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4. Ausgabe 2020 (23. Januar 2020)

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Donnerstag, 23. Januar 2020 | Seite 4 Aus den Verhandlungen des Regierungsrates Eigenverantwortung statt Kontrolle – Bund und Kanton Glarus wollen mit Pilotprojekt die Landwirtschaft deregulieren Mit dem Pilotprojekt 3V möchte das Bundesamt für Umwelt zusammen mit dem Kanton Glarus den Vorschriftendschungel in der Landwirtschaft reduzieren. Den Landwirten sollen wieder mehr Kompetenzen übertragen werden. Die Diskussionen zur Ausgestaltung der nächsten Agrarreform (AP 22+) kommen dieses Jahr in die entscheidende Phase. Stichworte wie «standortgerechte Landwirtschaft», «mehr Biodiversität» und «Klimaschutz» sowie «administrative Vereinfachung» stehen im Fokus dieser Reform. Mit dem Projekt 3V möchte das Bundesamt für Umwelt (BAFU) zusammen mit rund 30 Betrieben aus den Kantonen Thurgau und Glarus prüfen, wie der Spielraum im Direktzahlungsbereich zugunsten einer umweltschonenden Produktion verbessert werden kann. Rund 2500 Kontrollpunkte im Direktzahlungsbereich Fachexperten sind sich einig, dass das enorm dichte Regulativ der Direktzahlungsverordnung mit schweizweit rund 2500 Kontrollpunkten (Bedingungen für Direktzahlungen) an seine Grenzen stösst und in vielen Bereichen nicht zur erhofften Reduktion der Umweltbelastung geführt hat. Es stellt sich damit die Frage, ob eine Abkehr von immer mehr Vorschriften nicht zielführender sein könnte. Über Jahrzehnte ist eine intensivierte, spezialisierte und arbeitsteilige Landwirtschaft entstanden, die primär auf die Entkoppelung der Produktion pflanzlicher Nahrungsmittel von der Tierhaltung zurückzuführen ist. Diese Entkoppelung hat zu einer Zunahme von Stickstoff im Ackerbau (über Handelsdünger) und in der Viehwirtschaft (über Futtermittel) geführt. Es ist unbestritten, dass der ausgedehnte Stickstoffkreislauf für eine Vielzahl von Umweltproblemen verantwortlich ist (überdüngte, naturnahe Ökosysteme; Treibhausgase u. a.). Mehr Spielraum durch mehr Systemverständnis Das Projekt 3V setzt bei einem ganzheitlichen Systemverständnis auf betrieblicher Ebene an. Vorgesehen sind ein integrierter Beratungsansatz und eine Begleitforschung. Rund 15 Landwirte aus dem Glarnerland interessieren sich für einen Wechsel von einer von oben gesteuerten, umfassenden Kontrolle hin zu einem auf Eigenverantwortung abgestützten Miteinander. Das Projekt setzt auf Vertrauen und möchte den Spielraum der Betriebsleiter zugunsten von nachhaltigem und systemorientiertem Handeln erhöhen. Hierzu ist die Beratung auf den Betrieben zu stärken, die durch den Kanton Glarus sicherzustellen ist. Der Regierungsrat hat dafür für die Jahre 2020 –2022 einen Verpflichtungskredit in der Höhe von 77 000 Franken bewilligt. Das BAFU unterstützt die Begleitforschung und ist dafür verantwortlich, dass geeignete Indikatoren für die Erfolgskontrolle aufgebaut werden. Die interessierten Landwirte treffen sich am 12. Februar 2020 bereits zum dritten Mal, um nach über einjähriger Vorbereitungsdauer die Vereinbarung