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9. Ausgabe 2020 (27. Februar 2020)

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Donnerstag, 27. Februar 2020 | Seite 6 Aus den Verhandlungen des Regierungsrates Das Idaheim in Näfels benötigt dringend eine Sanierung. (Foto: Stiftung Idaheim Denkmalpflege-Beiträge an Idaheim und Brunnerhaus bewilligt Für die Aussensanierungen des Idaheims in Näfels und des Brunner - hauses in Glarus werden Beiträge zur Denkmalpflege bewilligt. Aufgrund ihrer Einstufung durch den Bund sowie ihrer Bedeutung im jeweiligen Ortsbild werden die Aussen - sanierungen des Idaheims in Näfels sowie des Brunnerhauses in Glarus mit Denkmalpflege-Beiträgen unterstützt. Idaheim in Näfels Das als Kinderkrippe genutzte Idaheim in Näfels muss innen und aussen dringend saniert werden. Seit den späten Siebzigerjahren wurden am Objekt keine Sanierungsmassnahmen mehr durchgeführt. Für Fassaden und Dach sowie die äussere Erscheinung insgesamt sind denkmalpflegerische Massnahmen notwendig. Das herrschaftliche Wohnhaus bildet zusammen mit dem zugehörigen Rossgaden eine Baugruppe am Rand der historischen Bebauung von Näfels. In unmittelbarer Nähe zur Letzimauer liegt es an einer städtebaulich prägnanten Lage, auch wenn es sich am Siedlungsrand des histo - rischen Kerns von Näfels befindet. 1964 wurde es unter Schutz der Schweizerischen Eidgenossenschaft gestellt, 1978 unter Schutz des Kantons Glarus. Es ist zudem im aktuellen Zonenplan der Gemeinde Glarus Nord als geschütztes Baudenkmal bezeichnet. Da im Innern der kulturhistorische Wert nach einer Renovation in den Sechzigerjahren komplett verloren gegangen ist, unterliegen die inneren Restaurierungsarbeiten keinen denkmalpflegerischen Auflagen. Der Schutzumfang beschränkt sich auf das Äussere und eine intakte Umgebung. Die noch vorhandene historische Substanz soll erhalten und restauriert werden. Für die denkmalpflegerischen Arbeiten am Idaheim werden an die beitragsberechtigten Kosten von 838 260 Franken ein Bundesbeitrag von maximal 125 739 Franken, ein Kantons - beitrag von maximal 105 621 Franken und ein Gemeindebeitrag von maximal 70 414 Franken bewilligt. Brunnerhaus in Glarus Das Restaurierungsvorhaben umfasst die vollständige Instandsetzung der Aussenhülle und des Daches. Ausserdem sind an den Pavillons im Garten, an den Gartenmauern und an den Pflästerungen Reparaturarbeiten nötig. Das Brunnerhaus ist seit 1997 geschützt. Wegen der Wappenscheibensammlung steht es ausserdem im Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung. Das Brunnerhaus ist eines von wenigen Bürgerhäusern aus der Zeit vor dem Brand von Glarus von 1861. Es verfügt noch über eine unveränderte Raumaufteilung und eine historische Inneneinrichtung. Bei den Restaurierungsmassnahmen soll die Erscheinung des Bürger - hauses aus der Zeit vor dem Brand authentisch erhalten bleiben. Dabei ist die historische Substanz zu erhalten. An das Projekt werden an die beitragsberechtigten Kosten von 572 800 Franken ein Bundesbeitrag von maximal 114 560 Franken, ein Kantons - beitrag von maximal 96 230 Franken sowie ein Gemeindebeitrag von maximal 64 154 Franken bewilligt. Die Restaurierungsarbeiten sollen nach der Landsgemeinde 2020 beginnen und bis Ende Jahr abgeschlossen sein. Weitere Informationen zum Brunnerhaus und seinen Sammlungen unter www.brunnerhaus.ch. Mehr Ordnungsbussen, weniger Strafverfahren Statt ein aufwendiges Strafverfahren mit Verzeigung an die Staatsanwaltschaft einzuleiten, wird bei Über - tretungen im Bagatellbereich künftig eine Ordnungsbusse ausgesprochen. Am 1. Januar 2020 ist das total - revidierte Ordnungsbussengesetz des Bundes in Kraft getreten. Bis dahin wurden nur Übertretungen des Strassenverkehrsgesetzes und bestimmte Übertretungen des Betäubungsmittelgesetzes in