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5. Ausgabe 2020 (30. Januar 2020)

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Donnerstag, 30. Januar 2020 | Seite 32 GEC, 1. Mannschaft Am Tiefpunkt Am liebsten hätte der Chronist beim Bericht der letzten Woche «Copy-Paste» gemacht. Zu sehr ähnelte die 6:2- Niederlage der Glarner vom Sonntag, 26.Januar, in Herisau der Klatsche in Uzwil eine Woche zuvor. Wie erwähnt, gastierte unser Fanionteam beim SC Herisau im Appenzell. Im Hinspiel musste man sich nach dem Penaltyschiessen geschlagen geben. Arg dezimiert mit nur 13 Feldspielern (davon 3 Junioren) trat man den Ostschweizern entgegen. Immerhin konnte man wieder auf Captain Jeret Anderegg zählen, der die letzten Wochen am WEF im Rahmen eines WKs für Recht und Ordnung gesorgt hatte. Der SC Herisau schrieb nur 10 Feldspieler aufs Matchblatt. Da aber 11 Spieler am Spielbetrieb teilnahmen (und die Unparteiischen Kopfrechnen konnten) wurde der nicht Aufgeführte kurz nach Puckeinwurf wieder in die Katakomben geschickt. Ein weiterer Appenzeller folgte seinem Kameraden aufgrund einer unkorrekten Ausrüstung und so durfte man sich gegen 9 (!) Gegner versuchen. Die Glarner erarbeiteten sich zahlreiche gute Torchancen, vergassen aber im offensiven Elan die Defensive. Nach 11 Minuten gingen die Hausherren daher in Führung. Captain Jeret Anderegg glich wenige Sekunden später aus. Doch die eigene Zone war löchrig und man geriet nach 14 gespielten Minuten abermals ins Hintertreffen. Man glich erneut aus: Zuständig war «Oldtimer» Dominik Hauser mit einem Abstauber. Das erste Drittel endete mit 2:2. Noch sah es so aus, als würden diese 3 Punkte in den Zigerschlitz gehen. Trainer Patrick Faoro war dennoch ausser sich und forderte von seinen Männern mehr Einsatz und Willen. Zu Beginn des Mitteldrittels ging dies gründlich in die Hosen. Nach nur 27 Sekunden zappelte das kleine schwarze Spielgerät erneut im Kasten der Glarner. In der Folge klappte nicht viel. Ein Powerplay kurz vor Spielmitte sollte dies ändern. Doch es wurde zum Albtraum: Nach verpatzten Glarner Grosschancen be - Dominik Nosers Blick sagt alles. Schwingen Glarner-Bündner 2020 auf Kurs (Foto: Lukas Landolt) freiten sich die Appenzeller und trafen mit einem fiesen Schuss über das ganze Eisfeld. Der Schock war den Gästen ins Gesicht gemeisselt. Man schritt mit 2-Tore-Rückstand in die Garderobe. Das letzte Drittel ist schnell erzählt. Glarus machte das Spiel, Herisau konterte und konnte in den Schlussminuten den 5. und 6. Treffer bejubeln. Dem GEC blieben weitere Treffer missgönnt, und so musste er einmal mehr deutlich geschlagen die Heimreise antreten. Langsam muss man aufwachen, und zwar auf allen Ebenen. Am Sonntag findet das letzte Heimspiel der Qualifikation und zugleich der Glärnisch-Cup in der heimischen GLKB Arena statt. Ein Besuch lohnt sich also! ● Fabio Lutz Sonntag, 2. Februar, 19.45 Uhr, GLKB Arena, Glarus: GEC – EHC Frauenfeld. Noch gut vier Monate, dann steht auf dem Flugplatz in Mollis der schwingerische Saisonhöhepunkt 2020 an. Das 15 Personen umfassende OK ist auf Kurs. Seniorinnen und Senioren von Golf Glarnerland Auch im Winter aktiv Neben dem Clubhaus von Golf Glarnerland in Engi hat der Verein Skilift wegen Schneemangel eine Eisbühne erstellt und prächtiges Eis geschaffen. Diese Gelegenheit nutzten 14 Golf-Seniorinnen und -Senioren und trafen sich bei herrlichem Winterwetter, um die «Sommerschwünge» auch im Winter unter Beweis zu stellen. Einige hatten