zu unterzeichnen und die Indikatoren kennenzulernen. Anhand des Indikatorensets wird in den kommenden Monaten mit den Betriebsleitern die Ist-Situation auf den Betrieben aufgenommen. In einem weiteren Schritt legen die Betriebsleiter mit den Beratern fest, mit welchen Massnahmen sie ihren Betrieb nachhaltiger führen können. Regierungsrat genehmigt Tarifvertrag Der Regierungsrat genehmigt den Tarifvertrag zwischen der RehaClinic AG und der tarifsuisse AG (Tochtergesellschaft von Santésuisse, einem Branchenverband der schweizerischen Krankenversicherer). Der Tarifvertrag regelt die Vergütung für stationäre Behandlungen im Bereich Rehabilitation in den RehaClinic-Standorten Braunwald und Glarus. Deshalb ist der Regierungsrat des Kantons Glarus für die Genehmigung zuständig. Für den Bereich der Rehabilitation besteht zurzeit noch keine gesamtschweizerisch einheitliche Tarifstruktur. Ebenfalls liegen noch keine schweizweiten Betriebsvergleiche vor, insbesondere zu Kosten und medizinischer Ergebnisqualität. Die Tarifpartner haben sich im Tarifvertrag daher für die Vergütung der Leistungen wie bisher in Form von Tagespauschalen geeinigt. Diese entsprechen weitgehend bereits früher genehmigten Tarifverträgen mit anderen Krankenversicherern. Der Vertrag tritt rückwirkend per 1. Januar 2019 in Kraft und ist unbe - fristet gültig. Vereinbarte Tagespauschalen Ersatz Linthbrücke Mitlödi; Projekt genehmigt Die Linthbrücke Mitlödi ist in einem schlechten Zustand und muss ersetzt werden. Die Hochwassersicherheit bei der Brücke ist mit dem bestehenden Durchflussprofil nicht gewährleistet. Der Regierungsrat genehmigt das Ausführungsprojekt. Das Projekt für den Neubau der Linthbrücke in Mitlödi sieht einen Ersatz mit einer neuen Stahlbogenbrücke vor. Die Brückenwiderlager werden ersetzt. Das neue Brückentragsystem ermöglicht eine schlanke Konstruktion, welche die Hochwassersicherheit gewährleistet und sich optimal ins Landschaftsbild einfügt. Mit den neuen Abmessungen können sich ein Lastwagen und ein Personenwagen auf der Brücke kreuzen. Für die Fuss - gänger wird an der Oberwasserseite ein zwei Meter breites Trottoir erstellt. Während der Bauzeit wird der Verkehr über eine Hilfsbrücke geführt. Die Bauarbeiten starten im Juli 2020 und dauern voraussichtlich bis Ende 2021. Die Kosten für den Ersatz der bestehenden Linthbrücke und die Arbeiten an der Kantonsstrasse werden auf total 4,2 Millionen Franken veranschlagt. Für das Bauprojekt muss Land im Umfang von rund 315 Quadratmetern erworben werden. Strassenkorporation Sulzbach- Maienboden wird aufgelöst Der Regierungsrat genehmigt die Auflösung der Strassenkorporation Sulzbach-Maienboden in Elm. Sämtliche Aktiven und Passiven der Strassenkorporation Sulzbach-Maienboden werden in das Eigentum der Gemeinde Glarus Süd übertragen. Diese Strassenkorporation ist seit vielen Jahren inaktiv. Beim ganzen Verlauf der Strasse ist die Korporation lediglich noch Eigentümerin eines Zwischenstücks. Der Unterhalt wird von der Gemeinde Glarus Süd ausgeführt. Auf dieser Strasse verläuft ebenfalls der Wander- und Landesfussweg. Personelles Der Regierungsrat begrüsst Mitarbeitende. Eintritte: – Nadine Elmer, Mollis, Polizistin bei der Kantonspolizei Glarus, per 1. Januar 2020. – Ronny Briker, Haslen, Polizist bei der Kantonspolizei Glarus, per 1. Januar 2020. ● Leistungsbereich 2019 2020 ab 2021 Muskuloskelettale Rehabilitation Fr. 525.