Aufrufe
vor 1 Woche

40. Ausgabe 2018 (4. Oktober 2018)

  • Text
  • Glarus
  • Telefon
  • Oktober
  • Glarner
  • Franken
  • Schwanden
  • September
  • Mollis
  • Glarnerland
  • Kantons

TREFFPUNKT Donnerstag,

TREFFPUNKT Donnerstag, 4. Oktober 2018 | Seite 18 Heimspiele des FC Schwanden auf dem Sportplatz Wyden fcschwanden.ch Freitag, 5. Oktober, 20.00 Uhr, beim Clubhaus Senioren 50+ FC Schwanden – FC Rapperswil-Jona Samstag, 6. Oktober, 11.00 Uhr, beim Tennisplatz Juniorinnen FF-15 FC Schwanden – FC Ruggeli Samstag, 6. Oktober, 14.00 Uhr, beim Clubhaus Junioren C FC Schwanden – FC Glarus Sonntag, 7. Oktober, 11.00 Uhr, beim Clubhaus Frauen 4. Liga FC Schwanden-Linth – FC Eschlikon Sonntag, 7. Oktober, 17.00 Uhr, beim Clubhaus Herren 5. Liga FC Schwanden – FC Linth 04 Matchballsponsor diese Woche: Schardein & Sohn, Spenglerei + Sanitäre Anlagen, Stäfa Wir danken unserem Sponsor! GLKB Arena im Buchholz in Glarus Eisfeld: spiegelglatt Biiälistogg im September, Markthalle Glarus im Oktober Erzählstunden Mundart-Erzählerin Beatrix Künzli faszinierte am Mittwoch, 26. September, etwa 30 junge Zuhörende im Garten des Biiälistogg. Alles drehte sich um den Mond. In der nächsten Erzählstunde mit Dana Grigorcea am Mittwoch, 31. Oktober, um 14.00 Uhr, in der Markthalle Glarus geht es um Düfte. Im Garten des Familienhauses Biiälistogg, Riedern, wurde die Erzählstunden-Uhr aufgestellt, die geschlossene Geschichtenkiste von Mundarterzählerin Beatrix Künzli weckte Neugierde: Welche Abenteuer hatte sie heute mitgebracht? Erst mussten die Kinder einen Reim aufsagen, um die Kiste zu öffnen. Die Gegenstände und Symbole darin führten zur Geschichte «Mathilda und Herr Mond». Darin fliegt Mathilda vom riesigen Birnbaum im Garten ins All ... Schon die kleinen Krippenkinder fieberten mit, rege beteiligten sich die jungen Zuhörenden mit Kommentaren. Monde wurden bei schönstem Wetter unter freiem Himmel gebastelt und der neu eingerichtete Garten des Biiälistogg wurde eingeweiht. Die inzwischen dritte, gelungene Erzählstunde im Familienhaus unter Regie des Vereins kulturzyt zeigte, dass dieses Angebot für die Jüngsten hochwillkommen ist. Catherine Etter und Beatrix Künzli, das gute eingespielte Erzählstunden- Tandem von kulturzyt, bedankte sich beim Biiälistogg- Team für die tolle Unterstützung vor Ort. Mundarterzählerin Beatrix Künzli weckte im Biiälistogg Neugierde. (Foto: zvg) In der nächsten Erzählstunde ist Autorin Dana Grigorcea mit ihrem neuen Duftbuch «Der Nase nach» zu Gast. Geeignet ab 3 Jahren. ● eing. Die GLKB Arena im Buchholz in Glarus ist seit Montag, 1. Oktober, bereit, Eisläuferinnen und Eisläufer aller Alters- und Leistungsgruppen ihren Sport ausüben zu lassen. Dank der Überdachung ist es nun möglich geworden, bereits jetzt Eis