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41. Ausgabe 2019 (10. Oktober 2019)

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Donnerstag, 10. Oktober 2019 | Seite 20 Raiffeisenbank Glarnerland Lebensabend sichern Wer heute in der Schweiz zur Welt kommt, hat eine 50-prozentige Chance, 100 Jahre alt zu werden. Auch die Schweizer Finanzinstitute spüren dies: Etwa zwei Drittel der Schweizer Kundenvermögen gehören Pensionierten. Die Pensionsplanung ist also ein Thema, das einen Grossteil der Bevölkerung in den nächsten Jahren beschäftigen wird. Ordnung in die Pensionsplanung bringen Bei der Finanzplanung für die Zeit nach dem Erwerbsleben gilt es, diverse Grössen zu beachten wie etwa Einnahmequellen, Ausgabenbudget, Vermögenserträge, Schulden- und Steueroptimierung, Anlagerisiken, Ehe- und Erbrecht. Für eine realistische Einschätzung der Zusammenhänge zwischen Sozialversicherungen, Kapitalanlagen, dem persönlichen Budget, Steuer- und Rechtsfragen ist eine eingehende Beratung angezeigt. Denn je eher sich jemand mit seinen finanziellen Verhältnissen nach der Pensionierung befasst, desto besser. Zeichnen sich finanzielle Lücken ab, so kann man allenfalls in den letzten Jahren des Erwerbslebens nötige Mittel ansparen. Dazu eignen sich etwa Einlagen in die freiwillige Säule 3a. Eine umfassende Pensionsplanung stellt die individuelle Vorstellung für das Leben im Ruhestand und die persönlichen Bedürfnisse ins Zentrum. Nach Abklärung der aktuellen Vermögenssituation werden finanzielle Ziele für die Zukunft und erste Lösungsansätze festgelegt. Daraus lässt sich ein Finanzplan erstellen. Die Entscheidung, welche Massnahmen dieses Finanzplans tatsächlich umgesetzt werden, liegt beim Pensionär in spe. Manuela Gallati Vermögensberatung Raiffeisenbank Glarnerland Telefon 055 618 55 25 Die vielen neuen Alten verbringen ihren Lebensabend weit aktiver als frühere Generationen – Gesundheit sei Dank. Die finanziellen Ver - änderungen, welche die Pensionierung mit sich bringt, sind auch deshalb tiefgreifend. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig mit der finanziellen Seite des dritten Lebensabschnitts zu befassen. Ausflug Jodelklub Bergfriede Amden Ins Appenzellerland Neue Fragen ab einem gewissen Alter Mit dem 55. Geburtstag erreicht man das ideale Alter, um die Pensionsplanung konkret in Angriff zu nehmen. Zu diesem Zeitpunkt lässt sich in der Regel abschätzen, welche finanziellen Mittel für den Ruhestand zur Verfügung stehen. Die Zeit ist reif, sich Gedanken zu machen, ob man einen Renten- oder Kapitalbezug aus der Pensionskasse tätigen möchte. Bei der Rentenvariante sind die Bezüge der Pensionskassen- Guthaben fix. Es lassen sich keine hohen Einmalzahlungen tätigen. Zudem geht das Kapital, das zum Todeszeitpunkt noch übrig ist, an die Pensionskasse über. Bei einem Kapitalbezug hingegen kann frei über das gesamte Guthaben verfügt werden, die Bezüge lassen sich den individuellen Bedürfnissen anpassen. Kapital, das beim Tod noch nicht verbraucht worden ist, lässt sich vererben. Es stehen aber diverse Gesetzesänderungen an, etwa die Revision des Ergänzungsleistungsgesetzes oder die Reform der Altersvorsorge 2020, die Einschränkungen beim Kapitalbezug mit sich bringen werden. Gerade bei solchen Entscheidungen hilft eine professionelle Beratung. Sie