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5. Ausgabe 2020 (30. Januar 2020)

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Donnerstag, 30. Januar 2020 | Seite 12 Pensionierung bei der Hans Eberle AG, Ennenda Pensionierung nach über 30 Jahren Pflegedienst Kulturpreis 2020 der Gemeinde Glarus Nord An Walter Hauser und an die «Rägäbogä-Band» In feierlichem Rahmen wurde im Jakobsblick in Niederurnen der Kulturpreis 2020 der Gemeinde Glarus Nord an den Journalisten, Publizisten und Buchautor Dr. Walter Hauser sowie an die von Andreas Habert gegründete «Rägäbogä- Band» verliehen. Renzo Baldassin feiert am Freitag, 31. Januar 2020, seine Pensionierung. Die Geschäftsleitung und die gesamte Belegschaft gratulieren ihm herzlich! Herr Baldassin trat 1980 in die Hans Eberle AG ein und arbeitete seither in der Spedition, wo er für verschiedene Speditionsarbeiten und die Lieferungen mit unserem Lastwagen zuständig war. 1994 übernahm er zusammen mit seiner Frau zusätzlich die Stelle als Hauswart und kümmerte sich mit viel Herzblut um die Firma. Mit der Pensionierung kann Herr Baldassin zusätzlich 40 Jahre Firmenzu - gehörigkeit feiern. Wir danken Herrn Baldassin für seinen Einsatz in unserem Unternehmen und wünschen ihm beste Gesundheit sowie privates Wohlergehen für seinen wohlverdienten Ruhestand! Hans Eberle AG Geschäftsleitung Vorstand Junge SVP Glarus Sonja Heer tritt zurück Sonja Heer, Verantwortliche für das Ressort «Kommunikation und Medien», gibt ihr Amt im Vorstand der Jungen SVP Glarus ab. Sie wird eine anspruchsvolle Weiterbildung im Bereich Buchhaltung absolvieren und muss deshalb ihre Ressourcen bündeln. Die Nachfolge von Sonja Heer wird an der Hauptversammlung am Mittwoch, 22. April 2020, im Brauereigasthof Adler in Schwanden gewählt. Sonja Heer wurde am 25. April 2018 von den Mitgliedern der Jungen SVP Glarus einstimmig in den Vorstand gewählt. Dort übernahm sie das neu geschaffene Ressort «Kommunikation und Medien». Mit viel Freude, Überzeugung und Einsatz engagierte sich Sonja Heer in den ver - gangenen zwei Jahren für die Partei. Sie war mitverantwortlich, dass die Jungpartei vermehrt in den Medien präsent war und so auch neue Mitglieder gewinnen konnte. Der Vorstand dankt Sonja Heer für ihr grosses Engagement und wünscht ihr bei der Weiterbildung viel Erfolg. (Bildbericht: pd.) Ende Januar darf Frau Irene Marti ihren wohlverdienten Ruhestand antreten. Dies nach fast 33-jähriger Tätigkeit im Pflegedienst vom Alterszentrum Schwanden. Vieles hat sich in dieser Zeit verändert und die Ansprüche an die Pflegequalität sowie die individuelle Pflege steigen laufend. Irene Marti hat sich diesen Herausforderungen immer mit Offenheit und Engagement gestellt, und es ist ihr dank der grossen Erfahrung und Fachkompetenz auch stets gelungen, die hohen Berufsansprüche vollumfänglich zu erfüllen. Ebenso durfte das Alterszen - trum Schwanden stets auf ihre grosse Loyalität, als auch auf eine überdurchschnittliche Dienstund Leistungsbereitschaft zählen. Auch ihre Empathie und Menschlichkeit haben die betagten und pflegebedürftigen Menschen sehr geschätzt. Werte, die in der heutigen Zeit im Alltag etwas vergessen gehen, im Pflegeberuf aber eine umso wichtigere Rolle spielen. Heimleitung, Mitarbeitende sowie natürlich alle Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrum