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6. Ausgabe 2020 (06. Februar 2020)

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KULTURPROGRAMM

KULTURPROGRAMM Donnerstag, 6. Februar 2020 | Seite 26 DO 6. 2. Ü23 TANZNACHT FR 7. 2. EDELWIISHÄMP und CHÜELIGURT FÄSCHT SA 8. 2. BlueBox Bar SO 9. 2. PARTY TANZNACHT MI 12. 2. DISCO INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch www.spw.ch/gl, E-Mail glarus@jagd.ch Jagdhornbläsergruppe Glarnerland Übungsdaten: 18. Februar; 3., 17., 31. März; 14., 28. April; 12., 26. Mai; 9., 23. Juni Regionalversammlung Glarus Mitte: Dienstag, 11. Februar, 19.30 Uhr, Restaurant Bären, Netstal. Glarus Süd: Donnerstag, 13. Februar, 19.30 Uhr, Brauereigasthof Adler, Schwanden. Hauptversammlung Freitag, 3. April 2020, Restaurant Schützenhaus, Glarus. Jagdzeitschrift «Schweizer Jäger» erscheint 12-mal jährlich, Abonnementspreis Fr. 98.– oder im Internet unter www.schweizerjaeger.ch. Jagdschützengesellschaft Glarus Schiessdaten Klöntal: Samstag, 11. April, 08.30 bis 11.30 Uhr (Jagdlehrgänger) Samstag, 11. April, 14.00 bis 17.30 Uhr (Treffsicherheits-Nachweis/Training) Jägerecke Dauerveranstaltungen Nidfurn Landvogthaus – Museum für Wohnkultur Auf sechs Stockwerken. Geführte Besichtigungen auf Vereinbarung. Tel. 055 644 11 49. www.landvogthaus.com. Engi Sernftalbahn-Museum, Engi-Vorderdorf Das Museum ist an jedem dritten Wochenende bis Oktober jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Die Gartenbahn fährt nur bei trockener Witterung. Der Eintritt ins Museum ist kostenlos. Infos unter www.sernftalbahn.ch. Schwanden Museum «Glarner Wirtschaftsarchiv» (im Mühleareal) Die neue Ausstellung «Glarnerland global» erklärt das frühe globale Ausgreifen der Glarner Handelsherren, dokumentiert das Glarner Wirtschaftswunder im 19. Jahrhundert mit faszinierenden Mustern von Tüchern und spannenden Informationen und macht die aktuelle globale Tätigkeit vieler Glarner Firmen an -schaulich. Zudem ist der historische Hänggiturm zu besichtigen. Das Museum ist geöffnet jeweils am letzten Samstag im Monat, von 14.00 bis 17.00 Uhr, und nach Absprache über E-Mail info@glarnerwirtschaftsarchiv.ch oder Telefon 055 6541301. Dorfmuseum «Pulverturm» Die ständige Ausstellung über Schwanden, Vergangenheit und Gegenwart der Industrie, die Auswanderung, das Militär, mit mehr als 300 Schulfotos und 20 Bundesordnern aktueller Dokumentationen sowie zusätzlich einer Wechselausstellung «Fotoausstellung Glarus Süd in alten Ansichten», Ansichtskarten des Fotohauses Gross, St.Gallen. Öffnungszeiten bis Ende September: letzter Samstag im Monat, 14.00 bis 16.00 Uhr. Der Pulverturm kann auch nach Vereinbarung jederzeit besichtigt werden. Heinrich Kundert, Telefon 055 6443467 oder 079 6167770. Rysläuferhuus Zurzeit keine thematische Ausstellung. Zu sehen sind 1534 datierte Wandmalereien auf den Holz wänden des ältesten Holzbaus der Region. Öffnungszeiten bis Ende September: letzter Samstag im Monat, 14.00 bis 16.00 Uhr. Das Rysläuferhuus kann nach Absprache auch ausserhalb der Öffnungszeiten besichtigt werden. Kontakt: Tel. 055 644 32 50 oder 055 644 43 00. E-Mail ryslaeuferhuus@proschwanden.ch, www.proschwanden.ch. Ennenda