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41. Ausgabe 2019 (10. Oktober 2019)

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Donnerstag, 10. Oktober 2019 | Seite 10 Welt-CPRS-Tag Lebensverändernde Diagnose Am 4. November dieses Jahr ist der Welt-CRPS-Tag, an dem die Betroffenen weltweit für mehr Aufmerksamkeit für diese noch eher unerforschte Krankheit kämpfen. «CPRS geht jeden an, weil es jeder kriegen kann», ist ihr Leitspruch. Denn jeder kann jederzeit erkranken, egal ob jung, alt, reich oder arm. Es kann jeden treffen und jederzeit auftreten, doch nur die wenigsten wissen von seiner Existenz. CRPS (Complex Regional Pain Syndrome), früher unter dem Namen Morbus Sudeck bekannt, ist eine Nervenkrankheit, die, meist nach einer Verletzung oder Operation, unnatürlich lang andauernde und starke Schmerzen, erst nur am betroffenen Gebiet und in späteren Stadien auch darüber hinaus, hervorruft – eine lebensverändernde Diagnose. Und gerade weil nur sehr wenige Leute die Krankheit kennen, wird sie auch heute noch in den meisten Fällen viel zu spät diagnostiziert. Oft vergehen Monate, manchmal auch Jahre, in denen den Betroffenen eingeredet wird, dass mit ihnen alles normal ist, dass es für ihr Leiden keine Erklärung gibt. Für den Betroffenen selbst stellt dies, in Verbindung damit, dass die täglichen Schmerzen jenseits des Ertragbaren liegen, eine starke psychische Belastung dar. Erkrankt jemand nach einer Verletzung oder einer Operation an CRPS, so gleichen die ersten Anzeichen einer Entzündung – geschwollenes Gewebe rund um die betroffene Stelle, Rötung, Wärmegefühl. Die Schmerzen sind bereits in diesem Stadium stärker als die der ursprünglichen Verletzung. Innerhalb weniger Wochen können nun die Symptome komplett umschlagen. Die Schwellungen gehen zurück, Muskeln schrumpfen, anliegende Gelenke versteifen und die Haut wird seltsam kühl und blassblau bis weiss. Die unerträglichen Schmerzen breiten sich auf weitere Körperstellen aus, hinzukommen können spontanes Muskelzucken oder -zittern. Wird die Krankheit lange nicht richtig diagnostiziert und therapiert, verliert die Körperstelle, meist eine Gliedmasse, vollständig ihre Funktion, die unterschiedlich weit ausgebreiteten Schmerzen können kaum mehr eingedämmt werden und den Patienten ein Leben lang quälen. ● Oona Zambelli Pz Bat 12, Wichlen Panzerverschiebungen im Glarnerland Das Panzer Bataillon 12 führt den Fortbildungsdienst der Truppe vom 14. Oktober bis 1. November im Raum Glarnerland, insbesondere auf dem Schiessplatz Wichlen durch. Im Zeitraum vom Donnerstag, 17. Oktober, bis Donnerstag, 24. Oktober, finden vereinzelte Panzerverschiebungen im Raum Glarus Nord und am Donnerstag, 24. Oktober, im Raum Glarus Süd, zwischen Wichlen und Schwanden statt. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis. ● Stabsadj Jan Zürcher Polizeimeldungen NÄFELS: VERKEHRSUNFALL. Am Freitag, 4. Oktober, ca. 15.05 Uhr, ereignete sich auf der Kantonsstrasse, Höhe Lichtsignalanlage, in Näfels ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen. Ein 73-jähriger Personenwagenlenker fuhr von Näfels in Richtung Ober urnen. Gleichzeitig näherte sich ein 41-jähriger Fahrzeuglenker vom Zubringer Glarnerland der Lichtsignalanlage um danach in Richtung Glarus abzuzweigen. Beide Lenker wollen an der Lichtsignalanlage «grün» gesehen haben. Da sie gleichzeitig ihre Fahrt vorsetzten kam es auf der Kreuzung zu einer Kollision. Personen wurden dadurch keine verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden. Wer zu diesem Unfall sachdienliche Angaben machen kann, wird ersucht, sich bei der Kantonspolizei Glarus, Telefon 055 645 66 66, zu melden. ENGI: SELBSTUNFALL. Am Samstag, 5. Oktober, 07.40 Uhr, wird der Kantonspolizei Glarus die Meldung