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40. Ausgabe 2018 (4. Oktober 2018)

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Donnerstag, 4. Oktober 2018 | Seite 32 Steinstossen/Steinheben Sensationelle fünf Medaillen Die diesjährigen Schweizer Meisterschaften fanden auf hohem Niveau bei wunderbarem Wetter statt. Im Steinstossen erkämpft sich die 19-jährige Biltnerin Corina Mettler Juniorinnen-Gold und wird Schweizer Meisterin. Ihre Schwester Marina gewinnt bei den Mädchen die Silbermedaille und Sascha Schmid nach einem spannenden Finaldurchgang bei den Junioren die Bronzemedaille. Das Steinheben, erstmals als offizielle Schweizer Meisterschaft ausgetragen, bescherte Marina Mettler Gold und Frank Leuzinger Bronze. 52. Wega-Buebeschwinget, Weinfelden Freiluftsaison beendet Mit dem jährlichen Wega-Buebeschwinget in Weinfelden beendeten die Glarner Nachwuchsschwinger am Samstag, 29. September, die Freiluftsaison 2018. Im Teilnehmerfeld fanden sich Knaben aus der gesamten Nordostschweiz und es wurde nochmals Schwingsport vom Feinsten geboten. Die Glarner Medaillengewinner/-innen im Steinstossen/Steinheben: (von links) Frank Leuzinger, Marina Mettler, Corina Mettler und Sascha Schmid. (Foto: Hans Elmer) Noch vor vier Monaten ging Corina Mettler nach einem Innenbandriss an Krücken. Trotzdem verlor sie nie das Saisonziel aus den Augen, nämlich SM-Gold. Nach dem Sieg an der «Schwendener Chilbi» zweifelte niemand mehr an ihrer Form. An der SM setzte sie sich in der Vorrunde mit 9,48 m klar an die Spitze. Schon der zweite Finalstoss der gelernten Malerin ging auf 9,30 m, was Gold bedeutete. So war im letzten Versuch der Druck weg, sie liess sich mit 9,50 m ihren weitesten Stoss notieren und gewann nach Gold bei den Mädchen 2015 und Bronze bei den Juniorinnen 2016/17 nun bei ihrer letzten Juniorinnen-Teilnahme Gold. Tennisschule Glarnerland Erfolgreicher Saisonabschluss Fünf Tenniscracks aus dem Glarnerland beendeten die Aussensaison am «Closing»-Turnier in Chur. Sandra Wermelinger, Mollis, und Walter Iten, Ennenda, holten den Titel in ihren Kategorien. Von links: Alfons Seliner, Armin Rhyner, Walter Iten und Stefan Trümpi. Der Molliser Alfons Seliner (R4) traf bei den Jungsenioren (35+) nach einer Freirunde auf den unterklassierten Daniel Durrer (R7) und verlor das Spiel deutlich in zwei Sätzen. Im Junioren-Bronze für Schmid Alle sechs Finalisten hatten den 10- kg-Stein mindestens 10 m weit gestossen. Sascha Schmid reihte sich da mit 10,87 m auf dem 3. Platz ein. Im Final misslang ihm der erste Versuch, er lag auf Zwischenrang 5. Dann legte er volles Risiko in den Anlauf und konnte sich im zweiten Versuch 11,20 m schreiben lassen. Im 27 Mann starken Teilnehmerfeld der Junioren reichte das für Bronze. (Foto: zvg) gleichen Tableau setzte sich Stefan Trümpi (R4) aus Ennenda in der ersten Runde souverän durch. Im Krimi gegen die Nummer 1 des Tableaus, Renato Malloth (R3), startete Trümpi Gold und Silber für Marina Mettler Mit 9,99 m qualifizierte sich die jüngere Mettler-Schwester Marina als 2. locker für den Final der Kategorie Mädchen 4 kg. Wieder stand ihr die Luzernerin Fiona Wüest vor der Sonne. Diese ist körperlich stärker, was sich auf die Weiten der Stösse niederschlug. Mettler war gut beraten, sich auf Silber zu konzentrieren. Dies gelang der 16-Jährigen mit regel - mässigen Versuchen. Am Schluss bedeutete die Finalweite von 9,96 m die Silbermedaille. Erstmals wurde im traditionellen Steinheben eine offizielle Schweizer Meisterschaft