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19. Ausgabe 2020 (7. Mai 2020)

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Donnerstag, 7. Mai 2020 | Seite 6 Aus den Verhandlungen des Regierungsrates Drazenka Dragila-Salis. (Foto: zvg) Drazenka Dragila-Salis wird neue Hauptabteilungsleiterin Hochbau Der Regierungsrat des Kantons Glarus hat Drazenka Dragila-Salis zur Hauptabteilungsleiterin Hochbau mit geplantem Stellenantritt am 1. November 2020 gewählt. Drazenka Dragila-Salis verfügt über sehr hohe Fachkompetenz und Füh - rungserfahrung in verschiedenen ähnlichen Funktionen. Ihre Erfahrung mit grossen Projekten gewährleistet insbesondere die Realisierung der Erweiterung Berufsschule Ziegelbrücke problemlos auf hohem Niveau weiterzuführen. Drazenka Dragila-Salis hatte die Funktion der Kantonsbaumeisterin (Bern) bereits einmal inne. Sie war Stadtbaumeisterin in Grenchen, Direktorin Immobilien ETH Zürich und ist aktuell noch Leiterin Immo - bilien- und Baumanagement des Kantonsspitals Winterthur. Sie hat nebst diversen Weiterbildungen insbesondere ein Nachdiplomstudium im Immobilienmanagement absolviert. Leuzinger-Bau «Uf dr Höchi» erhält Denkmalschutzbeitrag An die Sanierung des Hauses «Uf dr Höchi» in Braunwald werden ein Kantons- und ein Gemeindebeitrag von zusammen 21 627 Franken ge - leistet. 1927 baute der Glarner Architekt Hans Leuzinger (Kunsthaus, Planura - hütte, Fridolinshütte, Kinderkrippe Ennenda usw.) für sich und seine Familie das Ferienhaus «Uf dr Höchi» in Braunwald, gleich unterhalb der Alpmauer am heutigen Mattwald- Skilift. Während sich Leuzinger bei den Materialien an der lokalen Bau - tradition orientierte, wählte er für sein Ferienhaus eine völlig neue Architektursprache. Im Stile des damaligen «Neuen Bauens» entstand so ein schlichtes kubisches Gebäude mit neuer Interpretation von Fenster und Fensterläden. Das aus zwei Bau - körpern zusammengefügte Wohnhaus ist eine Ständerkonstruktion mit Holzverschalung. Es hat ein Pultdach. Statt des traditionellen Blockbaus kam erstmals Leuzingers Schuppenschalung zum Zuge. «Uf dr Höchi» gilt über das Glarnerland hinaus als Leitobjekt der modernen Ferienhausarchitektur und als Schlüsselwerk von Leuzingers Ferienhausbauten. Das Sanierungsprojekt sieht die teilweise Erneuerung der veralteten und nicht mehr den Vorschriften ent - sprechenden Haustechnik sowie die Restaurierung der Aussenfassade vor. Im Innern ist der teilweise Ersatz oder die Restaurierung von Oberflächen geplant. Das Vorhaben sieht einen behutsamen Umgang mit der originalen Bausubstanz vor, indem nur jene Elemente ersetzt werden, die nicht mehr restaurierungsfähig sind. Die Arbeiten sollen Anfang 2021abgeschlossen sein. An die Sanierung leistet der Kanton Glarus einen Beitrag von 12 976 Franken (12,6% der beitragsberechtigten Kosten), die Gemeinde Glarus Süd 8651 Franken (8,4%). Arbeitsvergabe zur Sanierung des Landratssaals Mit der farblichen Gestaltung und Bemusterung wird eine Spezialfirma betraut. Die Malerarbeiten bei der Sanierung des Landratssaals werden an die Firma Fontana & Fontana, Rapperswil-Jona, vergeben. Die Firma hat bereits die Malerarbeiten im Foyer, dem Treppenhaus und in den Gängen des Rathauses ausgeführt. Die Arbeiten beinhalten eine differenzierte farbige, repräsentative Gestaltung