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18. Ausgabe 2020 (30. APRIL 2020)

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Donnerstag, 30. April 2020 | Seite 6 Aus den Verhandlungen des Regierungsrates «glarnersteg»-Werkstatt in Luchsingen. glarnersteg: Kanton Glarus beteiligt sich an Werkstatt-Sanierung Der Glarner Stiftung für Menschen mit Behinderung, glarnersteg, wird ein Kantonsbeitrag von 406 340 Franken für umfassende bauliche Sanierungsmassnahmen der Behindertenwerkstätte in Luchsingen gewährt. Der glarnersteg ist eine Stiftung für Menschen mit Behinderung. Sie führt im Auftrag des Kantons Glarus verschiedene Einrichtungen, in denen Frauen und Männer mit geistiger, körperlicher oder mehrfacher Be - hinderung arbeiten und wohnen. Laut der Leistungsvereinbarung für das Jahr 2020 werden 71 Wohnplätze, 46 Plätze in der Tagesstruktur ohne Lohn sowie 75 Plätze in der Tagesstruktur mit Lohn angeboten. Die Plätze der Tagesstruktur mit Lohn werden in Schwanden, Hätzingen und Luchsingen angeboten. Die Auslastung betrug im Jahr 2019 rund 95 Prozent. Sanierung nach 40 Jahren: Die Werkstätte in Luchsingen wurde 1982 in Betrieb genommen und der Bedarf für eine Sanierung ist aus - gewiesen. Nebst diesem Vorhaben wird auch die Weiterentwicklung des «glarnersteg»-Angebots geprüft und vorangetrieben. Für den Zeitraum 2020 – 2024 wird nebst der Instandsetzung der Werkstätte in Luchsingen ein Ausbau für ein künftiges Angebot im Lebensmittelbereich geprüft. Die Erneuerung der Werkstätte Luchsingen ist in folgenden Etappen geplant: • 2021: Sanierung Fassade und Fens - ter und Ersatz der Heizung. • 2022: Anbau der Werkstatt. • 2023: Sanierung Hochregallager/ Lagerbetrieb im erstellten Anbau. • 2024: Ausstattung und Inbetriebnahme Anbau Werkstatt Luchsingen. Die Leitung des glarnerstegs ersuchte um einen Kantonsbeitrag für die erste Etappe der umfassenden Erneuerung. Finanzierung: Die Notwendigkeit der Erneuerung wird unterstützt durch den Gebäudeenergieausweis der Kantone sowie durch einen Beratungsbericht für die Gebäudemodernisierung. Demnach kann für das 1981 erstellte Gebäude die Gebäudehülle- und Ge - samtenergieeffizienz stark verbessert werden. Mit der Realisierung der umfassenden Erneuerung darf zudem mit einem Beitrag aus dem Energieförderprogramm von 91200 Franken gerechnet werden. Die gesamten Anlagekosten belaufen sich auf 830 000 Franken. Abzüglich eines voraussichtlichen Beitrags aus dem Energieförderprogramm ergeben sich Nettokosten von 738 800 Franken, wovon der Kanton 55 Prozent, also 406 340 Franken übernimmt. Der Beitrag wird im Budget 2021 ein - gestellt. Soziale Dienste des Kantons Glarus sollen zusammengeführt werden Die Sozialen Dienste des Kantons Glarus sollen organisatorisch und räumlich zusammengeführt werden. Das Geschäft kommt 2022 vor die Landsgemeinde. An der Landsgemeinde 2006 wurde eine Kantonalisierung des Sozial- und (Foto: zvg) Vormundschaftswesens beschlossen und in den Folgejahren umgesetzt. Zwischen 2014 und 2018 wurden weitere organisatorische Anpassungen vorgenommen. 