Anna Göldi Museum Das moderne und neu konzipierte Museum ist dem tragischen Schicksal der 1782 durch das Schwert hingerichteten Magd Anna Göldi gewidmet und zeichnet die Stationen ihres Lebens und ihr damaliges Umfeld nach. Ausgehend vom Unrecht, das an Anna Göldi damals verübt wurde, legt die Anna-Göldi-Stiftung auch ein besonderes Gewicht auf das Thema Menschenrechte. Öffnungszeiten: April bis Ende Oktober, jeweils von Mittwoch bis Sonntag, 13.30 bis 18.00 Uhr. Führungen nach Vereinbarung. Telefon 055 6501354 oder 079 196 17 92, www.annagoeldimuseum.ch Glarus Naturzentrum Glarnerland Sonderausstellung «Winterfest! Vögel ums Haus» bis 15. März 2020. 32 für Glarner Dörfer typische «Wintervögel» entdecken und spielerisch erfahren, wie diese die kalte Jahreszeit meistern. Informationen, Kleinausstellungen, Spiel- und Forscherecke. Im Bahnhofsgebäude Schweizerhofstrasse 2, Glarus. Dienstag bis Freitag, 14.00 bis 17.30 Uhr, Samstag, 10.00 bis 12.00 Uhr. Eintritt frei. www.naturzentrumglarnerland.ch Donnerstag, 6. Februar Mitlödi Informationsabend, Infrastruktur und Lebensraum «Verdichtetes Bauen nach Innen», Turnhalle, ab 19.30 Uhr. Freitag, 7. Februar Glarus Öffentlicher Rundgang durch die Ausstellung «Des Gletschers Kern» mit Fridolin Walcher und Judith Welter, Kunsthaus im Volksgarten, 18.00 Uhr. www.kunsthausglarus.ch. Mittwoch, 12. Februar Mollis Disco-Fox Grundkurs, mit den «Hot Bananas», Mehrzweckhalle, 20.00 bis 21.30 Uhr. Samstag, 25. April, 08.30 bis 11.30 Uhr (Jagdlehrgänger) Samstag, 25. April, 14.00 bis 17.30 Uhr (Treffsicherheits-Nach- weis/Training) Mittwoch, 13. Mai, 18.00 bis 20.30 Uhr (Training für Mitglieder) Samstag, 23. Mai, 08.30 bis 11.30 Uhr (Jagdlehrgänger) Samstag, 23. Mai, 14.00 bis 17.30 Uhr (Training für Mitglieder) Mittwoch, 27. Mai, 18.00 bis 20.30 Uhr (Training für Mitglieder) Samstag, 6. Juni, 08.30 bis 11.30 Uhr (Prüfungsschiessen) Samstag, 6. Juni, 14.00 bis 17.30 Uhr (Training für Mitglieder) Freitag, 19. Juni, 15.00 bis 20.00 Uhr (Jagdparcours) Samstag, 20. Juni, 09.00 bis 16.00 Uhr (Jagdparcours, Mittagspause 12.00 bis 13.00 Uhr) Mittwoch, 24. Juni, 18.00 bis 20.30 Uhr (Training für Mitglieder) Samstag, 22. August, 14.00 bis 16.30 Uhr (Training für Mit - glieder) Die Anlagen sind so vorbereitet, dass bei jeder Witterung geschossen werden kann (kein Verschiebungsdatum). Samstag, 22. August, 16.30 Uhr: Saisonschluss. www.jsgg.ch, info@jsgg.ch Präsident: Urs Spichtig, E-Mail u.spichtig@truempi-ag.ch Kunsthaus Glarus, im Volksgarten Die Ausstung Just Another Story about Leaving, ist noch bis zum Sonntag, 1. März zu sehen. Eine Ausstellung über die Sammlungen des Glarner Kunstvereins, kuratiert von Michèle Graf, Selina Grüter und Sveta Mordovskaya in Zusammenarbeit mit Stefan Wagner, Mitarbeiter des Kunsthauses Glarus seit 1995. Mit Werken von Carl Andre, Eva Barto, Helen Dahm, Maria Eichhorn, Max Ernst, Christine Gallati, Hermann Haller, David Hockney, Ansichten der Ausstellung von Zoe Leonard aus dem Jahr 1997, einem Titel von Urs Lüthi, Bridget Riley, Vre Tschudi, unbekannte/-r Künstler/-in, Edouard Vallet, Louis Auguste Veillon und David Wojnarowicz. Die