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8. Ausgabe 2020 (20. Februar 2020)

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Donnerstag, 20. Februar 2020 | Seite 4 Aus den Verhandlungen des Regierungsrates Umstrittene Entflechung bei der Nutzungsplanung. Regierungsrat weist Beschwerde ab. (Foto: Kanton Glarus) Nutzungsplanung Glarus Süd: Regierungsrat weist Beschwerde ab Gegen den Entscheid der Gemeindeversammlung von Glarus Süd, die Revision der Nutzungsplanung zu entflechten, wurden Beschwerden erhoben. Der Regierungsrat weist diese ab. 2 Umweltverbände sowie 14 Stimmberechtigte aus Glarus Süd verlangten, den Entscheid des Gemeinderates über die Zulässigkeit eines Antrags zuhanden der Gemeindeversammlung der Bauerngruppe Glarus Süd aufzuheben. Dieser beantragte eine Entflechtung der Revision der Nutzungsplanung. Der Antrag wurde im Laufe des Beschwerdeverfahrens von der Gemeindeversammlung am 22. November 2019 angenommen. Die Beschwerdeführer machen geltend, der Antrag der Bauerngruppe verstosse gegen das Gesetz. Gemäss diesem darf ein Antrag zuhanden der Gemeindeversammlung nichts enthalten, was dem Bundesrecht oder dem kantonalen Recht widerspricht und darf nichts verlangen, was offensichtlich undurchführbar ist. Umstrittene Ausscheidung der Gewässerräume zu einem späteren Zeitpunkt Der Antrag der Bauern beabsichtigt, den Stimmberechtigten die Fest - legung der Gewässerräume und Biotopstandorte in der Landwirtschaftszone separat von der übrigen Revision der Nutzungsplanung zu einem späteren Zeitpunkt nach Klärung der offenen Fragen mit den betroffenen Landeigentümern und Pächtern, zur Abstimmung vorzulegen. Die Beschwerdeführer kritisieren die dadurch entstehende unbestimmte zeitliche Verzögerung, zumal gemäss Planungs- und Mitwirkungsbericht der Gemeinde Glarus Süd alle notwendigen Grundlagen für eine Gesamtrevision der Nutzungsplanung vorlägen und die gesetzlich vorgeschriebene Anhörung der betroffenen Kreise bereits stattgefunden habe. Die Ausscheidung der Gewässerräume von Nebengewässern auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, sei vom Departement Bau und Umwelt schon im Rahmen der Vorprüfung als unzweckmässig und rechtlich proble - matisch erachtet und schliesslich von den Stimmberechtigten an einer früheren Gemeindeversammlung abgelehnt worden. Überdies erstrecke sich die Planungspflicht von Bund, Kantonen und Gemeinden auf das gesamte Territorium und müsse aufeinander abgestimmt werden. Ein Aufschieben der Fest - legung einer Nutzungszone für bestimmte Gebiete sei damit aus raumplanerischer und umweltrechtlicher Sicht nicht vereinbar und nicht gerechtfertigt. Umweltpolitisch offen – rechtlich zulässig In seiner ausführlichen rechtlichen Erwägung kommt der Regierungsrat zum Schluss, dass der Gemeinderat den Antrag der Bauerngruppe Glarus Süd zu Recht für zulässig erklärt hat – ungeachtet von dessen umweltpolitischer Streitbarkeit. Im Rahmen der Zulässigkeitsprüfung von Anträgen zuhanden der Stimmberechtigten gelte es in erster Linie, den möglichst freien politischen Meinungsbildungsprozess zu schützen, welcher nur eingeschränkt werden soll, wenn dies unabdingbar ist. Die Vereinbarkeit mit übergeordnetem Recht, insbesondere die Rechtmässigkeit von Zonenplanänderungen, ist komplex, weil den involvierten Behörden ein teils beträchtlicher