einem vereinfachten Verfahren(Ordnungsbussenverfahren)ge - ahndet. Neu gilt dies auch für geringfügige Übertretungen im Anwendungsbereich von 17 Bundesgesetzen. Dazu wurden die Ordnungsbussen - liste angepasst, einzelne Übertretungshandlungen konkretisiert und die Ordnungsbussentarife festgesetzt. Weil das neue Ordnungsbussenverfahren auch bei Übertretungen zur Anwendung gelangt, die nicht primär durch die Polizei, sondern von anderen staatlichen Organen festgestellt werden, sieht das neue Bundesrecht vor, dass neben der Polizei auch weitere Organe zur Erhebung von Ordnungsbussen berechtigt sind. Anpassungen im Kanton Glarus In einer Verordnung zur Ordnungsbussengesetzgebung des Bundes hat der Regierungsrat nun festgelegt, welche kantonalen Organe – neben der Polizei – in welchen Fällen Bussen aussprechen dürfen: Ordnungsbussen in den Bereichen Migration und Asyl, unlauterer Wettbewerb, Gewerbe der Reisenden, Umweltschutz, Wald, Natur- und Heimatschutz sowie Jagd und Fischerei können neu nicht nur von der Kantonspolizei, sondern auch von anderen Organen erhoben werden, wenn ein Fehlverhalten direkt vor Ort festgestellt wird. Aufgehoben wird zudem die Uniformpflicht für Kantonspolizisten, es genügt das Vorweisen eines Ausweises. Im Weiteren wurden in der schon bestehenden Verordnung zu den kantonalen Ordnungsbussen kleinere Anpassungen an die Bundesvorschriften vorgenommen. Bei dieser Gelegenheit wurde unter anderem die vom Landrat als Postulat überwiesene Motion Vuichard zum Littering-Verbot umgesetzt, die höhere Bussen für das Littering fordert. Geringe finanzielle Auswirkungen Die Erweiterung im Ordnungsbussenverfahren wird nach regierungsrät - licher Einschätzung nicht zu spür - baren Mehreinnahmen führen. Es wird davon ausgegangen, dass nach wie vor im Strassenverkehr die meis - ten Ordnungsbussen ausgestellt werden. Hingegen werden Strafverfolgungsund Gerichtsbehörden entlastet. Baga tellfälle müssen nicht mehr in Das historische Brunnerhaus in Glarus dient dem Regierungsrat und der Gemeinde Glarus als Gästehaus für Empfänge. (Foto: zvg) einem aufwendigen Verfahren be - arbeitet werden, sondern können mit einer Ordnungsbusse erledigt werden. Dies dürfte zu finanziellen Ein - sparungen bei den Ressourcen der ordentlichen Strafverfolgungsbehörden führen. Den neuen Pass rechtzeitig bestellen. (Foto: © Keystone) Passbüro Glarus bleibt geschlosssen vom 30. März bis 27. April 2020 Wegen Umbaus können während eines Monats keine Schweizer Pässe ausgestellt werden. Nicht betroffen davon sind Identitätskarten. Weil das Passbüro Glarus umgebaut wird, bleibt es vom Montag, 30.März, bis und mit Montag, 27. April 2020, geschlossen. In dieser Zeit können keine Termine zur Erfassung von biometrischen Daten angeboten und somit auch keine Schweizer Pässe ausgestellt werden. Via Internet können durchgehend Passanträge gestellt werden. Für allgemeine Auskünfte ist das Passbüro während des Umbaus eingeschränkt telefonisch erreichbar. Mit gültigem Pass in die Frühlingsferien Wer für die Frühlingsferien 2020 einen Schweizer Pass benötigt, meldet sich umgehend und bis spätestens Mitte März für einen Termin beim Passbüro Glarus. Identitätskarten jederzeit erhältlich Für die Ausstellung von Identitäts - karten (ohne Pass) ändert sich nichts. Diese können wie gewohnt beim Einwohneramt der Wohnsitzgemeinde beantragt werden. Neue Öffnungszeiten bei der Arbeitslosenkasse Die Arbeitslosenkasse (ALK) des Kantons Glarus passt ihre Öffnungszeiten per 1. März 2020 an. Ab 1. März 2020 wird der Schalter der ALK ausschliesslich am Nachmittag geöffnet und telefonisch erreichbar. Am Vormittag bleiben Schalter und Telefon künftig geschlossen. Allerdings besteht nach telefonischer Voranmeldung bis spätestens am Vortag die Möglichkeit, individuelle Termine mit den zuständigen