Ausstung Martin Stützle und Fridolin Walcher – Des Gletschers Kern, ist bis Sonntag, 1. März zu sehen. Im Mai 2018 sind die beiden Glarner Künstler Martin Stützle (lebt und arbeitet in Ennenda) und Fridolin Walcher (lebt und arbeitet in Nidfurn und Linthal) nach Grönland gereist. Sie waren Teil einer Gruppe von Wissenschaftler/-innen, Wirtschaftsvertreter/-innen und Diplomaten/-innen, die dazu eingeladen waren, die zwei arktischen Forschungsstationen der Schweiz, Swiss Camp und East GRIP zu besuchen und sich auszutauschen. Sie reisten weiter, weit über die Zivilisationsgrenze zum Humboldt- und zum Petermanngletscher bis zum 81. nördlichen Breitengrad und verbrachten drei Wochen in Kullorsuaq, einem grönländischen Inuit- Dorf, dass zu den am nördlichsten gelegenen Besiedlungen der Welt zählt. Aufgrund der vor Ort entstandenen Recherchen und ihren Eindrücken erstellten die beiden Künstler im letzten Jahr eine Serie von Werken, die im Kunsthaus Glarus erstmals zu sehen sind. Des Gletschers Kern ist eine Ausstellung zu Klimawandel und Gletscherschwund in der Schweiz und in Grönland. Die Fotografien aus Grönland und der beiden Glarner Gletscher Biferten und Clariden von Fridolin Walcher und die Druckgrafiken, Skulpturen und Performances von Martin Stützle stellen nicht zuletzt die Frage danach, mit welcher (Bild-)Sprache die deutlichen wissenschaftlichen Fakten «anders» erzählt werden können. Neue Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12.00 bis 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag 11.00 bis 17.00 Uhr. Näfels Museum des Landes Glarus im Freulerpalast Abwechslungsreiche Ausstellungen zu Kultur und Geschichte des Kantons Glarus. Textildruck: Produktion und Handel im Glarnerland; Schützen wesen und Glarner Bataillone; Skisport in Glarus. www.freulerpalast.ch. Mollis Ortsmuseum Glarus Nord Glarner Geologie- und Fossilienausstellung: Lassen Sie sich von der Ausstellung beeindrucken und erfahren Sie Wert - volles über die faszinierende Erdgeschichte. Sonderausstellung, das Glarner Universalgenie Fritz Zwicky. Astrophysiker, Morphologe, Raketenforscher, Erfinder. In der mit «Ecken und Kanten» gestalteten Ausstellung findet sich viel Sehenswertes und Überraschendes. Öffnungszeiten: Dienstag und Samstag 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung. Telefon 055 612 38 60, E-Mail: marianne.nef@bluewin.ch Weesen Museum und Galerie, Kruggasse 2c Öffnungszeiten: April und Nov. Mi, Sa und So 14.00 bis 17.00 Uhr. Mai bis Okt.: Di, Mi, Do und Sa 14.00 bis 17.00 Uhr, So 10.00 bis 17.00 Uhr. Gruppen täglich nach Vereinbarung. www.museum-galerie-weesen.ch Kirchliche Anzeigen Bibelkreis Manna, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten lädt ein zum Gottesdienst mit Bibelgespräch und Predigt, jeweils am 1. und 3. Samstag im Monat um 15.00 Uhr. Auskunft: Herr Tobler, Natel 079 342 02 78. Marianische Frauen- und Müttergemeinschaft (MFM) Glarnerland Regionalleiterin: A. Hefti, Telefon 055 612 14 78. Katholische Kirchgemeinde Glarus Süd, www.kathglarus.ch Donnerstag, 6. Februar, 09.30 Uhr: Elm, WGDK im Alters- und Pflegeheim; 18.00 Uhr: Schwanden, Gottesdienst entfällt. Freitag, 7. Februar, 