Gestaltungs- und Ermessensspielraum zukommt. Sie ist grundsätzlich vom zuständigen Departement Bau und Umwelt im dafür vorgesehenen Rechtsmittel- und Genehmigungs - verfahren zu entscheiden. Der Gemeinderat soll deshalb nur vorgreifen, wenn eine Abstimmung unsinnig wäre. Der Antrag der Bauerngruppe ist im Sinne der Erwägungen weder offensichtlich unzulässig noch undurchführbar, zumal gemäss bundes - gerichtlicher Rechtsprechung beim Entscheid über die Zulassung oder Nichtzulassung einer Initiative stets der für die Initianten günstigsten Auslegungsmöglichkeit den Vorzug zu geben ist. Dies bedeutet vorliegend, dass im Dialog zwischen der Gemeinde und den betroffenen Landwirten der begrenzte Gestaltungsspielraum der bundesrechtlichen Vorgaben auszuloten versucht werden soll – mit dem Ziel, so die für die Umsetzung nötige Akzeptanz zu schaffen. Die Beschwerde wird deshalb ab - gewiesen. Der Entscheid kann von den Beschwerdeführern an das Verwaltungsgericht weitergezogen werden. Wird für 780 000 Franken ersetzt: Rötibachbrücke. Regierungsrat unterstützt Teilmarkt - öffnung in der Gasversorgung Der Regierungsrat äussert sich zur geplanten Gesetzgebung zur Gas - versorgung im Rahmen der Vernehmlassung des Bundes. Der Schweizer Gasmarkt ist im eidgenössischen Rohrleitungsgesetz nur rudimentär geregelt. Um Rechts - sicherheit bei der Regelung des Netzzuganges im neuen Gasversorgungsgesetz zu schaffen, hat der Bund Kantone, Verbände und Parteien zur Vernehmlassung aufgerufen. In seiner Vernehmlassungsantwort nimmt der Regierungsrat zu folgenden Punkten wie folgt Stellung: • Der Regierungsrat begrüsst eine Teilmarktöffnung des Gasmarktes. Sie führe zu mehr Wettbewerb, von denen grössere Verbraucher profitieren dürften, während die Endverbraucherinnen und Endverbraucher im regulierten Bereich vor Miss - brauch geschützt werden. • Der Regierungsrat erhofft sich von der Schaffung einer Regulierungsbehörde für den Gasmarkt mehr Transparenz bei der Preisbildung. • Abgelehnt wird hingegen eine Liberalisierung des Messwesens. Angesichts der abnehmenden Bedeutung von Gas für Endverbraucher im Wärmebereich wäre diese mit einem unangemessen hohen Aufwand für die Branche verbunden. Sollte jedoch im Strombereich eine Teil - liberalisierung eingeführt werden, wäre diese für den Gasmarkt ebenfalls prüfenswert. • Im Rahmen der regulierten Versorgung soll ein steigender minimaler Anteil von erneuerbarem Gas aus dem Inland eingeführt werden. • Die Grundlagen für ein vereinfachtes Bau- und Betriebsbewilligungsverfahren für Rohrleitungsanlagen bis zu 1 Bar sollen geschaffen werden. Rötibachbrücke in Mühlehorn wird ersetzt Die Rötibachbrücke im Tiefenwinkel in Mühlehorn ist in einem schlechten Zustand. Zudem ist die Hochwassersicherheit nicht gewährleistet. Der Regierungsrat genehmigt das Ausführungsprojekt für den Ersatz der Brücke. Die Rötibachbrücke grenzt unmittelbar an die SBB-Strecke Sargans–Ziegelbrücke. Die SBB stimmen dem Projekt zu. Es ist Land im Umfang von rund 16 Quadratmetern zu erwerben. Der Landerwerb für den Ausbau der Strecke geht zulasten der Gemeinde Glarus Nord. Die Kosten für den Ersatz der Rötibachbrücke und die Erstellung der temporären Erschliessungstrasse werden auf total 780 000 Franken veranschlagt. Die Gemeinde Glarus Nord beteiligt sich im Rahmen des Ausbaus der Strasse mit 23,7 