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7. Ausgabe 2020 (13. Februar 2020)

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Donnerstag,

Donnerstag, 13. Februar 2020 | Seite 24 1. Schweizer Helitag Zum Fliegen bringen Organisiert hatte ihn Swiss Aerospace Cluster zum ersten Mal und zwar dort, wo die Kompetenz im Schweizer Helikopterbau angesiedelt ist: In Glarus Nord. Ein kurzer Bericht vom Helikoptertag am Dienstag,11. Februar, in der lintharena sgu in Näfels. Heli-Verbandspräsident Martin Candinas im Gespräch mit BAZL-Direktor Christian Hegner. Für alle Bilder: Fridolin+ App downloaden, über dieses Foto halten und Button «Scannen» drücken. (Fotos: Edi Huber) Er hatte sich diskret in die hintere Ecke der Linthhalle gestellt, der SH09 von Kopter. Bemalt mit den Sternen der Air Zermatt und versehen mit der Kennung HB-ZXB. Doch er stand vom Anfang an im Mittelpunkt. Denn er ist nach 45 Jahren der erste Helikopter, der völlig neu designed wird und nun im Zulassungsprozess durch die EASA steht. Und er ist – so Andreas Löwenstein, CEO der Kopter Group – mehr als das, «wir bringen damit ein neues System auf den Markt». Drei Themenschwerpunkte hatte der Tag: Operation, also das Betreiben von Helikoptern im Gebirge, Ausbildung/Training und «Mission Equipment». Also wie muss ein Helikopter ausgerüstet sein, damit er seine Mission erfüllen kann? Hier hat die Schweiz grosses Knowhow und auch viele verschiedene Ansprüche an einen Helikopter. Tatsächlich muss ein Helikopter – im Gegensatz zu den meisten anderen Fluggeräten – innerhalb von Minuten vom Ausflugs- zum Transport- oder zum Rettungsgerät angepasst werden können. «Ein Hubschrauber», so Löwenstein, «muss adaptierbar sein. Morgen braucht es Helikopter mit Taschenmessersystem. Der Helikopter muss zugänglich sein, die Böden herausnehmbar, das Ganze modular – denn Platz ist da kein Luxus.» Zudem sollte der Helikopter der Zukunft umweltfreundlicher sein, weniger oder gar kein CO 2 ausstossen und vor allem weniger Lärm machen. Das Limit wären unter 80 Dezibel. So viel zu Greta. HV BIO Glarus im Trigonella, Ennenda Stolz und selbstbewusst Rund 60 Mitglieder von BIO Glarus hielten Rückschau auf 2019. Das Jahr war wieder geprägt von Kapriolen der Witterung. Trotzdem blicken die Glarner BIO- Betriebe bei angespannter Wirtschaftslage auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Das zeigt die ungebremste Nachfrage nach BIO-Produkten. Erfreulich entwickelt sich das Projekt «Glarner BIO-Brot». Walter Schnyder dankt dem langjährigen Vorstandsmitglied Barbara Sulzer. Zur 28. Hauptversammlung konnte BIO Glarus-Präsident Richi Bamert auch illustre Gäste begrüssen. Bamert führte souverän durch die Traktandenliste. Das Protokoll von Sandra Hefti und die Jahresrechnung 2019 von Ramona Zentner passierten problemlos die Hürde der Versammlung. die Versammlung wählte die in Benken wohnhafte Andrea Glaus in den (Foto: hasp.) Vorstand. Sie ersetzt das langjährige Vorstandsmitglied Barbara Sulzer, welche vom Vizepräsidenten Walter Schnyder für ihre grossartige Arbeit für den Verein gewürdigt wurde. 2020 stehen die «Biodiversität» sowie der Auftritt an der Glarner Messe im Zentrum. Wettertechnisch hatten die Glarner Biobauern vor allem mit dem kalten Gretchenfrage Natürlich stellte Moderator Michael Weinmann von SRF dem CEO auch die Gretchenfrage, warum das Unternehmen an Leonardo verkauft worden sei. Es sei kein Geheimnis, so Löwenstein, dass Kopter Kapital gebraucht habe. In der Schweiz habe man niemanden gefunden, der in diesem Bereich – der Helikopterentwicklung – investiere. «So erschien uns der Weg zu Leonardo am kons - truktivsten.» Schon jetzt könne man auf das grosse Netzwerk dieses Herstellers zugreifen. «Der Standort Mollis», so Löwenstein, «ist noch nicht diskutiert worden.» Perspektiven Wie unterschiedlich die Perspektiven von Verband, Operations und Her - stellern sind, zeigte sich gleich zu Beginn. Philipp Perren von Air Zermatt verwies auf die