2019 wurde die Ab - teilung Soziale Dienste mit ihren gut 40 Mitarbeitenden und 10 Fach - bereichen einer Organisationsanalyse unterzogen. Eine Beratungsfirma nahm dabei eine Standortbestimmung vor, mit der die Grundlagen einer Weiterentwicklung geschaffen werden sollten. Sie prüfte insbesondere die Vor- und Nachteile einer Zu - sammenführung der bisherigen drei Stand orte in Glarus Süd (Schwanden), Glarus und Glarus Nord (Näfels). Die Studie kam zum klaren Schluss, «... dass die zu erwartenden Vorteile einer Zusammenführung die Nachteile klar überwiegen.» Der ausführliche Schlussbericht enthält ausserdem 25 Empfehlungen zu den erhobenen Themenbereichen. Effizienz, Klarheit, fachliche Qualität: Das Departement Volkswirtschaft und Inneres befürwortet die Strategie «Alles-unter-einem-Dach» der Abteilung Soziale Dienste. Diese zukunftsgerichtete Lösung sorgt für kürzere Wege, einfache und klare Abläufe sowie mehr fachliche Qualität. Die Chancen einer Zusammenführung der drei Stützpunkte liegen in erster Linie darin, dass die gemeinsame Haltung der Mitarbeitenden der Sozialen Dienste gestärkt und die Sozialen Dienste von aussen einheitlich wahrgenommen werden. Durch die Harmonisierung von internen Abläufen kann die bereits hohe Qualität der von den Mit - arbeitenden der Sozialen Dienste geleisteten Arbeit weiter gesteigert werden. Suche nach Standort(en): In einem nächsten Schritt wird die Standortfrage vertieft geprüft. Einerseits müssen organisatorische Fragen noch vertiefter abgeklärt werden, andererseits wird die Raumfrage in Zusammenarbeit mit dem Departement Bau und Umwelt geprüft. In Betracht fallen Varianten mit einem oder zwei Standorten. Eine Zusammenführung der drei Stützpunkte erfordert eine Änderung des Sozialhilfegesetzes, die der Landsgemeinde 2022 unterbreitet werden soll. Verein Joyning Glarnerland wird unterstützt Dem Verein Joyning Glarnerland wird ein Beitrag in der Höhe von 20 000 Franken zugesprochen. Joyning Glarnerland ist ein gemein - nütziger Verein. Als Nachfolge - organisation der PRO JUVENTUTE GLARNERLAND macht er sich für die Kinder und Jugendlichen im Glarnerland stark und setzt sich für ihre Rechte und Bedürfnisse ein. Für verschiedene Projekte wird eine Unterstützung beantragt: Einzelfallhilfe, Jugendprojekte, Eltern-Coaching, Ferien(s)pass, Tag der Kinderrechte, Bastel- und Spielnachmittag Glarus Süd sowie Ferienjobbörse. Die Projekte entsprechen den bisherigen Angeboten der PRO JUVENTUTE GLARNERLAND. Bei der Aufbauarbeit von Joyning Glarnerland ist ein Liquiditätsengpass entstanden. Joyning Glarnerland rechnet in Zukunft mit einer stabilen finanziellen Situation. Der Regierungsrat erachtet eine gemeinnützige Organisation, welche sich auf die Bedürfnisse der Kinder, Jugendlichen und Familien im Glarnerland konzentriert, als wichtig. Deshalb wird dem Verein Joyning Glarnerland ein Beitrag von 20 000 Franken aus dem Sozialfonds zugesprochen. Arbeitsvergaben Sanierung des Landratssaals: Im Vorfeld der Sanierung des Landratssaals werden Planungs- und Architekturarbeiten vergeben. Die Architekturleistungen bei der Planung, Sanierung und Einrichtung des Landratssaals werden an die Firma Hürlemann AG, Zürich, ver - geben. Mit der Planung der audiovisuellen Einrichtungen im Landratssaal wird die Firma RGBP AG, Thalwil, betraut. Umbau der alten Reitbahn: Für die Dachsanierung und Um bauten im Zeughaus Glarus wurden Arbeitsaufträge vergeben. Das Obergeschoss der Reitbahn