17.00 Uhr: Luchsingen, Euch. Anbetung/ Beichtgel.; 17.25 Uhr: Luchsingen, Rosenkranz; 18.00 Uhr: Luchsingen, Gottesdienst. Samstag, 8. Februar, 17.00 Uhr: Luchsingen, Gottesdienst. Sonntag, 9. Februar, 09.15 Uhr: Schwanden, Gottesdienst; 10.45 Uhr: Linthal, Gottesdienst. Montag, 10. Februar, 19.00 Uhr: Schwanden, Rosenkranz. Dienstag, 11. Februar, 09.00 Uhr: Schwanden, Gottesdienst anschl. euch. Anbetung; 17.30 Uhr: Linthal, Rosenkranz; 18.00 Uhr: Linthal, Gottesdienst. Mittwoch, 12. Februar, 10.00 Uhr: Linthal, Gottesdienst im «Haus zur Heimat», 17.00 Uhr: Schwanden, Rosenkranz. Freie Evangelische Gemeinde (FEG) Ennenda, Hohlensteinstrasse 7, www.feg-ennenda.ch Freitag, 7. Februar, 13.30 Uhr: Fadechörbli; 20.00 Uhr: Jugendtreff «Powercell». Sonntag, 9. Februar, 09.45 Uhr: Gottesdienst. Mittwoch, 12. Februar, 20.00 Uhr: Gebetsabend. Evangelisch-Methodistische Kirche Glarus, www.emk-glarus.ch Donnerstag, 6. Februar, 09.30 Uhr: MuKi-Treff, EMK Glarus, Ennetbühlstrasse 8. Samstag, 8. Februar, 18.00 Uhr: Jugendtreff «Chillcellar». Sonntag, 9. Februar, 09.45 Uhr: Gottesdienst, Bernd Rosner, Kinderprogramm. Mittwoch, 12. Februar, 19.30 Uhr: Bibelgesprächsabend, Hiob Teil 1. Donnerstag, 13. Februar, 15.00 Uhr: Treffpunkt zum Thema. Katholische Pfarrei Glarus, www.sankt-fridolin.ch. Donnerstag, 6. Februar, 14.45 Uhr: Hl. Messe im Al ters - zentrum Salem, Ennenda. Freitag, 7. Februar, 09.00 Uhr: Herz-Jesu-Freitag-Gottesdienst mit eucharistischer Anbetung, anschlies send Kirchenkaffee; 10.00 Uhr: Wortgottesdienst im Al terszentrum Bühli, Ennenda. Samstag, 8. Februar, 18.00 Uhr: Familien-Gottesdienst mit den Erstkommunikanten. Musikalische Begleitung: Leandra Dieffenbacher. Sonntag, 9. Februar, 09.30 Uhr: Hl. Messe, anschliessend Kirchenkaffee; 11.00 Uhr: Hl. Messe in pt/es; 17.30 Uhr: Hl. Messe in italienisch. Pfimi Glarus Andreas W. Schranz, Thermastrasse 8, 8762 Schwanden. Katholische Pfarrei Netstal Donnerstag, 6. Februar, 08.30 Uhr: Hl. Messe in der Marienkapelle. Samstag, 8. Februar, 18.00 Uhr: Vorabendgottesdienst. Sonntag, 9. Februar, 09.30 Uhr: Pfarreigottesdienst. Dienstag, 11. Februar, 08.30 Uhr: Hl. Messe in der Marien - kapelle. Donnerstag, 13. Februar, 10.00 Uhr: Hl. Messe im Alterswohnheim Bruggli, auch Gäste von Auswärts sind herzlich willkommen! Katholische Pfarrei St. Hilarius Näfels «Pfarrkirche Näfels» Donnerstag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 17.30 Uhr: Rosenkranz. Freitag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 18.30 Uhr: Beichtgelegenheit; 19.30 Uhr: Eucharistiefeier. Samstag, 09.30 und 17.30 Uhr: Eucharistiefeier. Sonntag, 09.15 Uhr: Eucharistiefeier; 11.30 Uhr: Taufe von Dario Schnyder, Schwändital; 18.45 bis 19.15 Uhr: Beichtgelegenheit; 19.30 Uhr: Eucharistiefeier. Montag und Dienstag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 17.30 Uhr: Rosenkranz. Mittwoch, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier, anschliessend Frühstück im Hilarisaal; 17.30 Uhr: Rosenkranz. Donnerstag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 17.30 Uhr: Rosenkranz. «Altersheim Hof, Mollis» Freitag, 15.00 Uhr: Eucharistiefeier mit Krankenkommunion. «Marienkirche