Regulierungsflut. Tatsächlich seien, so Perren, die Gesetzgebung und die operationelle Einschränkung die höchsten Risiken für Helikopterunternehmen in der Schweiz. Martin Candinas, Nationalrat, rief als Präsident des Verbandes Swiss Helicopter Association zum Schulterschluss in der Luftfahrt auf. Die Grüne Welle habe Auswirkungen auf die Helikopterbranche. Doch: «Die Schweiz braucht Helikopter!» Candinas verwies auf die Service- Public-Aufgaben, die nur mit Helikoptern erfüllt werden können – vom Bau und der Belieferung von Berghütten und -restaurants über den Transport für Infrastrukturen wie Lawinenverbauungen, Strom- und Telekommunikationsleitungen bis zur Lawinensprengung, ohne die viele Täler im Gebirge nicht ganzjährig bewohnt werden könnten. Auch Christian Hegner, Direktor des BAZL, erkannte dem Helikopter in der Schweiz eine überproportionale Bedeutung zu. Es gehe darum, ein bedarfsgerechtes Angebot mit hohen Sicherheitsstandards zu haben. Zum Schluss des Tages wurde dann unter dem Titel «Helikopter und Drohne» in die Zukunft geschaut. Der 1. Schweizer Helitag war ein Erfolg – vor allem für den Kanton Glarus, der mit dem revolutionären Entscheid zur Gemeindestruktur - reform – so Martin Laupper – die entscheidende Grundlage für die Entwicklung des Flugplatzes Mollis zum Kompetenzzentrum für Helikopter geschaffen habe. ● FJ Frühjahr zu kämpfen. Insgesamt war das Jahr 2019 trotzdem eines der fünf wärmsten überhaupt. Zudem wurden die positiven Auswirkungen der Biolandwirtschaft auf unser Klima hervorgehoben. Dazu gehört der Verzicht auf Importsoja und auf leicht lösliche Stickstoffdünger. Bei der Milchproduktion wirkt sich die Limitierung von Kraftfutter positiv auf die Klimabilanz aus. Kühe sollten an dem gemessen werden, wofür sie hier in den Bergen gehalten werden, nämlich das für den Menschen unverwertbare Gras in Milch und Fleisch umzuwandeln. Rinderherden auf Weiden haben zudem einen positiven Einfluss auf den Humusgehalt und somit auf die Kohlenstoffspeicherung im Boden. Gerade im Glarnerland sollte die Bevölkerung das Potenzial der Naturwiesen für die Welternährung und als Kohlenstoffspeicher im Klimaschutz nicht ausser Acht lassen. Ungebremste Nachfrage nach Bio-Produkten Wie schon im letzten Jahr erhielt Biolandbau im Glarnerland auch im letzten Jahr einen kräftigen Schub. Die Konsumentenpreise für Schweizer Milchprodukte haben sich stabilisiert. Dasselbe gilt im Bio-Fleischsegment, bei Natura beef bio gibt es eine kleine Delle von März bis Juli. Natura Veal ist weiterhin gesucht. Jürg Schenkel, Leiter Marketing BIO SUISSE, überbrachte Informationen aus dem Dachverband. Claudio Gregori appellierte an die Glarner Bio-Bauern, das Label mit der «Knospe» «mit Stolz und Selbstbewusstsein zu präsentieren». Grüsse vom Glarner Bauernverband brachte Präsident Fritz Waldvogel. ● Hans Speck INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Turnverein Kerenzerberg Spannendes Programm Präsidentin Heidi Dürst begrüsste nach dem traditionellen Spaghetti-Essen eine stattliche Anzahl Mitglieder zur Hauptversammlung im Saal des Restaurants Mühle in Mühlehorn. Die treuen Mitglieder: Laura Cattaneo (10 Jahre), Urs Dürst, Michael Neugebauer und Berti Cattaneo (20 Jahre) haben Gret Menzi (50 Jahre) in die Mitte genommen. (Foto: zvg) In allen Jahresberichten wurde auf ein abwechslungsreiches Vereinsjahr zu - rückgeschaut. Die Präsidentin dankte allen Leiterinnen und Leitern für den Einsatz und die abwechslungsreichen Turnstunden. Die Jahresrechnung 2019 schliesst mit einem Rückschlag von Fr. 4830.50. Sie wurde einstimmig genehmigt und damit Kassierin Liliane Schrepfer entlastet. Die Mitgliederbeiträge betragen für Aktive 100 Franken und für Jugendriegenmitglieder 60 Franken. Fünf Mitglieder reichten ihren Rücktritt schriftlich ein, vier Neue wurden mit Applaus im Verein willkommen geheissen. Nicht auf dem Jahresprogramm steht 2020 die Kinderfasnacht. Sie wird künftig alle zwei Jahre organisiert, da die Schule