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41. Ausgabe 2018 (11. Oktober 2018)

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4 Amtsblatt des Kantons

4 Amtsblatt des Kantons Glarus, Nr. 41, 11. Oktober 2018 Näfels Glarner Pensionskasse, Hauptstrasse 14, Glarus Erweiterung Parkplätze, Glärnischstrasse 3, Näfels, Parzelle Nr. 1252, LB-Nr. 1636, Wohnzone 2, gemäss den eingereichten Unterlagen. Mollis Bruno und Ruth Kälin-Zimmermann, Landhausstrasse 2a, Mollis Erstellung Sitzplatzverglasung (wie bereits erstellt), Landhausstrasse 2a, Mollis, Parzelle Nr. 2252, LB-Nr. 2276, Wohnzone 2, gemäss den eingereichten Unterlagen. Die Baugesuchsunterlagen liegen bei der Gemeinde Glarus Nord, Bau und Umwelt, Büntgasse 1, Näfels, zur Einsichtnahme auf. 8752 Näfels, 9. Oktober 2018 Der Gemeinderat Gemeinde Glarus Netstal Roman Thoma und Manuela Michel, Kleinzaun 13, Netstal Einbau Wärmepumpe für Heiz- und Warmwasser, Kleinzaun 13, Netstal, Parzellen Nrn. 1494 und 1098, Arbeitszone 2, gemäss den eingereichten Unterlagen Baugesellschaft Postweg Netstal, Postweg 5, Netstal Umbau Mehrfamilienhaus, Postweg 5, Parzelle Nr. 272, Dorfkernzone, gemäss den eingereichten Unterlagen und wie durch Profile bezeichnet. Glarus Rita Tomaselli, Schiltstrasse 5, Glarus Sonnenkollektoren an Balkon Südfassade, Schiltstrasse 5, Glarus, Parzelle Nr. 2396, Wohnzone 2, gemäss den eingereichten Unterlagen. Post Immobilien AG, Wankdorfallee 4, Bern Umbau Poststelle, Schweizerhofstrasse 10, Glarus, Parzelle Nr. 2588, Einkaufszone, gemäss den eingereichten Unterlagen. Ennenda Heinrich Hösli, Villastrasse 7, Ennenda Erstellen eines Abstellplatzes, Villastrasse 7, Ennenda, Parzelle Nr. 1299, Wohnzone 2, gemäss den eingereichten Unterlagen. Die Baugesuchsunterlagen liegen bei der Gemeinde Glarus, Bau und Umwelt, Poststrasse, Ennenda, zur Einsichtnahme auf. 8755 Ennenda, 9. Oktober 2018 Der Gemeinderat Gemeinde Glarus Süd Schwanden Luka Dordic, Hauptstrasse 150, Schwanden, Geteerter Parkplatz durch Verbund-/Sickerstein ersetzen und Trottoirrandstein abschleifen, Parzelle Nr. 1308, Hauptstrasse 150, Wohn- und Gewerbezone, gemäss den eingereichten Unterlagen. Nidfurn Facility S plus GmbH, Poststrasse 20, Niederurnen Umbau und Sanierung, Parzelle Nr. 96, Hauptstrasse 34, Dorfkernzone sowie Ortsbildschutz regional, gemäss den eingereichten Unterlagen. Leuggelbach Daniel und Grace Dobler, Hauptstrasse 25, Leuggelbach Sanierungs- und Rückbauarbeiten (Flachdach Atelier), Parzellen Nrn. 157, 58 und 138, Hauptstrasse 25, Dorfkernzone, gemäss den eingereichten Unterlagen. Haslen Roman Zweifel und Aline Desirée Hösli, Dorfstrasse 125, Haslen Neubau Aussenschwimmbad mit Schiebeüberdachung, Parzelle Nr. 483, Dorfstrasse 125, Wohnzone 2b, gemäss den eingereichten Unterlagen und Profilierung. Linthal Technische Betriebe Glarus Süd, Farbstrasse 22, Schwanden Ersatzneubau Garagen mit integrierter Trafostation, Parzelle Nr. 368, Auenstrasse, Landwirtschaftszone, gemäss den eingereichten Unterlagen und Profilierung (ausserhalb der Bauzone, nicht zonenkonform). Engi Gemeinde Glarus Süd, Liegenschaftsverwaltung, Bahnhofstrasse 7, Schwanden Verschiebung des Containerunterstandes, Parzellen Nrn. 211 und 288, Dorfstrasse, Dorfkernzone, gemäss den eingereichten Unterlagen. Die Baugesuchsunterlagen liegen bei der Gemeinde Glarus Süd, Hoch- und Tiefbau, Bahnhofstrasse 7, Schwanden, zur Einsichtnahme auf. 8762 Schwanden, 9. Oktober 2018 Der Gemeinderat Gemäss Artikel 71 des kantonalen Raumentwicklungs- und Baugesetzes sind die vorerwähnten Baugesuchsunterlagen während 30 Tagen bei der zuständigen Gemeindebehörde zur Einsicht aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges Interesse hat, kann gemäss Artikel 73 des kantonalen Raumentwicklungs- und Baugesetzes innert der Auflage frist bei der zuständigen Gemeindebehörde schriftlich und begründet Einsprache wegen Verletzung öffentlichrechtlicher Bestimmungen einreichen. Wer die Verletzung privater Rechte geltend machen will, kann gemäss Artikel 74 des kantonalen Raumentwicklungs- und Baugesetzes auf dem zivilrechtlichen Weg Klage einreichen. Eine allfällige privat rechtliche Klage hat keine aufschiebende Wirkung, vorbehalten bleiben vorsorgliche Anordnungen der Zivilgerichte. War Hauptdarsteller am 24. Glarner Alpchäs- und Schabziger-Märt in Elm: Der Glarner Alpkäse AOP aus Alp-Rohmilch. (Foto: FJ)