Prozent an den Gesamtkosten des Projekts. Beiträge aus dem Energiefonds Für Massnahmen für eine bessere Wärmedämmung an Sanierungsprojekten in Bilten spricht der Regierungsrat Beiträge von Bund und Kanton aus dem Energiefonds im Gesamtwert von 141 120 Franken. Der Kanton ist verpflichtet den Gesamtbetrag vorzufinanzieren und kann im Folgejahr den globalbeitragsberechtigten Teil beim Bund zurückfordern. Der nicht globalbeitragsberechtigte Teil wird durch den Kanton finanziert; dieser beträgt für diese Projekte insgesamt 12560 Franken. ● Weitere Informationen unter www.gl.ch. (Foto: Kanton Glarus) Kanton Glarus Departement Bau und Umwelt 2019 Stromproduktion gestiegen Im Jahr 2019 wurden im Kanton Glarus 1036 GWh Strom produziert. Das ist wegen höherer Niederschläge deutlich mehr als im Vorjahr (833 GWh) und liegt etwas über dem langjährigen Durchschnitt. Überdurchschnittliche Niederschlagsmengen füllten 2019 die Glarner Stauwerke. (Foto: Amt für Umwelt, Wald und Energie) Die Glarner Produktion an Elektrizität ohne Pumpbetrieb bei Wasserkraftwerken lag um 24,2 Prozent höher als im Vorjahr. Das ist vor allem auf leicht überdurchschnittliche Niederschläge im Frühling und Herbst zurückzuführen. Neben den Niederschlägen sind aber auch andere Faktoren entscheidend für die jeweilige Jahresproduktion. Der wichtigste ist das Stauvolumen der grossen Speicher wie Limmernsee, Klöntalersee, Muttsee und Garichti am Anfang und Ende eines Jahres. Ist der Stand dieser Speicher Ende Jahr nicht gleich wie am Anfang, kann das die Jahresproduktion deutlich beeinflussen. 2019 war das Stauvolumen der grossen Speicher in der gewichteten Summe im Gegensatz zum Vorjahr Anfang und Ende Jahr praktisch unverändert. Damit hat die Speicherbewirtschaftung die Jahresproduktion kaum wesentlich be - einflusst. In den letzten Wochen des Jahres 2019 wurde das Kraftwerk Doppelpower in Mitlödi in Betrieb genommen, was aber die Jahresproduktion des Kantons nicht merklich vergrössert hat. Die Jahresproduktion aus den Wasser - kraftwerken lag 2019 etwa im gleichen Bereich wie 2012 und 2013 mit ähn - lichen Niederschlagswerten. Einige Kraftwerke, wie das Kraftwerk Sernf der SN Energie, wurden wegen Unterhaltsarbeiten über längere Zeit stillgelegt und produzierten entsprechend Kanton Glarus Militär und Zivilschutz Die 34 stationären Sirenen im Kanton Glarus haben den Sirenentest be - standen, zwei davon wiesen jedoch technische Störungen auf, die nun behoben werden. Neben dem jährlich stattfindenden Sirenentest wurden dieses Jahr auch die mobilen Sirenen beispielsweise auf Einsatzfahrzeugen getestet. Auch dieser Test war erfolgreich. In der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein gibt es zum Schutz der Bevölkerung rund 5000 stationäre Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Diese sind an das einheitliche Steuerungssystem Polyalert angeschlossen. Polyalert dient gleichzeitig als Kernsystem für die Verbreitung von Alarmmeldungen und ergänzenden Informationen über die Alertswiss-Kanäle weniger Strom. Andere Kraftwerke, wie das Kraftwerk Obersee, das Brummbachwerk in Linthal und das Kraftwerk am Luchsingerbach, haben im langjährigen Vergleich auffallend viel Elektrizität erzeugt. kva linth und Fotovoltaik Die Elektrizitätsproduktion der Kehrichtverbrennungsanlage Nieder - urnen (kva linth) lag mit 80 