Kerenzen wegen des zeitlichen Aufwandes für die Kostüme nicht mehr jedes Jahr daran teilnehmen will. Neben der Wintermeisterschaft im Volleyball und Unihockey sind der Skitag, der Raclette-Abend, die Teilnahme am Zürcher Kantonalturnfest in Embrach, der Ausflug nach Quinten, der Wandertag, die Turnfahrt nach Grindelwald und die Chirezer Chilbi Obstalden Anlässe, um die Kameradschaft zu pflegen und aktiv zu sein. Höhepunkt wird das Turnerchränzli am Samstag, 12. Dezember. Wahlen und Ehrungen Franziska Rückmar reichte ihren Judoclub Yawara Glarnerland Früh übt sich ... Rücktritt als Technische Leiterin Turnerinnen und aus dem Vorstand ein. Ehrenvoll wurde Lea Schrepfer als ihre Nachfolgerin gewählt. In globo im Vorstand bestätigt wurden Präsidentin Heidi Dürst, Aktuar Peter Zahner, Verwalterin Liliane Schrepfer, Technischer Leiter Turner Urs Dürst und Jugend Nicolas Duchoud sowie die Rechnungsrevisoren Corinne Rohr und Stefan Hartmann. Franziska Rückmar und Berti Cattaneo wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Franziska wurde an der Hauptversammlung 2016 in den Vorstand gewählt und leitete mit viel Engagement die Aktiv - riegen. Berti ist seit 20 Jahren umsichtig engagierte Leiterin MuKi und auch Mitglied im Verein. Auf Ende Juni kann sie das MuKi in jüngere Hände übergeben. Claudia Zweifel wird ihre Nachfolgerin. 10 Jahre Vereinsmitglied ist Laura Cattaneo. 20 Jahre dabei sind, neben Berti Cattaneo, Urs Dürst und Michael Neugebauer. Ein halbes Jahrhundert im Verein in verschiedenen Funk - tionen aktiv ist die Schreibende Gret Menzi. Die Gewinnerinnen der Ver einstrophy sind bei den Damen Susanne Neuenschwander, Heidi Dürst, Lea und Liliane Schrepfer. Bei den Herren durfte Köbi Kamm den Pokal in Empfang nehmen. Für das Rangturnen wird ein neuer Modus ausgearbeitet, das Chränzli-Motto wird nächstens bekannt. ● Gret Menzi ... wer ein Meister werden will! Beim 1. internen Piccolo-Cup 2020 des Judoclubs Yawara Glarnerland ging es heiss zu und her. Die engagierte Kindertrainerin Sarah Schwitter gab ihren Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, ihr bereits Gelerntes in den eigenen Hallen in Niederurnen auszuprobieren und sich an ihren Trainingspartnern zu messen. Yawaras Technischer Leiter, Mimmo Nicoletti, 6. Meistergrad, stand ihr als Kampfrichter zur Seite. Wie immer stand bei diesem Judoturnier im Vordergrund, die kleinen Kämpferinnen und Kämpfer zuerst intern mit den Regeln und Abläufen an grösseren Sportanlässen vertraut zu machen und deren Können an Standund Bodentechniken auszubauen. Die kleinen, strebsamen Judokas überraschten mit einer bereits beachtlichen Palette an Würfen und Festhaltern, welche ab und zu auch einen Sieg mit der Höchstnote Ippon nach sich zogen. (Bildbericht Claudia Nicoletti)

STELLENANGEBOTE Donnerstag, 13. Februar 2020 | Seite 25 begleitet leben und arbeiten Wir begleiten und unterstützen Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung an geschützten Arbeitsplätzen und in verschiedenen Wohngruppen. Für das Restaurant müli in Schwanden suchen wir per 1. Mai 2020 oder nach Vereinbarung Gruppenleiter/-in Küche Ausbildung als Koch/Köchin EFZ Pensum 50 % Diese Stelle ist für Personen mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Koch/Köchin EFZ gedacht, die eine Weiterbildung im agogischen Bereich planen oder bereits begonnen haben. Sie begleiten und fördern Menschen mit einer Behinderung bei der Arbeit im Restaurant müli, gemäss ihren Fähigkeiten, Möglichkeiten und Interessen. Das Umsetzen der agogischen Begleitplanung und die interdisziplinäre Zusammenarbeit gehört ebenfalls zu Ihrem Auftrag. Sie sind verantwortlich für die Planung, Organisation und Umsetzung einer zielgerichteten Tagesstruktur, in der die Dienstleistungen eine zentrale Rolle spielen. Sie sind mitverantwortlich für den Mittagsservice à la carte und unterstützen die Gruppenleiterin bei der Ausbildung von Lehrlingen. Die Förderung der individuellen Wünsche und Fähigkeiten der