Aufrufe
vor 1 Woche

40. Ausgabe 2019 (3. Oktober 2019)

  • Text
  • November
  • Franken
  • Schwanden
  • September
  • Gemeinde
  • Telefon
  • Nord
  • Glarner
  • Oktober
  • Glarus

Donnerstag,

Donnerstag, 3. Oktober 2019 | Seite 24 Kirchenkonzerte Heimatchörli in Ennenda und Linthal Stimmungsvoll-andächtig Mit stimmungsvoller und andächtiger Liederwahl werden das Heimatchörli Ennenda und weitere Mitwirkende zu den Kirchenkonzerten aufwarten: am Samstagabend, 5. Oktober, in der Kirche Ennenda und am Sonntag, 6. Oktober, in der reformierten Kirche in Linthal. Stimmungsvoll sind die Lieder vom Chinderjodelchörli Glarnerland. Andächtig sind unter anderem die Lieder «s Jodlerhärz» und «Abigstimmig» vorgetragen vom Heimatchörli. Mit von der Partie sind auch das Schwyzerörgeliduo Glärnisch mit Lisa und Sara sowie das Büchelduo Becker. Die Bläser betreten mit ihren Instrumenten Neuland in der Glarner Bläserlandschaft. Die Zuhörenden dürfen sich anderthalb Stunden von heimatlichen Liedern und Musik überraschen lassen. Das Heimatchörli Ennenda unter der Leitung von Peter Hofmann und Dunja Kern sowie die weiteren Mitwirkenden freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher. (Bildbericht: jt.) Kindertheater Glarisli Märlin und Orks besucht Mehrzweckhalle Niederurnen Linedance-Workshop Im Herbst 2019 bietet der Country- & Western Dance Club Evolution – er ist einer der ältesten Linedance-Clubs der Schweiz – wieder einmal einen Linedance-Workshop in Niederurnen an. Der Workshop ist für Anfänger geeignet, doch auch Tänzer und Tänzerinnen mit etwas Erfahrung werden auf ihre Kosten kommen. Er findet an vier Mittwochabenden statt und zwar am 30. Oktober sowie am 6., 13. und am 20. November jeweils von 19.45 bis 22.00 Uhr. Man trifft sich auf der Bühne der Mehrzweckhalle Niederurnen. An diesen vier Abenden werden jeweils einige Grundschritte und zwei bis drei Tänze erlernt. Linedance wird zu den verschiedensten Musikrichtungen (Pop, Country, Rock, Latin) und unterschiedlichen Tanzrhythmen (Foxtrott, Walser, Jive, Swing) getanzt. Das macht das Tanzen so abwechslungsreich. Linedance ist ein super Workout, ist gut fürs Gedächtnis und die Musik hilft, sich zu entspannen. Wirklich, es gibt kaum etwas Besseres um Kopf und Körper fit zu halten und enorm viel Spass zu haben dabei. Hinzu kommt, dass man beim Linedance keine Tanzpartner braucht und doch mit Freunden tanzt. Schwierig? Ach was.... Man kann Fehler machen und es Improvisation nennen. Dann gibt es etwas zum Lachen: ein weiterer Vorteil. Wir freuen uns sehr, einem breiten Publikum diese populäre Tanzart zeigen zu dürfen. Teilnehmende müssen nicht zwingend alle vier Abende besuchen, sie können auch gerne nur an einzelnen Abenden teilnehmen. Kosten für die vier Workshops: Fr. 50.–/Person oder Fr. 90.–/Paar. Weitere Infos unter www.evolution-gl.ch. ● pd. Anmeldungen sobald wie möglich per Post an: Country- & Western Dance Club Evolution, Ruth Seidlitz, Sarganserstrasse 61b, 7310 Bad Ragaz/oder per E-Mail an: info@evolution-gl.ch Nordische Kombination Alpencup Müller punktet zweimal Die 7 Jungschauspieler und 7 Jungschauspielerinnen vom Kindertheater Glarisli begaben sich am Samstag, 28. September, mit vier Begleitpersonen nach einer stündigen Carfahrt mit Armin Fischli in Hilfikon AG ans Wikinger- und Mittelalterspektakel. Nach der Begegnung mit einem Ork, welcher für Aufregung sorgte, durften die Kinder einen Bogenbau- oder Specksteinworkshop besuchen sowie einen Lederbeutel selber herstellen. Sie warfen Beile auf eine Zielscheibe, spielten Mäuseroulette, sahen einer richtigen Mittelalterschlacht zu und lauschten den Geschichten des grossen «Märlin». Zwischendurch verköstigte sich die Gruppe himmlisch und liess die Stände und Eindrücke auf sich wirken. Es machte so viel Spass, dass niemand merkte, wie die Zeit verflog. So fuhr die Gruppe mit einer Stunde Verspätung wieder Richtung Oberurnen los, wo die Eltern um 20.30 Uhr ihre Kinder, die vor Erlebnissen nur sprudelten, glücklich empfingen. (Bildbericht: Sara Hegner) Letztes Wochenende fand in Predazzo (Italien) der Alpencup statt. Beim 10km-Roller-Skilauf, der dieses Mal vor dem Skispringen im Massenstart stattfand, lief Pascal Müller einen guten Lauf uns kam als Neununddreissigster ins Ziel. Die Zeitabstände waren sehr gering, deshalb der Rang weit hinten. Müller wusste, bei einem guten Sprung im Skispringen lag eine gute Platzierung drin. Mit 96 m sprang er auf den 6. Rang, das bedeutete den 14. Schlussrang und das beste Alpencup- Ergebnis für ihn. Unglaublich, Pascal konnte nicht fassen, was da abging, und es beflügelte ihn für den Wettkampf am Sonntag. Beim Skispringen sprang er auf 98 m und belegte – hinter Leader Stefan Rettenegger und zwei weiteren Österreichern – den hervorragenden 4. Rang. Beim Lauf über 5km ging Müller mit 34 Sekunden Rückstand ins Rennen, konnte das Tempo der Gruppe aber nicht mitgehen und musste die zwei Runden alleine durchziehen. Mit dem 18. Schlussrang war Pascal Müller mehr als zufrieden. Mitte Oktober findet die Schweizer Meisterschaft in Les Tuffes statt. (Bildbericht: zvg) Ihre DRUCKEREI in Glarus-Süd!

