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8. Ausgabe 2020 (20. Februar 2020)

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Donnerstag, 20. Februar 2020 | Seite 10 Thema «Freiwilligenarbeit zwischen Lust und Frust» Erzählcafé Das sechste Austauschtreffen für die Freiwilligen von FRAMI hat am Samstag, 15. Februar, im ReVier in Ennenda stattgefunden. Der Verein FRAMI (Freiwilligen - arbeit Migration) konnte Mathilde Wyss, Luchsingen, einladen, welche die engagierten und interessierten Personen mit der Methode Erzählcafé durch den Vormittag führte. Lebensgeschichten zu einem Thema erzählen und hören, sich erzählend erleben, dabei den roten Faden im eigenen Leben entdecken und auf ungeahntes Potenzial stossen – das wird im Erzählcafé möglich und dies konnten die Freiwilligen von FRAMI am letzten Samstag persönlich erleben. Das Thema des Treffens war Lust und Frust in der Freiwilligenarbeit. M. Wyss führte mit Statistiken und Zahlen über Freiwilligenarbeit in der Schweiz in die Gesprächsrunde ein. Das Thema wurde aus diversen Perspektiven beleuchtet und diskutiert. Die anwesenden Personen erzählten von ihren persönlichen Erfahrungen in ihren laufenden Mentorings oder vergangenen Begleitungen. Verschiedene Anekdoten, die manchmal auch Frust in dieser Arbeit bedeuten, aber auch lustvolle Begebenheiten wurden preisgegeben. Der grosse Lohn, welchen die Freiwilligen erhalten, ist Dankbarkeit oder ein Lächeln, welches oft von den Migranten zu - rückkommt. Die Moderatorin führte die Gruppe durch ausgewählte Fragen sorgsam durch den Morgen. Im Anschluss an die geführte Austauschrunde konnten offene und an - regende Gespräche geführt werden. Eine kreative Kuchenbäckerin hat die Runde mit leckeren Köstlichkeiten verwöhnt, und ein informativer Vormittag konnte genussvoll mit Kaffee und Kuchen seinen Ausklang finden. ● eing. Qualität ist unser Prinzip. Walter Feldmann AG . Hauptstrasse 2 . CH-8762 Schwanden GL Gleichstellungskommission des Kantons Glarus Equal Pay Day Am Samstag, 22. Februar, ist Equal Pay Day! Er markiert den Tag im Jahr, an dem Frauen denselben Lohn im Portemonnaie haben, wie ihn Männer in gleicher Position und gleicher Funktion bereits am Ende des Vorjahres verdient hatten. Und da sich punkto Lohngleichheit nicht wirklich viel getan hat, fällt er wieder auf den 22. Februar. Die Gemeinden bekennen aber Farbe und machen auf diese Ungleichheit aufmerksam. Generell gilt: Je höher die Anforderungen der Stelle, desto höher ist der Unterschied zwischen Frauen- und Männerlöhnen. Bei Berufen mit hohem Verantwortungsniveau beträgt der Lohnunterschied 22 Prozent. Das sind 7 Prozent mehr als der Durchschnitt für alle Berufe und Verantwortungsstufen. Die beobachtbaren Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern haben verschiedene Ur - sachen. Eine Lohndiskriminierung im Sinne des Gleichstellungsgesetzes liegt vor, wenn Frauen und Männer bei dem-/derselben Arbeitgebenden für gleiche oder gleichwertige Arbeit ungleich entlöhnt werden. Wie kommt es zu diesen Lohnunterschieden? Oft wurde darauf hingewiesen, dass Frauen und Männer ihr Verhalten auf dem Arbeitsmarkt entsprechend ihrer geschlechtstypischen Rolle bei der Familiengründung anpassen. Frauen würden familienfreundliche Jobs wählen und/oder ihr Arbeitspensum reduzieren. Neue Studien zeigen, dass sich die unerklärbare Lücke der Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern bereits zu Beginn der Erwerbslaufbahn findet, zu einem Zeitpunkt, wo Männer und Frauen sich in der Arbeitsmarkterfahrung nur wenig unterscheiden und auch die Wahl eines familienfreund - lichen Jobs im Hinblick auf eine eventuelle spätere Mutterschaft nur wenig relevant sein sollte. Der Lohn - unterschied beträgt dabei etwa 5Prozent, Frauen ver dienen