Schwanden danken Irene Marti ganz herzlich für das Geleistete. Wir wünschen ihr viel Gesundheit und Wohlergehen im neuen Lebensabschnitt, eine erfüllende Zeit in neuen Betätigungsfeldern sowie Erholung und Freude im Kreise der Familie. Spende Blut Rette Leben Warum nicht auch einmal Blut spenden? Leserfoto Vorbote des Klimawandels? Es sieht aus wie ein übermannshoher Riesen - kaktus, was der Leserfotograf hier in Mitlödi entdeckte. Ob das schon ein Zeichen des Klima - wandels ist? Die Biologen sind noch am Bestimmen von Gattung und Art. (Bildbericht: Werner Gredig, Glarus) Gemeindepräsident Thomas Kistler (links) und Gemeinderat Pascal Vuichard (rechts) mit «Rägäbogä-Band»-Bandleader Andreas Habert. Im Jahreskalender von Glarus Nord ist die Kulturpreis-Verleihung ein Highlight. Am Samstag, 25. Januar, warteten die geladenen Gäste, darunter Landrats - präsident Dr. Peter Rothlin und Gemeindepräsident Thomas Kistler, sowie zahlreiche Freunde und Bekannte gespannt auf die Verleihung. Nominiert waren der Näfelser Journalist, Publizist und Buchautor Dr. Walter Hauser und die von Musiker Andreas Habert vor 20 Jahren gegründete «Rägäbogä-Band». Gemeinderat Pascal Vuichard führte als souveräner Moderator durch den Abend. Anerkennungspreis für Dr. Walter Hauser Mit der Nomination von Dr. Walter Hauser für den Kulturpreis 2020 anerkennt Glarus Nord die Arbeit eines Journalisten und Buchautors, der mit acht publizierten Sach - büchern hohe Bekanntheit geniesst. Historiker Dr. Otto Sigg, langjähriger Staatsarchivar des Kantons Zürich, charakterisierte Hauser in seiner Laudatio als un ermüdlichen Schaffer und sauber recherchierenden Jour - nalisten. Er habe mit den zwei Büchern über Anna Göldi und als Präsident der Anna-Göldi-Stiftung viel zur Aufarbeitung des Falles und zur Rehabilitation von Anna Göldi beigetragen. Seine Werke seien vom Streben nach Recht und Gerechtigkeit geprägt. Dr. Walter Hauser bedankte sich im Anschluss für die Wertschätzung, die ihm zu teil werde. Es sei für ihn eine grosse Freude, diesen Preis in seiner Heimat - gemeinde zu bekommen. Während 40 Jahren als Journalist bei verschiedenen Medienhäusern in der Schweiz habe sein Credo stets gelautet: «Sauber recherchieren und klar, für alle lesbar und verständlich schreiben.» Saisoneröffnung der Kulturbühne Lihn in Filzbach Herzog ohne Stewy: voller Erfolg Dr. Walter Hauser, Kulturpreis-Träger 2020 von Glarus Nord. (Fotos: Hans Speck) Förderpreis für die «Rägäbogä-Band» Mit der Vergabe des Förderpreises an die «Rägäbogä-Band» würdigte die Gemeinde die Arbeit des 15-köpfigen Ensembles unter ihrem musikalischen Leiter und Gründer Andreas Habert als «herausragendes, soziokulturelles Projekt». So erhielt erstmals eine Musikgruppe den Förderpreis von Glarus Nord. Die Laudatio für die «Rägäbogä-Band» hielt Manuela Einsle-Vetterli. Sie hob das Engagement, die Hingabe und das pädago - gische Geschick von Andreas Habert hervor, der den beeinträchtigten Musizierenden Zugang zur Musik verschaffe. Sie würdigte Haberts 20- jähriges Schaffen für dieses einmalige Ensemble. Seine musikalische Vielfältigkeit stellte der Geehrte gemeinsam mit seiner Laudatorin im Flötenspiel gleich unter Beweis. Herzliche Gratulation! ● Hans Speck Mit einem Konzert der Jazzsängerin Nicole Herzog und ihrer Begleitgruppe wurde auf der Kulturbühne Lihn