durchgeführt. Die Glarner Delegation gewann gleich zwei Medaillen. Marina Mettler zeigte zwischen ihren Stosseinsätzen mit dem 8-kg-Stein starke 76 Hebungen. Im Final, der nur mit einer Hand ausgetragen wurde, reichten 40 Hebungen, dann gab ihre Gegnerin auf. Frank Leuzinger (NTR Netstal) gewann bei drei Startenden in der Kategorie Junioren 15 kg die Bronzemedaille. Im Steinstossen der Kategorie Burschen 8 kg verpasste er den an - gestrebten Final; 8,20 m reichten für Rang 8. Corina Mettler zeigte mit dem 12,5-kg-Stein und 46 Hebungen eine starke Quali, verpasste aber den Final der besten vier. ● Hans Elmer stark und gewann den ersten Satz mit 6:4. Anschliessend spielte Malloth stärker. Nach der 2-Stunden-Grenze schwanden Trümpis Kräfte, er musste sich mit 4:6 im dritten Satz geschlagen geben. Auch Sandra Wermelinger (R3) hatte zu kämpfen. Im Finale stand sie wegen Wadenkrämpfen kurz vor der Aufgabe. Paradoxerweise endete die Partie dann beim 4:2 durch Aufgabe der Gegnerin (R3), welche ebenfalls am Ende ihrer Kräfte war. Wermelinger beendete die Saison mit insgesamt sieben Siegen (drei davon gegen R3-Spielerinnen) und nur drei Niederlagen sehr erfolgreich. BeidenAktivenR3/R6gewannArmin Rhyner (R5) die erste Runde klar in zwei Sätzen. Im Halbfinale machte er gegen die Nummer 1 des Tableaus (R3) viele Eigenfehler und unterlag. Im Trostspiel gegen einen weiteren R3-Spieler nutzte Rhyner seine Chance und gewann das Match in drei umkämpften Sätzen. Ein weiterer Erfolg nach dem Sieg am Glärnisch- Cup (R5/R9) und dem Klubmeister - titel beim TC Schwanden. In der höchsten Kategorie bei den Aktiven war Walter Iten (R2), Ennenda, einer von vier Teilnehmern. Iten dominierte im ersten Spiel seinen 15-jährigen Gegner (R3) nach Belieben. Im Finale gegen Tennislehrer Anderko Matej (R2), Laax, konnte sich dann Iten mit 6:3 und 6:1 durchsetzen – für ihn der 13. Sieg in Folge in diesem Sommer. Man darf gespannt sein, welche Spielerinnen und Spieler sich nun in den Klassierungen verbessern konnten. ● eing. Weitere Infos unter www.swisstennis.ch. André Sturzenegger (dunkles Hemd) mit einem Brienzer-rückwärts gegen Elias Lusti. In der Kategorie A, Jahrgänge 2003/ 04, zeigte André Sturzenegger aus Filzbach einen hervorragenden Wettkampf. Er konnte vier Kämpfe für sich entscheiden und musste nur einmal als Verlierer vom Platz. Dies reichte mit einer Punktzahl von 57,50 für den 3. Schlussrang und somit für einen Podestplatz. Eine zweite Auszeichnung in dieser Kategorie gewann Frank Leuzinger aus Schwanden. Er siegte dreimal und erlangte eine Punktzahl von 55,75 und den 10. Schlussrang. Einen Rang dahinter reihte sich Kaspar Laager aus Mollis ein. Er musste dreimal stellen, beendete den Tag mit 55,50 Punkten und verpasste die Auszeichnung knapp um einen Viertelpunkt. Sieger wurde Gian Lengacher aus Frauenfeld. In der Kategorie der Jahrgänge 2005/ 06 durfte Patrik Feldmann aus Riedern eine Auszeichnung entgegennehmen. Er konnte vier Kämpfe gewinnen und erreichte 56,75 Punkte. Damit reihte er sich auf dem 6. Schluss rang ein. Gewonnen wurde diese Kategorie einmal mehr von Salomon Lazzarotto aus Trimmis. Bei den Jahrgängen 2007/08 ver - passte der Matter Niels Marti die Auszeichnung um einen Viertelpunkt. Mit 55,50 Punkten erreichte er den 11. Schlussrang. Den Schlussgang in dieser Kategorie gewann Yanick Siegenthaler aus Bettwiesen. In der Kategorie der jüngsten Teilnehmer, 2009/10, startete nur ein Glarner. Sales Tschudi aus Matt konnte viermal gewinnen, erreichte 57,25 Punkte und den 6. Schlussrang. Er sorgte damit für die vierte Aus - zeichnung der Glarner Nachwuchsschwinger. Gewinner wurde Johannes Eggenberger vom Grabserberg. ● Brigitte Feldmann Gewinner der Auszeichnung: (von links) André Sturzenegger, Patrik Feldmann, Sales Tschudi und Frank Leuzinger. (Fotos: Brigitte Feldmann)