– Fr. 530.– Fr. 535.– Geriatrische Rehabilitation Fr. 587.– Fr. 590.– Fr. 595.– Psychosomatische Rehabilitation Fr. 565.– Fr. 567.– Fr. 570.– Zuschlag für Isolationspatienten Fr. 187.– Fr. 187.– Fr. 187.– INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Gemeinde Glarus Süd fördert «Braunwald autofrei» In Braunwald fährt seit Freitag, 10. Januar, ein Fahrzeug mit Zürcher Nummernschildern. Manch einer fragt sich: «Was macht ein Zürcher Elektromobil im glarnerischen, autofreien Braunwald?» Der Werkdienst Braunwald prüft das Elektrofahrzeug auf Herz und Nieren. (Foto Markus Knobel) Des Rätsels Lösung: Die Robert Aebi AG stellt der Gemeinde Glarus Süd das elektrisch betriebene Fahrzeug leihweise zur Verfügung. Die Werkmitarbeiter testen es dieser Tage in Braunwald. Nach ersten Erkenntnissen ist das Fahrzeug in vielerlei Hinsicht sehr zweckmässig. Allerdings fehlen diesem Fahrzeugtyp ein Vierradantrieb und Sperrdifferential, was für die eher steilen Strassen in Braunwald nachteilig ist. Die Gemeinde nutzt die verbleibenden Testtage, um das abschliessende Urteil zu fällen. «Braunwald autofrei» ist ein wich - tiger Eckpfeiler des Tourismusortes Braunwald. Autofrei heisst aber nicht gänzlich verkehrsfrei, denn auch in Braunwald gibt es Waren- und Personentransporte. Die Gemeinde Glarus Süd beabsichtigt, den notwendigen Verkehr möglichst lärm- und abgasfrei zu gestalten. In gewissen Bereichen, wie beispielsweise in der Landwirtschaft, ist dieses Ziel noch etwas schwieriger umzusetzen. Gemeinsam mit den Fahrzeughalterinnen und Fahrzeughaltern kann die Situation der heute zahlreichen, in Verkehr gesetzten Dieselfahrzeuge durchaus verbessert werden. Die Gemeinde Glarus Süd bietet über den Verein Braunwald Autofrei, beim Evaluieren geeigneter Fahrzeuge Hilfe. Da die elektrischen Modelle meist mehr als herkömmliche Dieselfahrzeuge kosten, unterstützt die Gemeinde die Gesuchsteller auch finanziell. ● Weitere Informationen dazu sind auf der Homepage der Gemeinde Glarus Süd – www.glarus-sued.ch/ansprechpartner aufgeschaltet. TBGN beliefern Café-Konditorei Müller AG 100% Strom aus Oberseetal Auf das 100-Jahre-Firmenjubiläum bezieht die Café-Konditorei Müller AG die gesamte benötigte Strommenge direkt aus dem nahe gelegenen Wasserkraftwerk in der Risi in Näfels. Gewerbe Glarus Nord Gewerbler-Höck Am Donnerstag, 30. Januar, ab 18.00 Uhr treffen sich die Mitglieder des Gewerbe vereins Glarus Nord im Restaurant Raben in Mollis zum ersten diesjährigen Gewerblerhöck. Der Vorstand freut sich auf grosses Interesse und einen regen Austausch. Alle können diese Möglichkeit nutzen, um sich mit weiteren Mitgliedern beim gemütlichen Gewerbler- Höck auszutauschen. Termine unter https://www.gewerbe-glarus-nord.ch/ angebot/veranstaltungskalender. ● pd. Termine