die Saison 2020 eröffnet. Der bekannte Berner Pianist Stewy von Wattenwyl musste sich kurzfristig abmelden, weil er in jenen Stunden Vaterfreuden entgegenblickte. Allerdings konnte rechtzeitig ein Ersatz für ihn gefunden werden. Nicole Herzog mit Band auf der Kulturbühne Lihn. Für alle Bilder: «Fridolin+»-App down - loaden, über dieses Foto halten und Button «Scannen» drücken. (Foto: Martin Leutenegger) Angekündigt war das Konzert unter dem Titel «Nicole Herzog – Stewy von Wattenwyl Group» – einem Namen, der in der Welt des Jazz seit Langem Wohlklang hat und der 2014 den «Swiss Jazz Award» gewann, den einzigen schweizerischen Jazzpreis, bei dem das Publikum über die Siegerband eines Musikwettbewerbs entscheidet. Von Wattenwyl wurde kurzfristig ersetzt durch den Pianisten Ueli Kempter. Die beiden anderen Mit - musiker waren Schlagzeuger Kevin Chesham und Bassist Christoph Utzinger, der auch vom Swiss Jazz Orchestra her bekannt ist. Am Mittag am Radio – am Abend live Das erste Konzert des diesjährigen Programms der Kulturbühne Lihn war gut besucht. Denkbar, dass der eine oder die andere an diesem 25. Januar um 13.45 Uhr «Radio Swiss Jazz» eingeschaltet hatte, aus dem Lautsprecher eine faszinierende Stimme hörte und auf dem Display las: «What a Difference a Day Made», mit Nicole Herzog und Stewy von Wattenwyl. Herzog machte ihre Ansagen am Abend zwar in breitem Thurgauer Dialekt, wohnt aber mit ihrer Familie in Dänemark und singt in ihrer ausdrucksvollen Art akzentfrei in mehreren Sprachen – vor allem englisch, aber auch auf Französisch oder Brasilianisch-Portugiesisch. An ihrem Glarner Konzert interpretierte sie Melodien aus ihren drei letzten Alben «Intimacy» und «I Love(s) You Billie» (in Erinnerung an Billie Holiday, die als «Mutter des modernen Jazzgesangs» gilt). Die letzte CD war George Gershwin gewidmet, dem Schöpfer der Jazzoper «Porgy and Bess». Eines der letzten Stücke am eindrücklichen «Lihn»-Konzert – das unverwüstliche «Summertime» – stammte denn auch aus diesem Werk. Das nächste Konzert im Seminarhotel Lihn findet am Freitag, 27.März, statt: Das Appenzeller Trio «Anderscht» will zeigen, wie vielfältig das traditionelle Hackbrett in verschiedenen Stilrichtungen eingesetzt werden kann. Am Freitag, 24. April, spielen Jeff Wilkinson & The Shutterdogs Melodien aus dem Bereich American Folk, Blues and Rock. ● Martin Leutenegger INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch

Donnerstag, 30. Januar 2020 | Seite 13 Glarner Landwirtschaft aktuell Glarner Genossenschaft für Viehabsatz Einladung zur Hauptversammlung Dienstag, 11. Februar, um 20.00 Uhr im Restaurant Bären in Netstal Der Vorstand freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen. ● Glarner Genossenschaft für Viehabsatz Nächster Schlachtviehmarkt Dienstag, 18. Februar, 11.00 Uhr bei der Brückenwaage in Glarus Anmeldetermin: bis Montag,10. Februar, 11.00 Uhr. Glarner Genossenschaft für Viehabsatz, Ygrubenstr. 