Glarner Sicht sorgte bei den ältesten Knaben, Jahrgänge 2005/06, Patrik Feldmann aus Riedern. Mit fünf Siegen in Folge war auch er für den Schlussgang gesetzt. Gegen seinen Gegner, Elias Kundert aus Sirnach TG, konnte Feldmann bereits im vierten Gang siegen, somit kam es zu einer Revanche. Leider musste sich diesmal der Glarner, nach einem ausgeglichenen Kampf, 30 Sekunden vor Schluss dem Gegner geschlagen geben und beendete mit 58,25 Punkten auf dem 3. Schlussrang. Mit Thomas Trümpy kämpfte noch ein zweiter Glarner in dieser Kategorie. Er erreichte den 17. Rang. Bei den Jahrgängen 2007/08 konnten Pirmin Tschudi und Niels Marti je drei Kämpfe gewinnen. Jan Bommer blieb zwar unbesiegt, erreichte aber mit zwei Siegen und vier gestellten Gängen zu wenig Punkte für eine Platzierung in den vorderen Rängen. In der Kategorie der Jahrgänge 2009/ 10 klassierte sich Sales Tschudi mit drei Siegen und zwei gestellten Gängen im 6. Rang. ● Brigitte Feldmann Sportschützen Glarnerland Neue Gesichter Graubünden gegen Glarus oder, genauer, Voluntaria Trun gegen Sportschützen Glarnerland: Die Luftgewehrschützen kämpften um Zehntel. Die erfolgreichen Elite- und Nachwuchsschützen: (hintere Reihe, von links) Gina Landolt, André Eberhard und Julian Bellwald; (vordere Reihe, von links) Melanie Ricci, Chris Wolf und Dania Petschen. (Foto: zvg) GEC, 1. Mannschaft Bauchlandung in Uzwil Das neue Jahr hätte für den GEC nicht besser starten können. Mit zwei Siegen aus zwei Spielen fasste man Mut und Zuversicht für die Partie gegen die Habichte aus Uzwil. Im ersten Vergleich musste man zwar als Verlierer vom Platz, allerdings waren die Ostschweizer in Reichweite. EHC Uzwil – GEC 6:1 (1:0, 2:1, 3:0). Mit voller Konzentration im Einsatz: Nino Müller (27) und Fabio Lutz (1). Mit 15Feldspielern (davon 5Junioren) wollte man möglichst viele Punkte aus Uzwil entführen. Dementsprechend startete man ins Spiel und hatte in den ersten Minuten die besseren Möglichkeiten, um in Führung zu gehen. Das erste Drittel wurde ausgeglichener und der EHC Uzwil bekam allmählich die Überhand. In der 14. Minute waren es die Ostschweizer, welche in Überzahl mit einem Ablenker in (Foto: Lukas Landolt) Führung gehen konnten. Die Glarner trabten also mit einem Rückstand zur ersten Verschnaufpause. Im Mitteldrittel konnte man sich zahlreiche exzellente Möglichkeiten er - arbeiten. In der 28. Minute stocherte Remo Largo hartnäckig nach und glich die Partie aus. Nun waren die Glarner im Vorteil. In der 33. Minute erhielt man einen Penalty zugesprochen. Der gefoulte Philipp Hensler übernahm gleich selbst die Verantwortung, liess diese Chance aber leider ungenutzt. Postwendend wurde der GEC bestraft – der Uhrzeiger machte nicht einmal eine ganze Umdrehung und schon waren die Hausherren wieder in Front. Nun sah sich der GEC des Öfteren mit Verteidigungsarbeit beschäftigt. Kurz vor der Pause schlug es zum dritten Mal hinter dem GEC-Schlussmann ein und man musste mit einem 2-Tore-Rückstand in die neuerliche Pause. Für das letzte Drittel nahm man sich viel vor. Mit einer doppelten Unterzahl bremste man sich aber wieder einmal jäh aus. Das Heimteam in Gelb liess sich nicht zweimal bitten und machte nach 45 Minuten den Deckel drauf. Nach dem 4. Gegentreffer war die Luft beim GEC draussen. Man stemmte sich zwar weiterhin tapfer dagegen, doch zwingende Chancen blieben aus. Und so konnten die Raubvögel aus dem beschaulichen Uzwil noch die Tore 5 und 6 feiern. Das etwas hohe Schlussverdikt von 6:1 war aus Sicht des GEC sehr schmerzhaft. Es war so ein typisches Spiel: «Wer die Tore vorne nicht macht, bekommt sie hinten». Die Glarner waren nicht das schlechtere, aber das weniger effizientere Team. Definitiv fest stehen nun die Playouts. Für diese Spiele sollte man