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9. Ausgabe 2020 (27. Februar 2020)

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KULTURPROGRAMM

KULTURPROGRAMM Donnerstag, 27. Februar 2020 | Seite 36 DO 27. 2. Ü23 TANZNACHT FR 28. 2. WE LOVE BALLERMANN SA 29. 2. LÄNDLER PARTY mit MORÄNE ÖRGELER SO 1. 3. PARTY TANZNACHT MI 4. 3. DISCO Freitag, 28. Februar Linthal Ländler Abig, Trio Augenschmaus, Restaurant Eidgenossen, ab 20.00 Uhr. Niederurnen Dorffasnacht, «Fröschäfriitig» Büelschulhaus, ab 21.00 Uhr. Jägerecke www.spw.ch/gl, E-Mail glarus@jagd.ch Jagdhornbläsergruppe Glarnerland Übungsdaten: 3., 17., 31. März; 14., 28. April; 12., 26. Mai; 9., 23. Juni Hauptversammlung Freitag, 3. April 2020, Restaurant Schützenhaus, Glarus. Jagdzeitschrift «Schweizer Jäger» erscheint 12-mal jährlich, Abonnementspreis Fr. 98.– oder im Internet unter www.schweizerjaeger.ch. Jagdschützengesellschaft Glarus Schiessdaten Klöntal: Samstag, 11. April, 08.30 bis 11.30 Uhr (Jagdlehrgänger) Samstag, 11. April, 14.00 bis 17.30 Uhr (Treffsicherheits-Nachweis/Training) Samstag, 25. April, 08.30 bis 11.30 Uhr (Jagdlehrgänger) Samstag, 25. April, 14.00 bis 17.30 Uhr (Treffsicherheits-Nach - weis/Training) Dauerveranstaltungen Nidfurn Landvogthaus – Museum für Wohnkultur Auf sechs Stockwerken. Geführte Besichtigungen auf Vereinbarung. Tel. 055 644 11 49. www.landvogthaus.com. Engi Sernftalbahn-Museum, Engi-Vorderdorf Das Museum ist an jedem dritten Wochenende bis Oktober jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Die Gartenbahn fährt nur bei trockener Witterung. Der Eintritt ins Museum ist kostenlos. Infos unter www.sernftalbahn.ch. Schwanden Museum «Glarner Wirtschaftsarchiv» (im Mühleareal) Die neue Ausstellung «Glarnerland global» erklärt das frühe globale Ausgreifen der Glarner Handelsherren, dokumentiert das Glarner Wirtschaftswunder im 19. Jahrhundert mit faszinierenden Mustern von Tüchern und spannenden Informationen und macht die aktuelle globale Tätigkeit vieler Glarner Firmen an -schaulich. Zudem ist der historische Hänggiturm zu besichtigen. Das Museum ist geöffnet jeweils am letzten Samstag im Monat, von 14.00 bis 17.00 Uhr, und nach Absprache über E-Mail info@glarnerwirtschaftsarchiv.ch oder Telefon 055 6541301. Dorfmuseum «Pulverturm» Die ständige Ausstellung über Schwanden, Vergangenheit und Gegenwart der Industrie, die Auswanderung, das Militär, mit mehr als 300 Schulfotos und 20 Bundesordnern aktueller Dokumentationen sowie zusätzlich einer Wechselausstellung «Fotoausstellung Glarus Süd in alten Ansichten», Ansichtskarten des Fotohauses Gross, St.Gallen. Öffnungszeiten bis Ende September: letzter Samstag im Monat, 14.00 bis 16.00 Uhr. Der Pulverturm kann auch nach Vereinbarung jederzeit besichtigt werden. Heinrich Kundert, Telefon 055 6443467 oder 079 6167770. Rysläuferhuus Zurzeit keine thematische Ausstellung. Zu sehen sind 1534 datierte Wandmalereien auf den Holz wänden des ältesten Holzbaus der Region. Öffnungszeiten bis Ende September: letzter Samstag im Monat, 14.00 bis 16.00 Uhr. Das Rysläuferhuus kann nach Absprache auch ausserhalb der Öffnungszeiten besichtigt werden. Kontakt: Tel. 055 644 32 50 oder 055 644 43 00. E-Mail ryslaeuferhuus@proschwanden.ch, www.proschwanden.ch. Ennenda Anna Göldi Museum Das moderne und neu konzipierte Museum ist dem tragischen Schicksal der 1782 durch das Schwert hingerichteten Magd Anna Göldi gewidmet und zeichnet die Stationen ihres Lebens und ihr damaliges Umfeld nach. Ausgehend vom Unrecht, das an Anna Göldi damals verübt wurde, legt die Anna-Göldi-Stiftung auch ein besonderes Gewicht auf das Thema Menschenrechte. Öffnungszeiten: April bis Ende Oktober, jeweils von Mittwoch bis Sonntag, 13.30 bis 18.00 Uhr. Führungen nach Vereinbarung. Telefon 055 6501354 oder 079 196 17 92, www.annagoeldimuseum.ch Glarus Naturzentrum Glarnerland Sonderausstellung «Winterfest! Vögel ums Haus» bis 15. März 2020. 