also trotz gleicher lohnrelevanter Merkmale innerhalb eines Jahres ungefähr einen halben Monatslohn weniger als Männer. Die Verpflichtung aller Firmen mit mehr als 100 Mit arbeitenden zur Lohn(gleichheits)analyse ab 2021 ist daher ein begrüssenswerter Schritt auf dem Weg zur Lohngleichheit. Gleichzeitig bietet sie den Firmen, die diese erfolgreich durchführen, eine Stärkung ihrer Verhandlungsposition bei der Suche nach Fachkräften. ● pd. Kino zum «Equal Pay Day» – Geschichte einer Ikone Ruth Bader Ginsburg Zum «Equal Pay Day» zeigt die Gleichstellungskommission des Kantons Glarus einen cineastischen Leckerbissen. «Die Berufung» erzählt von den durch sexistische Handlungen geprägten Anfangsjahren der Richterin Ruth Bader Ginsburg, einer Galionsfigur des liberalen Amerika. Sie ist mittlerweile 86 Jahre alt; seit 1993 als eine von zwei Frauen Richterin am Obersten Gericht der USA und eine Ikone des liberalen Amerika, das sie liebevoll RBG nennt, Fan-T-Shirts trägt und sich ihr Gesicht als Tattoo stechen lässt: Ruth Bader Ginsburg. Und sie will am Supreme Court durchhalten, bis sie 90 ist, um Präsident Trump keine Chance zu geben, ihren Richterposten zu besetzen. «I dissent» («Ich widerspreche») – dieser Satz ist zu ihrem Markenzeichen geworden, und sie hat auf vielen Ebenen den Weg für die Gleichberechtigung in den USA geebnet, nicht zuletzt mit dem Fall, der sie berühmt gemacht hat und der die Basis des Films «Die Berufung» bildet. Es ist ein ganz besonderer Fall, denn es geht um die Gleichstellung von Männern bei der Pflege von Angehörigen, die damals laut Gesetz allein Frauen vorbehalten war. Indem Bader Ginsburg die Diskriminierung des männlichen Geschlechts bewies, schuf sie einen Präzedenzfall. Anlässlich des «Equal Pay Day» zeigt die Gleichstellungs - kommission des Kantons Glarus den Spielfilm «Die Berufung», der die ersten Jahre von Ruth Bader Ginsburg bis zum erwähnten Prozess nachzeichnet. Als eine von neun Frauen an der Harvard Law School ist sie täglich Diskriminierungen ausgesetzt, und obwohl überaus talentiert, wird sie nach Abschluss des Studiums von allen Kanzleien, bei denen sie sich bewirbt, aufgrund ihres Geschlechts abgelehnt. So arbeitet sie zunächst als Dozentin, bis ihr ihr Mann Marty von einem ganz besonderen Fall erzählt ... ● pd. Donnerstag, 20. Februar, 19.00 Uhr, Landesbibliothek, Glarus: «Die Berufung» mit anschliessendem Apéro. Eintritt frei. Credit Suisse Cup Jetzt anmelden! Im April und Mai 2020 finden wiederum die traditionellen Schulfussballturniere der 4. bis 9. Klassen statt.Wegen der beginnenden Bauaktivitäten an der lintharena sgu in Näfels finden die Turniere in Niederurnen und Glarus statt. Das grosse Primarschulturnier der 4. bis 6. Klassen wird am Mittwoch, 22.April (Ersatzdatum: Mittwoch, 29.April) durchgeführt. Anmeldung nur unter www.credit-suissecup.ch. Anmeldeschluss: Montag, 16. März. Die Oberstufenteams des 7. bis 9. Schuljahres spielen am Mittwoch, 6. Mai (Ersatzdatum: Mittwoch, 13. Mai) und müssen sich ebenfalls unter www.credit-suisse-cup.ch anmelden. Anmeldeschluss: Mittwoch, 22. April. Die verschiedenen Organisatoren wünschen allen fuss - ballbegeisterten Teachers und Kids viel Spass und spannende Spiele. ● Schulfussballobmann Kanton Glarus: Willy Geisser Leserfoto Sunset am Fjord FRIDOLIN-Leserin Tamara Ramesperger war am Walensee unterwegs und ergriff die günstige Gelegenheit und ihr Smartphone. Das Resultat: Ein Sonnenuntergang der Extraklasse über jenem Schweizer See, der als einziger die Norweger an ihre einheimischen Fjorde erinnert. (Text: red./Foto: Tamara Ramesperger)