erstattet, wonach in der Allmeind in Engi mehrere Strassen - pfosten und eine Laterne beschädigt worden seien. Der verantwortliche Fahrzeuglenker konnte ausfindig gemacht werden. Er musste seinen Führerausweis zuhanden der Administrativbehörde abgeben. NETSTAL: ARBEITSUNFALL. Am Montag, 7. Oktober, 08.20 Uhr, ereignete sich an der Ennetbachstrasse in Netstal ein Arbeitsunfall. Der Unfall ereignete sich in einem Produktionsbetrieb. Ein Mitarbeiter war mit Arbeiten an einem Spritzgusswerkzeug beschäftigt. Aus noch ungeklärten Gründen zog sich der 25- Jährige dabei schwere Verbrühungen durch heissen Kunststoff zu. Er verletzte sich im Gesicht, am Oberkörper und an einem Arm. Der Betriebssanitäter kühlte die Verletzungen und verständigte die Ambulanz. Die Rega flog den Verletzten ins Universitätsspital Zürich. Der Unfallhergang wird untersucht. ● Pro Senectute Glarus Pflege- und Betreuungs - gesetz auf dem Prüfstand» Die Sicherstellung der Pflege und Betreuung der stark alternden Bevölkerung wird den Kanton und die Gemeinden in den kommenden Jahren vor riesige Herausforderungen stellen. So wird einerseits bis 2030 eine Zunahme der pflegebedürftigen Personen um über 50% erwartet und andererseits besteht bereits heute ein Mangel an Fachpersonal, der sich noch verschärfen wird. Trotzdem kämpfen die Alters- und Pflegeheime heute mit stark rückläufigen Belegungen und dadurch mit wirtschaftlichen Problemen, welche deren Existenz in Frage stellen. Die Kantonsregierung hat nun den dringenden Handlungsbedarf erkannt und will mit einem Pflege- und Betreuungsgesetz die Alters- und Gesundheitsversorgung grundlegend umbauen und für die Zukunft rüsten. Zusammen mit Partnerorganisationen stellt Pro Senectute Glarus diesen Gesetzesentwurf und deren Auswirkungen ins Zentrum der öffentlichen Podiumsveranstaltung vom 30. Oktober um 19.00 Uhr in der Aula der Kantonsschule Glarus. Mit Podiumsgästen aus den wichtigsten Bereichen des Glarner Gesundheitswesens soll dieses Gesetz aus verschiedenen Blickwinkeln kritisch betrachtet und auf den Prüfstand gestellt werden. Im Zentrum der Podiumsdiskussion steht die Frage: Gibt das neue Gesetz lang fristig die richtigen Antworten und Lösungsansätze für ein zukunftstaugliches und finanzierbares Glarner Gesundheitswesen? ● einge. Öffentliche Podiumsveranstaltung: Mittwoch, 30. Oktober 2019 um 19.00 Uhr in der Aula der Kantonsschule Glarus (freier Eintritt). Theater Glarus Vor-Vorverkauf Markthalle Am Samstag, 12. Oktober findet in der Markthalle in Glarus ein «Vor-Vorverkauf» des Theater Glarus für das Stück «Hysterikon» statt. Von 09.00 bis 15.00 Uhr sind Tickets für alle Aufführungen erhältlich. Dabei erhalten Interessierte bereits einen kleinen Einblick in das aktuelle Stück. Man darf sich überraschen lassen. Ab Montag, 14. Oktober, um 08.00 Uhr können die Tickets über das neue Tickettool unter www.theater-glarus.ch oder am Schalter der glarnerSach, Zwinglistrasse 6, Glarus bezogen werden. Die Première findet am Samstag, 26. Oktober, im Schützenhaus Glarus statt. Sückbeschrieb «Hysterikon» Wir befinden uns in einem modernen Supermarkt. Die Verkäufer befüllen Regale. Viele Menschen kaufen hier ein: Aktionen mit zehn Prozent mehr Inhalt, Spaghetti zum halben Preis, Tomaten fast gratis und was es sonst noch zum Leben braucht. Zwischen indischen Räucherstäbchen befindet sich die Menopause, Karrieren findet man ein Regal weiter oben, zwischen Intrige und Verrat. Was darf es sonst noch sein? Was die Dinge kosten, weiss man. Was sie wert sind, merkt man oft erst, wenn sie nicht mehr da sind. Abgerechnet wird an der Kasse, und jede ver - passte Chance wird auf der Life-Card abgebucht. Für die Regie ist Jeannot Hunziker aus Hombrechtikon zuständig. ● pd. INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch

