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7. Ausgabe 2020 (13. Februar 2020)

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Donnerstag, 13. Februar 2020 | Seite 14 Jahresbilanz der Glarner Kantonalbank Innovativ und gewinnbringend Die GLKB liefert 2019 erneut ein erfolgreiches Jahresergebnis – einen um 10,2 Prozent auf 81,1 Mio. Franken steigenden Betriebsertrag, mit 25,2 Mio. Franken einen um 14,8 Prozent höheren Reingewinn und eine um 7,1 Prozent auf 6,4 Milliarden Franken wachsende Bilanzsumme. Das betriebliche Wachstum kommt aus dem Zinsen- und Wertschriften - geschäft und den Erträgen aus den «jungen» Kreditfabrik-Services und ihren B2B-Software-Lizenzen. Für eine Fort setzung der positiven Entwicklung sollen verschiedene Innovationen sorgen. Die Führungsorgane der Glarner Kantonalbank: (von links) Patrik Gallati, Martin Leutenegger und Hanspeter Rhyner bei der Präsentation des Jahresergebnisses 2019. (Foto: zvg) Markantes Wachstum im Hypothekenmarkt Im Hypotheken-Kerngeschäft verstärkt die Glarner Kantonalbank ihre führende regionale Marktposition mit einer Ausweitung ihrer Immobilienfinanzierungen um 319 Mio. Franken. Dank ihrer Online-Vertriebskanäle kann sie das Hypothekengeschäft auch überregional um insgesamt 7 Prozent auf 4,8 Milliarden Franken ausweiten. Der «Hypomat» lieferte z. B. im vergangenen Jahr das beste Ergebnis seit der Lancierung 2010. Erfolgreiche «Kreditfabrik» Die Glarner Kantonalbank verwaltet in der «Kreditfabrik» Hypotheken anderer Geldinstitute. Das junge, wichtige Geschäftsfeld wächst dank neuer Mandanten. 2019 betrugen die Lizenz- und Kommissionseinnahmen 3 Mio. Franken. Die erst 2018 be - zogenen Räume der GLKB-Kredit - fabrik im Bahnhof Glarus sind gut belegt. Ein Ausbau ist geplant. Verschiedene Innovationen Die GLKB bleibt innovativ. Im Firmenkunden-Geschäft werden mit «Finnova Loan Advisory» Kredit - anträge digital erfasst, bewilligt und abgewickelt. Das Buchhaltungs- Start- up «KLARA» reduziert den administrativen Aufwand beim Konten- und Zahlungsabgleich für KMUs. Mit der Samsung- und Apple-Pay- App bezahlt der Konsument kontaktlos und sicher mit dem Smartphone. Die Glarner sind die erste Kantonalbank, welche mit SARON ® den Referenz-Zinssatz LIBOR ablöst und darauf basierend mit einer «Roll over»-Hypothek günstige und flexible Immobilienfinanzierungen offeriert. Trotz Negativzinsen freundlich zu den Sparern Bis zu Anlagevermögen von 2 Mio. Franken verlangt die GLKB bis jetzt von ihren Sparern keine Negativ - zinsen. CEO Hanspeter Rhyner bezeichnet die aktuelle Situation mit Negativzinsen von 0,75 Prozent und die ungewöhnlichen Folgen davon als «besondere Herausforderung» für die kommenden Monate. Neue Jobs Auf der Aufwandseite fällt ein um 15 Prozent oder 30,3 Mio. Franken höherer Personalaufwand ins Auge. Darin sind 18 neue Vollzeitstellen ebenso enthalten wie eine Pensionskasseneinlage zur Abfederung ne - gativer Umwandlungssatz-Senkungs- Folgen. Die Kantonalbank beschäftigte im letzten Jahr 244 Mitarbeitende. Prozessrisiken aufgelöst Gewachsen ist der Aufwand für IT und Marketing. Die Staatsgarantie wird dem Kanton wie im Vorjahr mit 3 Mio. Franken abgegolten. Mit 6,6 Mio. Franken wirken sich die Vergleichszahlung und die Auflösung der Prozessrisiko-Rückstellungen aus dem Verantwortlichkeitsprozess gegen ehemalige Organe aus. Die Vergleichszahlung wird zugunsten des Reservenausbaus für allgemeine Bank risiken verwendet. Der Kanton Glarus profitiert Dank dem guten Jahresergebnis und der starken Eigenmittelausstattung kann die GLKB den Aktionärinnen und Aktionären eine attraktive Dividende ausschütten. Der Verwaltungsrat beantragt der GV am Freitag, 24. April 2020, eine Dividende von 1,10 Franken pro Aktie, was 12,7 Mio. Franken oder 50 Prozent des Bilanzgewinns entspricht. 