aufzubereiten. Der Wunsch, während der Herbstferien Eis zu haben, ist somit endlich erfüllt. Man erwartet deshalb in den nächsten Wochen gute Besucherfrequenzen. (Bildbericht: R.E.) 3. Fridli-Country-Night Wilder Westen in Niederurnen Wo treffen sich Cowboystiefel, Westernhüte, Line-Dancer und Countrymusik im Glarnerland? Natürlich an der 3. Fridli-Country-Night, welche am Samstag, 22. September, in Niederurnen stattgefunden hat. Russischer Länderabend des Vereins «träffpunkt» Das grosse Land im Osten Am ersten Montag im Monat können in Ennenda jeweils ein Land und seine Kultur kennengelernt werden. Dieses Mal wurde ein Land vorgestellt, das viele Klischees besitzt und von den meisten Leuten vor allem mit Wodka und kalten Temperaturen verbunden wird: Russland. Russische Tischdekoration und verschiedene Saucen für Borschtsch. (Foto: zvg) Um das interkulturelle Publikum auf den Abend einzustimmen, wurde nach der Begrüssung die warme, rote Suppe Borschtsch aufgetischt, die nach Belieben mit Sauerrahm ab - geschmeckt werden konnte. An - schliessend folgte russischer Salat und diverse Süssigkeiten, die zum Ausprobieren anregten und nicht nur den Kindern Freude bereiteten. Dass auch die uns eher unbekannte russische Kultur sehr vielseitig ist, zeigte sich vor allem beim Quiz. Die Besucher lernten, dass Russland 414-mal grösser ist als die Schweiz und ganze elf Zeitzonen umfasst. Ein Klischee erwies sich dann aber zumindest als teilweise wahr: die tiefste Temperatur, die 2013 in einem bewohnten Dorf in Sibirien gemessen wurde, liegt bei stolzen – 71,2 Grad Celsius. ● pd. Die Themenabende des Vereins «träffpunkt» finden jeweils am ersten Montag im Monat an der hinteren Villastrasse 4, Ennenda, statt. Infos unter www.facebook.com/traeffpunktgl. HILF MENSCHEN IN NOT! SPENDE BLUT – RETTE LEBEN Cowboys und Cowgirls in Niederurnen. (Foto: Susanne von Dach) Dieser Anlass darf als voller Erfolg gewertet werden. Der Country- & Western-Dance Club Evolution hat sich einiges einfallen lassen. Zwei absolut tolle Bands («Bluet- und Lêberwürscht» sowie «Straight Ahead»), ein Country- DJ, grosse Tanzfläche, diverse Stände, coole Bar und superfeines Essen – ein gelungener Anlass. Während der Pausen wurden die Tänzerinnen und Tänzer durch Country- DJ Pitt mit den neuesten Hits vom Parkett verwöhnt und sogar Vorschläge für Tänze wurden auf der Leinwand publiziert.Beide Bands durften nach grossem Applaus noch Zugaben spielen. Dank dem zahlreich erschienenen Publikum, den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern und den Sponsoren, angeführt von Haupt - sponsor Adler Bräu, wurde der Anlass zu einem tollen Erfolg. Hoffen wir auf eine Fortsetzung ... ● Sibille Wild Mehr Bilder und Videos unter https://www. facebook.com/fridli.country.night/.

