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41. Ausgabe 2019 (10. Oktober 2019)

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Linthpark Glarus Süd:

Linthpark Glarus Süd: CoLiving-Konzept präsentiert NÜÜS VUM GLARNER GWÄRB Die Entwicklung im Linthpark Glarus Süd geht weiter. Letzte Woche erarbeiteten Studenten der Höheren Fachschule für Tourismus Zürich ein Konzept für CoWorking und CoLiving in der ehemaligen Spinnerei. diga, Galgenen SZ Happy Days Donnerstag, 10. Oktober 2019 | Seite 24 Wer am Freitag, 11. Oktober, oder am Samstag, 12. Oktober, bei diga einkauft, profitiert von zahlreichen Sonderangeboten und 12% Rabatt auf das gesamte Sortiment. Ab einem Einkauf von 2500 Franken gibt es zusätzlich 200 Franken cash auf die Hand! Der Möbelspezialist ist bekannt für sein Vollsortiment und den einzigartigen FullService von A bis Z. Sofa Place – so wohnt man heute! (Foto: zvg) Die Studierenden präsentieren ihre Idee im Linthpark Glarus Süd. Der Linthpark Glarus Süd hat in den letzten Jahren einige Veränderungen erlebt. Weitere Entwicklungen sind in Planung. Neben dem Mehr-Generations-Wohnprojekt kommt nun mit Co- Living/CoWorking ein neuer Aspekt dazu. Die digitalen Mittel ergeben neue Möglichkeiten der Arbeit. Mit einer schnellen Internetverbindung sind «Digitale Nomaden» nicht mehr an einen Arbeitsplatz gebunden. Wäre es da nicht optimal, seinen kurzfristigen Arbeitsplatz im Panorama der Glarner Berge einzunehmen? Diese Idee soll in den nächsten Jahren im Linthpark Glarus Süd verwirklicht werden. Wie das genauer aussehen Eternit an HOLZ Basel 2019 Kleinhaus live bauen Das Tiny House ist als innovative Kleinwohnform in aller Munde, da es eine ökologisch verträgliche Lösung präsentiert, um heutige Herausforderungen im Bereich Wohnen zu bewältigen. kann, damit hat sich letzte Woche eine Klasse mit 10 Studentinnen und Studenten der Höheren Fachschule für Tourismus Zürich auseinandergesetzt. Neben den Nomaden arbeiteten sie zwei weitere Zielgruppen heraus. Auf der einen Seite KMUs, welche spezielle Projekte ausserhalb der Firmenmauern verwirklichen können. Während hier ebenfalls das Glas - fasernetz, also die schnelle Internetverbindung eine Rolle spielt, fällt dies bei der dritten Zielgruppe weg. Mit «Power off» bezeichnen die Studenten Einzelpersonen oder Gruppen, die sich auf Zeit von der modernen Technik verabschieden und die Natur (Bild: jhuber) in Glarus Süd geniessen wollen. Zudem erarbeiteten sie Ideen für die Gestaltung der rund 30 Einzelzimmer sowie den weiteren Räume. Mit Herzblut und Leidenschaft hätten sie sich der sehr komplexen Aufgabe gewidmet und es erfülle sie mit Stolz eine solch gute Arbeit dem Auftraggeber Linthpark Glarus Süd übergeben zu können, meinte abschliessend Direktorin Hanna E. Rychener Kistler. «Man hat gespürt, dass das Projekt realisiert werden soll.» Sie freue sich, wenn ihre Studierenden weiter helfen können. ● Jürg Huber, Pressebeauftragter Glarner Handelskammer «Porch» von Antonella Carfi und Sela Farner mit Fassade Eternit. (Foto: zvg) Holzbau Schweiz greift die Idee vom reduzierten Wohnraum an der Messe HOLZ 2019 in Basel (15. bis 19. Oktober) auf und baut live vor Publikum in den Messehallen ein Tiny House. Dabei werden alle Tätigkeiten, Prozesse, Materialverwendungen und Aspekte der Nachhaltigkeit für das Publikum live abgebildet. Eternit (Schweiz) AG engagiert sich und unterstützt die Realisierung des Projektes. Das Tiny House «Porch» bekommt mit der Eternit Fassade Ondapress 36 in Nobilis Grün einen besonderen Charakter und wird sicher ein Publikumsliebling. Im Anschluss an die Messe wird es als Wohnhaus in der Gemeinde Bazenheid (SG) auf - gebaut. Die Messe HOLZ ist ein Treffpunkt für über 35 000 Zimmerleute, Schreiner und Vertreter aus Handel und Industrie und auch Eternit (Schweiz) AG zeigt an der Messe Möglichkeiten der hinterlüfteten Fassadengestaltung. ● pd. Ob massgeschneiderte Möbel in 3D visualisiert oder elektronische Rückenvermessung