32 für Glarner Dörfer typische «Wintervögel» entdecken und spielerisch erfahren, wie diese die kalte Jahreszeit meistern. Informationen, Kleinausstellungen, Spiel- und Forscherecke. Im Bahnhofsgebäude Schweizerhofstrasse 2, Glarus. Dienstag bis Freitag, 14.00 bis 17.30 Uhr, Samstag, 10.00 bis 12.00 Uhr. Eintritt frei. www.naturzentrumglarnerland.ch Samstag, 29. Februar Glarus Live-Musik mit Charly, Restaurant Krone, ab 20.00 Uhr. Sonntag ab 14.00 Uhr offen. Mollis Nachthämpliball, Musik mit DJ Hans, Restaurant Linthbrücke, ab 19.00 bis ??? Uhr. Niederurnen Dorffasnacht, Kindermaskenball mit Martin Pock, Büelschulhaus, 13.30 bis 16.30 Uhr. Pfäffikon SZ Gambling Night, Casino. Dienstag, 3. März Murg Vortrag, «Blinde Kühe sind kein Spiel», Hotel Restaurant Rössli, 19.45 Uhr. Mittwoch, 13. Mai, 18.00 bis 20.30 Uhr (Training für Mitglieder) Samstag, 23. Mai, 08.30 bis 11.30 Uhr (Jagdlehrgänger) Samstag, 23. Mai, 14.00 bis 17.30 Uhr (Training für Mitglieder) Mittwoch, 27. Mai, 18.00 bis 20.30 Uhr (Training für Mitglieder) Samstag, 6. Juni, 08.30 bis 11.30 Uhr (Prüfungsschiessen) Samstag, 6. Juni, 14.00 bis 17.30 Uhr (Training für Mitglieder) Freitag, 19. Juni, 15.00 bis 20.00 Uhr (Jagdparcours) Samstag, 20. Juni, 09.00 bis 16.00 Uhr (Jagdparcours, Mittagspause 12.00 bis 13.00 Uhr) Mittwoch, 24. Juni, 18.00 bis 20.30 Uhr (Training für Mitglieder) Samstag, 22. Aug., 14.00 bis 16.30 Uhr (Training für Mit glieder) Die Anlagen sind so vorbereitet, dass bei jeder Witterung geschossen werden kann (kein Verschiebungsdatum). Samstag, 22. August, 16.30 Uhr: Saisonschluss. www.jsgg.ch, info@jsgg.ch Präsident: Urs Spichtig, E-Mail u.spichtig@truempi-ag.ch Kunsthaus Glarus, im Volksgarten Die Ausstung Just Another Story about Leaving, ist noch bis zum Sonntag, 1. März zu sehen. Eine Ausstellung über die Sammlungen des Glarner Kunstvereins, kuratiert von Michèle Graf, Selina Grüter und Sveta Mordovskaya in Zusammenarbeit mit Stefan Wagner, Mitarbeiter des Kunsthauses Glarus seit 1995. Mit Werken von Carl Andre, Eva Barto, Helen Dahm, Maria Eichhorn, Max Ernst, Christine Gallati, Hermann Haller, David Hockney, Ansichten der Ausstellung von Zoe Leonard aus dem Jahr 1997, einem Titel von Urs Lüthi, Bridget Riley, Vre Tschudi, unbekannte/-r Künstler/-in, Edouard Vallet, Louis Auguste Veillon und David Wojnarowicz. Die Ausstung Martin Stützle und Fridolin Walcher – Des Gletschers Kern, ist bis Sonntag, 1. März zu sehen. Im Mai 2018 sind die beiden Glarner Künstler Martin Stützle (lebt und arbeitet in Ennenda) und Fridolin Walcher (lebt und arbeitet in Nidfurn und Linthal) nach Grönland gereist. Sie waren Teil einer Gruppe von Wissenschaftler/-innen, Wirtschaftsvertreter/-innen und Diplomaten/-innen, die dazu eingeladen waren, die zwei arktischen Forschungsstationen der Schweiz, Swiss Camp und East GRIP zu besuchen und sich auszutauschen. Sie reisten weiter, weit über die Zivilisationsgrenze zum Humboldt- und zum Petermanngletscher bis zum 81. nördlichen Breitengrad und verbrachten drei Wochen in Kullorsuaq, einem grönländischen Inuit- Dorf, dass zu den am nördlichsten gelegenen Besiedlungen der Welt zählt. Aufgrund der vor Ort entstandenen Recherchen und ihren Eindrücken erstellten die beiden Künstler im letzten Jahr eine Serie von Werken, die im Kunsthaus Glarus erstmals zu sehen sind. Des Gletschers Kern ist eine Ausstellung zu Klimawandel und Gletscherschwund in der Schweiz und in Grönland. Die Fotografien aus Grönland und der beiden Glarner Gletscher Biferten und Clariden von Fridolin Walcher und die Druckgrafiken, Skulpturen und Performances von Martin Stützle stellen nicht zuletzt die Frage danach, mit welcher (Bild-)Sprache die deutlichen wissenschaftlichen Fakten «anders» erzählt werden können. Neue Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12.00 