bringt Sicherheit, zeigt konkrete Perspektiven auf und hilft, von Steuervorteilen zu profitieren. Infos zum Thema so - wie online Beratungstermin unter raiffeisen.ch/ pension. ● pd. Am Samstagmorgen, 7. September, reisten die Jodlerinnen und Jodler des Jodelklubs Bergfriede Amden mit einem Bus ins Appenzellerland zum Kronberg. Historischer Verein des Kantons Glarus Geschichten aus dem Weisstannental Der diesjährige gemeinsame Vereinsausflug der drei Vereine Glarner Industrieweg, Gönnerverein Glarner Wirt schaftsarchiv und Historischer Verein des Kantons Glarus fand am Sonntag, 29. September, statt und führte in das Weisstannental. Im Oldtimerpostauto ging’s ins Weisstannental. (Foto: Hans Kaspar Schiesser) Ausflug auf den Kronberg: Jodelklub Bergfriede, Amden. Bei kühlem und regnerischem Wetter besammelten wir uns an den Einsteigeorten. Im Restaurant Bildhus, Ricken, stärkten sich alle für die Weiterfahrt. Das Wetter besserte sich zusehends. So brauchten wir den ganzen Tag weder Regenschirm noch Regenbekleidung. Auf der Schwägalp nahm die Reise eine ab - rupte Wendung. Wegen der Alpabfahrten im Appenzellerland mussten wir den Weg über den Hemberg in Angriff nehmen. Trotzdem erreichten wir die Luftseilbahn in Jakobsbad rechtzeitig. Bald brachte uns diese in luftige Höhen. Auf 1639 m ü.M. war die Aussicht auf die Berge zwar etwas eingeschränkt. Trotzdem erreichte uns ab und zu ein Sonnenstrahl. Das liebliche Gebiet der Alpweiden und des Appenzeller Hügellandes liessen heimatliche Gefühle aufkommen. Im Berggasthaus Kronberg wurden (Foto: zvg) wir zum Mittag essen erwartet. Überrascht stellten wir fest, dass der Gastgeber ebenfalls Ammler ist. Mit einem feinen Menü samt Dessert und Kaffee liessen wir uns verwöhnen. Natürlich durften ein-zwei «Appenzeller» zum Abschluss nicht fehlen. «Dini Seel ä chli la bambälä la» war da angebracht und goldrichtig. Mit Jutz und Jodelliedern verabschiedeten wir uns auf den Abstieg über die Scheidegg und Chlepfhütten nach Jakobsbad, wo nach 2½ Stunden der Bus zur Weiterfahrt bereitstand. Nun fuhren wir weiter Richtung «Hobtstatt» und Stoos nach Altstätten im Rheintal. Nach dem Hirschensprung bei Oberriet erreichten wir die Autobahn. In Walenstadt stärkten wir uns noch einmal mit Speis und Trank. Ein kameradschaftlicher Tag neigte sich langsam zu Ende. Dankbar und zufrieden erreichten wir am Abend unseren Heimatort. ● Kari Gmür Rund 30 interessierte Mitglieder nahmen die Reise mit dem Oldtimerbus (FBW, Jg. 1957) unter die Räder. Nach einem Kaffeehalt in Walenstadt ging es steil bergauf ins Weisstannental. In Weisstannen wurde das Museum Alte Post besucht. Die beiden kompetenten Museumsführer berichteten eindrücklich über die Weisstannen - taler Geschichte. In der Ausstellung, welche mit viel Liebe zum Detail gestaltet ist, erfuhr man an neun Stationen Spannendes über geschichtliche Themen mit Bezug zum Weisstannental. So ist ein Teil der Gastfreundschaft und dem bekannten Weisstannentaler Oskar Tschirky gewidmet, der in frühen Lebensjahren nach Amerika auswanderte und Koch im weltbekannten Hotel Waldorf in New York wurde. Er gilt als der erste Eventkoch der Welt und erlangte grosse Bekanntheit. In Amerika nannte man ihn nicht Oskar Tschirky, sondern «Oscar of the Waldorf». Es werden aber auch alltägliche Dinge aus vergangenen Zeiten