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5. Ausgabe 2020 (30. Januar 2020)

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Donnerstag, 30. Januar 2020 | Seite 22 Vögele Kultur Zentrum, Pfäffikon SZ Ein neuer Blick Am Freitag,14. Februar, von13.30 bis14.30 Uhr gibt es im Vögele Kultur Zentrum an der Gwattstrasse 13 in Pfäffikon SZ eine besondere Möglichkeit, der aktu - ellen Ausstellung «abhängig?» zu begegnen: Lernende des Berufsbildungs - zentrums Pfäffikon SZ (BBZP) zeigen ihre eigene Sicht auf einzelne Werke. Öffentliche Führung durch Lernende: im Vögele Kultur Zentrum in Pfäffikon SZ. (Foto: zvg) Es ist immer ein Highlight des Schuljahres, wenn die Lernenden des Schulischen Brückenangebots (SBA) des BBZP sich in das aktuelle Ausstellungsthema des Vögele Kultur Zentrums vertiefen dürfen. Gemeinsam mit den Klassenlehrern Raffaela Feusi Singh und Aldo Pedrazzi wählen Oswald-Heer-Preis 2020 Aude Rogivue ausgezeichnet Zum dritten Mal konnte der von Prof. Dr. Conradin Burga 2015 ins Leben ge - rufene Wissenschaftspreis überreicht werden, diesmal an die junge Wissenschaftlerin Dr. Aude Rogivue. Burga ist Autor der umfassenden Biografie des Glarner Paläontologen, Botanikers und Entomologen Oswald Heer (1809–1883). Fröhliche Stimmung bei der Preisverleihung: (von links) Fridli Marti (Präsident der Natur - historischen Gesellschaft), Jubilar Prof. Dr. René Handke, Preisträgerin Dr. Aude Rogivue, Prof. Dr. Conradin Burga und Laudator Prof. Dr. Christian Klug (Präsident der Schweizerischen Paläontologischen Gesellschaft). (Foto: Fridli Marti) Fridli Marti, Präsident der Naturforschenden Gesellschaft des Kantons Glarus, in Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein des Kantons Glarus und unterstützt durch den Walters-/Wild-Fonds, lud zur Preis - Vortrag in der lintharena sgu, Näfels Kletterprofi Nina Caprez Nina Caprez ist aktuell eine der stärksten weiblichen Sport- und Fels kletterinnen der Welt. Als einen der Höhepunkte des diesjährigen Winterprogramms der GLKB Boulderhalle organisierte die lintharena sgu am Montag, 20. Januar, in Zusammenarbeit mit dem VKL (Verein Kletteranlagen Linthgebiet) einen Vortrag mit der im Prättigau aufgewachsenen Powerfrau. Freiheit beim Klettern: Nina Caprez erzählte ihre Erlebnisse. (Foto: zvg) sie jeweils zwei Werke aus der Ausstellung und recherchieren selbstständig dazu. Danach erklären sie anderen Schülern ihre Objekte. Am Freitag, 14. Februar, wird diese aussergewöhnliche Art von Führung erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich. Die rund 20 Lernenden erklären interessierten Besucherinnen und Besuchern einzelne Werke und zeigen ihre ganz persönliche Per - spektive auf das Thema «Abhängig - keiten». Brücken bauen Die Schüler-Führungen im Vögele Kultur Zentrum sind Teil des Jahresprogramms des SBA, das eine Anschlusslösung für Oberstufenschüler bietet, die noch keine Lehrstelle gefunden haben. Neben klassischen Schulfächern sind Projektarbeiten ein bedeutender Bestandteil des Unterrichts. «Uns ist wichtig, dass die Lernenden ihren Horizont erweitern und lernen, Verantwortung zu übernehmen», so Raffaela Feusi. Dafür arbeiten die Lehrpersonen seit mehreren Jahren mit dem Vögele Kultur Zentrum zusammen. Unter anderem erstellen die Lernenden eigene Exponate für die Aus - stellung oder fördern ihre Auftrittskompetenz mit den Führungen. ● pd. Weitere Infos unter www.voegelekultur.ch. übergabe an Dr. Aude Rogivue ein und moderierte die schlichte Freier am Donnerstag, 23. Januar, im Hotel Glarnerhof in Glarus. Die musika - lische Umrahmung gestalteten Ulrica Blumer-Vital (Mezzosopran) und Prof. Dr. Conradin Burga (Piano) u. a. auch mit einem heiteren Poem von Oswald Heer. Die erfrischende Laudatio hielt Prof. Dr. Christian Klug, Präsident der Schweizerischen Paläontologischen Gesellschaft. Die Preisträgerin Dr. Aude Rogivue präsentierte ihre Arbeit «Genomic Variation of Arabis alpina (Brassicaceae) in heterogeneous Environments» – eine Untersuchung der Alpen-Gänsekresse und von deren genetischer Anpassung an unterschiedliche klima tische und geografische Verhältnisse. Die in der Suisse romande auf - gewachsene Forscherin erwarb in Lausanne den Bachelor- und Masters - grad und doktorierte an der ETH Zürich. Die Französischsprachige schrieb ihre Dissertation in Englisch und referierte zum ersten Mal öffentlich