bis 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag 11.00 bis 17.00 Uhr. Näfels Museum des Landes Glarus im Freulerpalast Abwechslungsreiche Ausstellungen zu Kultur und Geschichte des Kantons Glarus. Textildruck: Produktion und Handel im Glarnerland; Schützen wesen und Glarner Bataillone; Skisport in Glarus. www.freulerpalast.ch. Mollis Ortsmuseum Glarus Nord Glarner Geologie- und Fossilienausstellung: Lassen Sie sich von der Ausstellung beeindrucken und erfahren Sie Wert - volles über die faszinierende Erdgeschichte. Sonderausstellung, das Glarner Universalgenie Fritz Zwicky. Astrophysiker, Morphologe, Raketenforscher, Erfinder. In der mit «Ecken und Kanten» gestalteten Ausstellung findet sich viel Sehenswertes und Überraschendes. Öffnungszeiten: Dienstag und Samstag 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung. Telefon 055 612 38 60, E-Mail: marianne.nef@bluewin.ch Weesen Museum und Galerie, Kruggasse 2c Öffnungszeiten: April und Nov. Mi, Sa und So 14.00 bis 17.00 Uhr. Mai bis Okt.: Di, Mi, Do und Sa 14.00 bis 17.00 Uhr, So 10.00 bis 17.00 Uhr. Gruppen täglich nach Vereinbarung. www.museum-galerie-weesen.ch Mittwoch, 4. März Ziegelbrücke Vortrag, «Klimaerwärmung: Die Rolle der Energie», Berufsschule, 20.00 Uhr. Donnerstag, 5. März Glarus Vortrag, «5G, Elektronische Magie-Doppelgänger», Soldenhoffsaal, Landesbibliothek Nordeingang, Gerichtshausstrasse 25, 20.00 Uhr. Kirchliche Anzeigen Bibelkreis Manna, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten lädt ein zum Gottesdienst mit Bibelgespräch und Predigt, jeweils am 1. und 3. Samstag im Monat um 15.00 Uhr. Auskunft: Herr Tobler, Natel 079 342 02 78. Marianische Frauen- und Müttergemeinschaft (MFM) Glarnerland Regionalleiterin: A. Hefti, Telefon 055 612 14 78. Katholische Kirchgemeinde Glarus Süd, www.kathglarus.ch Donnerstag, 27. Februar, 17.30 Uhr: Schwanden, Tamilischer Gottesdienst. Freitag, 28. Februar, 17.25 Uhr: Luchsingen, Rosenkranz; 18.00 Uhr: Luchsingen, Gottesdienst. Samstag, 29. Februar, 16.45 Uhr: Braunwald, Gottesdienst; 17.00 Uhr: Mitlödi, Gottesdienst; 18.30 Uhr: Linthal, Gottesdienst. Sonntag, 1. März, 09.00 Uhr: Luchsingen, Gottesdienst it./dt. Missione; 09.15 Uhr: Schwanden, Gottesdienst; 09.30 Uhr: Engi, Gottesdienst anschliessend Kapellengemeinde. Montag, 2. März, 19.00 Uhr: Schwanden, Rosenkranz. Dienstag, 3. März, 08.30 Uhr: Schwanden, Morgenlob; 09.00 Uhr: Schwanden, FMV-Gottesdienst mit Krankensalbung anschl. Zmorgä; 17.30 Uhr: Linthal, Euch. Anbetung/Beichtgelegenheit; 18.00 Uhr: Linthal, Kreuzweg-Andacht; 18.30 Uhr: Gottesdienst. Mittwoch, 4. März, 09.30 Uhr: Schwandedn, Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim; 17.00 Uhr: Schwanden, Rosenkranz. Freie Evangelische Gemeinde (FEG) Ennenda, Hohlensteinstrasse 7, www.feg-ennenda.ch Freitag, 28. Februar, 19.30 Uhr: «Fadechörbli»; 20.00 Uhr: Jugentreff «Powercell». Sonntag, 1. März, 09.45 Uhr: Gottesdienst. Mittwoch, 4. März, 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis. Evangelisch-Methodistische Kirche Glarus, www.emk-glarus.ch Samstag, 29. Februar, 18.00 Uhr: Jugendtreff «Chillcellar». Sonntag, 1. März, 09.45 Uhr: Gottesdienst, DV Stefan Zürcher, Kinderprogramm; ab 11.00 Uhr: Bezirksversammlung mit Wahlen und gemeinsames Mittagessen. Mittwoch, 4. März, 19.30 Uhr: Bibelgesprächsabend. Donnerstag, 5. März ab 09.30 Uhr: MuKi Treff, EMK Glarus. Katholische Pfarrei Glarus, www.sankt-fridolin.ch. Freitag, 28. Februar, 09.00 Uhr: Hl. Messe. Samstag, 29. Februar, 18.00 Uhr: Hl. Messe. Sonntag, 1. März, 09.30 Uhr: Hl. Messe mit Spen dung der Krankensalbung, anschliessend Kirchenkaf fee. Pfimi Glarus Andreas W. Schranz, Thermastrasse 8, 8762 Schwanden. Katholische Pfarrei Netstal Donnerstag, 27. Februar, 08.30 Uhr: Hl. Messe in der Marienkapelle; 10.00 Uhr: Hl. Messe im Alterswohnheim Bruggli. Auch