Donnerstag, 4. Oktober 2018 | Seite 19 Frauenzentrale Glarus Besondere Gärten der Stadt Viele Interessierte folgten der Einladung der Frauenzentrale Glarus und nahmen am Samstag, 8. September, an einer speziellen Führung durch die öffentlichen und privaten Parkanlagen von Glarus teil. Die Besucher der Stadtführung hören sich gebannt das persönliche Stück Gartengeschichte von A. Schuler an. (Foto: zvg) Der zur Tradition gewordene Stadtrundgang der Frauenzentrale Glarus widmete sich dieses Jahr den grünen und blühenden Ecken von Glarus. Ausgangspunkt der Führung war der Volksgarten. Kaspar Marti erzählte den Teilnehmern über die Geschichte und Entstehung des Stadtparks und dass dieser damals für das ganze Volk und für die Arbeiter, welche gewöhnlich zu Hause keinen eigenen Garten besassen, gemacht wurde. Nächste Station war das liebevoll sanierte Haus mit dem Stadtgarten des Architektenpaares J. Gessler Marti und H. Marti im Abläschquartier in Glarus. Der Hausherr erzählte über die Planung des Gartens, der mit seiner Grösse und abwechslungsreichen Bepflanzung die Besucher überraschte. Blühende Blumenstauden, verschiedene Ge müsesorten und eine bespielte Wildblumenwiese machten ihn zu einer grünen Oase im Quartier. Weiter ging es zum nächsten Garten, dem der Steuerverwaltung mit der Skulptur «Die rote Drei». Der Aussenraum um die Skulptur herum ist öffentlich zugänglich und lädt die Passanten mit seinem besonderen Bodenbelag und einigen im dichten Schatten des Lindenbaumes positionierten Stühlen zum Verweilen und Ruhen ein. Zum Schluss besuchten die Teilnehmer die sonst nicht öffentlich zugängliche Parkanlage der Familie Schuler, direkt hinter der Stadtkirche gelegen. Bei einem Spaziergang mit dem Besitzer A. Schuler, der in der sechsten Generation die Villa bewohnt und den Garten pflegt, konnten die Besucher sein persön - liches Stück Gartengeschichte hören und die prächtige Grünanlage be - staunen. Herr Schuler erzählte über die Entstehung des Gartens um das Jahr 1720 herum und seine weitere Entwicklung bis zur heutigen Zeit. Die Besucher bewunderten eine in der Manier englischer Landschaftsgärten angelegte Anlage mit geschwungenen Wegen, malerischen Baumgruppen auf weitläufigen Wiesen und einem idyllischen Teich. Der Besitzer sprach über das Bepflanzungsprinzip für den Garten: ein Gerüst aus ein - heimischen Arten, ergänzt durch einzelne Exoten. Besonders eindrücklich fanden die Gäste die Geschichte des raren Urweltmammutbaumes – ein lebendes Fossil, das aus Samen gezüchtet wurde, welche die Botanikerin Frau Dr. A. Hoffmann-Grobéty aus Ennenda von einer Expedition in Nepal mitbrachte. Die Besucher gingen schliesslich durch die älteste noch erhaltene Kastanienallee im Kanton, womit diese spannende Führung endete. ● pd. Mermaiding jetzt auch im Glarnerland Meerjungfrauen in der lintharena sgu Am Sonntag,16.September, hat Premium Mermaid in der lintharnea sgu ein grosses Meerjungfrauen-Schupper schwimmen durchgeführt. Viele begeisterte Kinder haben daran teilgenommen; sie wollten nach dem Vorbild der TV-Serie «H2O – plötzlich Meerjungfrau» durch das Wasser gleiten. Gartencenter Grünenfelder: «Die Grünen Profis» für Ihre Herbstzeit Heide – Saison für Farbe! Herbstzeit ist Erntezeit. In Garten, Wald und Feld sammeln Kinder gerne die Schätze der Natur. Früchte wie Hagebutten, Kürbisse und Lampionblumen wandern in den Erntekorb, aber auch bunte Blätter, Nüsse, Zapfen und Kastanien. Die Fundstücke vom Herbstspaziergang werden zuhause auf dem Tisch aus - gebreitet und vielleicht noch etwas getrocknet. Eine schöne, bunte Pracht ist da zusammengekommen. Als Herbstblüten werden Callunen häufig gepflanzt. Ob in Weiss, Rosa, Violett oder dreifarbig: Die Auswahl im Herbst ist gross. Knospenheide im Korb mit herbstlichen Lampionblumen. (Foto: zvg) Premium Mermaid – komm, gleite mit uns durchs Wasser wie eine echte Meerjungfrau. Die kleinen Nixen sitzen am Beckenrand und warten mit leuchtenden Augen ungeduldig darauf, ins Wasser zu springen und sich in