es schnell im Griff; andere meinten, sie müssten den Eisstock nur schwingen und nicht loslassen. Man sah ganz lustige Einlagen. Alle Beteiligten hatten riesigen Spass. Gegen Mittag wurde zum Essen gerufen, und von der Familie Schläpfer wurden wir mit einem feinen Apéro verwöhnt. Anschliessend überraschten uns Mitglieder der Hobbyköche Chlytal mit einer feinen Gerstensuppe. Diejenigen, die noch nicht genug hatten, spielten nach dem Essen weiter, andere bevorzugten den gemütlichen Teil. Allen Beteiligten besten Dank für den tollen Tag. Bis bald! (Bildbericht: rk) Judoclub Yawara Glarnerland Levi Kamm im U15-Kader Dank der hervorragenden Nachwuchsarbeit im Judoclub Yawara Glarnerland hat sich erneut ein Schützling von Trainer Mimmo Nicoletti, Glarus, für das Nachwuchskader des Zürcher Kantonalen Judoverbands qualifiziert. Es ist Levi Kamm, Ennenda, der sich seinen Stammplatz im U15-Kader sichern konnte. Qualifizierte sich für das U15-Kader: Levi Kamm aus Ennenda. (Foto: zvg) 53 Mädchen und Knaben aus dem ZJV angeschlossenen Vereinen fanden sich im Dojo des JC Uster ein und wurden dort mit Geschicklichkeits - übungen, Ausdauertests und Randoris (Zweikämpfe) auf Herz und Nieren getestet. Anhand der Auswertungen wählten die Verantwortlichen 50 Mäd chen und Knaben verschiedenen Alters für das U15-Kader aus. Der 12- jährige Levi Kamm aus Ennenda hat die anspruchsvollen Tests wieder mit Bravour bestanden, hat sich quali - fiziert und seinen Stammplatz im Kader bestätigt. Bereits in diesem Altersbereich soll durch eine gezielte Förderung die Basis für das SJV-U18- Kader gelegt werden. Herzliche Gratulation und viel Spass auf dem Weg zum Ziel! ● Claudia Nicoletti Infos: www.yawara.ch. Gratis-Schnupper - lektionen ab 5 Jahren, jederzeit möglich! Fabrikstrasse 3, Jenny-Areal, Niederurnen. Judo- und Ju-Jitsu-Club des Kantons Glarus Gold für Daniel Kubli Das OK Mollis auf dem Platz, wo am Pfingstmontag, 1. Juni, um Kränze geschwungen wird: (von links) Jürg Rohr, Benjamin Beglinger, Lukas Nef, Fridolin Beglinger, Adrian Winteler, Marco Haller, Kaspar Leuzinger, Matthias Müller, Isabelle Mühlemann, Benjamin Mühlemann, Martin Leuzinger, Peter Reich, Stefan Schuler, Fredy Rohr und Jakob Heer. (Foto: zvg) Am Pfingstmontag, 1. Juni, kommt es zur Premiere: Erstmals wird das Glarner-Bündner Schwingfest auf dem Flugplatz in Mollis abgehalten. Ob es sich um einen Vorlauf handelt, oder weitere Schwingfeste auf diesem Gebiet folgen, wird sich weisen. 2022 ist der Glarner Kantonale Schwinger - verband an der Reihe, das Nordostschweizerische zu übernehmen. «Der Flugplatz ist eine Option. Wir werden das diesjährige Kantonale beobachten, analysieren und anschliessend entscheiden, ob das Flugplatzgelände womöglich auch für das Nordostschweizerische als Standort in Frage kommt», betonte Kantonalpräsident Rolf Figi an der Delegiertenversammlung des NOSV. Das Glarnerland kandidiert fürs Eidgenössische Schwingfest 2025. Dieser Gross - anlass wird an der Abgeordneten - versammlung des Eidgenössischen Schwingerverbandes im März 2021 vergeben und wäre bei einer Zusage ebenfalls auf dem Flugplatz in Mollis vorgesehen. Platzverhältnisse ausschlaggebend Das diesjährige Kantonalschwingfest kommt jedoch nicht dort zur Aus - tragung, wo das «Eidgenössische» geplant ist. Das Glarner-Bündner geht beim Biotop über die Bühne, auf der Wiese von Landwirt Hansruedi Lütschg. Die letzten Austragungen von Kantonalschwingfesten in Mollis, 1994 und 2002, fanden im Dorf Mollis beim Sekundarschulhaus statt. Der Hauptgrund, auf den Flugplatz auszuweichen, ist die Platzsituation. Der Schwingsport hat deutlich an Popularität gewonnen. Darum sind die Platzverhältnisse im Dorf Mollis zu eng. Das Flugplatzgelände bietet mehr Platz. Bei und in den Hangars auf der anderen Seite der Strasse sind Festwirtschaft, Ruheraum und der Gabentempel angedacht. 