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40. Ausgabe 2019 (3. Oktober 2019)

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Donnerstag, 3. Oktober 2019 | Seite 12 Leserbrief KMU setzen auf die Bisherigen Am 20. Oktober befinden wir Glarnerinnen und Glarner über unsere zukünftige Vertretung in Bern. Anders als in den grösseren Kantonen müssen wir als kleiner Bergkanton uns mit einem Nationalratssitz abfinden. Umso wichtiger ist für den Stand Glarus also die ungeteilte Standesstimme, welche wir mit einer grünen Vertretung geradezu kastrieren würden. Aus Sicht der Glarner Wirtschaft bzw. der Glarner Unternehmen ist also auch für die kommenden vier Jahre eine bürgerliche Vertretung unabdingbar. Damit wir uns als Kanton auch wirtschaftlich entsprechend weiterentwickeln können, brauchen wir keine Verbote, wie sie von grüner Seite auch im Glarner Landrat immer wieder gefordert werden. Unser Kanton braucht auch in den kommenden vier Jahren zwei Standesvertreter, die sich für eine zeitgemässe Erschliessung, entsprechende Lieber (böser) FRIDOLIN Rahmenbedingungen für unsere einheimischen Unternehmen, eine wirtschaftsfreundliche Verwaltung und eine angemessene steuerliche Belastung einsetzen. Umso mehr staunt man über den Wahlkampf der Grünen. Plötzlich wird der Bau neuer Strassen unterstützt, auch wenn diese zuvor und danach gezielt bekämpft werden. Gebetsmühlenartig wird das Gewerbe hochgelobt, welchem man sonst mit immer mehr Vorschriften das Leben erschweren will. Und abschliessend wird mit gestellter Brust die Förderung erneuerbarer Energien angepriesen, welche auf der anderen Seiten wiederum durch Einsprachen und Verbote bekämpft wird – Beispiel Rückbau des Linthschluchtwerkes in Linthal. Lassen Sie sich nicht blenden! Setzen wir auf die bewährte Ver - tretung, welche uns bereits in den vergangenen vier Jahren die Umfahrung Näfels, eine optimale Ausgangslage im Finanzausgleich und eine Förderung der Wasserkraft (als wichtigste Beispiele) ermöglicht hat. Zeigen wir Haltung und wählen am 20. Oktober unsere beiden bisherigen Ständeräte Werner Hösli und Thomas Hefti für weitere vier Jahre nach Bern. ● Toni Gisler, Linthal Unternehmer/ Vorstandsmitglied des Glarner Gewerbeverbandes Leserbrief Erfahrung, Beständigkeit und ein echter Leistungsausweis Als Präsidenten der Bauerngruppe Glarus Süd hatten wir die letzten zweieinhalb Jahre viele Möglichkeiten, unsere politischen Vertreter kommunal, kantonal und auch national kennenzulernen. Aus der Sicht der Glarner Berglandwirtschaft/Alpwirtschaft sind die Rahmenbedingungen der AP 14/17 sehr gut und haben zu einer Stärkung der Betriebe und auch der Biodiversität geführt. Es konnte auch ein gewisser Ausgleich zu den sehr tiefen und auch unbefriedigenden Bedingungen im konventionellen Molkereimilchmarkt erreicht werden. Auch für die nächsten Jahre braucht die Glarner Landwirtschaft eine politische Vertretung, welche bereit ist, sich für eine dem Standort angepasste, nachhaltige, ressourcenschonende, aber auch produzierende Landwirtschaft einzusetzen. Das Gewerbe und die Glarner Wirtschaft im Ganzen finden gute Rahmenbedingungen vor – so zumindest unsere Wahrnehmung. Dies ist für einen kleinen Bergkanton nicht selbstverständlich und dem ist Sorge zu tragen! Unsere beiden starken Persönlichkeiten im Ständerat haben in den vergangenen Jahren in Bern ihren Beitrag dazu geleistet und werden sich auch weiterhin mit einer gemässigten Sachpolitik zum Wohle unseres Kantons einbringen, ohne sich persönlich ins Rampenlicht zu rücken. Die aktuell weltweite Bewegung mit der zum Teil harschen Kritik an der Landwirtschaft kann einem Landwirt den Mut nehmen, sich öffentlich zu äussern. Einige der kritischen Punkte sind sicher berechtigt und die Landwirtschaft ist gefordert, in verschiedenen Bereichen besser zu werden. Von den in den Medien viel kritisierten Punkten aber sind wir Glarner Landwirte nur für wenige Bereiche mitverantwortlich. Lassen