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40. Ausgabe 2019 (3. Oktober 2019)

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Donnerstag, 3. Oktober 2019 | Seite 10 Ökumenischer Erntedank-Gottesdienst Bilten-Schänis Wie die Sonnenblume «Girasole» auf Italienisch, «tournesol» auf Französisch: Junge Sonnenblumen machen uns vor, wie man sich im Leben dem Licht zuwendet. Sie drehen sich im Tagesverlauf der Sonne zu. Restaurant Panorama Lihn Wilde Freitage Bis Ende November geniessen Gäste im Restaurant Panorama Lihn in Filzbach wieder jeden Freitagabend ein grosses Herbstbuffet mit Wild. Bis Ende November im Restaurant Panorama Lihn jeden Freitagabend Buffet mit regionalem Wild. (Foto: zvg) Hinwendung zum Jodelchor Schänis und zum Licht: Beim ökumenischen Erntedankgottesdienst Bilten-Schänis. Mühlehorn Chirezer Chilbi (Foto: Stefan Cheridito) Zum Leben braucht die Sonnenblume guten Boden, Wasser, Sonne und auch Igel und Insekten. So erklären Gabi Corvi und die Kinder den rund 120 Anwesenden die Blume und ergänzen eine bunte Illustration auf einer Moltonwand. Der katholische Pastoralassistent Bruno Schmid aus Schänis und der reformierte Pfarrer Bruno Wyler- Eschle in Bilten-Schänis geben in ihrer Dialogpredigt zu bedenken, dass den Älteren das Hinwenden zum Licht schwerer fällt: Bei Sonnenblumen wie auch bei Menschen. Dabei vergleichen sie das Hinwenden zum Sonnenlicht mit der Hingabe an Gott. Der Jodelklub Schänis setzt dem Gottesdienst Glanz auf. Besonders innig wirkt das gesungene «Üse Vatter» ganz im Sinn des Gebets. Zu Gast ist die Gemeinschaft auf dem Hof von Marcel Dürst in Bilten. Der Gastgeber heisst die Anwesenden persönlich willkommen und hat mit Helferinnen und Helfern für eine gelungene Aufstellung von Tischen, Theken und Bänken gesorgt. Maya Schmid, Anita Grob, Noelia Cheridito und der reformierte Kirchenrat von Bilten-Schänis schmückten alles wunderbar mit Feldfrüchten. Die konkrete Zusammenarbeit der Konfessionen und aller Mitwirkenden spiegelt sich in der Atmosphäre: Nach einem Apéro mögen viele Gottesdienstteilnehmende sitzenbleiben und das Mittagessen vonseiten Marcel Dürst und Patricia Bernet samt ihrem fleissigen Team einnehmen. Jesus Christus wollte Gemeinschaft stiften; das ist hier gelungen. ● Bruno Wyler-Eschle, ref. Pfr. Alles passte an der diesjährigen Chirezer Chilbi in Mühlehorn. Schönes, warmes Wetter, vielseitige Angebote an den Ständen, viele Gäste und gemütliche Stimmung. Täglich stellt das Lihn ein grosses Salatbuffet aus feinem Bio-Gemüse bereit, oft aus dem eigenen Garten. Dieses wird auch an den «wilden Freitagen» angeboten. Anschliessend gibt es eine saisonale Suppe und das Hauptgangbuffet mit Hirschpfeffer aus der Region. Eine Süssspeise rundet das Buffetangebot ab. «Die Natur, das Wohl der Tiere, die Regulierung der Wildbestände und die Stabilität der Waldbestände liegen uns Jägern am Herzen», berichtet Hanspeter Fischli, Jäger der Jagdgesellschaft Schännerberg. «Im Zentrum steht unsere Bereitschaft, den Lebensraum Schweiz mit den Wildtieren KISS und FRAMI übergeben Strickdecke 100 Teile – eine Decke zu teilen. Toleranz und Kompro - missbereitschaft sind nötig.» Die Jagdgesellschaft Schännerberg liefert das frische Wildfleisch der Metzgerei Fischli in Näfels, die wiederum eine jahrelange Partnerschaft mit der Lihn- Küche pflegt. Wildliebhaber kommen in diesem Jahr im Restaurant Panorama Lihn auf keinen Fall zu kurz. Täglich verwöhnt sie die Küchen-Crew mit einem servierten Herbstmenü. Tischreservation bitte unter Telefon 055 614 64 64 oder E-Mail info@lihn.ch. Weitere Informationen finden Sie unter: www.lihn.ch/freitagsspecial. ● pd. Am Freitag, 30. September, konnten die Freiwilligenvereine KISS (Keep it small and