Mitarbeitenden der ALK zu vereinbaren. Individuelle Termine sind jeweils von Montag bis Freitag zwischen 08.00 und 12.00 Uhr möglich. Grund der Anpassung sind einerseits veränderte Rahmenbedingungen bei der Finanzierung der Verwaltungs - kosten durch den Bund, und andererseits die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt mit einer sehr tiefen Zahl von Stellensuchenden. Öffnungszeiten Arbeitslosenkasse ab 1. März 2020 Montag bis Freitag von 13.30 bis 17.00 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis 17.30 Uhr. Vor Feiertagen von 13.30 bis 16.30 Uhr. Individuelle Termine von Montag bis Freitag zwischen 08.00 und 12.00 Uhr ausschliesslich nach telefonischer Voranmeldung bis spätestens am Vortag. Arbeitsvergabe Der Regierungsrat vergibt den Arbeits auftrag für ein digitales Amtsblatt. Der Auftrag für die Einführung und den Betrieb einer elektronischen Publikationsplattform wird an die Firma UpTrend R & D GmbH in Baar ZG vergeben. Damit wird der Landsgemeinde - beschluss von 2019 umgesetzt, amt - liche Bekanntmachungen nicht mehr gedruckt papiergebunden, sondern elektronisch zu publizieren. Personelles Der Regierungsrat begrüsst eine neue Mitarbeitende. • Manuela Reinhard, Netstal, als Kaufmännische Sachbearbeiterin beim Betreibungs- und Konkursamt des Kantons Glarus, ab 17. Februar 2020. Projekt zur Sicherstellung des Verwaltungsbetriebs im Krisenfall wird gestartet Unter dem Zuzug eines externen Be ratungsunternehmens wird bis November 2020 das Projekt betrieb - liches Kontinuitätsmanagement gestartet. Unter betrieblichem Kontinuitäts - management (Business Continuity Management, BCM) sind die Iden - tifizierung der im Krisen- und Er - eignisfall absolut notwendigen Leis - tungen der kantonalen Verwaltung und Massnahmen zu deren Aufrecht - erhaltung bei Eintritt verschiedener Gefahrenszenarien zu verstehen. In der 2016 erstellten Defizitanalyse (Grundlagen zum Vorsorgeplanung Glarus, Handlungsbedarf und Mass - nahmenkatalog) wurde das Fehlen eines BCM-Konzepts als Mangel identifiziert und die Einführung sodann als Massnahme in die Legis - laturplanung 2019 – 2022 aufgenommen (Erarbeitung Konzept und Mass - nahmenplanung) und für 2020 bud - getiert. Projektorganisation und Zeitplan Unter der Projektleitung der Kantonalen Führungsorganisation wird eine Projektgruppe, bestehend aus De - partementssekretären, Fachbereichsvertretern sowie einer spezialisierten externen Beratungsfirma Konzept und Massnahmenplan bis November 2020 erarbeiten. Arbeitsvergabe Mit der fachlichen Unterstützung des BCM-Projekts wird durch einen Regierungsratsbeschluss das spezia - lisierte Beratungsunterhemen Ernst Basler + Partner AG, Zollikon, betraut. HEKS-Nothilfe für Flüchtlinge An die Soforthilfe des Hilfswerks HEKS für Flüchtlinge und Vertriebene in Syrien wird ein Beitrag von 10 000 Franken geleistet. Seit fast neun Jahren tobt in Syrien ein Krieg, dem bereits rund eine halbe Million Menschen zum Opfer ge - fallen sind; Millionen wurden in die Flucht getrieben. Für einen Grossteil der Bevölkerung ist kein Ende der Not abzusehen, nachdem der Einmarsch türkischer und syrischer Truppenverbände erneut zehntausende Menschen aus den umkämpften Gebieten zur Flucht zwang. Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz, HEKS, hat sich zum Ziel gesetzt, besonders schutzbedürftige Flüchtlingsfamilien, welche aus den umkämpften Gebieten in Nordost-Syrien nach Al-Hasaka und Ar-Raqqa geflohen sind, mit lebensnotwendigen Lebensmitteln sowie Hygieneartikeln zu versorgen und für Hygienethemen zu sensibilisieren. Von den Hilfeleistungen profitieren in Al-Hasaka 350 Familien und 350 Frauen und Mädchen sowie in Ar- Raqqa 4000 Familien. Zudem nehmen in Ar-Raqqa 5500 Personen an den Hygieneschulungen teil. Die Glarner Soforthilfe an das HEKS wird