Donnerstag, 20. Februar 2020 | Seite 11 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Mail: fridolin@fridolin oder per Post an Fridolin Druck und Medien, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden. Pensionierung bei der Ketrag AG in Glarus Besser einfach einfach besser Das Zauberwort «Danke» brauchen! Wir haben allen Grund, dankbar zu sein. Ist dies wirklich so? Wenn die Gründe für Dankbarkeit nicht klar sein sollten, wäre jetzt der beste Zeitpunkt, sich die Gründe hierfür bewusst zu machen und zu notieren. Übrigens: Dankesworte, ob geschrieben oder gesagt, geben allen Auftrieb. Sie spornen an, steigern das Selbstwertgefühl und sind persönlicher als allgemeines Lob. Liäbs Mamm und Grosi Lisel Stüssi Mir wünsched dir vu Härze alles Gueti zu dim 88. Geburtstag am Zischtig, 25. Februar. Bliib gsund und gnüss dini verdiente Jassnamittäg ganz fescht. Mir dangged dir ganz herzlich für alles was du für üs machsch, au freued mir üs jetzt scho uf de nächschti feini Dessert i de Bruch ☺. Ganz liäbi Grüess Vreni, Andy, Sabrina und Ronja Zu deinem 70. Geburtstag, welchen du am Mittwoch, 19. Februar feiern konntest, möchten wir dir ganz herzlich gratulieren und nur das Allerbeste wünschen. Alles Liebe von Ferit und Familie Eugen Janezic darf Ende Februar seinen wohlverdienten Ruhestand antreten. Herr Janezic trat 1991 in die Ketrag AG ein und verrichtete fast 29 Jahre lang sorgfältig und zuverlässig seine Arbeit als Chauffeur auf unseren Kehrichtfahrzeugen. Er dürfte vielen Leuten im Glarnerland, in Schänis, Amden und Schmerikon als freundlicher, hilfsbereiter und fröhlicher Chauffeur bekannt sein, der seine Arbeit stolz und mit einem Lächeln verrichtet hat. Wir danken Eugen Janezic ganz herzlich für seinen grossen Einsatz in unserem Unternehmen und wünschen ihm beste Gesundheit und Wohlergehen im neuen Lebensabschnitt und eine erfüllende Zeit bei seinen Hobbys und im Kreise seiner Familie. Ketrag AG Geschäftsleitung Zum heutigen Geburtstag meinem lieben Bruder Ludwig, zur Zeit in Wald, alles Liebe und Gute sowie Mut und Tapferkeit wünscht dir deine Schwester Astrid Heute noch treffen? Bekanntschaften Wähle 044 200 02 28 und wir verbinden dich ohne Vermittlungs - gebühren mit passenden Singles, die eine Partnerschaft oder eine Freizeitbekanntschaft suchen. 125 Jahre Samariterverein Glarus-Riedern Samariter jubilierten «125 Jahre Samariterverein Glarus-Riedern», mit dieser Grussbotschaft be - grüsste am Samstag, 8.Februar, Manfred Kistler, Präsident des Samariter vereins Glarus-Riedern, 21 Samariterinnen und Samariter sowie verschiedene Gäste von Organisationen, welche mit den Samaritern verbunden sind, zur jährlichen Vereinsversammlung im Hotel Glarnerhof in Glarus. In unsere Gesundheit investieren Die beste Investition ist, wenn wir jetzt so viel wie möglich in unsere Gesundheit investieren. Es gibt eigentlich keine klügere Investition. Damit ist nicht das Produzieren von Muskeln im Fitnesscenter oder das Pistenrasen usw. gemeint! Ein gesundes Gleichgewicht im Leben zwischen Arbeit, Gesundheit, sozialen Kontakten und Sinn/Kultur ist wichtig. Insbesondere auch die seelische Gesundheit ist wichtig – das bedeutet, dass wir uns aus - reichend Zeit für uns selbst nehmen sollten. Wir konzentrieren uns manchmal zu intensiv auf unsere Arbeit. Wo bin ich spitze? Die Franzosen sagen, sie hätten das beste Essen ... Weshalb machen wir es nicht genau so und glauben unerschütterlich an unsere guten Eigenschaften, sei es als guter Zu hörer, super Hobbykoch, guter Organisator, Lösungsfinder usw. Das Wissen, dass wir auf gewissen Gebieten spitze sind, immer mit uns tragen! Selbstbewusstsein ist jedoch nicht mit Arroganz zu verwechseln. Menschen mit vielen Talenten sind geschätzt. ● Brigitta Baltisberger Infos unter www.bb-mentaltraining.ch. Mika stellte sich für diese Fuktion zur Verfügung und wurde einstimmig gewählt. Der gesamte Vorstand wurde auch für eine weitere