für das passende Schlafsystem, das Fachpersonal von diga hat für alle Wohnbereiche eine passende Lösung. Am kommenden Freitag und Samstag sind die Happy Days bei diga in Dübendorf, Dietikon und Galgenen. Freitag von 10.00 bis 18.30 Uhr und Samstag von 09.00 bis 16.00 Uhr durchgehend. Auskünfte: Telefon Info Service 055 450 55 55 und www.diga.ch. ● pd. Glarner Kantonalbank publiziert Immobilienmarktbericht 2019 Die Glarner Kantonalbank publiziert den Immobilienmarktbericht 2019. Der in Zusammenarbeit mit Wüest Partner AG herausgegebene Bericht befasst sich mit aktuellen Trends im Glarner Wohnungsmarkt und prognostiziert, wohin sich der Immobilienmarkt im Kanton Glarus entwickelt. Das Interesse an Wohneigentum ist ungebrochen gross. Nicht nur das vergleichsweise günstige Wirtschafts - umfeld und der stabile Arbeitsmarkt fördern die Eigenheimnachfrage. Auch wegen der abermals gesunkenen Finanzierungskosten bleibt der Erwerb eines Wohnobjekts attraktiv. Vor diesem Hintergrund erstaunt es nicht, dass die Verkaufspreise unentwegt zulegen. Auch im Kanton Glarus sind die Preise zum Teil wieder gestiegen. Besonders eindrücklich zeigt dies die Entwicklung bei den Einfamilienhäusern. Diese werden aktuell zu 9,6 Prozent teurer gehandelt als vor zwölf Monaten. Die robuste Wirtschaftslage und das weiterhin attraktive Finanzierungsumfeld stärken die Nachfrage nach Baufortschritt Schwimmbad Obersee Firstbaum steht Wohneigentum. Einfamilienhäuser werden sich nach wie vor gut vermarkten lassen. Auch das Interesse am Erwerb von Stockwerkseigentum dürfte nicht so schnell nachlassen. Die Preise in den Eigenheimsegmenten des Kantons Glarus werden sich demnach weiterhin mit positiven Vorzeichen entwickeln. Grössere Herausforderungen müssen sich im kommenden Jahr die Anbieter von Mietwohnungen stellen, prognostiziert Wüest Partner AG den Glarner Wohnungsmarkt. Der ausführliche Bericht kann in den Filialen der Glarner Kantonalbank bezogen, via Service Line unter 0844 773 773 bestellt oder unter www.glkb.ch/immobilienmarktbericht online angesehen werden. ● pd. Ihre DRUCKEREI in Glarus-Süd! Der Firstbaum ziert bereits den Giebel des Mehrzweckgebäudes, der Dachschiefer, von Eternit AG geschenkt, schützt das Haus, sodass die Fassade aus Schweizer Fichtenholz angebracht werden kann. Der Innenausbau soll noch vor dem Winter fertiggestellt werden. Mit der Hilfe der Gruppe Rauti des Glarner Zivilschutzes konnte das über 50-jährige, morsche Holzgebäude abgebrochen werden. Das Terrain wurde planiert, ein ansehnliches Stück der alten Trockensteinmauer instand gestellt. Mithilfe eines Kleinbaggers von Hauser Garten AG konnten die Steine neu geschichtet werden. Wie haben das unsere Vorfahren gemacht? Es kamen Felsplatten von über 300 kg zum Vorschein. Noch sind einige Tonnen Stein zu bewegen, bis die Mauer wieder die Landschaft ziert und vor Jahrhundertunwettern schützt. Neben der Öffentlichkeit unterstützen fast hundert Gönner den Bau unterstützt, der Schwimmbadverein dankt ihnen. Es sind aber noch nicht die ganzen Baukosten für die Wasseraufbereitungsanlagen des Bades gedeckt. Wir hoffen, dies bis Einweihungsfest im nächsten Sommer zu schaffen und freuen uns auch über kleine Sympathiebeiträge. (Bildbericht: Schwimmbadverein Obersee und Verkehrsverein Näfels)

STELLENANGEBOTE Donnerstag, 10. Oktober 2019 | Seite 25 ALOJOB sucht stunden- und tageweise Arbeit für Erwerbslose und Ausgesteuerte. Telefon 055 64418 84 HPZ Oberurnen In die Lüfte Eishockey, GEC-U20 Sich selber geschlagen Dezimiert um neun Stammspieler kämpften die Glarner in der Saison vor Heimpublikum gegen den EV Dielsdorf-Niederhasli. Nach gutem Beginn, mangelnder Chancenauswertung im Mitteldrittel und zwei unnötigen Gegen - toren vergaben sie wegen vieler Strafen den Punktgewinn. Piloten der Fluggruppe Mollis führten am Samstag, 28. September, den vierten Rundflugtag für Menschen mit einer Beeinträchtigung durch. Dieses Mal zeigten sie 41 Passagieren des