Donnerstag, 4. Oktober 2018 | Seite 33 SRV Linth Saisonauftakt für Eliteteam Mit einem kleinen Team von nur sieben Schwimmerinnen und Schwimmern reiste Trainerin Sibylle Huber an den Zimmerberg-Cup nach Wädenswil. Das Glarner Schwimmteam zeigte sich bereits in einer guten Frühform. Siegerehrung 50 m Brust: (von links) Hala Shomaly (2.), SC Wädenswil; Luise Barnezet (1.), SC Limmat, und Shania Aepli, SRV Linth, und Norah Kübler SC Thalwil (beide 3.). (Foto: zvg) Die Jüngste im Team, die neunjährige Shania Aepli, sorgte für die einzige Medaille für das Glarner Schwimmteam. Sie gewann Bronze über 50 m Brust. Im 50-m-Rücken und 50-m- Delfin-Rennen verpasste sie als 4. die Medaillenränge nur knapp. Über 50m Freistil wurde sie 5. In allen Rennen erzielte sie zudem neue Bestzeit. Ihrer älteren Schwester Céline glückte der Auftakt in die neue Saison ebenfalls. Auch sie schwamm in allen Starts neue Bestzeiten. Sowohl über 100 m Freistil als 7. und 100 m Delfin als 5. gelang ihr eine Rangierung in den Top Ten. Nicole Müller startete vielversprechend in die neue Saison. Sie erzielte neue Bestzeiten über 100 m Brust und 100 m Delfin. Sie schlug als 10. bzw. 9. an. Auch in den anderen drei Starts kam sie bereits in die Nähe ihrer Bestzeiten. Livia Wespe schwamm eine neue Bestzeit über 100 m Lagen. Über 100 m Freistil und 100 m Brust fehlte wenig zu einer Bestzeit. In beiden Rennen wurde sie 9. Auch Céline Gallati schwamm in allen fünf Starts schon nahe an ihre persönliche Bestleistungen heran. Bei den Knaben erreichte Marco Canova an seinem ersten Wettkampf im Eliteteam eine Bestzeit über 100 m Freistil. Auch Patrik Müller senkte seine Bestmarken über 100 m Brust und 100 m Lagen. Er klassierte sich als 7. Im 100- m-Delfin-Rennen, wo er 8. wurde, und über 100 m Freistil fehlte sehr wenig zu einer Bestzeit. Bereits in einer Woche findet der nächste Wettkampf in Frauenfeld statt, wo dann der SRV Linth mit dem gesamten Team starten kann. ● Brigitte Bienvenue RICHTLINIEN FÜR TEXTBEITRÄGE Berichte über Aktivitäten von Dorfvereinen, Organisationen und Institutionen druckt der FRIDOLIN gerne ab. Dabei sind ein paar Regeln einzuhalten: ✎ Texte sollen eine Länge von maximal 2000 Zeichen (inklusive Leerschläge) – ganz nach dem Motto «In der Kürze liegt die Würze» – nicht überschreiten. Die Redaktion behält sich vor, längere Texte zu kürzen oder zur Überarbeitung zurück zusenden. ✎ Beiträge sollen so schnell als möglich zugeschickt werden. Bei zu spät ein - gereichten – Annahmeschluss ist jeweils am Dienstag,12.00 Uhr – oder zu vielen Zusendungen kann sich die Publikation von eingesandten Texten verzögern. ✎ Texte müssen gewissen Standards entsprechen. Dazu gehören zum Beispiel: Beantwortung aller relevanten Fragen (wer, was, wo, wann?); keine lch- und Wir- Formulierungen; Personen immer mit Vor- und Nachnamen benennen; Text inhaltlich gewichten und nur schreiben, was von allgemeinem Interesse ist . ☞ Wir behalten uns vor, auf Publi - ka tionen zu verzichten. Über nicht publizierte Texte werden keine Korrespondenzen geführt. Besten Dank für die Zusammen arbeit. GEC-Junioren Trotz Durchhänger Sieg vor Heimpublikum Zuerst lief alles bestens beim letzten Freundschaftsspiel vor Saisonbeginn – die GEC-Junioren hatten bis Mitte des Spiels die Scheibe und den Gegner im Griff. Allmählich kam Müdigkeit auf und die Glarner gewährten dem Gegner mehr Raum. Dank guter Schlussphase gingen die Glarner verdient mit 6:4 als Sieger vom heimischen Eis. Glarner EC Erster Sieg im ersten Spiel Mit einem torreichen 7:5-Heimsieg konnte die 1. Mannschaft des Glarner EC die veränderten Vorzeichen der Vorjahre ausnützen und ideal in die neue 3.