gezeigt, wie das alte Postbüro oder eine Szene aus einem Verkaufsladen. Geschichten wie jene von Simi und Seppi, zwei Brüder, die ihr Leben lang auf ihrem Heimetli auf m ü.M. verbrachten, oder der Schmuggel der Steinböcke aus Italien in den St. Galler Tierpark St. Peter und Paul und die Neuansiedlung der ersten Steinböcke in der Schweiz 1911. Die Mitglieder wurden zum Mittag essen vom Team des Museums Alte Post kulinarisch verwöhnt. Nach vielen unterhaltsamen Gesprächen wurde die alte Dorfsäge von 1739 besucht. Die Stiftung Erlebnis Weiss tannental restaurierte sie samt dem oberschlächtigen Wasserrad sorgfältig und mit viel Fronarbeit. Sie wurde von 1739 bis in die 1950er-Jahre betrieben. Da in den 1970er-Jahren das Wasser aus dem Weisstannental gesammelt und in den Gigerwald Stausee umgeleitet wurde, musste 1998 das Wasserrecht wiedererlangt werden, damit das Wasserrad wieder in Betrieb genommen werden konnte. Nach einem wunderbaren Tag in einer abgelegen, aber zauberhaften Region reisten die Teilnehmer mit neuen Eindrücken zurück ins Glarnerland und liessen den Tag Revue pas - sieren, während der alte 8-Liter-Dieselmotor des Oldtimerbusses zuverlässig seinen Dienst verrichtete. ● Martin Jenny

Donnerstag, 10. Oktober 2019 | Seite 21 GV der Meliorations-Genossenschaft Elm Sämi Hefti geehrt Am Freitag, 4. Oktober, fand im Hotel Sardona in Elm die ordentliche GV der Elmer Meliorations-Genossenschaft statt. An seiner insgesamt vierzigsten Versammlung übergab Sämi Hefti-Hartmann sein mehr als ein halbes Leben aus - geübtes Präsidentenamt an Werner Rhyner. Die Würdigung seiner Verdienste als Präsident eines der wichtigsten Gross - projekte der Gemeinde Elm durch die Versammlung dauerte mehr als eine Stunde und war Ausdruck tief empfundener Dankbarkeit für seine jahrzehntelang geleisteten, erfolgreichen und nachhaltigen Dienste für die Bevölkerung Elms. «Haus zur Heimat», Linthal Fenz kochen und Chästeilet Herbstzeit ist nebst der Jagd auch die Zeit der Alpprodukte. Und in den Huoben von Linthal befinden sich ja viele Alpen, sodass es naheliegend ist, auch die Bewohnenden vom Haus zur Heimat etwas Alpenluft schnuppern zu lassen. Beim Chästeilet im «Haus zur Heimat» kamen Alpgefühle auf. (Foto: zvg) Sämi Hefti-Hartmann diente der Meliora - tions-Genossenschaft Elm 37 Jahre als Präsident. Er konnte in seiner Amtszeit eines der wichtigsten Grossprojekte Elms mit Gesamt investitionen von 25 Mio. Franken in die nachhaltige Erschliessung von mehr als 60 Liegenschaften und Alpen 1999 erfolgreich abschliessen. Abschluss besser als budgetiert Sämi Hefti behandelte die statutarischen Geschäfte in gewohnter Manier, kurz und sachlich, etwa den Rückblick auf die im Geschäftsjahr geleisteten Tätigkeiten. Darunter waren Unterhaltsarbeiten an Entwässerungsleitungen, das Einlegen neuer Teerbeläge auf mehreren Abschnitten von Erschliessungs- und Waldstrassen sowie Brücken erwähnenswert. Die Jahresrechnung konnte bei einem budgetierten Rückschlag von 296 350 Franken dank unerwarteter Subventionseingänge und eines Gemeinde - beitrages für die Schwendi-Brücke mit einem Vorschlag von 183 813.70 Franken abgeschlossen werden. Das Genossenschaftsvermögen stand danach per 31.12.2018 bei 463 606.14 Franken. Der Präsident informierte weiter über das Bauprogramm für 2019 und 2020, welches