nun versuchen, das Selbstvertrauen auf Vordermann zu bringen. Die nächste Gelegenheit bietet sich am Samstag, 25. Januar, in Herisau, wo man sich punktemässig verbessern will. ● Fabio Lutz Samstag, 25. Januar, 14.15 Uhr, Herisau: SC Herisau – GEC. Zum zweiten Mal reiste eine 14-köpfige Glarner Delegation ins Bündnerland, um sich mit der befreundeten Sektion aus Trun zu messen. Die Anlage in Trun bot den Athleten nur fünf Scheibenanlagen. Eine kleine, dafür feine Infrastruktur. Da 25 Schiesssportbegeisterte teilnahmen, starteten die Einheimischen bereits früh mit dem 60-Schuss-Vorprogramm. Je länger der Tag dauerte, desto spannender war die Rangliste zu lesen. Als draussen die Temperatur in den Keller fiel und die Schützenstube und Anlage aus allen Nähten zu platzen drohte, waren die Finalteilnehmer bestimmt und die Stimmung angeheizt. André Eberhard schoss bei der Elite mit 612,9 Punkten das beste Ergebnis, gefolgt von Julian Bellwald (610,5 P.), der Bündnerin Elena Tomaschett (610,2 P.), Rolf Lehmann (609,8 P.) und Gina Landolt (609,7 P.). Unter normalen Umständen hätten Tim Landolt, Andri Tomaschett und Marcel Feusi ebenfalls im Finalfeld gestanden – doch die Anlage gab nicht mehr her, weshalb sie den kommandierten 24-Schuss-Final als Zuschauer mitverfolgten. Finalfluch abgelegt Nach den ersten beiden Fünferserien lag André Eberhard hauchdünn in Front. Er und Gina Landolt schenkten sich nichts im Duell. Julian Bellwald musste bereits beim ersten Einzelschuss eine 8,9 hinnehmen. Auch Rolf Lehmann gelang in der Startphase nicht viel. Diese Einbusse vermochte er nicht mehr wettzumachen und schied als Erster (177,2 P.) aus. Ihm folgte zwei Schuss später mit Elena Tomaschett (199,5 P.) die einzige Bündnerin. Julian Bellwald (219,9 P.) schaffte den Sprung auf das Podest. André Eberhard legte den Grundstein zum Erfolg zwischen der zweiten Serie und dem 21. Schuss. Bei diesem musste er eine 9,4 hinnehmen. Das war dann aber auch der einzige Schuss, wo keine Zehn aufleuchtete. Mit 245,1 Ringen distanzierte er Gina Landolt um 2,2 Punkte und konnte seinen Finalfluch beenden. Ricci unterlag dem Wolf Beim Nachwuchs blieb die Spannung aus. Der Bündner Chris Wolf schwang bereits im Vorprogramm mit 603,4 Zählern obenaus. Melanie Ricci (593,4 P.) verlor als Zweite 10 Punkte. Andrea Gisler (559,8 P.) wurde Vierter. Im Final wiederholte sich das Geschehen. Wolf gewann überlegen mit 238,1 Ringen vor Ricci (228,0 P.) und Dania Petschen (204,6 P.). Gisler verpasste das Podest auf Rang 4 mit 184,5 Zählern. ● a. e.

Donnerstag, 23. Januar 2020 | Seite 29 50 Jahre Schweizer Ski- und Snowboardschule Elm Rückschau und Ausblick Die Schweizer Ski- und Snowboardschule Elm feierte am Samstagabend, 18. Januar, im Bergrestaurant Ämpächli in Elm. Im Beisein Ehemaliger und Aktiver sowie zahlreicher Gäste hielten die Elmer Skilehrer Rückschau auf die vergangenen fünf Dezennien. VBC Glaronia Weiterer Sieg in der Quali Die Glarner Volleyballerinnen setzten sich ohne allzu grosse Probleme gegen das fünftplatzierte Team Kanti Baden durch. Fokussiert auf den nächsten Einsatz: Co-Trainerin Anahita Aebli mit Veselina Arshinkova und Passeuse Nora Sacher (von links). (Foto: Peter Aebli) Fröhliche Gesichter an der Jubiläumsfeier: (von links) Marco Huser, Präsident Ski- und Snowboardschule; Gast aus dem Toggenburg; Brigitte Huser; Bruno Landolt, Geschäftsführer Sportbahnen Elm; Gast aus dem Toggenburg; Riet Campell, 30 Jahre Direktor Swiss Snowsports, und Skilehrer Heiri Marti. (Foto: Hans Speck, Netstal) Hinter der Ski- und Snowboardschule Elm stehen Idealisten, die ihre Leidenschaft und Freude am Schneesport mit anderen Menschen teilen wollen. In den vergangenen 50 Jahren wurde aus der einst lockeren Vereinigung eine stattliche