Heilpädagogischen Zentrums Glarnerland (HPZ) Oberurnen auf insgesamt 14 Flügen die nähere Umgebung von oben. Für drei Passagiere war es sogar eine Lufttaufe, denn sie flogen an diesem Samstag erstmals. Die Flüge werden jeweils von den Piloten gesponsert, die Passagiere wurden darauf vom Restaurant Aviatico ebenfalls eingeladen. «Es ist wunderschön, die glücklichen Gesichter der Kinder und Jugendlichen, aber auch von Eltern und Betreuern zu sehen», fasst einer der Piloten es zusammen. (Bildbericht: Lucas Deflorin) RBT FRIDOLIN Saatenrennen Am Samstag, 5. Oktober, traf sich das RBT FRIDOLIN zum alljährlichen Saatenrennen in Diesbach. Das Wetter war sehr herbstlich, Wind, Regen und Kälte dominierten diesen Nachmittag. Um so erfreulicher war es, dass viele unserer Kids und Jugendlichen trotzdem die Motivation fanden mitzumachen, gilt doch das Rennen als Teil der Jahres - meisterschaft. Die Strecke war wie jedes Jahr technisch anspruchsvoll, es ging sehr Steil die Wiese hinauf und hinunter. Aus Sicherheitsgründen musste bei der Holzbrücke abge - stiegen und gestossen werden, diese war nämlich glatt wie Schmierseife und die Linth führte sehr viel Wasser mit sich. Auch einige Männer und eine Frau liessen es sich nicht nehmen, teilzunehmen und sich mit den Jugendlichen zu messen. In der Kategorie U11 gewann Robin Huser, bei U15 Marco Schnyder und bei den Mädchen Linn Zentner. Bei den Herren durften sich Sämi Schindler und bei den Frauen Veroniqué Gisler als Sieger feiern lassen. Nach dem Rennen gab es Kaffee, Punch und Kuchen, trockene Kleider und das Rangverlesen. Es war wiederum Frederik Jud im nassen Element am Saatenrennen. (Foto: zvg) ein sehr schöner Anlass mit einer guten Teilnehmerzahl und sehr motivierten Nachwuchsbikern. Danke den Helfern, den Eltern, den Kuchenbäckerinnen und dem Bauer fürs zur Verfügung stellen seines Landes. ● Ursula Eugster Der Glarner Torhüter stand vielfach im Mittelpunkt des Geschehens. INSERATEANNAHME (Foto: zvg) Am Samstagabend, 5. Oktober, musste das U20-Team auf neun Stammspieler verzichten, dafür konnten drei U17-Spieler erstmals eine Stufe höher Luft schnuppern. Der Start gelang dem Team um Coach Fabio Lutz und Christian Zimmermann gut, gingen sie doch bereits in der dritten Minute dank gutem Zusammenspiel von Jim Baumgartner und Luca Ragnolini durch Gian Diethelm mit 1:0 in Führung. Der Jubel in der GLKB- Arena verhallte schnell, glichen doch die Gäste nur 36 Sekunden später zum 1:1 aus. Das Spiel der Glarner funktionierte bei allen drei Blöcken gut, die Pässe kamen an und Chancen wurden erarbeitet. Der ebenbürtige EV Dielsdorf-Niederhasli kam einige Male locker durch die Glarner Verteidigung gefährlich vors Glarner Tor und Torhüter Björn Blumer musste klären. In der 13. Spielminute stellten die Glarner die Führung dank Treffer von Nils Wieser auf Pass von Janik Pöpl wieder her. Im Mittelabschnitt spielten die Glarner konzentriert, vergaben aber hochkarätige Chancen. Die Gäste rissen die Führung dank zwei Treffern an sich. Im Schlussdrittel wollten die Einheimischen das Spiel herumreissen. Doch starteten sie zaghaft und prompt baute der EV Dielsdorf-Niederhasli die Führung auf 2:5 aus. Im Time-out äusserte der Glarner Coach sein Missfallen lautstark: Zu kompliziert spielten die Glarner Hockey und mussten unnötige Strafminuten absitzen. So machten sie sich selber die Chance auf Punkte zunichte. Gegen Ende konnte Nicolai Botta auf Pass von Gilles Kessler den dritten Treffer verbuchen. Auch die Gäste schossen ein Tor, bevor Erik Oliver Opatril (Pass von Nino Müller und Nils Wieser) zum Schlussstand von 4:6 traf. Nach drei Spielen ist das GEC-U20-Team punktelos. Dies kann hoffentlich auswärts gegen den SC Herisau geändert werden. ● Jrene Luchsinger Nächstes Meisterschaftsspiel: Sonntag, 13. Oktober, 15.45 Uhr, SC Herisau – Glarner EC; Sportzentrum, Herisau. ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch

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