Donnerstag, 10. Oktober 2019 | Seite 11 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Mail: fridolin@fridolin oder per Post an Fridolin Druck und Medien, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden. Mein lieber und einziger Bruder Martin wird 60! Am 13. Oktober feiern wir unsere Geburtstage wieder einmal gemeinsam. Juhuii! In Liebe deine Schwester Silvia Härzlichä Glüggwunsch zum 95. Geburtstag und e schünä Tag mit viel chlinä Überraschigä wünsched dir: Rita, Fredi, Lea u. Jan 13. Oktober 2019 60 Jahre Martin 62 Jahre Silvia Judo und Ju-Jitsu Club des Kt. Glarus Medaillen in Murten Am vergangenen Wochenende starteten Judo Kämpfer Daniel Kubli am internationalen Judo- Turnier in Murten für den Judo und Ju-Jitsu Club des Kantons Glarus. Nach erfolgreichen und souveränen Kämpfen in der Klasse U15 bis 33 kg sicherte sich Daniel Kubli (Foto: ganz links) im stark besetzten Feld mit 30 Teilnehmern als bester Schweizer verdient die Silbermedaille. Herzliche Gratulation an Daniel Kubli vom Judo und Ju-Jitsu Club Glarus für seine Leistung. (Bildbericht: Torsten Schwarz) Leserfoto So schön ist unsere Natur Der Klöntalersee – ein herrlicher Spiegel des Herbstes. (Foto: Daniel Pfeiffer, Ennenda) Marc Hauser Mir gratuliered dir zu dim erfolgrichä Abschluss mit dr Notä 5,4 als dipl. Betriebswirtschafter NDS HF. Mir sind stolz uf dich. Mami und Papi; André, Andrea, Lukas, Sarina und Melina; Grosi Lieber Papi, zu deinem runden 60. Geburtstag wünschen wir dir von Herzen alles Liebe und Gute. Trag dir Sorge – haben dich lieb! Küssli David und Silvia FC Glarus, E-Junioren Neues Trikot Linth 04-Schwanden, Damen Schlecht belohnt Alpheimfahrten Zum zweiten Mal kam Fittern ohne Car. Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen. Chuäfüdli wäschä, Schellä umähänggä. Ein Lob den Frauen, sie machten Schmuck zum Schauen. Farbenfroh die Tiere die Schar kam ohne Stiere? Rote weisse sowie Bunte auch mit «Sicherheits» Gurten. Touristen Treffpunkt Schwanden kam auch Engi zu Handen. Am gleichen Tag lief Hinteregg mit Mühlebach um d’Wett. Ein Lob all jenen, die das wollten sehen so die Arbeit nicht vergebens. Spieglein Spieglein ich mach muh, wer ist hier die schönste Kuh? Hunde, Kühe, Kälber, Rinder bewundernswert die vielen Kinder. Für Nachwuchs sei gesorgt, lieb war der Wettergott. Ein Fan Beste Werbung für Ihre Produkte ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Die E-Junioren des FC Glarus strahlen übers ganze Gesicht. In der neuen Spielzeit spielen die jungen Fussballer mit einem neuen Trikot. Das Logo von Schätti-Leuchten ziert die stolze Brust der FCG-Spieler. Schätti-Leuchten (ist ein Teil der Schätti AG Mettallwarenfabrik) hat Ihren Sitz in Schwanden, ist vor allem in der Schweiz tätig und hat sich der Entwicklung, Produktion und dem Verkauf von hocheffizienter LED-Leuchten in schlichtem Design verschrieben. Firmeninhaber Thomas Schätti (Foto hintere Reihe rechts) freut sich ausserordentlich über sein Engagement. Der FC Glarus bedankt sich herzlich für die grossartige Unterstützung und hofft auf viele spannende Spiele. (Bildbericht: einge.) Trotz guter Leistung der Linth 04-Schwanden-Damen verlieren sie das dritte Spiel in Serie. Die FC Linth 04-Schwanden-Damen hatten sich für das Heimspiel gegen Ems viel vorgenommen, waren von Anfang an präsent in den Zweikämpfen und konnten diese am regnerischen Abend in Näfels auch gewinnen. Nach gut 25 Minuten spielte sich der FC Ems zum ersten Mal gefährlich vor das Tor von Studler und reüssierte gleich. Bis zu diesem Zeitpunkt war der FC Ems die spielbestimmende Mannschaft, ohne jedoch zwingend zu werden. So erstaunte es nicht, dass ein Prellball vor der Stürmerin von Ems landete und diese zum 0:2 einschob. Ungerührt machten die