500 000 Franken aus dem Jahresgewinn sollen an das Sondervermögen der Stiftung der Glarner Kantonalbank für ein starkes Glarnerland zugewiesen werden. Damit fördert die GLKB Projekte im Kanton Glarus aus Sport, Kultur und Gesellschaft. Mit der Abgeltung der Staatsgarantie, den Steuern und der Dividendenausschüttung fliessen 16.6 Mio. Franken an die öffentliche Hand, was gegen - über 2018 eine Steigerung von 1,5 Mio. Franken ist. Die Dividenden - rendite liegt bei 3,3 Prozent. ● pd. Kennzahlen im Überblick Summe Veränderung Bilanzsumme 6 403 670 000 + 7,1% Betriebsertrag 81 054 000 +10,2% Geschäftserfolg 30 030 000 +17,8% Reingewinn 25 182 000 +14,8% Eigenkapitalrendite 9,5% Eigenmitteldeckungsgrad 235% Zwischen Anspruch und Realität Ökonomie dominiert Architektur Der Informationsabend am Donnerstag, 6. Februar, in der Turnhalle in Mitlödi war eine Experten-Diskussion rund um Architektur, Schutz des Lebensraums und der Lebensqualität: Doch die 40 Besucher vermochten die grosszügig geplanten Sitzgelegenheiten nicht zu füllen – das Interesse war tiefer als erwartet. Das Podium der Experten: (von links) Heinrich Speich, Moderator und Historiker; Hansruedi Marti, Architekturforum Glarus; Fritz Waldvogel, Präsident Bauernverband; Fridolin Luchsinger, Gemeinderat, Departementsleiter Hochbauten und Liegenschaften; Lando Rossmaier, Glarner Heimatschutz, und Maja Widmer, Kantonale Denkmalpflege. (Fotos: wie) Rund 40 Besucherinnen und Besucher interessierten sich für den Informationsabend von «Mitlödi Kultur Aktiv» zum Thema «verdichtetes Bauen nach innen». Ernüchternde Erkenntnisse Eine Erkenntnis des Abends brachte Fridolin Luchsinger mit der Zu - sammenfassung seiner mehrjährigen Erfahrungen als Gemeinderat und Departementsleiter von Glarus Süd auf den Punkt: «Zuerst kommt der Bedarf, dann die Kosten – und wenn wir Glück haben, interessiert sich am Ende jemand für eine ansprechende Architektur.» Fritz Waldvogel sagte, er freue sich zwar über den sorg - fältigen Umgang mit beschränkt vorhandenem Boden, bemerkte aber mit Blick auf die leeren alten Ställe, dass «landwirtschaftliche Gebäude und eine kleinräumige Kulturlandschaft langfristig nur erhaltenswert sind, wenn sie betrieblich sinnvoll genutzt werden können». Die Landwirtschaft präge die Kulturlandschaft, müsse aber auch verschiedenste Ansprüche wie eine effiziente Lebensmittelproduktion oder Tierschutzvorschriften erfüllen und dafür effiziente Bauten und Arbeitsabläufe zur Verfügung haben. Hohe Verdichtung realistisch? Hansruedi Marti vom Architektur - forum Glarus erkennt in den Dorf - kernen heute schon hohe Verdichtung und sieht etwa in Glarus Süd eher «an den Rändern» schwierige Stellen, während Fridolin Luchsinger einen Widerspruch zwischen einer attrak - tiven Bewohnbarkeit von Dorfkern- Liegenschaften und ihrer Verkäuflichkeit sieht, etwa wenn man sie mit einer «Randparzelle» vergleicht. «Mut zur Ruine» Maja Widmer von der Kantonalen Denkmalpflege erklärte die Veränderungen von Arbeits- und Material - kosten der letzten Jahrzehnte und ihre Auswirkungen. Diese lösten sichtbare Baustilveränderungen etwa bei Alpgebäuden aus. Während Arbeit früher wenig und Material viel kostete und zu dicken Alpstall-Steinmauern führte, seien geringe Transport- und Materialkosten heute der Grund für vorgefertigte, eingeflogene Holz- elementbauten auf Alpen oder bei SAC-Hütten. Und bei der hohen Zahl inventarisierter Ställe sei nicht alles schützenswert. Diese dürften durchaus «verschwinden», und man dürfe auch «Mut zur Ruine» zeigen, wenn ein Gebäude sich ökonomisch nicht mehr lohne. Wann lohnen sich Bau und Unterhalt der Infrastruktur? Bei der Frage, ob sich zum Beispiel für 280 Braunwalder eine kostspielige Infrastruktur rechne, herrschte einen Moment Stille. Zuvor hatte Gesprächsleiter Heinrich Speich provokativ festgestellt, dass eine Modernisierung alter Ferien - häuser zur Überdehnung der