Sie sich nicht vom scheinbaren «Saubermann-Image» täuschen. Frischer Wind führt besonders im Herbst häufig zu einer Erkältung. Auch muss sich jeder bewusst sein, was es heisst, wenn einer unserer Ständeräte plötzlich die Politik einer Grünen Fraktion mittragen muss. Und es soll sich jeder ehrlich fragen, wie viele Vorteile dies für die Weiterentwicklung unseres Berg - kantons mit intakter und gepfleg - ter Landschaft und Natur bringen wird. Für uns zählen Erfahrung, Beständigkeit und ein echter Leistungsausweis. Wir rufen deshalb alle Landwirte, deren Familien und die Freunde der Glarner Alp- und Landwirtschaft auf, im Oktober ihre Stimme für die bisherigen Ständeräte in die Urnen zu legen. Damit wir auch weiterhin von guten Rahmenbedingungen profitieren können. ● Die Präsidenten der Bauerngruppe Glarus Süd Jakob Hefti, Luchsingen Thomas Elmer, Elm Leserbrief Wahlempfehlungen Die SLB (Sozial-Liberale Bewegung) Kanton Glarus nimmt zu den National- und Ständeratswahlen wie folgt Stellung: Nationalrat Wir gratulieren Priska Grünenfelder zu ihrem mutigen Entschluss, sich als Kandidatin für die Nationalratswahlen zur Verfügung zu stellen. Sie weist viele gute und wertgeschätzte Eigenschaften auf, was ihr aber fehlt, ist politische Erfahrung. Bei den in Bern nach den Wahlen anstehenden, zukunftsträchtigen und heiklen Geschäften braucht es nach unserer Meinung unbedingt eine möglichst grosse Vertrautheit mit parlamentarischen Prozessen. Deshalb soll der bisherige Martin Landolt sein Mandat weiter ausüben. Ständerat Bei den Beratungen gingen die Meinungen auseinander. Auf der einen Seite wurde vorgeschlagen, Mathias Zopfi als kompetent, jung, erfolgreich, dynamisch zur Wahl zu empfehlen. Aber auch wenn er sich nicht als typischer Grüner verstanden haben will, wird er doch von dieser Partei portiert. Wen dies nicht stört, mag ihm seine Stimme geben. Aber letztlich gab dies den Ausschlag, dass die mehrheitliche Empfehlung Thomas Hefti und Werner Hösli lautet. ● Heinz Hürzeler, Luchsingen Unihockey – Hurricanes Junioren U14 Was für ein Start Zwei Siege, 18 erzielte Tore und 2 Gegentreffer waren die stolze Ausbeute an der ersten Heimrunde im Spiel der Junioren U14 von Hurricanes Glarnerland Weesen gegen Red Lions Frauenfeld II und piranha academy regio. Was für ein Start in die neue Saison: Bereits nach drei Sekunden zappelte beim Spiel gegen Red Lions Frauenfeld II der Ball im Netz. In diesem Stil ging es weiter, zur Pause lagen die jungen Wirbelwinde bereits 9:1 in Führung! In der zweiten Halbzeit vergingen geschlagene sieben Minuten bis endlich das langersehnte zehnte Tor fiel. Vielen Dank für den Kuchen, Jon. Damit war die ohnehin kaum existierende Gegenwehr der Gäste aus Frauenfeld gebrochen und die Glarner konnten einen ungefährdeten 15:1- Sieg feiern. Sieg auch im 2. Spiel Nach einer langen Pause und einer kurzen Videoanalyse in der Garderobe, begann die Vorbereitung auf das zweite Match, diesmal gegen piranha academy regio. Im Wissen, dass dieser Gegner deutlich mehr Gegenwehr leisten würde, starteten die «Hurris» etwas unkoordiniert. Als jedoch nach gut drei Minuten das erste Tor fiel, liessen die Glarner kaum noch Chancen zu. Da man selbst jedoch zahl reiche, hochkarätige Chancen ausliess, wurden das Trainerduo und wohl auch das Heimpublikum langsam nervös. Da kam das zweite Tor der Hurricanes zur rechten Zeit. 2:0 zur Pause. Nach zehn Minuten in der zweiten Halbzeit gelang piranha durch einen Freistoss der Anschlusstreffer. Um den knappen Vorsprung nicht zu verschenken, reduzierten die Glarner auf zwei Blöcke. Die Intensität wurde höher und zwei Minuten vor dem Ende folgte die ersehnte Siegsicherung durch eine einstudierte Freistossvariante. Eine Solide Leistung der Glarner. Für das Spitzenspiel am 3. November gegen den UHC Waldkirch-St. Gallen muss aber noch einiges verbessert werden. ● Beat Engelberger