Amtsperiode wieder - gewählt. Ehrungen Nach dem geschäftlichen Teil und anschliessendem feinen Nachtessen wurden folgende Ehrungen vor - genommen: Robert Kälin (30 Jahre Vereinsmitglied) und Luca Nann (10 Jahre Vereinsmitglied). Kuum zum glaubä aber wahr, ds Ayleen wird am Samschtig schu 10 Jahr. Sie isch immer am Velofahrä i dr Gass und im Summer chunnt sie schu i di 5. Klass. Am liäbschtä isch sie ufem Buurähof bi dä Tiär, det hets Schaf, Ross und Hund, aber kei Stiär. Fründinnä het sie au ä huufä und bim Tschuttä muäss sie immer fescht schnuufä. Ds Fiinäli isch ihres Liäblingsross, und däheimä isch sie dr Boss. Ganz ä schünä Geburtstag Ayleen, lass dich fiirä wenä chliini Queen. Dis Gotti mit Raffi und alli wo di gerä händ Am Mäntig, 17. Februar, hät d Sara ihrä 30. Geburtstag gha. Mir gratuliäred dir liäbi Sara vo Härzä und wünsched dir alles Liäbi und Guäti, viel Gsundheit. Mir sind meh als stolz uf dich. Dini zwei Chind Lara und Sebastian. Din Brüäder Marco, dini Schwöschter Priska und dis Mami. Mir händ dich mega liäb. Z Schwandä gits ä Maa der heisst Jost und wird 65 Jahr. Mir füüf Wiiber und dini Änkelchind wünsched dir nur ds Beschti i dim nüüä Lebensabschnitt. Häb dr chlä mi Sorg und gnüss dini Pension mit diner jungä Frau und diner Familiä. Das wünsched dir Silvia, Esti Jan Katrin, Heiri, Tina, Maya, Heiri, Andrea INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Vorstand des Samaritervereins Glarus-Riedern: (von links) R. Hefti, TK-Chefin; W. Wieland, Kassier; M. Kistler, Präsident; A. Baumgartner, Aktuarin; M. Jud, Vizepräsidentin, und C. Ender, Help-Teamleiter. Der geschäftliche Teil wurde speditiv abgewickelt. Im Jahresbericht konnte auf eine ereignisreiche Vereinstätigkeit zurückgeblickt werden. Beeindruckend ist dabei immer wieder die Zahl der Einsätze beim Sanitätsdienst. An 43Veranstaltungen waren im letzten Jahr insgesamt 25 Samariterinnen und Samariter im Einsatz. Es ist nicht selbstverständlich, dass diese grosse Arbeit von insgesamt 508 Einsatzstunden im Dienste der Allgemeinheit bewältigt werden kann. An 194 Patienten konnten wir die Erste Hilfe leisten. (Foto: zvg) Vielseitig war auch das unter der Leitung von Rosmarie Hefti, Michaela Jud, Martin Karner und Cyrill Ender stehende Ausbildungsprogramm für die aktiven Samariter. Das gilt auch für die Helpis, die Nachwuchsgruppe der Samariter. Im Jubiläumsjahr des Samariter - vereins Glarus-Riedern stehen wieder viele spannende Übungen und Anlässe im Jahresprogramm. Wahlen Als Help-Teamleiter gab Cyrill Ender seinen Rücktritt bekannt. Tatjana Grussworte und Dank Gratulation und Dankesworte überbrachten von der Gemeinde Glarus Gemeinderat René Schönfelder, von der Feuerwehr Glarus Major Hans - peter Leuzinger, vom Samariterverband Glarnerland Präsident George Scherer, für die Samaritervereine Ennenda und Netstal die Netstaler Präsidentin Nadia Cabula und vom PluSport dessen Präsident Armin Ryser. Wir danken der Gemeinde Glarus, dem Samariterverband Glarnerland und all unseren Gönnern für ihre finanzielle Unterstützung. Mit einem eindrücklichen Film über die Samaritertätigkeiten von 1895 bis 2020, realisiert von Cyrill Ender, und mit geselligen Gesprächen liess man den Jubiläumsabend gemütlich ausklingen. ● he Für die Agenda: Samstag, 28. März, Landratssaal, Glarus: kantonale Delegiertenversammlung. Mittwoch, 6. Mai, 18.00 Uhr, Feuerwehrstützpunkt Glarus: Blutspendeaktion. Donnerstag, 25. Juni: kantonaler Samariterabend. Samstag, 19. September: Publikumsanlass 125 Jahre Samariterverein Glarus-Riedern, gemeinsam mit verschiedenen Partnerorga - nisationen. Weitere interessante Informationen über die Tätigkeit des Samaritervereins Glarus-Riedern: unter www.sv-glarus-riedern.ch.

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