Mollis» Sonntag, 10.30 Uhr: Eucharistiefeier. Montag, 15.00 Uhr: Rosenkranz. «Bruder-Klaus-Kapelle Schwändital» Sonntag, 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. «Fridolinskapelle Mühlehorn» Sonntag: keine Eucharistiefeier. «Altersheim Letz Näfels» Donnerstag, 09.30 Uhr: Rosenkranz. Samstag, 16.00 Uhr: Eucharistiefeier. Dienstag, 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Donnerstag, 09.30 Uhr: Rosenkranz. Kulturverein Glarus Süd Jazz und Volkstümliches Wenn alles so harmonisch rauskommt wie am Samstag,1.Februar, im Gemeinde - zentrum Schwanden, darf von rundweg Gelungenem berichtet werden. Der Kulturverein Glarus Süd lud ein. Für das kulinarische Wohlergehen waren die Kochprofis der Männerriege Schwanden, für das aufmerksame Bedienen die Damenriege und der Frauenturnverein und für das Musikalische die Jenson Jazzband mit Bandleader This Jenny sowie Willi Valotti mit seiner «Wyber - kapelle» zuständig. Die Jenson Jazzband um This Jenny. Das Interesse war erfreulich gross, rasch fand man sich zu gemütlichen Gesprächen zusammen. Kurz und (Foto: me) Zu Gast beim Zirkus Mugg in Betschwanden Kindertheaterstück «FehLERN» «Klosterkirche Näfels» Donnerstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 20.00 Uhr Anbetungsstunde und Beichtgelegenheit bis 21.00 Uhr. Freitag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 17.25 Uhr: Rosenkranz. Samstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 16.00 Uhr: Beichtgelegenheit. Sonntag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 17.25 Uhr: Rosenkranz. Montag und Dienstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier. Mittwoch, 19.30 Uhr: Eucharistiefeier. Donnerstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 20.00 Uhr Anbetungsstunde und Beichtgelegenheit bis 21.00 Uhr. Katholische Pfarrei Oberurnen Donnerstag, 6. Februar, 08.30 Uhr: Rosenkranz in der Not - helferkapelle; 09.00 Uhr: Hl. Messe in der Nothelferkapelle. Herz-Jesu-Freitag, 7. Februar, 18.00 Uhr: Anbetung, Rosenkranz, Beichte; 19.00 Uhr: Hl. Messe anschl. Anbetung bis 20.00 Uhr. Samstag, 8. Februar, 17.00 Uhr: Beichtgelegenheit; 17.30 Uhr: Rosenkranz; 18.00 Uhr: Hl. Messe. Sonntag, 9. Februar, 08.30 Uhr: Beichtgelegenheit; 08.45 Uhr: Barmherzigkeitsrosenkranz; 09.00 Uhr: Hl. Messe. Dienstag, 11. Februar, 19.00 Uhr: Anbetung; 19.30 Uhr: Hl. Messe. Mittwoch, 12. Februar, 09.00 Uhr: Hl. Messe. Donnerstag, 13. Februar, ACHTUNG: Ausnahmsweise am Abend! 18.00 Uhr: Hl. Messe in der Kirche. Garagechilchä (FEG) Niederurnen, Weidstrasse 3, www.feg-niederurnen.ch Donnerstag, 6. Februar, 17.45 Uhr: Bibel Life; 20.00 Uhr: Gebetsabend. Samstag, 8. Februar, 19.00 Uhr: Garage Youth. Sonntag, 9. Februar, 09.30 Uhr: Gottesdienst, Predigt Emil Aemisegger, Thema: Sacharja II – Gott spricht Katholische Pfarrei Niederurnen und Bilten (Nu = Gottesdienst in Niederurnen; Bi = Gottesdienst in Bilten). Donnerstag, 6. Februar, 18.30 Uhr (Bi): Hl. Messe; 19.00 Uhr (Nu): Rosenkranz. Samstag, 8. Februar, 16.30 Uhr (Bi): Beichtgelegenheit; 17.00 Uhr (Bi): Hl. Vorabendmesse mit Brotsegnung. Sonntag, 9. Februar, 09.30 Uhr (Nu): Kirchenkaffee im Pfarreiheim, zubereitet von den