Familie. Zum Auftakt der Jubiläumsfeierlichkeiten offerierten die Elmer Skilehrer allen Kindern und Jugendlichen gratis Ski- und Snowboardunterricht. So ging es in der Kinder-Arena auf Ämpächli zu und her wie im «hölzigen» Himmel. Am Abend hiess ein sichtlich er freuter Präsident Marco Huser die zahlreichen Gäste, unter ihnen Frau Landesstatthalter Marianne Lienhard aus Elm, willkommen. Beat Elmer, Mann der ersten Stunde, führte als Mode - rator durch die Jubiläumsfeier. Für den musikalischen Part waren das Ländler-Trio Ländlergruess und Alp - hornbläser Guschti Schläpfer zuständig. Highlight des Abends war die von Hans Rhyner kommentierte Diashow, in die er geschickt Erinnerungen und Reminiszenzen einfliessen liess. Gemeinsam mit seinem Kumpel Hans Schneider, ein schon damals diplomierter Skilehrer aus Matt, gründete Hans Rhyner 1970 die Schweizer Skischule Elm. Später installierte er als gelernter Maurer eigenhändig den ersten stationären Skilift, den er aufgrund eines Inserates, wie er selbst sagt, im Tessiner Dorf Acquarossa für 10 000 Franken ergattern konnte. Gleichzeitig mit der Eröffnung der Sportbahnen Elm in der Wintersaison 1972/1973 erlebte die Skidestination Elm einen Aufschwung. Seither hat sich der Schneesport in der Schweiz, insbesondere der Skiund Snow boardsport, sowohl wirtschaftlich als auch sportlich grund - legend ver ändert. Damit befasste sich auch die Wintersportdestination Elm. Den Elmer Skilehrern mit ihrem engagierten Präsidenten Marco Huser ist für die kommenden 50 Jahre viel Glück und Erfolg und die nötige Weitsicht zu wünschen. ● Hans Speck Die Aargauerinnen sind definitiv in der Abstiegsrunde, Glaronia definitiv in den Playoffs. Deshalb ging es in dieser Partie eigentlich um nichts mehr; trotzdem zeigten beide Teams eine engagierte Leistung, wobei die Einheimischen nie wirklich in Bedrängnis gerieten. Libera Tina Lenzinger konzentrierte sich diesmal erfolgreich auf die Annahme, während die zweite Libera, Salina Brehm, eine starke Partie in der Verteidigung zeigte. Ob die Glarnerinnen fit sind für die Playoffs, lässt sich nach diesem doch eher einfachen Sieg noch nicht schlüssig beurteilen: Die Bulgarin Veselina Arshinkova zeigte sich in guter Spiellaune, vor allem mit vielen erfolg - reichen Drei-Meter-Angriffen, doch über die Mitte lief wenig. Bojana Marjanovic und Francesca Nicoli kamen selten zum Zug – im Hinblick auf die erste Playoff-Partie gegen Münchenbuchsee wird Glaronia da noch zu - legen müssen. ● Peter Aebli Samstag, 1. Februar, 16.00 Uhr, Kantonsschule Glarus: Volleyball, NLB-Frauen, Playoffs: VBC Glaronia – VBC Münchenbuchsee. GEC U20 Kein Sieg gegen Wetzikon So klar wie das Schlussresultat war das Spiel des GEC-U20-Teams nicht. Schöne Aktionen wurden gezeigt, es wurde gekämpft und nie aufgegeben. Leider haperte es beim Abschluss. Fehler schlichen sich ein und der Gegner nutzte diese schamlos aus. 8to8 – 12 Stunden Schwimmen «Tintenfische» siegten Bereits zum fünften Mal fand in der lintharena sgu in Näfels der 8to8-Schwimmwettkampf unter Leitung von Pascal Reich statt. Unter den zwölf Teams der Klassen aus Näfels, Niederurnen und Schänis hatten die «Tintenfische» (3. Sek aus Schänis) am Schluss mit 43,2 km die Tentakel vorn. Mehr als die Marathon-Distanz vor sich: Startsprung zum 8to8-Schwimmen. Vor 08.00Uhr trudeln die Klassen ein, angespannte Atmosphäre, der Puls der Schwimmerinnen und Schwimmer geht hoch. Noch 10 Minuten bis zum Start. Das Kernteam jeder Klasse steht bereit, es wimmelt von weissen, schwarzen und grünen Badekappen. Über das Mikrofon folgt der Countdown, dann der Startschuss. Die ersten sind nach wenigen Sekunden in (Foto: zvg) der Mitte der Bahn. Angefeuert von der Musik vom DJ-Pult geben sie von der ersten Stunde an ihr