eine Meerjungfrau zu verwandeln. Nachdem die Kinder die ersten Schwimmversuche am Beckenrand erfolgreich durch geführt hatten, durften sie bereits die ersten Längen schwimmen. Schnell haben die angehenden Nixen gemerkt, dass das Schwimmen als Meerjungfrau geübt werden muss – Schwimmen im Delfinstil mit beiden Füssen in einer Flosse ist gar nicht so leicht. Deshalb legt Premium Mermaid auch viel Wert auf eine umfangreiche und fundierte Ausbildung. «Unsere Meerjungfrau-Instruktoren haben eine Ausbildung im Frei - tauchen (Apnoetauchen) und/oder Gerätetauchen sowie eine SLRG- Ausbildung», sagt Isabelle Messerli von Premium Mermaid. «Die Kinder müssen mindestens 25 m am Stück schwimmen können», denn das Meerjungfrauenkostüm ist keine Schwimm hilfe, sondern es braucht eine gute Koordination, viel Ausdauer und die richtige Atemtechnik. Spielerisch wurden die Kinder auf das Tauchen vorbereitet. Das erste Erfolgserlebnis hatten die Meerjungfrauen beim Muscheltauchen. Nach dem Workshop war die Feier zur Shoperöffnung von Premium Mermaid in Oberurnen angesagt. Bei Kaffee und Kuchen für grosse (Foto: zvg) und kleine Nixen wurde gefeiert und die neusten farbigen Flossen und Mermaid-Tails ausprobiert. Auch die vielen Mermaid-Accessoires wurden begutachtet und auf so manche Weihnachts-Wunschliste gesetzt. Die nächsten Kurse starten nach den Herbstferien und finden immer am Mittwochnachmittag in der linth - arena sgu statt. Hier werden die Fähigkeiten als Meerjungfrau schrittweise erlernt und erweitert. ● Isabelle Messerli Die Anmeldungen für die nächsten Kurse sind bereits in vollem Gang. Wer sich noch einen Platz sichern will, kann sich über die Website www.premium-mermaid.ch oder per E-Mail unter isabelle@premium-mermaid.ch an - melden. Unsere Gardengirls ® stehen für ein Spitzensortiment winterharter Knospenheide. Wesentliches Merkmal dieser Sortengruppe der einheimischen Besenheide (Calluna vulgaris) ist, dass sich die Blütenknospen nicht öffnen. Gerade deshalb leuchten die Farben der zahlreichen Knospen und des Laubes intensiv in vielen Farb - tönen über einen enormen Zeitraum. Die farbigen Knospen sind sehr wider standsfähig gegen alle Witterungseinflüsse des Spätherbstes. Sie trotzen Regen, Nebel und sogar ersten Frösten. Die späten Sorten behalten bis in den Winter hinein Farbe und Attraktivität. Das aktuelle Sortiment der Gardengirls ® ist das Ergebnis von mehr als 40 Jahren Züchtung und Selektion. Die Farbenvielfalt und die Leuchtkraft der Sorten sowie deren Formenvielfalt sind in der Summe einmalig am Markt. Diese Eigenschaften und die einfache Pflege machen sie zu einer der beliebtesten Pflanzen. Ob im Garten, auf dem Balkon oder im Zimmer, Gardengirls ® machen lange Freude und sind der perfekte Blickfang für den späten Sommer und Herbst. Für Schalen und Gefässe Achten sie auf lockere und frische Erde und pflanzen Sie die ausgetopften Gardengirls ® so, dass die Oberkante des Topfballen nicht höher als die Erde in der Schale ist. Wichtig für eine lange schöne Farbwirkung der Pflanzen ist dann lediglich ein regelmässiges Feuchthalten des Substrates. Eine besondere Gefahr ist eine falsche Wasserversorgung. Sowohl Staunässe wie auch Trockenheit führt zu Stress bei den Pflanzen. Gegen Staunässe hilft eine gute Entwässerung über Löcher der Gefässe mit einer wasserdurchlässigen Schicht unten im Gefäss, damit die Löcher nicht ver - stopfen und ggf. kurzzeitig stehendes Wasser nicht mit den Wurzeln in Berührung kommt. Insbesondere bei warmen und windigen Tagen. ● pd. Gartencenter Grünenfelder, Ziegelbrücke. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 08.30 bis 18.30 Uhr, durchgehend; Samstag von 08.30 bis 16.00 Uhr, durchgehend. Infos unter www.garten-gruenenfelder.ch.

© Fridolin Druck und Medien, Walter Feldmann AG Hauptstr. 2 CH-8762 Schwanden GL | Tel. 055 647 47 47 -Fax 055 647 47 00 -E-Mail fridolin@fridolin.ch

Öffnungszeiten Verlag und Druckerei: Montag bis Freitag 07.30 – 12.00 / 13.30 bis 17.30 Uhr

Impressum | Website by webtower.ch