und Ausmalung des Landratssaals sowie eine detaillierte Bemusterung und Abstimmung. Eine fach- und sachgerechte Ausführung nach denkmalpflegerischen Kriterien inklusive den hierfür notwendigen Untergrundvorbereitungen wird verlangt. Im Kanton Glarus bietet keine Firma eine solch umfangreiche Analyse, Untersuchung und Bemusterung an. Der Baubeginn ist für Juli 2020 vorgesehen; die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Januar 2021. Das Ferienhaus von Hans Leuzinger verband vor fast 100 Jahren lokale Bautradition mit neuer Architektursprache. (Foto: Kaba Roessler) Personelles Der Regierungsrat verabschiedet Mitarbeitende, gibt interne Wechsel bekannt und gratuliert zu Dienst - jubiläen. Interner Wechsel: • Philipp Sibler, Glarus, Teamleiter IIZ und Mehrfachproblematik, wird Leiter Regionales Arbeitsvermittlungszentrum, per 1. Juni 2020; • Söhnke Faden, Mollis, Stellvertreter Grundbuchverwalter, wird Leiter Grundbuchamt, per 1. August 2020. Austritte: • Pia Freitag, Mitlödi, Kaufmännische Sachbearbeiterin, Soziale Dienste, per 31. Mai 2020; • Michael Züger, Reichenburg, Pfändungsbeamter, Betreibungs- und Konkursamt, per 31. Mai 2020; • Yvonne Hediger, Siebnen, Kaufmännische Sachbearbeiterin, Justizvollzug, per 31. Mai 2020; • Helena Vogel, Netstal, Kaufmännische Sachbearbeiterin, Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde, per 31. Mai 2020; • Silvan Bundi, Neuheim, Leiter, Regionales Arbeitsvermittlungszentrum (RAV), per 31. Mai 2020 (Pensionierung); • Markus Staub, Haslen, Polizist, Spezialdienste, per 31. Mai 2020 (Pensionierung); • Urs Fischli, Glarus, Ingenieur, Umweltschutz und Energie, per 31. Mai 2020 (Pensionierung). Jubiläen: • Pattaya Wapf, Glarus, Raumpflegerin, Abteilung Hochbau, 25 Jahre; • Jolanda Hefti, Nidfurn, Technische Angestellte, Militärbetriebe, 20 Jahre; • Alessandra Oertli, Glarus, Kaufmännische Sachbearbeiterin, Staatsund Jugendanwaltschaft, 10 Jahre. Regierungsrat passt kantonale Bestimmungen an Im Hinblick auf die nächsten Lockerungsschritte passt der Regierungsrat die kantonale COVID-19-Verordnung an die aktuelle Lage an und genehmigt das Schutzkonzept für die kantonale Verwaltung. Der Einsatz der Kantonalen Führungsorganisation (KFO) wird an die aktuelle Situation an - gepasst. Glarner COVID-19-Verordnung wird an die aktuelle Lage angepasst: Der Bundesrat hat beschlossen, die Massnahmen zum Schutz der Be - völkerung schrittweise zu lockern. Diese Änderungen haben jeweils zur Folge, dass die kantonale COVID-19- Verordnung, welche die rechtliche Grundlage auf kantonaler Ebene regelt, ebenfalls angepasst werden muss. Mit Blick auf die Lockerungsmassnahmen der zweiten Etappe des Bundes ab Montag, 11. Mai 2020, beschliesst der Regierungsrat weitere Änderungen. Lockerung Besuchseinschränkungen: Seit dem 13. März 2020 gilt ein generelles Besuchsverbot für alle Spitäler, Alters- und Pflegeheime sowie Einrichtungen für Menschen mit Be - hinderung im Kanton Glarus. Damit sollen die besonders gefährdeten Personen geschützt werden. Das Besuchsverbot wurde in der Folge in die kantonale COVID-19-Verordnung integriert und mit einem Ausflugs - verbot ergänzt. Die Gesundheits direktorinnen und -direktoren der Kantone Zürich, Schaffhausen, Appenzell Ausser - rhoden, Appenzell Innerrhoden, St. Gallen und Glarus