Menschen mit Behinderung bereitet Ihnen Freude. Ihr kreatives und professionelles Flair leitet Sie in Ihrer täglichen Arbeit. Sie besitzen administrative Fähigkeiten und gute PC-Kenntnisse. Einer flexiblen und verantwortungsvollen Persönlichkeit mit hohen persönlichen und sozialen Kompetenzen bieten wir einen interessanten und vielseitigen Arbeitsplatz mit Weiterbildungsmöglichkeiten und zeitgemässen Anstellungsbedingungen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Bereichsleitung Werkstätte: Peter Hefti, Telefon 055 647 44 66. Interessiert Sie diese anspruchsvolle Aufgabe? Senden Sie bitte Ihre vollständige Bewerbung bis 28. Februar 2020 an glarnersteg, Peter Hefti, Mühleareal 19, 8762 Schwanden www.glarnersteg.ch Wir sind ein junges, wachsendes Gemeinschaftsunternehmen diverser Spitäler, welches die Aufgabe hat, die Beschaffung und Logistik für medizinische Verbrauchsgüter und Pharmaartikel zu optimieren. Wir leisten einen wichtigen Beitrag dazu, die Kosten im Gesundheits - wesen zu senken. Für den Logistikstandort in Kaltbrunn SG suchen wir per sofort oder nach Übereinkunft freundlichen, kundenorientierten und flexiblen Teilzeit-Mitarbeiter/-in (Pensum 50%) Das Aufgabengebiet umfasst • Wareneingangsprüfung, Erfassung und Einlagerung der angelieferten Ware • Kommissionieren und Verpacken der auszuliefernden Produkte • Mithilfe bei der Lagerkontrolle und Durchführung der regelmässigen, rollenden Inventur Unser Anforderungsprofil • Abgeschlossene Berufsausbildung (Detailhandel) oder Erfahrung in der Lagerbewirtschaftung • Wirtschaftliches und logistisches Denken, sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift • Eigeninitiative, Belastbarkeit, rasche Auffassungsgabe • Team- und kundenorientiertes Arbeiten • Gute kommunikative Fähigkeiten, Ehrlichkeit und Diskretion Gesundheitliche Eignung wird vorausgesetzt. Wir bieten eine interessante, selbstständige Aufgabe in einem kleinen motivierten Team und in modernem Umfeld, flexible Einsatzmöglichkeiten und zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunter - lagen an info@geblog.ch. Für Fragen steht Ihnen Herr Daniel Curchod unter Telefon 055 46210 45 gerne zur Verfügung. Die Tagesstrukturen Glarus Nord unterstützen die Erziehungsberechtigten in ihrer Betreuungs- und Erziehungsaufgabe. Sie leisten einen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Für schulpflichtige Kinder (ab Kindergarteneintritt) gibt es ein umfassendes Betreuungsangebot, bestehend aus Frühstückstisch, Mittagstisch, Nachmittags- sowie Schulferienbetreuung. Für die schulergänzenden Tagesstrukturen suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/einen engagierte/engagierten pädagogische/n Mitarbeiter/in /Gruppenleiter/in (50 – 80%) Ihre Aufgaben ■ Bedarfsgerechte und abwechslungsreiche Betreuung einer altersgemischten Kindergruppe ■ Unterstützung der Standort-Leiterin ■ Kontakt/Beziehungspflege zu Eltern und Schule ■ Administrative Aufgaben Ihr Anforderungsprofil ■ Abgeschlossene Ausbildung zur Sozialpädagogin, Fachfrau Betreuung (Fachrichtung Kinderbetreuung) oder eine gleichwertige Qualifikation ■ Erfahrung in der Betreuung von Schulkindern ■ Flexibilität und Belastbarkeit sowie teamfähige, zuverlässige Persönlichkeit Unser Angebot ■ Interessante, abwechslungsreiche Aufgabe ■ Zeitgemässe Arbeitsbedingungen Ihr Kontakt Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an: Gemeinde Glarus Nord, Ramona Eicher, Bereichsleiterin Personal, Schulstrasse 2, 8867 Niederurnen, Telefon 058 611 70 21, E-Mail ramona.eicher@glarus-nord.ch. Für weitere Auskünfte über das Stellenangebot steht Ihnen Sibylle Bäbler, Fachstellenleiterin Tagesstrukturen Glarus Nord, Telefon 058 611 76 97, E-Mail sibylle.baebler@glarus-nord.ch gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserer attraktiven Gemeinde finden Sie auf unserer Homepage www.glarus-nord.ch. INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch

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