verschiedene Belagsarbeiten an Erschliessungsstrassen vorsieht. Drei Bisherige, ein Neuer und eine denkwürdige Übergabe Jakob Elmer, Stefan Rhyner und Hansruedi Schneider stellten sich für eine Verlängerung ihrer Vorstandsämter zu Verfügung und wurden ebenso wie die Rechnungsrevisoren Anita Bäbler und Ruedi Freitag wieder - gewählt. Brunnenmeister Andreas Brühwiler wurde neu in den Vorstand aufgenommen. Zum neuen Präsidenten wählte die Versammlung Werner Rhyner. Ohne die Erschliessung mit befestigten Zufahrtswegen hätte die Gemeinde Elm heute ein völlig anderes Gesicht. Hier eine Aufnahme der Heuersiedlung Hengstboden unterhalb der Bischofalp. (Fotos: WIE.) Die Verdankung von Sämi Heftis Verdiensten, die er während 37 (!) Jahren Tätigkeit als Präsident der Meliorations-Genossenschaft Elm erbrachte, dauerten mehr als eine Stunde. Darunter war auch ein von Bruno Grob zur Melodie des «Schacher Sepp» singend vorgetragenes Gedicht. Die Ehrungen waren ein teilweise emotionaler, aber tiefempfundener Höhepunkt und Dank für die Amtsführung eines der wichtigsten und schwierigsten Grossprojekte von Elm der letzten Jahrzehnte. Sämi Hefti hat nach eigenem Bekunden während seiner über ein halbes Leben dauernden Präsidenten-Tätigkeit einen grossen Teil seiner Freizeit in dieses Projekt gesteckt. Als schwierigsten Teil des Projektes erwähnte Sämi Hefti die delikaten Güter-Zusammenlegungen von 234 Eigentümern mit 87 Ein - sprachen, die ohne Gerichtsfälle und in 53 Sitzungen in den Jahren 1987 und 1988 zu einem für alle erträglichen Verhandlungsergebnis geführt werden konnten. Trotzdem habe sich der Einsatz gelohnt, Elm hätte heute – wie auch ohne die Investition der Sportbahnen in den Tourismus – ein völlig anderes Gesicht. Für ihn sei die Melioration auch immer ein Projekt mit einer beispiellosen Solidarität gewesen. Bedeutung des Werkes für Elm Heute kann sich Elm ohne die 45 km langen Erschliessungsstrassen der Melioration kaum mehr jemand vorstellen. Die Melioration erschloss in einem 27 Jahre dauernden Gross - projekt mit gut in die Landschaft eingebetteten Erschliessungsstrassen, Brücken und Kunstbauten über 60 Liegenschaften auf Elmer Gemeindegebiet mit einer ganzjährig befahr - baren, befestigten Zufahrt. Das erhielt und steigerte einerseits den Wert der Liegenschaften und bildet anderseits bis heute eine nachhaltige Existenzgrundlage für die moderne Bewirtschaftung zahlloser Landwirtschaftsbetriebe in der Bergzone. 25 Mio. Franken investiert und immer solide gewirtschaftet Auch für die Bewirtschaftung der Alpen sowie für den Winter- und Sommer-Tourismus, etwa als Skipisten oder Wanderwege, sind die Erschliessungsstrassen unverzichtbare Voraussetzung. Insgesamt wurden bis 1999, dem Abschluss des Grundlagenwerkes, 25 Mio. Franken investiert. Gleichzeitig konnten dank umsichtigen Haushaltens die bei Projektstart 1972 vorhandenen Schulden von beinahe 1 Mio. Franken in einen Überschuss von 688 000 Franken verwandelt werden. Diese flossen 1999 als Startkapital in eine Unterhaltsgenossenschaft, welche seither solide mit einem Grundkapital von 400 00 Franken wirtschaftet. ● WIE. Turnfahrt des TnV Matt Faszination Urnerboden Die Organisatorin und Pflegefachfrau des Hauses, Brigitte Schiesser, verstand es dabei ausgezeichnet, die Bewohnenden in die Geheimnisse der Alpkäserei