Bestes. Nach anfänglicher Hektik pendeln sich die Ablösungen ein, alle schwimmen konzentriert und engagiert ihre Längen. Da kommt auch der Verpflegungswagen mit Bananen, Äpfeln und Isostar. Lehrpersonen und Betreuer haben für alle Kraftmacher in Form von Traubenzucker, Ovo Sport oder Bonbons dabei, der Zuckerspiegel und damit die Laune der Lernenden sollte nicht sinken. Zu jeder vollen Stunde werden die Ranglisten aktualisiert, das Medienteam postet Bildund Filmmaterial auf den sozialen Medien. Für Erholung steht ein Chill-Raum zur Verfügung, wo man sich ausruhen, schlafen oder etwas Musik hören kann. Zudem werden alle rund um die Uhr professionell vom lintharena sgu-Team verpflegt. Um 14.00Uhr ist Halbzeit, die Schnellsten sind bereits 22 km geschwommen. Rote Augen, Wehwehchen, Schür - fungen oder Muskelkrämpfe werden fachmännisch vom Samariterverein Näfels behandelt, es bleibt bei kleineren Blessuren. Am späteren Nach - mittag füllt sich die Schwimmhalle mit Zuschauern, die vom Beckenrand lauthals die Schwimmenden an - feuern. Das spornt mächtig an; um 17.00 Uhr sind rund 30 km geschwommen. Dies entspricht der Distanz von Näfels nach Rapperswil- Jona. Um 19.00 Uhr werden die letzten Kräfte mobilisiert und die letzten Längen geschwommen; um 20.00Uhr steht die Anzeige auf der Leinwand auf 00:00:00, die fünfte Ausgabe des 8to8 ist Geschichte. Rangverkündigung! Als Siegerklasse bekommt die 3. Sek aus Schänis 500 Franken in die Klassenkasse, sie ist in diesen zwölf Stunden unglaubliche 43 200 m geschwommen. Die Organisatoren, die zwölf Klassen, die Lehrpersonen, Begleiter und alle, die den Anlass unterstützt haben, sorgten mit ihrem Einsatz für einen grossen Erfolg. ● 2. Real a Näfels mit Eva-Maria Fritschi Der Glarner Torhüter im Mittelpunkt des Geschehens. Ein bestens bekannter Gegner erwartete das GEC-U20-Team am Sonntagabend, 19. Januar: der EHC Wetzikon. Die Glarner hatten noch eine Rechnung offen; entsprechend konzentriert gingen sie an die Sache. Zwar zeigten sie wenige Offensivaktionen, dafür aber sehr gute Defensivarbeit. Die war gefragt, der EHC Wetzikon übte schnell Druck auf das Tor aus. In der 4.Spielminute kullerte die Scheibe im Getümmel vor dem Glarner Tor unglücklich zum 1:0 über die Torlinie. Im folgenden Unterzahlspiel gewährten die Glarner dem Gegner wenig Raum. Schlechter lief es im Powerplay: Nach 13 Sekunden gelang dem Gegner ein Shorthander zum 2:0. In der Folge kämpften die Glarner um jede Scheibe und erspielten so Tor - chancen. In der 17. Spielminute schoss Verteidiger Erik Opatril einen tollen Pass zu Jan Luchsinger, welcher zum 2:1 verkürzte. Endlich! Die Freude war gross. Doch ging ein Stürmer des EHC Wetzikon vergessen, der postwendend die Führung auf 3:1 ausbaute. (Foto: zvg) Die Glarner starteten mit Vorwärtsdrang ins Mitteldrittel. Doch ihrem schönen Kombinationsspiel fehlten die Abschlüsse. In der 25. Minute baute Wetzikon nach einem Glarner Fehler die Führung auf 4:1 aus. Danach konnte, dank Pass von Jan Luchsinger, Tim Büttiker mit dem zweiten Glarner Treffer abschliessen. Die Glarner drückten aufs Tempo, wollten den Anschlusstreffer. Eine Strafe vermieste das Unterfangen; in Überzahl erhöhte Wetzikon auf 5:2. Danach kam es zum harten Zweikampf, der mit Strafminuten für die Glarner endete. Fatal und unnötig, denn die Gegner erzielten kurz vor Drittelspause Treffer 6 und 7. Bitter! Das lahme und torlose Schlussdrittel spielte sich in der neutralen Zone ab. Die Glarner versuchten Treffer zu erzielen, was der starke Torhüter des EHC Wetzikon verhinderte. Trotz guter Leistung: Niederlage mit 2:7. ● Jrene Luchsinger Samstag, 25. Januar, 19.45 Uhr, GLKB Arena, Glarus: GEC-Junioren – EV Dielsdorf-Niederhasli.

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