auf dem Areal des Zeughauses in Glarus soll umgebaut und umgenutzt werden. Der Baubeginn ist für August 2020 vorgesehen. Die Abdeckung des Steildachs wird an die Firma For Roof Bedachungen AG, Haslen, vergeben. Mit den Holzbauerarbeiten im Inneren wird die Firma Zweifel Holzbau AG Glarus, Ennenda, betraut. Belagsarbeiten an der Kantonsstrasse Schwanden – Schwändi: Der Auftrag für Belagsarbeiten an der Kantonsstrasse Schwanden – Schwändi, Abschnitt Thon – Guppenrunse, wird an die Firma Cellere Bau AG, Mels, vergeben. Eiskalt ist nicht immer gleich kalt Der Gemeinde Glarus wird ein Beitrag von 25 Prozent an die anrechenbaren Kosten von 144 000 Franken und damit maximal 36 000 Franken an die Entkoppelung der Kälteerzeugung bei der Kunsteisbahn Buchholz in Glarus zugesichert. Das Eisfeld der Kunsteisbahn und der Curlinghalle im Buchholz in Glarus werden mit derselben Kälteanlage betrieben. Das Kälteaggregat wurde vor rund 5 Jahren erneuert. Der Kanton Glarus leistete damals einen Beitrag von 100 000 Franken. Die Bedürfnisse der beiden Eisflächen betreffend Kälteleistung sind aber unterschiedlich (Curling: – 4° C, Kunsteisbahn: – 9° C). Dies hat aufgrund der zunehmenden Aussentemperatur negativen Einfluss auf die Qualität des Eises. Um beide Eis felder mit der geforderten Qualität beliefern zu können, ist das bestehende Kältenetz mit einem separaten Abscheider und einem separaten Pumpensystem zu ergänzen. Die Sportanlagen Buchholz ver - binden Generationen und sind eine wichtige Einrichtung für die Glarner Gemeinden, den Kanton Glarus und die weitere Region. Die Anlage dient als Trainings- und Wettkampfstätte, ist aber auch ein Begegnungsort. Das überdachte Eisfeld ist sehr beliebt, und auch die Curlinghalle ist für die Spitzen- und Hobbysportler eine wichtige Einrichtung im Kanton Curler lieben es nicht so kalt . .. Ideale Eistemperatur: Curling – 4°C, Kunsteisbahn – 9°C. (Foto: Visit Glarnerland) Glarus. Die Curlinghalle ist zwar nicht öffentlich zugänglich, kann aber von Einheimischen und Gästen aus der ganzen Region gebucht und genutzt werden. 25 Prozent Kantonsanteil: Für die Entkoppelung der Anlage sieht die Gemeinde Glarus einen Aufwand von rund 144 000 Franken vor. Die Kosten basieren auf einer entsprechenden Offerte der Firma Walter Wettstein AG, Kältetechnik. Der Finanzierungsplan sieht Beiträge der Gemeinde Glarus (108 000 Franken) sowie des Kantons (36 000 Franken) vor. Der Kantonsanteil ergibt sich aus dem Kantonalen Sportanlagenkonzept (KASAK), worin die Kunsteisbahn als Anlage von kantonaler Bedeutung mit einem Beitragssatz von 30Prozent (A-Objekt) und die Curlinghalle mit einem Beitragssatz von 20 Prozent (B-Objekt) eingestuft sind. Der von der Landsgemeinde gewährte KASAK-Rahmenkredit für die Jahre 2018 – 2022 für Beiträge an die Sanierung sowie Neu- und Erweiterungsbauten von Sportanlagen von kantonaler Bedeutung stellt für die Periode 2018 – 2022 für noch nicht konkretisierte Projekte insgesamt 530 000 Franken zur Verfügung. Bisher sind erst Beiträge von 20 000 Franken zugesichert worden. Die Finanzierung des beantragten Beitrags ist damit abgedeckt. Die Gewährung der Kantonsbeiträge erfolgt unter der Bedingung, dass das Projekt vollumfänglich verwirklicht wird. Erfolgen Abstriche bei der