erstes Halbjahr 2020 Donnerstag, 30. Januar: 33. Gewerblerhöck Donnerstag, 27. Februar: 34. Gewerblerhöck, Frühlingsanlass Gewerbe Glarus Nord Donnerstag, 26. März: 35. Gewerblerhöck Mittwoch, 22. April: HV Gewerbe Glarus Nord Sonntag, 26. April: Sonntagsverkauf Glarus Nord Donnerstag, 30. April: 36. Gewerblerhöck, GV Detaillisten Kanton Glarus Donnerstag, 28. Mai: 37. Gewerblerhöck Donnerstag, 11. Juni: GV Gewerbeverband Kanton Glarus Donnerstag, 25. Juni: 38. Gewerblerhöck Informationen/Kontakt: Gewerbeverein Glarus Nord, Liliane Schrepfer, Voglingen 12, 8758 Obstalden, E-Mail: info@gewerbeglarus-nord.ch oder www.gewerbe-glarusnord.ch. Von links: Erwin Landolt, Simon Müller und Heinrich Peng mit dem Naturstromzertifikat. (Foto: zvg) Simon Müller freut sich: das 100- jährige Unternehmen aus Näfels bezieht jetzt Energie aus erneuerbaren Quellen, also Strom direkt aus dem Glarner Oberseetal. Die Stromproduktion aus Wasserkraft hat in Glarus Nord auch eine lange Tradition. Vor 130 Jahren wurde erstmals mit einer kleinen 12-PS-Anlage im Freuler - palast Strom erzeugt. Die heutigen Kraftwerke in Näfels, Ober- und Niederurnen entstanden zwischen 1903 und 1977 und wurden inzwischen alle erweitert oder umgebaut, um auch in Zukunft umweltfreund - lichen und einheimischen Strom zu produzieren. Strom aus Wasserkraft ist eine wichtige erneuerbare Ressource der Schweiz – unabhängig von fossilen Rohstoffen aus dem Ausland, ohne radioaktive Abfälle und praktisch CO 2 -frei. «Die Technischen Betriebe Glarus Nord freuen sich, der Café-Konditorei Müller AG in ihrem Jubiläumsjahr den in ihrem Betrieb benötigten Strom aus dem Oberseetal liefern zu dürfen, und gratulieren herzlich zum runden Firmenjubiläum», so Erwin Landolt, Leiter Energie TBGN. ● pd.

Donnerstag, 23. Januar 2020 | Seite 5 Glarnerland CH-8783 Linthal T: +41 55 643 15 15 Adlerpeter.ch Täglich offen (Sonntag und Montag bis Mittag) Die Initiative des Mieterverbandes schiesst am Ziel vorbei und wird weder für mehr noch für günstigere Wohnungen sorgen. Ganz im Gegenteil. Stimmen Sie mit einem klaren «NEIN» gegen die Verstaatlichung des Wohnungsmarktes. Praxis geschlossen Praxis Dr. med. M. Hösli Luchsingen von Samstag, 25. Januar, bis Sonntag, 2. Februar, geschlossen. PROBON-Weihnachtsaktion Teilnehmerrekord verzeichnet Praxis Dr. med. F. Smaadahl Gerichtshausstrasse 10 8750 Glarus Telefon 055 640 88 88 Unsere Praxis bleibt von Samstag, 25. Januar, bis und mit Sonntag, 2. Februar, geschlossen. Auto Unfall- und Pannendienst Region Glarnerland Telefon 0848 801870 Freitag, 24. Januar, 16.00 Uhr, bis Freitag, 31. Januar, 16.00 Uhr Auto Eicher AG, Mollis Der Dezember 2019 bescherte den Detaillisten des Kantons Glarus an der PROBON-Weihnachtsaktion einen neuen Teilnehmerrekord. Die Hauptpreise der 3. Ziehung wurden am Dienstag, 14. Januar, bei INTERSPORT Lüscher in Nieder urnen verteilt. Teppiche Bodenbeläge W. Fäh, 8750 Glarus Burgstr. 