Donnerstag, 3. Oktober 2019 | Seite 25 Wiggispark Netstal Den Fiirabig geniessen Auf den Feierabend freuen sich die Kundinnen und Kunden des Wiggisparks jetzt doppelt. Ab dem 3. Oktober treten jeden Donnerstag von 18.00 bis 19.00 Uhr beliebte, grossartige Acts auf und stimmen die Center-Gäste aufs Wochenende ein. Das Bauchredner-Duo Kliby und Caroline liefert sich zum Feierabend im Wiggispark einen fröhlichen Schlagabtausch. (Foto: zvg) Comedians, Entertainer und Musiker machen den Feierabend noch schöner. Jeden Donnerstag im Oktober treten verschiedene Künstler im Wiggispark auf. Von 18.00 bis 19.00 Uhr sind sie auf der Bühne in der Mall zu sehen. Damit gelingt die Einstimmung auf das Wochenende noch besser. Den Start macht am 3. Oktober Entertainer und Comedian Peter Löhmann. Der Wahlschweizer durfte schon mehrere Comedypreise mit nach Hause nehmen – ein würdiger Start für die Feierabende im Wiggispark. Am 10. Oktober ist Fredy Schär dran. Der Liedermacher und Comedian hat mit seiner überraschenden Art die Lacher stets auf seiner Seite. Musikalisch geht es am 17. Oktober weiter mit Andy Krainer. Mit seiner Steirischen Harmonika spielt er Volksmusik zum Mitsingen und Mitschunkeln. Bauchredner Urs Kliby bringt am 24. Oktober seine Caroline mit. Die vorwitzige Eselin Caroline und ihr Freund Kliby begeistern mit ihren Sprüchen seit Jahrzehnten Gross und Klein. Pünktlich zum Monatsende tritt am 31. Oktober Dan White auf. Er kombiniert Zauberkunst mit Comedy und bringt so das Publikum zum Lachen und Staunen. Ein Monat voller Unterhaltung Das Fiirabig-Programm bringt jede Menge Spass in den Herbst. Jeden Donnerstag im Oktober um 18.00 Uhr finden die einstündigen Auftritte statt. Davor und danach können die Gäste des Wiggisparks die Zeit nutzen, um noch in den Geschäften des Centers zu shoppen. Diese sind wie gewohnt bis 20.00 Uhr geöffnet. Programm und Center-Öffnungszeiten unter www.wiggispark.ch. ● pd. Kulturverein Glarus Süd Strebi, Jehli, Brunner direkt Auf Einladung des Kulturvereins Glarus Süd gastierte das Ensemble Orchestrina Chur am Samstag, 28. September, in der ref. Kirche Schwanden. Alles stimmte bei diesem «Gastspiel» zusammen. Flötistin Katharina Brunner in J.S. Bachs Orchestersuite Nr. 2 h-Moll. (Foto: me) Die im Programm namentlich erwähnten Glarnerinnen brachten mit den weiteren Mitgliedern des 1994 entstandenen Ensembles Orchestrina neben Werken der «Bach’schen Sippschaft» zwei Kompositionen von Trudi Strebi (*1966) «Stupendous Seas, To One Playing» (2018 entstanden) und «Ritus» von Daniel Schnyder (*1961) zur Aufführung. Trudi Strebis Werk birgt Spannendes, hin und wieder beinahe Geheimnisvolles, abgelöst von Beschwörendem und Anmutigem. Die Komponistin durfte dafür Applaus entgegennehmen. Daniel Schnyders «Ritus» beginnt mit weiten Tönen des Bassisten, die Klänge