GWh wieder im langjährigen Bereich und deutlich über dem Wert des Vorjahres (56 GWh), als ein Maschinenschaden vorlag. Die Produktion des Biogas- Kraftwerkes der Kläranlage Glarnerland betrug wie im Vorjahr knapp 2 GWh. Die Fotovoltaik-Anlagen produzierten 2019 mehr Strom als im Vorjahr: Es wurden wiederum einige recht grosse Anlagen in Betrieb genommen, wodurch die gesamte produzierte Elektrizitätsmenge auf etwa 8 GWh stieg. In den Ortschaften Bilten, Näfels, Mollis, Schwanden und Braunwald wird am meisten Sonnenstrom produziert. Die Elektrizitätsproduktion des Kantons Glarus stammte im Jahre 2019 überwiegend aus der Wasserkraft (91,3%), daneben aus der Kehrichtverbrennung (7,7%), Biogas (0,2%) und Fotovoltaik (0,8%). 2019 lag die Produktion an Elektrizität im Kanton Glarus um das 2,95-Fache höher als der Verbrauch, welcher etwa 350GWh beträgt. ● Sirenentests 2020 im Kanton Glarus Sirenen erfolgreich getestet Am Mittwoch, 5. Februar, ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden. Alle 34 Sirenen im Kanton Glarus haben ausgelöst und sind verfügbar. (Alertswiss-App und alert.swiss.ch). Im Kanton Glarus standen für den Sirenentest Mitarbeitende der Hauptabteilung Militär und Zivilschutz, der Einsatzzentrale der Kantonspolizei und des Kraftwerks Linth-Limmern im Einsatz. Zum zweiten Mal konnte die Alarmierung über die digitalen Alertswiss-Kanäle getestet werden. Es wurde erfolgreich ein Alarm verbreitet. Aufgrund der gleichzeitig ausgelösten Meldungen aller Kantone kam es zu Verspätungen bei der Übermittlung an die iOS-Geräte. Die App- Entwickler werden der Ursache auf den Grund gehen. ● Unter www.alert.swiss gibt es weitere In - formationen zu Alertswiss und Links zum Herunterladen der App.

Donnerstag, 20. Februar 2020 | Seite 5 Dr Jodelklub Niederurnen suächt dich fürnäs Chorprojekt! Mir hettet acht Probä, jewils am Mäntig vom 20.00 bis 21.45 Uhr, zuesätzlich än Probesamstig und abschlüssä würded mir das mitemnä Konzert am Sunntig, 17. Mai. Wänd Luscht und Freud am Singä häsch, meld di doch bis am Samstig, 29. Februar bi üserä Dirigentin, Telefon 079 724 92 94. Mir freued üs ez schu uf die spannendi Zit mit dir. Start: Mäntig, 2. März Geschäftsaufgabe Nach über 20‐jähriger Geschäftstätigkeit in Niederurnen schliesse ich mein Geschäft auf Ende Juni 2020. 50% Rabatt (ab sofort) (auf Neuheiten: 20%) Herzlichen Dank für die Treue zu meinem Fachgeschäft. Natalina Esposito Wir digitalisieren Dias, Fotos, Negative, Videos und Filme www.mb-vpo.ch, Telefon 055 610 3180 Kirchliche Anzeigen Homepage: www.grosstal.ch Freitag, 21. Februar, 10.15 Uhr: Wochen-Gottesdienst im «Haus zur Heimat», Linthal, mit Pfarrer Christoph Schneider. 18.30 Uhr: Jugend-Gottesdienst im Kirchenzentrum Betschwanden mit Pfarrer Christoph Schneider. Samstag, 22. Februar, 14.00 Uhr: Konfirmanden-Unterricht zur Vorbereitung der Konfirmation im Kirchgemeindehaus Linthal mit Pfarrer Christoph Schneider. Sonntag, 23. Februar, 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Dorfkirche Braunwald mit Pfarrer Christoph Schneider. Kollekte: Pfarramt für Menschen mit einer Behinderung. Gratis-Kirchentaxi in Braunwald: Anmeldung bis am Vorabend unter Telefon 079 580 50 00 (Schuler Transporte) oder Telefon 079 63140 88 (Schumi-trans). Donnerstag, 27. Februar, 14.15 Uhr: Erzählcafé im Kirchenzentrum Betschwanden, Moderation Mathilde Wyss. Heutiges Thema: Mein Lieblingsort. Amtswoche: Pfarrer Christoph Schneider, Betschwanden, Telefon 055 64314 52 oder 079 435 85 47 (ausser montags). Donnerstag, 20. Februar, 12.00 Uhr: Mittagstisch im Restaurant Adler, Sool. Freitag, 21. Februar, 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Pfarrer Peter Hofmann. Sonntag, 23. Februar, 09.