in ihrem Leben deutsch. Als besonderer Gast nahm Prof. Dr. René Handke teil, der am Vorabend seinen 95. Geburtstag feiern konnte. Mit der Preisübergabe jeweils in Glarus soll die Verbundenheit zum Heimatkanton Oswald Heers gepflegt werden. ● Fridli Osterhazy So fanden über100Kletterbegeisterte, darunter auch Freunde und Familie von Nina Caprez, den Weg in die Novalishalle der lintharena sgu nach Näfels. Vor dem Vortrag gab es im Restaurant ein Gemüse-Curry mit Reis zu geniessen, das Lieblings - gericht der Spitzenkletterin. Mit Sinn für Humor erzählte Nina Caprez über ihr unkonventionelles Leben in den spektakulärsten Kletterwänden der Welt und sagte auch, weshalb sie dennoch immer wieder gerne in ihrer Heimat unterwegs sei. Übrigens ist sie öfter in der Kletter- und Boulderhalle der lintharena sgu zu Gast. Mit imposanten Bildern und Filmausschnitten nahm sie die Zuschauer mit in ihr Leben voller Freiheitsgefühle und Adrenalin. Bestimmt weckte sie bei vielen die Sehnsucht nach der weiten Welt und motivierte sie zum Klettern. Oliver Galliker, Geschäftsleiter linth - arena sgu, erwähnte im Anschluss, welche Anlageteile während der bevorstehenden Sanierung geöffnet bleiben, nämlich die Boulderhalle, die Kletterhallen, die Novalishalle, die Fussballplätze sowie der Massiv- Skatepark und der Polygon-Park. Dem Kletterspass steht also auch während der Umbauphase nichts im Wege. ● Anina Jud Lismerball Schwanden Maskenball wie im Märchen Der Lismerball in Schwanden am Samstagabend, 25. Januar, war wie gewohnt das ganz grosse Fasnachtsfest in Glarus Süd – jetzt sind die Bilder da, sie sagen mehr als tausend Worte. Denn seit über 30 Jahren steht der Lismerball der «Hunghäfä Schwanden» als grosser Leuchtturm im Fasnachtsprogramm von Glarus Süd wie auch auf dem Programm des ganzen Kantons. Und diesem Namen wurde er auch am letzten Samstag mehr als gerecht. Ein grosses Rahmenprogramm mit Tanzshows und natürlich zahlreichen Guggen, aber auch mehrheitlich kostümierte Gäste machten den Maskenball passend zum Motto «Once upon a time» richtig märchenhaft. Die kreativen Bemühungen wurden dabei zudem bei der Maskenprämierung um Mitternacht mit einem kleinen finanziellen Beitrag gewürdigt. Für alle Bilder: «Fridolin+»-App downloaden, über dieses Foto halten und Button «Scannen» drücken. (Bildbericht: Jürg Huber) SPAR Glarus Herz für das Rote Kreuz In den 10 Jahren, seit die SPAR-Filiale in Glarus unter der Leitung von Nika Gjinaj steht, wird jeweils im Dezember eine Aktion lanciert, deren Erlös wohltätigen Institutionen zugute kommt. Gjinaj Tochter fällte den Entscheid, dass 2019 das Schweizerische Rote Kreuz in Glarus Nutz niesser sein soll. An zwei Kässeli konnten die Kundinnen und Kunden einen Teil ihres Retourgeldes oder eine Spende deponieren. Zusammen mit dem Schweizerischen Roten Kreuz ist die Sektion Glarus in humanitären und sozialen Einsätzen unterwegs, mit «Rotkreuz»-Fahrdienst, Notruf, 2 xWeihnachten, Entlastungsdienst. Im Bildungssektor werden Pflegehelferinnen-/Pflegehelfer-Kurse, Babysitting-Kurse, Weiter- und Fortbildungskurse angeboten. So zeigten sich kürzlich Sabine Haslinger, Geschäftsleiterin, und Trix Frefel, Sekretariat, hocherfreut, als sie von Nika Gjinaj 365 Franken entgegennehmen durften (Foto). Das SRK Glarus dankt allen Spendern und der Familie Gjinaj. (Bildbericht: pd.) Gruppe Begegnungen der PRO SENECTUTE GLARUS Im winterlichen Amden Mit Bahn und Bus fuhr die Gruppe Begegnungen der PRO SENECTUTE GLARUS bei strahlendem Sonnenschein nach Amden. Etwas winterlicher als in der Ebene im Glarnerland präsentierten sich die Gegend und die Aussicht. Die Gruppe besammelte sich vor der Kirche (Foto), um die Krippe zu bewundern, die in vielen freiwilligen Arbeitsstunden alle Jahre wieder neu und anders gestaltet wird. Es sind nur noch wenige Tage, um sie zu bewundern. Wir waren fast alleine. Es ist schon unglaublich, wie natürlich und detailgetreu diese einzigartige Krippe ist. Wieder draussen unternahmen einige einen Spaziergang im Sonnenschein, während andere direkt ins Café steuerten, um an der Sonne zu sitzen oder auch einfach zusammenzusitzen und zu plaudern. Sobald die Sonne sich hinter den Schleierwolken versteckte, wurde es frisch. Per Bus und Bahn ging es zurück ins Glarnerland. (Bildbericht: Marianne Kyburz)

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