Gäste von auswärts sind herzlich willkommen! Samstag, 29. Februar, 09.00 Uhr: Eritreischer Gottesdienst; 18.00 Uhr: Vorabendgottesdienst. Sonntag, 1. März 09.30 Uhr: Pfarreigottesdienst. Dienstag, 3. März, 08.30 Uhr: Hl. Messe in der Marienkapelle; 14.00 Uhr: Strick- und Jassnachmittag in der Unterkirche. Donnerstag, 5. März, 08.30 Uhr: Hl. Messe in der Marienkapelle. Katholische Pfarrei St. Hilarius Näfels «Pfarrkirche Näfels» Donnerstag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 17.30 Uhr: Rosenkranz. Freitag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier. Samstag, 09.30 Uhr: Eucharistiefeier; 14.00 Uhr: Hochzeit von Jan Rüedi und Sarah Oertli, Glarus; 17.30 Uhr: Eucharistiefeier. Sonntag, 09.15 Uhr: Eucharistiefeier zu Ehren des Hl. Fridolin; 18.45 bis 19.15 Uhr: Beichtgelegenheit; 19.30 Uhr: Eucharistiefeier. Montag bis Donnerstag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 17.30 Uhr: Rosenkranz «Marienkirche Mollis» Sonntag, 10.30 Uhr: Eucharistiefeier. Montag, 15.00 Uhr: Rosenkranz. «Fridolinskapelle Mühlehorn» Sonntag, 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. GEC U20 Versöhnlicher Saisonabschluss «Bruder-Klaus-Kapelle Schwändital» Sonntag: keine Eucharistiefeier. «Altersheim Letz Näfels» Donnerstag, 09.30 Uhr: Rosenkranz. Samstag, 16.00 Uhr: Eucharistiefeier. Dienstag, 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Donnerstag, 09.30 Uhr: Rosenkranz. «Klosterkirche Näfels» Donnerstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 20.00 Uhr: Anbetungsstunde und Beichtgelegenheit bis 21.00 Uhr. Freitag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 17.25 Uhr: Rosenkranz. Samstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 16.00 Uhr: Beichtgelegenheit. Sonntag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 17.25 Uhr: Rosenkranz. Montag und Dienstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier. Mittwoch, 19.30 Uhr: Eucharistiefeier. Donnerstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 20.00 Uhr: Anbetungsstunde und Beichtgelegenheit bis 21.00 Uhr. Katholische Pfarrei Oberurnen Donnerstag, 27. Februar, 08.30 Uhr: Rosenkranz in der Nothelferkapelle; 09.00 Uhr: Hl. Messe in der Nothelferkapelle. Freitag, 28. Februar, 18.00 Uhr: Anbetung, Kreuzwegandacht; 19.00 Uhr: Hl. Messe, anschliessend Beichte. Samstag, 29. Februar, 17.00 Uhr: Beichtgelegenheit; 17.30 Uhr: Rosenkranz, 18.00 Uhr: Hl. Messe. 1. Fastensonntag, 1. März, 08.30 Uhr: Beichtgelegenheit; 08.45 Uhr: Barmherzigkeits - rosenkranz, 09.00 Uhr: Hl. Messe. Dienstag, 3. März, 19.00 Uhr: Anbetung; 19.30 Uhr: Hl. Messe. Mittwoch, 4. März, 09.00 Uhr: Hl. Messe. Donnerstag, 5. März, 08.30 Uhr: Rosenkranz in der Nothelferkapelle; 09.00 Uhr: Hl. Messe in der Nothelferkapelle. Garagechilchä (FEG) Niederurnen, Weidstrasse 3, www.feg-niederurnen.ch Donnerstag, 27. Februar, 20.00 Uhr: Gebetsabend. Sonntag, 1. März, 09.30 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt Emil Aemisegger, Thema: Sacharja IV – Eifer für sein Volk. Katholische Pfarrei Niederurnen und Bilten (Nu = Gottesdienst in Niederurnen; Bi = Gottesdienst in Bilten). Donnerstag, 27. Februar, 18.30 Uhr (Bi): Hl. Messe; 19.00 Uhr (Nu): Rosenkranz. Samstag, 29. Februar, 16.30 Uhr (Nu): Beichtgelegenheit; 17.00 Uhr (Nu): Hl. Vorabendmesse. Sonntag, 1. März, 09.30 Uhr (Bi): Kirchenkaffee im Kapellenzentrum, zubereitet vom Kirchenchor; 10.30 Uhr (Bi): Hl. Sonntagsmesse; 11.00 Uhr (Nu): Santa messa in lingua italiana. Maria Bildstein www.mariabildstein.ch Kaum Schwachpunkte waren beim zweitplatzierten Club da Hockey Engiadina zu erkennen. Das Glarner Heimteam versteckte sich auch nicht, doch fehlte ihm der letzte Biss, um vor Heimpublikum zu punkten. Würdige Verabschiedung des Trainers Christian Zimmermann. Beide Teams starteten am Sonntagabend, 23. Februar, gut ins Spiel und erarbeiteten