Ausführung, so hat das zumindest eine anteilsmässige Kürzung des Kantonsbeitrags zur Folge. Beitrag aus dem Energiefonds vergeben Für die Dachsanierung des Schul - hauses in Schwanden wird ein Beitrag aus dem Energiefonds gesprochen. Das Dach des Schulhauses in Schwanden muss saniert werden. Der Regierungsrat erachtet das Projekt aufgrund der Beurteilung des Gebäudeprogrammes als grundsätzlich beitragswürdig. Gestützt auf die Energiefondsvollzugsverordnung wird ein globalbeitragsberechtigter Beitrag von 72 500 Franken in Aussicht gestellt. Dieser wird nach Fertigstellung der Sanierung ausbezahlt und beim Bund im Folgejahr zurückgefordert. Personelles Der Regierungsrat gratuliert zu einem Dienstjubiläum und begrüsst eine Mitarbeitende. Eintritt: • Jacqueline Paysen-Petersen, Rufi, als Kaufmännische Sachbearbeiterin im Departementssekretariat Bildung und Kultur, ab 1. Juli 2020. Dienstjubiläum: • Eduard Dick, Niederurnen, Berufsschullehrer, Gewerblich-Industrielle Berufsfachschule, 35 Jahre. Coronavirus-Pandemie: Kanton und Gemeinden unterstützen Kinderkrippen Der Kanton Glarus errichtet einen Fonds in der Höhe von 150 000 Franken für die Unterstützung von fami - lienergänzender Kinderbetreuung. Damit sollen die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus in diesem Bereich abgefedert werden. Die Auswirkungen der Coronavirus- Pandemie sind heftig und treffen alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Um die Existenz der privat geführten Kindertagesstätten und Kinderkrippen für die Zukunft zu sichern, sind ausserordentliche Leistungen der öffentlichen Hand nötig. Diese Leistungen bezwecken hingegen nicht, jegliche Auswirkungen der Krise und der damit verbundenen staatlichen Eingriffe zu kompensieren. Der Regierungsrat des Kantons Glarus richtet (analog dem Kulturbereich) einen Fonds ein, erlässt ein Reglement dazu und schliesst gestützt darauf mit den Gemeinden je eine Leistungsverein - barung ab. Der Fonds wird mit 150 000 Franken aus den Steuerreserven gebildet. Auswirkungen des Coronavirus auf Kinderkrippen und Tagesstätten: Kindertagesstätten dürfen seit dem 17. März nur geschlossen werden, wenn die zuständigen Behörden andere Betreuungsangebote sicherstellen. Im Kanton Glarus wurden die Betreiberinnen von Krippen zusätzlich angewiesen, die Betreuungsplätze vorrangig Kindern von Eltern zur Verfügung zu stellen, die in so - genannt systemrelevanten Berufen tätig sind (z. B. Gesundheitswesen, öffentlicher Verkehr, Grundversorgung). Die Anordnungen von Bund und Kanton erzielten den gewünschten Effekt, dass sich ein Grossteil der Eltern während dieser zwei Monate selber organisiert und die Kinder vorläufig nicht mehr zur Betreuung in die Krippen gebracht hat. Die öffentliche Hand steht hier in der Pflicht, sich an den Kosten für die nicht genutzten Betreuungsplätze zu beteiligen und damit den Fortbestand der Einrichtungen zu sichern. Kanton und Gemeinden gehen einen gemeinsamen Weg Das Departement Bildung und Kultur hat ein Massnahmenpaket vorbereitet und mit den Gemeinden abgesprochen. Beiden Ebenen ist bewusst, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gerade in der aktuellen Zeit ein wichtiges Anliegen ist. Dass der Kanton Glarus und die Gemeinden bereits zusammen aktiv