15 Personen im Organisationskomitee In Kürze beginnen die Organisatoren, die turnenden Vereine Mollis, mit dem öffentlichen Billett-Vorverkauf. Unter www.glarner-buendner.ch können nummerierte Sitzplätze reserviert werden. Ebenfalls gibt es dort laufend neueste Infos. Der erste Preis für den Tagessieger am Pfingstmontag wird ein Stier aus dem Stall von Christian Beglinger sein, gesponsert von den beiden Hauptsponsoren des Glarner Kantonalen Schwingerverbandes, Service 7000 und Glarner Kantonalbank. Dem 15-köpfigen OK steht Jürg Rohr vor, selbst ehemaliger Schwinger und später im Bobkanal aktiv. Als Ehrenpräsident amtet Regierungsrat Benjamin Mühlemann. Weiter ge - hören zum OK: Adrian Winteler (Vizepräsident und Unterhaltung), Isabelle Mühlemann (Sekretariat), Marco Haller (Personal), Martin Leuzinger (Bau), Benjamin Beglinger und Peter Reich (Gaben), Stefan Schuler und Matthias Müller (Finanzen), Kaspar Leuzinger (Verkehr), Fridolin Beglinger (Schwingkomitee), Fredy Rohr (Festwirtschaft), Lukas Nef (Sponsoring und Festführer) und Jakob Heer (Medien). ● JHE Auch 2020 wollen die fleissigen Judo-Kämpfer des Judo- und Ju-Jitsu-Clubs des Kantons Glarus wieder aktiv um Medaillen kämpfen. So startete am Wochenende vom 25./26. Januar Judo- Kämpfer Daniel Kubli (Foto) am Turnier in Morges VD. Daniel beteiligte sich in der M-13 bis 36 kg und holte dort in der stark besetzen Kategorie souverän die Goldmedaille. Ebenso startete er in der Klasse M-15 bis 36kg, wo er sich ebenfalls die Goldmedaille erkämpfte. Herzliche Gratulation für die tolle Leistung. (Bildbericht: Torsten Schwarz)

Donnerstag, 30. Januar 2020 | Seite 33 Aus dem Linthgebiet Amden | Benken | Kaltbrunn | Rieden | Schänis | Weesen Texteinsendungen und Inserate an: Fridolin, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden, Email: fridolin@fridolin.ch Kühne Wärmetechnik GmbH, Rufi-Schänis Kühne wächst weiter Vor sechs Jahren gründete Markus Kühne aus Rufi die Kühne Wärmetechnik GmbH. Seither ist der Kaminfegermeister und Servicetechniker für Öl-, Gas- und Holzfeuerungen sowie für Wärmepumpen so erfolgreich unterwegs, dass er sein Geschäft kontinuierlich ausbauen konnte. Samariterverein Schänis und Samariterverein Bilten Gut – besser – Samariter Eine gut gelaunte Truppe Samariter traf sich im Restaurant Windegg zur 85. Hauptversammlung der Schänner Samariter und zur 97. Hauptversammlung der Biltner Samariter. Es ist die dritte gemeinsame Hauptversammlung. Nach dem Essen führte Präsidentin Silvia Rufer durch die Traktanden. Die Profis für Brenner, Heizungen und Kamine. (Foto: zvg) Mit Silvia Menzi, welche im Oktober 2019 in die Firma eingetreten ist, und den Mitarbeitern Marcel Griesser und Daniel Kühne findet das Team für alle die optimale Wärme-Lösung mit einem Service, der das Prädikat «kompetent und kundenfreundlich» verdient hat. Fraue Morge Benken «Stopp! Hier bin ich!» Der Fraue Morge Benken befasste sich am Mittwoch, 22. Januar, mit dem Regulieren von Stress und mit ver balen und nonverbalen Strategien der Deeskalation. Selbstsicherheits-Coach Alex Maspoli bot dazu spannende Theorie und Praxis. Wir