sich erste gute Tor - chancen. Bereits in der 3. Spielminute musste ein Glarner Spieler auf der Strafbank Platz nehmen. Nur dank ausgezeichneter Torhüterleistung und konzentrierter Verteidigung über - standen die Glarner einige brenzlige Situationen vor dem eigenen Tor. Im Anschluss daran wendeten sie das Spiel und erkämpften sich gute Tormöglichkeiten, welche aber leider immer abgeblockt wurden. Auch das Engadiner Team liess nicht locker und machte Druck auf das Glarner Tor. Dabei stand vielfach der Glarner Torhüter Tim Schreyer im Mittelpunkt des Geschehens. Dank sehenswerten Paraden hielt er die Glarner im Spiel. In der 15. Spielminute mussten nacheinander zwei Glarner die Strafbank hüten – dies verhiess nichts Gutes. So kam es auch, dass kurz nach Ablauf der ersten Strafe plötzlich die Scheibe im Glarner Tor lag. Zu Beginn des Mitteldrittels nutzten die Glarner die Möglichkeit nicht, in Überzahl den Ausgleich zu reali - sieren. Zwar gelangen ihnen einige sehens werte Aktionen, welche aber (Foto: © Tomas Jakober) allesamt durch den Torhüter zunichtegemacht wurden. Auch das Engadiner Team liess nicht locker – die Latte rettete zum Glück vorerst die Glarner. Bei Spielhälfte sassen, nach über - triebener Härte auf dem Eis, gleich drei Glarner auf der Strafbank. Demzufolge liessen sich die Engadiner Gäste nicht zweimal bitten und bauten die Führung auf 2:0 aus. Das Heimteam war kurzzeitig von der Rolle – die Pässe waren zu ungenau, Frustration machte sich breit. Erst gegen Ende des Mitteldrittels fanden die Einheimischen zurück ins Spiel. Im Glarner Team spürte man, dass die Luft langsam draussen war. Erst recht, als die Gäste in der 42. Minute auf 3:0 erhöhten. Nach kurzer Standpauke des Trainers Christian Zimmermann ging plötzlich wieder alles viel leichter. Auch eine Strafe konnte seine Spieler nicht daran hindern, den Vorwärtsgang einzuschalten. Nils Wieser reagierte blitzschnell und schickte den Stürmer Nic Luchsinger los, welcher alleine auf den Torhüter loszog und mittels Trick zwischen den Beinen hindurch, den Torhüter sen - sationell bezwang. Die Freude im Glarner Team und auch bei den119 Zuschauern war riesig. Plötzlich gelangen den Glarnern Dinge, welche zuvor für unmöglich gehalten wurden. Dabei klebte aber auch viel Pech an der Scheibe, welches die Torlinie einfach kein zweites Mal passieren liess. Einige Strafminuten zu viel zogen die Glarner ein, welche nicht nötig ge - wesen wären. Kurz vor Schluss erhöhten die Gäste genau in einer solchen Situation die Führung auf 4:1. Dies war sogleich auch das Schluss - resultat. Gefeiert wurde auf dem Eis im Anschluss trotzdem: nicht das Team, sondern mit einem lachenden, aber auch einem weinenden Auge der Trainer Christian Zimmermann, welcher vom Team und von den anwesenden Zuschauern würdig verabschiedet wurde. Die Meisterschaft 2019/20 schliesst das GEC U20-Team auf dem 6. Rang ab. In dieser Zusammensetzung wird das Team nicht mehr spielen, da einige in der kommenden Saison zur 1. Mannschaft wechseln werden. Eine tolle Zeit geht zu Ende; was bleibt, sind viele schöne Augenblicke und sehr gute Freundschaften. ● Jrene Luchsinger

Donnerstag, 27. Februar 2020 | Seite 37 GEC In entscheidender Phase Mit grossen Erwartungen ist der GEC in die vergangene Ligaquali gestiegen. Nach den 18 Spielen der Qualifikation steht man mit mageren 13 Punkten auf dem zweitletzten Platz. Der Rückstand auf den vorzeitig rettenden 8. Platz beträgt satte 11 Punkte. Dank eines Forfait-Sieges gegen den aktuellen Tabellenletzten Frauenfeld und einen 7:4-Sieg im letzten Spiel gegen Rheintal (aufgrund Urlaubabwesenheit des Chronisten gab es dazu keinen Bericht), konnte man die Punkteausbeute in den letzten Spielen quasi verdoppeln. Obwohl sich der verkorksten Saison wegen etwas Ernüchterung breitgemacht hatte, will man nun frisch befeuert in die Abstiegsrunde