-Liga- Saison starten. Lang, lang ist es her, seit die Glarner Eishockeyaner ein erstes Saisonspiel für sich entscheiden konnten. Der Trainingsrückstand, verursacht durch fehlenden regelmässigen Eiskontakt, liess sich meistens nicht kaschieren, und so resultierten häufig eine oder mehrere Niederlagen zu Beginn einer neuen Spielzeit. Heuer war dies erstmals anders: Dank der im letzten November 2017 eröffneten neuen GLKB Arena im Buchholz in Glarus war es dem Glarner EC möglich, vor dem ersten Match bereits einige Eistrainings durchzuführen und sich dementsprechend besser vorzubereiten. Auch auf dem Transfermarkt war man den Sommer über aktiv. Mit dem ehemaligen Junior Jeret Anderegg und Daniel Moreno, beide letztes Jahr beim EHC Chur in der MySports-Liga unter Vertrag, konnten die Glarner insbesondere ihre Offensive merklich verstärken. Dass sich diese veränderten Voraussetzungen bereits zum Saisonauftakt derart positiv zu Buche schlügen, durfte jedoch nicht zwingend erwartet werden. Zum einen lieferte man sich mit dem Gegner, den GCK Lions, in der Vergangenheit viele enge Partien, wovon auch schmerzliche Niederlagen resultierten, und zum anderen musste Glarus auf diverse Spieler wegen Abwesenheit oder Verletzungen verzichten. So fehlte beispielsweise das Stammtorhüter-Tandem Bruhin/ F. Lutz, welches jedoch durch die Junioren Blöchlinger und Blumer hervorragend vertreten wurde. Verhaltener Start Im Vorfeld sprach die ganze Mannschaft davon, wie heiss sie auf den ersten Puckeinwurf sei. Der Beginn verlief dann aber eher etwas lauwarm. Vermutlich durch die neue Regel - auslegung (die Schiedsrichter sind angehalten, das Regelbuch strikter an - zuwenden) agierten alle Akteure noch etwas zurückhaltend und zögerlich. Nach knapp 10 Minuten nutzte dies die Gastmannschaft ein erstes Mal aus. Harzheim konnte unbedrängt so lange nachstochern, bis die Scheibe hinter der Linie war. Bei dieser knappen Führung schien es zu bleiben, bis Jeret Anderegg kurz vor Ende des ersten Abschnitts ein erstes Mal sein Den FRIDOLIN... Können aufblitzen liess, zwei Gegenspieler umkurvte und trocken zum 1:1 das Hartgummi versenkte. Vorne hui, hinten pfui Im zweiten Drittel liessen die Hausherren endlich ihre Zurückhaltung in der Garderobe. Zwar gerieten sie keine Zeigerumdrehung nach Wieder - anpfiff erneut in Rückstand, aber von da an sollten die «Buchholz»-Cracks nicht mehr zurückblicken. Mit enorm gesteigerter Intensität lief ein Angriff nach dem anderen in Richtung Lions-Tor. Innerhalb von 3 Minuten drehten Moreno zweimal und beide Andereggs je einfach das Skore vom 1:2 zum 5:2 für den Glarner EC. Als zu Spielmitte Müller auch noch zum 6:2 traf, schien der Mist geführt. Dem war jedoch nicht so. Offensiv be - rauscht, wurden die Glarner leichtsinnig, und in der Defensive hatte Meister Nonchalance seinen grossen Auftritt. Prompt verkürzten die Zürcher auf 6:4 und alles war wieder offen. Moreno schien jedoch nicht gross Lust auf eine Zitterpartie zu haben und markierte in der allerletzten Sekunde vor Ablauf des zweiten Drittels seinen