9, Braunvieh Glarus GLARONA 2020 von Samstag 28. bis Sonntag 29. März Kinder die am Kälberwettbewerb der GLARONA 2020 teilnehmen möchten, können sich ab sofort bei Peter Rhyner, Sandgasse 2, 8767 Elm, Tel. 079 701 17 68, anmelden. Berechtigte Vorführer/-innen sind Kinder bis 14 Jahre. Nur die ersten 10 angemeldeten Kinder/Kälber können Schweizer Paraplegiker- Stiftung Telefon 041 939 63 63 E-Mail: sps@paraplegie.ch Internet:www.paraplegie.ch Postkonto 40-8540-6 8750 Glarus, Telefon 055 640 98 21, E-Mail: geschaeftsstelle@bvgl.ch, Webseite www.bvgl.ch. ● berücksichtigt werden. Die Tiere müssen einer vom OK gewählten Jury und dem Publikum vorgestellt werden. Die Auffuhr wie auch der Wettbewerb finden am Sonntag 29. März 2020 statt. Anmeldeschluss ist der Montag, 10. Februar 2020. ● Etwas Gutes tun Denken Sie an die Schweizer Paraplegiker-Stiftung. Ökumenische Kampagne, Glarus Wem gehört das Saatgut? Das bäuerliche Saatgutsystem in vielen Ländern steht unter dem Druck der Agrarkonzerne. Die Evangelisch-Reformierte Landeskirche des Kantons Glarus, das Katholisches Dekanat Glarus und Bio Glarus laden am Dienstag, 4. Februar, von 19.00 bis 21.30 Uhr ein ins Kirchgemeindehaus Glarus zum Einführungsabend in die ökumenische Kampagne 2020. Es referiert François Meienberg von ProSpecieRara. Gerechtigkeit und Ernährungssicherheit auch im Süden sind seit jeher Themen von «Brot für alle» und «Fasten - opfer». In der kommenden Kampagne der beiden Hilfswerke unter dem Titel «Gemeinsam für eine Landwirtschaft, schreiner schlittler ag, Niederurnen Neujahrsapéro die unsere Zukunft sichert» geht es um den gerechten Zugang von Bäuerinnen und Bauern zum Saatgut. Dieser Zugang wird durch geistige Eigentumsrechte immer mehr eingeschränkt. Er ist aber entscheidend für Einmal mehr fand am Samstag, 11. Januar, im Küchenstudio der schreiner schlittler ag in Niederurnen der Neujahrsapéro statt. Die glücklichen Gewinner am Wettbewerb der schreiner schlittler ag. Die neu designte Küche in Riss-Eiche und Hochglanzfronten, kombiniert (Foto: zvg) mit grifflosen Designs und moderner Keramikabdeckung, begeisterte viele die Ernährungssouveränität und die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Nutzpflanzenvielfalt. François Meienberg engagiert sich seit über 20 Jahren für einen gerechten Zugang zu Saatgut auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene. Viele Jahre als Mitarbeiter der Erklärung von Bern (Public Eye), heute als Verantwortlicher Saatgutpolitik bei ProSpecieRara, als Koordinator des NGO-Netzwerkes APBREBES und als freischaffender Experte. In der Pause gibt es Köstlichkeiten aus dem Claro-Laden. Nach dem Referat werden Materialien und Aktionen der Kampagne 2020 vorgestellt. ● pd. Besucher. Die Vorführung des neuen Quooker, der seit neuestem kaltes, warmes, kochendes und gekühltes sprudelndes und stilles Wasser im Handumdrehen liefern kann, fand grossen Anklang. Frederik Jud, Mitglied der Schweizer Kochnationalmannschaft, entzückte die Besucher mit leckeren Köstlichkeiten aus dem Südtirol. Passend dazu unterhielten die «Rusch Büeblä» mit ihrer lüpfigen Musik die Besucher. Viele Fragen konnte Sandra Weibel beantworten. Sie gab als selbstständige JEMAKO-Vertriebspartnerin Ratschläge, wie man die Küche professionell und effizient reinigt. Wettbewerb Viele Besucher nahmen auch dieses Jahr wieder am Wettbewerb teil. Der Hauptgewinn, ein Quooker, ging an Daniel Gehrig aus Näfels. Den 2.Preis, eine JEMAKO-Tasche mit Grundausstattung und einem Gutschein, nahm Ruth Stäubli aus Niederurnen freudig entgegen. Den 3. Preis, einen Lebensmittelkorb mit Südtiroler Spe ziali täten, erhielt Sandra Böni aus Niederurnen. ● pd.

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