starten. Dominik Hauser. Die bevorstehende Abstiegsrunde umfasst eine Dreier-Liga, wobei jeder einmal gegen jeden spielt. Somit muss der GEC noch auswärts gegen Ligakonkurrent Frauenfeld und zuhause gegen Küssnacht am Rigi von der anderen Ligagruppe antreten. Der Letztplatzierte nach dieser Runde steigt ab, die anderen beiden Teams verbleiben in der aktuellen Spielklasse. Dominik Hauser, seines Zeichens ein alter Hase und Haudegen, blickt optimistisch, aber bewusst zurückhaltend auf die bevorstehende Zusatzrunde. «Wir hatten in den vergangenen Wochen sehr gut trainiert. Im letzten Spiel konnten wir zeigen, dass wir mit einer guten Chancenauswertung auch Spiele gewinnen können. Dies müssen wir jetzt mitnehmen für diese (Foto: Lukas Landolt) sicher nervenaufreibenden Spiele gegen Frauenfeld und Küssnacht.» Weiter führt er aus, dass nun der Teamspirit entscheidend sei. «Wir dürfen uns nicht zu sehr unter Druck setzen und müssen befreit aufspielen. Wir müssen zusammenstehen und bis zum Umfallen kämpfen. Es sind jetzt andere Attribute gefragt. Wir müssen backchecken, auch wenn die Beine brennen, uns in die Schüsse legen und allgemein da hingehen wo es uns weh tut.» Für Hauser ist klar, dass man nur bestehen kann, wenn man diese Spiele nicht auf die leichte Schulter nimmt, er möchte als Vorbild vorangehen. Er möchte gute Moral und den Glauben an einen erfolgreichen Saison - abschluss vermitteln. «Wenn wir diese ungemütliche Situation über - stehen und diese verpatzte Saison nun doch noch zu einem Happy End bringen, schweisst das diese Mannschaft noch mehr zusammen.» Für die Zukunft attestiert Hauser dem GEC eine gute Basis. «Im Nachwuchs wird ‹saggschtarch› gearbeitet. Hier stehen einige sehr starke Junioren in den Startlöchern, welche uns schon diese Saison viel geholfen haben.» Auf die Frage, ob er denn über die Saison hinaus dem GEC erhalten bleibt, findet der Urglarner klare Worte. «Ich bin seit 19 Jahren Teil der 1. Mannschaft und seit 28 Jahren im Verein. Nach dieser Saison seid ihr mich los.» Lachend fügt er an: «Ich persönlich werde mich bei einem ‹Zwätschgä- Luz› auf die Tribüne zurückziehen und mitleiden, -fiebern und hoffentlich vermehrt mitfreuen und -feiern.» Es wäre dem sympathischen Leitwolf zu gönnen, wenn er seine Laufbahn beim GEC versöhnlich beenden darf. Die Glarner wissen nun, was es geschlagen hat. Am Sonntag, 23. Februar, spielte man auswärts in Frauenfeld. Am Samstag, 29. Februar, wartet in der heimischen GLKB Arena in Glarus Küssnacht am Rigi als Gegner. Die Mannschaft sollte sich die Worte von Dominik Hauser zu Herzen nehmen und mit vollem Engagement und Leidenschaft, aber der notwendigen Lockerheit die Spiele in Angriff nehmen. In den nächsten zwei Wochen wird sich entscheiden, ob der GEC nächste Saison drittklassig bleibt oder den schweren Gang des Abstieges an - treten muss. Es ist dem Team ein versöhnlicher und somit erfolgreicher Abschluss zu wünschen. Der GEC freut sich über zahlreiche Unterstützung in den beiden Spielen, um sich zusätzlich befeuert der heik - len Situation stellen zu können. ● Fabio Lutz GEC, 1. Mannschaft Schritt zum Ligaerhalt Am Samstag, 22. Februar, war es so weit: Das erste von zwei Abstiegsspielen stand auf dem Programm. Man gastierte in Frauenfeld, bei einem Gegner, welchen man aus der Liga kannte. Die erste, wenig erfreuliche Über - raschung folgte gleich bei der Ankunft. Das Spiel fand auf dem Aussen - feld statt. Zu viel für einige zart besaitete GEC-Akteure. Es wurde gemurrt, gehadert und geflucht. Der Trainer stellte klar, dass dies ein Charaktertest in diesem wichtigen Spiel sei. Der nur in eine Richtung stark blasende Föhn erschwerte das sonst schon mühsame Backchecking zusätzlich. Einfacher ging es da in Richtung Frauenfelder Tor, weshalb man Gefallen an der gegnerischen Zone fand. Mit Rückenwind er - arbeitete man sich die besseren