simple) und FRAMI (Freiwilligenarbeit Migration) zusammen die Patchworkdecke, welche aus einem gemeinsamen Projekt entstanden ist, an Franz Horat, Leiter glarnersteg, übergeben. Von rechts: Monika Waldvogel-Zweifel, Marianne Gantner, Elisabeth Walser, Franz Horat, Simone Vock. (Foto: zvg) Buntes Markttreiben an der Chirezer Chilbi. Das Chilbi-OK hatte sich ins Zeug gelegt und alles dafür getan, dass es eine gemütliche Chilbi wurde. Dazu beigetragen haben natürlich auch die verschiedenen Vereine und Organisationen: Von der Schule über die Jugi, den Turnverein, die Schellner, die Landfrauen, die Evang.-Ref. Kirchgemeinde bis zur Offenen Jugendarbeit Glarus Nord und noch viele mehr. Nicht fehlen durften eine Schiessbude und das Karussell für die Kleinsten. Man konnte sich im Büchsenschiessen üben, Geschicklichkeitsspiele ausprobieren, die Kirche Mühlehorn aus 60 Teilen nachbauen, sich beim Kinderschminken verschönern lassen und im Sumo-Ringen üben. Für das leibliche Wohl sorgten Süssigkeiten, Soft Ice, Zigerbrüt, Würste vom Grill, Hamburger, Hotdogs, Schaschlikspiessli, Blini, Fischchnusperli, Raclette und Kuchen und auch bei der Tranksame blieben keine Wünsche offen. Nicht nur ein Augen- sondern auch ein Ohrenschmaus war am Samstagabend die musikalische Unterhaltung vom Ländlertrio Augenschmaus. Viele Besucherinnen und Besucher trafen sich am Sonntagvormittag zum Gottesdienst mit Pfarrerin Annemarie Pfiffner und der Harmoniemusik Alpenrose Murg. Anschliessend genoss man das Ständchen der Murger Musik. Begrüssungsapéro Im Rahmen der Chilibi luden die Dorfkommission Kerenzen und die Gemeinde Glarus Nord die neuen Einwohnerinnen und Einwohner der drei Chirezer Dörfer am Samstagnachmittag zu einem Begrüssungsapéro in die Mehrzweckhalle ein. Fast 70 Neuzuzüger/-innen folgten der Einladung und wurden von der Vorsitzenden der (Foto: zvg) Dorfkommission Gret Menzi herzlich willkommen geheissen. Gemeindepräsident Thomas Kistler überbrachte die Grüsse des Gemeinderates und hiess alle in der Gemeinde willkommen. Nach einem kurzen Rückblick zur Entstehungsgeschichte der drei Gemeinden und Informationen zu den anstehenden Investitionen, insbesondere bei den Schulhausbauten und der lintharena sgu, ermunterte er die Anwesenden, sich aktiv am politischen Geschehen in der Gemeinde zu beteiligen und die Versammlungen zu besuchen. Beim anschliessenden Apéro wurden Kontakte geknüpft und man staunte zwischendurch, welche Bekannten von früher anwesend waren. Es war am Sonntagabend ein rundum gelungenes Chilbi-Wochenende mit vielen müden, aber auch zufriedenen Gesichtern. ● eing. Am 10. August stellten die beiden Vereine KISS und FRAMI am Aktionstag Glarus Psychische Gesundheit «Wie geht’s dir?» im Volksgarten ihre Freiwilligenarbeit vor. Viele Gespräche fanden statt zum Thema wie psychische Gesundheit durch Freiwilligenarbeit stabilisiert werden kann. Gemeinsam strickten darauf Freiwillige miteinander. Es entstand eine schöne Decke aus 100 diversen Strickteilen mit dem Ziel, diese an eine Glarner Institution zu verschenken. Bei der Verlosung gewann der glarnersteg, Schwanden, diese Decke. Die Initiatorinnen Marianne Gantner und Elisabeth Walser unterstützten die Freiwilligen und nähten die Wolldecke zusammen. Mit viel Liebe und grosser Freude wurde dieses Werk erstellt und es entstanden wertvolle Kontakte und neue Ideen der Freiwilligen für folgende Strickprojekte. Bei der Übergabe des Geschenks im glarnersteg in Schwanden wurde der gute Geist, welcher im Werk steckt, erwähnt und wie wichtig Freiwilligenarbeit in unserer Gesellschaft ist. Franz Horat wird die Patchworkdecke an eine Wohngruppe weitergeben, wo sie einen guten Platz bekommt. ● eing.

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