Donnerstag, 3. Oktober 2019 | Seite 13 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Mail: fridolin@fridolin oder per Post an Fridolin Druck und Medien, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden. Vreni, 85 Dein Lebensabend sei dir hold und wie das Vreneli voller Gold! Herzliche Gratulation nach Ennenda am 4. Oktober. Erika, Beatrice+Röbi 85 Jahre Mutter und Grosi Vreni von Ennenda, wir wünschen dir von Herzen alles Gute und Beste. Liebe Grüsse und einen freudvollen Geburtstag am 4. Oktober! In Dankbarkeit Sandra, Urs, Martin, Daisy und Co. Lueg ämal da bisch noch chli, 30 Jahr sind so schnell verbi. Jasmin Gaus tuet am Samstig fiirä gross, mit igladnä Gäscht, das isch famos. Mir tüend zum Geburtstag gratulierä und dinä Chuechä schnabulierä. Diä Wünsch chömmed us Schwandä, Buächä, das muss mä gar nid lang go suechä. Liebe Grüsse Nani und Neni Danggä vilmalä für all de guätä Glüggwünsch zu mim 60. Geburtstag. Soviel Wertschätzig z gschpürä tuät eim Wuähl. Es isch nüd sälbschtverständli so guäti Fründä z ha. Ä bsundrigä Dangg ghört natürli a minerä Familiä, wo mich sooo überrascht hät. Ä ganz härzlichä Dangg numal. Priska Michel Kutschen-Holdener bietet für Feierlichkeiten und Feste Fahrten von Schwanden nach Elm und zurück an. Die ersten Fahrten finden am Samstag, 12., und Sonntag, 13. Oktober 2019 statt (Verschiebe- datum bei schlechtem Wetter: 19. und 20. Oktober). Programm: Abfahrt Schwan den 09.30 Uhr, Apéro-Halt in Engi, Mittag essen im Restaurant Sonne in Elm und Kaffeepause auf dem Rückweg. Anmeldungen unter Telefon 055 283 22 44 oder E-Mail: info@kutschen-holdener.ch. Ich han dir wellä mit em PC än Brief schriebä, bi aber würklich no z’chlii däzuä … Nino Schmed Herzlichen Glückwunsch zum 1. Platz der Berufsmaturität IDPA. Zur Qualifizierung «Jugend forscht» wünschen wir dir viel Erfolg! Arbeitsjubiläum Am 1. Oktober 2019 20 Jahre Adler Bräu Schwanden: Jack Stüssi aus Niederurnen. Es gratulieren dir Mutter, deine Geschwister mit Anhang Hallo Geburtstagskind 5. Oktober 1949 Unaufhaltsam, still und leise mehren sich die Jahreskreise. Plötzlich macht im Gang der Zeit eine runde Zahl sich breit. Liebe Bea, wenn du heute früh erwachst, hast du die 70 voll gemacht. Ein jedes Jahr hat seinen Sinn, so wie es kommt so nimm es hin. Für alles, was du tust, hab Dank! Bleib stets gesund und werd niemals krank! Äs tolls und uvergässlichs Geburtstagsfäscht wünscht dir ds Priska vu Näfels Heute vor genau 60 Jahren haben sich Franz und Ruth Hartl im Kloster Einsiedeln das JA-Wort gegeben. Herzliche Gratulation! Besten Dank dem Finder der mein PW Kontrollschild GL 9624, das ich am Sonntag zwischen meinem zu Hause und Riedern verloren habe, in meinen Briefkasten gelegt hat. Wir gratulieren Sevxhan Arifi ganz herzlich zum 10. Arbeitsjubiläum im «Salem». Seit 10 Jahren betreut sie umsichtig und fröhlich unsere Bewohner/-innen im Wohnbereich für demenzbetroffene Menschen. Ihre Kompetenz, ihre zuvorkommende Art und Hilfsbereitschaft schätzen wir sehr und sind dankbar für ihre treue Mitarbeit. Von Herzen wünschen wir der Jubilarin gute Gesundheit und viel Gfreuts für die Zukunft. Zentrumsleitung und das ganze ‹‹Salem››-Team Bekanntschaften Zu zweit ist man weniger allein! Bist du neugierig, was das Leben so bringt? Hättest du nicht im Traum daran gedacht, auf ein Inserat zu antworten? Liebst du spannende Gespräche, gutes Essen, Ausflüge in die Natur? Sind dir Offenheit und Ehrlichkeit wichtig? Gib dir einen Ruck und schreib mir (w, 45): gute.Idee@gmx.ch Pensionierung Ende September ging Frau Elisabeth Knobel nach knapp 5-jähriger Tätigkeit im Pflegedienst des Spät- und Nachtdienstes in den wohlverdienten Ruhestand. Elisabeth Knobel zeichnete nicht nur Fachkompetenz, gewissenhafte Arbeitsausführung und fürsorg - liches Handeln aus. Sie war äusserst hilfsbereit und flexibel bei personellen Engpässen. So durften wir auf ihre grosse Loyalität zählen sowie darauf vertrauen, dass Elisabeth stets im Sinne der Bewohner/-innen und des Mit - einander handelte. Wir wünschen ihr von Herzen, dass sie nun mehr Zeit für die ganz persönliche Musse hat und diese Zeit für das eigene Wohlbefinden gut einsetzt. Heimleitung, Mitarbeitende und Bewohner/-innen wünschen ihr alles Gute, Gesundheit und Glück. Wir alle danken für die pflichtund verantwortungsbewusste Arbeit während ihrer Anstellungszeit. 