kennen die Momente, in denen wir uns emotional nicht mehr wohl fühlen. Manchmal sind es Streitgespräche am Familientisch, manchmal sogar Bedrohungssituationen auf der Strasse. In beiden Situationen können wir verbal oder nonverbal agieren. Im Gespräch wird es laut und man fuchtelt herum; in der Bedrohungssituation versucht man, um Hilfe zu schreien oder den Angreifer etwa mit einem Tritt zwischen die Beine handlungsunfähig zu machen. Referent Maspoli zeigte auf, wie sich die Eskalations - stufen gewöhnlich vom blauen Bereich in den roten Bereich hochschaukeln und wie wir darin mit Ur-Strategien – manchmal unangemessen – reagieren. Auf die Haltung kommt es an Die Frauen übten, mit einem klaren «Stopp!» und der entsprechenden Körperhaltung selbstsicher aufzutreten. Alex Maspoli nannte drei wichtige Mittel, die zur Verfügung stehen: Stimme, Wortwahl und Körpersprache. Letztere, so der Fachmann, mache zu einem hohen Prozentsatz aus, in welche Richtung sich eine Situation bewegt, denn der Körper wirke glaubwürdiger als die Sprache. Strategien helfen, um sich selbst zu regulieren und den Ausgleich zu finden. Bauchatmung und Wassertrinken kommen im Gruss aus Rieden Das Dorf wächst An Brenner und Heizung gehören Profis Als Spezialist für die Wartung und Inbetriebnahme von Heizungen, Brennern und Steuerungen hat die Kühne Wärmetechnik GmbH Erfahrung in der Arbeit mit nahezu allen Heizungsarten und -marken. Für diverse Anlagen wird ein 24-Stunden- Pikettdienst angeboten. Falls sich die Lebensdauer einer Anlage dem Ende zuneigt, bieten die Profis auch die unkomplizierte Auswechslung der Ge räte an. Last, but not least runden der fachmännische Kaminbau, die Kaminsanierung und der Cheminéeofenverkauf die Dienstleistungen ab. Weiter im Angebot: Kaminfeger - arbeiten in liberalisierten Kantonen. Mit Silvia Menzi ist eine versierte Riedens Einwohnerzahl ist 2019 leicht angestiegen. Am 31.Dezember 2019 zählte das Dorf Rieden, jetzt ein Gemeindeteil von Gommiswald, 731 Einwohner, 6 mehr als ein Jahr zuvor. Auch 2018 war eine kleine Bevöl - kerungszunahme gemeldet worden. Wenige Jahre zuvor, so um die Ein - gemeindung in Gommiswald herum, lag Riedens Einwohnerzahl knapp unter 700. Wohl gab es damals jedes INSERATEANNAHME Jahr einige Neuzuzüger. Spürbar war jedoch das Faktum, dass inzwischen kinderreiche Familien immer seltener wurden, weil sich die jungen Erwachsenen von daheim verabschiedeten und wegzogen. Kaminfegerin und Servicetechnikerin zur Crew dazuge stossen. Die Kühne Wärmetechnik GmbH freut sich sehr, Kundinnen und Kunden dadurch noch mehr Leistungen rund um die Reinigung sämtlicher Kamin- und Heizsysteme sowie Gasheizungskontrollen in den Kantonen Glarus, Schwyz und Zürich anbieten zu können. ● pd. Kühne Wärmetechnik GmbH, Neuzaun 20, 8723 Rufi-Schänis, Telefon 055 615 40 40 oder 079 615 40 40, E-Mail: info@kuehnewaerme.ch oder www.kuehne-waerme.ch. Selbstsicherheits-Coach Alex Maspoli zeigte im Fraue Morge Benken, wie man auf die Warnsignale in Stresssituationen reagieren sollte. (Foto: zvg) Ernstfall zum Einsatz, langfristig helfen ein stabiles Umfeld und Bewegung in der Natur. ● eing. Mittwoch, 22. April, von 08.45 bis 11.00 Uhr, Restaurant Chronä, Benken: «Ich bin stärker als die Höhenangst und andere Ängste». Referentin: Barbara Hunziker, Luzern. ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Die ganze politische Gemeinde Gommiswald – einschliesslich Ernetschwil, Rieden, Teil Ricken und Gebertingen – zählte zu Beginn des neuen Jahres gemäss amtlichen Angaben 5155 erwachsene Personen, 33 mehr als ein Jahr zuvor, nämlich zu den 903 Kindern, 2546 Frauen und 2609Männer. Im Vergleich dazu 3289 Kühe, 76 Pferde oder 14811 Hühner, 2221 mehr als im Vorjahr. Prozentual am stärksten vermehrt hatten sich innert Jahresfrist die Gänse, nämlich von 2 auf 15. ● st. Hinten (von links): Miriam Jud, Theres Jud, Erwin Schwitter und Anita Amrein; Stuhl vorne: Rosmarie Moos. (Foto: Brigitta Schwitter) Erfreulicherweise war ein neues Gesicht anwesend. Die Präsidentin erinnert im Jahresbericht an die Ein - sätze beim Postendienst, die regionale Feldübung in Schänis, den Besuch im Kreuzstift, den Vortrag über die Zähne sowie die gemütlichen Stunden beim Chlausabend und an die gelungene Samariterreise ins Wallis sowie die Samaritersammlung. Nicht mehr wegzudenken ist das Blutspenden, welches jährlich durchgeführt wird. Neu zweimal: Dienstag, 18. Februar, und Mittwoch, 19. August, im Mehr - zweckgebäude Schänis. Über die Monatsübungen berichteten die Technischen Leiter Hans Lienhard und Anita Amrein. Die zunehmende Bürokratie sowie die überarbeiteten Richtlinien des SSB wurden neben dem praktischen Üben auch durch - gewerkelt. Hans Lienhard und Anita Amrein gaben ihr Wissen auch in Weesen «E truurigi Lüschtigi» Auf Einladung des evangelischen Helferkreises Weesen-Amden, der katholischen Frauengemeinschaft Weesen und des Gemeinnützigen Frauenvereins Weesen referiert Katharina Rhyner-Freitag, Niederurnen, am Donnerstag, 6. Februar, von 09.00 bis 11.00 Uhr im 1. Stock des Parkhotels Schwert in Weesen. «Ds Tiidi list Gschichte vum Schang underem Motto: E truurigi Lüschtigi!» Mehr will die Referentin hier nicht verraten. Hören wir gespannt in der Vortragsreihe, was «ds Tiidi» meint. (Bildbericht: zvg) Firmen, Schulen oder Vereinen weiter. Mit Blick nach vorne heisst es 2020: «Gut – besser – Samariter.» Hans Lienhard stellte das neue Jahres - programm vor. Grosse Ehre gebührt den Jubilarinnen und Jubilaren: Rosmarie Moos (60 Jahre Mitglied), Erwin Schwitter (40 Jahre Mitglied), Theres Jud (40 Jahre Fahnengotte), Ursula Grüllenberger (10 Jahre Postendienst), Silvia Rufer (10 Jahre OK Blutspenden). Weiter wird an der Delegiertenversammlung des Verbands Glarnerland in Glarus die Henry-Dunant-Medaille an Anita Amrein überreicht. Mit Miriam Jud durften wir ein neues Mitglied aufnehmen. Danach gab es das Dessert und das Lotto. ● Anita Amrein Wer an einem Kurs oder am Samariterverein interessiert ist, bei Präsidentin Silvia Rufer melden: Telefon 055 615 10 30. Notfalldienste Arzt Den Notfallarzt an Wochenenden und Feiertagen erreichen Sie unter den nachfolgenden Notfalldienstnummern (an Werktagen können Sie jederzeit Ihren Hausarzt über die Praxis telefonnummer erreichen; bei Ab wesenheit gibt Ihnen der Telefon beantworter seinen Vertreter bekannt): Rapperswil-Jona, Bollingen, Wagen: Telefon 0848 144 111 Kaltbrunn, Benken, Uznach, Schmerikon, Eschenbach, Goldingen, St. Gallenkappel, Ernetschwil, Gommiswald, Rieden: Telefon 0848 144 222 Schänis, Weesen, Amden: Telefon 0848 144 222 Sollte die Notfallnummer ausnahmsweise einmal nicht funk - tionieren oder bestehen Unklar - heiten, so kann die Zentrale des kantonalen Spitals Uznach (Telefon 055 285 4111) Auskunft über den dienst habenden Notfallarzt geben. Notfalldienst Tierarzt Linthgebiet: Alle Tierarztpraxen haben einen Notfalldienst organisiert. Auskunft erteilt Ihr Tierarzt!

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