Linth 04-Schwanden-Damen weiter, doch sie liessen hochkarätige Chancen liegen und verpassten durch Stähli und Schnyder den Ausgleich vor der Pause. Entschlossen versuchten sie nachher, das Spiel noch zu drehen, aber in der 50. Minute stand es bereits 0:4. So passte man bei einem Prellball wieder nicht gut auf und nach einem Standard folgte sogar noch ein klassisches Eigentor. Danach spielten die Linth 04-Schwanden-Frauen auf ein Tor und hatten mit Berger, Stähli, Tolaj und Hug weitere sehr gute Möglichkeiten. In der 80. Minute brachte Tolaj nach einem schönen Zuspiel von Schnyder die Heimmannschaft auf die Anzeigetafel. Das Resultat ist Angesicht des ausgeglichenen Chancenverhältnisses sehr hart und man kann getrost sagen, dass diese engagierte Leistung des gesamten Teams mindestens einen Punkt verdient hätte. Mit einer konsequenteren Chancenverwertung werden die Linth 04-Schwanden Damen sicherlich wieder auf die Siegesstrasse zurückkehren. ● Stefanie Hug STEH -SATZ von Fridolin Jakober Wiener Schmäh Fettnäpfchen, ach Fettnäpfchen, wo bist du? Diesen Sermon betete ich unlängst – also heute Nachmittag – eine ganze Weile lang von Pontius bis zu Pilatus und rückwärts. Denn es herrschte mal wieder «Sturm im Kalender». Ich hatte in einem Nebensatz das Wort «Du, als Rentnerin» verwendet. Das hört meine Redaktionskollegin gar nicht gern. «Rentnerin? Ich bin doch keine Rentnerin! Ich bin nur gleichberechtigt – und habe mir erlaubt, es den Herren der Schöpfung gleichzutun und erst mit 65 in Pension zu gehen.» Damit verweist sie auf die Tatsache, dass sie sich – «ganz Emanze» (ihr O-Ton) – nach erfülltem 64. Altersjahr durchsetzte und ihren Beruf weiter ausübte. Ich weiss zwar, dass man Fakten bei ihr – je nach Tagesform – vorsichtig formulieren muss, aber jetzt war ich schon mitten im Minenfeld und etwas nervös geworden. «Man hat mich auch schon gefragt, wann du...» Das hätte ich besser für mich behalten. Denn jetzt ging's los, in vorauseilendem Galopp, so wie wir ihn von ihr kennen. Mit einem Luftsprung, zum Beweis, dass sie körperlich und geistig fit ist, hob sie an: «Nein, lieber Fridolin, ich bin keine Sesselkleberin. Ich kann das Steuer aus der Hand geben und jüngeren, dynamischen Kräften Platz machen. Vielmehr habe ich im Zuge meiner Dynamik völlig vergessen, mich bei der AHV anzumelden. Aber davon verstehen so gemächliche Naturen wie du halt nichts …» So ging das eine ganze Weile und ich tat, was ich in solchen Fällen immer tue, ich legte mich unter den Schreibtisch und schraubte meine Flasche Elmer Mineral für Notfälle auf. Als ich nach gefühlten zehn Minuten wieder zu Wort kam, fragte ich mit geradezu vornehmer Höflichkeit und etwas näselnd, wie der Kellner im ältesten Wiener Kaffee Frauenhuber: «Ja, was darf’s denn sein, gnä Frau?» Obwohl, oder vielleicht gerade weil ich ein grauenhaftes Österreichisch imitiere, musste sie loslachen. «Gehn’s, bring’s ma an Kaiserschmarrn – aber bitte mit Zwetschkengröstl.» Jetzt muss auch ich leise in mich hineingrinsen, hat sie mir doch vor kurzem noch gestanden, sie sei so was von satt, sie esse bestimmt eine Woche nichts mehr. «Ich finde das nicht zum Lachen …», kontert sie und ich frage mich, wie ich die Kuh jetzt vom Eis bringe. Entschlossen gehe ich zum Kaffeeautomaten und wähle hellen Espresso. «So, Spatzerl, da ist der Fiaker! Kaiserschmarrn is aus, aber wennst a blossen Schmarrn auch nimmst, so kann i gern no was sogn.» Damit ist alles wieder «leiwand» – und ich kann nur hoffen, dass ich – wenn ich soweit bin – dereinst nicht vergesse, mich bei der AHV rechtzeitig anzumelden. Und – falls das nicht gelingt – mein Österreichisch perfektionieren und beim Frauenhuber als distinguierter Ober anheuern. ●

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