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Peter Hofmann, anschliessend Kirchenapéro im Pfarrhaus. Kollekte: Teen Challenge Schweiz, Glarus. 18.00 Uhr: Abendgottesdienst im Schulhaus Schwändi mit Pfarrer Peter Hofmann. Kollekte: Teen Challenge Schweiz, Glarus. Mittwoch, 26. Februar, 09.30 Uhr: Gottesdienst im Alterszentrum Schwanden mit Pfarrerin Almut Neumann. Protestantische Solidarität Schweiz. Donnerstag, 27. Februar, 12.00 Uhr: Mittagstisch Altes Schulhaus, Haslen. Weitere Informationen unter www.ref-schwanden.ch INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Donnerstag, 20. Februar, 11.30 Uhr: Restaurant National, Näfels, Seniorenzmittag. Anmeldung bis ein Tag davor im Restaurant, Telefon 055 61210 30. 14.15 Uhr: Pfarrhaussaal Obstalden, Seniorennachmittag. Glarner Heimatfilm: «Felsen und Fabriken» von Vital Franz Hauser. Kontakt: Susanne Kamm, Telefon 055 61412 38 oder 079 76819 76. 17.30 Uhr: Kirchgemeindehaus Schänis, Jugendgottesdienst mit Pfarrerin Christina Brüll. Freitag, 21. Februar, 17.00 Uhr: Kirchgemeindehaus Mollis, Jugendgottesdienst, Gruppe B, mit Pfarrerin Christina Brüll. Samstag, 22. Februar, 19.00 Uhr: Kirche Bilten, Gottesdienst mit Pfarrerin Annemarie Pfiffner. Orgel: Susanne Brenner Scheiwiller, Violine: Alvin Scheiwiller. Sonntag, 23. Februar, 09.00 Uhr: Kirche Mollis, Gottesdienst mit Pfarrerin Annemarie Pfiffner und dem Singkreis Mollis. 10.30 Uhr: Kath. Fridolins - kapelle Mühlehorn, Gottesdienst mit Pfarrerin Annemarie Pfiffner. Piano: Susanne Brenner Scheiwiller, Violine: Alvin Scheiwiller. Anschliessend Kirchenkaffee im Kiosk Schifflände. Montag, 24. Februar, 20.00 Uhr: Kirchgemeindehaus Mollis, Gespräche, Kultur und Literatur. Wir besprechen das Buch «Kindheit in Ostpreussen» von Marion Gräfin Dönhoff. Mittwoch, 26. Februar, 14.45 Uhr: Kreuzstift Schänis, Seniorenandacht mit Pfarrer Bruno Wyler-Eschle. Zuständig für Trauerfeiern im ganzen Kirchenkreis Glarus Nord: 22. bis 29. Februar, Pfarrerin Almut Neumann, Telefon 055 64412 28. 2. bis 7. März, Pfarrerin Christina Brüll, Telefon 055 6121215. Pfarrerin Annemarie Pfiffner, Telefon 055 61413 46; Pfarrerin Christina Brüll, Telefon 055 6121215; Pfarrer Bruno Wyler-Eschle Telefon 055 615 22 43; www.refkirchenkreisglarusnord.ch. Sonntag, 23. Februar, 09.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer René Hausheer-Kaufmann. 19.00 Uhr: Gottesdienst in der Kapelle Oberurnen mit Pfarrer René Hausheer-Kaufmann. anschliessend Stubete. Mittwoch, 26. Februar, 10.00 Uhr: Gottesdienst im Senioren - zentrum im Feld mit Pfarrer René Hausheer-Kaufmann. 11.45 Uhr: Mittagstisch für Alleinstehende im Pfarrhaussaal in der Rüti. Anmeldung bis Dienstag - mittag an: B. Rhyner, Telefon 055 61014 42. 