haben eine Lockerung der kantonalen Besuchsverbote Montag, 11. Mai 2020, beschlossen. Besuche sind ab diesem Datum unter Einschränkungen wieder erlaubt. Diese sind an Bedingungen geknüpft: • Der Besuch erfolgt angemeldet und kontrolliert. • Der Besuch findet in einer definierten Begegnungszone statt. • Die Präventionsmassnahmen ge - mäss den Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) werden eingehalten. Betreuungsangebote: Im Kanton Glarus ist die Wieder - aufnahme des Präsenzunterrichts ab Montag, 11. Mai 2020, nach ordent - lichem Stundenplan beabsichtigt. Entsprechend kann die Verpflichtung der Gemeinden zur Gewährleistung eines unentgeltlichen Betreuungs - angebots für die Lernenden der Kindergarten- und Primarstufe zu den üblichen Schulzeiten und die Verpflichtung zur Offenhaltung der Tagesstrukturen aufgehoben werden. Überwachung der Schutzkonzepte: Die zuständige kantonale Behörde muss die Umsetzung der Schutzkonzepte der Schulen und Ausbildungsstätten überwachen. Mit einer Er - gänzung wird klargestellt, dass dafür das Departement Bildung und Kultur zuständig ist. Schalter der öffentlichen Verwaltung ab Montag,11.Mai 2020, wieder offen: Coronavirus-Pandemie: Verantwortung geht schrittweise von der KFO zurück an die Verwaltung. (Foto Newsroom gl.ch) Eine vom Regierungsrat eingesetzte Arbeitsgruppe hat ein Schutzkonzept erarbeitet, das im Hinblick auf die wiedereröffneten Schalter der kantonalen Verwaltung am Montag, 11. Mai 2020, umgesetzt wird. Das Konzept regelt wesentliche Punkte wie die Einhaltung der Verhaltens- und Hygieneregeln, Schutzmassnahmen in den einzelnen Bereichen, den Kundenkontakt im Arbeitsbereich, den Arbeitsweg, die Arbeitsorganisation, die Arbeitszeit, die Beschaffung von Hygienematerial sowie Schutzmass - nahmen. Die Massnahmen orientieren sich an den Empfehlungen des BAG für die Arbeitswelt. Das genehmigte Schutzkonzept gilt für die kantonale Verwaltung inklusive Regierungsrat, Landrat und Gerichte sowie die unselbstständigen öffentlich-recht - lichen Anstalten (Kantonsschule, Bildungszentrum Gesundheit und Soziales, Gewerblich-Industrielle Berufsfachschule). Ausgenommen sind die selbstständigen öffentlichrechtlichen Anstalten (glarnerSach, Sozialversicherungen Glarus), für die eigene Schutzkonzepte gelten. Führungsstruktur wird angepasst: Der Regierungsrat setzte die Kantonale Führungsorganisation (KFO) zur Bewältigung der Coronavirus-Pan - demie und der damit zusammenhän - genden Auswirkungen ein. Seit dem 17. März 2020 leistet die KFO einen wichtigen Beitrag, um die Verbreitung des Coronavirus im Kanton Glarus einzudämmen. Die Fallzahlen wuchsen in den vergangenen Wochen analog zur Situation in den meisten übrigen Kantonen moderat. Eine Überlastung der Gesundheitseinrichtungen konnte erfolgreich verhindert werden. Mit personellen und mate - riellen Ressourcen unterstützte die KFO verschiedene Leistungserbringer direkt. Die Coronavirus-Pandemie ist am Abklingen, die Ansteckraten sind rückläufig. Das hat den Bundesrat zu einer Lockerungsstrategie veranlasst. Trotzdem wird die Krise den Kanton stark und über eine unbestimmte Zeit weiter beschäftigen. Die Lockerung der Schutzmassnahmen durch den Bundesrat führt schrittweise zurück zu etwas mehr Normalität, wobei Rückschläge nicht auszuschliessen