und in die Verschiedenheiten unserer Alpprodukte einzuführen. Selbstverständlich durfte ein schönes Käsebuffet mit Käse von verschiedenen Alpen und «Gschwellten» nicht fehlen. Fridolin Kundert aus Rüti begeisterte die Anwesenden dann mit einem eigens für diesen Anlass gekochten Fenz und fesselte sie mit seinen Erzählungen zur Herstellung Chorpremiere in St. Hilarius, Näfels Singen und Bättruf und der Geschichte des Fenz. Musikalisch umrahmt war dieses Mittag - essen von Jakob Jenny mit dem Örgeli sowie vom Fenzkoch höchstpersönlich mit dem Büchel. Die Bewohnenden haben diesen Anlass unter dem Motto Chästeilet sehr genossen und die Alpstimmung fast direkt wahr - genommen. Herzlichen Dank allen Mitarbeitenden vom «Haus zur Heimat», speziell an Brigitte Schiesser und Fridolin Kundert, für diesen unvergesslichen Tag. ● «Haus zur Heimat», Linthal Von Donnerstag bis Sonntag, 3. bis 6. Oktober, weilte der 50-köpfige gemischte Chor TonART aus Oberrombach/Aalen (D) im Glarnerland auf Chorreise. Gewissermassen von der Alp in die Kirche verlegt war der «Oberseetaler Bättruäff», das Abendgebet der Älpler, erstmals mit gepflegter Chorbegleitung. (Foto: Richard Arnold) Er war auch als Gast beim Gemischten Chor Oberurnen. Nach der Ankunft liessen sich die wissbegierigen Sängerinnen und Sänger aus Schwaben das Dorf Näfels zeigen und gaben Kostproben ihres Könnens in der Klosterkirche, im Freulerhof und in der Dorfkirche. Am Freitag begaben sie sich auf eine Wanderung in die Glarner Berge und festeten nach der Probe im Jakobsblick u. a. mit der heiteren Ad-hoc-Aufführung «Tells Apfelschuss», bei der kein Auge trocken blieb. Am Samstagabend gaben sie in der Hilariuskirche ein Konzert vom feinsten. Der Gemischte Chor Oberurnen (Leitung. Marcel Frischknecht) wuchs über sich hinaus und TonART (Leitung: Bernhard Schwarz) war nicht nur Spitzenklasse, sondern auch sehr beseelt. Niklaus Stengele schlug in gewohnter Manier die Orgel. Uraufgeführt wurde erstmal mit Solist und Chor der Oberseetaler Bättruäf, der 1977 auf dem Sulzboden getextet und komponiert wurde. TonART verschönerte am Sonntag den Gottesdienst mit geistlichen Gesängen aus dem Repertoire. Die hochstehende und beglückende Begegnung ruft nach einem Gegenbesuch von Glarnern in Aalen. ● F.O. Am Sonntag, 29. September, machte sich eine kleine Schar Turnerinnen in Matt auf den Weg. Wir hatten herrlich in einem Auto Platz und fuhren zu Viert von Matt auf den Urnerboden und von dort mit der Fisetengratbahn weiter nach oben. Gemütlich liefen wir in südliche Richtung los und genossen die herrliche Aussicht an diesem strahlend blauen Tag. Nach dem Gemsfairenhüttli liefen wir Richtung Klausenstrasse und assen in der Chlus unser mitgebrachtes Mittagessen. Durch die alte Klausenstrasse liefen wir nach dem Mittagessen wieder Richtung Urnerboden. Alle waren wir beeindruckt, wie schön die alte Strasse, vor allem die Mauern, noch erhalten ist. Zurück im Urnerboden genossen wir einen feinen Coupe im Gasthof Urnerboden. Auf dem Heimweg beschlossen wir noch einen kurzen Abstecher zum Berglistüber zu machen. Drei von uns Vier hatten diesen nämlich noch gar nie gesehen. Trotz der kleinen Anzahl Turnerinnen konnten wir den Wandertag in vollen Zügen geniessen. (Bildbericht: Edith Figi)

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