aus dem Sozialfonds geleistet. ● Weitere Informationen finden Sie unter www.gl.ch. Parlamentarier-Skirennen in Braunwald Politischer Riesenslalom Am Freitag, 6. März, findet in Braunwald das 56. Ostschweizer Parlamentarier- Skirennen statt. Für den Riesenslalom mit Rangverlesen und Nachtessen haben sich bereits 62 Parlamentarierinnen und Parlamentarier angemeldet. Amtierende und ehemalige eidgenössische und kantonale Mitglieder der Parlamente, Exekutiven und Judika - tiven der Ostschweizer Stände sowie der Kantone Schwyz, Tessin und des Fürstentums Liechtenstein treffen sich zum jährlichen, bereits traditionellen, Ostschweizer Parlamentarier- Skirennen. Organisiert wird der kamerad schaft - liche Anlass durch den Kanton Glarus. Das OK besteht aus alt Landrat Leserbrief Saubere Bahnhöfe! Letzte Woche las ich in der Zeitung, Zürich habe den saubersten Bahnhof Europas. Dem kann ich nur zustimmen! Ich fahre alle sechs Wochen ins Wallis und muss in Zürich umsteigen. Da könnten die Glarner etwas lernen. Aber die sehen doch nichts, weil die meisten im Auto unterwegs sind. Es fahren oft leere Züge ins Glarnerland! Von Zürich nach Bern müssen viele Leute stehen. ● Jda Camenisch, Ennenda Leserbrief Unverzichtbares Medium Lieber FRIDOLIN. Ich muss dir noch Entschuldigung sagen. Weil ich dich Lieber (böser) FRIDOLIN Jacques Marti (OK-Präsident), Landrat Hans Rudolf Forrer, Landrat Toni Gisler, Landrat Hans-Jörg Marti, Landrat Hans-Heinrich Wichser und dem Kreiskommandanten Walter Rhyner. Das OK wird alles daransetzen, dass sich die Gäste im Glarnerland wohlfühlen, Kontakte pflegen können, aber sich auch in einem fairen Wettkampf um Hundertstelsekunden messen können. ● pd. dermassen verhuddlet und so schlimm behandelt habe. Hab dich in meine nassen Schuhe gestopft, als Unterlage missbraucht, dich zu Brei verarbeitet, in zugige Ritzen gepresst, den verkohlten Grill darin verpackt (Fisch - reste auch), dem nassen Hund ein Bett gebaut ... und ein paar Seiten liegen im Hüttli neben dem Donner - balken, sorry, aber –. Putze Fenster mit dir (bringst den Durchblick) ... Feuer machen? Mit FRIDOLIN als Zunder! So will ich dir also auch Danke sagen. Bist eine gute Zeitung. Bist ein unverzichtbares Medium im alltäglichen Überlebenskampf. Gerade hab ich dich auf dem Küchentisch – für die Härdöpfelschilferä. Wünsche «ä Guätä» und nuch ä schüünä Tag. Sincerely yours – si. ● Silvie Schmid

Donnerstag, 27. Februar 2020 | Seite 7 15 Jahre Fischli-Bike Bei uns erfahren Sie vom 2. bis 15. März alles über die Neuheiten 2020 Kommen Sie vorbei, es lohnt sich Montag bis Freitag: 13.30 bis 19.00 Uhr Samstag: 09.00 bis 12.00 Uhr Sie profitieren ab Montag, 2. bis Sonntag, 15. März von 15 % Jubiläumsrabatt auf Alles (ausser Elektrovelos) Leserfoto «Glück gehabt!» War es Orkantief «Sabine»? Oder sind es die Folgen der letztjährigen Trockenheit und des späten Schnees? Auf Ennetseewen im Freiberg Kärpf machte Leser Georg Kessler diese Aufnahme eines Hüttlis, das gerade noch verschont geblieben ist: «Glück gehabt!» (Bildbericht: eing.) LAUFTRAINING FÜR AMBITIONIERTE TE LÄUFER Startdatum: Dienstag, 24. März 2020 JETZT ANMELDEN! LETZTE E PLÄTZE MIT OL-WELTMEISTERIN ELENA ROOS CHF 280.– für 8 Lektionen à 75 Minuten inkl. 4 x 1000-m-Test mit Laktat-Messung WEITERE INFORMATIONEN N UND ANMELDUNG Praxis im Sonnenzentrum in Mollis (055 612 23 53) oder sportmedizin-kerenzerberg@hin.ch www.szk.ch/sportmedizin INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch CH-8783 Linthal T: +41 55 643 15 15 Adlerpeter.ch Täglich offen (Sonntag und Montag bis Mittag) Solaranlagen F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch Beat von Rotz Kundenmaurer Umbauten und Renovationen 8753 Mollis Hinterdorfstrasse 66 Telefon 079 350 54 47

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