verdichten sich, Hurtiges, Helles klingt auf, sinkt wieder zurück zum Ursprung. Anita Jehli, Cellistin und musikalische Leiterin, gab ihre Intentionen in guter Direktheit an. Man nahm gerne wahr, wie wechselvoll, abwechslungsreich gespielt wurde. Werke von Johann Ludwig Bach (1677 –1731), Johann Christoph Friedrich Bach (1732 –1795) und Johann Sebastian Bach (1685 –1750) führten in die harmonische Welt der Barockzeit. Mit Johann Sebastian Bachs Orchestersuite Nr. 2 in h-Moll für Flöte, Streicher und Basso continuo gestaltete Flötistin Katharina Brunner mit Können und Einfühlungsvermögen ihre Soli aus, formschön und elegant. Vom Orchester wurde sie sehr präsent begleitet. Nach dem herzlichen Beifall endete das gehaltvolle Begegnen mit einer Zugabe aus Mozarts Schaffen. ● me Das Naturzentrum Glarnerland informiert: Blumen bringen Schmetterlinge Derzeit bereitet die Natur sich auf die kalte Jahreszeit vor. In unseren Gärten überleben viele Wildtiere den harten Winter, wenn Gestaltung und Pflege der Grünräume für sie stimmen. Wer sich nächstes Jahr über den Schwalbenschwanz freuen will, darf diesen Herbst seine Blumenbeete nicht kahl abräumen. (Foto: Monica Marti) Für Bienen und Schmetterlinge sind Blüten überlebenswichtig. Vom frühen Frühling bis zum späten Herbst suchen sie überall nach Nahrung, im Balkonkistli ebenso wie im Garten oder im Park. Wer jetzt pflanzt, schafft deshalb für nächstes Jahr ein reiches Blütenangebot. Ideal ist ein Set von einheimischen Pflanzen, die zu verschiedenen Jahreszeiten blühen: vom Schneeglöcklein bis zum Natterkopf. Insekten überdauern den nahrungsarmen Winter als Ei, Larve, Puppe oder als erwachsenes Insekt und brauchen geeignete Unterschlüpfe, wie hohle Pflanzenstängel. Darin überwintern Wildbienen und Schwalbenschwanz-Raupen verpuppen sich im Herbst daran. Dürre Stauden schneidet man deshalb besser erst nach dem Winter zurück und lagert sie dann noch eine Weile im Garten. So bleibt den Insekten im Frühling die nötige Zeit zum Schlüpfen. Im Herbst nicht gemähte Altgrasstreifen sind Winterverstecke für Käfer und Spinnen. Wo Schnittgut von Sträuchern im Garten zu Laub- und Asthaufen aufgeschichtet wird, finden Igel Nahrung und können überwintern. Erdkröten suchen unter Laubstreu und Wurzelstöcken Schutz. Vögel dagegen bleiben wach und suchen im Winter in Gärten Samenstände von Blumen und Gemüsepflanzen und reich mit Beeren behangene Wildsträucher. Tipps für tierfreundliches Gärtnern gibt es im Naturzentrum im Bahnhofsgebäude Glarus. ● pd. www.naturzentrumglarnerland.ch

© Fridolin Druck und Medien, Walter Feldmann AG Hauptstr. 2 CH-8762 Schwanden GL | Tel. 055 647 47 47 -Fax 055 647 47 00 -E-Mail fridolin@fridolin.ch

Öffnungszeiten Verlag und Druckerei: Montag bis Freitag 07.30 – 12.00 / 13.30 bis 17.30 Uhr

Impressum | Website by webtower.ch