finanzierbaren Infrastruktur führe. Im Falle Braunwalds würden zwei Drittel der Gebäude als Zweitwohnsitze verwendet, nur ein Drittel sei ständig bewohnt. Fridolin Luchsinger bemerkte, dass die Zweitwohnungs-Initiative wirksam sei und Glarus Süd von solchen Baugesuchen bisher nicht «überrannt» werde. Lando Rossmaier vom Glarner Heimatschutz verlangte einerseits, dass Bauämter von den Bauherren eine architektonische Begründung ihrer Pläne einfordern, er sieht anderseits keinen Widerspruch zwischen Bau - kosten und guter Architektur. Es müsse das Ziel eines Architekten sein, dank seiner Planung sinnvolle Ge - staltungen zu einem günstigeren Preis zu ermöglichen. Ausserdem seien «Häuser auch nur Menschen». In einer Kernzone stünden diese meist in einer Beziehung zu ihrer Umgebung, kehrten ihr je nach Gestaltung ihr Gesicht oder den Rücken zu. Industriebrachen als Chance Hansruedi Marti sieht in den «rahmensprengenden» Industriebauten der Textilindustrie vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten, die man nutzen solle. Und seiner Meinung nach würden die Gewässerräume zu dogmatisch ausgelegt. In der Schlussrunde waren die auf - fälligsten Zusammenfassungen, dass Bevölkerung und Behörden zu den noch vorhandenen «Schätzen» Sorge tragen und unser «Paradies» schätzen lernen sollen. Damit wurden die Besucherinnen und Besucher auf ihren nächtlichen Heimweg entlassen. Durch Grüngürtel, Industriebrachen, grosse und kleine Ställe, potenzielle Gewässerschutzräume und hinein in geschützte Dorfkern-Liegenschaften oder schwerer schützbare, ausfransende Randzonen. ● wie

Donnerstag, 13. Februar 2020 | Seite 15 Raiffeisenbank Glarnerland Vielfältige Anlagemöglichkeiten für vielfältige Träume Das Wirtschaftsmagazin BILANZ zeichnet Raiffeisen 2019 als beste Bank für Anlagekunden in der Kategorie «national» aus. Kundennähe, vielfältige Anlagemöglichkeiten sowie eine hohe Beratungsund Anlagekompetenz sind massgebend. Wie legt man sein Geld also richtig an? Geld anlegen – Schritt für Schritt Wie man sein Geld anlegt, hängt von den persönlichen Anlagezielen ab. Diese können – wie bereits erwähnt – sehr verschieden sein. Neben den persönlichen Zielen und Wünschen haben auch die persönlichen Rahmenbedingungen und Erwartungen Einfluss auf den Anlageentscheid. Daraus entsteht das sogenannte Anlegerprofil. Es setzt sich aus der Risikofähigkeit und der Risikobereitschaft zusammen. Die individuelle Risikofähigkeit sagt aus, welche finanziellen Risiken aufgrund der Lebens-, Einkommensund Vermögenssituation getragen werden können. Die Risikobereitschaft beschreibt die persönliche Einstellung zu Rendite und Risiko. Je mehr Rendite erwartet wird, desto mehr Risiko muss in Kauf genommen werden. Ausgehend vom individuellen Anlegerprofil wird schliesslich die individuelle Anlagestrategie abgeleitet. Manuela Gallati Vermögensberatung Raiffeisenbank Glarnerland Telefon 055 618 55 25 Während Familie Hofmann für den Traum vom Eigenheim spart, plant Frau Weder die Gründung ihrer eigenen Firma. Frau Meyer möchte ihrem Sohn ein Auslandsemester ermöglichen, während Herr Manser wünscht, frühzeitig in Pension zu gehen und seinen bisherigen Lebens - standard zu erhalten. Träume und Ziele können sehr vielfältig sein. Genau so vielfältig sind auch die Möglich keiten, sein Vermögen aufzubauen. Festgeld, Anlagefonds, strukturierte Produkte oder vielleicht doch lieber in Gold anlegen? Es gibt keine allgemeingültige Antwort auf diese Frage. Geld anlegen ist individuell und erfordert eine persönliche Betreuung sowie eine hohe Anlagekompetenz. Das richtige Portfolio Das persönliche Portfolio wird aus einem Mix aus Anlageklassen erstellt, wobei die ermittelte Anlagestrategie die Gewichtung der einzelnen Anlageklassen bestimmt. Unterteilen lässt sich der Finanzmarkt in drei herkömmliche sowie eine alternativen Anlageklasse. Zu