Ministranten Niederurnen; 10.30 Uhr (Nu): Hl. Sonntagsmesse. Mittwoch, 12. Februar, 18.30 Uhr (Nu): Hl. Messe. Donnerstag, 13. Februar; 18.30 Uhr (Bi): Hl. Messe; 19.00 Uhr (Nu): Rosenkranz. Maria Bildstein www.mariabildstein.ch herzlich begrüsste Präsidentin Ruth Tüscher. Dann hatten This Jenny und seine Leute so etwas wie ein Heimspiel. Das beseelte Interpretieren aus der Welt der Gospels, des Blues und des Dixieland- und New-Orleans- Jazz versprach hochgradigen Genuss. Es wurde bewegend gesungen, die rassigen Wechsel zu Saxofon, Trompete, Schlagzeug, Bass, Posaune oder Banjo zeigten gekonnte Interpretation. Die aus sechs Profis bestehende Band musiziert fern jeglicher Routine und erfrischend variantenreich. Spezieller Gast war Boogie-Woogie- Pianist Dave Ruosch. Er fetzte, bis alle staunten, fügte sich nahtlos ins Spiel der Band ein, griff Sequenzen auf, improvisierte mitreissend. Es schloss Willi Valotti mit seiner «Wyber- kapelle» an. Spieltechnisches schien Neben sache, als sich Neuzeitliches aus der Fülle von Volkstümlichem und traditionell Vorgegebenes wechsel - ten. Die ungeheure Spielfreude, das amüsante Switchen zwischen den Instrumenten, die hochstehende Spielkultur und der hohe Reichtum am Impro visieren beeindruckten restlos. Kurz vor Mitternacht dann der gemeinsame Auftritt der beiden Formationen, die altbekannte Volkslieder aufnahmen und riesig wirblig umsetzten, drauf losimprovisierten, dass nur noch Staunen blieb. Verdient herzlich und lang war der Applaus, bevor man sich kurz vor Geisterstunde auf den Heimweg machte. ● me «FehLERN» ist ein Clowntheater für Klein und Gross zum Thema «Fehler machen – eine Chance zum Wachsen». Dieses Stück spielt Heiko Lingemann am Samstag, 15. Februar, um 15.00 Uhr im Zirkus Mugg in Betschwanden. Türöffnung: 14.30 Uhr, Dauer: 45 Minuten. Im Anschluss gibt es einen Zirkusworkshop mit Heiko Lingemann. Clown Toto hat schon wieder seinen Hula Hoop fallen gelassen. Zum Vergnügen der Kinder, die über seinen enttäuschten Gesichtsausdruck laut lachen. Aber der Held von «FehLERN» lässt sich nicht entmutigen und übt so lange, bis das Kunststück klappt und die Kinderschar begeistert klatscht. «Und genau das ist das Ziel», sagt Heiko Lingemann, der Hauptdarsteller von «FehLERN». «Die Kinder sollen sehen, dass Fehler machen nichts Negatives ist.» In «FehLERN» träumt Clown Toto vom grossen Erfolg im Zirkus. Doch der Weg dahin gestaltet sich schwieriger als gedacht. Während rund 45 Minuten können Klein und Gross mitverfolgen, wie viel Durchhaltevermögen Clown Toto braucht, um seine Nummer mit dem Hula Hoop zu erlernen, wie es ist, Fehler zu machen und dabei den Mut nicht zu verlieren. Im Gegenteil: Fehler als etwas Natürliches und Positives beim Lernprozess zu betrachten. Heiko Lingemann präsentiert mit «FehLERN» ganz ohne Worte, aber dafür mit ausdrucksstarker Mimik und viel Slapstick, ein Stück für die ganze Familie. Nebst Familien mit Kindern ab 6 Jahren sind auch Schulleite - rinnen und Schulleiter sowie Lehrpersonen eingeladen. ● pd. Aus Fehlern lernen – Clown Toto übt 45 Minuten ohne Worte. (Foto: zvg) Reservation: E-Mail: tickets@clownkomik.ch oder www.clownkomik. ch.