dritten persönlichen Treffer zum wieder etwas beruhigenden 3- Tore-Vorsprung. Damit war dann die «Messe» schon gelesen. Von Coach Faoro angehalten, nicht mehr mit dem Feuer zu spielen, spulte Glarus die verbleibenden 20 Minuten relativ souverän ab. Offensiv wurden nicht mehr mit aller Macht weitere Tore gesucht, und defensiv hielt sich die Vertei digung rund um den starken Debütanten Blöchlinger bis auf ein Unterzahltor schadlos, sodass am Schluss ein verdientes 7:5 resultierte. Mit diesem vor allem moralisch wichtigen ersten Sieg konnte optimal in die neue Saison gestartet werden. Vermag sich das Team insbesondere in der Defensive zu stabilisieren und behält es den gewonnenen offensiven Schwung bei, darf diese Saison einiges vom letztjährigen Fast - absteiger erwartet werden. ● Dominik Hauser Nächste Spiele des Glarner EC in der 3. Liga Gruppe 3: Samstag, 6. Oktober, 20.30 Uhr, Bülach: EHC Bülach – Glarner EC. Samstag, 13. Oktober, 19.45 Uhr, GLKB Arena, Glarus: Glarner EC – EHC Urdorf. Der Dank geht an die 112 Zuschauer für die Unterstützung. (Foto: zvg) Als die GEC-Junioren am Sonntagabend, 30. September, die GLKB Arena betraten, spürte man förmlich die Energie des Teams. Bis zur 6. Minute stand es bereits 2:0 für das Heimteam, dank Toren durch Tim Büttiker und Janik Pöpl. Dank guter Vorarbeit durch Verteidiger Luca Ragnolini konnte der Captain Tim Büttiker in der elften Minute die Scheibe zum 3:0 im Tor unterbringen. Hektisch wurde es, als in der 14. Minute gleich zwei Spieler der Glarner auf die Strafbank geschickt wurden. Da aber der Gegner selber schlecht organisiert auf dem Eis stand, kam selten Gefahr vor dem Glarner Tor auf. Die GCK Lions waren zu Beginn des Mitteldrittels aufsässiger als im Startdrittel. Die Glarner knüpften nahtlos an die guten Leistungen in den ersten 20 Minuten an und zeigten schnelles Eishockey. Erst in der 26. Minute gelang dem Verteidiger Glen Denzler der Befreiungsschlag, und Nino Müller zog von der Mittellinie alleine auf das Tor los und reüssierte zum 4:0. Plötzlich fehlte den Glarnern die Energie und sie nahmen merklich Tempo aus dem Spiel. Dadurch ermöglichten sie den GCK Lions, das eigene Spiel aufzubauen. Kurz vor der Drittelspause liessen die Glarner ihr Können kurz aufblitzen, denn Jan Luchsinger konnte vom Zuspiel von Tim Büttiker und Nic Luchsinger profitieren und die Scheibe zum 5:0 versenken. Den Start ins Schlussdrittel verschliefen die Glarner förmlich, denn aus dem Nichts kassierten sie den ersten Gegentreffer. Kurz darauf straften sie sich gleich selber, denn es waren ein paar Strafminuten abzusitzen. Leider waren die Glarner nicht mehr wiederzuerkennen: Alles was am Anfang klappte, ging nicht mehr. So war es nicht verwunderlich, dass die GCK Lions neun Minuten vor Schluss auf 5:4 herankamen. Ein Time-out war nötig. Trotz Unterzahl konnten die Glarner die Scheibe unter Kontrolle bringen, und Lukas Landolt erzielte den sechsten Treffer fürs Heimteam. Dies verschaffte Luft, und die anwesenden Zuschauer konnten den 6:4- Sieg der Glarner bejubeln. In zwei Wochen starten die GEC- Junioren in die Meisterschaft. Im Training holt sich nun die Mannschaft den letzten Schliff, um dann bereit zu sein. ● Jrene Luchsinger Sonntag, 14. Oktober, 13.15 Uhr, Sportzentrum Dieschen, Lenzerheide: EHC Lenzerheide-Valbella – GEC. auch in der RS geniessen! Mit einem RS-Abo wissen Sie auch in Grün, was zu Hause die Köpfe rot werden lässt. Ich bestelle das FRIDOLIN-Gratis-Abo. 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