den herkömmlichen Anlageklassen gehören Geldmarkt und Liquidität sowie Aktien und Obligationen. Alternative Anlagen sind unter anderem Immo- Raiffeisen – beste Anlagebank in der Kategorie «national» Das Wirtschaftsmagazin BILANZ zeichnet Raiffeisen 2019 als beste Bank für Anlagekunden in der Kategorie «national» aus. Die Bankengruppe ist einer ganzheitlichen, langfristigen und individuellen Anlageberatung verpflichtet. Durch die verschiedenen Anlage - möglichkeiten wird der Vielfalt der Träume Rechnung getragen. Persönliche Betreuung und individuelle Lösungen sind massgebend. Empfohlene Produkte und Dienstleistungen werden auf die aktuelle Situation und die langfristigen Pläne abgestimmt und stets den persönlichen Umständen sowie den veränderten Marktbedingungen angepasst. bilien sowie Anlagen in Rohstoffe und Edel - metalle. Neben der Definition des Portfolios muss festgelegt werden, wie sehr der Anleger in die Verwaltung der Anlagen involviert sein will. An lageentscheide können entweder vom Anleger selbst getroffen oder, im Rahmen einer pro fessionellen Vermögensverwaltung, an unsere Investment-Experten delegiert werden. Für die Berücksichtigung individueller Be - gebenheiten und Bedürfnisse empfiehlt es sich, einen Bankberater beizuziehen. Individuelle Beratung, Expertise und eine breite Palette an Anlagelösungen sind Voraussetzung für einen erfolgreichen Anlageweg. Informationen finden sich unter www.raiffeisen.ch/anlegen. ● pd. 8. Raiffeisen-Juniors-Cup 2020 in Kaltbrunn Fussball-Highlight Am 8. Raiffeisen-Juniors-Cup werden verteilt auf zwei Weekends 93 Mannschaften mit über 1000 jungen Fuss ballerinnen und Fussballern in der Raiffeisen-Arena in Kaltbrunn teilnehmen – am 15./16. Februar und am 22./23 Februar. Nordische Kombination Erfolg für Pascal Müller Am Wochenende vom 8./9. Februar fand im slowenischen Planica der Alpencup statt. Kaltbrunn wird zum Fussballmekka für die Kleinen. (Foto: zvg) In den letzten Jahren hat sich der Raiffeisen-Juniors-Cup mit rund 4000 Zuschauern zu einem der grössten Sport-Events für Kinder und Jugendliche in der Ostschweiz entwickelt. Am Samstag, 15., und Sonntag, 16. Februar, kommt es zu einem Direktvergleich zwischen den besten Nachwuchsmannschaften aus verschiedenen Regionen der Schweiz. Am Weekend, 22. und 23. Februar, kämpfen die regionalen Juniorenfuss - baller ebenfalls um Punkte und Tore. Zwischen den beiden Turnierwochenenden bleibt die aussergewöhnliche Infrastruktur mit über 1000 m 2 Kunstrasen bestehen. Tagsüber nutzen über 500 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassen der umliegenden Gemeinden sowie der Heilpädagogischen Schule Balm die Möglichkeit, sich bei Spiel und Spass auf einem abwechslungsreichen Fuss - ballparcours zu vergnügen. An den Abenden kommen verschiedene Vereine der Region in den Genuss eines besonderen Trainings auf einem top Kunstrasen gespielt. Die Kunstrasenqualität mit einer Spielfeldfläche von 25 x 45 m ist einzigartig für mobile Spielfelder. ● pd. Neu können alle Interessierten die Spiele und Resultate des 8. Raiffeisen-Juniors- Cups mittels Live-Ticker mitverfolgen: www. turnieragenda.ch/live. Weitere Infos unter www.juniorscup.ch. Pascal Müller beim 5-km-Langlauf. Beim Springen am Samstag belegte Pascal Müller mit 96,5 m den 7. Rang. Mit 52 Sekunden Rückstand ging er auf den 10-km-Langlauf. Pascal kam nie richtig auf Touren, am Schluss reichte es für den 25. Rang. Wichtig war, sich nun gut zu erholen. Beim Springen am Sonntag belegte er mit 96,5 m den 12. Rang. Mit (Foto: zvg) 22 Sekunden Rückstand ging er auf den 5-km-Langlauf. Er konnte ein engagiertes Rennen laufen und belegte den guten 15. Rang von den 62 Athleten. Nächstes Wochenende findet die Schweizer Meisterschaft der Nordischen Kombination in Kandersteg BE statt. ● eing.

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