sind. Es handelt sich nach Ansicht des Regierungsrates um eine Gratwanderung im Bewusstsein, dass die Welt und der Kanton Glarus im Alltag mit dem Virus leben müssen. Die Herausforderungen lassen sich nach Einschätzung des Glarner Regierungsrates wieder grösstenteils in den ordentlichen Verwaltungsstrukturen bewältigen. Die KFO bleibt bis auf weiteres im Einsatz und unterstützt den Regierungsrat und die Departemente. Jedoch wird die Intensität reduziert. Arbeitsvergabe Online-Steuererklärung Vorbehältlich der Zustimmung der Landsgemeinde zum geänderten Steuergesetz werden zwei Aufträge für die Online-Steuererklärung ver - geben. Der Auftrag zur Umsetzung, In - betriebnahme und für die Wartung einer webbasierten Lösung für die Steuerdeklaration von natürlichen und juristischen Personen wird an die Firma Ringler Informatik, Baar, vergeben. Der Auftrag erfolgt dabei nur falls die Landsgemeinde der beantragten Änderung des Steuergesetzes zustimmt und damit die erforderliche gesetzliche Grundlage schafft. Für die Umsetzung der Online-Steuer - erklärung für juristische Personen muss der Landrat zudem mit dem Budget 2021 auch noch den entsprechenden Kredit bewilligen. Gebäudesanierung Werkhof Biäsche: Kanton beteiligt sich an den Kosten Der Kanton Glarus beteiligt sich mit 1,2 Millionen Franken an der Sanierung des Werkhofs Biäsche. Bauherr ist der Bund. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 6,8Millionen Franken. Der Kantonsbeitrag wird gestaffelt in zwei Teilbeträge für die Jahre 2020 und 2021. Der Werkhof Biäsche ist seit 2008 im Besitz des Bundes. Ende 2012 wurde zwischen dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) und dem Kanton Glarus eine Nutzungsvereinbarung geschlossen. Diese regelt neben Nutzung, Betrieb und Unterhalt auch die Erneuerung und Sanierung des Werkhofs. Gebäude ist in schlechtem Zustand: 2012 wurde bei einer ausführlichen Inspektion festgestellt, dass die Gebäude in schlechtem Zustand und sanierungsbedürftig sind. Die Flachdächer sind undicht und das Mauerwerk ist zum Teil marode. Die verbauten Eternit-Platten sind mit grosser Wahrscheinlichkeit asbest - haltig. Da die Anlagenteile in weiten Teilen ihr Lebensdauer erreicht haben, ist in den nächsten Jahren mit Ausfällen, Defekten und Reparaturen zu rechnen. Das Sanierungskonzept zielt auf den Erhalt der Bausubstanz für eine geplante Nutzungsdauer von mindestens 15 weiteren Jahren ab. Mit der Sanierung wurde im April 2020 begonnen. Polizei ist auf Nutzung angewiesen: Die Kantonspolizei betreibt seit Jahrzehnten im Werkhof Biäsche einen Polizeistützpunkt und ist auf dessen Erhalt angewiesen. Der Standort bietet erhebliche Vorteile für die Autobahnbetreuung und die regelmässig stattfindenden Schwerverkehrskontrollen (Brückenwaage, Einvernahmezimmer). Nachdem der Polizeistützpunkt Näfels enge Platzverhältnisse aufweist, ergibt sich im Werkhof Biäsche die Möglichkeit, im Rahmen der Sanierung die nötigen Platzverhältnisse für die zusätzlichen Polizeistellen innerhalb der Regionalpolizei zu schaffen. Kostenverteilung und Wirtschaftlichkeit: Von den Gesamtkosten von 6 796 000 Franken übernimmt der Kanton 1245 169 (rund 18%), aufgeteilt in zwei Tranchen aus den Budgets 2020 und 2021. Die Kantonspolizei nutzt die Infrastruktur des Werkhofs seit der Übernahme durch den Bund im Jahr 2008 ohne Mietkosten. Die heutige Nutzungsvereinbarung würde am 31. Dezember 2022 enden. Mit der Beteiligung des Kantons an den aktuellen Sanierungskosten wird sie um weitere 15 Jahre bis Ende 2037 verlängert. ● Weitere Informationen unter www.gl.ch.