Chancen, doch stand es nach den ersten 20 Minuten 0:0. Im zweiten Drittel war das Back - checking einfacher, dafür hatte man im Angriff Gegenwind. Der hinderte die GEC-Hockeyaner allerdings nicht, sich ein klares Chancenplus zu erarbeiten. Doch scheiterte man immer wieder: am gegnerischen Torhüter, an Frauenfelder Beinen oder zu wenig präzisen Abschlüssen. Besser machten es die Hausherren. Bei einem Entlastungsangriff stand man zu weit weg vom Gegenspieler, welcher satt in die hohe Ecke abschloss. Man war nachfolgend etwas von der Rolle, liess dem Gegner Raum. Das Tabellenschlusslicht doppelte nach. Dies hatte man sich auf Seiten der Glarner definitiv anders vorgestellt. Man drückte aufs Gaspedal und kam nach verpatzten Grosschancen eher glücklich, aber nicht unverdient zum Anschlusstreffer. Daniel Moreno düpierte den Ostschweizer Schluss - mann via gegnerischen Verteidiger von hinter der Grundlinie. Dies rüttelte wach und Jungspund Gilles Kessler vollstreckte eine dreifach- Chance gut 30 Sekunden vor Drittels - ende zum umjubelten Ausgleich. In der Garderobe machte Trainer Patrick Faoro seinen Männern (und Buben) Mut und spornte sie zum Sieg an. Auch sollen die Motivationskünste des Ersatzgoalies zu den 5 nun folgenden Toren geführt haben. Doch so oder so: Im letzten Drittel spielte nur noch der GEC. Angriff für Angriff rollte auf das Tor der EHC Frauenfeld. Daniel Moreno und Jeret Anderegg sorgten für einen 2-Tore- Vorsprung, ehe die Hausherren wieder herankamen. Wer nun von einer Zitterpartie ausging, täuschte sich enorm. Die Burschen von Trainer Patrick Faoro kannten heute kein Pardon. Angepeitscht von Daniel Mettler, welcher sich von der Bank aus heiser schrie, um seine Mitspieler anzufeuern, skorten zweimal Jeret Anderegg und Philipp Hensler sehens wert zum Schlussverdikt von 3:7. Es war eine überzeugende Vorstellung des GEC. Auch gegen Küssnacht braucht es noch einmal eine Topleistung, damit man sich für die Ligazugehörigkeit qualifiziert. ● Fabio Lutz Samstag, 29. Februar, 19.45 Uhr, GLKB Arena, Glarus: GEC – KSC Küssnacht am Rigi II. Reitverein Glärnisch – Meisterschaft Dressur Exakt gerittene Figuren Hurricanes Glarnerland Weesen, Damen Leader 1 Punkt abgenommen Die Damen der Hurricanes Glarnerland Weesen erkämpften sich 1 Punkt gegen den Leader aus dem Zürcher Oberland. Am Sonntag, 9. Februar, bekam das Damenteam der Hurricanes Glarnerland Weesen die Chance, den schlechten Start Anfang Jahr wieder gutzumachen. Nach zwei bitteren Nieder - lagen in Sargans Mitte Januar fand Trainer Michael Anliker klare Worte und forderte mehr Wille und Einsatzbereitschaft von seinem Team. Das Damenteam musste leider krankheitshalber auf drei wichtige Spielerinnen verzichten – unter anderem auf Torhüterin Daniela Wild. Dank Dana Suter konnte das Tor dann kurzfristig mit einer mehr oder weniger unerfahrenen Torhüterin besetzt werden. Die Umstellungen machten dem Team vor Matchbeginn zu schaffen. Die Spielerinnen waren unkonzentriert und nicht bei der Sache. Genauso verlief dann wenig überraschend auch der Start ins erste Spiel des Tages gegen die Rheintal Gators aus Widnau. Mit einem von der eigenen Mitspielerin abgelenkten Schuss konnte Torhüterin Dana Suter bereits früh zum ersten Mal bezwungen werden. Die «Hurris» versuchten viel, es gelang aber leider nur wenig. So kamen die «Wirbelwinde» kaum zu Torchancen und mussten vor der Halbzeit einen zweiten Gegentreffer in Kauf nehmen. Die Pausenansprache von Trainer Anliker sollte die Damen wachrütteln – und das gelang. Die Damen fanden immer besser ins Spiel, agierten mutiger und kamen zu einzelnen gefährlichen Torabschlüssen. Und obwohl das Team kämpfte und versuchte Lösungen zu finden, wollte das erste Tor für die «Hurris» einfach nicht fallen. Im Gegenteil – man musste 2 weitere Gegentreffer in Kauf nehmen und die Rheintal Gators entschieden