geworden sind, bevor die Finanzhilfe des Bundes feststeht, begründet der Regierungsrat mit der Wichtigkeit der familienergänzenden Betreuung: Unterstützungsbedarf gemeinsam ermittelt: Um das Volumen des Ertragsausfalls abschätzen zu können, wurde er - mittelt, dass die Summe der von allen Eltern getragenen Betreuungskosten im Kanton 1,8 Mio. Franken jährlich beträgt. Offen ist noch, ob und in welchem Umfang sich der Bund an Unterstützungsleistungen in diesem Bereich beteiligt. Die Beteiligung der Gemeinden beträgt zusammen 100 000 Franken mit Bundesbeteiligung und 150 000 Franken ohne Mitfinanzierung des Bundes. Gleiches gilt für den Kanton Glarus. Fami - lienergänzende Betreuungsangebote waren und sind hoch relevant für das wirtschaftliche und für das gesellschaftliche Leben, bestätigt stellvertretend für die Gemeinden der Gemeindepräsident von Glarus Beiträge aus dem Energiefonds Für drei Sanierungsprojekte werden Beiträge aus dem Energiefonds von insgesamt 122 400 Franken vergeben. • Für das Sanierungsprojekt Chappelen in Elm werden für Einzelbauteile (Wärmedämmung Fassade, Dach, Wand und Boden) Flächenbeiträge gewährt. Das Projekt wird mit einem globalbeitragsberechtigten Beitrag von 30 700 Franken unterstützt. • Für die Sanierung von Einzelbauteilen sowie für die Gesamtsanierung (mehr als 90% der Aussenflächen Dach, Fassade und Fenster) werden an das Sanierungsprojekt Feldstrasse 27 in Glarus ein globalbeitragsberechtigter Beitrag von 51600 Franken sowie ein Kantonsbeitrag von 5300 Franken gewährt. • Für die Sanierung von Einzelbauteilen wird für ein Projekt an der Weinbergstrasse 8 in Schwanden ein globalbeitragsberechtigter Beitrag von 34 800 Franken gewährt. Die Beiträge werden nach Fertig - stellung der Sanierungen ausbezahlt. Der globalbeitragsberechtigte Anteil von insgesamt 117100 Franken wird beim Bund im Folgejahr wieder zurückgefordert. ● Weitere Informationen unter www.gl.ch.

Donnerstag, 30. April 2020 | Seite 7 CH-8783 Linthal Telefon +41 55 643 15 15 Adlerpeter.ch Solaranlagen F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch Schweizer Autoverwertung sucht laufend Unfall- und Gebrauchtfahrzeuge aller Art! schnell - unkompliziert - fair Tel. 055 464 30 45 1 Brillenglas Ennenda Konferenz der Farne Taxi Edy 079 43166 66 Sie wachsen am Eingang zum Haus der Familie Meier in Ennenda – diese Farne, die sich jeweils im Frühjahr schnell entrollen. Peter Meier hat sich einer Gruppe dieser Pflanzen fotografisch zugewendet. Ihre Vorfahren lebten bereits im Karbon – also vor über 360 Millionen Jahren. Es scheint, als hätten sich die Mitglieder dieser Farngruppe zu einer Besprechung getroffen. Zu welchem Thema ist nicht bekannt. Fest steht: Diese Sitzung war wenige Stunden später beendet – alles wuchs friedlich und geeint weiter. (Bildbericht: me.) HAUSLIEFERDIENST LANDSGEMEINDE verschoben – Angebot ist trotzdem AKTUELL GOLD-Medaille Glarner Kalberwürste ✰✰✰✰✰ roh oder erwellt, offen und VAC VAC-PACK OFFEN 2 STÜCK 9.40 STÜCK4.60 ■ Spargel-Burger BRATFERTIG ■ Spargel-Töpfli BRATFERTIG ■ Spargel-Täschli OFENFERTIG ■ Spargel-Brüstli BRATFERTIG SPARGELN SPEZIAL Poulet-Steaks 100 g • vom frischen CH-Pouletschenkel 2.50 • saftig • raffinierte Trockenwürzung (statt 2.90) ENNENDA FON 055 640 30 30