TREFFPUNKT Donnerstag, 7. Mai 2020 | Seite 7 Kirchliche Anzeigen Bibelkreis Manna, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten lädt ein zum Gottesdienst mit Bibelgespräch und Predigt, jeweils am 1. und 3. Samstag im Monat um 15.00 Uhr. Auskunft: Herr Tobler, Natel 079 342 02 78. Marianische Frauen- und Müttergemeinschaft (MFM) Glarnerland Regionalleiterin: A. Hefti, Telefon 055 612 14 78. Katholische Kirchgemeinde Glarus Süd, www.kathglarus.ch Freie Evangelische Gemeinde (FEG) Ennenda, Hohlensteinstrasse 7 www.feg-ennenda.ch Evangelisch-Methodistische Kirche Glarus, Ennetbühlstrasse 8, www.emk-glarus.ch keine öffentlichen Gottesdienste/Veranstaltungen. Offene Kapelle Samstag und Sonttag, Feiertage Musik und Texte von 09.00 bis 18.00 Uhr. Seelsorge Pfarrer B. Rosner unter Telefon 055 6401872. Katholische Pfarrei Glarus www.sankt-fridolin.ch Pfimi Glarus Andreas W. Schranz, Thermastrasse 8, 8762 Schwanden. Katholische Pfarrei Netstal kath.pfarramt.netstal@)bluewin.ch Katholische Pfarrei St. Hilarius Näfels pfarramt@naefels.ch Katholische Pfarrei Oberurnen Theo.Fueglistaller@gl.kath.ch Garagechilchä (FEG) Niederurnen, Weidstrasse 3, www.feg-niederurnen.ch Alle Präsenzveranstaltungen sind abgesagt. Der Gottesdienstes wird als Livestream gesendet. Link unter www.feg-niederurnen.ch. Sonntag, 10. Mai, 09.30 Uhr: Lobpreis: Familie Wolf, Predigt: Emil Aemisegger «Sacharja X – Gott macht Geschichte». Katholische Pfarrei Niederurnen und Bilten (Nu = Gottesdienst in Niederurnen; Bi = Gottesdienst in Bilten). gebi.joerger@bluewin.ch Maria Bildstein www.mariabildstein.ch Jägerecke www.spw.ch/gl, E-Mail glarus@jagd.ch Jagdhornbläsergruppe Glarnerland Übungsdaten: 12., 26. Mai; 9., 23. Juni Vereinsinfo Aktuelle Informationen zum Vereinsbetrieb sind auf der Homepage www.spw.ch/gl publiziert. Weiterbildungsanlass «Der Jagdhund» Donnerstag, 25. Juni, 19.30 Uhr, Brauereingasthof Adler, Schwanden. Jagdschiessanlage Aeschen, Trainings Donnerstag, 4. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr «GLKB»-Sound of Glarus 2020 Auf 2021 verschoben Dauerveranstaltungen Glarus Naturzentrum Glarnerland Die Infostelle bleibt für Besucher infolge der Corona- Pandemie vorübergehend geschlossen. Wir sind jedoch per E-Mail und Telefon für Sie erreichbar. Im Bahnhofsgebäude, Schweizerhofstrasse 2, 8750 Glarus, E-Mail info@naturzentrumglarnerland.ch, Telefon 055 6222182, Dienstag bis Freitag, 14.00 bis 17.30 Uhr, Samstag 10.00 bis 12.00 Uhr. Eintritt frei. www.naturzentrumglarnerland.ch Dienstag, 9. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr Dienstag, 18. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr Dienstag, 23. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr Dienstag, 4. August, 18.00 bis 20.00 Uhr Vereinsjagdschiessen Samstag, 27. Juni, 09.00 bis 15.00 Uhr Munggenschiessen Samstag, 8. August, 09.00 bis 11.00 Uhr Helferschiessen Freitag, 14. August, 18.00 bis 20.00 Uhr Hegedaten 16. Mai: Matt, alle Krauchtaljäger (Thomas Tschudi), Engi (Mario Haller), Ennenda (Juli/August Wildheutag, Hans Seelhofer), Mühlehorn/Obstalden (Adrian Kamm); 23. Mai: Näfels (Hanspeter Rhyner); 13. Juni: Elm (Rolf Elmer, Wiese); 4. Juli: Linthal (Sven Streiff und Raphael Knobel), Bilten (Paul Blum). Vakat: Diesbach, Luchsingen/ Hätzingen, Schwändi (J. Zimmermann-Gassner) und Glarus (Urs Spichtig, Haslen). Glarner Schweisshundekurs und -prüfung 2020 Abgesagt Jagdzeitschrift «Schweizer Jäger» erscheint 12-mal jährlich, Abonnementspreis Fr. 98.– oder im Internet unter www.schweizerjaeger.ch. Jagdschützengesellschaft Glarus Schiessdaten Klöntal: Mittwoch, 13. Mai, 18.00 bis 20.30 Uhr (Training für Mitglieder) Samstag, 23. Mai, 08.30 bis 11.30 Uhr (Jagdlehrgänger) Samstag, 23. Mai, 14.00 bis 17.30 Uhr (Training für Mitglieder) Mittwoch, 27. Mai, 18.00 bis 20.30 Uhr (Training für Mitglieder) Samstag, 6. Juni, 08.30 bis 11.30 Uhr (Prüfungsschiessen) Samstag, 6. Juni, 14.00 bis 17.30 Uhr (Training für Mitglieder) Freitag, 19. Juni, 15.00 bis 20.00 Uhr (Jagdparcours) Samstag, 20. Juni, 09.00 bis 16.00 Uhr (Jagdparcours, Mittagspause 12.00 bis 13.00 Uhr) Mittwoch, 24. Juni, 18.00 bis 20.30 Uhr (Training für Mitglieder) Samstag, 22. Aug., 14.00 bis 16.30 Uhr (Training für Mit glieder) Die Anlagen sind so vorbereitet, dass bei jeder Witterung geschossen werden kann (kein Verschiebungsdatum). Samstag, 22. August, 16.30 Uhr: Saisonschluss. www.jsgg.ch, info@jsgg.ch Präsident: Urs Spichtig, E-Mail u.spichtig@truempi-ag.ch Auswirkungen des Bundesratsentscheides im Zusammenhang mit der Corona - virus-Pandemie: Der Bundesrat hat an seiner Medienkonferenz vom 29. April 2020 über das Verbot von Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen bis Ende August 2020 informiert. Die «drei schönsten Abende» im Glarnerland fallen 2020 aufgrund der Massnahmen zur Bewältigung der Coronavirus-Pandemie aus. (Foto: © www.soundofglarus.ch) Mit mehr als 4000 Besucherinnen und Besuchern pro Abend ist auch das «GLKB»-Sound of Glarus vom 27. bis 29.August 2020 vom Entscheid betroffen. Die Veranstalter verschieben deshalb das Glarner Stadtopenair auf den 26. bis 28. August 2021. 2020 finden die «drei schönsten Abende» im Glarnerland aufgrund von Massnahmen zur Bewältigung der Coronavirus-Pandemie nicht statt. Das Bedauern bei der bergklang gmbh ist gross – das Verständnis für den Bundesratsentscheid ebenso. Schweizweit sind im Kulturbereich mehr als 700 Events betroffen. Vorfreude auf 2021 Derzeit stehen die Veranstalter in Kontakt mit den Künstlern, um das Programm auf 2021 zu verschieben. Auf dem Line-up stehen mit Patent Ochsner (CH), Josh. (A), Tim Bendzko (D), Candy Dulfer (NL) und Joss Stone (GB) nationale und internationale Acts auf einem Programm, das den vielfältigen Musikgeschmack des mindestens so vielfältigen Glarner Publikums trifft. Dazu Martin Huber: «Die Verhandlungen sind im Gange. Wir werden nochmals informieren, sobald wir die definitiven Feedbacks der diversen Managements haben.» Bereits bezogene Tickets behalten die Gültigkeit für nächstes Jahr. ● pd. Weitere Infos unter soundofglarus.ch, glkb.ch und ticketino.com. Hotel, Restaurant & Bar Schützenhof Näfels Telefon 055 6121137 schuetzenhof-naefels@bluewin.ch Ab Montag, 11. Mai, sind wir gerne wieder für sie da! Wir empfehlen: – feine Mittagsmenüs – unsere Spezialitäten à la Carte – währschafte, gutbürgerliche Küche Wir freuen uns, Sie wieder als unsere Gäste zu begrüssen! Familie Stöckli und Team Kirchliche Anzeigen Homepage: www.grosstal.ch Zum Schutze aller Personen und gemäss Verordnung des Bundesrates vom 16. März sind sämtliche anderen Anlässe der Kirch - gemeinde Grosstal abgesagt. Bis auf Weiteres finden Sie aktuell Texte, Gebete und Impulse auf unserer Homepage www.grosstal.ch. Auch einen virtuellen Gottesdienst können Sie jedes Wochenende bis Sonntag, 7. Juni, über unsere Homepage mitfeiern. Unsere Kirchen sind täglich wie folgt für Sie geöffnet: Linthal und Braunwald von 08.00 bis 18.00 Uhr Betschwanden und Luchsingen von 08.00 bis 19.00 Uhr Dies selbstverständlich unter Einhaltung der verordneten Schutzmassnahmen des BAG: Die Abstände von zwei Metern sind auch in der Kirche einzuhalten; Gebetsversammlungen von mehr als fünf Personen sind nicht erlaubt. Amtswoche: Pfarrer Christoph Schneider, Betschwanden, Telefon 079 435 85 47 Die Kirche Schwanden ist täglich zwischen 07.00 und zirka 19.00 Uhr offen. Reformierte Kirche, Mollis Uhr, Stunden- und Viertelstundenschlag stehen still Ein defektes Zahnrad am Uhrwerk hat dazu geführt, dass der Stundenschlag und der Viertelstundenschlag seit Freitag, 17. April, nicht zu hören sind. Die Ersatzteile des Uhrwerks (Jahrgang 1886) sind nicht sofort verfügbar. Eine grössere Revision in den nächsten zwei Jahren war geplant. Um die Sicherheit im Turm zu gewährleisten, wird die Revision nun vorgezogen. Die Instandstellung erfolgt im Zuge der Revision; dies ermöglicht eine Kostenoptimierung. Die gesamte Ausfallzeit von Stundenschlag,Viertelstundenschlagund Uhr - werk wird somit verkürzt und weitere Schäden können verhindert werden. Bis mindestens Mitte Juli wird also weiterhin kein Stunden- und Viertelstundenschlag zu hören sein und die Zeiger der Uhr stehen still. Die Glocken sind von diesem Stillstand nicht betroffen und werden weiterhin zu den gewohnten Zeiten läuten. ● Kirchenrat Mollis-Näfels Bei uns können Sie Kerzen anzünden. Es gibt auch Andachten, Bhaltis, Stille, Texte, Zeitschriften. Pfarrer Peter Hofmann nimmt sich Zeit für Gespräche, Telefon 076 397 06 90, oder schreiben Sie eine E-Mail an: p.hofmann@ref-schwanden.ch Weitere Informationen unter www.ref-schwanden.ch Aufgrund der aktuellen Lage und der Anweisungen des Bundes zum Schutz vor dem Coronavirus finden zurzeit keine Veranstaltungen und Gottesdienste statt. Ab sofort ist tagsüber die frisch renovierte Kirche Mühlehorn wieder offen und darf besichtigt werden. Bitte beachten Sie die Hygienevorschriften und das Versammlungsverbot! Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihren Eintrag im Gäste/Gebetsbuch. Ebenfalls können nun auch wieder Trauerfeiern im Familienkreis in der Kirche Mühlehorn stattfinden. Die Pfarrämter sind jederzeit für Sie telefonisch erreichbar. Bitte melden Sie sich, wenn Sie Gesprächsbedarf haben oder sonst Unterstützung benötigen. Wir sind gerne für Sie da. Zuständig für Trauerfeiern im ganzen Kirchenkreis Glarus Nord: 11. bis 16. Mai, Pfarrerin Annemarie Pfiffner, Telefon 055 61413 46 18. bis 23. Mai, Pfarrerin Jutta Schenk, Telefon 055 615 22 43 Pfarrerin Annemarie Pfiffner, Telefon 055 61413 46; Pfarrerin Christina Brüll, Telefon 055 6121215; Pfarrerin Jutta Schenk, Telefon 055 