dieses Spiel klar mit 4:0 für sich. Das Fazit in der Garderobe war klar: Der Gegner war physisch stärker und man war bei den eigenen Angriffen zu wenig kreativ und somit ungefährlich. Im zweiten Spiel warteten die Zürcher Oberland Pumas auf die «Wirbelwinde» – der aktuelle Leader der Gruppe. Das Damenteam war also gefordert. Die Niederlage gegen die Gators verlieh den Spielerinnen wohl neuen Schwung – denn bereits kurz nach dem Anpfiff konnte Christine Kündig zum ersten Mal die gegnerische Torhüterin mit einem flachen Schuss bezwingen. Das Spiel verlief während der ersten 20 Minuten auf Augenhöhe. Beide Teams kamen zu nennenswerten Chancen. Die Pumas konnten dank einem sauberen Angriff den Ausgleichstreffer erzielen und es ging mit einem 1:1 in die Pause. Die Einsatzbereitschaft war nun auch für Trainer Anliker zu sehen. Bei den Abschlüssen lag aber noch mehr drin. Die zweite Halbzeit verlief ähnlich. Die Damen erkämpften sich zwar einige Bälle in der gegnerischen Zone, man konnte aber keine der Chancen verwerten. Die Pumas dagegen konnten dank einem Pass durch den Slot und einem leichten Ablenker mit 2:1 in Führung gehen. Die «Wirbelwinde» waren aber nicht bereit, aufzugeben, und wurden für ihren Einsatz belohnt. Christine Kündig erzielte einige Minuten vor Schluss den Ausgleich. Das Endresultat lautete nach dem Schlusspfiff 2:2, und die Hurricanes konnten so dem Leader immerhin 1 Punkt abnehmen. So wirklich zufrieden mit dem Tages - ergebnis waren aber alle nicht. Denn man wusste, es hätte mehr dringe - legen. Für Trainer Anliker ist klar, dass die starke Leistung in den Trainings auch während der Matches abgerufen werden muss. Die fehlende Konstanz macht es schwierig, solche Spiele wie heute zu gewinnen. Denn möglich wäre es allemal. Am Sonntag, 15. März, steht für die Damen die letzte Meisterschafts- Runde auf dem Programm. In Disentis müssen die beiden Gegner UHC Sarganserland und UH Appenzell bezwungen werden, um sich Platz 3 noch sichern zu können. ● Larissa Marthy Ihr Bericht Bitte beachten Sie diese Spielregeln für die Veröffentlichung Ihres Berichtes im FRIDOLIN: • Vorschauen (Sport, Konzerte), Vereins - berichte (Hauptversammlung, Ausflüge): 1500 Zeichen • Konzerte, Sportanlässe, Vorträge: 2000 Zeichen • Mitteilungen von Parteien, Verbänden: 2500 Zeichen Bitte senden Sie uns Ihre Bilder in Originalgrösse und mit einer Bildlegende separat zu Ihrem Text an «redaktion@fridolin.ch». • Leserbriefe: 2000 Zeichen Leserbriefe publizieren wir ohne Bilder. Je kürzer Sie einen Leserbrief formulieren, umso grösser ist seine Chance, ungekürzt und umgehend veröffentlicht zu werden. Ohne vollständige Adressangaben publizieren wir keine Leserbriefe. Unser Redaktionsschluss ist jeweils am Dienstag, 12.00 Uhr. Ihre FRIDOLIN-Redaktion Im Februar trafen sich Pferd und Reiter des Reitvereins Glärnisch und des Reitclubs Wald SG zu den gemeinsam ausgetragenen Vereinsmeisterschaften in der Disziplin Dressur. Eine überschaubare Anzahl Teilnehmer bereitete sich in der Reithalle in Wald SG auf die Meisterschaften vor, welche in zwei Programmen vorgeritten wurden. Die Dressurprogramme beinhalten Bahn figuren in den Gangarten Schritt, Trab und Galopp. Die hochkonzentrierten Reiterpaare präsentierten ihr Können unter den Argusaugen von Richterin Natascha Renfer. Bewertet wurden Sitz und Ein - wirkung des Reiters, Exaktheit der Bahnfiguren, Reinheit der Gänge, Schwung und Gehorsam des Pferdes. Vor der Bekanntgabe der Resultate gab es hilfreiche Rückmeldungen seitens der Richterin für die Teilnehmenden. In der Gesamtwertung überzeugte Marlen Thoma, Oberurnen, mit Stute «Sunshine». Vom Reitverein Glärnisch holte sich Marianne Hefti, Glarus, mit Wallach «Cefalú» den Meistertitel, gefolgt von Monika Gwerder, Glarus, mit «Milo». (Bildbericht: Belinda Jud)

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