FAHRZEUGMARKT Donnerstag, 11. Oktober 2018 | Seite 21 Acoustical Mountain & Livestrings in Schwanden Explosiver Cocktail Der Kulturverein Glarus Süd bringt mit Marc Storace, Frontmann von Krokus, und seiner Unplugged-Formation Acoustical Mountain sowie mit den Livestrings von Barbara Kubli am Samstag, 13. Oktober, um 20.00 Uhr rockig-klassische Klänge in die Gemeindestube Schwanden. Turnende Vereine Niederurnen Wohin des Weges? «Seid gegrüsst, edle Damen und edle Herren! Vom Freitag, 9., bis Sonntag, 11. November, laden Sie die Turnenden Vereine Niederurnen zur Turnrevue ein.» Denn unter dem Motto «Mitänand i ds Rittergwand» frohlocken im diesem Jahr über 200 wohlgemute Gaukler von Klein bis Gross. Harmonisch-explosiv: Die Ladys der Livestrings und die Rocker von Acoustical Mountain mit Frontmann Storace. Wenn harte Rhythmen, zackige Riffs und kraftvoller Gesang mit sanften und exzessiven Geigen- und Celloklängen zusammentreffen, entsteht ein explosiver musikalischer Cocktail mit unerforschten Nebenwirkungen. Das Konzert von Marc Storace und der Glarner Geigerin Barbara Kubli mit dem Streichquartett Livestrings bringt zwei spannende Musik- Genres zusammen. Die klassisch aus - gebildeten Musikerinnen der Livestrings wagen mit ihren Streich - instrumenten Grenzgänge zwischen Näfels Start mit Tibet-Abend Klassik und Rock und durften schon namhafte, internationale Grössen begleiten – so etwa Rod Stewart an der «Baloise Session», Robbie Williams, Ronan Keating oder auch Andreas Gabalier, Gölä und Gotthard. Ihre rockigen Partner am Abend in Schwanden sind Acoustical Mountain. Denn, wann immer Marc Storace (von Krokus) und Claudio Matteo (von China) in den vergangenen 25 Jahren Zeit fanden, spielten sie ihre Lieblingssongs mit akustischen und unverstärkten Instrumenten. In Am Tibet-Abend vom Donnerstag, 4. Oktober, in der lintharena sgu in Näfels weckte Referentin Beatrice Fischli bei den Gästen mit eindrücklichen Bildern aus Tibet gekonnt schöne Erinnerungen. Tibet im Herzen und auf der Leinwand. Mit dem Tibet-Abend – lanciert durch den Verein Kletteranlagen Linth - gebiet – startete die GLKB Boulderhalle in ihre zweite Wintersaison. Die tibetische Kultur ist im Glarnerland verankert. Beide Bergvölker spüren eine starke Verbundenheit zur Natur und zum Berg. Präsident Chrigel (Foto: zvg) (Foto: zvg) Schwanden sind beide Formationen zusammen mit Schlagzeuger und Perkussionist Dani Zimmermann zu hören. Das verspricht einen einzig - artigen Abend mit altbekannten, neu arrangierten Rocksongs und mit - reissenden Eigenkompositionen. Das Motto «Classic meets rock», im kammermusikalischen Sinne reduziert und unplugged – also ohne Verstärkung – interpretiert, verspricht Spannung pur für die Sinne. ● pd. Tickets für 35 Franken an der Abendkasse oder unter www.kulturvereinglarussued.ch. Landolt freute sich, dass die Wintersaison mit einem Vortrag der Glar - nerin Beatrice Fischli über das «Dach der Welt» gestartet wurde. Referentin Beatrice Fischli verschaffte den rund 150 Gästen im Panoramasaal – darunter viele Tibeterinnen und Tibeter – mit eindrücklichen Bildern und fundiertem Wissen zur Religion und Kultur sowie zu geografischen und geschichtlichen Hintergründen einen faszinierenden Einblick. Fischli bereiste während mehrerer Jahre das Tibet mit Bikegruppen, aber auch auf privaten Touren. Man spürte, dass sie mit Respekt und Wert - schätzung gegenüber den Ländern und Bewohnern unterwegs war. Fischli sprach auch über die geschichtliche Entwicklung zwischen China sowie Tibet und erklärte, wie es unter der Repression von China zu verschiedenen