75, Tel. 055 640 5110 Teppiche, Bodenbeläge, Vorhänge, Parkett und Parkettversiegelungen Eternit (Schweiz) AG An der Swissbau 2020 Betriebsferien von Montag, 27. Januar, bis und mit Montag, 3. Februar Alle Teilnehmer der 3. Verlosung der PROBON-Weihnachtsaktion bei INTERSPORT Lüscher in Niederurnen. Weihnachten brachte den Detaillisten des Kantons Glarus eine schöne Bescherung. Noch nie hatten so viele Karten an einer PROBON-Weihnachts - aktion teilgenommen. Mit über 7000 waren es über 500 Karten mehr als bei der bisher grössten Teilnahme vor zwei Jahren. Vorstandsmitglied Angelo Ferrari zog daraus eine Vorauswahl von zehn Glücklichen. Traditionell werden die drei Hauptpreise an der Endverlosung beim Apéro vergeben. Der Abschluss der PROBON-Weihnachtsaktion 2019/2020 war mit dem Besuch bei INTERSPORT Lüscher in Niederurnen zudem ein Dankeschön und der Abschied von Karin und Harry Lüscher. Nach über 40 Jahren mit Herzblut und Leidenschaft werden sie ihr Geschäft im März 2020 schliessen, da trotz intensiver Suche keine Nachfolge gefunden werden konnte. Lüschers hoffen auf viele Kunden, die Geschäft und Lager leerkaufen. Christoph Müller, Präsident der Detaillisten, bedankte sich für das Schaffen des Ehepaars Lüscher im eigenen Betrieb und das jahrelange Engagement von Karin Lüscher im Vorstand des Verbandes. (Foto: jhuber) Sie amtete als Glücksfee und bescherte Sandra Schlegel den Hauptpreis, einen Gutschein im Wert von 1000 Franken, einlösbar in den teilnehmenden Geschäften ihrer Wahl. Über einen Besuch im Weihnachts - varieté Zirkus Mugg für vier Personen freute sich Susanne Leisinger, über ein gefülltes Eternit-Blumengefäss Morena Cito. Ruth Friese, Karl Jaegge, Franziska Reifler, Ramona Stucki, Astrid Wolf, Erika Brauchli und Roger Ronner können mit drei bereits gefüllten PROBON-Karten an der nächsten Aktion teilnehmen. ● Jürg Huber Die Eternit (Schweiz) AG stellte zusammen mit den Schwesterfirmen swisspor AG und Promat AG an der Swissbau 2020, der grössten Schweizer Fachmesse der Baubranche, in Basel aus. Die drei Unternehmen sind kompetente Partner, die sich auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von anspruchsvollen Gebäudehüllen spezialisiert haben. Der diesjährige Stand «LUMINA» – atmosphärisch, poetisch, schlicht – zeigte drei polygonale Türme und eine horizontale verbindende Plattform und übernahm eine Doppelrolle: Einerseits beherbergte er die Exponate, andererseits war er selbst ein Exponat. Weitere Infos unter www.eternit.ch. (Bildbericht: pd.) MEDECINS SANS FRONTIERES Das Recht auf Würde. Das Recht auf Gesundheit. Die Médecins Sans Frontières verabreichen auch diese Medizin. Jede Geste zählt! Postfach, 8030 Zürich PK 12-100-2 Dachsanierungen F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch 52 Wochen offen QUALITÄT + AKTION Fleisch-Käsli in verschiedenen Grössen und Sorten: • Nature • Champignon • ›Gärtner‹ (mit Gemüse) • Alp-Käse • Toscana in Alu- Formen (statt 25.–) Kilo 21.– TOPF: Förster-Pfanne Schwein gewürzt GRILL: Chili-Chicken Poulet-Brust gewürzt • HIT: Texas-Steaks Zarte Rinds-Huft QUALITÄT Rauchfrisch und knackig: Wienerli-›DUO‹ • 2 Paar zirka 220 g (statt 5.40) 4.90 ENNENDA FON 055 640 30 30

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