25-Jahre-Dienstjubiläum bei der Hans Eberle AG, Ennenda Marlis Baldassin konnte am Dienstag, 1. Oktober 2019, auf ihre 25-jährige Firmenzugehörigkeit zurückblicken. Die Geschäftsleitung und die gesamte Belegschaft gratulieren der Jubilarin herzlich! Frau Baldassin trat am 1. Oktober 1994 als Reinigungskraft und als Teil des Hauswart-Ehepaares in unser Unternehmen ein. Sie koordiniert die Reinigungsarbeiten, ist dafür besorgt, dass der Betrieb immer ordentlich und sauber ist, hilft bei Firmenanlässen mit und vieles mehr. Wir wünschen ihr beste Gesundheit, privates Wohlergehen und weiterhin viel Freude bei der Arbeit, verbunden mit einem herzlichen Dank für ihre Treue und die geleisteten Dienste. Hans Eberle AG Geschäftsleitung STEH -SATZ von Fridolin Jakober So ein Käse! Man schmeckt es dem Käse nicht an, ob die Kühe mit Drohnen überwacht wurden oder ob der Hirt sie während des gesamten Alpsommers persönlich begleitete. Aber natürlich sehe ich der jungen Frau am Käsestand sofort an, dass sie wenig Erfahrung im Käseschneiden hat. «Ich mache das zum ersten Mal...» – «Macht nichts!» Sie legt sich den Laib umständlich zurecht und hält das Käsemesser hin. «Etwas weniger», sage ich, denn wenn sie so schneidet, wird das Stück gut ein halbes Kilo schwer sein. Sie macht das Stück etwas kleiner, aber dabei weicht sie vom Mittelpunkt ab. Das gibt dann ein zu kurzes und zu dickes Stück – nun gut, denke ich, damit muss ich jetzt leben. Ihre Kollegin weist sie darauf hin, nachdem sie das erste Stück abgeschnitten hat. Beim zweiten Stück macht sie es besser, aber der Käse ist härter, als sie erwartet hat. Ich helfe, indem ich den Laib auf der anderen Seite festhalte – er droht sonst zu kippen. Sie kommt etwas schräg, aber es geht ohne Verletzungen über die Bühne. Na gut, denke ich. Gleich daneben ist ein Jugendlicher dabei, die Kleber mit der Herkunft des Käses zu stempeln. Er macht dies sehr gewissenhaft, aber auch ein wenig langsam. Der Wirt einer Bergbeiz tritt vor und verlangt: «Bitte ein Kilo jungen Alpkäse!» Man sucht nach einem passenden 1-Kilo- Stück und mir fällt wieder ein, wie meine Frau und ich uns zum ersten Mal stritten. Es ging ums Käse - abschneiden. Sie nämlich pflegte beim Käsestück von der Spitze her quer zu schneiden. «Dann bleibt am Schluss ein breites Rückenstück übrig, das praktisch nur noch aus Rinde besteht», sage ich. Aber sie schneidet mit Absicht weiter quer zum Rücken. «Das ist Käseverschwendung», insistiere ich und zeige ihr, wie man schmale Stücke schneidet, die längs zum Käse verlaufen. «Dann kann man auch die Rinde einfacher abschneiden», belehre ich sie. Sie nickt, aber als ich das nächste Mal den Käse hervorhole, ist er wieder falsch abgeschnitten. Man schmeckt es dem Käse an, wenn er schlecht geschnitten ist. Je klobiger die Stücke, desto weniger Geschmacksvielfalt, je dünner die Scheiben, umso besser schmeckt er, finde ich. Deshalb bekommt man ja im Käseladen auch nur schmale Probiererli. Das ist irgendwie logisch. Ausgenommen natürlich beim lange gelagerten Alpkäse. Da ist es schwieriger, dünne Stücke abzuschneiden, weil er brüchig wird. Deshalb macht man da Würfeli. «Das ist ja eine ganze Philosophie», sagt die nette junge Frau, der ich mein halbes Leben in Käse schildere, während der eilige Wirt neben mir immer ungeduldiger herumzappelt. «So ein Käse!», bemerkt er nur, hält der Frau an der Kasse eine Zwanzigernote hin und verschwindet in der Menge. Einkaufen ist eben nicht gleich einkaufen – und Käse schneiden... aber das hatten wir schon. ●

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