615 22 43. www.refkirchenkreisglarusnord.ch. Bis auf Weiteres finden keine Gottesdienste und Veranstaltungen statt. Kapellenzentrum St. Katharina, Bilten Sanierung bis Oktober Die Arbeiten zur Gesamtsanierung des Kapellenzentrums St. Katharina in Bilten, welche bis in den Herbst 2020 dauern, haben begonnen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch … Ab Montag, 11. Mai, mit neuen Abständen und viel Platz! Saisonale Karte Wunderschönes Ambiente Atemberaubende Sonnenuntergänge Telefon 055 614 62 62 roemerturm@seminarhotel.com www.roemerturm.ch Darum stellen wir jeweils auf das Wochenende hin ein Faltblatt mit einer kleinen Andacht zusammen. Sie kann bei uns angefordert werden. Am liebsten per E-Mail oder auch telefonisch. Pfarramt: Telefon 055 6201479 oder E-Mail an ref.pfarramt.niederurnen@bluewin.ch. Bitte beachten Sie, dass jeweils aufs Wochenende hin ein Video-Gottesdienst aus dem Kanton aufgeschaltet wird. Religionsunterricht: Ab Montag, 8. Juni, wird gemäss dem Kirchenrat der Religionsunterricht wieder aufgenommen. Bis dahin gilt, spätestens ab 11. Mai, Fern - unterricht in der Form von Hausaufgaben, Wissens blätter usw. Seniorenausflug: Der für Juni geplante Seniorenausflug kann aufgrund der allgemeinen Weisungen nicht durchgeführt werden. Bitte melden Sie sich beim Pfarrehepaar Martina und René Hausheer-Kaufmann, Telefon 055 6201479, wenn Sie ein Anliegen haben, mit jemandem plaudern möchten oder Hilfe im Alltag benötigen. Alle aktuellen Informationen finden Sie auf unserer Homepage, www.ref-niederurnen.ch und im Schaukasten bei der Kirche. Sie werden wöchentlich aktualisiert. www.ref-niederurnen.ch Sonntag, 10. Mai, 10.00 Uhr: Muttertags-Gottesdienst im Livestream aus der Zwingli - kirche Amden mit Pfarrer Jörn Schlede. Musik: Susanne Hess, Orgel. Amtswoche: Pfarrer Jörn Schlede, Telefon 055 61616 80 oder 076 6881972 E-Mail: pfarramt@evangweesen-amden.ch www.evang-weesen-amden.ch Die Kapelle bleibt während der Bauzeit geschlossen. Der ordentliche Wochenendgottesdienst findet in den Räumen des Kapellenzentrums statt, welche jeweils zu einer «Notkapelle» umgebaut werden. Seit Ostern 1996 prägt das Kapellenzentrum St. Katharina mit seinem markanten Rundbau das Dorfbild von Bilten. Das über die Konfessionsgrenzen hinaus gerne genutzte Kapellenzentrum wird umfassend saniert. Die Bauarbeiten haben nun begonnen und dauern voraussichtlich bis in den Herbst 2020. Die Massnahmen, denen die Kirchgemeindeversammlung im letzten Herbst vorbehaltlos zugestimmt hat, haben zum Ziel, den bestehenden Baukörper technisch und energetisch zu ertüchtigen. So werden insbesondere sämtliche Fens - ter ersetzt, die bestehende Fassadenhinterlüftung wird verbessert und die Flachdächer werden saniert. Trotz der vorgesehenen Eingriffe wird sich das gewohnte Erscheinungsbild des Kapellenzentrums jedoch nicht verändern. Aufgrund der Sanierungsarbeiten bleibt die Kapelle während der Bauzeit vollständig geschlossen und auch die Glocken läuten während dieser Zeit nicht. Die ordentlichen Wochenendgottesdienste finden stattdessen in den Räumlichkeiten des Kapellenzentrums statt, welche hierfür jeweils zu einer «Notkapelle» umgebaut werden. Unter der Woche dienen die Räume hingegen wie bis anhin dem Religionsunterricht sowie den weiteren bisherigen Nutzern. ● pd.