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40. Ausgabe 2018 (4. Oktober 2018)

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Donnerstag, 4. Oktober 2018 | Seite 38 PS Schänis-Weesen Kantonalmeister mit der Pistole Hurricanes Glarnerland Weesen, U21-Junioren Vom 0:3 zum 3:3! Die U21-Junioren der Hurricanes Glarnerland Weesen sind am Sonntag, 23. September, in die neue Meisterschaft gestartet. Es ging ins Rheintal nach Grabs. Erstmals wurde eine Gruppe aus dem Gasterland Kantonalmeister mit der Pistole am GM-Final der St. Galler Schützen-Veteranen in Buchs. Dieses Kunststück brachte das Trio der PS Schänis-Weesen (von links: Lorenz Holenstein, Albert Düring und Werner Strub) zustande, wozu wir herzlich gratulieren. (Bildbericht: Gi.) Männerchor Weesen Das Allgäu besucht Bei schönstem Wetter bestiegen die Sänger, erstmals begleitet von ihren Frauen, den Car für ihre Reise ins Allgäu. Kurz vor Mittag erreichten sie Bregenz, wo sie die Seilbahn auf den Pfänder brachte. Leider beeinträchtigte der Dunst die Fernsicht. Rathaus und ein Torturm von Wangen im Allgäu. Am Nachmittag erfuhren wir im Hutmuseum von Lindenberg vieles über die lange Geschichte der Hutherstellung. Von 34 Betrieben in Lindenberg ist heute nur noch eine Hutfabrik geblieben. Gründe sind die maschinelle Herstellung sowie die Mode. Bald fuhr uns der gute Chauffeur Marcel zum Städtchen Wangen, wo (Foto: zvg) wir im Hotel Oberwirt unsere Zimmer bezogen. In Gruppen ging es später ins Städtchen. Nach einem feinen Morgenbuffet führte uns am Samstag ein Freund unseres Sängers Peter Siegl humorvoll durch «sein Städtchen Wangen». Erstaunlich, dass das Städtchen den Krieg unversehrt überstanden hat und so Stadtmauern, Türme und viele gepflegte Häuser noch erhalten sind. Am Nachmittag brachte uns der Car nach Schmidsfelden, ins ehemalige Glasbläserdorf. Bis zur Industriealisierung vor zirka 100 Jahren wohnten und arbeiteten Glasbläser im kleinen Dorf. Vor 20 Jahren wurden die Häuser saniert und bei der alten Glas - manufaktur ein Teil angebaut. Ebenso holte man einen bekannten Glas - bläser. Mit einer Mitarbeiterin zusammen stellen sie Einzelstücke her und zeigen in eindrücklichen Vorführungen Schritt für Schritt, wie verschiedene Glasprodukte entstehen. Nach dem Erlebten kehrten wir ins Hotel zurück und verbrachten dort einen gemütlichen Abend. Gestärkt durch das Morgenessen hiess es zusammenpacken, denn unser Chauffeur wartete bereits für die Fahrt nach Uhldingen. Im Traktorenmuseum gab es nebst Traktoren, anderen alten Autos, Töffs und Velos auch frühere Werkzeuge verschiedener Berufe zu bestaunen. Nach dem Mittagessen war es schon bald Zeit, die Heimfahrt anzutreten. Von Meersburg brachte uns eine Fähre nach Konstanz. Zügig fuhren wir über Wil und über den Ricken nach Weesen. Mit vielen guten Erinnerungen ver - abschiedeten wir uns. Besonders danken wir Karl und Antoinette Romer für die ausgezeichnete Vorbereitung der ganzen Reise und unserem Chauffeur Marcel Gmür, der unseren Reise - bus sicher auch durch schmale Strassen gesteuert hat. ● Peter Gugelmann Der erste Gegner war aus dem Thurgau angereist und hiess STV Berg. Punkt 10.00 Uhr pfiff der Schiedsrichter die Partie an. Die Hurricanes starteten gut, und es gelang dem Team, sich abermals in der gegnerischen Zone festzusetzen. Schliesslich war es Verteidiger Nico Lehmann, der sich gekonnt freilief, von Captain Jonas Hösli ideal bedient wurde und zur 1:0-Führung traf. Nach diesem Treffer war die Startnervosität über wunden, und es war mit Joel Bischofberger erneut ein Verteidiger, der den gegnerischen Torwart mit einem konsequent ausgeführten «Buäbätriggli» bezwang. 2:0 zur Pause. Nach der Pause kam die Mannschaft aus Berg noch einmal auf und zum Anschluss - tor. Die Hurricanes liessen sich dadurch aber keineswegs aus der Ruhe bringen, sondern drückten nun ihrerseits wieder aufs Tempo. Gian Andri Hefti konnte nach einem Freistoss auf Pass von Marco Böni den 2-Tore-Vorsprung wieder herstellen. Und nicht nur das, Silas Hunold traf nach einem Konter der «Hurris» zum 4:1-Schluss - resultat. Im zweiten Match trafen die «Hurris» auf die Nesslau Sharks. Die Toggenburger starteten fulminant in die Partie und das Glarner Tor stand unter «Dauerbeschuss». Bis zur Pause fielen jedoch keine Tore. Nach der Pause kam es dann, wie es kommen musste und die Nesslauer erzielten mit einem Schuss aus der Distanz das zu diesem Zeitpunkt verdiente 1:0. Da die Re - aktion der «Hurris» ausblieb, zog der Gegner bis auf 3:0 davon. Die Mannschaft spielte von da an nur noch mit zwei statt mit drei Linien, in der Hoffnung, somit mehr Druck auf den Gegner ausüben zu können. Die Umstellung zeigte Wirkung und es war Marco Böni, der auf Pass von Djan Gächter zum 1:3 verkürzen konnte. Dieses Tor brachte den Schwung ins Team der «Hurris» zu - rück und die ganze Spielerbank (inklusive Trainer) feuerten die eigenen «Jungs» so gut es ging an. Nur wenige Minuten später war es dann Luca Wiederkehr, der mit einem gekonnten Schuss den gegnerischen Torhüter bezwang und somit den Anschlusstreffer markierte. Nur noch wenige Sekunden waren zu spielen, als sich Verteidiger Marco Jenny ein Herz fasste und auf Pass von Marco Böni mit einem gezielten Schuss unter die Latte das 3:3 erzielte. Nun waren die «Hurris» nicht mehr zu halten und die Glarner nahmen ein Time-out. Man wollte dieses Unentschieden über die Zeit bringen und nicht noch kopflos den Sieg suchen, mit dem Risiko, doch noch einen Gegentreffer zu kassieren. Auch diese Mahnung wurde von der Mannschaft aufgenommen und perfekt umgesetzt. So ging das Spiel nach einem 0:3 doch noch mit 3:3 zu Ende. Die Mannschaft blickt auf einen geglückten Saisonstart zurück und ist bereit, beim nächsten Spiel wieder Vollgas zu geben. ● Elias Hösli Drii Gmeinde • Ei Ziitig • All Meinige Ücherä FRIDOLIN! Die Regionalzeitung mit Amtsblatt

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