Donnerstag, 6. Februar 2020 | Seite 27 PRO SENECTUTE GLARUS Neue Kursräume Am Samstag, 25. Januar, zeigte PRO SENECTUTE GLARUS am Tag der offenen Tür der Bevölkerung die neuen Kursräume in Glarus. Über 200 Personen wurden warmherzig empfangen und konnten bei Glühwein, Kaffee und Kuchen alles bestaunen. Überwältigt vom Interesse an den Angeboten in allen Bereichen bedankt sich PRO SENECTUTE GLARUS von Herzen. «Salem», Ennenda ISO-9001 zertifiziert Klare Abläufe in der Betreuung fördern das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner. Die Bethesda Alterszentren und damit auch das Alters- und Pflegeheim Salem in Ennenda sind neu ISO-9001 zertifiziert. Heike Schulz, Direktorin Bethesda Alterszentren, und Zentrumleiterin Christine Bickel sind stolz auf die ISO-Zertifizierung des Alters- und Pflegeheimes Salem in Ennenda. (Foto: zvg) Grosses Interesse am Angebot von PRO SENECTUTE GLARUS. Bereits am Eröffnungsapéro durften Geschäftsleiter Peter Zimmermann sowie die Bildungsverantwortliche Barbara Vögeli viele Gäste, Projektverantwortliche sowie alle Handwerker in neuen modernen Räumen willkommen heissen. Peter Zimmermann dankte allen, die zum gelungenen Umbau beigetragen haben. Nach kurzer, aber intensiver Bauphase sind die Verantwortlichen hocherfreut, dass sie bereits im neuen Jahr in den neuen Kursräumlichkeiten starten konnten, dies dank sehr guter Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Die neuen Kursräume zeigen sich topmodern und sind mit allen nötigen Infrastrukturen eingerichtet. Heimatchörli Ennenda Bewährtes Chorleiterteam (Foto: zvg) Ausgewogenes Kursangebot Wie wichtig Weiterbildung auch nach der Pensionierung ist, weiss PRO SENECTUTE GLARUS schon lange und setzt sich seit Jahren für ein ausgewogenes Kursangebot ein. «Bildung im Alter nimmt einen immer höheren Stellenwert ein, je höher die Lebenserwartung ist», so Barbara Vögeli. «Uns ist es immens wichtig, dass wir die Kursteilnehmer ermuntern können, dranzubleiben, Fort - setzungskurse zu besuchen, um somit die vorhandenen Ressourcen nicht verkümmern zu lassen.» Unter dem Motto «Das Leben ist wie ein Fahrrad, man muss sich vorwärtsbewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren» arbeitet PRO SENECTUTE GLARUS intensiv daran, jährlich ein ausgewogenes Kursprogramm an - zubieten sowie auch neue trendige Angebote aufzunehmen. ● pd. Bereits um 18.00 Uhr durfte der seit sechs Jahren als Ad-interim-Präsident wirkende Ehrenpräsident Josef Tschudi Ende Januar das Heimatchörli im Restaurant Horgenberg in Mitlödi willkommen heissen. Gestärkt durch ein feines Nacht essen ging es schon bald an die statutarischen Geschäfte. Wieder riss sich niemand um das ehrenvolle Amt des Präsidenten. Wenigstens konnte mit Köbi Becker ein neues Mitglied in den Vorstand gewählt werden. In den letzten Monaten wurden alle Dienstleistungsprozesse im Betrieb überprüft und beschrieben. Durch die Verbundorganisation von Bethesda Alterszentren konnten die einzelnen Häuser voneinander lernen. «Die Zertifizierung hat uns herausgefordert, unsere täglichen Abläufe zu hinterfragen und zu aktualisieren oder sie neu festzulegen. Vor allem zwischen den Hauptbereichen Betreuung und Pflege, Hotellerie, Gas - tronomie, Administration und Technischer Dienst haben wir gute Lösungen erarbeitet, die zu einem noch besseren Miteinander zum Wohl unserer Bewohnerinnen und Bewohner führen», hält die Zentrumleiterin Christine Bickel fest. Die Zertifizierung trägt zur Klarheit bei, wie Prozesse ablaufen. Dies unterstützt die Mitarbeitenden und führt dazu, dass die Bewohnenden jeden Tag eine kompetente und achtsame Betreuung erleben. Für den «Eintrittsprozess» beispielsweise wurde in den entsprechenden Dokumenten beschrieben, welche Schritte bei einer Anmeldung zu befolgen sind. Aspekte dabei sind: Erstkontakt, Informationsdokumente, Zimmerbesichtigung, Vertragsunterzeichnung, Zimmer-Vorbereitung, Abklärungen beim Arzt und die administrativen Vorbereitungen. Ferner werden