17.00 bis 18.30 Uhr: Konfirmandenunterricht im Pfarrhaussaal in der Rüti mit Pfarrer René Hausheer- Kaufmann. www.ref-niederurnen.ch Sonntag, 23. Februar, 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Zwingli - kirche Weesen mit Pfarrer Jörn Schlede. Musik: Sabina Schmuki. Im Anschluss Kirchenkaffee. Kirchentaxi Telefon 079 45677 54. Sonntag, 1. März, 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Bergkirche Amden mit Theologin Eva Keller. Im Anschluss Kirchenkaffee. Kirchentaxi Telefon 079 45677 54. Amtswoche: Pfarrer Jörn Schlede, Telefon 055 61616 80 oder 076 6881972 E-Mail: pfarramt@evangweesen-amden.ch www.evang-weesen-amden.ch Spitex Glarus Hilfe und Pflege zu Hause Das breite Leistungsangebot der Spitex Glarus geht weit über die medizinische Pflegeleistung hinaus. Einwohnerinnen und Einwohner aller Altersgruppen können mit Spitex-Unterstützung länger in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Die Spitex Glarus trägt einen grossen Anteil der ambulanten Versorgung und ist ein wichtiger Grundpfeiler in der Gemeinde Glarus. Wir verfügen über ein breites Leistungsangebot, das weit über die medizinische Pflege - leistung hinausgeht. Mit grossem Fachwissen, viel Engagement und Ein - fühlungsvermögen betreuen unsere langjährigen Mitarbeiterinnen Klientinnen und Klienten jeden Alters. Wir pflegen und unterstützen sie und fördern ihre Selbstständigkeit. Wir entlasten Klientinnen und Klienten im Haushalt und gehen ihnen im Alltag zur Hand. Menschen aller Altersgruppen können mit der Unterstützung der Spitex länger in der vertrauten Umgebung bleiben, das Spital früher verlassen und schwierige Situationen besser bewältigen. Die Spitex steht allen Einwohnerinnen und Einwohnern jeden Alters zur Verfügung, die bedingt durch Krankheit, Unfall, Behinderung, Alters - gebrechen, Mutterschaft oder Ähn - liches auf Unterstützung angewiesen sind. Massgebend sind Notwendigkeit und ein abgeklärter Bedarf. ● pd. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir be raten Sie gerne: Telefon 055 640 41 53, E-Mail: glarus@spitexgl.ch. Weitere Informationen unter www.spitex-glarus.ch. Herrensalon Kurt Künzli, Glarus Unser Geschäft bleibt ab Mittwoch, 26. Februar für voraussichtlich sechs Wochen geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis. Badezimmer-Umbau F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch Zuschauen kann tödlich sein! Lerne Rettungsschwimmen! Praxis geschlossen Praxis Dr. med. D. Pfister 8753 Mollis Die Praxis bleibt wegen Ferien von Sonntag, 1. März, bis Sonntag, 8. März, geschlossen. Mit bestem Dank für Ihr Verständnis. Auto Unfall- und Pannendienst Region Glarnerland Telefon 0848 801870 Freitag, 21. Februar, 16.00 Uhr, bis Freitag, 28. Februar, 16.00 Uhr Auto Eicher AG, Mollis Fensterläden Storen Sonnenschirme Rollladen FRISCHER • REGIONALER • BESSER 3 × SONDERPREISE 1 2 3 vom Fachmann ▲ SUTTERLÜTY Storen AG, 8754 Netstal Tel. 055 640 49 03 • www.sutterluety.ch Teppiche Bodenbeläge W. Fäh, 8750 Glarus Burgstr. 75, Tel. 055 640 5110 Teppiche, Bodenbeläge, Vorhänge, Parkett und Parkettversiegelungen CH-8783 Linthal T: +41 55 643 15 15 Adlerpeter.ch Täglich offen (Sonntag und Montag bis Mittag) 100 g Gourmet-Pfanne (statt 3.20) ■ Schweinshuft ›handgeschnitten‹ ■ bratfertig mariniert 2.80 Chicken-Steaks (statt 3.90) ■ Poulet-Brüstli gewürzt ■ mit magerer Specktranche 3.40 Jägerbraten ›Kern‹ ■ in der bekannten Spitzenqualität ■ Stücke à 600, 800, 1100g EINMALIGER SONDERPREIS kg 25.– Jägerbraten ›Kern‹ auch im Angebot in allen Glarner -Filialen ▲ ENNENDA FON 055 640 30 30