Flüchtlingswellen kam. Heute leben zirka 4000 Tibeter in der Schweiz, davon 200 im Glarnerland. Danach führte Fischli ein Interview mit Tenzing aus Hätzingen. Das Publikum erhielt dabei einen Eindruck, wie die 3. Generation der Glarner Tibeter Glauben und Kultur im Glarnerland pflegt. Tibetische Spezialitäten sowie tibetischer Tanz und Gesang untermalten den Vortrag. Der Anlass war eine Bereicherung und ein Zeichen der verankerten Freundschaft zwischen Glarnern und Tibetern. ● eing. Sorgentelefon für Kinder 0800 55 4210 weiss Rat und hilft. Helfen Sie mit. Sorgentelefon GmbH, 3426 Aefligen Postkonto 34-4900-5 Die irren Turner vom letzten Jahr werden bei der diesjährigen Turnrevue in Niederurnen zu Rittersleuten. (Foto: Frank Pareth) «En Garde» heisst es heuer, nachdem die Turnenden ihre Gäste bei der letzten Turnrevue auf der Suche nach dem verlorenen Patienten durchs Irren haus führten. Die diesjährige Turnrevue soll aufs Neue begeistern und mit einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm einen un - vergesslichen Abend bescheren. Deshalb ergeht die Aufforderung an alle Verwandten und Bekannten: «Lassen Sie sich in die Welt der Ritter mit - reissen. Seien Sie gespannt, welche Aufgaben die Sprösslinge dabei zu meistern haben.» NEU Online-Vorverkauf Die Turnrevue wird am Freitag- und Samstagabend sowie am Sonntag - nachmittag aufgeführt. Die Sitzplätze sind an allen Aufführungstagen nummeriert. Natürlich ist für das leib - liche Wohl gesorgt, vor den Vorführungen und in der Pause werden Menüs aus der Küche aufgetischt. Zudem kann man sein Glück bei der Verlosung versuchen – es gibt schöne Preise – und nach der Aufführung in der «Schlössli-Chnellä»-Bar und in der «Turmzimmer»-Lounge zusammen anstossen, tanzen und feiern. ● Stephanie Pareth Tickets sind ab Samstag, 20. Oktober, ab 08.00 Uhr online unter www.turnrevue.ch erhältlich und können mit Kreditkarte, Post- Finance oder TWINT bezahlt werden. Maximal können 10 Tickets auf einmal gekauft werden. Kulturforum Brandluft: Talalpsee und Hellloch Im Zusammenhang mit dem 10-Jahre-Jubiläum Unesco-Welterbe Sardona organisierte das Kulturforum Brandluft Glarus Nord am letzten Samstag im September eine geführte Wanderung vom Habergschwänd an den Talalpsee. GeoGuide Peter Straub erklärte die Materie des Welterbe-Phänomens anschaulich und verständlich. Bei der Wanderung vom Haber - gschwänd an den Talalpsee findet man Gesteine mit einem Altersunterschied von bis zu 100 Millionen Jahren. Alle entstanden als Ablagerungen auf dem Boden eines Meeres. Die meisten sind Kalkgesteine und enthalten an verschiedenen Orten versteinerte ehe - malige Meeresbewohner. Auch die Gletscher der Eiszeit formten die Landschaft. Sehr gut zu sehen beim glatten Felsen am Weg bei den Talhütten. Die kleineren und grösseren Gesteinsstücke, die im Eis ein - gefroren sind, bearbeiten den Fels wie Schmirgelpapier, sobald sie vom Gletscher darüber geschoben werden, und sind auf der Oberfläche als Kratzspuren sichtbar. Sie zeigen auf, in welche Richtung der Gletscher sich bewegte. Zuhinterst im Tal, schon beim Aufstieg auf die Spannegg, findet man etwas abseits vom Weg das Hellloch. Früher versenkten die Älpler die Steine von der Alpsäuberung in diesem Loch. Heute weiss man, dass es kein Meteoritenkrater war, sondern eine riesige, oberflächennahe Höhle, bei deren Einsturz eine aussergewöhnlich grosse und trichterförmige Vertiefung – eine Doline – entstand. Nach den lehrreichen Ausführungen von Peter Straub wurde die Wandergruppe im Restaurant Talalp herzlich empfangen. Nach dem Vesperplättli machten sich alle auf den Heimweg im Bewusstsein, dass vor der Haustür ein wahrer Schatz liegt, der erklärt, wie die wunderschöne Landschaft des Glarnerlandes entstanden ist, und den hoffentlich auch die kommenden Generationen mit offenen Augen wandernd erkunden. ● Gret Menzi Weitere Informationen zum Unesco-Welterbe Sardona unter unesco-sardona.ch.

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