dem konkreten Eintritt der künftig zu Betreuenden, der Klärung der Betreuung und Pflege sowie den Vorlieben und Unverträglichkeiten bei den Verpflegungen vorrangige Aufmerksamkeit geschenkt. Auch Wünsche der Bewohnenden für die Hotellerie (Wäscheversorgung, Telefon) werden explizit festgehalten und der Erstkontakt zur Aktivierung (Freizeitgestaltung) ins Auge gefasst. Die Erstzertifizierung ist geschafft, alle drei Jahre wird sie extern überprüft. «Auch soll diese Zertifizierung dazu beitragen, dass die Bewohnenden und ihre Angehörigen unsere Mitarbeitenden als ein ‹Salem›-Team erleben und sich in ihrem Zuhause wohlfühlen», sagt Christine Bickel abschliessend. ● eing. Männerturngruppe 60+ Niederurnen Im Skistübli Hätzingen Am Montag, 27. Januar, genoss die Niederurner Männerturngruppe 60+ ihren Winterevent ab 16.00 Uhr im Skistübli Hätzingen. Käsefondue für 47 Nasen: im Skistübli Hätzingen. (Foto: Willy Guggiari) Das Heimatchörli Ennenda startet ins 57. Vereinsjahr. Leider musste Ehrenmitglied Jakob Vögeli nach insgesamt 53 Jahren aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt erklären. Er leistete in all den Jahren viel für den Verein. Während 26 Jahren betreute er die Vereinskasse. Das Heimatchörli Ennenda ist nun schon das dritte Jahr mit dem in - zwischen bewährten Chorleiterteam Peter Hofmann und Dunja Kern unterwegs. Es fehlen noch ein paar starke Stimmen, welche die Reihen ergänzen. Es steht ein spannendes Jahr bevor, Höhepunkte sind die Kirchenkonzerte am Samstag/Sonntag, 3./4. Oktober. Auch die Teilnahme am «Openairli» auf dem Urnerboden und der Gottesdienst im Uschenriet sind bereits im Jahresprogramm festgelegt. Ein Probensamstag soll die gesanglichen Fähigkeiten schulen und auch die Kameradschaft pflegen. Am Sonntag, 13. September, wird der Erntedankgottesdienst in Schwanden mit unseren Liedern bereichert. Ebenfalls werden wir wieder in den Altersheimen (Foto: Peter Waldvogel) Bühli und Salem sowie im Alters - zentrum Schwanden ein Ständli zum Besten geben. So starteten die Jodlerinnen und Jodler beschwingt in ihr 57. Vereinsjahr. ● Ruth Kistler Wäre dies nicht eine Gelegenheit, lieber Leser, einzusteigen und das Heimatchörli mit deiner Stimme in Tenor oder Bass zu unterstützen? Probentag bleibt der Dienstag, und Interessierte dürfen jederzeit reinschnuppern. Kontakt: Josef Tschudi (Präsident), Telefon 079 419 47 74 oder per E-Mail: info@heimatchoerliennenda.ch. Infos unter www.heimatchoerliennenda.ch. Der Event wurde durch eine stattliche Beteiligung gewürdigt, war doch die Kapazität im Skistübli mit 26 Seniorenturnern und 21 Frauen, also total 47 Personen, fast vollständig be - ansprucht. Zwar liess die legendäre Winterstimmung auch in Glarus Süd zu wünschen übrig, doch der Tödi und seine Nachbarn vermittelten der Besucherschar den majestätischen Ab - schluss gegen Süden. Wäre «Greta» auch dabei gewesen, hätte sie wahrscheinlich wenig begeistert gepredigt: «Lasst euch von den Schneebergen nicht täuschen, denn die gerade vor uns liegenden aperen Wiesen weisen mahnend auf den KIimawandel hin!» Aber was sollte es – an einer solch kameradschaftlichen Zusammenkunft frönt man der Geselligkeit und legt das «Grünsein» beiseite. Jedenfalls genoss die illustre Turnerschar die friedliche Stimmung samt ausgezeichnetem Käsefondue oder anderen Köstlichkeiten im «Stübli» in vollen Zügen. Das Service-Team setzte dem Anlass mit seiner mustergültigen Bedienung tätsächlich den Punkt aufs i! Erfreut dankten Vorturner Hanspeter Rhyner für die gute Beteiligung und Ruedi Rhyner für die tadellose Organisation des Ausfluges. Gleichzeitig hiess Hanspeter alle willkommen und Reiseleiter/Organisator Ruedi Rhyner bemerkte freudestrahlend, er werde auch über noch mehr Teilnehmende nicht zurückschrecken; im Skistübli sei man anpassungsfähig. Im Laufe des Abends durften alle an der Durchführung Beteiligten ihren verdienten Applaus entgegennehmen. ● Stefan Pleisch

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